Promi Kocharena

Die fünf prominenten Herausforderer Detlef „D!“ Soost, Leo Bartsch, Ralph Morgenstern, Helmut Zerlett und Désirée Nick fordern Kolja Kleeberg heraus

Mit ihren Lieblingsgerichten wollen ein Tanzchoreograph, eine „Queensberry“-Sängerin, ein Moderator, ein Bandleader und eine Entertainerin in der „Promi Kocharena“ besser kochen als Starkoch Kolja Kleeberg (zeigt VOX am 11.12. um 20:15 Uhr). Auch für den Profi wird es keine leichte Aufgabe sein, schließlich muss er spontan aus den gleichen Zutaten und ohne Rezept das ausgewählte Promigericht nachkochen. Nur die einzigartige Jury – bestehend aus Gastrokritiker Heinz Horrmann, „VITAL“-Chefredakteurin Katja Burghardt und Fußballmanager Reiner Calmund – kann die spannende Frage klären, ob Laie oder Profi unter enormem Zeitdruck das bessere Gericht auf den Jurytisch bringen und so pro Gang 3.000 Euro für den guten Zweck spenden dürfen.

Im ersten Gang soll Leo Bartschs „Caesar Salad mit Jakobsmuscheln“ die „Promi Kocharena“-Jury überzeugen. „Es ist teilweise nicht auszuhalten, was die Leute für einen ‚Caesar Salad‘ halten“, bemerkt Moderator Florian König. Die „Queensberry“-Sängerin ist sich allerdings sicher: „Meiner wird brillant!“ Ungewöhnlich sind nicht zuletzt die mörderischen Highheels, mit der die Sängerin während ihrer 15 Minuten Zubereitungszeit in der Küche ihr Unwesen treibt, auch die Jakobsmuscheln sind kein klassischer Bestandteil der bekannten Salatvariation. Kann die Bandleaderin trotzdem beim strengen Juror Heinz Horrmann gegen Profikoch Kolja Kleeberg punkten oder hilft am Ende nur eine musikalisch-gehauchte Kostprobe à la Marilyn Monroe?

Das zweite Duell (die Aufgabe: „Puffer vom Rübchen mit geräuchertem Lachs“) bestreitet Kolja Kleeberg gegen Promi-Herausforderer Ralph Morgenstern. Kochexperte Hendrik Thoma weiß im Gespräch mit Kommentator Heiko Wasser, dass Räuchern ein Prozess ist, der mehrere Wochen dauern kann. Da rauchen vor allem die Köpfe, denn den Rivalen am Herd bleibt dazu nur eine Zubereitungszeit von 25 Minuten. „Wir lassen den Fisch bis zum Ende drin und dann schauen wir mal“, verrät Morgenstern seine Taktik. Ob die wohl aufgeht?

Tanzchoreograph und Popstars-Juror Detlef „D!“ Soost will sich mit „Hähnchenbrust im Kräutermantel“ nach 20 Minuten Zubereitungszeit den harten Worten der Jury stellen. Doch Florian König ist schon vor dessen Koch-Performance enttäuscht: „Du willst in die Band und hast den Text nicht drauf.“ D! kontert: „Es ist wirklich schlimm, wenn dir jemand die ganze Zeit ins Ohr spricht und du die Lampe an hast!“ Kann Soost auch ohne den mitgebrachten Rezept-Spickzettel und trotz Königs Frage-Attacken bei der Jury gewinnen?

Die Ruhe selbst strahlt dagegen Helmut Zerlett im vierten Gang aus. Der begeisterte Hobbykoch zaubert „Medaillons vom Bison mit Trüffel-Pasta“ auf den Jurytisch. Hendrik Thoma gibt den konkurrierenden Köchen den Tipp, dass schwarzer Trüffel auf Temperatur kommen muss, um sein gesamtes Aroma entfalten zu können. Auf Temperaturen kommt Zerlett selbst nur sehr langsam. „Schön, dass du da bist und hier so in Ruhe kochst“, freut sich Florian König. Doch 25 Minuten Zubereitungszeit sind schneller vorbei als gedacht. Rächt sich etwa seine langsame Gangart und bleiben die Teller der Juroren leer?

Désirée Nick möchte während ihres fünften Ganges durch gemeinsames Kochen gute nachbarschaftliche Verhältnisse zu Kolja Kleeberg aktivieren. Schließlich lebt die Entertainerin am Gendarmenmarkt in Berlin – dort, wo auch Kleeberg sein Restaurant „Vau“ führt. Mit „Komm‘ doch mal zum Kaffee vorbei“ lädt Kleeberg sie direkt zu sich ein. Heute darf die selbsternannte „Nachspeisen-Queen“ in ihrer Paradedisziplin antreten. Die englische Süßspeise „Desis delightful trifle“ soll Nachbar Kleeberg keine Chance bei der Jury lassen. Während der Profi jedem Juror seine eigene Portion serviert, gibt es von Désirée Nick nur eine große Schüssel. Wird Jurymitglied Reiner Calmund da überhaupt teilen können?

Wer gewinnt? Profikoch Kolja Kleeberg oder seine prominenten Herausforderer? – Die „Promi Kocharena“ am 11.12.2011 um 20:15 Uhr bei VOX.

