Dieter Jansen

Dieter Jansen ist nach acht Jahren Abwesenheit nun wieder in die Traube zurückgekehrt. Jansen unterstützt den 75jährigen Chefkoch und Patron Dieter L. Kaufmann.
Kaufmann kaufte die Traube in Gevenbroich 1962, 11 Jahre später erhielt er den 1 Michelin Stern und 1983 den Zweiten. 2010 verlor die Traube einen Stern. Kaufmann gilt als einer der Deutschen Wegbereiter der Nouvelle Cuisine und kochte laut eigener Aussage eine „Haute Cuisine“.

Seit Ende der 70er Jahre arbeitete Dieter Jansen in der Traube. Als er die Traube verlies, hatte sie zwei Michelinsterne und sensationelle 19,5 Punkte im Gault Millau.

www.zur-traube-grevenbroich.de/

Franz Zodl ist gestorben

Altpräsident Franz Zodl, 1944 – 2010 =

Der Verband der Köche Österreichs ist tief
betroffen vom überraschenden Tod des Altpräsidenten Hofrat Professor
Dipl.Päd. Direktor i.R. der Wiener Gastgewerbefachschule Franz Zodl.
1944 in Gumpoldskirchen geboren, wuchs er in einer schwierigen Zeit,
bald als Halbwaise in seinem geliebten Heimatort auf. In den 60er
Jahren machte er die Konditorlehre und anschließend die Kochlehre im
Hotel Sacher.

Diesem Haus hielt er lange die Treue und war bis in die Mitte der
70er Jahre als Sous-Chef tätig. In dieser Zeit hat er unzählige
Lehrlinge ausgebildet, die Namen dieser Köche füllen heute Zeitungen
und Fernsehberichte. Nach einem Zwischenspiel in Baden bei Wien wurde
Franz Zodl von Ernst Faseth als Junglehrer an die Wiener
Hotelfachschule engagiert. Während der Unterrichtstätigkeit und der
Lehramtsprüfung an der pädagogischen Akademie arbeitete er viele
Jahre zusätzlich als Koch in Leupolds Kupferdachl beim Schottentor in
Wien.

1984 wurde er an die Wiener Gastgewerbefachschule berufen, der er
bis 2009 als Direktor vorstand. Neben seinem pädagogischen Engagement
war er immer für den VKÖ aktiv, die Summe der Veranstaltungen die er
organisiert hat, ist zu lange, um sie aufzuzählen. Zu seinen
Verdiensten gehört unter anderem die Abhaltung des Wettbewerbes “
Goldenes Reindl „. Wo immer eines dieser begehrten Trophäen auch
hängt, sie ist mit dem Namen des Verstorbenen stark verbunden.

Ein weiterer Höhepunkt war die Abhaltung der 100 Jahr Feier des
Verbandes, wo wahrlich die Welt in Wien gekocht hat. Weltweit hat er
die österreichische Küche zelebriert und die Verbandsinsignie wurde
so zum Markenzeichen. Seine Liebe zur Musik, zur Lesung und zum
Schauspiel war ausgeprägt und oft ein Höhepunkt einer Veranstaltung
des Verbandes. Franz Zodl verstarb auf der Bühne und ist aus unserem
Blickfeld für ewig verschwunden, nicht aber aus unserer Erinnerung.
Ehre seinem Andenken.

Internationale Süßwarenmesse in Köln

ISM: 40 Jahre der zentrale Marktplatz der internationalen Süßwarenwirtschaft

– Jubiläum: 41 Unternehmen stellen zum 40. Mal zur ISM aus
– Große Jubiläumsparty im Stil der 70er Jahre
– Erstmals im Rahmen der ISM: Convenience Summit in Kooperation mit Lekkerland
– Neu: „New Product Showcase“ – Journalisten küren die besten Produkte
– Neue Sonderschauen „Market Places“ und „Displays“

