Silber für Sandra Krumreich bei den Deutschen Jugendmeisterschaften 2016

Köchin aus dem Hilton Berlin gehört zu den besten Azubis Deutschlands
 

Ein ganzes Wochenende lang haben sich die 48 besten angehenden Köche, Hotelfach- und Restaurantfachleute aus 16 DEHOGA-Landesverbänden im Steigenberger Grandhotel Petersberg in Königswinter bei Bonn gemessen.
 

Ob Zubereiten und Servieren von Speisen, Cocktails mixen oder Eindecken von festlichen Tafeln, ob Führen von Verkaufsgesprächen oder Warenerkennung: je nach Ausbildungsberuf mussten die Nachwuchskräfte ihr Können in Theorie und Praxis unter Beweis stellen. Jeder Koch musste aus einem vorgegebenen Warenkorb ein Menü für zehn Personen kreieren, das anschließend von den Restaurant- und Hotelfachleuten an wunderschön gedeckten Tischen serviert wurde. Alle Azubis sind bereits Gewinner: Ihr Ticket für den Bundeswettbewerb haben sie gelöst, indem sie den Wettbewerb in ihrem jeweiligen DEHOGA-Landesverband für sich entschieden haben.
 

Für Berlin holt Sandra Krumreich aus dem Hilton Berlin die Silbermedaille bei den Köchen. Die 22- Jährige wurde trainiert von der Meistermacherin Thea Nothnagel, welche seit 1990  Ausbilderin im Haus am Gendarmenmarkt ist. Im ehemaligen „Männerberuf“ haben nun die Damen die Mütze auf, denn in diesem Jahr hatten 3 Köchinnen die Nase vorn.
 

Auch Johann Dierking aus dem Intercontinental Berlin kann stolz auf die gezeigten Leistungen sein. Er belegt den 4. Platz bei den Hotelfachleuten. Für die Restaurantfachfrauen- und männer ging Xiao Xue Zheng aus dem Ellington Berlin ins Rennen und schlug sich wacker.
 

Die Platzierungen der diesjährigen Meisterschaft:
 

Beste Köchinnen:

1. Platz: Sandra Hofer, Schloss Hohenkammer, Bayern

2. Platz: Sandra Krumreich, Hilton Berlin

3. Platz: Nadine Köpfle, Kochwerk auf dem OTTO-Campus, Hamburg

 

Beste/r Hotelfachfrau/-mann:

1. Platz Tobias Köhler, Hotel Mövenpick Hamburg

2. Platz: Sophia Schaller, Budersand Hotel Golf & Spa Sylt, Hörnum/Schleswig-Holstein

3. Platz: Bianka Weiß, Landhotel Birkenhof, Neunburg v. Wald/Bayern

 

Bester Restaurantfachmann:

1. Platz:  Stefan Koch, Forsthaus Heiligenberg, Bruchhausen-Vilsen/Niedersachsen

2. Platz: Eric Veelmann, Grandhotel Hessischer Hof, Frankfurt am Main/Hessen

3. Platz: Cüneyt Sengün, A-Rosa Travemünde, Travemünde/Schleswig-Holstein

 

Beste Mannschaftswertung:

1. Platz Hamburg

2. Platz: Niedersachsen

3. Platz: Bayern

CHROMA Azubi Messerset

Scharfe Begleiter für eine neue Generation Profiköche

Gute Messer sind das wichtigste Handwerkszeug eines jeden Kochs. Gerade Auszubildende sollten vom ersten Tag an den richtigen Umgang mit den Messern üben und unterschiedliche Techniken erlernen. Professionelle Schneidwerkzeuge sind zu Beginn der Karriere aber eine teure Investition. Um den angehenden Profiköchen von Anfang an die bestmögliche Unterstützung zu geben, haben die Experten von kochmesser.de mit dem Chroma Azubi-Set eine hochwertige, dabei aber erschwingliche Erstausstattung für Kochlehrlinge entwickelt.

