Lifestyle und Business Hotel Lone in Kroatien eröffnet

Das erste kroatische Mitgliedshotel von Design Hotels™ hat eröffnet: Hotel Lone. Das 248-Zimmer Haus liegt in der malerischen Mittelmeerstadt Rovinj in der Gegend von Monte Mulini. Die Architektur des Gebäudes erinnert an einen weißen Ozeanriesen, der durch die grüne Landschaft gleitet. Drei Restaurants, drei Bars und ein Nachtclub laden zu einer kulinarischen Weltreise ein. Mit seinem mediterranen Wellness Center, dem Auditorium für 600 Personen und neun weiteren Konferenzräumen mit modernster Technologie ist das Hotel perfekt für Urlaubs- und Geschäftsreisende.

Der einheimische Architekt Silvije Novak von 3LHD ließ sich von den kroatischen Hotels der siebziger Jahre inspirieren. „Die kroatische Küste hat zahlreiche architektonisch beeindruckende Hotels aus dieser Zeit, die heute noch modern aussehen“, sagt Novak. „Viele davon sind terrassenförmig mit großen Lobbys – genauso haben wir Hotel Lone gestaltet.“ Dank der Y-förmigen Architektur des Gebäudes entlang der Küste bietet jedes Zimmer Meer- oder Parkblick. Sechs Stockwerke misst die Hotellobby, die durch einen spiralförmigen Gang, eine Glaskuppel und eine Lichtinstallation spektakulär in Szene gesetzt wird. Durch große Glaswände und zahlreiche Spiegel scheint die Natur eins mit dem Hotel zu sein.

www.designhotels.com/lone

Moderne Architektur und Wein

Eine Reise, die die Augen öffnet und die Geschmacksknospen tanzen lässt

Wenn der Herbst die Lärchen vergoldet, die Luft kristallklar und die Bergsicht unvergleichlich ist, dann bricht für das Reiseland Südtirol die vielleicht schönste Zeit an. Nicht nur Wanderer sondern auch Wein- und Studienreisende wissen die milden Oktobertage zu schätzen. Bestens geeignet für Entdeckungsreisen! Nah dran an Natur und Architektur und mitten hinein ins Herz des Weinlandes Südtirol führt Prof. Gottlieb Andreas Hempel seine Mitreisenden.

Für den Mainzer Spezialreiseveranstalter „Lingua & Cultura Tours“ hat der Architekt, Autor und Sommelier die Reise „Moderne Architektur und Wein“ erarbeitet. Als Insider kennt Hempel viele Weinerzeuger und Architekten persönlich. Sie sind seine Freunde. Ihnen zu begegnen und in den Austausch mit ihnen zu treten, das ist eine der Besonderheiten dieser Reise. Reisetermin ist der 8. bis 15. Oktober 2011.
Übernachtet wird in 4 und 5 Sterne-Hotels, in Traditionshäusern wie dem über 400 Jahre alten „Elephant“ in Brixen, der Institution „Meraner Hof“ und dem „Goldenen Stern“, einem architektonischen Kleinod in Kaltern.

Auf dem Programm stehen Spitzenweine nach neuester Kellertechnik in architektonisch ansprechenden Weingütern kreiert. Insgesamt 12 Weinproben sind fest eingeplant. Das ist die genüssliche Seite der Reise. Genuss fürs Auge versprechen moderne Museumsarchitektur und sorgfältig restaurierte alte Burgen, in denen Moderne und mittelalterliche Bausubstanz sich harmonisch verbinden. Ringsum die faszinierende Landschaft Südtirols – gegensätzlicher und ergreifender wie sie nicht sein kann. Mit neuen Augen lehrt Prof. Hempel die Mitreisenden „sein“ Südtirol zu sehen und zu verstehen. Kleine Bahnhöfe, imposante Bürohäuser, blühende Gartenlandschaften, altehrwürdige Ansitze, Feuerwehrhallen in felsigem Gestein, Weinbergswege und Bergpfade, zünftige Stuben und moderne Ressorts – all‘ das gilt es zu entdecken. So hat man Südtirol noch nie gesehen … und geschmeckt. Auch der vinologische Bogen, den die Reise schlägt, ist weit. Vom kleinen handwerklichen Familienbetrieb bis hin zur ultramodernen Cantina, in der eine vielköpfige Winzerschar aktiv ist, führt der Weg. Bekannte große Namen wie Manincor, Walch und Lageder begegnen den Reisenden, aber auch viel neue Eindrücke und Tipps für neugierige Weinfreunde sind mit dabei. Fragen sind erwünscht, ob vor, während oder nach der Reise. Denn diese Südtirolreise ist wie das Land selbst: Facettenreich und immer wieder für eine Überraschung gut – im besten Sinne.