In diesem Jahr wird die Internationale Süßwarenmesse (ISM) 40 Jahre alt. Ein guter Grund zurückzublicken und sich noch einmal den Weg der anfänglich kleinen Fachveranstaltung zur weltweit führenden Messe für Süßwaren und Knabberartikel vor Augen zu halten. Was 1971 mit 351 Unternehmen als Musterschau begann, ist schon wenige Jahre später die multinationale Handelsdrehscheibe für Anbieter aus der ganzen Welt. Die Branche feiert diese großartige Messe angemessen im Rahmen einer Jubiläumsparty im Stil der 70er Jahre im Theater am Tanzbrunnen. Doch nicht nur der Blick zurück lohnt sich aus Anlass der 40. ISM in Köln: Auch für die kommende Messe vom 31. Januar bis 3. Februar 2010 sind die Vorzeichen gut. Erwartet wird erneut eine breit aufgestellte, vielseitige Produktschau, zu der im kommenden Jahr auch eine Reihe von neuen Unternehmen Interesse angemeldet haben. Erstmals findet darüber hinaus mit dem Convenience Summit eine hochkarätige Fachveranstaltung für die Entscheider der internationalen Convenience-Branche statt.

Erwartet werden rd. 1.600 Anbieter aus etwa 70 Ländern – sie werden eine Fläche von rd. 110.000 m² belegen. Darunter sind Marktführer ebenso wie zahlreiche kleinere und mittlere Unternehmen. Mit einem Auslandsanteil von über 80 Prozent deckt die ISM das internationale Angebotsspektrum der Branche kompetent ab.

Convenience Summit in Kooperation mit Lekkerland

Die Koelnmesse veranstaltet in Kooperation mit der Lekkerland AG & Co KG den ersten Convenience Summit im Rahmen der ISM. Die hochkarätige Fachtagung stellt die wichtigsten Trends und neuesten Entwicklung in diesem dynamischen Geschäftsfeld vor. Erfolgreiche Businessmodelle und wegweisende Konzepte aus dem In- und Ausland werden die Chancen und Potenziale aufzeigen, die sich für engagierte Unternehmen im New Channel „Convenience“ ergeben. Eine aktuelle Studie des Lekkerland Stiftungslehrstuhls für Convenience und Marketing an der renommierten European Business School (EBS), International University Schloss Reichartshausen, Oestrich-Winkel, sowie Marktanalysen und „Best Practice“-Beispiele werden zukünftige Szenarien mit praktischen Lösungsansätzen verknüpfen. Der Convenience Summit findet am ISM-Sonntag im Gelände der Koelnmesse statt und zielt auf die Entscheider und Marktteilnehmer im internationalen Convenience-Umfeld ab.

New Product Showcase – Die Trendplattform für neue Produkte

Die 2009 zur ISM eingeführte Trendplattform „New Product Showcase“ war ein großer Erfolg. In einem attraktiven Umfeld konnten die Aussteller der ISM ihre Produktneuheiten präsentieren, ein Service, der von Besuchern und Medien sehr geschätzt wurde, verschaffte er doch in kurzer Zeit einen hervorragenden Überblick über die zur Messe vorgestellten Innovationen und Weiterentwicklungen. Auch 2010 wird das „New Product Showcase““ stattfinden. Alle ISM-Teilnehmer können hier Vitrinen anmieten und sich somit gezielt profilieren. Das „New Product Show Case“ wird wieder im Messeboulevard an der Passage 4/5 platziert, eine zentrale Messeschnittstelle, an der jeder Messebesucher im Laufe seines Messerundgangs vorbeikommt.

Zum ersten Mal wird dabei der „Innovationspreis 2010“ vergeben. Alle Journalisten, die die ISM besuchen, werden um ihr Votum bis einschließlich Montagabend (1. Februar 2010, 18.00 Uhr) gebeten. Die Ergebnisse des Presse- Votings werden am Dienstagmorgen bekannt gegeben und die besten Innovationen in der Sonderschau gekennzeichnet. Auch für Journalisten gibt es einen zusätzlichen Anreiz mitzumachen: Unter allen teilnehmenden Journalisten verlost die Koelnmesse einen attraktiven Preis.