Wer mit der Ausbildung zum Koch beginnt, muss rund um die Uhr alles geben und komplizierte Techniken und Handgriffe erlernen. Höchstleistungen können aber nur dann abgerufen werden, wenn auch das richtige Handwerkszeug vorhanden ist. „Angesichts der Nachwuchssorgen in der Gastronomie muss man es wertschätzen und unterstützen, wenn junge Menschen diesen Beruf wählen. Mir ist es ein wichtiges Anliegen, ihnen den Start ins Berufsleben zu erleichtern, denn wer mit schlechten Messern beginnt, der spart am falschen Ende“, so Christian Romanowski, Inhaber von kochmesser.de. Das Azubi-Set besteht aus fünf Messern sowie Aufbewahrungs- und Schleifutensilien und bietet dem Nachwuchs eine kostengünstige Grundausrüstung.

Für das Set wurden asiatische Messer aus der Serie Chroma Japanchef gewählt, die über einen hochwertigen Klingenstahl mit dünn ausgeschliffener Klinge in V-Form verfügen. Das macht die Messer scharf, und sie sind leicht nachschleifbar. „Die Japanchef-Messer sind besonders gut für uns Lehrlinge geeignet, da beim Erlernen von Schneidetechniken gerade zu Beginn doch einmal etwas schiefgeht. So ist es vorteilhaft, dass diese Messer kleine Fehler im Umgang verzeihen“, erklärt Matthias Stock, der bei Zwei-Sterne-Koch Wolfgang Becker momentan die Kochausbildung absolviert. Mit scharfen Messern muss beim Schneiden kaum Druck ausgeübt werden, da sich die scharfe Klinge direkt in das Schneidgut einschneidet, also wird auch das Verletzungsrisiko minimiert. „Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass Verletzungen mit scharfen Messern weniger schlimm sind, saubere Schnitte verheilen nämlich wesentlich besser“, so der Azubi.

Im Set ist mit Officemesser, Allzweckmesser, Ausbeinmesser, Kochmesser und einem Santoku das richtige Werkzeug für jedes Lebensmittel dabei. „Ganz wichtig ist, dass die Messer gut in der Hand liegen, gerade auch mit nassen Händen. Die Japanchef-Messer sind mit einem leicht angerauten, hochwertigen Griff aus Kunststoff versehen und sind nicht zu schwer, was gerade am Anfang sehr wichtig ist, schließlich haben wir sie viele Stunden am Tag in der Hand“, so Stock. Das Chroma Azubi-Set besteht aus zehn Teilen und enthält neben den Messern auch den passenden Klingenschutz und eine Messertasche. Und da gute Messer nur mit regelmäßigem Schliff und professionellem Schleifwerkzeug lange Freude bereiten, ist der beigelegte Schleifstein mit Schleifhilfe gerade für den Start ins gastronomische Berufsleben unverzichtbar.

Weitere Informationen unter www.kochmesser.de/chroma-japanchef/start-01-chroma-azubi-set.html

Christoph Behrens

Zum 22. Mal fand der Wettbewerb um den „Maritim Pokal für Auszubildende“ statt. 24 Maritim Azubis des dritten Lehrjahres, acht Köche und je acht angehende Restaurant- und Hotelfachleute, hatten sich bereits im vergangenen Jahr für die Endausscheidung des jährlich stattfindenden Pokals qualifiziert. Nun wurden im Maritim Hotel Bremen die Sieger ermittelt.

An zwei Tagen kämpften die Finalisten um den begehrten Pokal in ihrem Fachbereich und mussten ihr Können in Theorie und Praxis unter Beweis stellen. Der Ablauf glich dem der IHK-Abschlussprüfung, die für die Auszubildenden bald bevorsteht – der „Azubi Pokal“ eignete sich somit als perfekte Vorbereitung.

