Benjamin Rüdiger

von Bernhard Steinmann.

Auch jenseits der Sternegastronomie gibt es interessante Restaurants und kreative Köche. Ein solch interessantes Restaurant ist das Lansk in der Meierottostraße 1 in Berlin.

Das Restaurant liegt am Wilmersdorfer Fasanenplatz, in dessen Nähe wir vor ein paar Jahren noch wohnten. An dieser Stelle ist es scheinbar Aufgabe eines Berliner Journalisten darauf hinzuweisen, dass man sich abseits des hippen Berlins befindet, in altbackener Umgebung, in einem konservativen Wohnviertel, irgendwo zwischen den legendären Wilmersdorfer Witwen und Westberliner Langeweile.
Eine Sichtweise, die einen so manches verpassen lässt.

Küchenchef und Inhaber ist Benjamin Rüdiger. Rüdiger lernte bei Franz Raneburger, war u.a. bei Horst Petermann am nordöstlichen Ufer des Zürichsees, auf Sylt im „Söl´ring Hof“ bei Johannes King und in Baiersbronn in der „Traube Tonbach“ bei Harald Wohlfahrt tätig.
Zweifelsohne weckt dies ernorme Erwartungen und schreit förmlich nach einem Selbstversuch.

Zur Namensgebung des Restaurants gibt es eine kleine Geschichte.
Papa Rüdiger hatte ein Faible für eine kleine polnische Insel namens Lansk. Er nannte sie sein „Paradies“ und vergaß nicht hinzuzufügen, dass man „viel mehr Lansk“ brauche. Bei seinem Sohn fiel dies auf fruchtbaren Boden und so benannte er das Restaurant zur Freude seines Vaters Lansk.

Das Restaurant ist hell und für das noble Wilmersdorf eher nüchtern. Freundlich werden wir empfangen und an einem der großen Fenster platziert. Blickfang ist zweifellos das Kunstwerk „Paradise now“ des Franzosen Georges Autard.

Die Menükarte ist relativ klein. Wir überlassen die Speisefolge dem Küchenchef und die Weinauswahl Verena Mariel. Noch bequemer geht es kaum. Ob es auch klug ist, soll der Abend zeigen.

Amuse-Gueule:
Kalbstafelspitz mit Zwiebel-Safran-Chutney und Bohnenkraut Creme fraiche.
Ein leichter Einstieg mit einem tollen Chutney.

Kartoffel und Kaviar
Leicht geräucherte Kartoffel mit Creme fraiche und Kaviar aus Rottstock, dazu etwas
Sauerampfer.

Ziegenfrischkäse mit Kerbelpesto, Roter und Gelber Bete,
mariniert in einer Orangenvinaigrette.

Rosa gebeiztes Roastbeef,
Senfsaat, Estragon, Aprikose, krosse Kapern.
Fruchtnoten und Kapern bilden einen begeisternden Gegenpol.
Ein insgesamt harmonisches Gericht.

Saibling aus Rottstock, Kartoffelrisotto, Bärlauch, Saiblingskaviar und Bärlauchschaum.

Lamm, Karotte, Ziegenkäse, Schalotte.
Die Ziegenkäsetaler sind leicht erwärmt, schmelzig.
Lamm und Ziegenkäse gefallen uns durch das intensive Zusammenspiel. Großartig.
Zum dezenten Geschack der leicht süßlichen Karotte opponiert die Schalotte.
Die Schalotte, eine Kulturpflanze aus der Gattung Lauch, war früher als eigene Art bekannt. Nun haben unsere Botaniker das besonders gesunde Gemüse der normalen Speisezwiebel zugeordnet.

Weisse Schokolade, Tonkabohne, Apfel
Innen finden wir noch etwas Biskuit.

Käse
zum Abschluss.
Ganz so, wie es schon der römische Schriftsteller und Gelehrte Plinius vor 2000 Jahren gehalten hat.

FAZIT:
Vorweg: Unsere Entscheidung, sich mit Speis und Trank in die Hände von Küche und Sommeliere zu begeben, haben wir nicht bereut.
Benjamin Rüdiger bewegt sich mit seinen Kreationen bewusst auf sicheren Pfaden.
An erster Stelle steht das perfekte Handwerk. Hinzu kommt ein Interesse am unverfälschten Eigengeschmack der einzelnen Bestandteile sowie die Einbeziehung regionaler Produkte. Die Speisen werden ansprechend präsentiert, auf dekorative Effekthascherei wird verzichtet.