ISM 2010 – Die Sonderschauen

Darüber hinaus wird es zwei neue Sonderschauen zur ISM 2010 geben. Beide beschäftigen sich mit dem Thema „Point of Sale“ aus jeweils einem anderen Blickwinkel. Zum einen werden gemeinsam mit Ladenbauunternehmen und Herstellern innovative Ladenbaukonzepte im Rahmen der Sonderschau „Market Places“ vorgestellt, zum anderen beschäftigt sich eine Präsentation mit dem Thema „Display“.

40 Jahre ISM – Das Jubiläum

40 Jahre Treue – das kann sich sehen lassen. 41 Unternehmen der Süßwarenbranche stellen seit 1971 ununterbrochen auf der ISM aus. Diese 41 Unternehmen werden zur ISM 2010 für ihr Engagement und ihre Treue geehrt. Dies erfolgt im Rahmen der Branchenparty am Sonntagabend, die am ersten Messetag, 31. Januar 2010, im Theater im Tanzbrunnen stattfindet. Zur Party, die im Stil der 70er Jahre arrangiert wird, können alle ISM-Aussteller Kartenkontingente erwerben.

ISM: Leitmesse der internationalen Süßwarenwirtschaft

Die ISM ist die weltweit führende Messe für den Handel mit Süßwaren und Knabberartikeln. Mit rd. 1.600 Anbieter aus etwa 70 Ländern präsentiert die ISM ein umfassendes Angebot an Süßwaren und Knabberartikeln. Die Messe zeigt einen nahezu kompletten Überblick der Warengruppen Schokolade, Zuckerwaren, Feine Backwaren, Knabbererzeugnisse, Eiskrem und Rohmassen. Die präsentierten Artikel sind ausschließlich für den Ladenverkauf bestimmte Endprodukte.

Konzipiert als lupenreine Fachmesse bringt die ISM gezielt Angebot und Nachfrage zusammen. Zugelassen sind an allen vier Messetagen (31. Januar bis 3. Februar 2010) ausschließlich Fachbesucher aus dem Groß- und Einzelhandel. Zur letzten Veranstaltung im Januar 2009 nutzten 33.150 Einkäufer aus 130 Ländern die Möglichkeit zu direkten Kontakten, Information und Order. Der Auslandsanteil bei den Besuchern betrug 62 Prozent.

Die ISM 2010 belegt mit 110.000 m² die Hallen 3, 4, 5 sowie 10 und 11 der Koelnmesse. Zwei Eingänge (Süd, Ost) sorgen für einen guten Rundlauf auf der gesamten Ausstellungsfläche.

ProSweets Cologne parallel zur ISM

Auch 2010 wird die ProSweets Cologne, die Branchenzuliefermesse für die Süßwarenindustrie, im gesamten Messeverlauf parallel zur ISM durchgeführt. Mit der ProSweets Cologne und der Leitmesse ISM bildet die Koelnmesse die gesamte Wertschöpfungskette der Süßwarenwirtschaft an einem Messestandort ab – beginnend mit den einzelnen Rohstoffen über die Technologie, Verpackung bis hin zum ladenverkaufsfertigen Produkt. Beide Messen zusammen bieten Ausstellern und Besuchern damit optimale Synergien.

Weitere Informationen: www.ism-cologne.de

www.prosweetscologne.de

Deutschlands Kinder sind wahre Reiseprofis

Deutschlands Kinder sind wahre Reiseprofis
Hotels.com Familien-Umfrage: Kinder und Jugendliche bereisen heute doppelt so viele Länder wie ihre Eltern im gleichen Alter

Wohin geht es in diesem Jahr während der Ferien? An die italienische Adriaküste oder in die Karibik? Vor rund 40 Jahren hätte sich diese Frage nicht gestellt, heute aber steht jungen Reisenden die ganze Welt offen. Das zeigt sich auch in ihrer Reiseerfahrung, denn Deutschlands Kinder und Teenager haben bereits im zarten Alter von 16 Jahren durchschnittlich sechs Länder besucht. Damit hat sich die Anzahl der von Kindern und Jugendlichen bereisten Destinationen im Vergleich zu deren Elterngeneration im gleichen Alter verdoppelt. Zu diesen Ergebnissen kommt eine repräsentative Umfrage des weltweit führenden Hotelbuchungsportals www.Hotels.com unter mehr als 500 deutschen Familien.

