Drei neue Catering-Plattformen

Jeder möchte ein guter Gastgeber sein, egal ob privat oder beruflich, im kleinen Kreis, oder für große Gesellschaft. Gute Bewirtung und individueller Service sind das A und O. Jetzt starten mit Heycater.com, Catero.de und Caterwings.de gleich drei Online-Anbieter, um die oft umständliche und zeitaufwendige Suche nach dem perfekten Catering zu vereinfachen. Ein Vergleich:

Der erste Eindruck? Je einfacher und übersichtlicher die Seite gestaltet ist, desto besser. Heycater bietet Catering-Interessierten zum Einstieg eine Freitext-Suche und vordefinierte Suchfilter. Sobald der Nutzer Kontakt zum Anbieter aufnehmen möchte, muss er ein eigenes Profil anlegen. Nachdem über Heycater eine konkrete Buchungsanfrage erfolgt, wird der Kontakt zwischen dem Nutzer und dem Caterer hergestellt. Die Seite ist mit wenigen Rubriken, Fotos und Symbolen knapp und übersichtlich strukturiert. Catero führt sowohl Catering-Interessenten als auch Anbieter schnell und einfach durch das Angebot. Der Nutzer gelangt ohne Anmeldung mithilfe einer Standort- oder PLZ-Eingabe direkt zur Anbieterauswahl, die Dank weiterer Suchfiltern beliebig verfeinert werden kann. Die Kontaktdaten der Anbieter werden offen angezeigt, sodass Interessenten bei Bedarf ihren Wunsch-Caterer jederzeit direkt kontaktieren können. Eine persönliche Merkliste ermöglicht es, mehrere Caterer zu markieren und mit nur einem Anfrage-Formular Angebote zu erbitten. Eine große Zeitersparnis. CaterWings startet Ende des Jahres seinen Dienst und soll transaktionsgebunden funktionieren. Catering-Interessierte erhalten Infos zu den Services, Leistungen und Preisen der Catering-Anbieter, können mit diesen jedoch nicht in direkten Kontakt treten. Die Kommunikation läuft ausschließlich über CaterWings. Per Mail können detaillierte Catering-Anfragen an CaterWings gestellt werden. Der Online-Dienst verspricht zügige Beantwortung.

Was bieten die Seiten sonst noch? Heycater bietet einen Blog „Gastroinferno“, mit kreativen Rezepten und Restaurant-Tipps. Catero präsentiert redaktionelle Beiträge und Informationen rund um das Thema Gastgeben. Kooperationen wie mit dem Nonfood-Caterer „Party Rent“ ergänzen die Leistungen und Services der Plattform sinnvoll. Regelmäßig sollen hier Tipps zu den Themen Tischgestaltung, Dekoration und Eventausstattung für Anbieter und Nachfrager zu finden sein. Bei CaterWings bleibt es spannend, wie sich die Seite nach dem Launch entwickeln wird. Bisher sind noch keine redaktionellen Beiträge oder zusätzlichen Info- und Serviceleistungen verfügbar.
Wer steckt dahinter? Hinter Heycater verbergen sich mit Sophie Radtke und Terese Köhler zwei ehemalige Mitarbeiterinnen von Rocket Internet, der Start-up-Schmiede der Samwer-Brüder. Das Start-up Catero hat seine Wurzeln in Hamburg. Vena Steinkönig und Oskar Giese bringen jahrelange Berufserfahrung aus der Event- und Catering-Branche mit. Der IT-Spezialist und Unternehmer Sebastian Dröber (ehemals Mitgründer der Internetagentur SinnerSchrader) ist für die technische Umsetzung der Lösung verantwortlich. CaterWings wurde von Rocket Internet ins Leben gerufen und wird von Alexander Brunst und Sebastian Kloss vertreten.

Fazit
Heycater und CaterWings stecken noch in den Kinderschuhen. Beide befinden sich in der Start- und Aufbauphase. HeyCater bietet mit dem Blog „Gastroinferno“ bereits informativen Content für seine Nutzer und verfügt über ein interessantes Angebot für die Hauptstadt. Catero punktet mit einem deutschlandweiten Caterer-Verzeichnis und dem Who is Who der Catering-Zunft. Weitere Vorteile sind der individuelle Suchmaschinen-Charakter sowie umfangreiche Darstellungsmöglichkeiten für Anbieter. Catero ermöglicht es dem Catering-Interessenten, seinen Wunsch-Caterer jederzeit direkt zu kontaktieren. So können Caterer auch auf individuelle Kundenwünsche eingehen und vor einer finalen Beauftragung beraten. CaterWings und Heycater hingegen bieten vordefinierte Speisenangebote zum sofortigen Online-Kauf. Eine direkte Kommunikation zwischen Catering-Anbieter und Catering-Kunde ist nicht vorgesehen bzw. erst nach einer bereits platzierten Online-Bestellung. Wer Wert auf Transparenz und Sicherheit legt und nach individuellen Catering-Leistungen sucht, für den ist Catero die erste Wahl. Wer schnell und ohne Anbietergespräch Speisen gleich online einkaufen möchte, ist bei Heycater und CaterWings richtig. Eine Grenzziehung zwischen üblichem Lieferservice und individuellem Catering ist bei letzteren beiden Angeboten nicht ersichtlich. Unabhängig hiervon wird Catering attraktiv für ein breites Publikum inszeniert. Damit liegen die drei Plattformen voll im Trend.

