Cru-de-Cao-AWARD

Teilnehmer und Teilnahme

Der Cru-de-Cao-AWARD richtet sich an alle Patissiers oder Konditoren und an alle auszubildenden Köche, die sich auf die Zubereitung von Dessert spezialisieren wollen. Die besten drei Bewerber der Kategorien Master und Junior werden im großen Finale gegeneinander antreten. Eine gute Gelegenheit sich mit Gleichgesinnten auf Augenhöhe zu messen und Vorbilder zu treffen, die in dem süßen Segment viel erreicht haben. Die gilt es mit einem selbstentwickelten Schokoladendessert zu beeindrucken. Gleichzeitig brechen die Teilnehmer eine Lanze für alle, die Schokolade lieben und in der feinen Kunst der Dessertzubereitung ihre Passion gefunden haben. Als Initiator stellt die Confiserie Coppeneur jedem Bewerber ein Produktmuster der feinsten Cru-de-Cao-Lagenschokoladen. Auf deren Grundlage muss ein individuelles Dessertrezept entwickelt werden.

Ansprechpartnerin für den gesamten Wettbewerb ist Frau Nadine Kaschewski von der Confiserie Coppeneur. Bei ihr kann das Schokoladenmuster per E-mail an crudecao@coppeneur.de oder telefonisch unter der Rufnummer +49 (0) 22 24 – 90 10 418 angefordert werden. Um an diesem Wettbewerb teilzunehmen, muss ein selbstentwickeltes Dessertrezept inklusive der vollständigen Bewerbungsunterlagen bis zum 19. September 2014 bei der Confiserie Coppeneur eingegangen sein. Das Bewerbungsformular, das sich aus den Angaben zur eigenen Person, einem Foto der Kreation und der genauen Rezeptangabe zusammensetzt, ist auf www.coppeneur.de zu finden.

Das Halbfinale
Unter allen Bewerbungen findet die Fachjury, die sich aus Patissiers und Konditoren der Spitzengastronomie zusammensetzt, die sechs Besten je Kategorie. Auf den Internetseiten coppeneur.de und chef-sache.eu werden die insgesamt zwölf Rezepte und Kandidaten veröffentlicht. Wer von ihnen aber letztendlich in das Finale auf der CHEF-SACHE einziehen wird, bestimmt das Halb­finale. Dieser Vorentscheid findet im Centre Port Culinaire, der Versuchsküche der Edition Port Culinaire, in Köln statt. Am 29. September 2014 bzw. am 30. September 2014 sind die Kandidaten (Master und Junioren) dazu aufgefordert vor der Jury fünf Portionen ihres Desserts zuzubereiten und zu präsentieren. Alle Kandidaten erhalten an diesem Tag eine Urkunde und ein Präsent.

Das Finale
Die drei Besten jeder Kategorie kommen ins Finale und bereiten ihr Dessert auf einer der Bühnen der CHEF-SACHE 2014 zu. Die Austragung erfolgt für beide Kategorien am Sonntag, 26. Oktober 2014, dem ersten Tag des kulinarischen Fachsymposiums. Die Finalisten haben zeitversetzt je zwei Arbeitsstunden Zeit für die Zubereitung und Präsentation von fünf Tellern.

Kriterien der Beurteilung
• Präsentation und Optik
• Geschmack und Harmonie
• Originalität und Innovationsgrad des Rezeptes
• Handwerkliche Leistung, Sauberkeit, Ordnung und
Einhalten der Zeitvorgaben
• Einheitlichkeit der fünf Teller

Die Preisverleihung
Am Sonntag, den 26. Oktober 2014 findet am Abend die Siegerehrung auf der CHEF-SACHE-Bühne anlässlich der großen Awards-Ceremony statt. Die Gewinner dürfen sich darüber freuen in einer der nächsten Ausgaben der Magazine Port Culinaire und Konditorei & Café inklusive ihres Desserts vorgestellt zu werden. Doch auch die anderen Finalisten gehen nicht leer aus. Alle erhalten eine Urkunde, jeweils ein Jahresabo der beiden Druckwerke und einen exklusiven Preis des Chocolatiers Oliver Coppeneur. Die Zweitplatzierten nehmen außerdem attraktive Buchpreise für zukünftige Inspirationen entgegen.

Weitere Informationen zum Award finden Sie unter: www.chef-sache.eu

Dieses Jahr keinen Adventskalender?

Das ist gar nicht nett: Mineralöl in der Schokolade – Und nicht nur bei einem Hersteller – fast alle betroffen – besonders giftig und für Kinder ungeeignet: Rausch, Confiserie Heilemann, Arko, Riegelein, Feodora, Smarties, Hachez, Friedel und Lindt – Besser selber basteln!