Den Titel des besten angehenden Restaurantfachmann sicherte sich Christoph Behrens aus dem Maritim Hotel Magdeburg, der hier 2010 seine Lehre begann.

www.maritim.de

Dorint Sanssouci Berlin/Potsdam

Dorint Sanssouci Berlin/Potsdam

Frühstück hatte es den Franzosen angetan

Erfolgreiches Schüleraustauschprogramm mit Frankreich

Zur Verständigung mussten auch schon mal die Hände her halten, aber auch in diesem Jahr war der Besuch von 15 angehenden Gastronomen aus Frankreich im Dorint Sanssouci Berlin/Potsdam ein voller Erfolg. Bereits seit sechs Jahren beteiligt sich das Hotel am Schüleraustauschprogramm zwischen dem Oberstufenzentrum Johanna Just in Potsdam und dem Lycée des Métiers François Mittérand in Château-Chinon in Frankreich. Jedes Jahr reisen 15 Auszubildende aus Potsdam und Umgebung für drei Wochen nach Burgund, um Sprachkenntnisse, Fachkenntnisse der französischen Gastronomie und in einem Betriebspraktikum erste Erfahrungen des Arbeitens im Ausland zu erwerben. Mit dabei auch immer zwei Auszubildende des Dorint Sanssouci Berlin/Potsdam.

Diesmal waren die angehende Hotelfachfrau Clara Buchholz und der künftige Koch Danny Bielecke beim Austausch mit dabei. Beide sind im zweiten Ausbildungsjahr. „Die Teilnahme ist auch eine Art Belohnung für gute Leistungen“, erklärt Betriebsbüroleiterin Jutta Dziatkowski, die den Schüleraustausch betreut . Kurze Zeit später folgte der dreiwöchige Gegenbesuch der Franzosen. Dieser wird von den deutschen Auszubildenden maßgeblich mitorganisiert. Fester Bestandteil ist traditionell ein Begrüßungsfrühstück im Dorint Sanssouci Berlin/Potsdam mit anschließender Hausführung. „Dabei zog eine Karawane von 33 Personen durchs Hotel, bestaunte unsere große Suite und die Weitläufigkeit unseres Hauses“, erinnert sich Jutta Dziatkowski.

Auch die französischen Gäste haben nach einer Woche in der Schule, die Gelegenheit, für 14 Tage in deutsche Ausbildungsbetriebe zu gehen und praktische Erfahrungen zu sammeln. Im Dorint Hotel waren das Maxence Roux im Service und Pauline Vernanchet in der Küche. Besonders beeindruckt waren die französischen Gäste von der großen Vielfalt des Frühstücksbuffet, das es in dieser Form in Frankreich nicht gibt.

„Das Schüleraustauschprogramm ist eine tolle Sache“, findet auch Hoteldirektorin Heike Straßburger-Siefert. „Die jungen Menschen können auf diese Weise erste Erfahrungen im Ausland sammeln.“ Auch in Zukunft wird das sich das Dorint Sanssouci Berlin/Potsdam an dem Austauschprogramm beteiligen.

Hotelpreisvergleich

Köstliches Ekelessen

Pro7, Freitag, 09.10., 19:10 – 20:15 Uhr

‚Galileo‘ will die europäische Integration auf eine etwas andere Weise vorantreiben. Fünf Köche aus unterschiedlichen Ländern sollen ihre ungewöhnlichsten und auf den ersten Blick ekeligsten Gerichte zubereiten. Eine Gruppe Koch-Azubis kostet alles, was die Profis auf den Tisch bringen. Mit ihren geschulten Gaumen sollen sie herausschmecken, welche Ekelzutat in welchem fertigen Gericht steckt. Welcher Biss kostet den angehenden Kuchenchefs die größte Überwindung? Und: Stau Quiz

Die Kochprofis – Einsatz am Herd

Deutschlands Küchen müssen revolutioniert werden! Egal, ob das Küchenpersonal macht was es will oder der Chefkoch schon längst keine neuen Ideen mehr hat – die Kochprofis Ralf Zacherl, Martin Baudrexel, Stefan Marquard und Mario Kotaska krempeln alles um. In dieser Folge packen die Kochprofis das „kulinarische Problem“ sozusagen an den Wurzeln und helfen fünf angehenden Köchen und Restaurantfachkräften, die kurz vor der IHK-Abschlussprüfung stehen und jede Menge Fragen haben.

