Culinary Art-Festival

Genuss.Markt im Rahmen von eat & meet
Es gibt viele gute Gründe Salzburg zu besuchen! Einer davon ist sicherlich das Culinary Art-Festival „eat & meet“, das auf einzigartige Weise lukullische Genüsse mit einem unterhaltsamen Programm verbindet und 2016 den ganzen Monat April bereits zum achten Mal stattfindet. Ein großes Highlight ist der Genuss.Markt am 16. und 17. April 2016.

Zum dritten Mal wird im Rahmen von „eat & meet“ am 16. und 17. April 2016 der Genuss.Markt in den kavernen1595 in der Gstättengasse stattfinden. Ausgewählte ProduzentInnen aus ganz Österreich präsentieren ihre Köstlichkeiten: Käse, Gewürze, Wein, Edelkonserven, Pestos, Olivenöl, Destillate, Fischspezialitäten uvm. Hier können FeinschmeckerInnen nicht nur die „Wiener Schnecke“, Kneidl`s Austern oder süße Früchtchen aus der Steiermark gustieren sondern hier erfährt man auch, warum Heuschrecken auf unseren Speiseplan gehören! Erstmals wird es dabei auch einen Setzlingsmarkt geben, wo ein umfangreiches Sortiment an samenfesten Bio-Jungpflanzen wie Paradeiser, Paprika, Chili, Kräuter, Gemüse u.v.m. sowie Bio- Saatgut in stilvollem Ambiente angeboten wird. Auch aktuelle Fachliteratur rund ums biologische und nachhaltige Gärtnern spricht interessiertes Fachpublikum und HobbygärtnerInnen an. Am 16. und 17. April stehen am Nachmittag außerdem spannende Vorträge am Programm: Christian Frenkenberger von der Take Hemp GmbH spricht über Hanf als Lebensmittel, Mag. Claudia Dums erzählt über die Kostbarkeiten, die man im eigenen Garten anpflanzen kann und Christoph Thomann vom Verein Speiseplan erklärt, warum die Zukunft des Essens unweigerlich mit dem Verzehr von Insekten zusammenhängt. Gustieren Sie nach Lust und Laune am Genuss.Markt, der Eintritt ist frei!

Culinary Art-Festival in der Salzburger Altstadt: 1.-30. April 2016
Genuss.Markt in den kavernen1595, Gstättengasse 27-29, Eintritt frei: 16.-17. April 2016

www.salzburg-altstadt.at

Vitus Winkler, Salzburg

Vegane und vegetarische Gerichte mit dem Anspruch eines Spitzenkochs: Das gibt es nun bei Vitus Winkler, dem Shooting-Star der Salzburger Gourmetszene. Für Kräuter und Gemüse hatte der junge Patron des Sonnhofes schon immer ein leidenschaftliches Faible. Nun begeistert er Vegetarier und Veganer mit seiner kulinarischen Kreativität.

Auf Fisch und Fleisch muss im Sonnhof, hoch oben auf einem verträumten Sonnenplateau im Salzburger Pongau, niemand verzichten. Kräuter, Gemüse und Obst sind aber die Hauptakteure der fantasievollen Küche von Vitus Winkler.

Der 32-jährige, der auch dem elitären Kreis der Jeunes Restauraterus d’Europe mit mehr als 350 Spitzenköchen aus zwölf Ländern angehört, hat sich zudem als Kräuterexperte einen Namen gemacht. Da seine geführten Spezialwanderungen mit anschließenden Kräuter- und Gemüsekochkursen mittlerweile ein Gästehit sind, war es nur ein logischer Schritt, auch die Speisekarte um raffinierte fleischlose Gourmetgerichte zu erweitern, die auch Nicht-Vegetarierer begeistern.

Darüber hinaus liegt Vitus Winkler vegane Küche sehr am Herzen. Aber nicht als Alibi für einen gesellschaftlichen Trend, sondern mit der ganzen Leidenschaft eines jungen Spitzenkochs, der gesunde Ernährung und Nachhaltigkeit in Verbindung mit dem perfekten Geschmackserlebnis als ultimative Herausforderung sieht. Das beginnt bereits beim speziellen Frühstücksangebot für Veganer, von verschiedensten Brote, Müslis, Aufstrichen (Humus- und Rote Bete Aufstrich), Früchte und veganem Rührei bis zu selbstgemachte Marmeladen. Und nachmittags stehen natürlich vegane Kuchen zur Wahl.