Grund zur Sorge statt süßer Vorfreude: Die Stiftung Warentest hat in der Schokolade von 24 Adventskalendern für Kinder Rückstände von Mineralöl und ähnlichen Substanzen nachgewiesen. Die Schokostückchen von 9 Produkten enthielten sogar besonders kritische Stoffe, die aromatischen Mineralöle. Ein Teil davon steht im Verdacht, Krebs zu erregen und die Öle stammen wahrscheinlich aus dem Karton. Er wird häufig aus Recycling-Papier hergestellt, das mit mineralölhaltigen Farben bedruckt ist. Veröffentlicht ist die Untersuchung auf test.de, dem Onlineportal der Stiftung Warentest.

Substanzen, die unter Krebsverdacht stehen, haben nach Einschätzung der Stiftung Warentest nichts in Lebensmitteln zu suchen. Daher rät sie aus Gründen der gesundheitlichen Vorsorge: Verbraucher, besonders Kinder, sollten die Schokolade, die mit diesen aromatischen Mineralölen belastet ist, nicht essen. Die Tester haben sie in Schokoladenkalendern mit Kindermotiven nachgewiesen, und zwar der Marken Rausch, Confiserie Heilemann, Arko, Riegelein „The Simpsons“, Feodora Vollmilch-Hochfein Chocolade, Smarties, Hachez Adventskalender „Schöne Weihnachtszeit“ sowie Friedel Adventskalender und Lindt „Adventskalender für Kinder“. Die im Test untersuchten Kalender können Verbraucher anhand der Motivfotos auf der Internetseite www.test.de/weihnachtskalender identifizieren.

Darüber hinaus fanden die Tester noch andere Mineralöl-Typen in der Schokolade, die zu den nicht-aromatischen Kohlenwasserstoffen zählen. Deren Wirkung auf den Menschen ist noch nicht geklärt. Allerdings zeigen Tierversuche einen Zusammenhang mit Entzündungserscheinungen in der Leber.

Der Test „Adventskalender für Kinder“ ist auf dem Onlineportal der Stiftung Warentest unter www.test.de/weihnachtskalender veröffentlicht.

Gourmet Report meint:
Schmeißen Sie Ihren Adventskalender in den Sondermüll und basteln Sie selber einen, den Sie vernünftig bestücken. Passen Sie ansonsten auf, dass Ihr Kind wirklich nur 1 Stück am Tag isst!

Wanderglück geht durch den Magen

Wo Schlemmen keine Sünde ist: Im nördlichsten Naturpark Bayerns, dem Frankenwald, können Urlauber ihrer Wanderlust frönen und gleichzeitig hemmungslos genießen. Denn ein Streifzug durch die hiesigen Wiesen und Fichtenwälder muss nicht nur Sport für die Waden, sondern kann auch ein Biathlon für den Gaumen sein. Wer im 100.000 Hektar großen Naturpark Schlemmen und Wandern kombiniert, muss keine Angst vor Hüftgold haben, denn Frankenwald Tourismus hat für den „kulinarischen Wanderer“ zwei Schlemmertagsangebote geschnürt, die reichlich Kalorien enthalten, den Pfunden aber keine Chance lassen. Die Schlemmertage süß und herzhaft beinhalten jeweils zwei Übernachtungen mit Frühstück und Abendessen im Waldhotel Bächlein in Mitwitz.

Während der süßen Tage wandern die Frankenwald-Besucher in Begleitung zur Fischbachsmühle und besuchen die Confiserie Lauenstein. Hier können Schokoladenliebhaber in der gläsernen Manufaktur den Weg vom Kakao zur Praline hautnah miterleben und nach Herzenslust naschen. Danach geht es weiter zu Fuß über die Thüringer Warte zur Frankenwald-Confiserie, wo ein köstlicher Windbeutel auf die Wanderer wartet.

Wer eher dem kühlen Blonden zugeneigt ist, entscheidet sich für die herzhaften Schlemmertage. Bei dieser Variante besuchen die Gourmetwanderer das Bayerische Brauereimuseum in Kulmbach und genießen ein zünftiges Bierfleisch mit Kloß und Soß‘ sowie einen Gerstensaft im Mönchshof-Bräuhaus. Damit eventuelle Pfunde gleich wieder abtrainiert werden, geht’s danach auf zur sechs Kilometer langen Bierwanderung durchs malerische Kulmbacher Land. Die süßen Schlemmertage kosten 145 Euro pro Person im Doppelzimmer, die herzhaften Tage schlagen mit 129 Euro pro Person im Doppelzimmer zu Buche. Beide Angebote sind bis Ende Oktober beim Frankenwald Tourismus Service Center unter der Nummer 09261-6015-17 oder unter www.frankenwald-tourismus.de buchbar.

Der Frankenwald ist der nördlichste Naturpark Bayerns, der direkt an Thüringen grenzt und damit an der ehemaligen innerdeutschen Grenze – heute „das Grüne Band“ – liegt. Er bietet über 4.200 Kilometer bestens markierter Wanderwege, ein dichtes Radwegenetz für unterschiedliche Ansprüche sowie eine regionaltypische Küche und zahlreiche kulturelle Highlights. So fühlen sich Familien, Gourmets und sportliche Urlauber wohl. Besucher erreichen den Frankenwald mit dem Auto über die A 9, A 70, A 72 oder A 73. Ebenso bietet sich eine Anreise in den Frankenwald über die ICE-Bahnhöfe Lichtenfels und Saalfeld an.

