Andre Jäger als Gastkoch im The Chedi Andermatt

„Menschen die gerne essen, sind die beste Sorte Menschen“, pflegte die bekannte US-amerikanische Köchin und Kochbuchautorin Julia Child zu sagen. Für all jene hat das Schweizer Luxushotel The Chedi Andermatt in diesem Frühjahr einen Gastkoch ins Haus geholt, der Gourmets und Genießer gleichermaßen verwöhnen wird. Der Ausnahmekoch André Jäger wird an vier Abenden in  der  einmaligen  Kulisse  des The Japanese Restaurant kulinarische Regie führen.

Der Schweizer Koch und Kochbuchautor leitete über 30 Jahre lang das Restaurant „Fischerzunft“ in Schaffhausen. Der Gault Millau wählte André Jäger zwei Mal zum „Koch des Jahres“ und bewertet ihn seit 1995 mit 19 Punkten. Ein längerer Aufenthalt in Hong Kong hatte einen starken Einfluss auf ihn, weshalb er, als einer der ersten Köche in Europa, nach seiner Rückkehr in die Schweiz, die beiden gastronomischen Welten des Fernen Ostens und des Westens zusammenbrachte.

Damit war André Jäger die perfekte Wahl für die Rolle des Gastkochs im Luxushotel The Chedi Andermatt, das für seine herausragende Kombination der westlichen und asiatischen Küche bekannt ist. Im authentisch japanischen Restaurant „The Japanese Restaurant“, stehen üblicherweise Sushi-, Sashimi- oder Tempuraspezialitäten auf der Karte. Aus frischem Fisch wird hier an der offenen Theke das wohl beste Sushi der Schweiz zubereitet. Um das Japan Erlebnis perfekt zu machen, stehen japanischen Biere und diverse Sake auf der Karte. In der Zeit vom 30. März bis 2. April 2016 ist „The Japanese Restaurant“ die Bühne von André Jäger, der mit fein abgestimmten fünf, sechs oder sieben Gang-Menüs die Gäste verwöhnt.

Das Angebot kann ab CHF 430 pro Person inklusive einer Übernachtung im Deluxe Zimmer und 5-Gang-Dinner gebucht werden.
 
Das Angebot „André Jäger im The Chedi Andermatt“ beinhaltet:
1 Übernachtung im Deluxe Zimmer (CHF 50 Aufschlag bei Übernachtungen am 01. oder 02. April 2016)
Upgrade in Deluxe Suite zu CHF 100
Willkommens-Drink
5-Gang-Dinner im The Japanese Restaurant
Frühstücksbuffet
Tageszeitung
WLAN
Alkoholfreie Getränke aus der Zimmerbar
 
www.chediandermatt.com

Martina & Moritz: Neue Kochbücher

Bernd Neuner-Duttenhofer schreibt uns:

Guten Tag, liebe Freundinnen und Freunde, sehr geehrte Damen und Herren, liebe Gourmet Report Leser!

Unsere neuen Bücher sind erschienen – und sie gefallen uns (natürlich) gut.

In dem jetzt schon dritten in klassischer Aufmachung in der „edition essentials“ erschienenen Band widmen wir uns den Küchen naher und ferner Länder: FERNWEH-KÜCHE. Klassiker aus Wiener Beisln, Pariser Bistros und Römischen Trattorien; Vorspeisen aus Istanbul, Tapas aus Spanien, Schmorbraten aus Burgund; indonesische Reistafel, italienische Pasta-Träume, englisches Backwerk, thailändische Curries und Salate, amerikanische Burger, die würzige Küche der Alpen und osteuropäisches Ostergebäck. Ein bunter Strauß unterschiedlicher Geschmacksrichtungen, ebenso abwechselnd wie appetitanregend…
Es kostet wie üblich 22,- €

Das zweite, kleinere und dünnere Buch, ebenfalls in der „edition essentials“ erschienen, widmet sich ganz der Weihnachtszeit: Festmenüs, Backen, Geschenke, Ideen zu Silvester.
Kostet nur 14,90 € und ist nicht nur ein praktischer, jetzt aktueller Ratgeber, sondern auch ein wunderbares Geschenk.

