Georgias Sparkarte heißt Dream Pass

Die kostenlose Rabattkarte Dream Pass verbilligt den Zutritt zu 80 Attraktionen des Südstaats Georgia. Reisende drucken ihren vorläufigen Sparpass selbst aus dem Internet und erhalten die dauerhafte Karte für Traumreisen dann bei der ersten Zahlung in Georgia.

Der Georgia Dream Pass verbilligt den Zugang zu Museen, Gärten, Golfplätzen und weiteren Attraktionen. Beispielsweise gewährt das größte Aquarium der Welt in Atlanta, das Georgia Aquarium, zehn Prozent Nachlass beim Eintritt. Die Georgia Music Hall of Fame in Macon gibt Artikel aus ihrem Museumsladen um ein Zehntel günstiger ab und ermäßigt den Eintritt für Erwachsene um zwei Dollar. In den Felsengärten Rock City Gardens erhalten Kartenbesitzer ein zweites Eintrittsticket kostenlos. Besonders viele Zugaben drehen sich um den Golfsport: von der zweiten Runde bis zu Freibällen für Abschläge. Der Dream Pass ging im März 2007 mit zunächst nur wenigen Angeboten vor allem für Golfer an den Start und wurde seitdem stetig ausgebaut – auf nunmehr 80 Akzeptanzstellen; fast täglich kommen neue hinzu. Dieser Umfang macht das Angebot, das anfangs nur an Amerikaner gerichtet war, jetzt auch für europäische Besucher hoch attraktiv. Georgia hat als erster US-Staat ein Rabattprogramm dieser Größe aufgelegt und prüft alle Anbieter gründlich.

Reisende drucken sich den vorläufigen Green Pass selbst von der Website www.gadreampass.org und tauschen die Karte dann an jeder beliebigen der beteiligten Attraktionen gegen einen permanenten Pass ein. Für die Online-Registrierung genügt die Angabe des Namens und einer E-Mail-Adresse. Adressdaten und andere persönliche
Daten werden nicht abgefragt. Grundkenntnisse der englischen Sprache genügen, um sich zu registrieren.

www.georgiaonmymind.de
Registrierung und Ausdruck des Georgia Dream Pass: www.gadreampass.org
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Emmer

Alte Getreidearten wie Emmer, Einkorn und Dinkel erfreuen sich in der Bio-Küche und im ökologischen Landbau immer größerer Beliebtheit. „Der Wunsch nach unverfälschten Nahrungsmitteln und Artenvielfalt haben in den vergangenen Jahren die Nachfrage nach Urgetreiden erhöht.

Besonders Emmer, der eng mit Hartweizen verwandt ist, spielt im Zuge dieses Bewusstseinswandels eine bedeutende Rolle“, so Agraringenieur Peter Jantsch, der sich seit 1992 mit der wissenschaftlichen Forschung zu Einkorn und Emmer beschäftigt. Bereits vor 10.000 Jahren wurde Emmer im Mittleren Osten angebaut und diente den Menschen als Grundnahrungsmittel. „Der wachsende Wohlstand veränderte im Laufe der Zeit die Ernährungsgewohnheiten von Brei und Fladenbrot zu feineren Backwaren, die mit dem Brotweizen besser herzustellen waren. Aufgrund seiner Backeigenschaften, aber auch wegen des geringen Ernte-Ertrags nahm der Anbau immer mehr ab, bis der Emmer Anfang des 20.

Jahrhunderts schließlich ganz von den Feldern verschwand“, so Jantsch. Erst seit den 1990er Jahren erlebe das Urgetreide eine Renaissance und werde in geringem Umfang, vor allem in Süddeutschland und in der Schweiz, wieder angebaut. Emmer, den es als Sommer- und Wintergetreide gibt, zeichnet sich durch einen nussig bis herzhaften Geschmack aus und eignet sich zur Herstellung von Bier, Brot, Vollkorngebäck und Teigwaren. Auch aus ernährungsphysiologischer Sicht habe das Urkorn einiges zu bieten. „Emmer ist ein sehr mineralstoffreiches Getreide. Im Vergleich zu herkömmlichem Weizen weist Emmer einen etwas höheren Eisen- und Magnesiumwert und einen deutlich höheren Zinkanteil auf“, weiß der Agraringenieur. Nicht nur im Hinblick auf gesunde Ernährung habe das Getreide Potenzial, so der Fachmann. Um biologische Vielfalt zu erhalten und alternative Kulturpflanzen zu finden, die für den Klimawandel gewappnet sind, werde vor allem der schwarze Emmer – eine Varietät mit schwarzem Spelz – künftig an Bedeutung gewinnen. Denn die dunkelblauen Pflanzenfarbstoffe (Anthocyane) schützten das Getreide besonders gut gegen UV-Strahlen. Bislang bieten nur Bioläden und Reformhäuser gelegentlich Emmer und Einkorn an.
(Ira Schneider)

Gastronomieführer für Rheinhessen

Nach dem Erfolg im letzten Jahr ist in diesen Tagen der Gastronomieführer „Rheinhessen schmeckt gut“ für 2008 in noch größerem Umfang aufgelegt und fertig gestellt worden.