Confiserie Domshof Bremen

Schokoladen-Maikäfer aus dem Online-Shop der Confiserie-Domshof-Bremen
Der Frühling läutet wieder die sonnige Zeit des Jahres ein. Überall sprießen Knospen aus Bäumen und Hecken; Zugvögel kommen aus ihren südlichen Winterquartieren zu den beliebten Brutgebieten im Norden zurück und der Mensch freut sich auf die neu erwachte Vielfalt von Flora und Fauna.
Dazu gehört freilich auch der vielfach bewunderte Maikäfer, der schon zu Zeiten von Wilhelm Busch seinen Beitrag zum Schmunzeln angeregt hat.

Seit Jahren gibt es diese „Krabbler“ auch als köstliche Schokoladenfiguren gefüllt mit edlen Pralinen für Jung und Alt.
Im Online-Shop der Confiserie-Domshof-Bremen erhalten Sie ab sofort wieder eine große Auswahl dieser Frühlingsboten. Ob als kleine Überraschung zu vielen Anlässen oder als XXL-Version für die ganze Familie, für jeden Zweck findet sich die passende Größe. Diese leckeren Schoko-Maikäfer werden mit einer erlesenen Füllung verschiedener Leysieffer-Pralinen gefüllt, oder, wenn es ausschließlich Schokolade sein soll, ohne Pralinenfüllung aus mit Vollmilch- und Zartbitter-Schokolade hergestellt.
Bestens geeignet ist dieses Traditions-Präsent auch für Ihre Tischdekoration, für die Geburtstagskinder im Mai und natürlich zum nächsten Muttertag.

Die Schokoladen-Maikäfer aus dem Online-Shop der Confiserie-Domshof-Bremen sind immer wieder eine beliebte Überraschung zu vielen Anlässen im Frühling.

Stephan Meyer-Olejak
Confiserie Domshof Bremen
Domshof-Passage 23
28195 Bremen
Telefon 0421 171806
www.Confiserie-Domshof.de

Johann Lafer

Club der Confiserien (CdC) feiert am 7. Oktober bundesweit den „Tag der Schokolade des CdC“ – Höhepunkt ist die Veranstaltung im Schokoladenmuseum in Köln mit Stargast Johann Lafer – Chocolatiers und Confiseure von zahlreichen Premiumfirmen zeigen dabei dem Publikum ihr Können

Er ist der Stoff, aus dem die Träume sind, und er fasziniert die Menschen seit Jahrhunderten: Kakao. „O süßer Trank, Geschenk der Sterne“ – so schwärmte bereits im Jahr 1664 der spanische Jesuit Farronius über Kakao. Johann Wolfgang von Goethe und Alexander von Humboldt waren Kakao-Liebhaber, und der schwedische Naturwissenschaftler Carl von Linné verlieh ihm den Namen Theobroma,

„Speise der Götter“. Die Begeisterung für Kakao und die vielfältigen Schokoladenkreationen, die daraus entstehen, hält bis heute an. Ob als wohltuend heiße Trinkschokolade, als pure oder gefüllte Schokoladentafel oder als edle, individuell gefertigte Praline aus der Manufaktur – Kakao ist buchstäblich in aller Munde.

Zu Ehren des „braunen Golds“ werden inzwischen weltweit Festivals abgehalten. In Deutschland eröffnet der Club der Confiserien e. V. (CdC) mit dem „Tag der Schokolade des CdC“ am Freitag, 7. Oktober 2011, die diesjährige Confiserie-Saison in Deutschland. Die teilnehmenden Mitgliedsunternehmen des CdC – Schokoladenfachgeschäfte, Süßwarenfilialen und Fachabteilungen von Kaufhäusern – laden an diesem Tag ihre Kunden zum ausgewählten Genuss ein.

Die zentrale Veranstaltung zum „Tag der Schokolade des CdC“ findet am 7. Oktober 2011 im Schokoladenmuseum Köln statt. Einen Tag lang können hier die Besucher den Konditoren und Confiseuren über die Schulter schauen und unter anderem beobachten, wie Tafelschokolade gegossen und Marzipan geformt wird und wie Hohlfiguren und feinste Dessertpralinen entstehen.

Gedankenaustausch mit Johann Lafer und den Confiseuren -beim Tag der Schokolade am 7. Oktober 2011 von 14:00 bis 16:00 Uhr im Schokoladenmuseum Köln-

Als Stargast wird Johann Lafer am Nachmittag im Museum erwartet. Zwei Stunden lang, von 14 – 16 Uhr, wird der beliebte Sternekoch mit den „Kollegen“, den Chocolatiers und Confiseuren von zahlreichen Premiumfirmen, über die Faszination des Schokoladenhandwerks philosophieren. Und Johann Lafer ist hier in seinem Element, stand doch zu Beginn seiner glanzvollen Karriere die Auszeichnung zum „Besten Pâtissier Deutschlands“ im Jahr 1980.