Zu ihrem großen Auftritt kommen dabei Produkte, die bereits ins Vergessen geraten sind. Etwa die Urkarotte oder die rosarote, gelbe und rote Bete, die ebenso wie Spargelvariationen mit Pilzerde und Kräutertee oder der als Beerenwald präsentierte Schokoteller mit Waldfrüchten und Minzeraritäten eindrucksvoll demonstrieren, dass auch vegane Kreationen feinste Gourmetküche sein können.

Package: 4 Nächte Genießer-Halbpension (5 Gänge klassisch, vegetarisch oder vegan) pro Person im Doppelzimmer mit Balkon € 344,- (auch für 7 Nächte für € 602,- pro Person im Doppelzimmer buchbar)

www.verwoehnhotel.at

Michael Gahleitner

Vom Honig naschen, am Käse klopfen und dem Fisch tief in die Augen blicken: Was bei Michael Gahleitner in den Topf kommt, muss von höchster Qualität sein. Der neue Küchenchef des Bergresorts Werfenweng ist ein leidenschaftlicher Verfechter des Travel Charme GreenGusto®-Konzepts für nachhaltige Kulinarik: „Regional, ökologisch, transparent“ heißen seine Kriterien bei der Produktwahl, und die trifft er am liebsten selbst. Im engen Kontakt mit den Bauern und Produzenten aus der Region in und um Werfenweng, das als Modellort für sanfte Mobilität zum Synonym für Entschleunigung und Respekt vor der atemberaubend schönen Natur des Salzburger Lands wurde.

Vom Bio-Hof in die Haubenküche
GreenGusto® heißt in der Bergresort-Praxis: „Muhfrischer“, handgerührter Joghurt vom Unterhundshof, der das Vier-Sterne-Superior-Hotel auch mit bestem Bio-Rohmilchkäse beliefert. Öko-Butter vom Stroblgut, die goldgelb aus dem Fass direkt in die Bergresort-Küche geliefert wird. Oder Eier vom Kendlhof, auf dem die Hühner noch frei-laufend im Grünen ihr Tagwerk tun. Produkte wie diese liefern Michael Gahleitner die Basis für seine Küche und tragen ihren Teil zum vollmundigen Geschmack bei. Kunstvoll-kreativ kombiniert der Haubenkoch alpine Aromen mit ausgewählten internationalen Spezialitäten – Oktopus beispielsweise, Jakobsmuscheln und Iberico-Schweinebacke oder Zander, ebenfalls von zertifizierten Qualitätsbetrieben. Darüber hinaus bietet das Salzburger Land eine besondere Vielfalt an Kräutern: Blätter und Blüten aus liebevoll angelegten Kräutergärten oder von romantischen Kräuteralmen versprechen ein ganzheitliches Naturerlebnis und runden die Kreationen von Michael Gahleitner perfekt ab.

Alpenzeit, Feinspitz, Stroblhaus
Fürs nachhaltig-köstliche Genusserlebnis bietet das Travel Charme Bergresort Werfenweng gleich drei Adressen und damit eine beeindruckende Vielfalt: Alpenzeit heißt das Gourmetlokal des erst 2012 eröffneten Hotels in innovativem Design. Aktuell betört Michael Gahleitner Feinschmecker-Gaumen dort mit Gerichten wie Zweierlei Zander mit Fenchel und Petersilie, Oktopus an Nori Alge mit gesalzener Zitrone, Sepia Kuchen und Avocado sowie Erdbeer-Vanille-Törtchen. Die großzügig-anspruchsvolle Halbpension wird im Hauptrestaurant Feinspitz serviert ? mit Showküche, Panoramafenstern und einer sonnenverwöhnten Terrasse, von der sich ein herrlicher Panoramablick auf den Hochkönig eröffnet.

Ein besonderes Highlight ist für den neuen Küchenchef das historische Stoblhaus. Das rund 400 Jahre alte Bauernhaus, das an seinem Originalplatz ab- und auf dem Resortgelände wieder aufgebaut wurde, ist Event-Location und uriges Dorfwirtshaus in einem ? mit gemütlicher Hütten-Gaudi für die Gäste. Denn das Ambiente ist für Michael Gahleitner stets Teil des Erlebnisses. „Die Berge, die Seen, die Natur, die Gemütlichkeit und Gastfreundschaft der Region ? die Mischung aus alldem macht mich glücklich hier“, so der leidenschaftliche Koch und Snowboarder. Und genau das Gefühl will er auch den Gästen bieten.

Das Gourmetrestaurant Alpenzeit ist dienstags bis samstags jeweils von 18.30 bis 22.30 Uhr geöffnet (Küche bis 21.00 Uhr). Das Stroblhaus empfängt die Gäste mittwochs bis montags von 17.00 bis 22.00 Uhr (Küche bis 21.30 Uhr).