Die Menüs im Überblick:
1. Gang: Leo Bartsch (23 Jahre): Caesar Salad mit Jakobsmuscheln (15 Minuten Zubereitungszeit)
2. Gang: Ralph Morgenstern (56 Jahre): Puffer vom Rübchen mit frisch geräuchertem Lachs (25 Minuten)
3. Gang: Detlef „D!“ Soost (41 Jahre): Hähnchenbrust im Kräutermantel mit warmen Gemüserelish und Kartoffelrösti (20 Minuten)
4. Gang: Helmut Zerlett (54 Jahre): Medaillons vom Bison mit Trüffel-Pasta (25 Minuten)
5. Gang: Désirée Nick (55 Jahre): „Desis delightful trifle“ – Englische Süßspeise (25 Minuten)

„Promi Kocharena“ am 11. Dezember um 20:15 Uhr bei VOX: Vier Promis kochen gegen den Profi!

Promi Kocharena

Am 19. Juni ist es wieder soweit: Fünf prominente Hobbyköche fordern in der VOX-„Promi Kocharena“ einen Starkoch zum Duell am Herd heraus! Wird die geballte Promi-Power den deutschen Sushi-King Steffen Henssler in Grund und Boden kochen? Das Ziel der Promis ist klar: Sie wollen in insgesamt fünf Runden jeweils 3.000 Euro für den guten Zweck ihrer Wahl absahnen! Doch bevor es so richtig heiß wird, muss Steffen Henssler erstmal ins kalte Wasser springen: Denn nur die Promis kennen ihre Lieblingsgerichte in- und auswendig, der Starkoch muss am Herd improvisieren. Außerdem darf sich jeder prominente Hobbykoch zwei Minuten lang von einem Kollegen helfen lassen – ein kräftiger Druck auf den Notfall-Buzzer genügt. Der Weg zum Sieg hat es aber trotzdem in sich: Die Jurymitglieder Heinz Horrmann (Gastrokritiker), Katja Burghardt (Food-Journalistin) und Reiner Calmund (Fußballmanager) warten mit ihren feinen Zungen schon gespannt auf das Fünf-Gänge-Menü. Sie erschmecken jeden Fehlgriff aus dem Gewürzregal und entscheiden knallhart, ob Starkoch oder Promi besser gekocht hat. Außerdem sitzt allen Köchen immer die Zeit im Nacken: Die Gerichte dürfen keine Sekunde zu spät auf dem Jurytisch stehen!

Das erste Duell auf dem Kochparkett liefert sich die ehemalige deutsche Meisterin im Standardtanz Isabel Edvardsson mit dem Spitzenkoch Steffen Henssler, der Isabel direkt mit einem Tänzchen zu verwirren versucht. Die hübsche Schwedin lässt sich vom Profi aber nicht einschüchtern und präsentiert ihm ihre Vorspeise: „Halstrad Viltråbiff“. Wer sorgt jetzt bei wem für Verwirrung? Erst als das Gericht als „Beeftatar vom Rentier“ übersetzt wird, kann auch Steffen zur Tat schreiten. Hat Isabel dem deutschen Sushi-König mit ihrem Tatar, das roh serviert wird, einen Gefallen getan?

Im zweiten Gang will Maite Kelly mit einer Kürbissuppe auftrumpfen. Aber kann die „Let’s Dance“-Gewinnerin am Herd genauso hoch punkten wie auf der Tanzfläche? Die „Kelly Family“-Legende ist siegessicher, denn sie hat ihre Geheimwaffe in die „Promi Kocharena“ mitgebracht: einen speziellen Pfeffer, den sie von ihrer Hochzeitsreise in Ägypten mitgebracht hat und der seitdem all ihre Gerichte „verzaubert“. Ob der Pfeffer-Spuk auch bei der Jury wirkt? Aber sie ist sich sicher: „Das ist hier so ähnlich wie bei einer Geburt: Währenddessen denkt man: ‚Nie wieder!‘, aber sobald man das Kind in den Armen hält, vergisst man alle Schmerzen.“

Der dritte Gang wird von Casting-Director Rolf „Rolfe“ Scheider bestritten. Doch mit seinen flambierten Kaisergranaten macht sich schnell Ernüchterung breit: „Zu Hause klappt dat ja – nur hier klappt dat ja nicht, dat ist dat Problem!“ Das ehemalige Jurymitglied von „Germany’s Next Topmodel“ lebt seit 35 Jahren in Paris und hat die französische Gelassenheit schon lange für sich gepachtet. Sein Zeitplan für das Duell am Herd: „Entweder funktioniert et oder et funktioniert nicht!“ Ob ihm seine Coolness zum Verhängnis wird? Starkoch Steffen Henssler wittert jedenfalls schon seine Chance: „Das riecht nach einem Sieg!“ Aber wer bekommt für seine Kaisergranaten die beste Bewertung der Jury?

Vera Int-Veen gibt sich bei ihrem Zanderfilet im vierten Gang siegessicher: „Steffen, es wird für dich als Sushi-Meister zwar nicht schwer, aber mein Zander wird besser schmecken!“ Aufregung kennt Vera nicht: Mit 2.000 moderierten Talkshows im Rücken ist für sie ein TV-Studio wie ein zweites Wohnzimmer. Doch bei der „Promi Kocharena“ muss sie keine Reden, sondern den Kochlöffel schwingen – ob ihr das gelingt? Mitten im Koch-Stress klingt sie jedenfalls deutlich weniger selbstbewusst und muss gestehen: „Vor Heinz Horrmann hab‘ ich Angst!“ Doch auch Steffen Henssler hat mit dem vierten Gang zu kämpfen: Er hat sich von Harald Glööckler einen ein Kilo schweren Diamantring geliehen, doch der lässt sich plötzlich nicht mehr vom Finger lösen – ein klares Handicap für den Starkoch – und der Weg zum Sieg für Vera Int-Veen?

