Gault Millau 2017 – Bremen

„Für seine  weltläufige Bistroküche inklusive Regionalem“ bekommt Christian Müller vom neueröffneten „Pier 6“  in der jetzt erscheinenden Deutschlandausgabe 2017 der französischen Gourmet-Bibel Gault&Millau, die nach dem heimischen Schulnotensystem urteilt, auf Anhieb 14 von 20 möglichen Punkten, die für „sehr gute Küche“ stehen. Die Kritiker loben: „Typisch hanseatisch, aber pfiffig abgewandelt kommen eine Praline vom Labskaus oder eine Variation von Matjes und Brathering. Das tadellos gebratene Steak begleiten frittierte ‚Gemüse-Pommes‘ und angenehm scharfe Pfeffersauce.“  
Den mit vielen Gerichten aus Worpswede ins Ostertorviertel gezogenen Rauch fanden die Tester in seinem neuen Restaurant „La Villa – Kays Culinarium“ vom „Zuspruch der Gäste so überfordert, dass sich Nachlässigkeiten in die Küche einschlichen.“ Die Kritiker gaben deshalb keine Note und „hoffen, dass die Küche bald so angenehm arbeitet wie das neue, italienisch-flotte Serviceteam.“   

Platz 1 der kulinarischen Hitparade des Gault&Millau in Bremen hält weiterhin unangefochten Christian Wichtrup von „Grashoff’s Bistro“: „Alles wie gehabt. Keine kulinarischen Experimente, keine küchentechnischen Spielereien. Wir finden es großartig, dass der Gast hier verlässlich wohlschmeckende Gerichte aus allerbesten Zutaten erwarten kann. Sollte man etwa die perfekt gemachte geschnetzelte Kalbsleber mit Äpfeln und Zwiebeln, Essenza di Basilico, Crème fraîche und Kartoffelpüree von der Karte nehmen, nur weil für die Medien öfter mal was Neues her muss? Bitte nicht! Außerdem sind ja auch immer mal Entdeckungen zu machen wie die in Tandoori-Masala marinierte, dann gebratene Poulardenbrust mit milder Kokosnuss-Chilisauce, rotem Mangochutney, frischer Minze und auf indische Art gedämpftem Basmatireis.“ Dafür erhält Wichtrup wieder 16 von 20 möglichen Punkten. Sie stehen für jene Klasse, in der nach Gault&Millau-Verständnis das Kochen zur Kunst wird.   
Ihm folgt mit 15 Punkten Stefan Ladenberger vom Restaurant „Das kleine Lokal“ in Fesenfeld, dessen „Küchenklassik sich aller Modetorheiten und aufgesetzter Experimentierfreude enthält und trotzdem nie langweilig wirkt. Tadellos beispielsweise der St-Pierre mit grünem Spargel, Orangenstücken, pfiffiger hausgemachter Ingwerpasta und schmackhafter Rotweinreduktion“.

Platz 3 teilt sich Newcomer Müller mit Henner Fischer vom „Topaz“ in der Altstadt, aus dessen Küche „die angenehme Schärfe der Karotten-Dashi-Creme zum Rotbarschfilet mit Pak Choi ebenso gut gefällt wie das dry aged Striploin Steak mit grünen Bohnen und bester Béarnaise“.

Die Tester beschreiben und bewerten dieses Jahr 8 Restaurants in Bremen. 7 Küchenchefs zeichnen sie mit einer oder mehreren Kochmützen aus.

Die besten Restaurants des Gault&Millau in Bremen
16 Punkte
Grashoff’s Bistro
15 Punkte
Das kleine Lokal
14 Punkte
*Pier 6 in Bremerhaven
Topaz
13 Punkte
Küche 13
Natusch in Bremerhaven
1783
*Newcomer

Der Guide erscheint im Münchner Christian Verlag (752 Seiten, 34.99 Euro),
ISBN 978-3-95961-001-8

 

