Pierre Nierhaus Trendtouren London und Dubai

London als europäischer Nukleus für Gastronomie und Hotellerie und das wieder angesagte Dubai sind die Ziele der Trendtouren von Pierre Nierhaus im April und Juni 2011

„In London hat sich seit dem Herbst viel getan. Neue Konzepte sind am Markt, Erfolgskonzepte gehen in die Multiplikation und internationale Starköche sorgen für Glamour“, fasst Pierre Nierhaus die Entwicklungen in der britischen Hauptstadt zusammen. London bietet der Trendexperte als Intensiv-Tour vom 15. bis 17. April 2011 an, gefolgt von Dubai vom 8. bis 12. Juni 2011. Der Wüstenstaat meldet sich mit der Fertigstellung neuer Großprojekte und einer Tourismusindustrie auf hohem Niveau zurück. „Dubai beeindruckt durch Konzeptvielfalt, grandiose Inszenierung, hohe Funktionalität und große Namen. Die Hotelszene ist vielschichtiger geworden, Themenhotels, Hotels von Modedesignern aber auch Budget-Hotels beleben den Markt. Die Gastronomie erhält durch Neueröffnungen von Erfolgskonzepten aber auch durch Eigenkreationen zum Beispiel der Jumeirah-Gruppe ständig frischen Input“, skizziert Nierhaus die Marktentwicklung.

London vom 15. bis 17. April 2011

„Drei Tage Trendtour London sind eine gastronomische Weltreise. Innerhalb Europas kommen alle Trends und Innovationen zuerst in London an““, beschreibt Pierre Nierhaus den Lerneffekt für Profis aus Foodservice und Hospitality Industrie. Neu in der Londoner Szene ist das Cocochan Pan-Asian Restaurant & Lounge Bar nahe Selfridges sowie das zweite Hakkasan. Champagnerbars feiern Erfolge bei der Verkehrsgastronomie und Starköche wie Heston Blumenthal, Daniel Boloud und Jean-Georges Vongerichten sorgen für Umsatzspitzen in Hotelrestaurants. Die London Trendreise mixt innovative Newcomer mit Klassikern, die besuchten Konzepte reichen von Fast Casual, Verkehrs- und Snackgastronomie bis Fine Dining und angesagten Clubs. Best-Practice-Beispiele zeigen die Umsetzung von Trendthemen wie Nachhaltigkeit und Technik. Der London-Workshop vom 15.-17. April 2011 kostet 780 € pro Person im Doppelzimmer im 5-Sterne Andaz Hotel, der neuen Boutiquehotel-Marke der Hyatt-Gruppe, bei Selbstanreise und zzgl. Mehrwertsteuer. Der Einzelzimmerzuschlag beträgt 280 €.

Dubai vom 8. bis 12. Juni 2011

Nach dem jahrelangen Hype um die Stadt der Zukunft und dem Einbruch durch die Wirtschaftskrise meldet sich Dubai zurück. Die neuen spektakulären Bauten wie der Burj Chalifa mit dem Armani Hotel, das märchenhafte Resort Atlantis auf der künstlichen Insel The Palm und die größte Mall der Welt, die Dubai Mall, haben dem Glitzerimage gut getan. Die Eröffnung von Dependancen gastronomischer Erfolgsformeln wie Rainer Beckers „Nobu“ im Atlantis Resort, Jamie Oliver’s „Jamie’s Italian“ in der Festival City und „PF Chang’s“ in der Mall of Emirates unterstreichen das Comeback der Hafenstadt. In den Malls sind die großen internationalen Systemer und Backkonzepte vertreten, während die Hotelresorts mit grandiosen Inszenierungen und perfektionierten Freeflow-Konzepten überzeugen. Die Dubai-Trendtour mit ihrem vielseitigen Programm bietet frischen Input für Gastronomen, Bäcker, F&B-Manager sowie Betreibern von Shops und Gastronomie auf Verkehrs- und Einkaufsflächen.

Der Dubai-Workshop vom 8.- 12. Juni 2011 kostet 1.190 € pro Person im Doppelzimmer inklusive Frühstück im Kempinski Hotel Mall of the Emirates bei Selbstanreise bei Selbstanreise und zzgl. Mehrwertsteuer. Der Einzelzimmerzuschlag beträgt 280 €.

Programme und Anmeldung
Termine und Reiseprogramme sind unter www.nierhaus.com/trendreisen zu finden. Anmeldung direkt beim Veranstalter Pierre Nierhaus Consulting/Frankfurt.

Übersicht Gastroexpeditionen 2011
15.-17. April London
08.-12. Juni Dubai
08.-11. September Las Vegas
12.-14. September Verlängerungsoption Los Angeles
Herbst 2011 Moskau oder Wien
03.- 07. November Tokio

Getreide-Standort Deutschland

Kaum zu glauben, aber wahr: Ein Fünftel der Gesamtfläche Deutschlands sind Getreidefelder. Wie das Statistische Bundesamt ermittelt hat, ist der Getreideanbau mit 20 Prozent die wichtigste Kulturpflanzen-Fläche überhaupt. Ein weiteres Drittel sind andere Landwirtschaftsflächen: Angeführt vom sog. „Dauergrünland“ (also z.B. Weiden, Wiesen und Almen) mit 14 %. Alle anderen Kulturpflanzen teilen sich die übrigen Quadratkilometer Agrarland.

