Peter Knogl

„Davidoff Tour Gastronomique“: Starkoch Peter Knogl sorgt zwischen dem 18. und 21. Februar 2016 für kulinarische Highlights

Die renommierte „Davidoff Tour Gastronomique“ findet dieses Jahr zum ersten Mal in dem weltbekannten Luxusresort Casa de Campo Resort & Villas, Dominikanische Republik, statt. Vom 18. bis 21. Februar 2016 dürfen Zigarrenliebhaber und Gourmets auf gehobene Küche sowie ein außergewöhnliches Genuss-Programm gespannt sein. Highlight: der deutsche Starkoch Peter Knogl, jüngst mit drei Sternen im Guide Michelin ausgezeichnet, wird – zusammen mit Anthony Masas, Chefkoch des Fünf-Sterne Hotels Casa de Campo – für kulinarische Momente sorgen.

Das erste Koch-Event findet am 19. Februar 216 statt. Nach einem Besuch des neuen Künstlergebäudes der Residenz Davidoff, in dem Künstlerdorf Altos de Chavón, stellen die Veranstalter Art & Gourmet Cocktail in La Terraza Dye Fore ihre exquisiten Gerichte vor. Am Folgetag beeindruckt der deutsche Gastronomie-Experte im Rahmen der „Davidoff White Gourmet Night“ seine Gäste mit herausragenden Kreationen.

Ein Besuch des Davidoff Estates steht ebenso auf dem Programm. Die Teilnehmer fliegen mit privatem Flugzeug nach Santiago de los Caballeros und lernen die Tabakplantage der Marke näher kennen. Darüber hinaus können sie in der Fabrik ihre eigene Tabakmischung anfertigen lassen und den Zigarrengeschmack genießen. Mehr Information zu diesem Event finden Sie unter dem Link www.davidoff.com/events

Shopping City Süd Vösendorf

Neues NORDSEE Multigastronomie-Konzept bietet kulinarische Vielfalt

Eine Speisekammer steckt voller kulinarischer Überraschungen und das gleichnamige neue Multigastronomie-Konzept von NORDSEE, das am 2. Juli 2011 im Shopping City Süd in Vösendorf eröffnet, wird diesen Erwartungen voll und ganz gerecht. Erstmals vereint die SPEISEKAMMER auf einer Fläche von 740 m² NORDSEE, Campo’s, bar di mar sowie das STRANDCAFÉ unter einem Dach. Sowohl Fischliebhaber als auch Pasta-Freunde und Kuchenbegeisterte können in der SPEISEKAMMER aus einem bunten gastronomischen Angebot wählen.

Während NORDSEE, Österreichs Fischexperte Nummer eins, für Gerichte mit feinen Köstlichkeiten aus dem Meer sorgt, bietet das Campo’s eine Auswahl an Pasta-Gerichten sowie Grill-/ und Wokspezialitäten an, die vor den Augen des Gastes frisch zubereitet werden. Ein Angebot an Kaffeevariationen und hausgemachten Kuchen, Snacks und erfrischenden Säften findet sich im STRANDCAFÉ. Und wer sich bei exklusiven Seafood-Spezialitäten wie Austern oder Jakobsmuscheln mit einem Glas Wein oder Cocktail verwöhnen lassen möchte, ist an der bar di mar bestens aufgehoben.

In nur drei Monaten Bauzeit wurde ein ansprechendes gastronomisches Konzept umgesetzt, in dem ein außergewöhnliches Design für die passende Wohlfühlatmosphäre sorgt. 160 Sitzplätze umfasst der geräumige Innenraum, während im Scharnigarten im Innenbereich des Centers 40 Gäste Platz finden.
Mit der Fertigstellung der SPEISEKAMMER wurden gleichzeitig 48 Arbeitsplätze für neue Mitarbeiter geschaffen, die sich in dem Pilot-Projekt um das Wohl der Gäste kümmern. Die Investitionskosten belaufen sich auf 2,25 Mio. Euro.