Afrika nach Europa meistbereister Kontinent
Deutschlands Kinder und Jugendliche überschreiten oft Grenzen – und zwar besonders häufig die europäischen. Während ihre Eltern mit 16 Jahren durchschnittlich lediglich drei Länder besucht haben, können heranwachsende Kosmopoliten heutzutage im gleichen Alter einen Reisekatalog von durchschnittlich sechs Ländern vorweisen. Am meisten wird innerhalb Europas gereist. 98 Prozent der heutigen jungen Jetsetter verbrachten ihre Ferien im europäischen Ausland, bei ihren Eltern waren es sogar 99 Prozent. Zwecks Horizonterweiterung geht es heute aber auch oft über die Grenzen des heimischen Kontinents hinaus. 20 Prozent bereisten schon einmal Afrika, es folgen Nord- und Südamerika (18 Prozent), Asien (12 Prozent) und Australien (sechs Prozent).

Heute: Generation Jetsetter
Heute ist eines der touristischen Hauptverkehrsmittel der reisenden Kinder und Teenager das Flugzeug. Dementsprechend haben sich auch die Reiseziele verändert, ein Drittel der Top Ten der bereisten Destinationen liegt mittlerweile außerhalb Europas. Die Spitze ist allerdings ähnlich wie vor 40 Jahren besetzt, mit Spanien (zwölf Prozent) und Italien (acht Prozent). Mit der Türkei wird bereits Platz drei von einem Reiseziel in Flugdistanz belegt, in dem sechs Prozent der deutschen Teenies schon mindestens einmal die Ferien verbracht haben. Die USA (fünf Prozent) liegen im Ranking ebenfalls weit vorn. Ägypten ist mit knapp vier Prozent die zweite außereuropäische Destination und platziert sich nach Frankreich (knapp fünf Prozent) auf Rang sechs. Platz sieben teilen sich mit je rund vier Prozent europäische Ziele, nämlich die Niederlande, Dänemark und Großbritannien. Schlusslicht ist Tunesien, mit zwei Prozent.

Damals: Mit dem PKW durch Europa
Wie in den 70er Jahren üblich, packte der deutsche Urlauber in Heinz Erhardt-Manier den VW-Käfer mit Kind und Kegel und startete einer Völkerwanderung gleich gen Süden. Elf Prozent der heutigen Eltern verbrachten ihre Ferien als Kinder oder Jugendliche in Italien, Platz zwei belegte Spanien (neun Prozent), gefolgt von den Niederlanden (sieben Prozent) sowie Frankreich und Österreich (je fünf Prozent). Auch Ungarn und Großbritannien (je vier Prozent) waren besonders attraktive Reiseziele, vor Polen und der einzigen außereuropäischen Destination, den USA, mit je drei Prozent. Schlusslicht der Reise-Top Ten war die Schweiz, mit zwei Prozent.

Massentourismus früher: 32 Prozent der Jugendlichen reisten bereits außerhalb Europas
Entgegen der Annahme, man sei in den 60er und 70er Jahren ausschließlich mit dem eigenen PKW, Bus oder der Bahn gereist, zeigte die heutige Elterngeneration bereits in ihrer Jugend eine hohe Affinität zu Flugreisen. Zwar sind sie quantitativ nicht so viel gereist wie ihre Sprösslinge im gleichen Alter, dafür aber ebenfalls recht weit. 32 Prozent der Teenager der 70er Jahre haben durch die Einführung großräumiger Düsenflugzeuge in den 60er Jahren und dem damit verbundenen Charterflugverkehr auch außerhalb Europas Urlaub gemacht. 13 Prozent verbrachten ihre Ferien in Nord- und Südamerika, nach Afrika ging es damals für elf Prozent der Heranwachsenden, gefolgt von Asien (fünf Prozent) und Australien (drei Prozent).