www.Heycater.com
www.Catero.de
www.Caterwings.de

In wenigen Schritten den passenden Caterer für jeden Anlass finden

Das innovative Start up CATERO.de, Deutschlands erste Suchmaschine für Catering-Anbieter, wird mit dem Launch der Seite am 1. Oktober zum Anlaufpunkt für alle professionellen Caterer und cleveren Gastgeber. Die drei Gründer Vena Steinkönig, Oskar Giese und Sebastian Dröber entwickelten CATERO.de mit dem Ziel, die oft umständliche und zeitaufwendige Suche nach dem perfekten Catering grundsätzlich zu vereinfachen. Caterer erhalten bei CATERO.de auf direktem Wege Kundenanfragen, die zuvor systematisch mittels intelligenter Abfrageprozesse vorqualifiziert wurden und somit exakt auf Anbieter zugeschnitten sind. Catering-Interessenten finden über vordefinierte Suchfilter oder eine Keyword-Freitext-Suche in wenigen Schritten eine Auswahl passender Catering-Anbieter. Darüber hinaus bietet die Plattform redaktionelle Beiträge und Informationen für all jene, die gerne Gäste empfangen und/oder einfach clever gastgeben.

CATERO.de listet professionelle Catering-Anbieter aller Sparten aus ganz Deutschland, darunter Full- Service Caterer, auf Catering spezialisierte Restaurants und Einzelhändler sowie Special-Interest Anbieter wie z.B. Baristi und Food Trucks. Die Caterer können sämtliche Angaben rund um ihr Angebot in einem eigenen Profil pflegen und stets aktualisieren. Um sich selbst von CATERO.de zu überzeugen, erhalten alle Catering-Anbieter, die sich bis zum offiziellen Launch am 1. Oktober auf www.catero.de registrierten, eine kostenlose Test-Mitgliedschaft für sechs Monate.

Nach Ablauf der kostenlosen Test-Mitgliedschaft können Catering-Anbieter bereits ab 14,90€ (brutto) monatlich die Vorteile von CATERO.de weiter nutzen.

„Unsere Vision ist es, dass CATERO.de Leidenschaft für das Gastgeben weckt. Die Plattform soll die Nutzer tatsächlich beim Gastgeben abholen und sie unterstützen, sie inspirieren und ihnen zu großartigen Erlebnissen verhelfen, die sonst an ihnen vorbei gezogen wären. Mit Blick auf die Möglichkeiten der Online-Welt haben wir schnell die Auffassung gewonnen, dass Catering-Nachfragen und -Angebote einfacher und komfortabler als bisher zum Vorteil aller Beteiligten zusammen gebracht werden sollten“, erklärt Oskar Giese.

Das gute Ineinandergreifen von professioneller Catering-Erfahrung und -Leidenschaft sowie technologischem Know-How auf Partnerebene war ausschlaggebend bei der Entwicklung von CATERO.de. Die beiden Gründungsmitglieder Vena Steinkönig und Oskar Giese sind zuvor als Unternehmer im Event- und Catering-Bereich tätig gewesen. Sie verstehen die Bedürfnisse von Catering-Nachfragern und -Interessenten aus eigener Erfahrung. Sebastian Dröber ist IT-Spezialist und Unternehmer. Als ehemaliger Geschäftsführer und Mitgründer von SinnerSchrader verantwortet er die technologische Umsetzung und Weiterentwicklung von Catero.de. Das Projekt wird mit viel Eigenleistung und Begeisterung vollständig selbst finanziert.

Andreas Hegel

Andreas Hegel ist seit Februar 2015 neuer Küchenchef im Gastwerk Hotel Hamburg.

Der 36-jährige folgt auf Andreas Marquardt, welcher nach knapp sieben Jahren im Gastwerk neue Wege im Lebensmittelgroßhandel gehen wird.
Andreas Hegel verantwortet im Gastwerk Hotel ab sofort das Á-la-carte-Geschäft im hoteleigenen Restaurant Mangold sowie das Bankettgeschäft im zugehörigen Konferenz- und Eventbereich Denk.Mal.

Zusätzlich leitet er die Küche im benachbarten Schwesterhaus 25hours Hotel Number One. Hier ist er für das Restaurant Esszimmer, den Veranstaltungsbereich Freiraum sowie den kultigen Airstream Foodtruck Burger de Ville zuständig.