Udo Klinkhammer, Geschäftsführer Food Concepts GmbH, freut sich darauf, den Gästen mit der SPEISEKAMMER ein neuartiges gastronomisches Erlebnis bieten zu können: „Wir wollen Besuchsanlässe schaffen, bei denen der Gast das Gefühl hat, dass seine Bedürfnisse genau in dieser Minute an diesem Ort erfüllt werden.“ Ob für die Mittagspause, fürs Geschäftsessen oder als entspannter Rückzugsort nach einer Shopping-Tour, die SPEISEKAMMER bietet für jedes Bedürfnis den passenden Rahmen.

Auch Robert Jung, Country Manager NORDSEE Österreich, ist stolz auf das besondere gastronomische Angebot der SPEISEKAMMER: “Damit bieten wir eine neue innovative Gesamtlösung für unsere Gäste an, vor allem auch für Familien und Gruppen, wo für jeden etwas dabei ist – natürlich in bewährter NORDSEE Qualität!“

SPEISEKAMMER ist das neue Multigastronomie-Konzept, das von der NORDSEE eigenen Food Concepts GmbH entwickelt wurde. Es steht für erstklassige Produktqualität und Kompetenz in Sachen Gastronomie. Nähere Informationen finden sich auf www.speisekammer-nordsee.com

Reiselust und Gaumenfreuden

RBB, Donnerstag, 21.05. um 12:40 Uhr

Reiselust und Gaumenfreuden

Der liebe Gott muss schon einen guten Tag gehabt haben, als er sich die Landschaften in der Toskana ausgedacht hat. Die traumhaft schöne Kulturlandschaft Mittelitaliens gehört sicherlich zu den interessantesten Reisezielen Europas – auch kulinarisch betrachtet.
Weine wie der Brunello, der Vino Nobile di Montepulciano oder ein klassischer Chianti werden hier hergestellt – und auch der heilige Wein, der „Vin Santo“, den man am besten mit den traditionellen Cantuccini, einem Mandelgebäck, genießt. Dann natürlich Pasta in allen Formen und Varianten, und als Abschluss eines jeden Menüs wartet ein kräftiger, kleiner Schwarzer, der Espresso. So lässt es sich aushalten zwischen den alten Gemäuern und engen Gassen der kleinen und größeren Orte in der Toskana. Besonders markant ist dabei San Gimignano. Die Sicht auf die mittelalterliche Stadt wird häufig mit einer Skyline verglichen. Grund dafür sind die Türme, die streitsüchtige Bewohner in eine Art Wettbewerb untereinander gebaut haben. Aber auch in Montepulciano oder Pienza finden sich Plätze und Palazzi, die den Prunk und die Pracht längst vergangener Zeiten widerspiegeln. Heimliche Hauptstadt bleibt allerdings Siena – berühmt durch das traditionelle Pferderennen „Palio“, das auf der Piazza del Campo zweimal im Jahr stattfindet.
Wenn die Pferde nicht um den Platz jagen, trifft man Touristen aus aller Herren Länder. Der Duomo ist ein weiteres Wahrzeichen der Stadt – nicht ganz vollendet, dafür aber, mit seinem mamornen Zebralook, ein außergewöhnlicher Hingucker. Hoch über Siena, auf einem der Türme des Duomo Santa Maria gönnt man sich einen Blick auf die Stadt – und natürlich über die weiche hügelige Landschaft der Toskana.

Reiselust und Gaumenfreuden

WDR, Montag, 06.10. um 10:50 Uhr

Reiselust und Gaumenfreuden
Toskana

Der liebe Gott muss schon einen guten Tag gehabt haben, als er sich die Landschaften in der Toskana ausgedacht hat. Die traumhaft schöne Kulturlandschaft Mittelitaliens gehört sicherlich zu den interessanten Reisezielen Europas – auch kulinarisch betrachtet. Weine wie der Brunello, der Vino Nobile di Montepulciano oder ein klassischer Chianti werden hier hergestellt – und auch der heilige Wein, der „Vin Santo“, den man am besten mit den traditionellen Cantuccini, einem Mandelgebäck, genießt. Dann natürlich Pasta in allen Formen und Varianten und als Abschluss eines jeden Menüs wartet ein kräftiger, kleiner Schwarzer, der Espresso. So lässt es sich aushalten zwischen den alten Gemäuern und engen Gassen der kleinen und größeren Orte in der Toskana.

