Die Finalisten des Backwettbewerbs

Backen ist schon lange nicht mehr nur Hausfrauensache. In den letzten Jahren ist der Trend um Kuchen, Torten, Muffins und Cupcakes immer weiter gewachsen.
Mehr als 100 Hobbybäckerinnen und -bäcker haben ihre besten Rezepte in den letzten Wochen beim 1. Gault&Millau Backwettbewerb eingereicht.
Nun stehen die zehn Finalisten fest. Am 15. November 2016 werden sie im Palais Coburg in Wien live gegeneinander antreten.
 
Göttliche Kardinaltorte, Gewürzapfelkuchen mit Pekannüssen und Ahornsirup, Schokoladebrownies mit Himbeeren, Briochebuchteln, rustikales Bauernbrot, burgenländische Salzstangerln – unter mehr als 100 eingereichten Rezepten konnten die Facebook-User für ihre Favoriten abstimmen. Nun ist die Entscheidung gefallen:
Sieben Mehlspeisen- und drei Brotbäcker haben sich für das große Finale am 15. November in den Kasematten des Palais Coburg qualifiziert.
Unter dem Thema „Familientorte“ oder „Gebäck“ müssen diese live vor Publikum und Jury ihr eigenes Rezept backen – mit allem, was dazugehört. Die Gäste sollen jeden Schritt der Torten- und Gebäck-Entstehung hautnah mitverfolgen können, selbst aufwendige Dekorationen werden erst vor Ort entstehen.
Haubenkoch und TV-Star Johann Lafer, Vier-Haubenkoch Silvio Nickol, Ströck-Patissier Pierre Reboul, Slow-Food-Wien-Chefin und Autorin Barbara van Melle, der langjährige Demel-Chefzuckerbäcker Dietmar Muthenthaler und Gault&Millau-Chefredakteurin Martina Hohenlohe werden den Hobbybäckern bei jedem noch so kleinen Handgriff genau auf die Finger schauen.
Die Gewinner erwarten Sachpreise von Kenwood und Nespresso sowie ein Abendessen inklusive Weinbegleitung für zwei Personen im Restaurant „Silvio Nickol“.
 

Apfelstrudel:

Gault&Millau startet beim Backwettbewerb einen Rekordversuch: Mit Hilfe aller Gäste der Veranstaltung soll der längste Apfelstrudel Wiens entstehen. Für jeden Besucher, der einen selbst gebackenen Apfelstrudel mitbringt, ist der Eintritt zum Finale gratis.
 

 
Finale:
Zeit: 15. November 2016 ab 16 Uhr
Ort: Palais Coburg, Coburgbastei 4, 1010 Wien
Tickets erhältlich auf www.martinahohenlohe.com
VVK € 19,- / Tageskasse € 25,-

 

Michael Baur
Warum machen Sie beim Backwettbewerb mit?

Weil (Brot-) Backen Spaß macht und das Finale ein cooles Event ist.

Wie entstand Ihre Leidenschaft für das Backen?

Als Konkurrenz zur Zuckerbäckerei meiner Freundin.

Was ist Ihr wichtigstes Utensil beim Backen?

Meine Hände.

 

John, Larissa, Ludmilla Del Fabro
Wie entstand eure Leidenschaft für das Backen?

Weil wir zuhause immer so guten Kuchen bekommen haben.

Wie würdet ihr euren Backstil beschreiben?

Clownmäßig.

Was macht ihr gerne, wenn ihr nicht gerade backt?

Kuchen essen.

 

Gudrun Grasberger
Warum machen Sie beim Backwettbewerb mit?

Weil ich meine Leidenschaft,  Kreativität und Fantasie mit anderen teilen möchte und weil ich dringend eine neue Küchenmaschine brauche.

Wie entstand Ihre Leidenschaft für das Backen?

Ich habe einfach gemerkt das ich beim Backen entspannen kann – ein Kontrast zu meinem Job.

 

Petra Gruber
Wie entstand Ihre Leidenschaft für das Backen?

Die entstand als ich als Jugendliche das erste Mal Weckerln versuchte. Wie sich der Teig anfühlt, wie das Gebäck im Ofen aufgeht.

Ohne welche Zutat können Sie beim Backen nicht leben?

Zeit, denn die bringt den Geschmack ins Brot und Gebäck.

 

Axel Jaskowiec
Wie entstand Ihre Leidenschaft für das Backen?

Es hat bei der Oma begonnen. Mit ihr das Kekserl backen war immer eine tolle Sache – vor allem das heimliche Naschen.

Für wen backen Sie am liebsten?

Für meine Mutter, weil ich ihr immer wieder zeige, wie kreativ man sein und außergewöhnliche Zutaten einsetzen kann.