Für seine vielseitigen neuen Aufgaben kann Andreas Hegel auf einen umfangreichen Erfahrungsschatz zurückgreifen. Nach der Ausbildung zum Koch im Deidesheimer Hof in Deidesheim arbeitete er rund um Stuttgart in verschiedenen Hotels und Restaurants sowie in der Sternegastronomie.

Anfang 2006 wechselte Hegel dann in die Cateringbranche, unter anderem als Küchenchef Deutschland bei Maison van den Boer und als Küchendirektor der Handwerkskammer Hamburg. Zuletzt verantwortete er als Küchenchef bei einem traditionellen Hamburger Caterer zahlreiche VIP-Caterings für den FC St. Pauli, sowie Firmen- und Privatveranstaltungen bis 5000 Personen.

„Zwei grundverschiedene Hotels mit drei unterschiedlichen Gastronomiekonzepten bieten mir eine tolle Homebase und einen kreativen Spielplatz zugleich“, begründet Andreas Hegel seinen Wechsel in die Küchen der beiden Hamburger Design Hotels und ergänzt: „Ich freue mich auf die neuen Aufgaben innerhalb eines sehr engagierten Teams.“

Mirko Mann

Immer. Alles. Optimal. Drei Versprechen, die DER Berliner Hauptstadt-Caterer seit zwanzig Jahren zuverlässig erfüllt. Die Liste der Top-Unternehmen, A-Prominenten und Spitzen-Politiker, die der 45-Jährige Unternehmer Mirko Mann zu treuen Kunden und oft auch guten Freunden zählt, scheint endlos. Dabei sei das Geheimnis seines Erfolgs einfach, sagt er. „Wir planen jedes Event, als sei es unsere eigene Hochzeit. Nichts darf schiefgehen, alles muss perfekt sein und die Stimmung fantastisch.“ Dann erinnert man sich gern ein Leben lang – oder auch in kürzeren Abständen – und greift dann gern erneut auf unsere Expertise zurück.

Gegründet hatte der gelernte Koch seine Catering Manufaktur 1994 mit seinem Partner Ulrich Schulze. Inzwischen ist das einstige Zwei-Mann-Unternehmen auf 80 feste Mitarbeiter angewachsen, die zumeist ebenfalls seit vielen Jahren beschäftigt sind. Einfallsreichtum, Flexibilität und Professionalität der Mann-Mannschaft sind längst auch über Berlin hinaus bekannt: Ob das jährliche Polo-on-snow Event in Kitzbühel, ein Staatsempfang im Bundespräsidialamt oder ein romantisches Candle-Light-Dinner für zwei am Seeufer, – die Optimahl-Crew macht alles möglich.

Gekocht wird seit 2009 am Standort Adlershof, wo der Berliner Mittelständler 1,5 Millionen Euro in den Ausbau von Europas innovativster Catering Küche investiert hatte. Die 3500 qm Produktionsfläche mit 1600 qm Küchen- und Kühlfläche sind ein Traum für jeden Eventcaterer.
Neben der Zubereitung von Speisen und Getränken engagiert sich Mirko Mann seit vielen Jahren auch für regionale Spitzenprodukte und Produzenten, deren Erzeugnisse er bevorzugt verwendet. „Havelzander und Saalower Kräuterschwein standen bei uns schon in den Angeboten, bevor die Sternegastronomie sie entdeckt hat“, sagt er stolz. Derzeit plant er neue Allianzen mit regionalen Erzeugern. Auch auf den Buffets, vor allem im Live-Cooking-Segment, werden dieses Jahr wieder neue Akzente gesetzt. So wird jetzt schon auf heißem Salzstein gebraten.

Im Jubiläumsjahr erwartet Mirko Mann, die bisherige Spitzenzahl von 1500 Veranstaltungen mit mehr als 200.000 Gästen im Jahr nochmals zu toppen. „Die Wirtschaft zieht kontinuierlich an, die Unternehmen feiern die gute Auftragslage und auch öfter wieder private Parties“, sagt der Vater zweier Söhne.
Und klar, auch das eigene Jubiläum werde man gebührend begehen: „Wir planen ein Dankeschön-Event mit allen Kunden, Zulieferern und Wegbegleitern.“ Doch mehr wird noch nicht verraten

Klaus Peter Kofler

Klaus Peter Kofler ist Caterer des Jahres 2013!
Die besten und kreativsten Vertreter der Catering-, Gastronomie- und Hotelleriebranche aus Österreich und Deutschland wurde in München mit dem „Leaders Of The Year Award“ geehrt
Am vergangenen Montagabend hat das Gastronomiefachmagazin Rolling Pin zu einem besonderen Gala Event geladen: Die Verleihung des Leaders Of The Year Awards in München. Jedes Jahr wird den erfolgreichsten Vertretern der Gastronomie- und Cateringszenefür ihre herausragenden Leistungen diese besondere Auszeichnung überreicht.