Zu bestellen unter www.apfelgut.de – Bücher & Food – TV-Kochbücher

Kresse

Liste der gesündesten Gemüse veröffentlicht

US-amerikanische Wissenschaftler haben eine Tabelle der „gesündesten“ Obst- und Gemüsearten herausgegeben. Und ganz oben auf der Liste steht Kresse. Auf den Plätzen folgen Chinakohl, Mangold, Spinat und als erstes Obst die Zitrone auf dem abgeschlagenen Rang 28.

das US-Zentrum für Krankheitsbekämpfung und Prävention hat diese Liste herausgegeben, mit den empfehlenswertesten Obst- und Gemüsearten in absteigender Reihenfolge. Eine TOP-41-Liste, die als Grundlage für Empfehlungen an die (amerikanische) Bevölkerung dienen soll. Nichts weniger als die „gesündesten“ Lebensmittel sollten dabei herauskommen. Und in der Tat streben wahrscheinlich alle Verbraucher nach einer einfachen Botschaft im medialen Dschungel, was denn jetzt wirklich gesund, supergesund und am gesündesten ist.
Daher ist ein „Ranking“ zunächst einmal etwas Feines, an dem man sich orientieren kann.

Was wie ein ernährungswissenschaftlicher und kommunikativer heiliger Gral klingt, entpuppt sich aber nach näherer Betrachtung eher als gebrauchte Blumenvase. Aber der Reihe nach. Die Wissenschaftler haben zunächst eine Definition von sogenannten „powerhouse fruits and vegetables“ vorgenommen. Das lässt sich übersetzen als „Kraftpakete Obst und Gemüse“. Es wurden nur die als solche eingestuft, die eine hohe Nährstoffdichte besitzen. Danach wurden die Kraftpakete anhand von 17 Inhaltsstoffen klassifiziert, wie zum Beispiel verschiedene Mineralstoffe und bestimmte Vitamine. Es wurden ausschließlich Inhaltsstoffe berücksichtigt, die einen wissenschaftlich gesicherten positiven Effekt in der Prävention bestimmter ernährungsbedingter Krankheiten haben, so die Wissenschaftler.

Allein umstritten ist bereits, wie sicher die Daten sind, was einzelne Inhaltsstoffe isoliert im menschlichen Körper so anstellen. Dass zum Beispiel Kalzium in Gegenwart von Phosphaten viel besser in die Knochen eingebaut werden kann als wenn man pures Kalzium isst, ist unbestritten. Zudem wurden die Inhaltsstoffe auf das rohe Ausgangsprodukt bezogen. Das ist im Falle von Kresse als Nummer eins-Kraftpaket nicht relevant, beim Bronzegewinner Mangold allerdings verzerrt das schon das Bild, außer man kocht ihn nicht. Zum anderen ist ebenso unbestritten, dass der jeweilige Gehalt an zum Beispiel Vitamin C sehr stark abhängt von äußeren Faktoren wie Lagerdauer, Anbaubedingungen oder auch der jeweiligen Sorte. Der Hauptkritikpunkt liegt aber bei der Nichtberücksichtigung von sekundären Pflanzenstoffen, wie Carotinoide (Mohrrübe) oder Sulfide (Zwiebel), deren positive Wirkung ebenfalls gut untersucht ist.
Das schränken auch die Wissenschaftler abschließend ein, indem sie darauf hinweisen, dass die Ergebnisse nicht bedeuten, alle Bestandteile für eine „bessere Gesundheit“ zu vereinen.