149 Gastronomiebetriebe sind mit von der Partie: von der Straußwirtschaft, über zahlreiche Gutsschänken und Weinstuben bis zu den bekannten Gourmetrestaurants der Region ist die gesamte Szene an Weingastronomie in der neuen Broschüre vertreten. Neben einem kurzen Betriebsporträt sind insbesondere Informationen über das regionale Angebot an Weinen und Speisen zu finden, aber auch Zusatzinformationen über die Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln, die Reservierungsmöglichkeiten, das Mittagstischangebot und vieles mehr enthalten.

„Rheinhessen schmeckt gut – 2008“ führt durch die abwechslungsreiche gastronomische Landschaft Rheinhessens – per Straßen- oder Radwanderkarte – und ist daher ein unverzichtbarer Begleiter bei allen Touren durch das große Weinland am Rhein.

Der Aufbau des Gastronomieführers ist einfach, logisch und für jeden Gast auf den ersten Blick verständlich: Die Sortierung der Gastronomiebetriebe ist nach Ortschaften erfolgt, die in alphabetischer Reihenfolge angeordnet sind. Trotz der kompakten Einträge bekommt der Gast sehr schnell einen Eindruck vom jeweiligen Betrieb und erfährt über die entsprechenden Piktogramme sehr viele Details, die als Entscheidungs- und Orientierungshilfe gedacht sind. Und als kleine Schmankerl zwischendurch sind interessante Kultur- und Wandertipps abgedruckt, so dass jeder Gast auch einige Freizeitthemen findet, an die er über weitere Informationsbroschüren der Rheinhessen Touristik GmbH detaillierter anknüpfen kann.

„Rheinhessen schmeckt gut“ ist von Rheinhessenwein e.V. herausgegeben und wird in diesem Jahr erstmals von den Wirtschaftsförderungsgesellschaften der Landkreise Alzey-Worms, Mainz-Bingen und der Stadt Mainz finanziell unterstützt.
Die Broschüre „Rheinhessen schmeckt gut – 2008“ gibt es unter
info@rheinhessen.de
Internet: www.rheinhessenwein.de

Slow Food Magazin jetzt sechsmal im Jahr

Das Magazin „Slow Food“, das von der Genießervereinigung Slow Food Deutschland heraus gegeben wird und seit 2001 viermal im Jahr erschien, wird ab 2008 alle zwei Monate heraus gegeben und in der Regel einen Umfang von jeweils 100 Seiten haben.

Die Erweiterung von Erscheinungsweise und Umfang wurde durch ein deutlich gestiegenes Anzeigenaufkommen und einen Anstieg der Slow-Food-Mitglieder auf nunmehr rund 8.000 möglich. Das Magazin wird in einer Auflage von rund 23.000 Exemplaren verbreitet, denn zu den Mitgliedern kommen rund 4.000 weitere Abonnenten und 470 Fördermitglieder, die jeweils 20 Exemplare erhalten und verbreiten. Auch die mittlerweile 66 Convivien (örtliche und regionale Tafelrunden) verteilen Sonderauflagen bei Veranstaltungen.

Das Magazin, das sich mit Themen rund um das Essen und Trinken beschäftigt, wird vom Slow-Food-Vorsitzenden Otto Geisel herausgegeben, presserechtlich verantwortlich zeichnet der Journalist und Hauptstadtkorrespondent Ulrich Rosenbaum. Die Redaktionsleitung mit Sitz in Berlin hat Martina Tschirner, für die grafische Gestaltung ist Caroline Gärtner zuständig. Ansprechpartner für die Anzeigenakquisition sind Denise Cezanne-Güttich und Dietrich Engler.
Das Abonnement kostet 20 Euro im Jahr.