 

Ildikó Legrady
Wie würden Sie Ihren Backstil beschreiben?

Ich kombiniere klassische Elemente mit der modernen minimalistischen Lebhaftigkeit.

Was ist die Lieblingsbäckerei Ihrer Kindheit?

Meine Lieblinge sind ungarische Dobistorte und Kaiserschmarrn.

 

Silvia Markl
Wie würden Sie Ihren Backstil beschreiben?

Mein Herzblut! Klein und fein, mit Liebe zum Detail.

Ohne welche Zutat können Sie beim Backen nicht leben?

Butter – das allerwichtigste für mich, gefolgt von meiner selbstgemachten Marmelade.

 

Verena Offermanns
Warum machen Sie beim Backwettbewerb mit?

Ich möchte gerne von einer Fachjury erfahren, ob meine Back-Kreationen wirklich so gut sind, wie mein privates Umfeld immer sagt.

Wie würden Sie Ihren Backstil beschreiben?

Mein Backstil ist sehr kreativ. Bis auf sehr wenige Ausnahmen backe ich jede Torte nur ein einziges Mal.

 

Johanna Rosenberger
Wie entstand Ihre Leidenschaft für das Backen?

Die Instanz, mich damit richtig zu beschäftigen und es zu erlernen, war Vicky, die den Traum eines gemeinsamen Cafés vor 5 Jahren gestartet hat.

Was ist Ihr wichtigstes Utensil beim Backen?

Eine ausreichend große Schüssel und meine Hände.

 

Anna Wagentristl
Wie entstand Ihre Leidenschaft für das Backen?

Eine wirkliche Leidenschaft wurde es, als mir die Backrezepte meiner verstorbenen Verwandten vermacht wurden. Jedes einzelne Rezept weckt wunderschöne Erinnerungen.

Ohne welche Zutat können Sie beim Backen nicht leben?

Schokolade.

infa 2016 Hannover

Die infa 2016 ist auch in kulinarischer Sicht ein echter Hochgenuss. Ob exotisch oder gut bürgerlich, ob veggie oder fleischlastig, ob „to go“ oder gemütlich am Tisch – das Angebot in Sachen Essen & Trinken lässt keine Wünsche offen und bedient jeden noch so ausgefallenen Geschmack.

Feinschmecker und Fast-Food-Fans finden beispielsweise in der Markthalle ein wahres Paradies. Wie wäre es z.B. mit einem feurigen Curry aus Indien? Oder doch lieber die berühmte VW-Currywurst? Auch ungarische Gulaschspezialitäten sind in der Markthalle zu finden, genau wie köstliche Käse-Variationen, asiatische Köstlichkeiten, Mediterranes aus Griechenland und Italien sowie Weine aus aller Welt.

Wer sich eine kleine Pause vom Messetrubel gönnen möchte, kann dies am besten im edlen Ambiente der LEBENSART tun. Hier kann man zum Beispiel bei Hannovers Sternekoch Ekkehard Reimann und seinem Clichy regionale Köstlichkeiten wie Gänsebrust und herzhaften Grünkohl genießen, während gleich nebenan das Team vom Al Dar syrische Verführungen auf die Teller zaubert.

Weihnachtlich geht es in der Christmas zu. Hier bekommen die Besucher schon im Oktober einen Vorgeschmack, wie das Fest der Liebe schmeckt – mit backfrischen Honigkuchen, gebrannten Mandeln, Dresdner Christstollen, himmlischen Marzipantorten, selbstgemachten Baum- und Flammkuchen sowie Kaffeespezialitäten, Glühwein und Kakao.

Wer es orientalisch mag, ist im Basar der Nationen richtig. Hier bietet der „Moccamaker“ köstliche Tee- und Kaffeevariationen an, außerdem himmlische Snacks wie Feigenfinger und Dattelkuchen. Gleich nebenan befindet sich die Piazza Italia, wo es belegte Brötchen, Schoko-Genüsse, würzige Wurst-Spezialitäten sowie Espresso, Cappuccino, Latte Macchiato & Co. gibt.

Für Menschen, die auf bewusste, gesunde Ernährung Wert legen, ist die infa balance genau das Richtige. Neben frischen Säften und Smoothies, Brotspezialitäten und Snacks findet der Besucher auch eine große Auswahl an veganen, vegetarischen und ayurvedischen Spezialitäten – alles bio, alles gesund.
Total angesagt: Das Food Truck Festival am ersten infa-Wochenende (15. + 16. 10.). Hier stehen auf dem Freigelände liebevolle Neu-Interpretationen von Burgern, Hotdogs und Sandwiches auf der Speisekarte, außerdem exotische Versuchungen von jungen, innovativen Köchen.