Den Preis nahm Oliver Wendel, Geschäftsführer bei Kofler & Kompanie, entgegen: „Besonderer Dank gilt den Kunden für ihr Vertrauen und den Mitarbeitern für die außergewöhnliche Leistung. Wir fühlen uns geehrt und verstehen den Award als Ansporn, unsere Produkte und Leistungen vor allem für unsere Kunden voran zu treiben.“

Auch Klaus Peter Kofler, der für sein Unternehmen gerade in Brasilien unterwegs ist, äußerte sich euphorisch: „Die Auszeichnung beflügelt uns besonders in Hinsicht auf unsere international anstehenden Aufgaben, wie z.B. die Winterspiele in Sotchi, die Fußball WM 2014 in Brasilien, unserer Engagements in London und Abu Dhabi, aber natürlich auch für unsere künftigen PRET A DINER Projekte. Wir sind stolz auf das, was wir erreicht haben, sehen uns aber noch lange nicht am Ziel.“

Die Vorjahres-Sieger spielten auch 2013 wieder eine große Rolle, denn sie sind es, die ihre Nachfolger wählen. Der dazugehörige Gala-Abend wird somit zu einem Branchentreff der Superlative. Für die Kofler & Kompanie GmbH ist es die insgesamt vierte Auszeichnung zum Caterer des Jahres nach 2004, 2005 und 2011.

Als kulinarischer Wegweiser und einer der führenden Anbieter von Premium- Cateringdienstleistungenbetreibtdie Kofler & Kompanie GmbH exklusive Eventlocations, Restaurants, Cafés und Airport Lounges auf internationaler Ebene. Gegründet wurde das Unternehmen 1991 von Klaus Peter Kofler. Seit über zwei Jahrzehnten meistert das Unternehmen getreu dem Motto „Satisfying all Senses“ die Konzeption und Durchführung exklusiver Caterings mit originellem Anspruch, die die Balance zwischen Fortschritt und Tradition versprechen.

www.koflerkompanie.com

Alle Ergebnisse: www.gourmet-report.de/artikel/344815/Klaus-Erfort/

Heiko Antoniewicz

Heiko Antoniewicz ist einer der ganz Großen in Deutschland, insbesondere wenn es um die Themen Food Pairing und Molekulare Küche geht. Bereits seit einiger Zeit ist er Mitglied im Institute of Culinary Art. Nun ist er in das Amt des Ehrenpräsidenten berufen worden.

ICA – Institute of Culinary Art:
Heiko Antoniewicz ist neuer Ehrenpräsident

Der Name Antoniewicz ist im deutschsprachigen Raum eng mit der Molekularküche verbunden. Mit seiner Kombination aus Tradition und Technologie hat er Natürlichkeit und Naturwissenschaft in Einklang gebracht. Sowohl Stickstoffflasche als auch Sous-Vide-Garer hat er immer im Gepäck – sich selbst bezeichnet er als einen Koch, der Wurzeln und Flügel hat. Heiko Antoniewicz vertraut wie viele Spitzenköche auf CHROMA type 301 – Design by F.A. Porsche – Kochmesser.

Er nutzt die Erkenntnisse der klassischen und molekularen Kochkunst auf der Basis der besten Grundprodukte, der neuesten Technik und kombiniert diese mit handwerklichem und gastronomischem Know-How. Liebe, Leidenschaft und Kreativität sind für ihn in der Kulinarik bedeutende Wahrzeichen.

Heiko Antoniewicz ist neuer Ehrenpräsident des Institute of Culinary Art.
Nach seiner Ausbildung im Dortmunder Lennhof wechselte Heiko Antoniewicz nach Aachen zu Gerhard Gartner ins Gala. Seine nächste Station war das Residence in Essen. Dort arbeitete er als stellvertretender Küchenchef unter Berthold Bühler. 1992 startete er als Mitinhaber den Tafelservice Art Manger, dem 2000 das Restaurant Art Manger folgte. Mit dem Restaurant erkochte er schon im zweiten Jahr den ersten Michelin Stern. 2004 wechselte er als Küchendirektor zum Frankfurter Caterer Kofler & Company und wurde mit ihm zweimal als Caterer des Jahres ausgezeichnet. Ab 2008 ist er Geschäftsführer der Antoniewicz GmbH, deren Schwerpunkte auf Gastroconsulting und Catering liegen.

ICA und Antoniewicz
Heiko Antoniewicz ist sich der Ehre bewusst, die ihm von dem Food Service Netzwerk aufgegeben wurde. Er wird die Zeit der Ehrenpräsidentschaft nutzen, um sein Anliegen, die Ausbildung des Nachwuchses auf moderne und dabei doch breite Füße zu stellen, ohne dabei die Tradition dieses klassisch schönen Berufs aus den Augen zu lassen, weiter voran zu bringen.