„Back to the roots“: Die Kochprofis beehren eine Hotel– und Gaststättenschule und werfen ein kritisches Auge auf ihre zukünftigen Kollegen. Die „HOGA Schloss Albrechtsberg“ genießt in Deutschland hohes Ansehen. Mitten in Dresden werden ca. 1300 Azubis in den Bereichen Gastronomie und Hotelwesen ausgebildet. Martin Baudrexel, Mario Kotaska und Ralf Zacherl wollen den angehenden Köchen und Restaurantfachleuten mal so richtig auf den Zahn fühlen.

So, 10.05. um 15:00 Uhr rtl2

Gulasch und Kanonen – Die Kochschule der Bundeswehr

Sat1, Montag, 02.02., 23:10 – 23:40 Uhr

Köche werden für den Kommiss gedrillt, hoch im Norden der Republik, in Plön. An der Kochschule der Bundeswehr lernen jährlich 800 junge Soldaten nicht nur zu braten, backen und frittieren, sondern auch zu gehorchen, schießen und marschieren. Wer für die Truppe kochen will, muss im zivilen Leben bereits eine Lehre abgeschlossen haben: als Koch, Bäcker oder Fleischer. Die Kochausbildung bei der Bundeswehr ist nichts für ehrgeizige Herdkünstler und andere sensible Feingeister. Eine der ersten Lektionen, die die Schüler lernen: Kulinarische Phantasie ist am Kasernentor abzugeben. Denn ‚Kochen‘ bei der Bundeswehr bedeutet vor allem Tüten aufzureißen und deren Inhalt aufzuwärmen. Effizienz geht vor Geschmack. Ein Großteil der Ausbildung findet abseits der Herdplatten statt. Die angehenden Köche müssen lernen, die Gulaschkanone aufzubauen, zu tarnen und zu verteidigen. Ihnen wird eingebläut: Wenn die Verpflegung nicht gesichert ist, nützt die beste Armee nichts. Ohne Mampf kein Kampf.

Die Schule der Spitzenköche

arte, Freitag, 29.08., 09:25 – 09:55 Uhr

Endspurt für die Lehrgangsteilnehmer im ‚Cordon Bleu‘. Für José, Cherry, Alexander und die anderen angehenden Küchenchefs rückt die Abschlussprüfung näher. Nach acht Monaten Intensivkurs hofft jeder auf den besten Abschluss. Alexander besucht Karim, dessen Praktikum im ‚Stella Maris‘ sich dem Ende zuneigt. Karim vertraut seinem Freund an, wie stolz er darauf ist, bis zum Schluss durchgehalten zu haben. Er hätte nie gedacht, dass er es so schwer haben würde. Jetzt hat er beschlossen, in die USA zurückzukehren, um ein wenig zu verschnaufen. Nachdem Juliana zwei Praktika in renommierten Restaurants abgebrochen hat, erhofft sie sich mehr Glück bei einem Caterer. Zu ihrer Überraschung muss sie jedoch vor dem Schulleiter antreten, der ihr die Leviten liest. Wird sie die Schulleitung dazu überreden können, ihr eine letzte Chance zu geben? José erntet die Früchte seiner Bemühungen: Entgegen aller Erwartungen entdeckt er bei der Diplomvergabe, dass er als Bester seiner Lehrgangsgruppe abgeschlossen hat. Für den jungen Portugiesen ist ein Traum greifbar nahe gerückt: das Praktikum im Palast der Französischen Republik. Letztendlich bekommt er seinen Praktikumsplatz zwar nicht im Elysee-Palast, dafür jedoch im Außenministerium. Und Cherry kann nach bestandener Prüfung ihrer Leidenschaft für die Konditorei im Restaurant ‚La Durée‘ nachgehen.

Die Kochprofis – Einsatz am Herd

RTL2, Sonntag, 24.08. um 14:00 Uhr

Die Kochprofis – Einsatz am Herd

Mit Ralf Zacherl, Martin Baudrexel, Stefan Marquard und Mario Kotaska

Deutschlands Küchen müssen revolutioniert werden! Egal, ob das Küchenpersonal macht was es will oder der Chefkoch schon längst keine neuen Ideen mehr hat – die Kochprofis Ralf Zacherl, Martin Baudrexel, Stefan Marquard und Mario Kotaska krempeln alles um. In dieser Folge packen die Kochprofis das „kulinarische Problem“ sozusagen an den Wurzeln und helfen fünf angehenden Köchen und Restaurantfachkräften, die kurz vor der IHK-Abschlussprüfung stehen und jede Menge Fragen haben.