Der Apfel hat es übrigens gar nicht erst in die Liste geschafft, da er durch das Nährstoffdichten-Raster gefallen ist. Man darf gespannt sein, wie viele „brandneue“ Ernährungsbücher auf den Markt kommen werden, die auf der Grundlage dieser best-of-Lebensmittelliste fußen. Auch wenn es langweilig klingt: Es bleibt bei der Aussage, dass eine abwechslungsreiche Ernährung die beste Form der Krankheitsprävention ist. Und abwechslungsreich bedeutet ja meist auch lecker.
Harald Seitz, www.aid.de

Quelle: www.cdc.gov/pcd/issues/2014/13_0390.htm

Rührei ohne Ei

Neue Produkte für Veganer

US-amerikanische Wissenschaftler haben ein Rührei für Veganer entwickelt, das kein tierisches Eiweiß enthält. Es besteht aus einer proteinhaltigen Masse, die sich beim Erhitzen verfestigt. Das Unternehmen Hampton Creek Foods in San Francisco hat bereits eine Mayonnaise ohne Ei auf den US-amerikanischen Markt gebracht, in diesem Jahr werden eifreie Kekse folgen. Die Produkte sollen nicht nur ein Angebot für Veganer sein, sondern eine Alternative für jeden Konsumenten bieten. Ein wichtiger Vorteil sei, dass die Ei-Ersatzprodukte kein Cholesterin enthalten und eine bessere Umweltbilanz haben.

Hühnereier haben ganz spezielle Eigenschaften. So ist das im Eigelb enthaltene Lecithin ein Emulgator, der das Mischen von Öl und Wasser ermöglicht. Bei der Zubereitung des Rühreis gerinnt das Ei, ist aber noch cremig und locker. Es ist nicht einfach, ein Produkt mit ähnlichen Eigenschaften zu entwickeln. Die Lebensmittelforscher haben intensiv gesucht und eine Mischung aus elf verschiedenen proteinhaltigen Pflanzen gefunden. Dabei handelt es sich vor allem um Bohnen, die in dieser Kombination vergleichbare Eigenschaften und damit eine ähnliche Konsistenz und Geschmack wie ein Rührei aufweisen.

Auch in Deutschland sind etwa in Bioläden oder Reformhäusern Ei-Ersatzprodukte erhältlich. Sie bestehen häufig aus Mais-, Kartoffelstärke oder auch Tapiokamehl und werden mit Wasser angerührt. Sie können zum Beispiel für Bratlinge, Kuchen, Soßen und Pfannkuchen verwendet werden. Zur Herstellung von Rührei oder Spiegelei sind diese Produkte aber nicht geeignet. Stattdessen lässt sich mit verschiedenen Tofusorten, Kurkuma, Salz und Pfeffer einfach und schnell ein rühreiähnliches Gericht zubereiten.
Heike Kreutz, www.aid.de

Bitterrezeptor erstmals in Becherzellen des Dickdarms nachgewiesen

Wie ein Wissenschaftlerteam um Maik Behrens und
Wolfgang Meyerhof vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung (DIfE)
nun erstmals auf zellulärer Ebene am Mausmodell nachgewiesen hat,
produziert eine Gruppe hochspezialisierter Dickdarmzellen den
Bitterrezeptor Tas2r131. Bei dem identifizierten Zelltyp handelt es sich
um eine Untergruppe von schleimproduzierenden Becherzellen. Die
Wissenschaftler vermuten, dass diese Zellen sowie der Bitterrezeptor
eine Rolle bei der Abwehr von Schadstoffen spielen könnten. Das Team
publizierte seine Ergebnisse nun in der Fachzeitschrift PLOS ONE
(Prandi, S. et al., 2013; DOI 10.1371/journal.pone.0082820)*.

Verschiedene Studien weisen darauf hin, dass Geschmacksrezeptoren, mit
denen wir Bitteres oder Süßes schmecken, nicht nur auf der Zunge zu
finden sind, sondern auch in anderen Körperregionen. So entdeckten
amerikanische Forscher kürzlich Bitterrezeptoren in der Schleimhaut
menschlicher Atemwege. Ihre Daten lassen vermuten, dass die
Bitterrezeptoren auf bakterielle Signalstoffe reagieren und für die
lokale Immunabwehr bedeutsam sind. Eine andere Forschergruppe konnte
zudem in hormon-produzierenden endokrinen Darmzellen und
chemosensorischen Bürstenzellen des Magendarmtrakts Untereinheiten des
Süßrezeptors nachweisen. Die Wissenschaftler nehmen aufgrund ihrer
Befunde an, dass der Süßrezeptor eine Rolle bei der Regulation des
Blutzuckerspiegels spielt.