„Wir alle wissen“, so Antoniewicz, „dass unsere Branche sowohl in den Küchen als auch an der Front bei den Gästen fast ausschließlich von den Mitarbeitern lebt. Wir brauchen schon heute, vor allem aber in den kommenden Jahren, gut ausgebildete, motivierte und qualifizierte Mitarbeiter. Es ist unsere gemeinsame Aufgabe, die Zukunft zu gestalten. Eine Zukunft, die gespannt sein lässt auf die Kreativität der jungen Köche. Ich hoffe, dass wir durch meine Ehrenpräsidentschaft in diesem Bereich viel erreichen können.“

Gerhard Bruder, Präsident des ICA, freut sich darüber, dass er Heiko Antoniewicz für das Amt begeistern konnte: „Für mich ist das Engagement von Heiko Antoniewicz ein Symbol, dass das ICA in allen Bereichen der Kochkunst Fuß gefasst hat und die Branche das Netzwerk angenommen hat.“

Autor Antoniewicz
Seit 2006 veröffentlicht Heiko Antoniewicz die Ergebnisse seiner Neugier und Kreativität in gedruckter Form. Die Gastronomische Akademie Deutschland (GAD) zeichnete seinen Erstling „Finger Food“ mit einer Goldmedaille aus. Außerdem wurde das Buch in der Kategorie Innovation mit dem World Cookbook Award ausgezeichnet. Im Mai 2008 erschien mit „Verwegen Kochen“ (Silbermedaille der GAD) ein Kochbuch zum Thema Molekularküche, das er gemeinsam mit dem Journalisten Klaus Dahlbeck und dem Food Fotografen Ralf Müller realisierte. Mit „Molekulare Basics“ erschien eine Schritt-für-Schritt-Anleitung der wichtigsten Anwendungen der Molekularen Küche. 2010 veröffentlichte er das Brot-Kochbuch „Brot“, das beim World Cookbook Award als bestes Brotbackbuch ausgezeichnet wurde. 2011 erschien das Buch „Sous Vide“, ein Jahr später die englische Übersetzung „Cooking Sous Vide“, das sich ausschließlich mit diesem Themenbereich der Molekularen Küche beschäftigt. Sein neuestes Werk „Flavour Pairing“ ist gerade erschienen und zeigt Hintergründe und Rezepte von Aromen-Harmonien ausgewählter Produkte.

www.institute-culinary.de

Lufthansa Sky Chefs zu verkaufen

Lufthansa will LSG verkaufen

Europas zweitgrößte Airline hat Investmentbanking-Beratung angefordert, um Anteile an LSG Sky Chefs, dem größten Airline Caterer der Welt, zu verkaufen. So heißt es aus gut informierten Kreisen. Als Beratungspartner wird JPMorgan Chase & Co., New York, genannt. Sowohl die Lufthansa als auch JPMorgan geben keinen Kommentar dazu ab.

Seit bei der Lufthansa Christoph Franz CEO ist, verkauft das Unternehmen nicht-strategische Engagements, um die Ergebnisse zu verbessern. Und schon längere Zeit geht das Gerücht, dass da demnächst auch die LSG dran sein dürfte.

Letztere erzielte 2011 2,3 Mio. € Umsatz bei 28.000 Mitarbeitern. Der operative Profit wuchs um 12 % auf 85 Mio. €.

Die Marke zählt weltweit rund 200 Küchen, man hat mehr als 300 Airlines als Kunden – in USA und Europa liegt der Marktanteil bei 40 %, so Fachleute.

Die Nummer 2 in diesem Global Business: Gate Group (Zentrale Zürich) mit insgesamt rund 130 Airline Catering-Küchen. via www.cafe-future.net

www.lufthansa.com
www.lsgskychefs.com
www.jpmorganchase.com

Das leckerste Essen im Flugzeug bietet derzeit British Airways mit den Business Class Menüs von Simon Hulstone, gekocht von Gate Gourmet.
Der beste Caterer in der Economy ist TurkishDo&Co. Da sitzt man gerne hinten!

10. Frankfurter Preis

In diesem Jahr wurde zum 10. Mal der „Frankfurter Preis – Großer Preis der deutschen Gemeinschaftsverpflegung“ von der Wirtschaftsfachzeitschrift gv-praxis (Deutscher Fachverlag) verliehen. Der Preis honoriert alle zwei Jahre zukunftsweisende konzeptionelle wie unternehmerische und persönliche Leistungen im Markt der Gemeinschafts¬verpflegung in drei Kategorien. Die Verleihung fand zum Auftakt der Essener Gastronomiemesse Hogatec im Colosseum Theater am 2. September 2012 statt.