Beim großen Finale im fünften Gang will sich Star-Designer Harald Glööckler mit Steffen Henssler messen und hat einen Kaiserschmarrn mit flambierten Birnen geplant, der ausnahmsweise mal gar nicht so pompös werden soll. „Das Einfachste ist immer das Beste“, weiß der „Let’s Dance“-Juror über sein Dessert. Er bringt mehr Koch-Erfahrung mit als man denkt – immerhin hatten seine Eltern eine Gastwirtschaft. Von Steffen Henssler lässt sich der Modemacher daher überhaupt nicht bedrängen: „Ich würd‘ an Ihrer Stelle mal kochen, ja?! Ab ins Häuschen!“ Im Duell gegen Henssler kann Harald Glööckler eigentlich sowieso nur gewinnen: „Wenn ich verliere, ist es nicht so schlimm, wenn Sie verlieren, ist es beschissen!“ Ob der Designer mit seiner Kaiserschmarrn-Kreation punkten kann?

Kann Sushi-Meister Steffen Henssler seine Gegner besiegen oder rutschen ihm die Hobbyköche durchs Netz? Die „Promi Kocharena“ am 19.06.2011 um 20:15 Uhr bei VOX.

Die Menüs im Überblick:
1. Gang: Isabel Edvardsson (28): „Halstrad Viltråbiff“ – Beeftatar vom Rentier (20 Minuten Zubereitungszeit)
2. Gang: Maite Kelly (31): Kürbissuppe mit Entenspieß (20 Minuten Zubereitungszeit)
3. Gang: Rolf Scheider (56): Flambierte Kaisergranaten mit Champagnersabayon und Tabouleh (25 Minuten Zubereitungszeit)
4. Gang: Vera Int-Veen(43): Zanderfilet im Kartoffelmantel mit Spitzkohl (25 Minuten Zubereitungszeit)
5. Gang: Harald Glööckler (46): Kaiserschmarrn mit flambierten Birnen (25 Minuten Zubereitungszeit)

Die „Promi Kocharena“ am 19.06.2011 um 20:15 Uhr bei VOX

Zacherl’s feine Kalbs-Bratwurst mit Zitronengras

Rezept Berglinsensalat mit Zacherl`s Kalbs-Bratwurst – (Zubereitungszeit: ca. 35 Minuten)

Die nächste Grillparty steht an und diesmal soll es etwas besonderes sein? Dann darf Zacherl’s feine Kalbs-Bratwurst mit Zitronengras nicht fehlen. Außen kross, innen zart und mit einem Hauch frischem Zitronengras abgestimmt ist sie die Avantgarde-Variante für moderne Gourmets. Schließlich wurde sie eigens von TV-Koch Ralf Zacherl für ZIMBO entwickelt. An lauen Sommerabenden schmeckt diese Bratwurst besonders gut vom Grill mit knusprigem Baguette und einem leichten Dip. Und wenn das Wetter mal nicht so schön sein sollte, gelingt sie auch in der Pfanne perfekt – beispielsweise mit einem feinen Berglinsensalat. Einfach ausprobieren und genießen!

  Berglinsensalat mit Zacherl`s Kalbs-Bratwurst

(Zubereitungszeit: ca. 35 Minuten)

   

Zutaten (für ca. 4 Personen)

4 ZIMBO Zacherl`s feine Kalbs-Bratwürste mit Zitronengras

150 g Berglinsen

1 Knoblauchzehe

2 Lorbeerblätter

4 Zweige Thymian

ca. 800 ml Geflügelfond

1 kleine Zwiebel

1 Karotte

1 Stange Staudensellerie

1 rote Peperoni

2-4 EL Balsamico

4 EL bestes Olivenöl

1 EL fein geschnittene Petersilie

Meersalz, schwarzer Pfeffer, Honig

Pflanzenöl

 

Und so wird’s gemacht:

Die Linsen in einem Sieb mit kaltem Wasser abspülen. Dann mit Knoblauch und Lorbeer für ca. 20 Minuten im gesalzenen Geflügelfond bei mittlerer Hitze garen – bis die Linsen einen leichten Biss haben. Danach in ein Sieb gießen und die Brühe auffangen. Die Linsen mit Balsamico, der Brühe, Salz, Pfeffer und Olivenöl abschmecken.

 

Während der Kochzeit das restliche Gemüse putzen bzw. schälen, in kleine Würfel schneiden und mit Salz, Thymian und Honig leicht marinieren. Die Peperoni waschen, halbieren, entkernen und würfeln. Das Gemüse zwei Minuten anschwitzen und anschließend auf einem Blech auskühlen lassen.

 

Die Kalbs-Bratwürste in einer Pfanne mit Pflanzenöl knusprig braten, anschließend mit Küchenpapier entfetten und diagonal halbieren. Während die Würste braten, die Linsen mit dem Gemüse mischen, Petersilie zugeben und nochmals abschmecken.

Den Linsensalat in der Mitte des Tellers anrichten, darauf die halbierten Bratwürste legen und servieren.

 

Der Linsensalat schmeckt sowohl kalt als auch lauwarm.

 

Tipp: Je nach Geschmack können noch ein paar Wildkräuter, Friseesalat oder Radicchio mit angerichtet werden.