Obwohl es mehrere Untersuchungen auf genetischer und molekularer Ebene
gibt, die darauf hindeuten, dass neben dem Süßrezeptor auch Rezeptoren
für Bitterstoffe im Magendarmtrakt zu finden sind, war es jedoch
bislang nicht gelungen, diejenigen Zellen zu identifizieren, die solche
Rezeptoren produzieren. Dies ist jedoch für das Verständnis der
Rezeptorfunktion im Darm unerlässlich.

„Am Modellsystem der Maus konnten wir nun erstmals den Bitterrezeptor
Tas2r131 in einer kleinen Untergruppe von Becherzellen nachweisen. In
intestinalen Bürstenzellen und endokrinen Zellen detektierten wir
dagegen keine Bitterrezeptoren“, sagt Simone Prandi, Erstautor der
Studie. Die neuen Daten der Wissenschaftler weisen zudem darauf hin,
dass die Konzentration der Tas2r131-produzierenden Zellen in dem
Darmabschnitt am höchsten ist, in dem auch die meisten Bakterien
angesiedelt sind. „Becherzellen produzieren Schleim, wodurch eine
Schicht entsteht, die das Anlagern von Mikroorganismen verhindert und
welche die Schleimhaut vor chemischen und mechanischen Verletzungen
schützt. Zudem gibt es Untersuchungen, die darauf hinweisen, dass
Bitterstoffe die Flüssigkeitssekretion im Dickdarm erhöhen. Wir vermuten
daher, dass die im Darm lokalisierten Bitterrezeptoren und die von uns
identifizierten Zellen eine Rolle bei der Abwehr von bakteriellen
und/oder mit der Nahrung aufgenommenen Schadstoffen spielen könnten“,
erklärt Maik Behrens, Biologe und Leiter der Untersuchung. „Zukünftig
wollen wir mit Hilfe des Mausmodells die molekularen und physiologischen
Eigenschaften dieser Untergruppe von Becherzellen noch weiter aufklären,
um so einen tieferen Einblick in die Funktion der intestinalen
Bitterrezeptoren, aber auch des Abwehrsystems des Darms zu erhalten“,
ergänzt Wolfgang Meyerhof, der am DIfE die Abteilung Molekulare Genetik
leitet.

Hintergrundinformation:
* Simone Prandi et al.: A subset of mouse colonic goblet cells
expresses the bitter taste receptor Tas2r131. PLOS ONE (2013);
http://dx.plos.org/10.1371/journal.pone.0082820

www.dzd-ev.de.

Jeff Seizer

GRAMERCY PARK HOTEL New York City: Chefkoch Jeff Seizer hat amerikanische Essens- und Cocktailklassiker modern interpretiert: Serviert werden vorwiegend saisonale Produkte sowie Fisch und Fleisch aus regionaler Zucht – Danny Meyer’s Group betreibt Dachterrasse

Nach achtwöchigem Umbau präsentiert sich die Dachterrasse im 18. Stock des Gramercy Park Hotels in New York frisch renoviert und mit neuem kulinarischem Konzept. Das Restaurant der Gramercy Terrace steht neuerdings unter der Leitung der preisgekrönten Danny Meyer’s Group. Sie betreibt auch das Maialino Restaurant im Erdgeschoss des Hotels sowie das beliebte Union Square Café. Die Atmosphäre dieser üppig bewachsenen, grünen Oase erinnert an Wiener Kaffeehaustreiben gepaart mit englischem Privatclub. Mit einem ausfahrbaren Glasdach und ineinander übergehendem Innen- und Außenbereich ist sie zu allen Jahreszeiten ein idealer Treffpunkt.