Diejenigen Reiseziele der Teenager von heute, die bei den befragten Eltern in deren Kindheit oder Jugend noch gar kein Thema waren, sind nach Angaben der Befragten vor allem solche des Mittleren Ostens, wie Pakistan, der Jemen oder auch Afghanistan. Aber auch Fernreiseziele wie die Dominikanische Republik, China, Jamaika oder Mauritius finden sich neu im Reiserepertoire von Kindern und Jugendlichen.

Pizza, Pasta und Zucchini

Phoenix, Samstag, 17.01. um 18:30 Uhr

Pizza, Pasta und Zucchini
Was die Einwanderer mitbrachten

Vieles, was heute in der deutschen Küche Standard ist, haben Einwanderer aus den 60er und 70er Jahren mitgebracht. Ob Pasta, Pizza, Olivenöl oder Espresso, Zucchini, Aubergine und Basilikum – die gute Küche ist ohne diese Produkte nicht mehr vorstellbar.

Mit dem deutschen Wirtschaftswunder kamen die so genannten Gastarbeiter: Italiener, Griechen, Spanier. Sie brachten ihre Arbeitskraft mit und wenig später auch ihre Lebensmittel und Essgewohnheiten. Denn mit dem deutschen – zumeist fettem – Essen wog das Heimweh doppelt so schwer. Also fuhren sie im Urlaub nach Hause und brachten ihre Produkte mit. Daraus entwickelten sich die ersten italienischen und griechischen Lebensmittelläden. Und die deutschen Italien- und Griechenlandurlauber konnten ihre Erinnerungen an die Landesküchen zu Hause weiter pflegen. Inzwischen kommt kein Koch, keine Köchin mehr an der mediterranen Küche vorbei. Mit ihr verbindet sich auch südländisches Lebensgefühl. Integration durch den Magen – auch eine Form des Zusammenwachsens der Kulturen.

Pizza, Pasta und Zucchini

Pizza, Pasta und Zucchini

Was die Einwanderer mitbrachten

Vieles, was heute in der deutschen Küche Standard ist, haben Einwanderer aus den 60er und 70er Jahren mitgebracht. Ob Pasta, Pizza, Olivenöl oder Espresso, Zucchini, Aubergine und Basilikum – die gute Küche ist ohne diese Produkte nicht mehr vorstellbar.

Mit dem deutschen Wirtschaftswunder kamen die so genannten Gastarbeiter: Italiener, Griechen, Spanier. Sie brachten ihre Arbeitskraft mit und wenig später auch ihre Lebensmittel und Essgewohnheiten. Denn mit dem deutschen – zumeist fettem – Essen wog das Heimweh doppelt so schwer. Also fuhren sie im Urlaub nach Hause und brachten ihre Produkte mit. Daraus entwickelten sich die ersten italienischen und griechischen Lebensmittelläden. Und die deutschen Italien- und Griechenlandurlauber konnten ihre Erinnerungen an die Landesküchen zu Hause weiter pflegen. Inzwischen kommt kein Koch, keine Köchin mehr an der mediterranen Küche vorbei. Mit ihr verbindet sich auch südländisches Lebensgefühl. Integration durch den Magen – auch eine Form des Zusammenwachsens der Kulturen.

Neueröffnung – Restaurant BOND Berlin

Neueröffnung: Restaurant BOND Berlin

„Berlins neues Wohnzimmer“ mit junger internationaler Küche

Mit interkontinentalen Spezialitäten von der umfangreichen Standardkarte und
wöchentlichen saisonalen Empfehlungen lockt Geschäftsführerin Claudia Eßwein („Tres
Pesos“, „Opernpalais“, „Wiener Caffeehaus am Roseneck“ u.a.) in das Restaurant BOND
in der Charlottenburger Knesebeckstraße 16. Ein vielfältiges Frühstücks-Angebot und das
2-Gänge-Business Lunch zum Mittag runden das umfangreiche Abendangebot von
Küchenchef Jan Lucas ab. Der junge Chefkoch war zuvor u.a. im „Hotel & Restaurant
Villa Sorgenfrei“ in Dresden, im „C.Matto“ und der „Bar du Paris Bar“ tätig und hat für das
BOND aus europäischen, südafrikanischen und asiatischen Elementen seinen eigenen
jungen interkontinentalen Stil entwickelt.