Wie viele Sterneköche arbeitet auch Ralf Zacherl mit CHROMA HAIKU Kurouchi Kochmesser

 

Polettos Kochschule

Grundkurs Huhn

 

Chicken Wings auf italienische Art

Zubereitungszeit: ca. 1 Stunde

Zutaten für 4 Personen:

1 Zweig Rosmarin
4 Zweige Thymian
2 Schalotten
2 Knoblauchzehen
1 getrocknete rote Chilischote
4 EL Olivenöl
4 EL Tomatenmark
3 EL Aceto Balsamico
Salz
2 EL Honig
100 ml Hühnerbrühe
2 EL Worcestershiresauce
1 TL Dijon-Senf
1,5 kg Chicken wings (Hähnchenflügel)

Rosmarinnadeln und Thymianblättchen von den Stielen zupfen und fein hacken. Die Schalotten und den Knoblauch schälen und fein würfeln. Die Chilischote zerbröseln.

Das Öl in einem Topf erhitzen. Die Schalotten, den Knoblauch und die Chilischote darin andünsten. Das Tomatenmark, die gehackten Kräuter, den Aceto Balsamico, ½ TL Salz, Honig, die Brühe die Worcestershiresauce und den Senf zufügen und unterrühren, alles aufkochen. Ohne Deckel etwa 5 Minuten dicklich einköcheln lassen. Soße umfüllen, etwas abkühlen lassen.

Den Backofen auf 225 Grad vorheizen. Die Hähnchenflügel waschen, trockentupfen und leicht salzen. Auf ein mit Alufolie belegtes Backblech verteilen. Auf der zweiten Schiene von unten ca. 25 Minuten braten. Zwischendurch wenden und etwa alle 5 Minuten mit der Soße bepinseln. Dazu passt ein Romanasalat mit Parmesan-Dressing

Lorbeer-Huhn mit Oliven-Kartoffeln

Zubereitungszeit: ca. 1 Stunde
Zutaten für 4 Personen:

1,6 kg Freiland-Huhn 
6 EL Olivenöl
Salz
2 junge Knoblauchknollen (oder 8 Knoblauchzehen)
Lorbeerzweig ( ca. 20 Blätter)
½ l Hühnerbrühe
750 g kleine fest kochende Kartoffeln
100 g grüne Oliven
Pfeffer aus der Mühle

Den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Das Huhn  waschen und mit Küchenpapier trockentupfen. Das sichtbare Fett am Schwanzansatz entfernen. Huhn mit 2 EL Öl bepinseln und innen und außen salzen.
Die Knoblauchknollen in Scheiben schneiden (Knoblauchzehen leicht anquetschen). Das Huhn mit  einigen Lorbeerblättern und nach Belieben mit etwas Knoblauch  füllen. Die Keulen mit Küchengarn  zusammenbinden.
Die Fettpfanne mit Brühe darin in die untere Schiene des Backofens schieben. Huhn auf dem Rost darüber einschieben und ca. 30 Minuten braten.
Die Kartoffeln waschen, schälen und längs halbieren. Kartoffeln, den restlichen Knoblauch, das restliche  Olivenöl und die Oliven mischen, kräftig salzen und pfeffern. Auf einem Backblech verteilen. Die restlichen Lorbeerblätter dazwischen verteilen.
Fettfangschale aus dem Ofen nehmen, etwas Flüssigkeit aus der Fettfangschale über die Kartoffeln auf dem Blech träufeln. Das  Blech mit den Oliven-Kartoffeln in den Backofen unter das Huhn schieben. Weitere ca. 30 Minuten braten.  Die Kartoffeln zwischendurch wenden. Herausnehmen, das Huhn tranchieren und alles anrichten.

Bauernhuhn in Rotwein

Zubereitungszeit: ca. 1 1/2Stunde
Zutaten für 4 Personen:

500 g Schalotten
2 Zweige Rosmarin
2 Stiele Petersilie
1 Lorbeerblatt
100 g Tiroler Speck (in etwas dickeren Scheiben)
2 Knoblauchzehen
1 Freiland-Huhn (ca. 1,8 kg)
Salz
3 EL Olivenöl
Pfeffer aus der Mühle
400 ml trockener Rotwein
100 ml roter Portwein
250 g braune Champignons

Die Schalotten ca. 30 Minuten in kaltes Wasser einweichen. Abtropfen lassen und schälen. Die Kräuter und das Lorbeerblatt mit Küchengarn zusammenbinden. Den Tiroler Speck würfeln. Den  Knoblauch schälen und ebenfalls würfeln.
Das Huhn  waschen und trockentupfen und in Teile zerlegen. Dafür die Keulen etwas vom Körper abziehen,  am Gelenk einschneiden und abtrennen, nach Belieben im Mittelgelenk nochmals durchschneiden. Das Brustfleisch links und rechts vom Brustbein einschneiden und an der  Knochenplatte entlang samt den Flügeln abtrennen. Flügel abschneiden, Brustfleisch nach Belieben quer halbieren. Die Hühnerteile ringsherum salzen.
Das Öl in einem Schmortopf erhitzen. Die Hühnerteile darin ringsherum hellbraun anbraten. Den Tiroler Speck und das Kräutersträußchen zufügen, kurz mitbraten. Schalotten und Knoblauch zugeben, kurz anschwitzen. Salzen, pfeffern, mit Wein und Portwein ablöschen und etwas einkochen lassen. Bruststücke herausnehmen, beiseite legen. Hühnerteile bei  geringer Hitze ca. 15 Minuten schmoren.