Das mag etwas nüchtern klingen, doch geschmacklich bleiben keine Wünsche offen.
Ein kulinarisch interessanter, angenehmer Tagesausklang, beinahe ein Abend unter Freunden.

Bebildert gibt es den Bericht auf www.bsteinmann-gourmet-unterwegs.de

Domenic Kreller

Domenic Kreller kocht für das Travel Charme Fürstenhaus Am Achensee

Neuer Küchenchef im Travel Charme Fürstenhaus Am Achensee: Domenic Kreller trat am 01.12.2015 die Stelle in Pertisau an.

Der Österreicher bringt umfangreiche Küchenerfahrung mit und war zuletzt Sous-Chef im Schwesterhotel Travel Charme Ifen Hotel Kleinwalsertal. Hier hat der 32-jährige seit der Wiedereröffnung des Hauses vor fünf Jahren den Sternekoch Sascha Kemmerer unterstütz und als seine rechte Hand gemeinsam mit ihm drei Hauben und einen Stern erkocht. Zuletzt ist die Küche um das Team mit 17 Punkten im Guide Gault&Millau Österreich ausgezeichnet worden.

Seine Küchenkarriere begann Domenic Kreller mit einer Lehre zum Koch im Restaurant Plachutta Wollzeile in Wien. Eine weitere Ausbildung zum Zuckerbäcker in der K.u.K. Hofzuckerbäckerei Demel und die Position des Chef de Partie im International Catering DO&CO sowie im Sofitel Vienna brachten ihn nach Salzburg, wo er als Demi Chef Patissier im Hotel Sheraton tätig war. Nachdem er im Steigenberger Hotel Herrenhof als Chef Patissier sein Können unter Beweis stellte, zog es ihn nach Hirschegg, wo er im Travel Charme Ifen Hotel Kleinwalsertal anheuerte. Seine dortigen Erfahrungen der hauben- und sternegekrönte Küche bringt er nun mit an den Achensee.

Tobias Strauss, Direktor des Travel Charme Fürstenhaus am Achensee: „Mit Domenic Kreller haben wir einen Küchenchef gewonnen, der die Marke Travel Charme und somit den Geschmack unserer Gäste kennt. Durch seine Zeit an der Seite von Sascha Kemmerer bringt er Erfahrungen auf allerhöchstem Niveau mit und wird mit kreativen Kompositionen die Gäste des Fürstenhauses verwöhnen“.

Mehr Details zum Travel Charme Fürstenhaus Am Achensee unter: http://www.travelcharme.com

Gunnar Tietz wechselt zu OTTO GOURMET

Satte 25 Jahre Erfahrungsschatz in der Berliner Sternegastronomie und eine große Leidenschaft für Kochen & Weine bringt der Spitzensommelier Gunnar Tietz mit, wenn er ab dem 1. Oktober bei OTTO GOURMET seine neue Stelle als Fleischbotschafter antreten wird.

Der vom Gault Millau im Jahre 2011 als „Sommelier des Jahres“ ausgezeichnete Tietz ist für mehrere Projekte von dem Heinsberger Fleischunternehmen unter Vertrag genommen worden. Zum einen soll er den strategischen Ausbau des Standortes Berlin für OTTO GOURMET vorantreiben und Privat- wie Gastronomiekunden in Berlin aktiv betreuen.

Zum anderen wird er eine tragende Rolle als Moderator der OTTO GOURMET-eigenen Perfect Meat Academies spielen und in diesen dem gewachsenen Interesse der Endkunden nach dem Pairing von Wein und Fleisch Rechnung tragen. Auch im Bereich der weinaffinen Kooperationen wird Gunnar Tietz eine tragende Rolle spielen.

Als OTTO GOURMET Fleischbotschafter wird Gunnar Tietz zudem einerseits extern auf diversen kulinarischen Events & Messen Präsenz zeigen, als auch andererseits intern für die Schulung und Weiterbildung der OTTO GOURMET – Mitarbeiter im Hinblick auf das Thema Weinwissen verantwortlich sein.

Laut Geschäftsführer Wolfgang Otto will OTTO GOURMET, das in diesem Jahr 10-jähriges Firmenjubiläum feiert, seine Aktivitäten als Botschafter für gutes Fleisch weiter ausbauen: „Die geballte Genusskompetenz und das Know-How von Gunnar Tietz wird in unserem Unternehmen für innovative Ideen sorgen und Impulse setzen, um unser Kerngeschäft „Genuss“ erfolgreich weiter zu entwickeln.