Passend zum interkontinentalen Speiseangebot ist auch die Weinauswahl. Im Keller steht
eine Auswahl von über 70 Weinen, darunter zahlreiche von jungen deutschen Winzern wie
den Top-Winzern Markus Schneider, Klaus Keller und Jochen Beurer, klassische Weine
und Große Gewächse von Bercher und Hirtzberger sowie diverse Champagnersorten,
unter anderem der Hausmarke Bollinger, bereit.

Optische Dominante in dem von Axel Schaefer von „BERLINRODEO interior concepts“
gestalteten Innenraum ist der goldene Bartresen. Er bildet den Mittelpunkt des Gastraums
und trennt zugleich die ruhigeren Logenbereiche mit ihren dunklen, seidig schimmernden
Bänken und goldfarbenen, halbtransparenten Raumteilern von der lebendigen Atmosphäre
im vorderen Bereich. Eine verglaste Raucherlounge mit offenem Kamin und modernen
Loungechairs aus dunklem Holz lockt im hinteren Teil des Restaurants zum Rotwein am
offenen Feuer. Hier geben die Fotos der Stars aus den 60er und 70er Jahren die besondere
persönliche Note. Neben 80 Innenplätzen finden im Außenbereich noch einmal 60 Gäste
ihren Platz.

Besonderes Highlight wird ein von dem Berliner Streetartkünstler M:M gestaltetes
raumhohes Bild zum Thema Bond im vorderen Bereich, dessen Enthüllung am
Eröffnungsabend erfolgt. Hierbei suchen die Betreiber bewusst den Bruch zwischen dem
Glamour der übrigen Einrichtung und dieser viele Jahre als Vandalismus und Konsumkritik
verdammten Stilrichtung der modernen Kunst und schlagen damit eine Brücke in das Berlin
der Gegenwart.

Im Innenraum erzeugt ein computergesteuertes Lichtkonzept hinter halbtransparenten
Spionspiegeln und riesigen bourgoisen Hänge-Leuchten einen Lichtteppich in allen
denkbaren Farben, der im Zusammenspiel mit goldenen Tisch- und Wandleuchten je nach
Uhrzeit, Anlass und Stimmung stets für die richtige Atmosphäre sorgt. Die elegante,
konsequente Innengestaltung mit den Farben Aubergine, Gold, Palisander und
Schwarz erinnert bewusst an den Stil der schicken 60er und 70er Jahre. In Anlehnung an
das internationale Flair der James Bond Filme in Kombination mit der interkontinentalen
Küche auf hohem Niveau und dem zuvorkommenden Service wird hier „Berlins neues
Wohnzimmer“ entstehen.

Restaurant BOND, Knesebeckstraße 16, 10623 Berlin. Tel : 030/509 688 44, Fax 509 688 42, info@bond-berlin.de
Kurzübersicht Restaurant BOND:

Lage: Knesebeckstraße 16, 10623 Berlin
Kontakt: Telefon: 030/50 96 88 44, Fax: 50 96 88 42
www.bond-berlin.de, info@bond-berlin.de
Größe: 149 qm, davon Gastraum 120 qm, zzgl. Terrasse ca. 60 qm
Sitzplätze: Innen ca. 70, Terrasse ca. 40
Öffnungszeiten: Tägl. 9.00 Uhr bis 24.00 Uhr
Angebot: Frühstück Wochentags von 9 – 12 Uhr
Business-Lunch (Mittagsmenü) Wochentags von 12 – 15 Uhr
Standardkarte tägl. 12 – 24 Uhr
Wöchentliche saisonale Empfehlungen tägl. 18 – 24 Uhr
Stil: International, klassisch, elegant, großstädtisch