Die Pilze putzen, halbieren und zu den Hühnerteilen geben, Hühnerbrüste darauf legen,  weitere ca. 15 Minuten schmoren. Nach Belieben die Hühnerteile aus der Soße nehmen und auf einem Backblech unter dem vorgeheizten Grill im Backofen knusprig werden lassen. Das Kräutersträußchen aus der Soße nehmen. Soße eventuell noch etwas einkochen lassen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Dazu passt Polenta oder frisches Weißbrot.

Cornelia Poletto und Dennis Wilms wünschen guten Appetit!

Samstag, 30. April 2011 um 18.15 Uhr im SR Fernsehen 

 

 

Promi Kocharena

Kulinarische Kampfeinlagen und Eko „fraîche“ als rappender Sauerrahm!

Gegen 50 Gegner haben die Koch-Champions Steffen Henssler, Ralf Zacherl und Kolja Kleeberg bereits den professionellen Kochlöffel in der „Promi Kocharena“ geschwungen – kein Grund, um eine Verschnaufpause am Herd einzulegen! Am 20. März muss Starkoch und Sushi-Experte Steffen Henssler gegen die Lieblingsgerichte von Janine Kunze (Schauspielerin), Eko Fresh (Rapper), Heike Henkel (Hochsprung-Legende), Claude-Oliver Rudolph (Schauspieler) und Bernhard Brink (Schlagerstar) ankochen. Die fünf Promis sind sich sicher, dass sie mit ihrer Menüwahl den Kochprofi an den kulinarischen Rand der Verzweiflung bringen werden – schließlich kennen sie ihr Gericht in- und auswendig, während Steffen Henssler erst zur gemeinsamen Kochstunde erfährt, was er der Jury – bestehend aus Gastrokritiker Heinz Horrmann, Food-Journalistin Katja Burghardt und Fußballmanager Reiner Calmund – servieren darf.

In der ersten Runde trifft der Womanizer unter den TV-Köchen auf Rapper Eko Fresh. Der Musiker möchte mit seiner Lieblingsvorspeise „Börek-Zigarren vom Lamm“ bei der Jury punkten. Als Rapper weiß er genau, wie es ist, unter Zeitdruck ein melodisch perfektes Produkt abzuliefern. Wird er – gewappnet mit Kochlöffel statt Mikro – in 20 Minuten genauso in der Küche bestechen, wie musikalisch auf der Bühne? Schließlich gilt: Bleiben nach Ende der Kochzeit die Juryteller leer, heißt es: Abschied nehmen von den wertvollen Punkten und der Siegprämie von 3.000 Euro für einen guten Zweck. Dem Hinweis von „Promi Kocharena“-Moderator Florian König, dass ihm das kreative Team keine „Crème fraîche“, sondern „Eko fraîche“ besorgt habe, kontert der Rapper augenzwinkernd mit dem Vorschlag, die Kochutensilien nach getaner Arbeit mit „Sido-lin“ zu putzen. Zunächst muss allerdings das Lamm durch den Fleischwolf gedreht werden. Ob ihn die Jury beim Probieren durch selbigen drehen wird?

Beim zweiten Gang möchte Rekord-Hochspringerin Heike Henkel die Messlatte mit einer „Spinat-Quiche“ ganz weit oben anlegen und aus dem Stand 3.000 Euro für den guten Zweck erspielen – wieder kein Fisch für den Sushi-Spezialisten Steffen Henssler! Aber auch das Gemüseprodukt geht der Kochprofi routiniert an und greift dabei zu einer List: Unter dem fadenscheinigen Vorwand, seiner Konkurrentin beim Mixen ihrer Soße behilflich zu sein, erschleicht er sich kurzerhand eine Kostprobe. „Das wird ein Sieg für mich“, ist sich der Hamburger Profi sicher, woraufhin die Olympiasiegerin von 1992 beherzt nachwürzt. „Ich lasse mich nicht aus der Ruhe bringen“, so die Leistungssportlerin. Doch beim Anrichten auf den Tellern mag ihr das so recht nicht gelingen. Das rhythmische Klatschen des Publikums spornt sie allerdings wie in guten alten Hochsprungzeiten zu Höchstleistungen an.

Auf Krawall gebürstet? Schauspieler und Martial-Arts-Kenner Claude-Oliver Rudolph legt in der dritten Runde der „Promi Kocharena“ den coolsten Auftritt hin. Der leidenschaftliche Kampfsportler kommt gerade vom Training. „Mit Ralf Richter war ich bis eben in Bochum unterwegs, da dachte ich mir, ich schiebe die Kochshow eben ein und fahre wieder zurück.“ Doch bevor weitertrainiert wird, muss er sich erst einmal mit dem „Thailändischen Hühnersalat Laab Gai“ den schwarzen Gürtel am Kochherd verdienen „Vorsicht, du kannst dich verletzen“, lautet seine Kampfansage beim Handshake mit Steffen Henssler. Dann wird es scharf – vielleicht zu scharf für den Profikoch? Beim Umgang mit den Chilischoten und thailändischen Gewürzen streift sich Steffen Henssler lieber die Küchenhandschuhe über, um nicht mit der feurigen Essenz in Kontakt zu kommen. Da kann sein Kontrahent nur müde lächeln. Punktet Claude-Oliver Rudolphs geballte Männlichkeit oder wird es der Jury zu scharf?