Mehr unter www.slowfood.de

Universal Studios Hollywood steigern das "VIP-Erlebnis"

Universal Studios Hollywood haben die Messlatte für ihr exklusives Programm
„VIP Experience“ höher gelegt. Zugang zu bisher verschlossenen
Produktionsbereichen ermöglichen es „VIP Experience“-Gästen den Prozess des
Filmemachens in seinem ganzen Umfang zu erleben: Hierzu zählen erweiterte
Touren hinter die Kulissen der berüchtigten Traumfabrik Hollywood. VIP Guides
steuern Gruppen (maximal 15 Personen) an Bord eines komfortablen Trolleys
durch die berühmten Filmhallen. Insgesamt wurde die „VIP Experience“ um fast
zwei Stunden verlängert und beinhaltet auch eine Privattour durch die
Produktionshallen von Filmsets und Lichttechnik, eine Tour des weltweit einzigen
voll funktionsfähigen „Production House“, einen Besuch des berühmten Property
Warehouse – der weltweit größten Requisitenkammer ihrer Art mit über 400.000
Filmrequisiten – eine Tour durch die Sound-Abteilung sowie Spaziergänge durch
berühmte Filmsets wie „Zurück in die Zukunft“ und „Psycho“.

Weitere Highlights
des „VIP-Erlebnisses“ sind Führungen und Privilegien in vielen Attraktion der
Universal Studios sowie kostenfreies Frühstück und Mittagessen. Die „VIP
Experience“ Tour kostet 199,- US-Dollar pro Person.

www.UniversalStudiosHollywood.com

Internet Probleme

Aufgrund eines Ausfalls unseres Internetanschlusses ist der Gourmet Report derzeit nicht im gewohnten Umfang

Unser Provider Q-DSL arbeitet unter Hochdruck an der Lösung des Problems und wir hoffen, Sie bereits morgen wieder mit den neuesten News aus Gourmet und Touristik versorgen zu können.

VINUM, Europas Weinmagazin übernimmt „Alles über Wein“

Die VINUM Verlags GmbH, Münster, ein Tochterunternehmen der Landwirtschaftsverlags GmbH, Münster, übernimmt zum 1. September 2005 alle Rechte am Titel „Alles über Wein“, welcher seit 20 Jahren in der Woschek Verlags GmbH, Mainz erscheint. Die Übernahme steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung des Kartellamtes. Ab Spätherbst 2005 sollen die Leser beider Titel zehnmal pro Jahr mit einer identischen Ausgabe bedient werden, in der die erfolgreichen Heft-Rubriken von „Alles über Wein“ integriert werden. Es besteht ebenso die Absicht, bewährte Autoren von „Alles über Wein“ für das neue, erweiterte Weinmagazin zu gewinnen. Der Redaktionssitz wird vorraussichtlich in Mainz sein.
Die Leser von „Alles über Wein“ werden neu somit ebenfalls von der Vor-Ort-Präsenz der VINUM-Redaktion in allen wichtigen Weinregionen Europas profitieren können. Kein anderes Weinmagazin in Deutschland wird in diesem Umfang Fachkompetenz und die Nähe zum Terroir verbinden.

Mit der Zusammenlegung der beiden Titel wird VINUM in Deutschland die führende Position im Segment der Weinmagazine einnehmen. Dazu baut VINUM in Europa seine führende Stellung weiter aus. Mit fünf Sprachausgaben (Deutsch für Deutschland, Deutsch für die deutschsprachige Schweiz, Spanisch, Italienisch und Französisch), die in Zürich über die Intervinum AG koordiniert werden, wird VINUM nach der Übernahme von „Alles über Wein“ in einer Gesamtauflage von 120.000 Exemplaren verbreitet.

Vor dem tief greifenden Strukturwandel in der Wein-Produktion und im Weinhandel Europas, macht die Bündelung der Kräfte der beiden angesehenen Titel großen Sinn. Sowohl die Erzeuger, wie auch der Fachhandel sind darauf angewiesen, dass der wachsende Kreis der weininteressierten und qualitätsbewussten Verbraucher durch ein professionelles, kompetentes und unabhängiges Medium üder interessante Angebote, Neuerungen, Qualitätsanstrengungen informiert wird.

VINUM, das in diesem Jahr sein 25-jähriges Jubiläum feiert, wird auch weiterhin seinen Idealen treu bleiben. VINUM berichtet aus erster Hand über Weine und Winzer mit Seele, über die Kultur des Rebensafts, diesen größten gemeinsamen Nenner der europäischen Zivilisation. VINUM verteidigt im Interesse der Genießer die echten Produkte des Bodens, wehrt sich gegen Mainstream und kämpft für die größtmögliche Vielfalt im Weinsektor.

www.vinum.de