Das Design
Das Erscheinungsbild der Terrasse greift das Design von Julian Schnabel auf, der sich beim Interieur des Hotels von den Farben der Renaissance inspirieren ließ. Originalkunstwerke von Damien Hirst und Andy Warhol treffen auf handgefertigte Möbel in der Lounge im Inneren des Hotels, die fließend in den Außenbereich übergeht. Die neue Terrasse zeigt sich mit einer sandfarbenen Bar aus italienischem Travertinstein und einer kupfernen Theke, bequemen Sofas und französischen Bistrostühlen in sattem Grün sowie drapierten Vorhängen, die sie auf Wunsch in separate Bereiche unterteilen. Große Ficusbäume, Efeuranken und Glaslaternen verleihen diesem Ort eine entspannte, Lounge-ähnliche Atmosphäre und geben Gästen das Gefühl, fernab des Trubels der Stadt zu sein. Das neue, romantische Erscheinungsbild macht die Terrasse auch zu einem perfekten Ort für Hochzeiten oder private Feiern.

Das Menü
Ein Highlight ist die neue Kaffeebar der bekannten New Yorker Stumptown Coffee Roasters. Chefkoch Jeff Seizer hat amerikanische Essens- und Cocktailklassiker modern interpretiert. Serviert werden vorwiegend saisonale Produkte sowie Fisch und Fleisch aus regionaler Zucht. Zum Frühstück gibt es eine Variante von Eggs Benedict, mittags stehen Gerichte wie Lobster Roll mit Frühlingszwiebeln und Wassermelonenrettich oder Soft Shell Crab Sandwich mit Dill-Gurken-Mayonnaise auf der Karte. Der Barkeeper kreiert neu interpretierte Cocktailklassiker wie den Hemingway 75, eine Mischung aus Grapefruit, Gin, Maraschino, Limonen und Sekt, oder ein Whisky Cobbler mit amerikanischem Whisky, Himbeere und Zitrone. Die Gramercy Terrasse ist für Frühstück, Mittagessen und Brunch an den Wochenenden geöffnet.

http://eu.vocuspr.com/Url.aspx?519518x12830711x-3926094

Vergleichen Sie die Preise bei booking.com und HRS

America’s Best Burger City

Die US-Metropole Houston glänzt mit den besten Burgern der Nation

Saftiges Fleisch, knackiger Salat und geschmolzener Käse auf einem knusprigen Brötchen – amerikanische Burger. Yammi! Und die besten gibt es nun in Houston! Denn das amerikanische Magazin Travel and Leisure hat die viertgrößte Metropole der USA zu ‚America’s Best Burger City’ gewählt. Nirgendwo gibt es bessere Hamburger als in der Space City.

Die rund 8.000 kettenunabhängigen Restaurants der Stadt bieten neben traditioneller Tex Mex-Küche, europäischen Delikatessen auch amerikanische Spezialitäten an. Ein Muss auf der Speisekarte: saftige Burger. Wer würde annehmen, dass bei Lankford Gracery & Market seit mehreren Jahrzehnten die besten Burger der Stadt kreiert werden. In einem unauffälligen, rot-weißen Holzhaus erinnert das Restaurant an das Amerika der 40er Jahre. Bereits in der dritten Generation werden hausgemachte, saftige Hamburger, leckere Sandwiches und heiße Pommes serviert. Das charmante Ambiente mit bequemen Sitzbänken und amerikanischem Dekor lädt die Gäste zum Genießen und Wohlfühlen ein ( www.lankfordgrocery.com ). Seit über 25 Jahren steht Bubba’s Texas Burger Shack in direkter Konkurrenz. 1985 startete das Restaurant mit dem klassischen Burger-Menü aus Rinderburgern sowie kaltem Bier.