CHEFS NextGeneration

Offizielles Statement zur „Next Generation 2014“ in Berlin

Im Folgenden das Statement im Namen der ganzen „Chefs Next Generation“ Teilnehmer und deren Begleiter.

Sämtliche Aussagen sind Erlebnisse des gestrigen Tages und können von rund 25 Personen bezeugt und bekräftigt werden.

Leider musste das geplante Event am gestrigen Montag kurzfristig abgesagt werden. Bereits am Sonntag hatten sich mehrere Probleme offenbart, die dann im Verlaufe des Dienstags nicht mehr zu halten waren.

Wir sehen uns gezwungen hier ein deutliches Statement in den Raum zu stellen, da scheinbar viele Unwahrheiten – teilweise auch gezielt – gegen uns eingesetzt wurden und wir dies geschlossen so nicht hinnehmen möchten.

Die offizielle Meldung, warum das Event abgesagt wurde lautete, dass es zu Unstimmigkeiten mit dem Veranstalter und der Location gekommen sei. Dies ist definitiv nicht korrekt. Die Anzahlung, welche seitens der Veranstalter gefordert wurde, wurde seitens HighendFood trotz mehrmaliger Aufforderung nicht geleistet. Zudem hat sich HighendFood nach Rücksprache mit den Verantwortlichen vor Ort nicht an Absprachen und Regeln gehalten. An dieser Stelle möchten wir das Umspannwerk sowie Küchenchef Matthias Gleiß von einer Schuld befreien.

Weiterhin konnten wir in Erfahrung bringen, dass einige Sponsorengelder veruntreut wurden. So unter anderem auch das von den teilnehmender Köchen der „Chefs Next Generation 2013“. Sämtliche Teilnehmer haben die anfallenden Kosten bei HighendFood beglichen. Leider mussten wir feststellen, dass diese Gelder niemals an den eigentlichen Empfänger geflossen sind.

Ab dem Zeitpunkt der Bekanntgabe der Eventabsage wurden die Organisatoren von HighendFood nicht mehr gesehen. Sowohl Max V., als auch Isa E. hatten sich zu diesem Zeitpunkt bereits abgesetzt. Alle teilnehmenden Köche mussten ab diesem Zeitpunkt sämtliche organisatorischen Maßnahmen selber treffen. Zugesagte Kostenübernahmen wurden storniert. So mussten auch sämtliche Teilnehmer, Begleiter und Andere die Übernachtungskosten selbst in die Hand nehmen. ´

Wir – die Teilnehmer und Begleiter der „Chefs Next Generation“ – möchten uns ganz klar von der Gruppe HighendFood und deren kriminellen Machenschaften distanzieren.

Das Projekt einer gemeinsamen Interessensfindung ist mit diesen Erlebnissen nicht gestorben, sondern wird als eigenständige und interne Veranstaltung weiterleben. Gäste und deren Zufriedenheit müssen im Vordergrund stehen. Probleme müssen branchenübergreifend gelöst werden und dazu sollte unsere Energie und unsere Motivation genutzt werden.

Um diese kriminelle Machenschaften zu durchbrechen, sollte sich jeder Küchenchef oder Gastronom sehr gut überlegen, wen er in Zukunft in sein Restaurant lässt. Auch hier häuften sich mehrfache Berichte über Sterneköche, die bis heute auf den Ausgleich einer Rechnung von HighendFood warten.

Nicht zu vergessen die Kosten und den Schaden jedes einzelnen Teilnehmers, die insgesamt weit in den fünfstelligen Bereich gehen.

Nun hat jeder selbst in der Hand, in wie weit er zwei Kriminellen Glauben schenken möchte.

An dieser Stelle nochmals ein ganzes großes und herzliches Dankeschön an Markus Semmler, der uns an diesem schweren Tag in sein Restaurant aufgenommen hat und mit dem wir dennoch eine schöne Zeit in Berlin hatten. https://www.facebook.com/pages/Markus-Semmler-Das-Restaurant/241019935956076

Auch herzlichen Dank an die gesamte Crew. So ein Tag schweißt zusammen.

Danke an euch.

Benjamin Maerz
Im Namen der „Chefs Next Generation“

Gourmet Welten haben eine Stellungnahme der Vermieter gebracht:
http://www.nikos-weinwelten.de/beitrag/skandal_um_chefs_next_generation/

Trotz Bemühens ist es uns bisher noch nicht geglückt, eine Stellungnahme der Veranstalter zu bekommen. Niemand wird eine Veranstaltung initiieren, wenn er weiß, er wird danach alles verlieren. Also irgendetwas muss gehörig schief gelaufen sein. Uns ist bekannt, dass dem Initiator mehrere Sponsoren kurz vorher abgesprungen sind. Gegenüber Gourmet Report meinte Vanderveer vor der Veranstaltung, er rechne mit einem kleinem Minus, da die Kartenverkäufe wohl besser als erwartet waren. Er könne das Minus aber stemmen.

