MARTELL Cognac Cocktail Wettbewerb in München

Innovative Cocktailrezepte, ein spannendes Finale, ein lebhafter Austausch mit Kollegen aus verschiedensten Bars und eine ausführliche Berichterstattung der Fachpresse, haben den jährlichen Cocktailwettbewerb im Leonardo Royal Hotel Munich inzwischen zu einem festen Event in der Münchner Barszene gemacht. Wir freuen uns sehr über diese Resonanz und fordern Euch jetzt – nach Champagner im Jahr 2013 und Rum im Jahr 2014 – mit einem Cognac-Cocktail heraus.

In Kooperation mit Pernod Ricard Deutschland und MARTELL Cognac suchen wir für 2015 den kreativsten, innovativsten und natürlich leckersten MARTELL-Cocktail Münchens.

Du bist Barkeeper aus Begeisterung?
Neue Drinks zu entwickeln macht Dir Spaß?
Und Cocktails sind Deine ganz besondere Leidenschaft?
Wenn Du als professioneller Barkeeper arbeitest, laden wir Dich sehr herzlich ein, am MARTELL Cognac Cocktail Wettbewerb teilzunehmen.

Reiche Dein Rezept ein und wenn Dein Cocktail die Jury überzeugt, nimmst Du am großen Finale am 12. März 2015 in der Lounge »Leo90« des Leonardo Royal Hotel Munich teil.
Safet Chassim und sein Team der Lounge »Leo90« freuen sich auf viele kreative und innovative Cocktails & einen spannenden Wettbewerb!

Die Fakten
Wenn Du am Wettbewerb teilnehmen möchtest, dann fülle das Anmeldeformular vollständig aus und schicke es per Fax an +49 (0)89 288 538 100 bzw. per E-Mail an network.royalmunich@leonardo-hotels.com. Einsendeschluss: 13. Februar 2015
 Das eingereichte Rezept muss eine Eigenkreation sein. Haupzutat der Cocktail-Rezeptur muss MARTELL V.S oder MARTELL V.S.O.P sein.

Die Jury ermittelt bis 27. Februar 2015 die neun Finalisten, die dann beim großen Finale am 12. März 2015 in der Lounge »Leo90« des Leonardo Royal Hotel Munich gegeneinander antreten werden.
 Alle Finalisten erhalten rechtzeitig eine Flasche des verwendeten MARTELL Cognac zum Üben für das Finale.
 Das Finale des Wettbewerbes findet am 12. März 2015 im Rahmen einer Kundenveranstaltung des Leonardo Royal Hotel Munich statt. Der Gewinner wird durch eine hochkarätige Fachjury gekürt, der neben Barprofis wie Matthias Knorr (Barschule München) auch Vertreter der Fachpresse angehören.
Juryvorsitz: Andreas Till (Inhaber Barista, Pacific Times und Baricentro)
Moderation: Jürgen Deibel (Internationaler Spirituosenexperte & 1st Cognac Educator)

Die Teilnehmer des Wettbewerbes erklären sich bereit, ihre Rezeptur unter ihrem Namen für Marketing- und Kommunikationszwecke der Pernod Ricard Deutschland GmbH und den Leonardo Hotels zur Verfügung zu stellen.

DAS GIBT ES ZU GEWINNEN
1. Preis: 2. Preis: 3. Preis:
Ein Intensivkurs nach Wahl an der Barschule München im Wert von ca. 1.000 Euro. Ein Wochenende in einem Leonardo Royal Hotel in Deutschland nach Wahl.
Eine Flasche MARTELL XO.
Alle Finalisten erhalten eine Urkunde von Pernod Ricard.

Weitere Informationen zur Teilnahme erhalten Sie auch unter der Telefonnummer 089 288 538 0.

Fisch – Nahrungsmittel mit Zukunft?

Aquakulturen als Forschungsschwerpunkt

Ernährungsphysiologische Aspekte sprechen für Fisch – die Berichterstattung über den Kollaps unserer Fischbestände dagegen. Das Forum Fisch von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE), Sektion Baden-Württemberg, Mitte März an der Universität Hohenheim stand ganz im Zeichen dieses Disputs. Denn was ist Realität, was eine verzerrte Wahrnehmung auf Grund einzelner Berichte?