Besonders markant ist dabei San Gimignano. Die Sicht auf die mittelalterliche Stadt wird häufig mit einer Skyline verglichen. Grund dafür sind die Türme, die streitsüchtige Bewohner in eine Art Wettbewerb untereinander gebaut haben. Aber auch in Montepulciano oder Pienza finden sich Plätze und Palazzi, die den Prunk und die Pracht längst vergangener Zeiten widerspiegeln. Heimliche Hauptstadt bleibt allerdings Siena – berühmt durch das traditionelle Pferderennen „Palio“, das auf der Piazza del Campo zweimal im Jahr stattfindet. Wenn die Pferde nicht um den Platz jagen, trifft man Touristen aus aller Herren Länder. Der Duomo ist ein weiteres Wahrzeichen der Stadt – nicht ganz vollendet, dafür aber, mit seinem mamornen Zebralook, ein außergewöhnlicher Hingucker. Hoch über Siena, auf einem der Türme des Duomo Santa Maria gönnt man sich einen Blick auf die Stadt – und natürlich über die weiche hügelige Landschaft der Toskana.

Stierkampfarena Campo Pequeno

Wiedereröffnung der Stierkampfarena Campo Pequeno
Modernisierter Bau bietet vielseitige Freizeit- und Nutzungsmöglichkeiten

Die Lissabonner Stierkampfarena Campo Pequeno wurde nach fünf Jahren Renovierungszeit am 16. Mai 2006 offiziell wiedereröffnet.
Die Feierlichkeiten anlässlich der Eröffnung standen im Zeichen des portugiesischen Stierkampfes mit einer Aufführung des Künstlers Filipe La Féria und dem Auftritt des namhafte Stierkämpfers João Moura.

Die eindrucksvolle Arena aus dem 19. Jahrhundert soll jedoch auch für andere Veranstaltungen wie Musik- und Theateraufführungen, Fernsehaufzeichnungen oder Kongresse genutzt werden. Eine bewegliche Dachkonstruktion erlaubt dabei verschiedene Arten von Events für bis zu achttausend Zuschauer durchzuführen.

Für fünf Jahre war das Gebäude geschlossen und wurde in dieser Zeit von Grund auf saniert und umgebaut. Zu dem umgestalteten Komplex gehört auch ein neu errichtetes Shoppingcenter. Auf zwei Etagen finden die Besucher 60 Geschäfte, Restaurants und Bars sowie ein Kino mit acht Sälen. Der große Turm, der der Avenida da República zugewandt ist, wird ein Luxusrestaurant beherbergen. Darüber hinaus ist eine Tiefgarage mit 1.250 Parkplätzen auf drei Ebenen entstanden. Das Gelände um die Arena wurde zu einem abwechslungsreichen Bereich mit Brunnen und Gärten umgestaltet, der die Besucher zum Verweilen einlädt.

Ein Museum für Stierkampf befindet sich im Erdgeschoss direkt über den Boxen, wo sich die Stiere vor ihrem Auftritt in die Arena aufhalten. Somit können die Besucher aus nächster Nähe hinter die Kulissen des Stierkampfes blicken. Der portugiesische Stierkampf zeichnet sich dadurch aus, dass das Spektakel nicht mit dem Tod des Stieres vor den Augen der Zuschauer endet und der Stierkämpfer seine Geschicklichkeit auf dem Pferd demonstriert.

Die erste Stierkampfarena Lissabons wurde 1831 auf dem Campo de Santana errichtet. Nach einigen Jahren wurde der Platz zu klein und die Stadtverwaltung von Lissabon bestimmte ein neues Gelände im Bereich des Campo Pequeno.

Auf dem Gelände des Campo Pequeno wurden bereits im 18. Jahrhundert Stierkämpfe ausgetragen. 1891 wurde mit dem Bau der großen Arena begonnen und am 18. August 1892 wurde die prächtige Stierkampfarena eröffnet. Die Architektur ist verspielt pseudomaurisch, an den vier Ecken der Arena erheben sich große Türme. Der kreisrunde Innenraum hat einen Durchmesser von 40,7 m.

www.kprn.de