Und die Pâtisserie liegt dem beliebten Fernseh-Koch, der Millionen TV-Zuschauer mit seinem Fachwissen, seiner Kreativität und seinem Humor begeistert, noch heute am Herzen. Das edle Dessert und die stilvolle Praliné gehören für ihn natürlich zu einem gelungenen Menü dazu. Der Club der Confiserien unterstützt bei dieser Gelegenheit das aktuelle Schulmensaprojekt von Johann Lafer in Bad Kreuznach mit einer großzügigen Spende. Für den Starkoch stellt gute und gesunde Ernährung an deutschen Schulen einen Herzenswunsch dar, und er will mit seiner Initiative weitere Anstöße geben.

Über den Club der Confiserien
Der Club der Confiserien e.V. (CdC) ist eine gemeinsame Initiative der Fachhändler, unter ihnen die Filialen von Hussel und die Fachabteilungen von Galeria Kaufhof. Als Fördermitglieder unterstützen folgende Premiumlieferanten den Club der Confiserien: Baur Chocolat, J.Biffar, Hachez, Confiserie Heilemann, Fritz Kunder, Confiserie Lanwehr, Confiserie Burg Lauenstein, Lindt, Niederegger, Peters, Schoko Dragee, Dr. Scholze, Confiserie Schwermer und Chr. Storz.

Die Mitglieder suchen nach Wegen, die Vorteile des Fachhandels erlebbar zu machen und mehr Konsumenten zum Einkauf in Fachgeschäften und Fachabteilungen anzuregen. Das Herzstück des Maßnahmenpakets ist das Gütesiegel des CdC. Dieses soll den Verbrauchern den Weg in die Fachgeschäfte weisen. Höhepunkt eines jeden Jahres ist die Eröffnung der Confiserie-Saison mit dem „Tag der Schokolade des CdC“.

Die Kernaussage des Clubs: Topqualität, Kompetenz und Service sind nur im Fachgeschäft oder in der Fachabteilung zu haben. „Unsere Fachgeschäfte zeichnen sich dadurch aus, dass sie ihr absolut hochwertiges Angebot an feinsten Schokoladen- und Pralinenspezialitäten mit Beratung, Information und dem besonderen Service verbinden“, erklärt Sven Eklöh, der Vorstandsvorsitzende des Club der Confiserien. „Sie machen buchstäblich die Qualität und den sinnlichen Genuss bereits im Laden erlebbar.“

Aktuell tragen bundesweit mehr als 400 Fachgeschäfte, Filialen und Fachabteilungen in Warenhäusern das CdC-Gütesiegel. Mit der Initiative will der Club die besonderen Eigenschaften des Süßwarenfachhandels in der Öffentlichkeit darstellen. „Der Wert des Fachhandels manifestiert sich in einer optimalen Kundenbetreuung und exzellenten Sortimenten, die es nicht an jeder Ecke gibt“, betont Reinhard Dittmar, der zweite Vorsitzende des Club der Confiserien.

Weitere Informationen unter www.clubderconfiserien.de

Ludwig Kohlermann

Das beste Dessert aus der edlen Cru de Cao Schokolade
kommt aus dem Schwarzwald:
Ludwig Kohlermann gewinnt den Cru de Cao-Award auf der CHEF-SACHE
in Köln – Kamil Gajewski siegt in der Juniorkategorie

Sein Dessert hat beim Wettbewerb um die beste Schokoladenkreation
überzeugt: Mit dem kunstvoll und handwerklich hoch anspruchsvollen
Dessert „Impression von dreierlei Coppeneur-Schokoladen, begleitet von
exotischen Aromen“ gewann Ludwig Kohlermann, Chef de Partie im Hotel
Traube Tonbach, Baiersbronn, den Cru de Cao-Award in der Meister-Klasse,
ausgeschrieben von Chocolatier Oliver Coppeneur aus dem rheinischen Bad
Honnef.

In der Junior-Kategorie setzte sich Kamil Gajewski aus dem Gourmethotel
Bomke im Münsterland gegen Carolin Berndt und Larissa Schnabel durch.
Die Preisträger wurden am Sonntag (18. September) auf dem Gourmet-Event
CHEF-SACHE in Köln ermittelt.