Flächenmäßig kann da nur der Wald mithalten, der 30 Prozent der deutschen Lande bedeckt. Erstaunlicherweise benötigen wir am viel zitierten „Industriestandort Deutschland“ nur vergleichsweise wenig Raum für Siedlungs-, Verkehrs- und Betriebsflächen (13 %)…

Handwerker- und Bauernmarkt in Monreal

In Monreal wird das Mittelalter lebendig! Mit seinem mittelalterlichen Ortskern, den liebevoll restaurierten Fachwerkhäusern und den beiden alles überragenden Burgruinen bietet der malerische Ort in der Eifel das passende Ambiente für Gaukler, Sänger und Marketender.

Hier können Besucher des Handwerker- und Bauernmarktes am 26. und 27. August ab 11 Uhr in das Flair des Mittelalters eintauchen.
Seit 1985 organisiert der Verkehrs- und Verschönerungsverein Monreal e.V. alle zwei Jahre die beliebte Veranstaltung.

Berlin Hauptbahnhof feierlich eröffnet

Bundeskanzlerin Angela Merkel und der Vorstandsvorsitzende
der Deutschen Bahn AG; Hartmut Mehdorn; haben heute den
Berliner Hauptbahnhof in Anwesenheit von rund 1.000 Gästen feierlich
eröffnet.

„Der neue transparente Hauptbahnhof steht für ein modernes,
aufgeschlossenes und weltoffenes Land“, sagte Bundeskanzlerin Angela
Merkel zur Eröffnung.

„Mit dem neuen Verkehrskonzept und dem Hauptbahnhof
als Symbol ist Berlin wieder eine Weltmetropole des Bahn-
Verkehrs“, sagte Mehdorn.

„So modern und zukunftsweisend ist kaum eine
zweite Stadt mit öffentlichen Verkehrsmitteln ausgestattet. Ein alter Traum
geht in Erfüllung, die Ost-West- und Nord-Süd-Verkehre an einem Hauptbahnhof
zu verknüpfen. Es ist ein gelungener Bau geworden, der ein
Publikumsmagnet dieser Stadt sein wird.“
„Der Berliner Hauptbahnhof ist ein weiteres wunderbares architektonisches
Highlight in der Berliner Mitte“, sagte Klaus Wowereit, Regierender Bürgermeister
von Berlin, während der Eröffnungsfeierlichkeiten.

„Die Verkehrsströme
in Berlin werden sich verändern. Ich bin mir sicher, dass demnächst
der neue Hauptbahnhof an sich ein Reiseziel sein wird – nicht nur von
Architekturexperten.“
Günter Verheugen, Vizepräsident der EU-Kommission und zuständig für
Unternehmen und Industrie, bekräftigte: „Die heutige Eröffnung des neuen
Berliner Hauptbahnhofs ist ein Meilenstein für die Stadt, die Region und für
Europa. Berlin kann stolz sein auf dieses Bauwerk, das als modernster und
größter europäischer Bahnhof ein Beispiel für Europas Errungenschaften
im Bereich Verkehrs- und Schienentechnik ist. Der Ausbau von transeuropäischen
Verkehrsnetzen hat eine große Bedeutung für die
Wettbewerbsfähigkeit der Europäischen Union sowie für ihre ausgewogene
und nachhaltige Entwicklung. Deshalb hat die Europäische Kommission
den Bau des Berliner Hauptbahnhofs mit 33 Millionen Euro unterstützt.“

Im Anschluss sind die Berlinerinnen und Berliner sowie ihre Gäste zu
einem Volksfest, einer spektakulären Lichtshow und einer „Langen Nacht
des Bahnhofs“ eingeladen, um das spektakuläre Bauwerk in der Mitte
Berlins zu erleben. Die ersten regulären Regional- und Fernzüge fahren ab
Sonntag, dem 28. Mai. Dann geht Europas modernster und größter
Sperrfrist

Kreuzungsbahnhof ans Netz und somit auch die neue Nord-Süd-
Verbindung, die in einem 3,4 Kilometer langen Tunnel die Mitte Berlins
unterquert. Im Berliner Hauptbahnhof halten künftig täglich rund
1.100 S-Bahnen, Regional- und Fernzüge. Auf drei Etagen und
15.000 Quadratmetern Fläche bieten 80 Geschäfte ein umfangreiches
Einkaufs- und Gastronomieangebot.
Mit der Inbetriebnahme der Nord-Süd-Verbindung, des Hauptbahnhofs, der
Fernbahnhöfe Südkreuz und Gesundbrunnen sowie den drei Regionalbahnhöfen
Potsdamer Platz, Lichterfelde Ost und Jungfernheide schließt
die Bahn eines der größten Bauprojekte in der deutschen Eisenbahngeschichte
ab. Der Bahnverkehr in Berlin wird grundlegend neu geordnet –
mit verkürzten Reisezeiten, die sich bundesweit auf vielen Verbindungen
auswirken werden. Parallel nimmt die Bahn auch die Strecke Leipzig-Berlin
mit Tempo 200 in Betrieb. Die schnellsten Züge fahren dann nur noch eine
Stunde zwischen den beiden Städten, die Reisezeit verkürzt sich um
50 Minuten. Im Regionalverkehr gibt es Zeitgewinne von bis zu 40 Prozent.

www.db.de