Leistungen: Busrundreise im modernen Reisebus ab/bis München. Sieben Ü/F in 4 und 5-Sterne Hotels. Siebenmal Abendessen. Zwölf exklusive Weinverkostungen. Alle Eintritte und Führungen vor Ort. Führung durch Prof. G.A. Hempel.
Reisepreis: p.P. im DZ xxxx,- Euro, EZZ xxx,- Euro. Im Reisepreis sind Halbpension sowie alle Weinverkostungen und Eintrittsgelder mit eingeschlossen.
Mindestteilnehmerzahl: 15 Personen.

www.linguacultura.de

Erwin Rückerl

Was erst als privates Refugium für die Familie Rückerl gedacht war, entwickelte sich ziemlich schnell zur „Dependance“ von Rückerls erstem Hotel, erst die Kochschule, und dann wurde das Hofgut „Hafnerleiten“ zum ganz individuellen Hotel. Einer Art „Themen“-Hofgut mit interessanten Themenhäusern. Ob nah am Wasser, oder umgeben von einem Wäldchen, auf dem Hofgut „Hafnerleiten“ von Erwin Rückerl und seiner Frau Anja Horn-Rückerl kann man die Seele baumeln lassen, und sich lukullisch mediterran verwöhnen lassen. Rückerls Faible. Der Chefkoch nahm sich Zeit für ein Interview mit Euro-Toques.

Hallo, Maître Rückerl, wobei stören wir Sie gerade?

Ach, Sie stören nicht, ich habe gerade ein bisschen Zeit, bevor wir die Küche für heute Abend vorbereiten.

Wie ist denn die, meiner Meinung nach, geniale Idee des Hofgutes „Hafnerleiten“ entstanden – bundesweit wohl eine einmalige Sache?

Ja, wir haben dieses Konzept selbst erfunden. Es ist gewachsen über die Jahre. Im Kopf trug ich die Pläne schon lange schwanger (Rückerl lacht auf)…den Hof haben wir 1991 gekauft, zwischen ’95 und ’97 das erste Haus gebaut, eigentlich alles privat geplant gewesen – zwischen ’97 und ’99 entwickelte sich der Hof quasi zur Dependance zu meinem anderen Hotel.

Sie starteten mit einer Kochschule, richtig?

Ja, so war es. Ich verkaufte das andere Hotel, denn der Hof hatte nun erste Priorität. Wie gesagt, als Privathaus entstanden, sahen wir nun den Vorteil, dass die Familie auf einem Flecken ist, und schnell kam der Gedanke eines Hotels der kurzen Wege auf…

Doch bis alles so entstand, wie es die Gäste heute vorfinden, gingen Sie als Koch auch auf die Architektur zu…

Richtig, das musste ich auch. Ich wollte ja wissen, ob sich meine Ideen und Gedanken verwirklichen ließen – überzeugt war ich von meinen Ideen. Da waren der große Garten, die Obstbäume, der Teich, und uns schwebten individuelle, kleine Wohnkomponenten, meinetwegen Häuschen mit eigenem Charakter vor.

Was ja dann auch umgesetzt wurde, die sieben Themenhäuser auf Ihrem Hofgut. Lief alles von Beginn an reibungslos?