Wer sich bei einem so großen Angebot darüber hinaus noch Anregungen, Rezeptvorschläge und Ideen vom Profi holen möchte, für den ist das täglich wechselnde Tagesprogramm mit prominenten Gästen gedacht. Mit dabei sind unter anderem Enie van de Meiklokjes, die in mehreren Backshows köstliche Backrezepte aus ihrem neuesten Buch „Sweet & Easy – Enie backt“ vorstellt.

Im Rahmen der Cake World Germany, dem großen Event für alle Torten-Fans vom 15. bis 17. Oktober, zeigt Sally vom YouTube-Kanal „Sallys Tortenwelt“, wie man mit ein wenig Geschick und ein paar Ideen leckere Cupcakes, Muffins & Co. zaubert.

„The Taste“-Gewinnerin Felicitas Then zeigt ihr Können ebenfalls auf der infa und demonstriert am Backofen, was sie in Sachen Torten, Kuchen, Kekse auf der Pfanne hat.
Außerdem auf der infa mit dabei sind die bekannten Foodblogger Jens Glatz und Mirja Hoechst alias Kochhelden.TV & Küchenchaotin, Bingo-Bär Michael Thürnau mit „Bingo, Kochen & mehr“ sowie TV-Koch Rainer Sass, der inzwischen zu den Dienstältesten Köchen der Branche zählt. Längst sind seine Live-Auftritte Kult, wovon sich die Besucher der diesjährigen infa überzeugen können. Unterstützt wird Sass auf der infa von Kult-Brotbäcker Jochen Gaues.

Kulinarische Hochgenüsse und tolle Tipps von den besten Köchen der Stadt gibt es in der großen Küchenwelt von Möbel Staude. Am 15., 16., 20., 21., 22. und 24. Oktober stehen hier die Köche vom Berggasthaus Niedersachsen, Jante, WeinBasis, Zauberlehrling, Tresor und Titus am Herd und bereiten ihr ganz persönliches Leibgericht vor. Probieren natürlich erlaubt.

Außerdem: Kinderküche Hannover mit tollen Kochshows für kleine Esser, gemeinsames Kochen mit der LACOCCINA Kochschule, große Marché-Mövenpick-Backshow „Äpfel aus dem Alten Land“, Küchen-Talk über die Küchen-Trends von morgen mit einem IKEA Interieur Designer und vieles mehr.

infa 2016 – Deutschlands größte Erlebnis- und Einkaufsmesse, vom 15. bis 23. Oktober auf dem Messegelände in Hannover. Täglich von 10 – 18 Uhr geöffnet.
Tickets zum ermäßigten Preis im Online-Shop (www.meine-infa.de): Erwachsene 11,50 EUR, Ermäßigt 10,50 EUR, Junior-Ticket (13-17 Jahre) 6,50 EUR.
Tickets Messe-Kasse: Erwachsene 13,50 EUR, Ermäßigt 12,50 EUR, Junior-Ticket 8,50 EUR. Kinder bis einschließlich 12 Jahre haben freien Eintritt.

Wennerstorfer Kuchenfestival

Sonntag, 19. Juni, 11-18 Uhr, 3 Euro

Der Museumsbauernhof feiert gemeinsam mit den Lions Clubs der Nordheide am Sonntag, dem 19. Juni das erste Wennerstorfer Kuchenfestival. Von 11 bis 18 Uhr erleben die Besucher ein köstliches Programm rund um aufwändig dekorierte Torten, köstliche Kuchen und andere süße Kreationen. Der Eintritt kostet 3 Euro, für Besucher unter 18 Jahren ist er frei.

Auf dem sommerlichen Museumsbauernhof duftet es köstlich nach frisch gebackenen Kuchen und Torten. Von fruchtig bis sahnig, mit Schokolade oder Nüssen – für jeden Geschmack ist etwas dabei.
Besucher probieren am Kuchenbuffet nach Herzenslust die verschiedenen handgefertigten Köstlichkeiten, die Bäcker bieten Tricks und Rezepte für zuhause. Ein Konditor führt vor, wie er Torten herstellt und verziert. Im Lehmbackofen backen die Bäcker vor den Augen der Zuschauer frisches Brot und beantworten die Fragen der Besucher. Beim Kinderprogramm backen kleine Schleckermäuler Kuchen im Glas, Stockbrot oder zeigen ihr Geschick beim Hufeisenwerfen.

Bereits um 10 Uhr beginnt das Festival mit einem plattdeutschen Gottesdienst. Ab 14 Uhr zeigt die Volkstanzgruppe Hollenstedt ihr Können. Ausgewählte Händler bieten auf einem kleinen Markt Lebensmittel und Kunsthandwerk an, und Marktfrau Eliza spaziert auf Stelzen durch das bunte Treiben.