Betrachtet man isoliert die Rückstandssituation in Fisch, so gibt es durchaus Einzelbefunde und Problembereiche, die den Fisch nicht gut dastehen lassen: die östliche Ostsee, der Rhein, Malachitgrün, Dioxine und dioxin-ähnliche PCB sind Schlagworte. Stellt man diese Einzelbefunde jedoch in einen Gesamtkontext, so dominieren die Vorteile des Fischkonsums. Bei normalem Konsum sind durch Rückstände und Kontaminanten keine gesundheitlichen Schäden zu erwarten, so die Experten.

Die DGE-Empfehlung von 200 g Fisch pro Woche ergibt umgerechnet eine Pro-Kopf-Empfehlung von ca. 10 kg pro Jahr. In Deutschland werden ca. 16 kg Fisch pro Kopf und Jahr verzehrt. Allerdings handelt es sich bei dieser Zahl um Fanggewicht – inklusive nicht-essbarem Anteil. Aber selbst wenn man die Abfälle abzieht, so wird im Schnitt die Empfehlung nahezu erreicht. Allerdings gibt es in der Bevölkerung große Unterschiede: 16 Prozent essen gar keinen Fisch. Vor allem Kinder und Jugendliche gehören zu den „Fischgegnern“.

Das Ziel der Aquakultur-Forschung der nächsten Jahre ist, die Jungfische nicht aus Wildbeständen nehmen zu müssen, sondern ebenfalls züchten zu können. Das funktioniert bis dato nur bei einigen Arten.
Stefanie Böhringer, Prof. Dr. Peter Grimm -aid

Weitere Informationen: Eine ausführliche Tagungsdokumentation wird ab Mai unter www.dge-bw.de zum download zur Verfügung stehen.

Gemeine Geiskraut in Rucola ist Einzelfall

Gemeine Geiskraut in Rucola ist Einzelfall

Rucola kann im Land bedenkenlos genossen werden

„Rucola schmeckt nicht nur gut, er ist auch gesund und kann vielfältig eingesetzt werden. Trotz der aktuellen Berichterstattung kann der Salat im Land bedenkenlos verzehrt werden. Die Betriebe sorgen durch das Anbauverfahren und eigene Qualitätskontrollen dafür, dass der Verbraucher auch weiterhin vertrauensvoll zubeißen kann“, sagte der baden-württembergische Landwirtschaftsminister, Peter Hauk MdL, am Mittwoch (26. August) nach seinem Besuch bei der Gärtnerei Welz in Fellbach (Stuttgart).

Vor zwei Wochen hatte die Meldung über das Gemeine Greiskraut in Rucola viele Verbraucher verunsichert. Der Fund des Krautes in einem Salat aus Rheinland-Pfalz sei laut Experten ein Einzelfall und deshalb kein Grund für die Verbraucher zum generellen Verzicht auf Rucola. Bei einem Rucola-Essen demonstrierte der Minister sein Vertrauen in die heimische Produktion und ermunterte die Verbraucher, wieder heimischen Rucola zu kaufen.

„Wir legen großen Wert auf eine hohe Qualität unserer regionalen Ware. Der Verbraucher muss wissen, dass er mit seiner Entscheidung für Produkte aus dem Land auf der sicheren Seite steht. Daher ist es sehr zu begrüßen, dass in den Rucola produzierenden Unternehmen eigens Kontrolleure vor Ort sind, die jede Steige Salat kontrolliert, bevor diese das Lager verlässt“, lobte der Minister. Bereits nachdem bekannt wurde, dass Gemeines Greiskraut in Rucola gefunden wurde, hatte der baden-württembergische Minister veranlasst, auch im Land Rucola zu kontrollieren. Bei den Untersuchungen konnten allerdings keine Blätter dieses, zur Familie der Korbblütler gehörende Wildkraut, in den Salaten festgestellt werden.

Gemeine Geiskraut in Rucola ist Einzelfall

Gemeine Geiskraut in Rucola ist Einzelfall

Rucola kann im Land bedenkenlos genossen werden

„Rucola schmeckt nicht nur gut, er ist auch gesund und kann vielfältig eingesetzt werden. Trotz der aktuellen Berichterstattung kann der Salat im Land bedenkenlos verzehrt werden. Die Betriebe sorgen durch das Anbauverfahren und eigene Qualitätskontrollen dafür, dass der Verbraucher auch weiterhin vertrauensvoll zubeißen kann“, sagte der baden-württembergische Landwirtschaftsminister, Peter Hauk MdL, am Mittwoch (26. August) nach seinem Besuch bei der Gärtnerei Welz in Fellbach (Stuttgart).