Mit „Tranchen vom Porterhouse-Steak“ hat sich Schlagerstar Bernhard Brink für den vierten Gang viel vorgenommen. Gute Vorbereitung sieht anders aus! Während der Kochprofi loslegt und dem Publikum einen Vortrag über die Herkunft und Qualität des Porterhouse-Rinds hält, wirft der Dauerbrenner unter den deutschen Schlagerstars zunächst orientierungslose Blicke in seiner Küche hin und her. Wenig später ist das Fleisch am Brutzeln, die Eier für die Soße geschlagen und die Kräuter gezupft – da kann doch bei den Kroketten nichts mehr schiefgehen? Weit gefehlt! „Claude-Oliver, kannst du helfen? Die Schwächlinge kriegen die Kartoffeln nicht durchgedrückt“, richtet Florian König im Namen der beiden Köche einen Hilferuf an den durchtrainierten Schauspieler. Der eilt prompt herbei und verhilft den Kontrahenten zu einer kartoffeligen, wenn auch klumpigen Grundmasse. Ob Hit-Garant Bernhard Brink die Jury mit einem Schlager über die Zähmung der widerspenstigen Kartoffel besänftigen kann?

Im letzten Gang tritt Janine Kunze gegen Steffen Henssler an und hätte gerne „ein warmes Schokoladentörtchen mit Zabaione und frischen Früchten“. „Wo ist der Zucker? Das geht ja schon Bombe los“, beschwert sich die Schauspielerin, die beim Rezept nicht etwa auf ihre langjährige Expertise zurückgreift, sondern eine romantische Erklärung hat: „An dem Abend, als ich mit meinem Mann zusammengekommen bin, hat der Gute für mich gekocht und da gab es zum Nachtisch eben dieses Dessert. Mit anderen Worten: Ich kann das gar nicht kochen.“ Kampftraining statt Kochkunst? Während sich Janine Kunze an ihrem Schokoladentörtchen versucht, führt Claude-Oliver Florian König in die Grundlagen des Kampfsports ein. Kurz vor Schluss wird es noch einmal schlüpfrig. „Wer von euch kann denn so richtig gut mit der Hand?“ Buzzer-Joker Eko Fresh eilt zur Hilfe und schlägt die Zabaione im Eiltempo. Ob das Dessert die Jury überzeugen wird?

Börek, Quiche, Hühnersalat, Steak und Schokokuchen – hier kocht der Sushi-Experte ohne Fisch. Werden die fünf prominenten Hobbyköche Steffen Henssler mit ihren Lieblingsgerichten schlagen oder ist er ihnen eine Kampfsport-Länge voraus? Die „Promi Kocharena“ am 20.03.2011 um 20:15 Uhr bei VOX.

Die Menüs im Überblick:
1. Gang: Eko Fresh (27 Jahre): Börek-Zigarren vom Lamm und Schafskäse mit Dip (20 Minuten Zubereitungszeit)
2. Gang: Heike Henkel (46 Jahre):Spinat-Quiche mit Thymiansoße (20 Minuten Zubereitungszeit)
3. Gang: Claude-Oliver Rudolph (54 Jahre): Thailändischer Hühnersalat Laab Gai (20 Minuten Zubereitungszeit)
4. Gang: Bernhard Brink (58 Jahre): Tranchen vom Porterhouse-Steak mit Kräuter-Hollondaise und Kroketten (25 Minuten Zubereitungszeit)
5. Gang: Janine Kunze (36 Jahre): Heiße Schokoküsse – Ein warmes Schokoladentörtchen mit Zabaione und frischen Früchten (25 Minuten Zubereitungszeit)

Unmoralische Angebote in der „Promi Kocharena“!

Profi Ralf Zacherl trifft in der VOX-Kochshow auf Dirk Bach, Monica Ivancan, Ruth Moschner, Britta von Lojewski und Ben – Am 27.2. bei VOX

Da bleibt keine Glatze trocken: Profikoch Ralf Zacherl muss die fünf Lieblingsgerichte der Prominenten Ruth Moschner (Moderatorin), Monica Ivancan (Model), Ben (Sänger und Moderator), Britta von Lojewski (Moderatorin) und Dirk Bach („Dschungelcamp“-Moderator) in der „Promi Kocharena“ am 27.02.2011 um 20:15 Uhr bei VOX übertreffen. Seeteufel, Wollschwein und eine ordentliche Portion Trüffel landen an diesem Abend auf den Jurytellern von Gastrokritiker Heinz Horrmann, Food-Journalistin Katja Burghardt und Fußballmanager Reiner Calmund. Kann Profi Ralf Zacherl die ihm unbekannten Mahlzeiten schmackhafter kochen als die Prominenten – obwohl er ganz ohne Hilfe auskommen muss und unter großem Zeitdruck steht?

Moderatorin Ruth Moschner ist die erste Herausforderin, die mit ihrem Lieblingsgericht „fruchtiger Entensalat“ die Jury überzeugen will. Gewappnet mit den Waffen einer Frau macht sie dem Profi ihr erstes unmoralisches Angebot: „Du verlierst freiwillig und ich tröste dich dann ganz sinnlich!“ Doch der Profi lässt sich nicht darauf ein; in 20 Minuten müssen die gefüllten Teller auf dem Jurytisch stehen. Denn leere Teller ergeben in der „Promi Kocharena“ ein leeres Punktekonto und so wäre die Siegprämie von 3.000 Euro für einen guten Zweck verloren. Doch wie sollen die Kontrahenten in 20 Minuten die Ente gar bekommen? Im Eifer des Gefechts verbrennt sich Ruth am Backofen, als sie ihre Ente mit Honig verfeinern möchte. „Mein Finger ist total abgefackelt“, beklagt sie sich. Auf die Frage von „Promi Kocharena“-Moderator Florian König „Was macht man als Erste-Hilfe-Maßnahme?“ rät Ralf: „Aufhören!“ Dann bekommt Ruth beim Blick in den Ofen auch noch Panik: „Wellt sich deine Ente auch“, ruft sie Zacherl ängstlich zu. Für wen heißt es zu guter Letzt „Ente gut – alles gut“?