„Die Jury stand vor einer schweren Entscheidung. Alle Finalisten können stolz
auf das sein, was sie hier geleistet haben“, sagt Oliver Coppeneur.
Mit dem Cru de Cao-Award hat sich Coppeneur einen persönlichen Wunsch
erfüllt: Die meisterliche Kunst der Haute Cuisine-Dessertkreation zu
würdigen und einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
Insgesamt hatten sich rund 100 Konditoren und Pâtissiers zu dem
Wettbewerb angemeldet. Die sechs Finalisten bereiteten ihr
Schokoladendessert auf Basis der Cru de Cao-Schokolade jeweils in
fünffacher Ausführung zu.
Nach den Kriterien Präsentation und Optik, Geschmack und Harmonie,
Originalität und Innovationsgrad des Rezepts, handwerkliche Fähigkeiten,
Sauberkeit, Ordnung und Einhalten der Zeitvorgaben hat die Jury die Punkte
vergeben.

Die Gewinner wurden im festlichen Rahmen mit dem Cru de Cao-Award
ausgezeichnet. Dabei konnten sich die ersten Preisträger über jeweils
zwei VIP-Karten für „AIDA – Night of the Proms“ sowie einer Übernachtung
im Grandhotelschloss Bensberg und einem Dinner in der herausragenden
Trattoria Enoteca freuen. Alle sechs Finalisten erhielten darüber hinaus ein
Roberts Radio in der exklusiven Cru de Cao-Edition.

Für die Confiserie Coppeneur et Compagnon GmbH aus Bad Honnef war der
18. September ein besonderer Tag, denn sie feierte ein Jubiläum. „18 Jahre
liegen jetzt hinter uns seit der großen Eröffnungsfeier der Confiserie. Es fühlt
sich an, als sei unser Baby nun volljährig geworden“, freut sich Oliver
Coppeneur.

Die Juroren des Cru de Cao-Awards 2011 waren
• Georg Maushagen, Pâtissier und Zuckerbäcker, Zuckerbäckerei
• Matthias Ludwigs, Pâtissier, Törtchen Törtchen
• Alejandro Wilbrand, Sternekoch & Pâtissier, Restaurant zur Post, Odenthal
• Wolf-Andreas Richter, Chefredakteur, Redaktion Konditorei und Café
• Backstagejury: Laura E. Obst und Florian A. Köhler

Der Veranstalter des Cru de Cao-Awards:
Die Confiserie Coppeneur et Compagnon GmbH wurde 1993 gegründet. Sitz
der Manufaktur ist Bad Honnef, Geschäftsführer ist Oliver Coppeneur. Das
Unternehmen beschäftigt zurzeit 105 Mitarbeiter, davon sind acht
Auszubildende.
Die Confiserie Coppeneur verarbeitet ausschließlich natürliche Rohstoffe und
Zutaten. Die Produktpalette reicht von der eigenen Schokolade bis zu feinen
Pralinen zum Beispiel aus der neuen Produktserie amuse bouche.

Wunschpraline per Mausklick

Wunschpralinenmanufaktur GmbH bestellt werden. Da sich Pralinen aus Pralinen-Hülse, Füllung, Überzug und Dekor zusammensetzen, ist der individuelle Genuss bei diesem Portal nahezu grenzenlos: meinewunschpraline.de ermöglicht Pralinenliebhabern die Kreation von mehr als 400.000 Pralinensorten. Die herausragende Qualität der Pralinen wird durch die Halloren Schokoladenfabrik AG garantiert, die mit ihrer hauseigenen Confiserie die ideale Produktionsplattform für die Wunschpralinenmanufaktur GmbH bietet und dort Mitgesellschafterin ist. Der kreative Kopf und Geschäftsführer der Wunschpralinenmanufaktur GmbH Dirk Bolmerg greift mit dem Pralinen-Konfigurator im Netz den aktuellen Trend zu individuellen Produkten auf und freut sich, wenn die ersten Kunden ihre Privat-Pralinen kreieren und diese kurz darauf deutschlandweit nach Hause oder ins Büro geliefert bekommen. meinewunschpraline.de garantiert, dass das Produkt nach der Fertigung frisch beim Kunden ankommt.

„Das Konzept von meinewunschpraline.de passt absolut zu unserer Firmenphilosophie, Innovation und Tradition zu vereinigen. Wir freuen uns, dass unsere Confiserie die Produktionsplattform für individuelle Pralinen ist und damit genau die Trends der heutigen Zeit bedient: Individualismus, Genuss auf höchstem Niveau, zeitsparend einkaufen per Internet. Ganz nebenbei ist es natürlich auch ein neuer Absatzmarkt für die älteste Schokoladenfabrik Deutschlands“, sagt Klaus Lellé Vorstandsvorsitzender der Halloren Schokoladenfabrik AG, die Mitgesellschafterin und Produktionsstätte der Wunschpralinen Manufaktur GmbH ist.