Vor zwei Wochen hatte die Meldung über das Gemeine Greiskraut in Rucola viele Verbraucher verunsichert. Der Fund des Krautes in einem Salat aus Rheinland-Pfalz sei laut Experten ein Einzelfall und deshalb kein Grund für die Verbraucher zum generellen Verzicht auf Rucola. Bei einem Rucola-Essen demonstrierte der Minister sein Vertrauen in die heimische Produktion und ermunterte die Verbraucher, wieder heimischen Rucola zu kaufen.

„Wir legen großen Wert auf eine hohe Qualität unserer regionalen Ware. Der Verbraucher muss wissen, dass er mit seiner Entscheidung für Produkte aus dem Land auf der sicheren Seite steht. Daher ist es sehr zu begrüßen, dass in den Rucola produzierenden Unternehmen eigens Kontrolleure vor Ort sind, die jede Steige Salat kontrolliert, bevor diese das Lager verlässt“, lobte der Minister. Bereits nachdem bekannt wurde, dass Gemeines Greiskraut in Rucola gefunden wurde, hatte der baden-württembergische Minister veranlasst, auch im Land Rucola zu kontrollieren. Bei den Untersuchungen konnten allerdings keine Blätter dieses, zur Familie der Korbblütler gehörende Wildkraut, in den Salaten festgestellt werden.

Getreideprodukte für deutsche Teller – mehr oder weniger ?

Getreideprodukte für deutsche Teller – mehr oder weniger ?

In der Berichterstattung über die Ergebnisse des im Dezember letzten Jahres vorgelegten Ernährungsberichts 2008 der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) gibt es widersprüchliche Aussagen zum Lebensmittelverbrauch bei Getreideprodukten: Einerseits nimmt er ab, andererseits weist er ein Plus auf. Im Prinzip ist beides richtig – es kommt nur auf die zeitliche Perspektive an. „Der Getreideverbrauch steigt zwar in den letzten Jahren wieder an, langfristig nimmt der Konsum an Getreide und Kartoffeln allerdings ab, was zu einer Abnahme der Ballaststoff- und Polysaccharidaufnahme in der deutschen Bevölkerung führen dürfte“, so die DGE in ihrer Hintergrundinformation zum Ernährungsbericht. Die langfristige „Minus“-Betrachtung bezieht sich dabei auf den Zeitraum seit 1950, die aktuelle „Plus“-Entwicklung auf die letzten zehn Jahre.

Zu Tisch im … Baskenland

ARTE, Mittwoch, 18.03. um 18:30 Uhr

Zu Tisch im … Baskenland

Die Basken machen immer wieder Schlagzeilen im Zusammenhang mit Terror und Autonomie-Bestrebungen. Diese Berichterstattung verzerrt den Blick auf das Baskenland, denn seine Bewohner haben auch einen ausgeprägten Sinn für die schönen Seiten des Lebens, wie etwa für die baskische Küche. Ignacio Arrizabalaga, Mitglied in einer Kochgesellschaft, kocht die baskische Fischspezialität Kokotxas.

Wenn vom Baskenland die Rede ist, dann meist im Zusammenhang mit Autonomie-Bestrebungen und dem blutigen Terror, den eine kleine Gruppe von Basken ausübt, damit ihr Heimatland politisch unabhängig wird. Diese Berichterstattung verzerrt unseren Blick auf das Baskenland, in dem bei weitem nicht nur Fanatismus, sondern auch eine tiefe Liebe zu den schönen Seiten des Lebens steckt. Die baskische Küche ist ein Teil davon. Das Kochen wird hier nicht als reine Frauensache betrachtet. Viele Basken haben sich in Kochgesellschaften zusammengetan, Männerverbänden, die ihren Mitgliedern gegen einen finanziellen Beitrag eine Küche und einen Speisesaal zur Verfügung stellen. Erst seit wenigen Jahren dürfen auch die Frauen dabei sein, wenn die Männer ihre Spezialitäten auftragen. Ignacio Arrizabalaga ist Mitglied in einer solchen Kochgesellschaft, der „Sociedad La Lubina“ in Deva. Für seine Frau Luisa, seine Freunde und Verwandte kocht er Kokotxas, eine baskische Fischspezialität. Das Meer ist im Baskenland niemals fern. Ignacio nimmt für diese Delikatesse nur einen besonderen Teil des Kabeljaus, die Stücke gleich hinter dem Kopf. Sie werden in heißem Olivenöl in der Pfanne lange und vorsichtig geschwenkt und zusammen mit Venusmuscheln, Muschelsud und Petersilie serviert.