Selbst gebacken schmeckt doch am besten: Eigene Kuchen und Torten backen und dekorieren wird zunehmend beliebter. Auf dem Wennerstorfer Kuchenfestival erleben die Besucher den süßen Trend mit allen Sinnen und erhalten Informationen und Tipps rund um traditionelle und neue Zutaten, Rezepte und Techniken. Erfahrenen Hobbybäcker wissen: Backen spricht die Sinne an und weckt Kindheitserinnerungen.

Elieses Hofcafé lockt mit frisch gebrühtem Kaffee und Torten in Bioland-Qualität. Für den herzhaften Hunger gibt es Bioland-Suppe aus Wennerstorfer Gemüse oder Steaks und Bratwürste vom Holzkohlegrill. Das nostalgische Café ist ganz im Stil der 30er Jahre eingerichtet, der gemütliche Kaffeegarten lädt zum Schnacken und Entspannen ein.

www.kiekeberg-museum.de

Abkühlung für mehrstöckige Torten

Geräte sollen benutzerfreundlich, großzügig und zugleich elegant sein. Diese Anforderungen erfüllt KitchenAid mit dem neu entwickelten French-Door- Kühlschrank, denn das dreitürige, exklusiv designte Modell bietet viel Stauraum und weit zu öffnende Flügeltüren für ein bequemes Lagern und Kühlen von Torten, Antipastiplatten und Blechkuchen.

Mit 80 Zentimeter langen Einlegeböden, einem 407 Liter fassendem Kühlfach und zwei großen Flügeltüren mit Gefrierschublade bietet das neue French-Door-Modell von KitchenAid viel Platz für große Fingerfoodarrangements und mehrstöckige Torten. „Der neue Kühlschrank entspricht genau unserer Philosophie, uns stets weiterzuentwickeln, um alle Bedürfnisse der Konsumenten zu erfüllen“, so Burkhard Mölleken, Sales- und Marketingleiter bei KitchenAid Großgeräte.

Der Kühlschrank ist wie alle KitchenAid-Geräte mit der neusten Technologie ausgestattet. Wenn der Strom einmal ausfallen sollte, sind die Lebensmittel noch bis zu 16 Stunden geschützt. Neben zwei speziellen temperatur- und feuchtigkeitsregulierenden Schubladenfächern, die sicherstellen, dass alle Nahrungsmittel unter idealen Bedingungen aufbewahrt werden, verfügt das French-Door-Modell über die Funktionen schnelles Kühlen und Gefrieren. So werden frisch gekaufte Produkte direkt auf die ideale Lagertemperatur gebracht. „Auf diese Weise garantieren wir die bestmögliche Haltbarkeit für alle Lebensmittel“, so Burkhard Mölleken. Ein integrierter Eiswürfelbereiter, ein Wasserspender und die Easy-to-Clean-Oberfläche komplettieren die hochwertige Ausstattung.

Der neue Kühlschrank hat die Energieklasse A+ und ein Fassungsvermögen von 407 Litern, die Gefrierschublade bietet 155 Liter Kapazität. Er ist für rund 5.000 Euro in der Design- oder Pro-Linie erhältlich.

Weitere Informationen unter www.kitchenaid.com

2 Jahre Wöllsteins Desserthaus

2 Jahre Wöllsteins Desserthaus
Erfolgreiches Wachstum, viele begeisterte Kunden und eine einzigartige Vielfalt an
Kursen für Anfänger und Profis

das ist die Bilanz nach zwei Jahren Wöllsteins
Desserthaus, der ersten Back

und Dessertschule Münchens.

Vor
zwei Jahren eröffnete die Patissière Beate Wöllstein ihr eigenes Desserthaus und
machte München damit um einen Treffpunkt für Genießer reicher. Im Rahmen ihres
vielfältigen Kursangebots weiht Wöllstein Liebhaber von Torten und Desserts in die
hohe Kunst der anspruchsvollen Confiserie und Patisserie ein. Von Petits Fours, Macarons,
Cup Cakes und edlen Törtchen, über ausgefallene Desserts im Glas bis hin zu einem
echten
British

Afternoon

Tea

Beate Wöllstein vereint in ihrem Desserthaus Kreativität und
ihr fast 30

jähriges Know

how mit viel Lust am Genuss

ein Konzept das begeistert!
Seit der Eröffnung im Jahr 2012 hat sich einiges getan in Wöllsteins Desserthaus: Rund 800
Kilogramm Schokolade wurden zu süßen Desserts, Pralines oder Torten verarbeitet, etwa
4.500 Macarons in
Feinarbeit gespritzt und über 4.000 Cup Cakes verziert. Das
Kursangebot ist stetig gewachsen und berücksichtigt in starkem Maße die Wünsche der
Kunden.