Naja, eigentlich schon. Zwei junge Architektinnen legten den ersten Plan vor, der zwar gut war, mich aber nicht ganz überzeugte. Also ließ ich die Architektinnen auf dem Hofgut im Bootshaus übernachten. Mein Motto ist, man soll immer selbst erleben. Danach lieferten die zwei begabten Architektinnen eine tolle Arbeit ab, alles war stimmig und doch unterschiedlich. Von Außen zwar optisch ähnlich, es soll ja in die Landschaft passen, doch jedes Themenhaus
(darunter das Baumhaus, Gartenhaus, Terrassenhaus, die Teichsuiten; Anm. der. Red.) hatte seinen eigenen Charakter, seine eigene Fensterführung, je nach Lage. Die Gestaltung unseres Hofes gewann 2006 den Architekten-Preis. Beratend dabei war auch immer der Landschaftsarchitekt Wolfgang Wagenhäuser. Die Architektinnen machten sich mit unserem Projekt selbstständig, und heute haben wir nicht nur Gourmet- sondern auch Architekturtouristen.

Genuss und Stil gehören für Sie auf alle Fälle zusammen, hören wir heraus?

Ein ganz klares Ja. Was hilft die beste Architektur, das schönste Ambiente, wenn die Küche nicht gut, zeitgemäß oder zu simpel ist? So, wie sich unser Hofgut in kleinen Epochen verändert hat, so habe auch ich als Koch viel probiert und über den Tellerrand geschaut, um meine Küche, das gute und dennoch einfache Essen zu finden, bei bester Qualität.

Das kann mitunter dauern, oder? Sie kommen ursprünglich aus der französischen „Hochküche“…

Ja, bis ich bei der italienischen, der mediterranen Küche angekommen bin, dauerte es an die 12 Jahre, wobei ich die italienische Küche immer im Blick hatte. Mich faszinierte diese Leichtigkeit unter Einbeziehen aller Kräuter und Produkte aus der umliegenden Natur. Natürlich habe ich den Beruf als Koch im Deutschen Kaiser von der Basis aus gelernt, und bin dann weiter in ein renommiertes Hotel (Königshof), wo die französische Küche en vogue war. Danach wechselte ich ins „El Toula“, einer italienischen Restaurantkette in München. Zeitgleich kochte Starkoch Eckart Witzigmann im „Aubergine“. Wir waren nicht besser, aber teurer als Witzigmann. Irgendwann wollte ich unbedingt nach Italien, und landete auf Sardinien, in Porto Rotondo im Restaurant „La Pinta“, nah der Costa Smeralda. Es war der Einstieg von der Sterne- zur „Mammaküche“ – die italienische Mamma kochte, führte den Betrieb familiär und Giovannino kaufte immer ein, und präsentierte den Gästen das Mittagsmenü. Es wurde immer aus dem Bauch heraus gekocht.

Eine Philosophie, die Sie nun auch seit Jahren pflegen?

Ja, bei uns herrscht nicht das typische Hotelgehabe. Die Gäste bei uns sind teil unserer Familie, alle essen sie mit uns zusammen an der Familientafel. Vielleicht pflegen wir eine etwas andere Ess- und Tischkultur. Wir legen keine Speisekarten aus, kein Menü liegt aus. Bei unseren Übernachtungsgästen, die reservieren, erfragen wir vorab, welcher Geschmack vorherrscht, oder evtl. Unverträglichkeiten. Unsere Köche, auch das hat sich herumgesprochen, erzählen Geschichten zum Gericht oder Menü. Ja, zu unserer Philosophie, die wir auch leben, gehört das mediterrane Lebensgefühl im Umgang mit den Gästen, und natürlich in der Küche. Für die Genießer öffnen wir donnerstags und freitags – wenn es unsere Spaghettata (das große Spaghetti-Essen in Geselligkeit; frei übersetzt, Anm. der Red.) gibt, oder das Vier-Gänge-Menü am Freitag, dann ist der Hof für die Öffentlichkeit auch offen. Das kommt an. Die Gemeinde Bad Birnbach unterstützte uns mit den Bauvorhaben, und wir geben so wie wir können, viel zurück.