Mittlerweile erreichte uns eine Stellungnahme HighEndFoods: www.gourmet-report.de/artikel/345361/CHEFS-NextGeneration-2014-in-Berlin/

Matthias Schmidt

Das 2-Sterne Restaurant Villa Merton verlässt die Räumlichkeiten in dem Union International Club

Erst kürzlich verteidigte Chefkoch Matthias Schmidt den zweiten vom Guide Michelin verliehenen Stern und bestätigte damit seine außerordentliche Position in der deutschen Spitzengastronomie. Nun suchen Kofler & Kompanie nach neuen Räumlichkeiten, welche die Vision des Restaurants optimaler fördern. Ziel ist es das Gastronomiekonzept entsprechend des Leitfadens der ‚deutschen Nova Regio Küche‘, an anderer Stelle ganzheitlich umzusetzen.

Nach 14 Jahren vertrauensvoller Zusammenarbeit haben sich Kofler & Kompanie dazu entschlossen: „Es war eine tolle und sehr wichtige Zeit sowohl für uns als Firma als auch für mich persönlich. Wir haben viele spannende Kontakte geknüpft und uns immer sehr wohl gefühlt, jedoch sehen wir keine deutlichen Möglichkeiten für die Weiterentwicklung der Küche von Matthias Schmidt an diesem Ort. Für unsere Vision brauchen wir ein neues Umfeld.“ erklärt Klaus Peter Kofler seine Entscheidung.

„Es war eine sehr gute Zeit und hat großen Spaß gemacht. Ich bin meiner Mannschaft und dem Union International Club dankbar, dass ich mich an diesem Ort so viel weiter entwickeln konnte. Jetzt ist die Zeit gekommen mit unserer Arbeit den nächsten Schritt zu gehen und ich darf versprechen, es dürfen alle gespannt sein.“so Matthias Schmidt.

Bis zum Ende des Sommers soll die Entscheidung bekanntgegeben werden an welchem Standort Matthias Schmidt und sein Team ihre außergewöhnlichen Kreationen weiterhin servieren. Der Fokus liegt dabei auf dem Rhein-Main-Gebiet und im besonderem auf der Metropole Frankfurt. Anfang 2015 wird Kofler & Kompanies und Matthias Schmidts neue Location dann eröffnet.
Bis dahin setzt sich die Arbeit in dem Union International Club weiter fort.

Wie BISS mitteilte wird der neue Pächter in der Villa Merton der sympathische Andre Großfeld* sein.

Tim Raues Hong Kong Tips

Hongkong … ich werde immer wieder um Restaurant Tips für HK gebeten, an dieser Stelle ein paar Hinweise

a. der michelin hat die stadt sehr gut im griff, da er zweisprachig angelegt ist, kann man dem taxifahrer die seite mit dem gewünschten restaurant vor die nase halten und er versteht wohin man will !
grundsätzlich spricht man englisch, aber vor allem die restaurants ausserhalb von central & kowloon bekommen kaum weisse zu sehen und das personal ist aus mainland und spricht nur kantonesisch fliessend.

b. reservierungen sind ein MUSS ! man kann sich als deutscher gar nicht vorstellen wie es vor ort abgeht. im 3* restaurant Lung King Heen, das locker 160 plätze hat, werden mittags 2-3 seatings durchgeschleust…
leider ist mein dim sum liebling Tim Ho Wan davon ausgenommen. dort werden „eigentlich“ keine reservierungen akzeptiert und man steht mindestens 90 minuten in der warteschlange vor der bude, es gibt aber einen trick. im ableger in shan shui po, gibt es private dining rooms. reservieren sie einen, das geht !!!
Anmerkung GR: Auch in den anderen Filialen kamen wir ohne Wartezeit dran, nur Mong Kok ist überfüllt.

c. up-to-date bleibe ich mit „http://thedimsumdiaries.com/“

d. meine persönlichen favoriten :
– stylish : Tate
– dim sum : Tim Ho Wan; fragen sie nach den abalone dim sum … und bestellen sie alle verfügbaren dim sum. congee & nudeln können sie sich sparen …
– contemporary european : Amber, für mich ein absolutes kulinarisches ereignis, und die beste zeitgemäss interpretierte französische hochküche
– cantonese : mein namensvetter Tim, vom Tim`s Kitchen ist mein emotionaler favorit. seine crab claw with peppercorns, double boiled wintermelon soup und die taube in lotus sind grandiose puristische gerichte.