Berichte aus den Bundesländern:
Berlin: www.gourmet-report.de/artikel/347794/Gault-Millau-2017-Berlin/
Baden-Würtemberg: www.gourmet-report.de/artikel/347795/Gault-Millau-2017-Baden-Wuertemberg/
Bayern: www.gourmet-report.de/artikel/347796/Gault-Millau-2017-Bayern/
Hessen: www.gourmet-report.de/artikel/347797/Gault-Millau-2017-Hessen/
Brandenburg: www.gourmet-report.de/artikel/347798/Gault-Millau-2017-Brandenburg/
Bremen: www.gourmet-report.de/artikel/347799/Gault-Millau-2017-Bremen/
Hamburg: www.gourmet-report.de/artikel/347800/Gault-Millau-2017-Hamburg/
Mecklenburg-Vorpommern: www.gourmet-report.de/artikel/347801/Gault-Millau-2017-Mecklenburg-Vorpommern/
Niedersachsen: www.gourmet-report.de/artikel/347802/Gault-Millau-2017-Niedersachsen/
NRW: www.gourmet-report.de/artikel/347803/Gault-Millau-2017-NRW
Rheinland-Pfalz: www.gourmet-report.de/artikel/347804/Gault-Millau-2017-Rheinland-Pfalz/
Saarland: www.gourmet-report.de/artikel/347805/Gault-Millau-2017-Saarland/
Sachsen: www.gourmet-report.de/artikel/347806/Gault-Millau-2017-Sachsen/
Sachsen-Anhalt: www.gourmet-report.de/artikel/347807/Gault-Millau-2017-Sachsen-Anhalt/
Thüringen: www.gourmet-report.de/artikel/347808/Gault-Millau-2017-Thueringen/
Schlewsig-Holsten: www.gourmet-report.de/artikel/347809/Gault-Millau-2017-Schleswig-Holstein/

Hauptbericht: www.gourmet-report.de/artikel/347793/Koch-des-Jahres-Andreas-Krolik-in-Frankfurt/

Alle Restaurants mit 15 Punkten: www.facebook.com/gourmetreport/posts/10154319696743124
Alle Restaurants mit 16 Punkten: www.facebook.com/gourmetreport/posts/10154319689593124
Alle Restaurants mit 17 Punkten: www.facebook.com/gourmetreport/photos/a.427082738123.197268.168996673123/10154319683638124/?type=3
Alles Restaurants mit 18 Punkten:
www.facebook.com/gourmetreport/photos/a.427082738123.197268.168996673123/10154319679138124/?type=3
Restaurants mit mehr als 18 Punkten – die Besten in Deutschland:
www.facebook.com/gourmetreport/photos/a.427082738123.197268.168996673123/10154319673603124/?type=3

Gault Millau 2014 – Bremen

Wenig los in Bremen!

Florian Pohl vom neueröffneten „1783“ im Souterrain des elitären „Club zu Bremen“ und Stefan Ladenberger vom wieder aufgenommenen Restaurant „Das kleine Lokal“ in Fesenfeld erkochen sich in der jetzt erscheinenden Deutschlandausgabe 2014 der französischen Gourmet-Bibel Gault&Millau 14 Punkte. Die verleiht der Guide, der nach dem französischen Schulnotensystem urteilt, für „sehr gute Küche, die mehr als Alltägliches bietet“.

Bei Pohl loben die Tester: „Die Küche ist nicht elitär, sucht aber deutlich Distanz zum Beliebigen und findet sie bei schön knusprigem Bauch und perfektem Filet vom Jungschwein in schmackigem Rauchmandel-Jus oder gesottener Nordseemakrele in herzhaftem Schalotten- Essig-Fond“. Bei Ladenberger, der „sich früher gern mal mit allerlei exotischen Zutaten und überkandidelten Zubereitungen verzettelte“, freuen sich die Kritiker, dass er nun gradlinig kocht. Er bietet „ambitioniert zubereitete Gerichte wie Leipziger Allerlei mit butterzarten Pulpostückchen, Jakobsmuschel und Riesengarnele oder Rücken, Keule und würzigen Cannellono vom Rehbock mit Aprikosen-Salbei-Confit.“