Dirk Bolmerg, der kreative Kopf und Geschäftsführer der Wunschpralinen Manufaktur GmbH, ergänzt: „Geschmack ist etwas so Individuelles, dass die eigene Kreation für den absoluten Genuss fast unumgänglich ist. Das gilt für alle Speisen und besonders für Pralinen – die aufgrund ihrer aufwendigen Herstellung als die Krönung der Chocolatierskunst gelten. Da nicht jeder die hohe Kunst der Confiserie beherrscht, haben wir www.meinewunschpraline.de mit dem Prinzip „individuelle Pralinen einfach im Internet selbst kreieren“ gegründet.“

Pralinen-Konfiguration in vier einfachen Schritten
1. Aus Kugeln, Töpfchen oder Marzipanquadraten wählt man seine Pralinenhülse.
2. Dann entscheidet man sich für eine Füllung, z.B. eine fruchtige Creme, eine Füllung mit energetischer Wirkung oder Gewürzen.
3. Anschließend kann der Pralinen-Liebhaber sein Werk „deckeln“, „igeln“, „abrollen“ oder „glatt überziehen“.
4. Den letzten Schliff bekommt die Eigenkreation durch die Dekoration – beispielsweise mit Streuseln oder Auflegern.

Verschiedene Packungsgrößen und Umverpackungen
Die Mindestbestellmenge beträgt 12 Pralinen. Der Kunde legt fest, ob er mit seiner Kreation eine 12er-Schachtel oder ein Set aus drei 4er-Schachteln füllen möchte. Die Shoppraline ist ab 0,80 € und die selbst kreierte Praline ab 1,00 € erhältlich. Wer möchte, kann für seine 12er-Schachtel noch einen Motiv-Schuber auswählen und fertig ist ein einzigartiges Geschenk für die Liebsten oder für den persönlichen Genussmoment. Die Schuber gibt es beispielsweise mit „Gutschein“-Motiv, „Entschuldigung“- und „Gute Besserung“-Aufdruck, passend zu den Themen „Hochzeit“ und „Halloween“ und sogar als „Art Edition“.

Fertige Mischungen
meinewunschpraline.de bietet im Shop zusätzlich 65 vorgefertigte Kreationen – diese sind in einer 12er-Packung oder in einem Set aus drei 4er-Schachteln zu bestellen. Natürlich sind auch diese Pralinen ungewöhnlich: „Balsamico“ verzückt mit einer Erdbeer-Balsamico-Füllung, für „Fleur de Sel“ wurden „Salzblumen“ an der Mittelmeerküste Frankreichs handgeerntet, „Rosetta“ kommt mit einer betörenden Rosen-Nugat-Füllung nicht nur am Valentinstag gut an, der „Hombre-Trüffel“ aus Bitterschokolade bietet starken Geschmack für starke Männer und „Grüne Fee“ ist gefüllt mit Absinth, der grünen Spirituose aus Fenchel, Anis und Wermut.

Schnelle und sichere Lieferung
Nach der Bestellung dauert es ungefähr zehn Tage, bis der Kunde seine Pralinen in den Händen hält. Damit die Kreationen auch unversehrt bei ihm ankommen, bedient sich www.meinewunschpraline.de einer produktgerechten Versandlösung. Der Versand kostet 3,90 €, ab 30,- € ist er kostenlos.

Wunschpralinen ideal für Firmenkunden
Die handgefertigten Pralinen sind auch für Firmenkunden ideal. Ob als Give-away, als Zusatzsortiment für den Einzelhandel oder die Gastronomie – www.meinewunschpraline.den-Produkte überzeugen durch ihren einzigartigen Geschmack und ihre Vielfalt.

Chocolatier Coppeneur ruft zum Dessert-Wettbewerb auf

Süßer Wettstreit um das beste Schokoladen-Dessert

Köche, Konditoren und Patissiers aus ganz Deutschland verzaubern
Schokoladenfans beim Cru de Cao-Award 2011.

Eine süße Mission liegt vor Chocolatier Oliver Coppeneur und seinem Team:
Er sucht Deutschlands bestes Schokoladen-Dessert. Im Rahmen des Cru de
Cao-Awards ruft er Köche, Konditoren und Patissiers dazu auf, edle Schokolade
in ein originelles und optisch wie geschmacklich hervorragendes Dessert
zu verwandeln. Auch Nachwuchskräfte sind gefragt: Auszubildende
können in der Junior-Kategorie teilnehmen.

Die Confiserie Coppeneur aus Bad Honnef bei Bonn verleiht diese Auszeichnung
zum ersten Mal. „Ein Grund dafür ist natürlich unsere Liebe zur
Schokolade“, erklärt Geschäftsführer Oliver Coppeneur, selbst passionierter
Konditormeister. „Aber wir möchten damit vor allem die Arbeit der Konditoren
und Patissiers würdigen und ihnen die Anerkennung zukommen lassen, die
sie verdienen. So viele Menschen erfreuen sich an ihren verspielten Kreationen,
aber die wenigsten wissen, was für eine Präzision und Konzentration
dahinter steckt.“ Der Chocolatier spricht aus Erfahrung: Er entwickelt seit
1993 Pralinen und Schokoladen.