Daher auch Ihre Euro-Toques-Auszeichnung – Frische, Regionalität und Saisonalität, nicht bloße Lippenbekenntnisse…?

So ist es – wir haben unseren eigenen Kräutergarten, und versuchen auch bei den italienischen Gerichten wirklich regionale Erzeugnisse zu verwenden, somit lasse ich mir das Olivenöl dann auch aus Sizilien kommen. Alles gibt es hier auch nicht mit dem typisch italienischen Geschmack…(Rückerl seufzt und lacht)

Herr Rückerl, wir danken Ihnen für das Gespräch.
Das Interview führte Euro-Toques-Pressesprecher Giovanni Deriu

Weitere Infos zum Hofgut „Hafnerleiten“, finden Interessierte Gourmets auch unter
www.hofgut.info

Alle zertifizierten World-Toques/Euro-Toques Sterne-Restaurants Europa-und weltweit sind zu finden unter
www.eurotoques.org bzw. www.world-toques.com Restaurant Guide.

Die Vitale Kranzbach Küche

Über 8 Millionen Menschen leiden alleine in Deutschland unter Laktose- oder Glutenallergien und müssen auf Speisen mit Milch oder Mehl verzichten. Dies bedeutet jedoch keineswegs, dass diese gänzlich ohne köstliche Speisen leben müssen. Sabine Beyer, Inhaberin von Stop Over Reisen und selbst Allergikerin, und Thomas Reichl, Chefkoch des „Hotel & Wellness Refugiums – Das Kranzbach“, zeigen mit 52 reich bebilderten Rezepten, wie man sich genussvoll und zugleich höchst gesund ernähren kann. Begleitet von fantastischen Fotos der Landschaft am Fuße der Zugspitze und der spektakulären Architektur des Kranzbach, bietet dieses einmalige Kochbuch alles, was das Herz begehrt: Eine wunderbare und feine Auswahl an Vorspeisen, Suppen, Fleisch-, Geflügel- und Fischgerichten, vegetarischen Kreationen und umwerfenden Desserts.

DIE VITALE KRANZBACH KÜCHE
KÖSTLICHE REZEPTE OHNE MILCH & MEHL
erscheint im März 2011 bei teNeues
Betstellink: ISBN 978-3-8327-9512-2

Eröffnung des Ravella am Lake Las Vegas

Wiedereröffnung eines Luxushotels: das ehemalige Ritz-Carlton erstrahlt ab 11. Februar 2011 als Ravella at Lake Las Vegas in neuem Glanz. Am Ufer des Sees gelegen, wurde das Hotel nach der malerischen Küstenstadt Ravello in Süditalien benannt. Die Architektur des Hotels orientiert sich am mediterranen Stil und wird mit passender Einrichtung ergänzt. Das Resort unter der Dachmarke Dolce Hotels & Resorts steht für individuellen Service, erstklassige Küche, außergewöhnliche Einrichtung und modernste Tagungsmöglichkeiten.

„Das Ravella ist eine herausragende Bereicherung für Lake Las Vegas“, sagt Steven A. Rudnitsky, Präsident und Geschäftsführer von Dolce. „Unser Resort bietet Gästen ein Luxuserlebnis zu leistbaren Preisen, sowohl für Geschäftsreisende als auch für Urlauber.“

Für den typisch italienischen Charakter sorgt die Ponte Vecchio, eine 114 Meter lange Brücke, die in Anlehnung an jene in Florenz konstruiert wurde. Das Resort erstreckt sich über 130 Hektar und verfügt über weite Grünflächen, zwei Yachthäfen und einen Golfplatz. Gäste logieren in 349 Zimmern, darunter 33 Suiten und zwei Präsidenten-Suiten. In unmittelbarer Nähe befindet sich das The Village Lake Las Vegas, in dem Promenaden voller Boutiquen und Restaurants zum Bummeln einladen.