Weitere Informationen und Reservierung telefonisch unter +43 – 64 66 – 391 678 oder per Mail an werfenweng@travelcharme.com.

David Kowarik

Heimische Schmankerl und authentische, österreichische Küche in gemütlichem Ambiente erwarten Genießer seit jeher im Restaurant „s’Herzl“. Nach umfangreicher Renovierung der Herzl-Küche startet das charmante Restaurant im Salzburger Landhausstil nun mit neuem Küchenchef und neuer Speisekarte. Neben Köstlichkeiten á la „Wildragout mit Pilzen, Rotkraut und Nockerl“ und „Original Herzl Rostbratwürste mit Sauerkraut und Kren“ heißt es ab sofort mit dem Special „Ripperl Essen im s’Herzl“ jeden Mittwoch herzhaft schlemmen. Täglich wechselnde Mittagsmenüs und ein kleiner Gastgarten runden das Angebot ab.

Köstliche regionale Spezialitäten und echte Salzburger Schmankerl erleben Gäste im Restaurant s’Herzl. Das charmante, bewusst regional inspirierte Restaurant lockt auch nach umfassender Renovierung der Küche mit verschiedensten Leckereien aus Salzburg und der umliegenden Region. So stehen neben Spezialitäten wie „Gebratener Saibling mit Gemüse und Kartoffeln“ und „Salzburger Bratwurst mit Sauerkraut und Kartoffelpüree“ auch neu interpretierte Salzburger Hausmannskost wie „Backhenderlstreifen auf gemischten Blattsalaten“ und die köstlichen „Hirschen-Würstel“ auf der neuen Speisekarte. Weiteres Highlight ist das Special „Ripperl Essen im s’Herzl“: Hier warten ab sofort jeden Mittwoch hausmarinierte ofenfrische Sparrips mit dreierlei Saucen und Kartoffelchips auf Fleisch-Liebhaber.

Herr über die s’Herzl-Küche ist David Kowarik. Der frisch ernannte Küchenchef startete nach seiner Ausbildung 2001 seine Karriere als Jungkoch im Hotel Goldener Hirsch und arbeitete nach seiner Beförderung zum Demi Chef de Cuisine und zum Chef de Partie schließlich von 2005 bis 2013 als Sous Chef im Restaurant. Seit Mai 2015 lenkt der gebürtige Deutsche nun die Geschicke im Restaurant s’Herzl.

Neben 45 Sitzplätzen im Restaurant können Gäste bei schönem Wetter auch im Schanigarten mit 12 Sitzplätzen speisen. Zudem kann das Restaurant als exklusive Location für Feierlichkeiten mit bis zu 45 Personen gebucht werden. Geöffnet ist das Restaurant s‘Herzl täglich von 11:30 Uhr bis 22:00 Uhr.

www.restaurantherzl.at

Günther Grahammer

Günther Grahammer, leidenschaftlicher Koch und Chef der Salzburger Kochschule „Cook&Wine“ in der Bachstraße machte nach 2monatiger Umbauphase in den Gewölben am Mozartplatz 5 seinen nächsten Traum wahr und eröffnete die Genussmanufaktur.

Genießen mit allen Sinnen lautet sein Motto. Handgemachte Produkte sind sein Credo und so kommen nur Eigenerzeugnisse kleiner Manufakturen bei ihm ins Regal. Er selbst produziert Pestos, Chutneys und verschiedene Salatdressings, und weiß daher ganz genau, wieviel Leidenschaft in jedem Produkt steckt.

Auf rund 100 m2 findet man bei ihm die Schmankerl von Kleinstproduzenten, die er auf diversen Märkten aufspürte: Wie Senf vom Bio-Bauer Rohrauer aus dem Burgenland, Caros Verrührung aus Salzburg, Edelbrände von Christon aus Munderfing, Gewürze von Spiceworld, dem Weltmeister der Gewürze, Marmeladen von Jamsession aus Graz, Produkte der Mühlviertler Ölmühle aus Haslach, Bio-Tee aus dem Chiemgau, Fruchtessige aus Wien, verschiedene Weine aus Österreich, Whisky aus Offenhausen oder Honig vom kleinen Honigbauer Gierbl aus Pöndorf. Grahammer legt auch Wert darauf, dass seine Kunden die Produkte vor Ort verkosten können. So gibt es Antipasti-Teller, die ausschließlich mit Produkten der kleinen feinen Erzeuger bestückt sind. Natürlich kann man bei ihm auch für die Mittagspause oder fürs Büro Vorbestellungen abgeben.