Platz 1 der kulinarischen Hitparade des Gault&Millau in Bremen hält nach der Schließung des „La Terrasse“ im „Park Hotel“ Christian Wichtrup von „Grashoff’s Bistro“. „Das berühmte Bistro steht nun am Loriot-Platz, benannt nach seinem (2011 verstorbenen) begeisterten Stammgast. Die meisten Gerichte auf der aktuellen Speisekarte wird er gekannt haben. Denn hanseatisches Traditionsbewusstsein lässt Neues nur äußerst behutsam zu. Zuverlässig können Sie allerhand vom Flusskrebs erwarten, auch marinierten Thunfisch, in Dampf gegarten Schellfisch mit köstlicher Butter-Joghurt-Senfsauce und Kalbsleber ‚Berliner Art‘. Für Abwechslung sorgen ein unspektakuläres Lamm-Curry mit grünen Erbsen oder ausgezeichnete Kalbsmedaillons. Ein Genuss sind die Gerichte fast immer, weil sie aus kompromisslos guten Produkten handwerklich perfekt zubereitet sind.“ Dafür erhält Wichtrup wieder 16 von 20 möglichen Punkten. Sie stehen für jene Klasse, in der nach Gault&Millau-Verständnis Kochen zur Kunst wird.

Ihm folgen neben Pohl und Ladenberger mit ebenfalls 14 Punkten für lobenswerte Gerichte wie im Vorjahr

  • ·  Mathias Braun von der „Meierei Bürgerpark“ („gegrillte Jacobsmuscheln mit Zuckerschotensalat und Rieslingschaum oder tadellose Kalbsfilets mit grünem Spargel und lockeren Trüffelgnocchi“),

  • ·  Jonas Martin und Luka Lübke vom „Jon-Luk“ („Matjessalat mit Roter Bete wird mit Chili, Blutorangen und Basilikum zu einer pikanten neuen Erfahrung; Steckrüben werden roh als scharfer Salat mit Erdnüssen, Kräutern und Garnele zum Genuss“).

    13 Punkte erreicht wieder Henner Fischer vom „Topaz“ für „Thunfisch-Tataki im Sesam-Mantel auf Asiagemüse mit Koriander-Kartoffelpüree und Tandoori-Joghurt oder tadellose Lammfilets mit Mangold, Ebly-Weizen und Zitronen-Kapern-Gremolata.“

Die Tester beschreiben und bewerten dieses Jahr sieben Restaurants in Bremen. sechs Küchenchefs zeichnen sie mit einer oder mehreren Kochmützen aus, wofür die Könner am Herd mindestens 13 von 20 möglichen Punkten erreichen müssen, was einem Michelin-Stern nahe kommt. Das neu aufgenommene „Kränholm“ verfehlte die Kochmütze, weil „seine herkömmlichen Gerichte nicht immer sorgsam zubereitet sind“. Ferner beschreibt und klassifiziert der Gault&Millau Deutschland 2014 250 Hotels.

Gault&Millau Deutschland 2014 – Der Reiseführer für Genießer 31. Jahrgang, 736 Seiten, 29,99 Euro
ISBN 978-3-86244-487-8, Christian Verlag München

Die besten Restaurants des Gault&Millau in Bremen

16 Punkte Grashoff’s Bistro

14 Punkte
Das kleine Lokal*
Jon-Luk
Meierei Bürgerpark 1783*

13 Punkte
Topaz

*Newcomer

 

 

www.gourmet-report.de/artikel/344791/Berlin-raeumt-ab-beim-Gault-Millau-2014/
Die Resultate aus den Bundesländern:
Berlin: www.gourmet-report.de/artikel/344792/Gault-Millau-2014-Berlin/
Baden-Würtemberg: www.gourmet-report.de/artikel/344793/Gault-Millau-2014-Baden-Wuertemberg/
Brandenburg: www.gourmet-report.de/artikel/344794/Gault-Millau-2014-Brandenburg/
Bremen: www.gourmet-report.de/artikel/344795/Gault-Millau-2014-Bremen/
Hamburg: www.gourmet-report.de/artikel/344796/Gault-Millau-2014-Hamburg/
NRW: http://www.gourmet-report.de/artikel/344797/Gault-Millau-2014-NRW/
Rheinland-Pfalz: www.gourmet-report.de/artikel/344798/Gault-Millau-2014-Rheinland-Pfalz/
Saarland: www.gourmet-report.de/artikel/344799/Gault-Millau-2014-Saarland/
Sachsen-Anhalt: www.gourmet-report.de/artikel/344800/Gault-Millau-2014-Sachsen-Anhalt/
Sachsen: www.gourmet-report.de/artikel/344801/Gault-Millau-2014-Sachsen/
Schleswig-Holstein: www.gourmet-report.de/artikel/344802/Gault-Millau-2014-Schleswig-Holstein/
Thüringen: http://www.gourmet-report.de/artikel/344803/Gault-Millau-2014-Thueringen/
Hessen: www.gourmet-report.de/artikel/344808/Gault-Millau-2014-Hessen/
Mecklenburg-Vorpommern: www.gourmet-report.de/artikel/344807/Gault-Millau-2014-Mecklenburg-Vorpommern/
Niedersachsen: www.gourmet-report.de/artikel/344806/Gault-Millau-2014-Niedersachsen/
Bayern: www.gourmet-report.de/artikel/344805/Gault-Millau-2014-Bayern/