Das diesjährige Sieger-Trio zeigt die Vielfältigkeit der Branche: Von hochwertiger Mitarbeiterrestauration über sterneverdächtige Patienten- und Seniorengastronomie bis hin zur Hochschulgastronomie. Wegweisend in allen drei Fällen: ein hochgradiges Engagement bei der Qualität im Einkauf sowie bei der kreativen Zubereitung der Speisen.

Die Preisträger im Einzelnen:
Kategorie „Business“: Consortium Gastronomie GmbH, Wiesbaden
Dem vor neun Jahren gegründeten Wiesbadener Gastronomieunternehmen gelingt Jahr für Jahr ein Wachstumsplus. In den letzten beiden Jahren verbuchte die in der Rhein-Main-Region operierende Company zweistellige Zuwächse auf jüngst 28,9 Mio. € Nettoumsatz. Die Jury würdigte mit der Auszeichnung einen der profiliertesten Business Caterer, welcher sich auf hochwertige und niveauvolle Mitarbeiterrestaurants spezialisiert hat. „Der Erfolg von Consortium liefert den Beweis, dass für Contract Caterer der Begriff „Premium“ willkommene Zukunftsperpektiven eröffnet.“, so die Jurymeinung.
Kategorie „Care“: Evangelische Stiftung Augusta, Bochum
Rund 1.000 Mahlzeiten werden täglich in der „Augusta Cuisine“ frisch zubereitet. Das Do-it-yourself-Spektrum reicht von Fonds und Saucen über Teige, Teigwaren und Kräuter bis Püree und Speiseeis. In die radikale Prozessoptimierung samt technischer Ausstattung investierte die Klinikleitung bis heute 350.000 €. Dafür steht z.B. „Lachsfilet unter der Meerrettichkruste“ auf der Speisekarte. Für die Jury lieferte das Frischküchenkonzept ein antizyklisches Beispiel im kostengetriebenen Gesundheitswesen und steht zugleich als motivierendes Vorbild für all jene in der Krankenhauslandschaft, die in hochwertiger Patientengastronomie die Visitenkarte eines Hauses sehen.

Kategorie „Education“: Studentenwerk Berlin – Hochschulgastronomie
Zentrales Erfolgsmoment im ist die Liste der „grünen“ Maßnahmen: Schon 1982 wurde Bio-Brot offeriert, seit 1996 gibt es ein reguläres Bio-Essen – und im Januar 2010 feierten die Berliner mit der bundesweit ersten vegetarischen Mensa Veggie No. 1 eine viel beachtete Premiere. Für die Juroren stand fest: Das Expertenteam des Berliner Studentenwerks demonstriert unter schwierigen finanziellen Bedingungen die konzeptionelle Fortschreibung und gastronomische Anpassung der unterschiedlichen Einrichtungen – zeitgeistig wie moralisch.

Brandenburgs Schul-Caterer blicken über den Tellerrand

Vorbereitungen zum Zweiten Brandenburgischen Tag der Schulverpflegung gestartet – Ziel: Bessere Qualität und höhere Akzeptanz beim Schulessen

Über 60 Schul-Caterer aus Brandenburg beraten in Potsdam, wie sie mehr Kinder und Jugendliche mit gesundem Schulessen versorgen können. Brandenburgs Gesundheits- und Verbraucherschutzministerin Anita Tack (Linke) begrüßte die Teilnehmenden und unterstrich die Bedeutung einer hohen Qualität in der Schulverpflegung zu angemessenen Preisen. Folgende Themen werden diskutiert: Wie kann die gewünschte Qualität in der Schulverpflegung insbesondere unter den engen Preisvorgaben erreicht und gesichert werden? Wie können Schulen und Essensanbieter das Essensangebot an weiterführenden Schulen einladend und schmackhaft gestalten? Welche Ansätze zur stärkeren Verwendung von saisonalen und regionalen Produkte gibt es? Neben den Diskussionsrunden sammeln die Schulverpfleger gemeinsam Ideen für den diesjährigen Tag der Schulverpflegung am 23.10.2012. Küchenchef Ralf Weißmann vom Gasthof Zur Linde in Wildenbruch hat hierfür Menüs zusammengestellt. Diese Vorschläge werden durch die Teilnehmer verkostet und hinsichtlich landesweiter Umsetzung diskutiert.