Das Hotel verfügt dazu über ein fortschrittliches Konferenzzentrum, das mit modernster Technik ausgestattet ist. Kostenloses WiFi rundet das Angebot ab. Erholungssuchende lassen sich in einem der 24 Behandlungsräume im Spa at Ravella verwöhnen, für Aktive stehen ein Swimming Pool und ein Golfplatz zur Verfügung.

20 % auf Flüge nach Brüssel

Finden Sie heraus, warum Belgien das bestgehütete Geheimnis Europas ist! Entdecken Sie die großartige Architektur, faszinierende Museen, historische Festivals und die herrliche Küche – alles, was Belgien einzigartig macht.

Jetzt gibt es einen Rabatt von 20 % auf alle Flüge mit Brussels Airlines – niemals war die Zeit günstiger, um nach Belgien zu reisen!

Buchungszeitraum:
Bis 31. Dezember 2010

Reisezeitraum:
Zwischen 15.01. und 31.03.2011
www.gourmet-report.de/goto/brussels

DLG-Wein-Guide 2011: „Ausgezeichnete Jahrgänge und ihre Winzer“

Über 4.300 prämierte Weine und Sekte aus der DLG-Bundesweinprämierung sowie die Spitzenwinzer Deutschlands präsentiert der DLG-Wein-Guide 2011. Weitere Themen im exklusiven Ratgeber für deutschen Weingenuss sind in diesem Jahr „Wein und Architektur“ sowie die wichtigsten Rebsorten in Deutschlands Weinbergen im Porträt.

Wein & Architektur ist eines der Top-Themen der deutschen Weinszene. Imposante Schlösser und Klöster zeigen seit Jahrhunderten, wie häufig Weinbau mit außergewöhnlichen Bauwerken in Verbindung steht. Während in Übersee gänzlich neue architektonische Gesamtkonzepte umgesetzt werden, steht in der Alten Welt oft ein traditionsreiches Erbe im Blickfeld, an dem man weiterbaut und das umgestaltet wird. Noch steckt die moderne, deutsche Weinarchitektur in den Kinderschuhen, doch daran wird sich in Zukunft einiges ändern. Denn: Erfolgreiche Erlebniskonzepte verbinden alle Aspekte rund um das Produkt Wein und dazu gehört auch der Ort der Präsentation.

Ein weiteres Trend-Thema des DLG Wein-Guides 2011 gilt den deutschen Rebsorten. Die einheimischen Winzer haben nach Jahrzehnte langen Kursänderungen heute zu einem Konsens gefunden. Die Gewinner heißen Riesling und Spätburgunder, doch auch autochthone Reben bleiben als Bereicherung der Biodiversität erhalten. Nicht zuletzt zeigt man sich offen für jene Innovationen, die die Rebenzüchter mit wertvollen Beiträgen liefern.

Weiterhin stellt dieser Guide die Spitzenwinzer des Jahres vor und gibt Kaufempfehlungen für über 4.300 prämierte Weine und Sekte aus der Bundesweinprämierung.

Herausgeber: DLG e. V.
DLG-Wein-Guide 2011
Der Experte für ausgezeichneten deutschen Weingenuss
Versanhkostenfreie Bestellmöglichkeit:
ISBN 978-3-7690-0767-1

Kambodscha – Kultur & Cuisine

Kambodscha – Kultur & Cuisine

Im Mittelpunkt dieser exklusiven Reise steht die Architektur der Khmer und ihre zu Recht viel gelobte Küche. Sie begegnen der „ New Khmer Architecture“ aus den 1950er und 1960er Jahren in Phnom Penh und bestaunen die Pracht und Größe der Khmer-Bauwerke des 12. Jahrhunderts in Angkor. Die hervorragende Kochkunst der Khmer lernen Sie in ausgezeichneten Restaurants kennen. Ein Kochkurs unter professioneller Anleitung weiht Sie in die Geheimnisse der köstlichen Khmer-Küche ein. Der Besuch einer klassischen Tanzaufführung und des Schattenpuppentheaters runden das Programm ab. Zur Entspannung verwöhnt zwischendurch eine traditionelle Khmer-Massage.