Pünktlich zum 2

jährigen Bestehen wartet Beate Wöllstein, die mit Ihren köstlichen
Kreationen schon
Prince Charles und Elton John begeistert hat, erneut mit einem
erweiterten
Kursangebot
auf. Es ist ab sofort online buchbar und verspricht wie immer tolle
Lernerfolge, gute Unterhaltung und ex
klusive Köstlichkeiten.
Mit der
Eröffnung der Back

und Dessertschule ist für Beate Wöllstein, die 10 Jahre in der
internationalen Spitzengastronomie Italiens, Großbritanniens und den Vereinigten
Arabischen Emiraten erfolgreich unterwegs war, ein lang gehegter Traum in Erfüllung
gegangen: „Natürlich blicke ich sehr gerne auf meine Zeit im Ausland zurück. Es war eine
spannende und aufregende Zeit, in der ich unglaublich viel erlebt habe und vielen Stars das
Leben versüßen durfte. Das machte und macht mich immer noch sehr stolz. Mein Ziel,
meine Kreativität voll und ganz auszuleben und irgendwann ein eigenes Geschäft zu
gründen, um mein Know

How auch an begeisterte Hobby

Patissiers weiterzugeben, verlor
ich dabei jedoch nie aus den Augen. Heute bin ich angekommen und es macht mich
unbeschreiblich glücklich, dass meine Geschäftsidee bei den Kunden so gut ankommt. Wer
einmal einen Kurs belegt hat, kommt gern wieder! Das hat sich mittlerweile bis nach
Österreich, die Schweiz und Italien herumgesprochen. Und sogar Gäste aus dem Mittleren
Osten haben wir, sie möchten die europäische
Patisserie kennenlernen. Außerdem werden
im Desserthaus regelmäßig Firmen

und Privatfeiern veranstaltet und Einzeltrainings
durchgeführt. All das bereitet mir sehr viel Freude,“ so die sympathische Konditorin im Gourmet Report Gespräch.

www.woellsteins-desserthaus.de

INTERNORGA

Buttercremetorte mit kreativem Fondant, Petit Four im Mini-Format oder verspielte Pop Cakes – die aktuellen Tortenkreationen versprechen süße, kulinarische Genüsse. Konditoreicafés sind so voll wie lange nicht mehr, junge und unkonventionelle Cafékonzepte begeistern mit fantasievollen Premiumprodukten ein Publikum jenseits stereotyper „Kaffeeklatsch“-Klischees. Im Coffeeshop um die Ecke lassen fertig angelieferte Macarons, Whoopies, Brownies und Co. das Wasser im Mund zusammenlaufen und kurbeln gleichzeitig den Umsatz an. Das Konditor-Handwerk, das die meisterlichen Torten und Kuchen kreiert, hat – ebenso wie seine Zulieferer – seit jeher ein Zuhause auf der INTERNORGA, der Leitmesse für den Außer-Haus-Markt.

„Es gibt in unserer Gesellschaft wieder eine große Sehnsucht nach Genuss! Kuchen, Törtchen, süße Sachen geben dem Konsumenten eine sofortige positive Bestätigung – sind ebenso Belohnung wie eine kurze Pause im hektischen Alltag. Der Trend geht hier bereits seit Jahren zu echten und ursprünglichen Rohstoffen, Zutaten und Backhilfsmitteln“, erläutert Claudia Johannsen, die als Geschäftsbereichsleiterin bei der Hamburg Messe und Congress GmbH die INTERNORGA verantwortet. „Uns ist dabei besonders wichtig, einen Ausstellermix zu bieten, der den Markt für Convenience-Produkte und bereits genussfertige Konditoreiprodukte abbildet, auf der anderen Seite aber auch frische Premiumzutaten und Hilfsmittel für die handwerklich orientierte Konditorei bietet.“

Mit 1,642 Milliarden EUR Gesamtumsatz, ca. 36.000 Beschäftigten in 2.983 Fachbetrieben gehört das Konditorhandwerk zu den Toparbeitgebern der Lebensmittelbranche. Rund ¾ aller in Konditoreicafés verkauften Spezialitäten sind dort auch hergestellt (73 %). Um sich von anspruchsvollen Convenience-Produkten abzugrenzen, setzen die meisten Konditorbetriebe zunehmend auf frische Zutaten, wie etwa saisonales Beerenobst und individuell und kreativ hergestellte Törtchen mit besonders luftiger Konsistenz.
Besonders inspirierende süße Kunstwerke präsentiert das Konditorhandwerk bereits traditionell auf der INTERNORGA, 2013 unter dem Namen „Sweet Art“. „Für die in den Innungen organisierten Konditorbetriebe ist die INTERNORGA traditionell ein Ort der Inspiration. Aktuelle Trends werden hier kreiert, gleichzeitig gibt es kaum einen besseren Ort, an dem man sich derart umfassend über feine Rohstoffe, Zutaten und natürlich die entsprechende Technik informieren kann“, so Konditormeister Gerhard Schenk, Präsident des Deutschen Konditorenbundes, abschließend.