Gesundheits- und Verbraucherschutzministerin Anita Tack:
„Ernährungskompetenz können wir unseren Kindern am besten durch gutes Beispiel vermitteln. Das Land Brandenburg legt daher auf eine gesunde, regionale und hochwertige Schulverpflegung besonderen Wert. Ich freue mich, dass es in Brandenburg viele Schul-Caterer gibt, die die märkische Schulküche aktiv mit- und umgestalten.“

„Noch zu wenig Schüler und Schülerinnen nehmen am gemeinsamen Schulessen teil. Oft sind einseitige, wenig ansprechende Angebote aber auch ungünstige Rahmenbedingungen, wie zu laute, dunkle Räume und zu kurze Pausen in der Schule die Ursache“, stellt Dr. Maren Daenzer-Wiedmer von der Vernetzungsstelle Schulverpflegung Brandenburg fest. Essensanbieter, wie beispielsweise die Frischeküche Groß Glienicke, die Stadtschulküche Kremmen, BlauArt Catering oder Sodexo, entwickelten bereits erfolgreichen Konzepte, die von den Schülerinnen und Schülern zunehmend nachgefragt werden. „Wir möchten, dass andere Essensanbieter diese Erfahrungen kennenlernen und diese dann mit eigenen Ideen kombiniert in der eigenen Schul-/Ausgabeküchen umsetzen“, so die Projektleiterin und Initiatorin der Veranstaltung.

Ein weiteres Ziel des Workshops ist, mit den Schul-Caterern im Land Brandenburg in Kontakt zu kommen, Kritikpunkte zu bündeln und Ideen für den Zweiten Brandenburgischen Tag der Schulverpflegung zu sammeln. „Bei über 60 Teilnehmenden von mehr als 35 Firmen haben wir einen repräsentativen Ausschnitt aus Brandenburgs Caterer-Landschaft vertreten“ freut sich Maren Daenzer-Wiedmer über das hohe Interesse an der Veranstaltung.

Zweiter Brandenburgischer Tag der Schulverpflegung
Mit den bundesweiten Aktionstagen wollen die Vernetzungsstellen die Akteure der Schulverpflegung informieren und die Öffentlichkeit für das Thema gesunde Schulverpflegung sensibilisieren. Im Zeitraum von Ende September bis Ende Oktober 2012 sind hierfür unterschiedlichste Veranstaltungen und Aktivitäten in allen Bundesländern geplant. In Brandenburg fand im letzten Jahr am 27.Oktober der Erste Brandenburgische Tag der Schulverpflegung statt. 15 Essensversorger an 125 Schulen stellten dafür besondere Menüs zusammen bzw. boten Probeessen oder Mitmachangebote in den Mensen an. Zusätzlich führten 27 Schulen besondere Aktionen durch, wie Projekttage zum Thema „Gesunde Ernährung“, Kochaktionen, Mensa-Befragungen, Runde-Tisch-Gespräche.
Der diesjährige Tag der Schulverpflegung wird der 23.Oktober sein.

Schulessen in Brandenburg
Zwar bieten 97 Prozent der Brandenburger Schulen eine warme Mittagsmahlzeit an, aber nur etwa die Hälfte der Schüler und Schülerinnen nutzen dieses Angebot. Bei den weiterführenden Schulen isst sogar nur jede/r Vierte täglich ein warmes Schulessen. Nicht selten nehmen die Heranwachsenden mit ungesunden Alternativen vorlieb – was sich auch auf die Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit niederschlägt. Ein Schulessen kostete im Schuljahr 2009/10 für die Eltern pro Schülerin oder Schüler in Brandenburg zwischen 0,95 und 3,90 Euro. Viele Schulträger im Land Brandenburg subventionieren das Schulessen bisher, beispielsweise in Form von Sockelzuschüssen, Personalkosten, Küchenausstattung und Raumnutzungsgebühren und ermöglichen damit den finanziell günstigen Essenspreis. Für einkommensschwache Familien steht seit dem Frühjahr 2011 zusätzlich ein Zuschuss für die Mittagsverpflegung durch das Bildungs- und Teilhabepaket des Bundes bzw. durch eine Vollkostenerstattung in einzelnen Kommunen (z.B. Potsdam) zur Verfügung.

Vernetzungsstelle Schulverpflegung Brandenburg
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. entwickelte im Rahmen des Programms IN FORM einen Qualitätsstandard für die Schulverpflegung. Um die Verbreitung dieses Standards zu fördern und Schulen bei der Gestaltung eines gesunden Verpflegungsangebotes zu unterstützen, hat das Bundesministerium für Verbraucherschutz gemeinsam mit allen 16 Bundesländern die Vernetzungsstellen Schulverpflegung eingerichtet.

Im Land Brandenburg wird die Vernetzungsstelle vom Ministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz (MUGV) und vom Ministerium für Bildung, Jugend und Sport (MBJS) unterstützt. Träger der Vernetzungsstelle Schulverpflegung Brandenburg ist die Projektagentur – Gemeinnützige Gesellschaft zur Förderung von Bildung, Kultur und Umweltschutz (PA) mbH.