Kochen mit Armin Roßmeier

Ach so!: Aktuelle Verbraucherthemen der Woche – noch nicht bekannt
Einfach lecker: Fischspieße mit Erbsen-Kartoffelpüree – Kochen mit Armin Roßmeier
PRAXIS täglich: Hirnschrittmacher
Wohnen & Design: Das 70er-Jahre-Zimmer

ZDF, Freitag, 11.04., 09:05 – 10:30 Uhr, Volle Kanne – Service täglich

Sushi-Boom killt Thunfischbestand

Autor: Mario Schmidt / ARD Tokio

Als ‚Hähnchen der Meere‘ wurde der Thunfisch zu Zeiten verunglimpft, als er bei uns noch hauptsächlich als Billigprodukt in Dosen beim Discounter sein Dasein fristete. In Japan dagegen – der großen Fischessernation – wurde er schon immer hochgeschätzt als frischer Speisefisch oder gar Luxusartikel – je nach Qualität. Und dann traten Sushi und Sashimi ihren weltweiten Siegeszug an, und nicht nur dem Thunfisch ging es an den Kragen. Der WWF listet ihn neben Gorilla und Jaguar unter den gefährdeten Arten auf. Allein im Atlantik ist der Thunfisch-Bestand seit den 70er Jahren um 90 Prozent gesunken. Entsprechend ist der Preis für die gute Qualität in nur 3 Jahren um das Fünffache gestiegen. Für ein 276 kg schweres Prachtexemplar wurde auf einer Auktion in Japan kürzlich die Rekordsumme von 37.800 Euro bezahlt. Damit ist ein Fisch so teuer wie ein guter Mittelklassewagen. Wird Sushi und Sashimi also bald nur noch eine Delikatesse für Reiche?

Ausserdem im Weltspiegel:

ÄGYPTEN: Spekulanten zerstören Nil-Idylle
Autor: Patrick Leclercq / ARD Kairo
Die Insel Kursaya liegt mitten im Nil am Stadtrand von Kairo. Sie ist eine friedliche, ländliche Idylle in der hektischen, überbevölkerten Metropole. Seit Jahrhunderten leben dort Fischer und Bauern. Jetzt sollen sie die Insel räumen. Denn Spekulanten mit saudi-arabischem Geld wollen dort ein kleines Manhattan am Nil bauen. Die Armee ist zur Zwangsräumung angerückt, aber die Bewohner wehren sich. Sie berufen sich auf die Gesetze und die Verfassung, was aber sind die noch wert, wenn Spekulanten Geld riechen und von der Regierung und der Armee unterstützt werden.

FRANKREICH: Sarkos Boulevard-Show aus dem Präsidentenpalast
Autorin: Ellen Ehni / ARD Paris
Hohe Ziele hatte er sich gesteckt, umfassende Reformen angekündigt, doch stattdessen hat sich Frankreichs neuer Präsident im Privaten verheddert. Der Scheidung von Gattin Cecilia folgte postwendend die Neue: das‘ männerjagende‘ Ex-Model Carla Bruni. Gemeinsam sind sie in Disneyland und am Nil zu sehen, der Präsident gern mit Goldkettchen, Rolex und Berlusconi-Gehabe – die bunten Blätter konnten ihr Glück kaum fassen. Themen wie Menschenrechte? Eher lästig, wenn es um den Export von Atomtechnik in den Nahen Osten geht. Trennung von Politik und Privatem? Von Industriellen bezahlte Luxusferien. Blitzhochzeit? Schwangerschaft?

Die Nachrichten aus dem Elysee überschlagen sich und werden immer bizarrer. Nun befürchten immer mehr Franzosen, dass die große Sarko-Show die Würde des Präsidentenamtes beschädigt.