www.bluebirdtravel.at

Taquería típica, Berlin

Ein Platz für Freunde der schönen Architektur

Am Hackeschen Markt in Berlin-Mitte eröffnete im Februar 2010 die mexikanische Feinschmecker-Taquería „típica“. In kompromisslos moderner Formensprache interpretierte das Planer-Trio „klm-Architekten“ aus Berlin und Leipzig darin Stil und Farben Mexikos mit elegant geschwungenen weißen Wandverkleidungen, violetten Gläsern und pinkfarbenen Akzenten in Nischen und Accessoires – alles eingebettet in warme Naturtöne.

Den Mittelpunkt des Restaurants bildet der silbrig-golden überzogene Tresen mit einer elegant geformten, fugenlosen Oberfläche aus weißem HI-MACs Mineralwerkstoff. Zentral platziert entwickelt sich die Bar entlang einer Glaswand zur einsehbaren Showküche in einen Stehtresen.
Die weißen Wandverkleidungen, Deckensegel und Lederpolster leuchten wie die typischen Fassaden mexikanischer Häuser vor sandfarbenen Flächen. Sechs große Schirmleuchten reflektieren goldenes Licht, über den Tischen hängen durchleuchtete korallenartige Lampenschirme aus Schaumkeramik. Sie erzeugen ein sanftes atmosphärisches Licht, das gedämpft in den Raum abstrahlt. Seidige Vliestapeten zieren die Wand, auf der gläserne Würfel mit typisch mexikanischen Gewürzen und scharfen Chillies zu sehen sind, die das kulinarische Erlebnis untermalen.

Das klm-Architekten Team – Olaf Koeppen, Sebastian Leder und Rita Märker – verbindet in dem Restaurant mexikanische Lebensfreude mit Berliner Eleganz: In enger Zusammenarbeit mit den Gastronomen entstand ein aufsehenerregendes Restaurant, das die Leichtigkeit Lateinamerikas in ein schlüssiges gastronomisches und architektonisches Konzept übersetzt. Tagsüber hell und freundlich, abends sinnlich-elegant und aztekisch –geheimnisvoll: Ein eleganter Rahmen mit Akzenten mexikanischen Farbenspiels und ein starkes Corporate-Design für alle weiteren „típica“-Taquerías.

Alle Einbauten wurden von Geilert und Kurth nach Architektenentwurf individuell angefertigt. Die Barfront wurde mit Capadecor Metallocryl beschichtet, die Tresenoberfläche und Arbeitsplatten bestehen aus fugenlosem Mineralwerkstoff LG „HI-MAC´s“. Die Schirmleuchten stammen von „Lights and Decoration“, die Schaumkeramik-Tischleuchten von Serien-Lightning. Die Stühle wurden von „Ondarreta“ aus San Sebastián/ Spanien gefertigt, die Tapeten von Ulf Moritz (Marburg).

www.tipica.mx

www.klm-architekten.de/projekte/tipica.html

Visit Japan Year 2010

Neues aus Japan

Visit Japan Year 2010 mit eigener Website
Die aktuelle Kampagne Visit Japan Year 2010 ist die größte ihrer Art im „Land der aufgehenden Sonne“ und soll bis Ende 2010 zehn Millionen internationale Besucher nach Japan bringen. Auf der eigenen Website www.vjy2010.jp , die sich speziell an die zwölf wichtigsten Quellmärkte wendet, unter anderem auch Deutschland, findet der User zahlreiche nützliche und interessante Informationen. Diese reichen von der Vorstellung bestimmter touristischer Regionen und Veranstaltungen über 50 Video-Clips mit persönlichen „Love Japan“ Interviews bis zu Sonderangeboten für Unterkünfte, Transportmittel, Sehenswürdigkeiten und Einkaufsmöglichkeiten. Zu den besonderen Highlights des Jahres zählen die 1300-Jahr-Feier von Nara, das Internationale Kunstfestival Setouchi und die Destinationskampagne Shinshu.