im LEI GARDEN (im IFC) gibt es die herrlichste peking ente und ein honey bbq pork zum niederknien. Fotos: www.facebook.com/media/set/?set=a.10151465515358124.1073741833.168996673123&type=3
das Lung King Heen präsentiert sich mit einer sehr feinen küche, einem grandiosen ausblick und dem besten chinesischen service der stadt.
-sichuan: one habour raod im grand hyatt hotel, unbedingt die shrimps mit crab roe und das beggar`s chicken bestellen.

e. hotels
– ich schlafe nur noch im „The Upper House“, japanischer purismus und platz ! der grösste luxus in HK…ausserdem liegt es direkt an meiner liebsten mall, pacific place.
– das mandarin oriental hat enormen stil
– das neue ritz carlton ist wow !

f. shoppen
…klamotten und schuhe bekommt man nur wenn man als frau schuhgrösse 37 und als man 41 hat; als frau nicht grösser als 1,60 m und als mann 1,70 m nicht überschreitet und zudem enorm schlank ist…aber es gibt von jedem designer einfach ALLES…
– lane crawford ist ein departement store zum träumen, im Pacific Place gibt es einen Interior Store, in dem ich jedes mal was finde.
-die lustigsten sachen bekommt man in Causeway Bay

viel spass in HK ….
wünscht Tim Raue www.tim-raue.com

Anmerkung vom Gourmet Report: Wer nicht 500 Euro/Nacht ausgeben kann oder will, findet im Trainings Hotel „T Hotel“ tolle Doppelzimmer für 100 Euro die Nacht. Allerdings etwas ausserhalb in Aberdeen. Hier der Link: www.vtc.edu.hk/thotel . Direkt in Tsim Sha Tsui liegt das ICON, ein etwas salopp geführtes Designer Hotel – von Conran. Inklusiv Frühstücksbuffet kostet es unter 250 Euro/DZ. Freundliche Massenabfertigung. Schlechtes Restaurant! Zu buchen über booking.com

Restaurantergänzung von uns: Das 1 Sterne Din Tai Fung mit den besten Dim Sums aus Taiwan. Sehr preiswert, wenn man nicht nur Trüffel bestellt! Fotos (aus dem Taipeher Stammhaus): www.facebook.com/media/set/?set=a.10151483674433124.1073741834.168996673123&type=3

Spargel

1,6 Kilogramm Spargel verzehrte jeder Deutsche durchschnittlich im vergangenen Jahr. Insgesamt wurden im Wirtschaftsjahr 2011/2012 in Deutschland etwa 127.000 Tonnen Spargel verbraucht, etwa vier Prozent mehr als im Jahr zuvor. Dabei kommt der Großteil des verbrauchten Spargels aus heimischer Erzeugung – Tendenz steigend.

Während im Jahr 2008 noch über 30.000 Tonnen Spargel aus der Europäischen Union oder anderen Staaten importiert wurden, waren es 2012 rund 24.000 Tonnen. Spargel ist in Deutschland mit gut einem Fünftel der gesamten Freilandfläche für Gemüse die Gemüseart mit der größten Anbaufläche. So wurden im Jahr 2012 rund 102.300 Tonnen Spargel auf einer Fläche von 19.300 Hektar erzeugt. Weltweit steht Deutschland nach China und Peru an dritter Stelle der Spargelerzeuger.

Gestochen wird Spargel in Deutschland normalerweise zwischen Anfang/Mitte April und dem 24. Juni, dem Johannistag, auch bekannt als „Spargelsilvester“. Anschließend hat der Spargel ausreichend Zeit, sich zu regenerieren und auf den Frost im darauffolgenden Herbst und Winter vorzubereiten. Grundsätzlich ist die Spargelsaison sehr stark witterungsabhängig. 2013 beginnt sie aufgrund der anhaltenden Kälte mit einigen Wochen Verspätung.

Schassbergers Hotel am Ebnisee

Hotel im Schwäbischen Wald Neumitglied bei Europas größter Hotelkooperation

Logis setzt seine Expansion im süddeutschen Raum fort: Mit Ernst-Ulrich W. Schassbergers Hotel am Ebnisee wurde 2012 von der Logis Hotelkooperation das mittlerweile dritte Haus in Baden-Württemberg aufgenommen. Damit gibt es nun bereits 13 Hotels unter der Dachmarke „Logis“ in Deutschland. Bis zum Jahr 2014 sollen es sogar 28 Häuser werden.