NEW YORK: Euro-starke Europäer auf Immobilienjagd
Autor: Michael Heussen / ARD New York
Fast überall in den USA sind die Immobilienpreise auf Talfahrt und die Zahl der Zwangsversteigerungen steigt. Nicht so in New York, wo die Preise trotz Immobilienkrise im letzten Jahr noch mal deutlich zulegten. Ein ganz normales Durchschnittsappartment in Manhattan kostet derzeit rund eine Million Dollar. Gekauft werden die Wohnungen jetzt verstärkt von Europäern, die vom schwachen Dollar profitieren wollen. Nachdem die übliche Kundschaft der Wall-Street-Banker, gebeutelt von der Finanzkrise, sich derzeit eher zurück hält, greift die währungsgestärkte Klientel aus Deutschland, Österreich und Spanien zu. Etliche von ihnen haben ihre Euros in bar dabei. Eine Wohnung in New York ist für sie nicht nur cool, sondern auch ein vermeintlich gutes Investment.

USA. Wahlpoker in Las Vegas: Hillary oder Obama ?
Autor: Udo Lielischkies / ARD Washington
Es herrscht Gleichstand bei den Favoriten der Demokraten im Wettkampf um die Präsidentschaftskandidatur. Nach Barack Obamas überraschendem Triumph in Iowa, brachten nicht zuletzt ihre Tränen der Ex-First-Lady dann den Sieg in New Hampshire. Die Partie steht unentschieden, und alle schauen gebannt auf Nevada, wo der Wettbewerb am Wochenende vielleicht in die entscheidende Runde geht. In der Spielermetropole Las Vegas wollen Köche und Kellner der Casinos auf Empfehlung der Gewerkschaft für Obama stimmen.
Ein schwarzer Pastor schwört dagegen seine Gemeinde auf Hillary ein. Wer wird das Rennen machen: die ‚Frau‘ oder der ‚Schwarze‘?

ARD, Sonntag, 20.01., 19:20 – 20:00 Uhr: Weltspiegel – JAPAN: Sushi-Boom killt Thunfischbestand

Silvesterball im Grand Hyatt Berlin

Ein rauschendes Fest feiert das Grand Hyatt Berlin mit der Band „Dayami & Company“ am 31. Dezember 2007 mit seinen Gästen im großen Ballsaal. Der Empfang beginnt um 19:30 Uhr mit einem Aperitif und kleinen Speisen vor dem festlich gedeckten Ballsaal in der kürzlich vom New Yorker Architekten Tony Chi renovierten Galerie.

Küchendirektor Josef Eder zaubert ein Fünf-Gang Menü mit korrespondierenden Weinen. Nach dem Essen sind das Foyer und die angrenzende Bar für Longdrinks mit einer gemütlichen Loungebestuhlung geöffnet. Das mitternächtliche Buffet wird im Foyer serviert. Auf der Dachterrasse des Club Olympus Spa & Fitness erleben die Gäste bei einem Mitternachts-Champagner das Feuerwerk mit Blick über Berlin. Der Preis für den Silvesterball liegt bei 320 Euro pro Person.

Mit internationaler Besetzung sorgt „Dayami & Company“ mit kubanischem Temperament, englischem Understatement, deutscher Gründlichkeit und südamerikanischem Groove für abwechslungsreiche Musik. Auf ihrem Programm am 31. Dezember stehen Pop, Rock, Latin, Jazz, Evergreens, aktuelle Hits und Ohrwürmer der 70er und 80er Jahre.

Wer die Nächte um die Jahreswende im Hotel verbringen möchte, bucht das Silvester-Arrangement vom 30. Dezember 2007 bis zum 1. Januar 2008 im Doppelzimmer für 790 Euro mit zwei Übernachtungen inklusive Frühstücksbuffet im Vox Restaurant, freier Nutzung des Club Olympus Spa & Fitness mit atemberaubendem Blick über Berlin.

Für Reservierungen steht Ihnen gerne Frau Charlott Prast unter cprast@hyattintl.com oder der Rufnummer +49 30 25 53 17 61 zur Verfügung.

www.berlin.grand.hyatt.com