Ötzis letzte Mahlzeit: Südtiroler Speck!

Schon die Steinzeitmenschen waren echte Gourmets

Der Südtiroler Speck g.g.A. als traditionsreiche Spezialität wird seit jeher von Genießern aus nah und fern geschätzt. Nun haben Forscher herausgefunden, dass eine steinzeitliche Form des Südtiroler Specks offenbar auch die letzte Mahlzeit des Steinzeitmenschen Ötzi war. Das erklärte der Mumienexperte Albert Zink gestern bei einem Vortrag in Wien. „Damit wäre der steinzeitliche Speck der nachweislich älteste Rohschinken, ja vielleicht älteste Fleischware überhaupt“, erklärt das Südtiroler Speck Consortium. Schon damals wusste man offenbar den Geschmack des Südtiroler Specks zu schätzen – als geräuchertes und luftgetrocknetes Produkt lässt er sich sehr gut konservieren.

Eben aus der Notwendigkeit heraus, Fleisch der zur Weihnachtszeit geschlachteten Schweine zu konservieren, ist auch der Südtiroler Speck entstanden. In der traditionellen Südtiroler Küche galt der Speck als das Nahrungsmittel der Bauern und als eine wichtige Protein- und Kraftquelle für die Arbeit auf dem Feld. Mit der Zeit etablierte sich der Speck zu einer wichtigen Speise für Banketts und Feste, und auch heute noch ist der Speck, serviert mit Brot und Wein, die beliebteste Südtiroler Marende.

Als geschütztes Markenprodukt verdankt der Südtiroler Speck g.g.A. seine Einzigartigkeit dem typisch würzigen Geschmack und der engen Verbundenheit mit seinem Herkunftsland Südtirol. Die Südtiroler Speckherstellung vereint gleich zwei Herstellungsverfahren: leicht geräuchert und anschließend an der frischen Bergluft gereift, ganz nach alter Bauerntradition. So bietet der Südtiroler Speck g.g.A. Tradition auf höchstem Qualitätsniveau, was die Europäische Union mit dem verliehenen Gütesiegel g.g.A. (geschützte geografische Angabe) bestätigt.


www.speck.it

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