Eins haben beiden Welten – Industrie und Handwerk – gemeinsam: Gefragt sind volle und natürliche Aromen und besonders edle Rohstoffe, wie etwa echte Vanille statt Vanillin oder besondere herkunftsgeschützte Kakaosorten für die Kuvertüre. Und die Verbraucher schätzen mehr und mehr eine kreative und liebevolle, ja sinnliche Produktgestaltung. „Aufwendig verzierte Torten mit Fondant nach angloamerikanischem Vorbild sind auch in Deutschland immer mehr im Kommen. Bei der Herstellung steht vor allem das kunstvolle Verzieren und Dekorieren der Torte im Vordergrund, damit man am Ende nicht nur eine Torte, sondern etwas ganz Besonderes hat“, erläutert Bloggerin Shiaochin Su, Betreiberin des Torten-Blogs Cakeinvasion.de

Feine Torten schmecken dabei in jedem Alter. Für den großen Auftritt, zum Beispiel auf dem Kindergeburtstag, präsentiert die Hack AG auf der INTERNORGA ein neues Tiefkühlsortiment für Kinder. Zu den aktuell laufenden Disney-Promotions im Lebensmitteleinzelhandel, Free-TV-Premieren und Ausstrahlungsperioden von TV-Staffeln stellt das Unternehmen – Disney-Lizenznehmer seit 2006 – neben den zwei beliebten Motivtorten Micky Maus und Prinzessinnen
Newcomer wie den Cars-Kuchen sowie Jake und die Nimmerland-Piraten in die Tiefkühlregale. „Es macht uns eine Riesenfreude, immer neue Kuchen- und Torten-Highlights für Kids zu kreieren, die ankommen und den Zeitgeist treffen. Und das schmeckt man“, erklärt Andreas Hellmann, Nationaler Key Account Manager der Hack AG.

Weniger groß, aber ebenso attraktiv präsentieren sich die kleinen Kuchen zum Mitnehmen oder für den schnellen Genuss zwischendurch: „Im Bereich Tiefkühl-Sweets wird sich die Nachfrage für Muffins, zum Beispiel für Coffeeshops oder Szenecafés, stetig nach oben entwickeln. Unsere Gesellschaft wird weiter mobiler, wichtiger wird die Möglichkeit, an jeder Ecke, zu jeder Zeit eine Auszeit zu bekommen. Konsumentenfreundliche Verpackungen und aufregende Styles sind dabei ebenso wichtig wie Geschmack und Qualität“, verrät Anja Trummer von der Bagel Bakery. Die von der Bagel-Bakery hergestellten kleinen Kuchen, Brownies, Muffins und Cookies mit Namen wie cranberry schmatzbar, miss chocoholic oder sugardude sprechen den besonders lifestyleorientierten Konsumenten an. Unter dem Markennamen sugarbabes gibt es die wie selbst gemacht wirkenden süßen Teilchen nicht nur im Coffeeshop oder im Café ohne eigene Konditorei, sondern auch im Direktvertrieb über die Website. Generell gilt in diesem Segment: Die Spezialitäten werden kleiner und raffinierter. Individualität ist Trumpf – der Genuss als kleine exklusive Belohnung statt als große Schlemmerei. Die Konsequenz zeigt sich in Mini-Gugelhupfen, Baby-Cupcakes oder dem Comeback der Petit Fours.

Die INTERNORGA ist seit 1921 die europäische Leitmesse für Hotellerie, Gastronomie, Gemeinschaftsverpflegung, Bäckereien und Konditoreien. Mehr als 1.200 Aussteller aus dem In- und Ausland zeigen auf der INTERNORGA 2013 vom 8. bis zum 13. März Neuheiten, Trends und Komplettlösungen für den gesamten Außer-Haus-Markt. Die Ausstellerpräsentationen werden durch ein großes Rahmenprogramm, international besetzte Kongresse, Award-Verleihungen und innovative Sideevent-Konzepte ergänzt.

Die INTERNORGA findet auf dem Hamburger Messegelände im Herzen der Hansestadt statt. Einen Schwerpunkt bildet dabei traditionell das Back- und Konditorhandwerk. Im Fokus stehen dabei sowohl die aktuellsten technischen Geräte und Öfen als auch die neusten Entwicklungen im Bereich der Backlinge oder Backhilfsmittel sowie moderne Ladenausstattungen. Der Einlass erfolgt ausschließlich nach Legitimation als Fachbesucher. Eintritt: 29,50 Euro (Zweitageskarte 38 Euro), Fachschüler: 16 Euro.

www.internorga.com

GENUSS.MAGAZIN

Die größten Kaffeelügen

Kaffee entzieht dem Körper Wasser? Das erste
Kaffeehaus der Welt wurde in Wien eröffnet? Kaffee macht süchtig?
Stimmt das oder ist das alles Quatsch? Wir verraten es. Im neuen
GENUSS.MAGAZIN.