Alle Restaurants von 15 bis 19,5 Punkten in Deutschland: www.gourmet-report.de/artikel/344804/Gault-Millau-2014-Restaurants/

Zum Vergleichen, der Michelin 2014 mit allen Sternerestaurants: http://www.gourmet-report.de/artikel/344782/Alle-Sterne-Restaurants-Deutschland-2014/

GM Bremen: Norman Fischer ist die neue Nr.1

 

Mit 16 Punkten folgt ihm auf Platz 2 der kulinarischen Hitparade des Gault&Millau in der Hansestadt Christian Wichtrup von „Grashoff’s Bistro“ dank „ungetrübter Tafelfreuden. Egal, was Sie bestellen, Sie werden nicht enttäuscht, ob unvergleichlich zartes Vitello tonnato oder geschnetzelte Kalbsleber mit Äpfeln und Zwiebeln, Balsamico, Crème fraîche und Kartoffelpüree – Norman Fischer vom „Parkhotel“ kocht sich im neuen Gault&Millau an die Küchenspitze der Stadt – Aufwertung für die Restaurants „Meierei Bürgerpark“ und „Zweiundzwanzig“

In die Klasse der Köche mit „höchster Kreativität und bestmöglicher Zubereitung“ kocht sich Norman Fischer vom „La Terrasse“ im „Parkhotel“ dank der „Ausgewogenheit und Intensität seiner Gerichte“ in der jetzt erscheinenden Deutschlandausgabe 2013 der französischen Gourmet-Bibel Gault&Millau.

Der „aromatisch reizvoll komponierende und auch optisch überzeugende“ Fischer „beeindruckte durch ‚Langoustine mit Birnen, Bohnen & Speck‘ in seiner Version eines schönen Kaisergranats, der dezent mit Speck bepudert und von Birnenpüree, konfierter Birne und Bohnenjus begleitet ist. Tadelloses Zanderfilet kommt mit kräftigem, durch lila Pfeffer aromatisierten Kalbsjus, pfiffige Sauerkrautcreme und weiße Weintrauben. Geschmacklich ebenso gekonnt ist der butterzarte Rehrücken mit geschmorter Stelze sowie Blaukraut, Kirschen, Pfifferlingen und einer köstlich-aromatischen Sauce.“ Für solch inspirierte Gerichte erhält er im Guide, der nach dem französischen Schulnotensystem urteilt, 17 von 20 möglichen Punkten.

Mit 16 Punkten folgt ihm auf Platz 2 der kulinarischen Hitparade des Gault&Millau in der Hansestadt Christian Wichtrup von „Grashoff’s Bistro“ dank „ungetrübter Tafelfreuden. Egal, was Sie bestellen, Sie werden nicht enttäuscht, ob unvergleichlich zartes Vitello tonnato oder geschnetzelte Kalbsleber mit Äpfeln und Zwiebeln, Balsamico, Crème fraîche und Kartoffelpüree. Ein absolutes Muss ist der in Dampf gegarte Schellfisch mit der berühmten Butter- Joghurt-Senfsauce, nach der Sie sich alle Finger ablecken werden“.