Ein besonderes Aushängeschild in seinem Sortiment sind die Schokoladen
aus der Reihe Cru de Cacao. Sie geben dem Wettbewerb seinen Namen
und sollen – so die Aufgabenstellung – in den Desserts der Teilnehmer zum
Einsatz kommen. „Sie enthalten nur ausgewählten Edelkakao, Kakaobutter
und Rohrzucker. Dadurch erhalten sie eine besonders natürliche und
ursprüngliche Geschmacksnote“, sagt Oliver Coppeneur. Der Kakao stammt
aus biologischem Anbau und hat strenge Qualitätskontrollen durchlaufen.
Die Plantagenbetreiber kennt Oliver Coppeneur persönlich.

Zwar ist die Grundlage für jeden süßen Wettbewerbsbeitrag gleich. „Aber es
gibt natürlich unendlich viele Möglichkeiten, sie zu verarbeiten und in Szene
zu setzen. Ich bin sehr gespannt auf die Ideen und freue mich schon riesig
auf den Wettbewerb“, so Oliver Coppeneur. Die Bewerbungen gehen zurzeit
bei seiner Confiserie ein. Ein Rezept und ein Foto ihres Desserts müssen die
Köche, Patissiers und Konditoren aus ganz Deutschland einreichen, um
teilzunehmen. Eine hochkarätige Jury entscheidet dann, wer im September
beim großen Finale im Rahmen des Fachsymposiums „Chef-Sache“ in Köln
seinen Traum aus Schokolade in die Realität umsetzen darf – vor den
kritischen Augen der Jury und unter den schokoladenhungrigen Blicken des
Publikums.

Informationen zum Wettbewerb und zur Teilnahme erhalten Interessenten
direkt bei der Confiserie Coppeneur: www.coppeneur.de

CHEF-SACHE Cru De Cao Award 2011

Der Coppeneur-Schokoladen-Dessert-Wettbewerb

Die Liebe zu Süßem ist dem Menschen angeboren. Konditoren und Patissiers lassen dieses Verlangen zu einem sinnlichen Erlebnis für Gaumen, Nase und Augen werden. Sie kreieren Desserts, die jedes Menü genussvoll adeln. Die Königin unter all den Zutaten, die man für ein gutes Dessert braucht, ist die Schokolade. Die Feinsten unter ihnen sind große Lagenschokoladen. Diesen edlen Zutaten und denjenigen, die es verstehen mit ihnen umzugehen, ist dieser Wettbewerb gewidmet. So sehr wir feine Desserts und süßes Gebäck auch lieben, die kreativen Entwickler dieser Kostbarkeiten stehen meist im Schatten ihrer Kunst oder eines Kochs. Die Initiatoren dieses Wettbewerbs treten daher an, die Arbeit der Konditoren und Patissiers ins rechte Licht zu rücken und ihnen die Anerkennung zukommen zu lassen, die ihnen zusteht. Denn die Patisserie ist zwar ein Handwerk, oder besser eine präzise Kunst, die spielerisch anmutet, aber höchste Präzision erfordert und keinerlei Fehler verzeiht.

Der Ausrichter:
Erlesene Kreationen aus Kakao für talentierte Süßwarenkünstler und anspruchsvolle Gaumen zu kreieren, ist für die Confiserie Coppeneur Berufung und gelebte Leidenschaft zugleich. Im Sommer 1993 begann die Chocoladen- und Pralines-Manufaktur aus Bad Honnef mit der Produktion zartschmelzender Pralines. Heute legt das Unternehmen den Fokus zunehmend auf die Erzeugung erstklassiger Rohprodukte, die Patissiers und Konditoren als Basis für ihre Kreationen dienen. Das Sortiment umfasst eine große Anzahl erlesener Schokoladen und ein Team von über 100 Spezialisten setzt sich unablässig für die Verfeinerung des wertvollen Rohstoffs ein. Die Gestaltung einer kulinarischen Confiserie-Hochkultur beginnt für Coppeneur schon bei der Züchtung neuer immergrüner Kakaobäume im Ursprungsland und reicht bis zum Genuss einer Tasse heißer Schokolade in der Coppeneur-Chocolaterie im Herzen von Bonn.

Die Cru-Schokoladen:
Die Confiserie Coppeneur verarbeitet ausschließlich exquisite Kakaobohnen von biologisch arbeitenden Edel-Kakaoproduzenten, die vor Ort strengen Qualitätsprüfungen unterzogen werden. Die Cru-Schokoladen mit hohem Kakaoanteil bestechen durch natürliche, möglichst ursprüngliche Geschmacksbilder sowie typische sensorische Eigenschaften, denn sie enthalten nur besten Edelkakao. Die Rezepturen beinhalten ausschließlich Kakao, Kakaobutter und Rohrzucker, auf Zusatzstoffe jeglicher Art wird verzichtet.

Medienunterstützung:
Die Medienunterstützung erfolgt im Rahmen des kulinarischen Fachsymposiums CHEF-SACHE, des Sammelbandes Port Culinaire und des Fachmagazins Konditorei & Cafe und weiteren Mediapartnern.