Die „Fédération Internationale des Logis“, kurz „FIL“, ist mit rund 2.600 Häusern in Frankreich, Deutschland, Belgien, Spanien, Luxemburg, Italien, den Niederlanden und Andorra seit vielen Jahren die größte Kooperation unabhängiger Hoteliers und Restaurantbesitzer in Europa. Weltweit steht die FIL inzwischen bereits an zweiter Stelle. Ende 2008 expandierte Logis nach Deutschland. Bislang zählte der Logis Deutschland e.V. elf Mitgliedsbetriebe überwiegend im mitteldeutschen Raum. Schassbergers Hotel am Ebnisee ist das nun das dritte Objekt in Süddeutschland. „Wir haben Großes vor in Deutschland, denn wir sind von den nationalen Traditionen und Besonderheiten überzeugt. Unser Ziel ist es, die Mitgliederzahl bis Ende 2014 auf 28 Logis-Häuser zu erhöhen“, berichtet Thierry Amirault, Präsident der FIL in Paris.

Die Logis-Gruppe gründet ihren Erfolg auf einem besonderen Prinzip: „Alle Mitgliedsbetriebe bewahren ihre Selbstständigkeit und die Hotels und Restaurants bleiben grundsätzlich inhabergeführt. Mit dieser Philosophie genießt der Gast den eigenen Stil, authentischen Charakter und Charme jedes Hauses“, so Amirault weiter. „Werte wie Gastfreundschaft, Individualität, Herzlichkeit und hohe kulinarische Ansprüche stehen bei allen Logis-Hotels an erster Stelle. Die Mitgliedsbetriebe profitieren zudem von der Effizienz und Leistungsfähigkeit einer großen Kooperation“, ergänzt Logis-Deutschland-Präsidentin Tina Weßollek.

Von den Vorteilen einer Kooperation mit Logis ist auch Ernst-Ulrich W. Schassberger überzeugt. In Alleinlage direkt am Ebnisee, der Perle des Schwäbischen Waldes, betreibt der Diplom-Hotelier und Maître das legendäre Hotel mit über 100-jähriger Familientradition. Vielen Besuchern ist das traditionsreiche Anwesen direkt am Ufer noch als „Wirtshaus am Ebnisee“ bekannt. „Ich habe mich in der Pflicht gesehen, das Erbe meiner Eltern aufrecht zu erhalten, denn ich weiß, dass in dem geschichtsträchtigen Gemäuer die Gastronomie und das Hotel stets mit viel Liebe betrieben wurden. Das Hotel, aber auch der Ebnisee an sich sind für mich eine Herzensangelegenheit“, so Ernst-Ulrich W. Schassberger. Zusammen mit seiner langjährigen Partnerin hat der erfahrene Diplom-Hotelier im Sommer letzten Jahres, nun direkt am Ebnisee, Kreativität walten lassen und die Führung seines Hotels in vierter Generation wieder selbst übernommen. „Wir möchten kein Hotel in der abgehobenen Preisklasse, sondern ein apartes Privathotel, in dem sich jeder Gast wohlfühlt. Bodenständigkeit und Tradition gehen hier Hand in Hand“, erläutert der einzige vom französischen Außenminister in Deutschland ausgezeichnete French-Food-Spirit-Award-Träger. Die Schönheit der unter verschiedenen Mottos eingerichteten Zimmer hat sich bereits rumgesprochen und zieht Gäste ebenso an wie die liebevoll gestalteten Appartements und Ferienwohnungen des Hauses. Eine Besonderheit des Hauses sind in allen Zimmern die neuen, luxuriösen und innovativen Hotel-Boxspringbetten der gehobenen De Luxe*****-Qualität. „Das Thema Schlaf steht bei uns an erster Stelle, denn ein erholsamer und gesunder Schlaf ist die Essenz eines guten Hotels“, so Schassberger.

Im neu umgebauten Restaurant „Schassbergers Stuben“ können die Gäste die umfangreiche und nostalgische Ansichtskartensammlung bewundern, welche den Ebnisee aus verschiedenen Perspektiven und über viele Jahrzehnte zeigt. Doch nicht nur das Hotel, sondern auch das Gelände wurde mit neuem Leben erfüllt. Statt eines Biergartens unter den Linden erfreuen sich ein hoteleigener, ganzjährig aufgeschütteter Sandstrand und Schassbergers Sunseebar großer Beliebtheit. „Für unsere Ebniküste hat es 60 Tonnen Sand gebraucht“, erinnert sich Schassberger und berichtet vom Tanzcafe, der romantischen Seeterrasse Kaiserloge, von Strandliegen und Strandkörben in der Urlaubsoase, die auch noch an kühleren Herbsttagen oder im Winter bei Lagerfeuer und Glühwein ein beliebter Treffpunkt sind und zahlreiche Künstler zu Konzerten anlocken.