Nationale Berichterstattung Pflanzenschutzmittelrückstände 2007

Deutsches Obst und Gemüse hält gesetzliche Höchstgehalte für Pflanzenschutzmittel weitgehend ein

BVL stellt „Nationale Berichterstattung Pflanzenschutzmittelrückstände 2007“ vor

2,7 Prozent der aus Deutschland stammenden Obst- und Gemüseproben überschritten 2007 die gesetzlichen Höchstgehalte für Rückstände von Pflanzenschutzmitteln. Bei Waren aus anderen EU-Mitgliedstaaten waren dies fünf Prozent, bei Obst- und Gemüseproben aus Nicht-EU-Ländern 9,5 Prozent. Dies sind Ergebnisse der „Nationalen Berichterstattung Pflanzenschutzmittelrückstände 2007“, die das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) auf der Grundlage von Daten der Bundesländer heute in Braunschweig veröffentlicht hat.

Neben Obst und Gemüse werden auch alle anderen Lebensmittel auf Pflanzenschutzmittelrückstände untersucht. In der Gesamtheit aller 17.700 untersuchten Lebensmittelproben wurden in rund 39 Prozent keine Rückstände von Pflanzenschutzmitteln nachgewiesen. Rückstände unterhalb der gesetzlichen Höchstgehalte wurden in 57 Prozent der Proben festgestellt. Mit 4,5 Prozent sank der Anteil von Proben, die die gesetzlichen Höchstgehalte überschritten gegenüber dem Vorjahr um 0,8 Prozent. In diesen Zahlen sind konventionell und ökologisch erzeugte Lebensmittel zusammengefasst.

Die amtliche Lebensmittelüberwachung der Länder konzentriert sich bei der Probenahme und der Untersuchung auf Lebensmittel, bei denen bereits in der Vergangenheit häufig Rückstände festgestellt wurden.
Der Anteil von Proben, bei denen Pflanzenschutzmittelrückstände festgestellt wurden, ist daher überproportional, so dass die in der „Nationalen Berichterstattung Pflanzenschutzmittelrückstände“ gemachten Angaben nicht repräsentativ für die Gesamtheit der auf dem Markt befindlichen Lebensmittel sind.

Die überprüfte Säuglings- und Kleinkindernahrung überschritt in keinem Fall die Höchstgehalte. Fast 83 Prozent der beprobten Kleinkindernahrung wiesen keine Pflanzenschutzmittelrückstände auf.

Bei Blumenkohl, Broccoli, Kartoffeln, Karotten und Bananen wurden in weniger als einem Prozent der Proben die Rückstandshöchstgehalte überschritten. Aubergine, Grünkohl, Rucola, Tee, frische Kräuter und Gurken überschritten hingegen häufiger die gesetzlichen Höchstgehalte.

Von den 1394 untersuchten Obst- und Gemüse-Proben aus ökologischem Anbau konnten in rund 83 Prozent keine Pflanzenschutzmittelrückstände festgestellt werden, 16 Prozent der Proben enthielten Rückstände in geringsten Spuren, die in mehr als der Hälfte der Fälle mit bis zu 0,01 Milligramm je Kilo deutlich unterhalb der gesetzlichen Höchstgehalte lagen. Bei 0,9 Prozent (13 Proben) wurden die Höchstgehalte überschritten. Insgesamt wiesen Lebensmittel aus ökologischem Landbau damit deutlich seltener und in geringerem Umfang Rückstände von Pflanzenschutzmitteln auf als konventionell erzeugte Lebensmittel. Auch Überschreitungen der Rückstands-Höchstgehalte traten seltener auf.