Vom 24. April bis 07. November steht die Präfektur Nara mit den Ruinen von Heijokyu im Mittelpunkt. In diesem Zeitraum können Besucher die Geschichte, Kultur und Tradition der einstigen Hauptstadt Japans erfahren und erleben. Zu diesem Zweck wird der Daigokuden Seiden (der zentrale Platz für Politik und Rituale im der Heijoyko Ära) nachgebaut; normalerweise verschlossene Tempel und Schreine laden zur Besichtigung ein, und die Besucher flanieren durch prächtig geschmückte Straßen und Anlagen.

Das Internationale Kunstfestival Setouchi findet erstmalig vom 19. Juli bis 31. Oktober statt und soll zukünftig im Dreijahresrhythmus organisiert werden. Veranstaltungsregion sind die sieben Inseln im Seto Binnensee. Am „Meer der Hoffnung“ trifft zeitgenössische Kunst und Architektur auf historische Kultur und Tradition und präsentiert sich damit der Welt.

Im Herbst 2010 stellt sich dann die landschaftlich äußerst reizvolle Region Shinshu mit ihren zahlreichen Wintersportorten und heißen Quellen in einer großen Kampagne vor.

Aktuelle Termine, Angebote und Informationen sind auf der Website zu finden.

Radeln durch Tokyo
Eine Erkundungsfahrt durch Tokyo mit dem Rad kommt sicherlich nicht jedem gleich in den Sinn, aber seit einiger Zeit bietet das Unternehmen Tokyo Great Cycling Tour zweimal wöchentlich zwei verschiedene Radtouren durch die japanische Hauptstadt an. Für 10.000 Yen (umgerechnet circa 80 EUR) einschl. Lunch, Versicherung und Reiseleitung geht es in sechs Stunden sicher und größtenteils autofrei durch die Stadt: entweder entlang des Nihonbashi Rivers über die gleichnamige historische Brücke und das frühere Fischerdorf Tsukudajima in den ultramodernen Stadtteil Odaiba mit spektakulären Ausblicken auf die imposante Architektur und zum kaiserlichen Palast oder zur Altstadt Ningyo-Cho mit dem Besuch einer Ausbildungsstätte für Sumo-Ringer und weiter in den Ueno Park und das malerische Hongo-Viertel. Weitere Infos unter www.tokyocycling.jp

Pilgern in Ost und West
Die beiden bekanntesten Pilgerrouten der Welt: der Jakobsweg in Nordspanien und Kumano Kodo, ein Netzwerk von verschiedenen Pilgerpfaden und religiösen Zentren auf der bergigen Halbinsel Kii südlich von Kyoto gehören zum UNESCO Welterbe. Beide entstanden im 10. Jahrhundert, und jetzt im 21. Jahrhundert wurde ein Kooperationsvertrag geschlossen. Als „Pilgerwege der aufgehenden und der untergehenden Sonne“ haben sie sich den Informationsaustausch, neue Wege der Zusammenarbeit, die Förderung des nachhaltigen Tourismus und die Stärkung der Beziehung zwischen Tanabe und Santiago de Compostela und somit auch zwischen Japan und Spanien sowie den Respekt gegenüber dem religiösen und spirituellen Erbe der beiden Kulturen auf die Fahne geschrieben.

Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, die Kumano Kodo Pilgerrouten mit ihren faszinierenden Landschaften aus imposanten Bergen und unzähligen Wasserläufen zu entdecken. Von Halbtagestouren bis zu mehrtägigen Wanderungen ist alles möglich. Die populärste Route Nakahechi führt östlich von Tanabe in die Berge. Ohechi erstreckt sich über 120 km im Süden der Halbinsel, und die recht anstrengende Kohechi-Route verbindet die Tempelstadt Koyasan mit den Schreinen Kumano Hongu und Kumano Hayatama. Auf dieser 70 Kilometer langen Pilgerroute müssen drei Tausender-Berge überwunden werden. Infos zu den Routen unter www.jnto.de/in-japan/natur-und-outdoor/wandern-und-pilgern.html