„Der Ebnisee ist bekannt dafür, dass sich jede Jahreszeit ganz individuell entfaltet. Mit einem Besuch bei uns kann man jeweils einem ganz bestimmten Naturspektakel beiwohnen“, so Schassberger, der dafür sorgt, dass am Ebnisee keine Langeweile aufkommt. „Im Sommer kann man im Naturbadesee schwimmen, angeln, rudern oder Tretboot fahren. Auch Planwagen- und Kutschfahrten werden angeboten. Wer etwas mehr Action möchte, kann sich ein Rad schnappen oder Scooter fahren. Im Winter kann man Schlittschuhlaufen, Eisstock schießen oder die gut gespurten Langlaufloipen der Region erkunden“, so Schassberger abschließend.

www.schassberger.net

Guide Michelin 2013 Italien

Italien hat 307 Sternerestaurants – 50 mehr als Deutschland – sieben Dreisterne, 39 zwei Sterne und 261  EinStern Restaurants – Heinz Beck mit drei Sternen wie immer bester Römer – Al Sorriso verliert 3. Stern – Neues 3 Sterne Restaurant in Alba: Piazza Duomo

m = 1 Stern

n = 2 Sterne

o = 3 Sterne

VALLE D’AOSTA (5m)

Ort

Prov.

Sterne

Restaurant

Aosta

AO

m

Vecchio Ristoro

Cogne

AO

m

Le Petit Restaurant (H Bellevue)

Gignod

AO

m

La Clusaz

La Salle

AO

m

La Cassolette ( H Mont Blanc )

Morgex

AO

m

Cafè Quinson

LIGURIA (11m)

Località

Prov.

Stelle

Locale

Genova/Sestri Ponente

GE

m

Baldin

Nervi

GE

m

The Cook

Arma di Taggia

IM

m

La Conchiglia

Cervo

IM

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San Giorgio

Im
peria / Oneglia

IM

m

Agrodolce

Sanremo

IM

m

Paolo e Barbara

Ameglia

SP

m

Locanda delle Tamerici

Alassio

SV

m

Palma

Bergeggi

SV

m

Claudio

Noli

SV

m

Il Vescovado- La Fornace di Barbablù

Savona

SV

m

L‟Arco Antico

PIEMONTE (32m 5n 1o)

Località Prov.

Spinetta Marengo AL

Oviglio AL

Asti AT

Canelli AT

Isola d‟Asti AT

Tigliole AT

Pollone BI

Alba CN

Alba CN

Barolo CN

Benevello CN

Bra/Pollenzo CN

Canale CN

Cervere CN

Cuneo CN

Grinzane Cavour CN

Mondovì CN

Priocca d‟Alba CN

Santa Vittoria d‟Alba CN

Santo Stefano Belbo CN

Serralunga d‟alba CN

Treiso CN

Invorio NO

Novara NO

Orta San Giulio NO

Soriso NO

Caluso TO

Rivoli TO

S.Maurizio Canavese TO

Torino TO

Torino TO

Torino TO

Torino TO

Torino TO

Venaria Reale TO

Verbania/Fondotoce VB

Borgosesia VC

Vercelli VC

Stelle

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Locale

La Fermata Donatella
Gener Neuv
San Marco
Il Cascinalenuovo Vittoria

Il Patio
Locanda del Pilone
Piazza Duomo
Locanda nel Borgo Antico
Villa d‟Amelia (H Villa d‟Amelia) Guido
All‟Enoteca
Antica Corona Reale- da Renzo Delle Antiche Contrade
Al Castello
Il Baluardo
Il Centro
Savino Mongelli
Il Ristorante di Guido da Costigliole La Rei (H Boscareto Resort)
La Ciau del Tornavento
Pascia
Tantris
Villa Crespi (H Villa Crespi)
Al Sorriso
Gardenia
Combal.zero
La Credenza
Vo
Magorabin
La Barrique
Casa Vicina – Guidopereataly Vintage 1997
Dolce Stil Novo alla Reggia
Piccolo Lago
Osteria del Borgo
Cinzia da Christian e Manuel