162 Liter Kaffee trinkt der durchschnittliche Österreicher pro
Jahr, etwa drei Tassen täglich. Das ist mehr als Mineralwasser oder
Bier. Trotzdem – oder gerade deshalb – hat der schwarze Muntermacher
mit vielen Gerüchten, Mythen und Legenden zu kämpfen. Wir haben mit
Dir. Prof. Leopold J. Edelbauer vom Institut für
Kaffee-Experten-Ausbildung gesprochen und die größten Lügen rund um
den schwarzen Muntermacher aufgedeckt.

Außerdem sind wir auf der „dritten Welle des Kaffees“ geschwommen
und haben uns mit den Kaffeekünstlern von Wien getroffen. Nicht mehr
Gold und Prunk, mächtige Torten und geschniegelte Ober sind gefragt,
sondern kleine Lokale, in denen der Kaffeegenuss aufs Höchste
zelebriert wird. Porträts der interessantesten Kaffee-Freaks finden
Sie in der aktuellen Ausgabe des GENUSS.MAGAZINs.

Außerdem im GENUSS.MAGAZIN
– BROTZEIT. Ein Plädoyer an die korngesunde Laibspeise.
– EINEN TOAST AUF DEN TOAST. Toastbrot im Test.
– REINE PRIVATSACHE. Private Dining.
– O’ZAPFT IS. Brauereien auf dem Oktoberfest.
– GOURMIEREN IM WEINVIERTEL. Ein Ausflug nach Niederösterreich.
– DIE KICHERERBSE & DER KÄSEKÖNIG. Ligurien und Piemont.

Karl Wannemacher: Restaurant Alt Luxemburg, Berlin

30 Jahre, 30 Meter, 30 Torten
Restaurant Alt Luxemburg lädt zum Geburtstags-Menü an die Sommertafel

Zelt, Mobiliar und Geschirr sind schon bestellt, das Menü ist geschrieben, Garnelen, Seeteufel und Kalbsfilet sowie frisches Gemüse und leckere Beeren in ausreichender Menge kalkuliert. Heute haben Ingrid und Karl Wannemacher schon mal Maß genommen an der – noch virtuellen – Geburtstagstafel auf dem Bürgersteig vor ihrem Restaurant Alt Luxemburg.

Zusammen mit Charlottenburgs Bezirksbürgermeister Reinhard Naumann werden dann am 18. August ab 17:30 Uhr Stammgäste, Freunde und Nachbarn an einer richtigen Festtafel einen unvergesslich-genussvollen Abend erleben. Nach dem Fünf-Gänge-Menü kommen 30 Geburtstagskuchen auf den Tisch, dazu gibt es ein Glas Sekt und natürlich Kaffee.
„Die Idee, eine 30 Meter lange Tafel auf das Trottoir vor unser Restaurant zu stellen und mit fast 90 Gästen unseren Geburtstag im Freien zu feiern, ist wunderbar, aber mit ganz schön viel Aufwand verbunden. Das haben wir etwas unterschätzt“, erklärt Küchenmeister Karl Wannemacher lachend. „Wir sind froh, dass die erforderlichen Genehmigungen endlich vorliegen, jetzt muss nur noch das Wetter mitspielen!“

1982 eröffneten der damals 30-Jährige und seine Frau Ingrid ihr gemeinsames Restaurant „Alt Luxemburg“ zunächst in der Pestalozzistraße. 1991 zog das Ehepaar an die Windscheidstraße 31 um, wo sie bis heute gemeinsam jeden Tag ihre Gäste im klassischen Gründerzeit-Stil eingerichteten Restaurant begrüßen. Mit insgesamt vier Feinschmecker-Einladungen werden sie dieses Jahr ihr Unternehmer-Jubiläum feiern.

Weitere Informationen: http://www.alt-luxemburg.de/festmenue-an-der-langen-tafel

Frank Rosin : Mission Geschmack!

Jetzt purzeln die Rekorde Tortenweise: Ab Dienstag, 17. Januar 2012, um 20.15 Uhr präsentiert kabel eins Deutschlands erste Reportage-Dokusoap rund ums Backen: „Die Torten-Tuner – Wir backen das!“ Die Torten-Tuner, das sind Frank Steidl und Thomas Horn – zwei selbstständige Konditormeister der Extraklasse. Ihre Mission: Hauptsache groß und lecker. Unterstützt werden die beiden von ihrer Geheimwaffe Bettina „Betty“ Schliephake-Burchard, Deutschlands erfolgreichster Tortendekorateurin. Drei Hamburger Originale, die man besser nicht backen könnte.