In 40,9 Prozent aller Lebensmittelproben wurde mehr als ein Rückstand gefunden. Der Anteil der Proben mit Rückständen mehrerer Pflanzenschutzmittel sank im Vergleich zum Vorjahresbericht um 0,7 Prozent. Ein Grund für Mehrfachrückstände kann beispielsweise die Zusammensetzung einer Probe aus unterschiedlichen Partien sein. Auch ein gemäß guter fachlicher Praxis erwünschter Wechsel der angewandten Wirkstoffe, durch den die Entwicklung von Resistenzen bei Schaderregern vermieden wird, kann zu Mehrfachrückständen führen. An der wissenschaftlichen Bewertung solcher Mehrfachrückstände wird weiter gearbeitet. Konkrete Risiken für die Verbraucher sind derzeit nicht bekannt.

Der gegenüber dem Vorjahr gesunkene Anteil von Proben mit Rückständen über der Höchstmenge ist unter anderem auf die fortschreitende Harmonisierung der Rückstandshöchstgehalte auf EU-Ebene zurückzuführen. Auch die Verbesserung der landwirtschaftlichen Praxis und der Qualitätssicherung der Produzenten und des Handels haben einen Beitrag geleistet.

Eine Überschreitung von Rückstandshöchstgehalten ist selten mit einer Gefährdung der Gesundheit der Verbraucher gleichzusetzen. Bei Überschreitungen der Höchstgehalte schätzt die zuständige Überwachungsbehörde das gesundheitliche Risiko für den Verbraucher ab. Die Überschreitungen von Höchstgehalten werden von den Behörden der Länder generell verfolgt und geahndet.

Bei 40 von insgesamt 17.700 untersuchten Proben konnte 2007 jedoch auf Grund deutlicher Überschreitungen der Höchstgehalte ein gesundheitliches Risiko für den Verbraucher nicht ausgeschlossen werden. In diesen Fällen hat das BVL die für die Lebensmittelüberwachung zuständigen Überwachungsbehörden der anderen Bundesländer sowie die EU-Kommission und andere Mitgliedstaaten über das Europäische Schnellwarnsystem informiert. Von den 40 Proben mit deutlicher Überschreitung der Höchstgehalte stammte keine aus Deutschland, während 18 Proben in der Türkei und 13 Proben in Spanien ihren Ursprung hatten.

Im Jahr 2007 wurden 17.700 Proben von den Fachbehörden der Bundesländer im Rahmen der amtlichen Lebensmittelüberwachung und des Lebensmittelmonitorings auf das Vorkommen von Pflanzenschutzmittelrückständen geprüft. Das waren 165 mehr als im vorangegangenen Berichtsjahr. Die Proben wurden auf 765 Wirkstoffe untersucht, wobei nicht jede Probe auf das gesamte Stoffspektrum analysiert wurde. Im Durchschnitt wurden die Proben auf Rückstände von 231 Stoffen untersucht. Damit wurde insgesamt seitens der Überwachungsbehörden die Untersuchungsintensität gegenüber dem Vorjahr noch einmal gesteigert.

Zu Tisch im … Baskenland

ARTE, Dienstag, 10.02. um 16:25 Uhr

Zu Tisch im … Baskenland

Die Basken machen immer wieder Schlagzeilen im Zusammenhang mit Terror und Autonomie-Bestrebungen. Diese Berichterstattung verzerrt den Blick auf das Baskenland, denn seine Bewohner haben auch einen ausgeprägten Sinn für die schönen Seiten des Lebens, wie etwa für die baskische Küche. Ignacio Arrizabalaga, Mitglied in einer Kochgesellschaft, kocht die baskische Fischspezialität Kokotxas.

Wenn vom Baskenland die Rede ist, dann meist im Zusammenhang mit Autonomie-Bestrebungen und dem blutigen Terror, den eine kleine Gruppe von Basken ausübt, damit ihr Heimatland politisch unabhängig wird. Diese Berichterstattung verzerrt unseren Blick auf das Baskenland, in dem bei weitem nicht nur Fanatismus, sondern auch eine tiefe Liebe zu den schönen Seiten des Lebens steckt. Die baskische Küche ist ein Teil davon. Das Kochen wird hier nicht als reine Frauensache betrachtet. Viele Basken haben sich in Kochgesellschaften zusammengetan, Männerverbänden, die ihren Mitgliedern gegen einen finanziellen Beitrag eine Küche und einen Speisesaal zur Verfügung stellen. Erst seit wenigen Jahren dürfen auch die Frauen dabei sein, wenn die Männer ihre Spezialitäten auftragen. Ignacio Arrizabalaga ist Mitglied in einer solchen Kochgesellschaft, der „Sociedad La Lubina“ in Deva. Für seine Frau Luisa, seine Freunde und Verwandte kocht er Kokotxas, eine baskische Fischspezialität. Das Meer ist im Baskenland niemals fern. Ignacio nimmt für diese Delikatesse nur einen besonderen Teil des Kabeljaus, die Stücke gleich hinter dem Kopf. Sie werden in heißem Olivenöl in der Pfanne lange und vorsichtig geschwenkt und zusammen mit Venusmuscheln, Muschelsud und Petersilie serviert.