LOMBARDIA(50m 4n2o)

Località

Almé
Ambivere
Bergamo
Bergamo Brusaporto Chiuduno
Grumello del Monte Trescore Balneario Treviglio

Villa D‟Almé
Calvisano
Castrezzato
Concesio
Corte Franca/Borgonato Desenzano del Garda Gardone Riviera Gargnano

Gargnano
Manerba del Garda
Pralboino
Sirmione
Albavilla
Bellagio
Campione d‟Italia
Como
Pellio Intelvi
Trescore Cremasco
Lecco
Viganò
Seregno
Cavenago di Brianza Cornaredo/SanPietro all‟Olmo Milano
Milano
Milano
Milano
Milano
Milano
Milano
Milano
Milano
Milano
Milano
Canneto sull‟Oglio/Runate Castiglione delle Stiviere Mantova
Quistello
Certosa di Pavia
Vigevano

Prov Stelle

BG m

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BG m

BG m

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PV m

Locale

Antica Osteria dei Camelì

L‟Osteria di Via Solata

Frosio

Roof Garden (H San

Da Vittorio

A‟ anteprima

Al Vigneto

LoRo

San Martino

Marco)

Osteria della Brughiera

Gambero

Da Nadia

Miramonti L‟Altro

Due Colombe

Esplanade

Villa Fiordaliso

Villa Feltrinelli (G.H. Villa Feltrinelli)

La Tortuga

Capriccio

Leon D‟Oro

La Rucola

Il Cantuccio

Mistral (G.H. Villa Serbelloni)

Da Candida

I Tigli…a lago

La Locanda del Notaio

Trattoria del Fulmine

Al Porticciolo 84

Pierino Penati

Pomiroeu

Devero Ristorante (H Devero)

D‟O

Joia

Innocenti Evasioni Tano Passami l‟Olio Cracco
Sadler

Il luogo di Aimo e Nadia

Trussardi alla Scala

Unico

Alice

Al Pont de Ferr

Vun

Dal Pescatore Osteria da Pietro Aquila Nigra Ambasciata

Locanda Vecchia Pavia “Al Mulino”

I Castagni

Aprica

SO

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Gimmy‟s

Livigno

SO

m

Chalet Mattias

Madesimo

SO

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Il Cantinone e Sport Hotel Alpina

Villa di Chiavenna

SO

m

Lanterna Verde

Gallarate

VA

m

Ilario Vinciguerra (trasferito)

Olgiate Olona

VA

m

Ma.Ri.Na

Ranco

VA

m

Il Sole di Ranco

VENETO (19m 4n 1o)

Località

Prov

Stelle

Locale

Cortina D‟Ampezzo

BL

m

Tivoli

Pieve D‟Alpago

BL

m

Dolada

Puos D‟Alpago

BL

m

Locanda San Lorenzo

Sappada

BL

m

Laite

Vodo Cadore

BL

m

Al Capriolo

Piove di Sacco

PD

m

Meridiana

Pontelongo

PD

mN

Lazzaro 1915

Test: Tablettenteiler

Viele Tabletten werden vor der Einnahme geteilt, entweder um die nötige Dosierung zu erreichen oder aber auch aus Kostengründen. Tabletten korrekt zu teilen ist aber nicht immer einfach. Die Folge einer ungenauen Teilung können unter Umständen zum Teil sogar gefährliche Über- oder Unterdosierungen sein. In einigen Fällen ist es jedoch unerlässlich, da sich z.B. die benötigte Dosis mit der Zeit ändert. So sind etwa viele Herz-Kreislauf-Patienten, die einen Blutverdünner einnehmen, damit vertraut, die Dosis immer wieder anzupassen.

Tabletten sollten eigentlich per Hand geteilt werden. Da dies aber nicht immer einfach ist haben sechs Probanden zwischen 62 und 76 Jahren acht handelsübliche Tablettenteiler getestet. Darüber hinaus wurden die Tabletten auch per Hand und mit einem Besteckmesser geteilt. Eindeutiger Testsieger ist der Tablettenteiler von Pill Splitter ACU-LIFE. Erstaunlich gute Ergebnisse gab es im Vergleich dazu mit einem schlichten Besteckmesser: Dieses reiht sich punktemäßig an dritter Stelle mit einem „gut“ ein. Der Rest der Produkte kam – ebenso wie das Teilen per Hand – nicht über eine durchschnittliche Bewertung hinaus.

Sämtliche Details zum Test des Vereins für Konsumenteninformation (VKI) gibt es auf www.konsument.at und im November-KONSUMENT.