14 Punkte erkochen sich erstmals Mathias Braun von der „Meierei Bürgerpark“ bei dem „Kräuterschweinsrücken mit Salbeijus, Bohnencassoulet und violetten Kartoffeln neben Quadroni mit Rotwurst, Majoranschaum und Püree von weißen Zwiebeln steht,“ sowie Andreas Richter vom „Zweiundzwanzig“, dessen „gebratene Jacobsmuscheln an Avocadomousse mit Krustentiercannelloni ebenso köstlich und harmonisch sind wie das mit Minzschaum bedeckte Kohlrabisüppchen“.

Die Tester beschreiben und bewerten dieses Jahr acht Restaurants in Bremen. Sieben Küchenchefs zeichnen sie mit einer oder mehreren Kochmützen aus, wofür die Könner am Herd mindestens 13 von 20 möglichen Punkten erreichen müssen, was einem Michelin-Stern nahe kommt. Das schaffen auch Jonas Martin und Luka Lübke in ihrem neu eröffneten „Jon-Luk“ mit 14 Punkten für „tadelloses Lachsfilet mit Tomaten-Fenchelgemüse und belebendem Zitrus-Kartoffelpüree“.

Ferner beschreibt und klassifiziert der im Münchner Christian Verlag erscheinende Reiseführer für Genießer (808 Seiten, 29.95 €) 350 Hotels. Als zusätzliches Schmankerl bietet er auf 50 Seiten Restaurants und Hotels in Südtirol.

Für unterwegs gibt es den Gault&Millau auch als App fürs iPhone, iPad und bald auch für Android (7,99 €). Die App enthält den gesamten Inhalt der Buchausgabe und bietet Zusatzfunktionen zur Suche, Anfahrt und direkten Anwahl interessanter Restaurants.

Gault&Millau Deutschland 2013 – Der Reiseführer für Genießer 30. Jahrgang, Jubiläums-Ausgabe, 808 Seiten, Euro 29,95 ISBN 978-3-86244-203-4 Christian Verlag München

 

Die besten Restaurants des Gault&Millau in Bremen

17 Punkte
La Terrasse* im Parkhotel

16 Punkte
Grashoff’s Bistro

14 Punkte
Jon-Luk**
Meierei Bürgerpark* Zweiundzwanzig*

13 Punkte
Hillmann’s im Swissôtel Topaz

*Aufsteiger **Newcomer

Alles zum Gault Millau 2013:
www.gourmet-report.de/artikel/343565/Gault-Millau-2013-Deutschland/

Gault Millau Berlin 2013:
www.gourmet-report.de/artikel/343566/GM-Berlin-Tim-Raue-ist-Bester/

Gault Millau Thüringen
www.gourmet-report.de/artikel/343568/GM-Marcello-Fabbri-ist-die-Nr1-in-Thuerigen/

Gault Millau Schleswig Holstein 2013:
www.gourmet-report.de/artikel/343569/Gault-Millau-Schleswig-Holstein-2013/

Gault Millau Sachsen Anhalt:
www.gourmet-report.de/artikel/343570/Gault-Millau-Sachsen-Anhalt/

Gault Millau Sachsen 2013:
/www.gourmet-report.de/artikel/343571/Gault-Millau-Sachsen-2013/

Gault Millau Saarland 2013:
www.gourmet-report.de/artikel/343572/GM-Saarland-Klaus-Erfort-05-Punkte-vor-Christian-Bau/

Gault&Millau Rheinland-Pfalz 2013:
www.gourmet-report.de/artikel/343573/Gault-Millau-Rheinland-Pfalz-2013/

NRW: Der neue Gault&Millau 2013:
www.gourmet-report.de/artikel/343574/NRW-Der-neue-Gault-Millau-2013/

Gault Millau Niedersachsen 2013
www.gourmet-report.de/artikel/343575/Gault-Millau-Niedersachsen-2013/

Gault&Millau in Mecklenburg-Vorpommern:
www.gourmet-report.de/artikel/343576/Gault-Millau-in-Mecklenburg-Vorpommern/

Gault&Millau in Hessen:
www.gourmet-report.de/artikel/343577/Gault-Millau-in-Hessen/

Gault Millau Hamburg 2013:
www.gourmet-report.de/artikel/343578/Gault-Millau-Hamburg-2013/

Gault Millau Bremen:
www.gourmet-report.de/artikel/343579/GM-Bremen-Norman-Fischer-ist-die-neue-Nr1/