„Bester Job der Welt“

Tourism Queensland vergibt den „Besten Job der Welt“. Innerhalb von zweieinhalb Wochen – die Stelle zum „Insel-Ranger“ wurde erst am 11. Januar offiziell ausgeschrieben – haben sich bereits mehr als 9.000 Kandidaten aus 162 verschiedenen Ländern beworben, darunter 777 Bewerber aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Website www.islandreefjob.com verzeichnete schon 2,5 Millionen Page Visits und 15 Millionen Page Views.

„Wir können voller Stolz sagen, dass dies eine der erfolgreichsten PR-Kampagnen überhaupt ist“, sagt Kai Ostermann, Regionaldirektor von Tourism Queensland Europe und fügt hinzu: „Auch wenn es sich um eine PR- und Marketing-Kampagne handelt, so ist der Job dennoch echt. Die Position wurde extra neu geschaffen.“

Der erfolgreiche Bewerber für den „Besten Job der Welt“ wird für ein halbes Jahr mietfrei in einer Villa am Meer auf Hamilton Island leben und dafür rund 75.000 Euro Gehalt bekommen. Zu den Aufgabenbereichen zählen die Erkundung der tropischen Inselwelt der Whitsundays mit anschließender Berichterstattung, das Füttern der Fische und die Pool-Reinigung. Zudem liefert der „Insel-Ranger“ die Post aus und hilft dem Wedding Planner bei der Organisation von Traumhochzeiten.

Bewerbungen müssen bis zum 22. Februar auf www.islandreefjob.com eingehen. „Kandidaten müssen es schaffen, sich in einem maximal 60-Sekunden-Video von den anderen Bewerbern abzugrenzen. Wir suchen jemanden mit Charisma, der kreativ, witzig, aufgeschlossen und kommunikativ ist. Der perfekte Kandidat sollte sich mit der Destination identifizieren können“, erklärt Ostermann.

"GOLFmagazin Award"

Welches ist die beste europäische Golfregion? Und
welches ist das beste Golf-Hotel Deutschlands? Fragen, über die die
Leser von GOLFmagazin in der November-Ausgabe abstimmen dürfen.

Hintergrund: Erstmals vergibt eine der meistgelesenen
Golfzeitschriften Deutschlands den „GOLFmagazin Award“ für
herausragende Golf-Produkte des laufenden Jahres. Neben zwei
Leser-Awards entscheidet eine hochkarätige Fach-Jury, bestehend aus
Mitgliedern der PGA of Germany, Chefredakteuren und Vertretern des
Fachhandels, über neun weitere Kategorien. Ausgezeichnet werden u. a.
der „Beste Golfplatz Deutschlands“, das „Innovativste Golfprodukt des
Jahres“ und der „Beste Caddy“. Zudem wird ein Ehren-Award verliehen.
Die Preisverleihung findet am 22. Februar 2008 in Köln statt.

Christian Schmidt-Hamkens, Verlagsleiter JAHR TOP SPECIAL VERLAG:
„Das GOLFmagazin ist eine Institution in der deutschen Golfszene und
genießt durch seine unabhängige Berichterstattung sowohl bei seinen
Lesern als auch in Golfindustrie und -handel eine hohe Akzeptanz.
Dieser Tatsache wollen wir mit unserer neuen Auszeichnung Rechnung
tragen.“

Die Leser-Wahlkarten zum „GOLFmagazin Award 2008“ werden in der
Ausgabe 11/07 von GOLFmagazin veröffentlicht, die ab dem 24. Oktober
2007 zum Preis von 4,90 Euro erhältlich ist.