Mit dem Wandel der Geschmäcker hat sich bis heute die Speisekarte vielfältig erweitert, so dass sich auch für die angesagten und einmaligen Chili-, Pilz- und Speck-Burger eine große Fangemeinde findet. 2010 kamen The Burger Guys in die Space City und eroberten mit außergewöhnlichen Kreationen im „Burgerdrehen“ den feinen Gaumen der Houstonians. So stehen Zwiebeln, marinierter-Speck, Senf mit einer feinen Biernote, Butter-Jalapeños und in Ahorn geräucherter Käse auf der Speisekarte. Die „Duck-Fat“-Pommes und den hausgemachten Ketchup sollten Houston-Reisende unbedingt probieren ( www.theburgerguys.com ). In cooler Club-Atmosphäre werden die köstlichen Burger mit gegrilltem Kaninchen und Hummer von Chefkoch Robert del Grande im RDG + Bar Annie angerichtet und mit hausgemachten Pommes serviert. Warmes Holz, großzügige Glasflächen und natürliche Grüntöne geben dem stilvollen Hamburger-Restaurant das richtige Ambiente, welches sich in der aufregenden Houston-Szene großer Beliebtheit erfreut ( www.rdgbarannie.com ).

Weitere Informationen zu kostenfreien Attraktionen, Hotel- sowie Restaurantangeboten finden Besucher unter www.visithoustontexas.com

Houston bietet seinen Gästen das ganze Jahr über spannende Attraktionen: Im NASA SpaceCenter erfahren Besucher alles über die Geschichte und Gegenwart der bemannten Raumfahrt. Kulturinteressierte können in einem der größten Museumsbezirke der USA Andy Warhols Werken oder verschiedensten aktuellen Ausstellungen begegnen. Shopping-Fans werden die erstklassigen Geschäfte in der Galleria oder im Highland Village lieben. Mehr als 8.000 kettenunabhängige Restaurants in der Stadt bieten für jeden Feinschmecker garantiert das Richtige. Reisende finden in Houston die höchste Konzentration medizinischen Fachpersonals der USA und darüber hinaus jährlich das weltgrößte Rodeo. Die Metropole gehört zu den zehn einwohnerstärksten Städten des ganzen Landes. Mit Continental Airlines erreichen Reisende seit November 2009 die Stadt nonstop von Frankfurt am Main aus. Weitere Flugverbindungen bieten Air France, Delta, KLM, Lufthansa, British Airways und United Airlines.

Die besten Hotels der USA

Führende US-amerikanische Reisejournalisten haben gewählt und das Sie die besten Hotels der USA:

1. Elysian Hotel Chicago
2. Four Seasons Resort Maui at Wailea
3. Trump International Hotel & Tower, Chicago
4. Mandarin Oriental, San Francisco
5. The Fairmont Olympic Hotel, Seattle
6. The Hermitage Hotel, Nashville
7. The Ritz-Carlton New York, Central Park
8. Four Seasons Hotel Las Vegas
9. Trump International Hotel & Tower, New York
10.The Ritz-Carlton Golf Resort, Naples

Mehr Infos unter http://travel.usnews.com/Hotels/USA/Best_Hotel_Winners/ – Hier kann man auch nach Städten die Hotels sich sortieren lassen

Hotels preiswert buchen in den USA bei booking.com und im Hotelpreisvergleich – derzeit haben Accorhotels eine Promotion

Das ekligste Essen der Welt

Die amerikanische TV Station CNN kürt die ekligsten Gerichte der Welt – Asiatische Gerichte führen – Gourmet Report fragt sich, ob die US_Redakteure zu viele Hamburger gegessen haben!

Hier die Rankingliste:
http://www.cnngo.com/explorations/eat/ireport-most-disgusting-foods-world-053021

DIE WELT aus Berlin weiß zu berichten, dass es auf diese Liste böse Reaktionen aus China und Taiwan gab:
http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article13471303/Chinesen-empoert-ueber-US-Liste-ekliger-Gerichte.html
Offenbar hatte der Redakteur die 1000jährigen Eier falsch zubereitet 😉