Messe-Caterer erweitert Geschäft für Privatkunden

Spitzengastronomie für die Region Mitteldeutschland
Messe-Caterer erweitert Geschäft für Firmenfeiern und Public Events

Mit einem Jahresumsatz von 7,4 Millionen Euro blickt die fairgourmet GmbH auf ein stabiles Geschäftsjahr zurück. Neben ihrem Kerngeschäft – dem Catering für Messen, Kongresse und Großereignisse – will die fairgourmet in Zukunft mehr Firmenfeiern und Public Events in Mitteldeutschland betreuen.

Das Catering auf dem Leipziger Messegelände hat einen exzellenten Ruf. Hinter der hohen Qualität steht die fairgourmet GmbH, eine Tochtergesellschaft der Leipziger Messe, die alle Messen, Kongresse und Events auf dem eigenen Gelände betreut. Die Versorgung am Messestand ist darin ebenso eingeschlossen wie das Pausencatering der Kongresse, die Restaurants, Bistros und Snackbars auf dem Messegelände oder die großen Galadinners in der Glashalle.

2011 betreute die fairgourmet auf dem eigenen Gelände 36 Messen, 77 Kongresse und zahlreiche Gastveranstaltungen, die mit großen Empfängen verbunden waren. Dazu zählten der achttägige ver.di-Bundeskongress, das Weltverkehrsforum, der CDU-Bundesparteitag, der Mitteldeutsche Olympiaball, der Ball des Sports sowie der Neujahrsempfang der regionalen Wirtschaft.

Als Tochtergesellschaft der Leipziger Messe greift die fairgourmet auf das gesamte Netzwerk von Dienstleistungen zurück, das für Veranstaltungen erforderlich ist. „Für Veranstalter ist die fairgourmet mehr als ein Caterer“, sagt Martin Buhl-Wagner, Geschäftsführer der Leipziger Messe und der Tochtergesellschaft fairgourmet. „Besonders die Organisatoren komplexer Events schätzen die Services, die weit über gastronomische Leistungen hinaus gehen.“ Beispiele dafür seien die individuelle Möblierung, die technische Ausstattung bis hin zu Licht und Ton oder die komplette Konzipierung und Durchführung eines Events. „Das ist unsere Stärke als integrierter Messedienstleister“, so Buhl-Wagner. „Dem Kunden steht das gesamte Leistungsspektrum zur Verfügung, von der Planung von Veranstaltungen über die Realisierung und das Projektmanagement bis hin zum Standbau.“

Kultur und gutes Essen

In Leipzig greifen Veranstalter auch außerhalb des Messegeländes auf das Know-how der fairgourmet zurück. 2011 gehörte der Opernball dazu, außerdem das Bürgerfest am Völkerschlachtdenkmal, das Open-Air-Spektakel Classic Open und die Konzertreihe Bach on Air.

„Die Verbindung von Kultur und gutem Essen liegt mir am Herzen“, sagt Detlef Knaack, Geschäftsführender Direktor der fairgourmet. „Wir werden das Modell weiter ausbauen, um Kulturveranstaltungen in Leipzig gastronomisch aufzuwerten.“ Eine enge Zusammenarbeit besteht bereits mit dem Mendelssohn-Haus, wo das Besuchermarketing mit innovativen Veranstaltungskonzepten gestärkt werden soll. Weitere Ideen diskutiert Detlef Knaack mit Vertretern der Leipziger Notenspur, einer Initiative der Musikstadt Leipzig.

Angebote für mitteldeutsche Unternehmen

2012 will die fairgourmet ihr Außer-Haus-Geschäft weiter ausbauen, für Kunden in ganz Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Prädestiniert ist der Großcaterer zum Beispiel für Firmenfeiern, Inhouse-Messen oder Händlertagungen.

Auch für sehr große Privatfeiern kann die fairgourmet gebucht werden. Um Privat­kunden anzusprechen, präsentiert sich die fairgourmet offensiver in der Öffentlichkeit. Zum Beispiel betreibt sie erstmals einen Stand auf dem Leipziger Weihnachtmarkt.

Nachhaltig und regional verbunden

Zur Firmenphilosophie der Messetochter gehört es, möglichst einheimische Produkte einzusetzen. Die hohen Qualitätsstandards des Gourmet-Caterers müssen dabei gewahrt bleiben. Ein Hindernis sind häufig noch die geforderten großen Liefermengen. Trotzdem ziehen immer mehr regionale Erzeugnisse in die fairgourmet-Küche ein, darunter Brot, Fleisch und Gemüse.

Zudem achtet die fairgourmet auf den Einkauf fair gehandelter Waren. 2011 wurde auf dem gesamten Messegelände die Kaffeesorte gewechselt, zugunsten einer Marke, die mit dem Fair-Trade-Siegel zertifiziert ist. Im kommenden Jahr sollen Tee und Schokolade folgen. Die fairgourmet hatte auch aktiv die Leipziger Bewerbung um den Titel „Fair Trade Town“ unterstützt, der Leipzig 2011 verliehen wurde.