Gault Millau Baden-Würtemberg 2013:
www.gourmet-report.de/artikel/343581/Gault-Millau-Baden-Wuertemberg-2013/

Gault Millau Bayern 2013:
www.gourmet-report.de/artikel/343580/Gault-Millau-Bayern-2013/

Gault Millau Historisch – 30. Jubiläum:
www.gourmet-report.de/artikel/343567/30-Jahre-Gault-Millau-in-Deutschland/

Gault&Millau Deutschland 2013 – Der Reiseführer für Genießer 30. Jahrgang, Jubiläums-Ausgabe, 808 Seiten, Euro 29,95 ISBN 978-3-86244-203-4 Bestellink portofrei Christian Verlag München

Wir gratulieren allen ausgezeichneten Köchen und freuen uns ganz besonders, dass so viele ausgezeichnete Köche wieder mit CHROMA Cnife arbeiteten!

Auch Solinger Köche lieben Japan

Adam Machon (23) wurde in der Verwaltungskantine an der Bonner Straße von Thomas Wichtrup zum Koch ausgebildet. Die theoretische Prüfung bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) meisterte er mit der Note „sehr gut“ und wurde damit Landebester in seinem Jahrgang. Trotzdem wird er den Kochlöffel nun vorerst zur Seite legen. Denn Machon beginnt am 1. Oktober an der Düsseldorfer Universität mit dem Studium „Modernes Japan“. Der Solinger hat ein klares Ziel: Er will international arbeiten – und das am liebsten in Japan.

Machon will nach Japan auswandern und dort ein Restaurant eröffnen

Lesen Sie die komplette Story im Solinger Tageplatt:
www.solinger-tageblatt.de/Home/Solingen/Ziel-Ein-eigenes-Restaurant-an-Japans-Kueste-39ab2cc2-eae0-476b-a05a-e66305883d15-ds

Ob Machon japanische Kochmesser liebt, ist leider nicht überliefert

Gault Millau 2010 Bremen

Blutwurst-Praline auf Früchtebrot

Bremer Aufsteiger im neuen Gault Millau 2010: Heiko Schulz im „Parkhotel“ / Kochmütze für Stephan Behns in der „Meierei Bürgerpark“, Daniel Otto im „Freudenhaus“ und Karl Sven Niederbremer im „Outer Roads“

Auf 16 Punkte, die einen „hohen Grad an Kochkunst, Kreativität und Qualität“ bedeuten, verbessert sich in der jetzt erscheinenden Deutschlandausgabe 2010 der französischen Gourmet-Bibel Gault Millau „der hoch hinaus wollende“ Heiko Schulz vom „La Terrasse“ im „Parkhotel“. Die Tester loben: „Bremen hat wieder eine erste Restaurantadresse! Nach dem schmäh-lichen Verblühen der Orchidée nahm Schulz mit seinem Team jenen Platz ein, den Arnd Feye und sein Nachfolger Marc Rennhack 2008 im Ratskeller geräumt hatten.

Beeindruckend wie der Blick durch große Fenster in den gepflegten Park und auf die Idylle des kleinen künstlichen Hollersees mit seinem Springbrunnen ist der Küchengruß aus Pralinen von gebratener Blutwurst auf gewürztem Früchtebrot sowie Rindertartar, das mit
einem Gelee von Ochsenschwanzsuppe und Espresso gekrönt wird.“

Auf 13 Punkte steigern sich Stephan Behns von der „Meierei Bürgerpark“ („köstliche Cannelloni mit Mascarponecrèmefüllung und Himbeersorbet“) und Daniel Otto vom „Freudenhaus“ („überraschend gute Leberwurstsuppe“). Die gleiche Note erreicht auf Anhieb auch Karl Sven Niederbremer im neueröffneten „Outer Roads“ dank „gut gebratener Ente mit Sanddornjus und cremigem Rote Bete-Risotto.“

Seine Vorjahrsnote von 16 Punkten verteidigt Christian Wichtrup in „Grashoff’s Bistro“, von dem die Kritiker schwärmen: „Hörte man nicht eindeutig bremisch gefärbte Gesprächsfetzen, könnte man sich in Frankreich wähnen, im Bistro-Charme wie in Paris. Die ständig besetzten Tische beweisen die Liebe der Bremer Gourmets zu ‚ihrem’ Grashoff – sie ist seit Jahrzehnten ungebrochen. Der Erfolg ist schnell erklärt: beste Produkte, makellose Frische, perfekte Zubereitung von bekannten Klassikern, bodenständigen Sattmachern und modisch Mediterranem.“