Der Aufruf:
Wir rufen alle Patissiers aus den Küchen der Restaurants sowie Konditoren aus den Backstuben und Cafes dazu auf, sich am Cru de Cao Wettbewerb 2011 zu beteiligen. Zudem richten wir uns an alle Auszubildenden dieser Berufe sowie Kochauszubildende mit Spaß an der Patisserie. Es winken hochwertige Preise und, weitaus wichtiger, die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit durch Publikum und Presse. Stellen Sie sich dem Wettbewerb und zeigen Sie, was Sie können! Erringen Sie Lob und Anerkennung für Ihre weitere Karriere!

Die Kategorien:
1. CRU DE CAO AWARD 2011 MASTER
Für Patissiers und Konditoren
2. CRU DE CAO AWARD 2011 JUNIOR
Für Auszubildende in Restaurants und Konditoreien

Vorgaben:
Zu entwickeln ist ein Schokoladendessert, in dem die Coppeneur Cru-de-Cao-Lagenschokoladen zum Einsatz kommen. Die Schokoladen werden Ihnen kostenlos über die Confiserie Coppeneur zur Verfügung gestellt.

1. Stufe: Bitte bewerben Sie sich formlos per E-Mail unter crudecao@coppeneur.de oder auf dem Postweg bei Confiserie Coppeneur et Compagnon GmbH,
Kennwort: Cru de Cao Award 2011,
Wittichenauer Str. 15-17, 53604 Bad Honnef
oder telefonisch bei Frau Nadine Kaschewski unter der Rufnummer 02224 – 90 10 418 mit Angabe Ihrer Adresse sowie der Adresse Ihres Arbeitgebers. Coppeneur sendet Ihnen dann kostenlos Muster von den Lagenschokoladen zu!

2. Stufe: Einsendung eines Rezepts inklusive Foto des Desserts bis zum 31. Juli 2011 unter Angabe Ihres Namens, Ihrer Adresse sowie Ihrer Position im Betrieb und einem persönlichen Foto an crudecao@coppeneur.de oder postalisch an die oben genannte Adresse.

3. Stufe: Eine hochkarätige Jury bestehend aus namhaften Patissiers, Konditoren und Culinary Professionals prüft die Einsendungen.

4. Stufe: Die Austragung
Je Kategorie werden die besten Kandidaten zur CHEF-SACHE am 18. und 19. September 2011 in Köln eingeladen. Die Austragung um Gold, Silber und Bronze erfolgt am ersten Tag des kulinarischen Fachsymposiums vor Publikum, Presse und Jury. Die Finalisten haben zeitversetzt je drei Arbeitsstunden Zeit für die Zubereitung von fünf Tellern. Alle Gerichte werden auf RAK Porzellan angerichtet.
www.rakporcelain.eu

Kriterien der Beurteilung:
Präsentation und Optik
Geschmack und Harmonie
Originalität und Innovationsgrad des Rezeptes
Handwerkliche Fähigkeiten, Sauberkeit, Ordnung und das Einhalten der Zeitvorgaben

Die Preisverleihung:
Am Abend des 18. September 2011 findet im Rahmen der Apollinaris Night, der großen CHEF-SACHE Get Together Party, die Siegerehrung auf der Hauptbühne statt. Alle Finalisten dürfen sich über eine Urkunde sowie über ein Jahresabo des Sammelbandes Port Culinaire und des Fachmagazins Konditorei & Cafe freuen. Als weiteres Highlight erhalten die Finalisten ein Roberts Kofferradio in der exklusiven Cru-de-Cao-Edition. Die Zweitplatzierten können attraktive Buchpreise für zukünftige Inspirationen nutzen und die Kreationen der Goldgewinner werden nebst Rezept und Siegerporträt im großen Format im Sammelband Port Culinaire sowie im Fachmagazin Konditorei & Cafe vorgestellt. Zudem wartet auf die Erstplatzierten ein wertvoller Hauptpreis!

Georg Bialucha

Die Confiserie Schedlbauer aus Wiesbaden entstand 1995 aus dem Lieferbetrieb Doege. Herr Bernd Schedlbauer übernahm diesen Betrieb und baute ihn bis zum 14.01.2011 ständig aus.

„Seit dem 15.01.2011 hat nun mein Mann, Georg Bialucha – langjähriger Konditormeister und Bachstubenleiter im Cafe Blum in Wiesbaden, diese Confiserie übernommen“, schreibt uns Frau Bialucha.

Hier werden nach alter Tradition Pralinen, Trüffel, Schokoladenhohlkörper und Schokolade hergestellt. Dieser Betrieb wird nun weiter mit Torten … Hochzeitstorten ausgebaut.

Pralinenseminare werden von uns ebenfalls angeboten.

Confiserie Schedlbauer
Inh. Georg Bialucha
Hubertusstraße 6
65203 Wiesbaden
Tel: 0611-61660
E-Mail: confiserie.schedlbauer@arcor.de
Web: www.confiserie-schedlbauer.de