„Back to the roots“: Die Kochprofis beehren eine Hotel– und Gaststättenschule und werfen ein kritisches Auge auf ihre zukünftigen Kollegen. Die „HOGA Schloss Albrechtsberg“ genießt in Deutschland hohes Ansehen. Mitten in Dresden werden ca. 1300 Azubis in den Bereichen Gastronomie und Hotelwesen ausgebildet. Martin Baudrexel, Mario Kotaska und Ralf Zacherl wollen den angehenden Köchen und Restaurantfachleuten mal so richtig auf den Zahn fühlen.

Thorben Grübnau

Berufener Euro-Toques-Chefkoch und mehrfacher Goldmedalliengewinner Thorben Grübnau, ehemaliger Schüler der BBS III in Oldenburg, sponsort am Dienstag, den 2 Juli 2007 seiner ehemaligen Berufsschule 12 Alugusspfannen aus seiner eigenen Pfannenlinie. Es wird nach der Pfanneübergabe gemeinsam mit den Berufsschülern gekocht werden.

Thorben Grübnau, der in Friesland geboren wurde, schloß seine Kochausbildung mit Auszeichnung in Oldenburg ab. Der Teamkapitän und fachliche Leiter der Regionalmannschaft der Köche Niedersachsens perfektionierte seinen Stil in unterschiedlichen Spitzenrestaurant der Umgebung.

Im Jahre 2005 wurde der mehrfach auf internationalen Wettbewerben mit Gold ausgezeichnete junge Küchenchef zum Eurotoques-Chef berufen.

In beratender Funktion steht der Küchenchef Thorben Grübnau seit Jahren der Firma AMT-Gastroguss, offizieller Lieferant und ausgezeichnetes VIP-Unternehmen von Euro-Toques, aus Schalksmühle im Bereich der Pfannenentwicklung mit Rat und Professionelle Hilfe zu Verfügung. Gemeinsam entwickelten sie nun GrübnauØs eigene exklusive Pfannenserie für effizientes Kochen.

Bei der Thorben-Grübnau-Pfannenlinie handelt es sich um leistungsstarke und in hervorragende Qualität gearbeitete Serie, die jede Situation in der Küche meistern kann.

Um die hervorragende Arbeit der Berufsschule 3 in Oldenburg in der Berufsausbildung der Köche/inne zu unterstützen, spendet der Euro-Toques Chefkoch für den Fachpraxisunterricht 12 Eckige Bratpfanne aus der Thorben Grübnau, Linie.

"Wenn es nicht immer wieder Kollegen gegeben hätte, die mich in meinem beruflichen Werdegang gefördert hätten, wäre ich heute beruflich nicht da, wo ich jetzt bin. Darum liegt mir die berufliche Ausbildung der angehenden Kollegen, besonders am Herzen," so Euro-Toques-Chefkoch Thorben Grübnau.

"Die Qualität einer Küche steht und fällt mit dem fachlichen Können des Küchenchefs und der Qualität der Lieferanten sowohl im Food- als auch im Non-Food-Bereich," so Ernst-Ulrich Schassberger Präsident Euro-Toques.
Die Euro-Toques-Chefköche sehen sich als Bewahrer und Hüter der europäischen Ess- und Lebenskultur und vereinigen gegenwärtig über 4.000 Spitzenköche in ganz Europa. Sie verpflichten sich, den strengen Ehrencodex, die Lebensmittel-Charta und die Garantie-Urkunde einzuhalten und dadurch die große Tradition des Essens und Trinkens als Teil europäischer Kultur zu fördern.

"Wir unterstützen alle diejenigen, die sich diesen Zielen verpflichtet fühlen und dafür eine ganzheitliche Aus- und Weiterbildung der Köche organisieren," resümiert Schassberger.

www.eurotoques.de