Den zweiten Gang des Abends kocht Ralf Zacherl gegen Moderatorin Britta von Lojewski. „Das ist ’ne ganz neue Nummer für mich“, sagt die Frau, die acht Jahre lang das VOX-„Kochduell“ moderierte. Nun muss sie selbst an den Herd und bereitet ihr Gericht „gedünsteter Seeteufel mit Curry-Linsen“ zu, das sie von einer Asien-Reise mitgebracht hat. Im Gespräch mit Moderator Florian König hat sie schnell eine bedeutende Koch-Erkenntnis: „Weißt du, jetzt merke ich gerade erst, wie nervig es ist, wenn einer neben einem steht, immer quatscht und nix zu tun hat – so wie ich früher.“ Stress pur: Auf der Seite des Profis fängt das Sieb Feuer und die ersten Schweißperlen sind zu sehen. Britta von Lojewski gönnt sich derweil ein entspanntes Glas Zwetschgenlikör: „Ich bin total relaxed!“ Auch als ihr das Anrichten auf den Tellern nicht gelingen will, bleibt die Moderatorin locker: „Man weiß ja, wie’s gemeint ist!“ Wer hat die Nase bei der Jury vorn?

Mit einer außergewöhnlichen Kombination von „Mangold-Hackfleisch-Risotto“ geht Model Monica Ivancan in die dritte Runde gegen Ralf Zacherl. Noch gibt sie sich siegessicher: „Ach, ich schaff‘ das schon. Außerdem habe ich ja noch den Buzzer-Joker.“ Exakt zwei Minuten lang darf sich jeder Promi Unterstützung von einem anderen prominenten Kandidaten holen. Model Monica nutzt diese Hilfe auf eher ungewöhnliche Weise: Kaum eilt „Joker“ Ben zu Hilfe, bricht Chaos aus. Denn Monica weiß dann doch nichts mit Ben anzufangen: „Rühr‘ einfach! Ich habe gerade einen Blackout.“ Am Ende der Zeit sind zwar alle Teller gefüllt, aber die Angst, gegen den Profikoch zu scheitern, bleibt: „Gibt es auch Minuspunkte“, fragt Monica kurz vor dem Eintreten der Jury.

Mit dem vierten Gang „Filet vom Wollschwein“ beweist Sänger und Moderator Ben sein Gespür für die Gourmetküche. Doch anstatt 25 Minuten Kochzeit voll auszunutzen, verschenkt der Sänger wertvolle Sekunden von seinem Buzzer-Joker: „Monica, ich hätte gern ein Bier!“ Danach greift der Sänger zu einem klugen Schachzug: Die restlichen anderthalb Minuten vom Buzzer-Joker soll Ruth den Profi auf der gegenüberliegenden Seite vom Kochen ablenken. Was sich dann abspielt, hat es so in der „Promi Kocharena“ noch nicht gegeben: Die Moderatorin steigt auf die Küchenzeile und unterbreitet Ralf Zacherl ihr zweites unmoralisches Angebot: „Hab‘ ich dir schon meine Limetten gezeigt?“ Verhelfen diese Tricks Sänger Ben am Ende zum Gewinn gegen den Profi?

Das Dessert „heiße Birne mit Joghurtsauce“ soll
„Dschungelcamp“-Moderator Dirk Bach im fünften Gang den Sieg gegen Profi Zacherl bringen. Während der bereits einen Topf mit Rotwein, Birnen, Zimt, Sternanis, Ingwer und Orangenmarmelade zum Kochen bringt, plaudert Dirk aus dem Dschungel-Nähkästchen. „Ist ja nicht so, als ginge es den Prominenten im Dschungel schlecht. Bei Einigen weißt du nicht, ob die zu Hause etwas Besseres zu essen bekommen.“ Am Ende bringen beide Köche volle Teller auf den Jurytisch, doch überzeugend scheint es nicht zu sein: „Es wird wohl nicht mein Lieblingsdessert“, kommentiert Fußballmanager Reiner Calmund den letzten Gang. Kann Dirk Bach trotz der eindeutigen Kritik die Siegprämie von 3.000 Euro für einen guten Zweck spenden?

Schafft Profikoch Ralf Zacherl ein 5:0 in der Jurywertung oder können ihn die prominenten Gegner mit ihren Lieblingsgerichten schlagen? Die „Promi Kocharena“ am 27.02.2011 um 20:15 Uhr bei VOX.