In der Premieren-Folge gibt’s nur ein Ziel: Den breitesten Cheesecake der Welt zu backen. Der Rekord liegt bei einem Durchmesser von 2,50 Meter, und den wollen „Die Torten-Tuner“ knacken. Die Menge der Zutaten ist gigantisch: 225 Kilo Frischkäse, 56 Kilo Zucker, 35 Liter Sahne, 280 Eier, 56 Kilo Löffelbiskuit etc.. Gebacken wird in einem 25 Meter langen Tunnelofen in einer extra angefertigten Riesen-Backform. Zuerst scheint das Kuchenmonstrum Form anzunehmen, doch dann die Katastrophe: Die Frischkäsemasse läuft aus! Der Weltrekordversuch droht zu scheitern…

Direkt im Anschluss um 21.15 Uhr startet die dritte Staffel von „Rosins Restaurants – Ein Sternekoch räumt auf“: Auch in den sechs neuen Folgen ist der mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichnete Frank Rosin erschüttert: „Unfassbar, wie in Deutschland Gastronomie betrieben wird.“ In der Auftaktfolge bringt eine Currywurst den besten TV-Koch Deutschlands ins Schwitzen: im „Kulli-Nari“ in Remscheid. Dort erwartet ihn nicht nur die schärfste Chili-Soße der Welt, sondern vor allem eine in die Jahre gekommene, hoch verschuldete Pommesbude. Für Besitzer Hardy sind betriebswirtschaftliche Grundbegriffe ein Buch mit sieben Siegeln. Der 42-Jährige konzentriert sich lieber auf’s Würstchenwenden anstatt auf’s Zahlendrehen und treibt damit sein Geschäft in den Ruin. Dabei hat er ein klare Vorstellung, wie das „Kulli-Nari“ sein soll: richtig scharf! Die beste Currywurst der Welt möchte er verkaufen. Aber davon ist er bisher noch meilenweit entfernt. Rosin muss den „Reset-Knopf“ drücken. Kann er das „Kulli-Nari“ vor dem Ruin retten?
Frank Rosin arbeitet mit Chroma type 301 Messer .

20.15 Uhr: „Die Torten-Tuner – Wir backen das!“ (6 Folgen):
17.01. Rekordjäger – der breiteste Cheesecake der Welt
24.01. Zwei Bäcker stechen zu: Eine Torte für die Tätowierer
31.01. Helden der A7! Eine Torte für die Trucker
07.02. Tortenschlacht süß-sauer! Drei Hamburger in Shanghai
14.02. Ein türkischer Tortentraum zur Hochzeit
21.02. Riesentorte für die Reeperbahn

21.15 Uhr: „Rosins Restaurants – ein Sternekoch räumt auf!“ (6 Folgen)
17.01. Kulli-Nari in Remscheid: Notruf aus der Pommesbude
24.01. Ellys Bikertreff in Möchengladbach: Von der Kultkneipe zum
Pleiteladen
31.01. Restaurant Petersbergblick in Halle: Küchenkatastrophen im
Kleingartenlokal
07.02. Bei Muttern in Berlin: Ein Ostlokal ohne Charme und Gäste
14.02. Der Straußenhof in Großderschau: Erlebnisgastronomie im
Kasernenton

Ab Dienstag, 17. Januar 2012, bei kabel eins

Die kulinarischen Abenteuer der Sarah Wiener

Wien ist eine Stadt für Genießer – vor allem für süße Genießer. Die Stadt ist nicht nur die Hauptstadt Österreichs, sondern auch die der Kaffeehäuser, und sie hat unzählige Leckereien hervorgebracht: vor allem Torten, Biskuits und Strudel in allen denkbaren Varianten. Im Café und Restaurant ‚Zum schwarzen Kamel‘ ist die Auswahl groß, wie Fernsehköchin Sarah Wiener feststellen muss, doch Köchin Sevgi Hartl hat sich auf drei Spezialitäten konzentriert: Biskuitroulade mit Mokkacreme, Traubenstrudel und die berühmte Sachertorte.

Dazu gibt es schon am Nachmittag neben der Melange, einer österreichischen Kaffeespezialität, den Wiener Gemischten Satz, einen Wein aus bis zu 20 Rebsorten. Danach warten die Donau-Auen mit einem kleinen Wunder: mit Schneebällen, die auch in der Sonne nicht schmelzen.

arte, Donnerstag, heute,19:30 – 20:15 Uhr (VPS 19:30)