Im Vergleich zur Vorjahrsausgabe serviert der wegen seiner strengen Urteile und deren zuweilen sarkastischer Begründung von den Köchen gefürchtete, von den Feinschmeckern mit Spannung erwartete Gault Millau in der Hansestadt 5 langweilig gewordene Restaurants ab und beschreibt und bewertet nur noch 8 Lokale.

Als zusätzliche Schmankerl beurteilt der im Münchner Christian Verlag erschei-nende Reiseführer für Genießer (822 Seiten, 29,95 €) die Restaurants des TUI-Kreuzfahrers „Mein Schiff“ und zählt auf, was deutsche Köche derzeit in ihrem modischen Wahn vom Apfelpüree über Kartoffelsalat bis zu Walnüssen alles räuchern. Ferner beschreibt und klassifiziert der Guide 365 Hotels.

Die besten Restaurants des Gault Millau in Bremen

1. Grashoff’s Bistro,
La Terrasse* im Parkhotel (16 Punkte),
3. Freudenhaus*,
Hillmann’s imSwissôtel,
Meierei Bürgerpark*,
Outer Roads**,
Topaz (jeweils 13 Punkte),
8. Madame Ho (12 Punkte)

*Aufsteiger **Newcomer

Alles über den Gault Millau 2010: www.gourmet-report.de/artikel/33146/Gault-Millau-2010-Deutschland/

Die Gault Millau Restaurants 2010 Berlin: http://www.gourmet-report.de/artikel/332066/Gault-Millau-2010-Berlin.html

Die Gault Millau Restaurants 2010 Brandenburg: www.gourmet-report.de/artikel/331804/Gault-Millau-2010-Brandenburg/

Die Gault Millau Restaurants 2010 Thüringen: www.gourmet-report.de/artikel/331802/Gault-Millau-2010-Thueringen.html

Die Gault Millau Restaurants 2010 Bayern: www.gourmet-report.de/artikel/331833/Gault-Millau-2010-Bayern.html

Die Gault Millau Restaurants 2010 Nordrhein-Westfalen: www.gourmet-report.de/artikel/331855/Gault-Millau-2010-Nordrhein-Westfalen.html

Die Gault Millau Restaurants 2010 Hamburg: www.gourmet-report.de/artikel/331891/Gault-Millau-2010-Hamburg.html

Die Gault Millau Restaurants 2010 Sachsen: www.gourmet-report.de/artikel/331892/Gault-Millau-2010-Sachsen.html

Die Gault Millau Restaurants 2010 Bremen: www.gourmet-report.de/artikel/331921/Gault-Millau-2010-Bremen.html

Die Gault Millau Restaurants 2010 Sachsen Anhalt: www.gourmet-report.de/artikel/331922/Gault-Millau-2010-Sachsen-Anhalt/

Die Gault Millau Restaurants 2010 Schleswig Holstein: www.gourmet-report.de/artikel/331934/Gault-Millau-2010-Schleswig-Holstein.html

Die Gault Millau Restaurants 2010 Saarland: www.gourmet-report.de/artikel/331954/Gault-Millau-2010-Saarland.html

Die Gault Millau Restaurants 2010 Mecklenburg Vorpommern: www.gourmet-report.de/artikel/331969/Gault-Millau-2010-Mecklenburg-Vorpommern.html

Die Gault Millau Restaurants 2010 Niedersachsen: www.gourmet-report.de/artikel/331995/Gault-Millau-2010-Niedersachsen.html

Die Gault Millau Restaurants 2010 Hessen: www.gourmet-report.de/artikel/332001/Gault-Millau-2010-Hessen.html

Die Gault Millau Restaurants 2010 Rheinland Pfalz: www.gourmet-report.de/artikel/332036/Gault-Millau-2010-Rheinland-Pfalz.html

Bestell-Link: ISBN: 978-3-88-472955-7

Die besten Restaurants des GAULT MILLAU in Bremen

Die besten Restaurants des GAULT MILLAU in Bremen:

1. Grashoff’s Bistro (16 Punkte),
2. La Terrasse* im Parkhotel (15 Punkte),
3. Hillmann’s* imSwissôtel (13 Punkte),
Topaz (13 Punkte),
5. Le Madame Ho (12 Punkte),
Freudenhaus* im Hotel Überfluss (12 Punkte)
*Newcomer

Veränderungen in Bremen gegenüber dem Vorjahr

Auf Anhieb 15 Punkte, die einen „hohen Grad an Kochkunst, Kreativität und
Qualität“ bedeuten, erreichte Heiko Schulz vom neueröffneten „La Terrasse“
im „Parkhotel“. „Der sehr mutig fürs konservative Bremen ganz in Lila mit
jugendstiligen Elementen designte kulinarische Kraftakt soll mal eine ähnliche
Attraktion wie die Spitzenrestaurants der Seidendamastbettenburgen in
Baiersbronn und der Hotelschlösser in Bergisch Gladbach werden. Was
derzeit auf den Tisch kommt, hat viel mit Gediegenheit, aber nicht genug
mit Finesse, eine Menge mit verkünstelter Effekthascherei, aber wenig mit
expressiver Aromenklarheit, vornehmlich mit Kunsthandwerk, aber kaum
mit moderner Ästhetik des Anrichtens zu tun – schade! Schulz serviert zum
Beispiel Kalbskopf mit Kartoffel/Liebstöckel-Marinade, gebratenem Kalbsbries
und Kalmar, Rochenflügel mit Kapernapfel-Sauce, grünem Olivengemüse
und Meerbohnen oder Tarte von der Williams-Christ-Birne mit geschmolzenem
Gorgonzola Dolce.“

13 Punkte bekam das ebenfalls neu eröffnete „Hillmann’s“ im „Swissôtel“.
„Die exquisite Eleganz in Grautönen könnte Befürchtungen aufkommen
lassen, der aus dem ‚Parkhotel’ angeworbene Matthias Serwill sei typischer
Hotelküche verpflichtet. Denen tritt er mit formidablem Lammrücken auf
einer Sauce von bitterer Schokolade oder einem Kalbscarpaccio entgegen,
dessen Scheiben zu Maultaschen geformt und mit Stopfleber gefüllt werden
– doch ein Controller reduzierte die edle Leber auf Partikel.“

Platz 1 der kulinarischen Hitparade des GAULT MILLAU in Bremen hält
weiterhin Christian Wichtrup von „Grashoff’s Bistro“. Die Kritiker gaben
wieder 16 Punkte und loben: „Den fast schon legendären Ruf verdankt die
Küche ihrem soliden gastronomischen Handwerk, ihrem Beharren auf der
Qualität bester und frischester Produkte und ihrer Offenheit für alles, was
feinköstlich schmeckt. Sie legt sich auf keinen bestimmten Stil fest, sondern
interpretiert stimmig französisch, italienisch oder bodenständigrustikal.
Und hütet selbstverständlich die Klassiker des Hauses wie den in
Dampf gegarten Schellfisch mit Blattspinat und seiner göttlichen Butter/
Senf/Joghurt-Sauce.“

Die Tester beschreiben und bewerten dieses Jahr insgesamt 12 Restaurants
in Bremen. 4 Küchenchefs zeichnen sie mit einer oder mehreren Kochmützen
aus, wofür die Könner am Herd mindestens 13 von 20 möglichen Punkten
erreichen mussten, was einem Michelin-Stern nahekommt.

Im Vergleich zur Vorjahrsausgabe servierte der wegen seiner strengen
Urteile und deren zuweilen sarkastischer Begründung von den Köchen gefürchtete,
von den Feinschmeckern mit Spannung erwartete GAULT MILLAU
in der Hansestadt 4 langweilig gewordene Restaurants ab und bewertete 3
niedriger.

Als zusätzliches Schmankerl testete der im Münchner Christian Verlag
erscheinende Reiseführer für Genießer (900 Seiten, 29,95 €, ISBN 978-3-88472-918-2 ) die Restaurants des ZDF-Traumschiffs, „MS Deutschland“.
Ferner beschreibt und klassifiziert der Guide 405 Hotels.