Die Menüs im Überblick:
1. Gang: Ruth Moschner (34 Jahre): Fruchtiger Entensalat (20
Minuten Zubereitungszeit)
2. Gang: Britta von Lojewski (47 Jahre): Gedünsteter Seeteufel mit
Curry-Linsen (20 Minuten Zubereitungszeit)
3. Gang: Monica Ivancan (33 Jahre): Mangold-Hackfleisch-Risotto
(25 Minuten Zubereitungszeit)
4. Gang: Ben (29 Jahre): Filet vom Wollschwein mit Trüffel, grünem
Spargel und Kartoffelstampf (25 Minuten Zubereitungszeit)
5. Gang: Dirk Bach (49 Jahre): Heiße Birne mit Joghurtsauce (20
Minuten Zubereitungszeit)

Rezept: Kasseler-Zwiebel-Spieße auf Fasskraut

Kasseler-Zwiebel-Spieße auf Fasskraut (4 Portionen)

Zutaten:
500g Kasseler
100g durchwachsener Speck (am Stück)
8 kleine Zwiebeln
2 EL Speiseöl
1 Glas Sauerkraut Original Kühne Fasskraut in 2 Minuten fertig (720ml)
100g rote, kernlose Trauben
100ml roter Traubensaft

Zubereitung:
Kasseler und Speck in Würfel schneiden. Zwiebeln abziehen, mit Kasseler und
Zwiebeln auf lange Holzspieße stecken und in erhitztem Öl ca. 10-15 Minuten
braten. Sauerkraut mit Trauben und -saft erhitzen und zu den Spießen, nach
Wunsch mit kleinen Röstkartoffeln oder Reis servieren.

Zubereitungszeit: ca. 35 Minuten

Schwierigkeit: einfach

Pro Portion:
kj/kcal: 1673/400
EW: 27.7 g
F: 23.0 g
KH: 20.0 g
BE: 1.5

Rezept – Bratapfel mit Vanillesauce

Bratapfel mit Vanillesauce

Geräte: Messbecher, Küchenmesser oder Apfelausstecher, Auflaufform,
kleine Schüssel, Teelöffel, Kochtopf, Schneebesen, Esslöffel

Zutaten für 4 Personen:
4 große Äpfel
2 EL gehackte Haselnüsse
1 EL Rosinen
2 TL brauner Zucker
4 TL Butter
Minzblättchen zum Garnieren

Für die Vanillesauce:
500 ml Milch
1 Päckchen Vanillesaucenpulver
2 EL Zucker

Zubereitung:
Äpfel abspülen und das Kerngehäuse mit einem Küchenmesser oder
einem Apfelausstecher entfernen. Äpfel in eine Auflaufform setzen.
Haselnüsse, Rosinen und Zucker mischen und die Äpfel damit füllen.
Mit Butterflöckchen belegen und im vorgeheizten Backofen bei
200 Grad (Gas: Stufe 3 bis 4, Umluft: 180 Grad) zirka 20 Minuten
backen.
Für die Vanillesauce aus Milch, Saucenpulver und Zucker nach
Anweisung eine Vanillesauce kochen. Abkühlen lassen.
Bratäpfel zusammen mit der Vanillesauce und Minze garniert
anrichten.
Zubereitungszeit: zirka 45 Minuten

Rezept: Gebrannte Zimtmandeln

Gebrannte Zimtmandeln

Zutaten für 4 Personen:
80 g Butter, 2 Eiweiß, 1 Prise Salz, 150 g Zucker, 400 g ganze californische Mandeln, 4 TL Zimtpulver

Zubereitung:
Ofen auf 170°C vorheizen. Butter auf einem tiefen Blech zum Schmelzen in den Ofen schieben. Während die Butter schmilzt, Eiweiß mit Salz in einer Schüssel halbsteif schlagen. Zucker zufügen und fertig schlagen, bis sich feste Spitzen am Schneebesen bilden. Mandeln und Zimt vorsichtig unterheben. Die Mischung auf das Backblech gießen und mit der Butter verrühren. Die Mandeln ungefähr 40 Minuten backen, dabei alle 10 Minuten umwenden. Am besten schmecken die Mandeln, wenn sie – nur leicht abgekühlt – sofort serviert werden. In einem luftdichten Behälter kann man sie aber auch bis zu zwei Wochen aufbewahren.

Zubereitungszeit: 50 Minuten
Pro Portion: 23 g E, 74 g F, 42 g KH, 918 kcal, 3844 kJ

Internationales Schokoladen-Festival in Portugal

Nach dem Erfolg in den letzten Jahren steht das mittelalterliche Städtchen Óbidos in Mittelportugal wieder einmal ganz im Zeichen der Schokolade.

Das Internationale Schokoladen-Festival 2008 findet vom 14. bis zum 24. Februar statt. Interessenten werden gebeten, sich bis zum 15. Dezember 2007 anzumelden und ihre Rezepte an die E-Mail-Adresse festivalchocolate@cm-obidos.pt zu schicken.

Unter den Einsendungen wählt eine hochkarätig besetzte, internationale Fachjury die besten zehn aus, die sich durch ihre Kreativität und Originalität auszeichnen.

Jeder Teilnehmer kann eine beliebige Anzahl von Kreationen einreichen, die folgende Kriterien erfüllen müssen:

– Schokolade als Hauptzutat
– Zubereitungszeit maximal 2 Stunden
– Name des Rezeptes
– Name und komplette Adresse des Teilnehmers

Die zehn Finalisten werden eingeladen, während des Festivals in Óbidos ihre Rezepte vorzustellen. Eine Küche mit Grundausstattung und die im Rezept angegebenen Zutaten werden zur Verfügung gestellt.

Weitere Informationen und Anmeldung unter der Faxnummer
00351 262 955 524 oder per E-Mail an festivalchocolate@cm-obidos.pt
www.cm-obidos.pt