Gemeinsam mit seinem Bruder Gerd versucht er, eine Genusswelt jenseits der Supermarktregale zu kreieren und die Kunden zu überzeugen, dass Produkte regionaler Produzenten eine ganz andere Zufriedenheit hervorrufen.

Der Laden ist größtenteils mit Birnenkisten gestaltet und wurde vom Ausmalen bis zum Einrichten vom Brüderpaar Grahammer selbst gefertigt.
Für die Zukunft plant Günther Grahammer immer wieder Verkostungen mit den Erzeugern seiner Produkte, um den Kunden die Möglichkeit zu geben noch mehr über die Manufakturen und deren Produkte zu erfahren.

www.genussmanufaktur.co.at

Harald Wohlfahrts Küche in Salzburg

Ab heute!
Im April reiht sich Harald Wohlfahrt in die Schar der renommierten Gastköche des Restaurants am Salzburger Flughafen ein. Einen Monat lang können Gäste die Küche des Drei-Sterne-Kochs aus dem Schwarzwald im eindrucksvollen Hangar-7 erleben.

Wer die Küche von Harald Wohlfahrt probieren möchte, reist in den Schwarzwald. Nur selten kocht der Küchenchef der Schwarzwaldstube außerhalb seines dreifach besternten Refugiums in der Traube Tonbach. Für eine Ausnahme braucht es einen guten Grund – so wie Anfang April, wenn der Spitzenkoch für einige Tage den Auftakt seines eigenen Menüs im Restaurant Ikarus begleitet. Dank eines weltweit einmaligen Konzepts und der Schirmherrschaft von Jahrhundertkoch Eckart Witzigmann ist das Gourmetrestaurant im Hangar-7, einem Museum für historische Flieger und Formel-1-Rennwagen am Salzburger Flughafen, längst zu einer kulinarischen Institution geworden: Monat für Monat steht hier die Kochkunst eines anderen Gastkochs im Fokus. Nach nunmehr zwölf Jahren ist die Liste der Chefs von Weltrang, die sich und ihre Küche so präsentieren, beeindruckend. Egal ob US-Kochgrößen wie Grant Achatz und Daniel Humm, der gefeierte Brasilianer Alex Atala, der niederländische Ausnahmekoch Sergio Herman oder die preisgekrönten Roca-Brüder aus dem spanischen Girona – sie alle eint das Gastspiel im Ikarus.

„Neben der Vorfreude auf den April waren wir anfangs auch etwas skeptisch und haben diskutiert, wie gut das wohl klappt – in kurzer Zeit zu lernen, ein ganzes Menü mit sieben Gängen perfekt nachzukochen“, bestätigt Wohlfahrt. Um die Gerichte des jeweiligen Kochs möglichst originalgetreu auf die Teller zu bringen, bedarf es in der Tat einigem Können und vor allem einer intensiven Vorbereitung. Bereits Ende Februar besuchte Martin Klein, Executive Chef im Hangar-7, das Team der Schwarzwaldstube für eine ausgedehnte Trainingseinheit im Tonbachtal. Begleitet von Filmteam und Fotograf verbrachte der Elsässer fünf Tage vor Ort, um Einblick in die Arbeitsweise der Drei-Sterne-Küche zu bekommen. Zusammen mit Wohlfahrts Souschef Torsten Michel und Patissier Pierre Lingelser ging es ans Werk: Die Rezepte aller geplanten Gänge wurden ausprobiert, die Arbeitsschritte eingeübt, die nötigen Zutaten und Produkte sowie die Anrichteweise und das passende Geschirr für die Menüfolge im April besprochen. „Wichtig ist nicht nur, die Zubereitung bis ins letzte Detail nachzuvollziehen. Besonders die Feinheiten und geschmacklichen Nuancen muss ich für das spätere Nachkochen durch unser Team im Ikarus genau verinnerlichen“, erklärt der 38-jährige sein Vorgehen.

Auch Wohlfahrt ist indes überzeugt. „Das gemeinsame Probekochen hier vor Ort lief hervorragend und mit der Erfahrung der Profis in Salzburg ist unser Menü bestimmt gut umsetzbar. Ich bin gespannt, was die Gäste sagen“, ergänzt der baldige Gastkoch. Sein 7-Gang-Menü mit Klassikern wie „Carpaccio und Croustillant von wilden Carabineros“, „Rotbarbenfilet mit Macadamia-Nüssen und Kaffirlimette“ sowie mit Löwenzahnhonig und Szechuanpfeffer lackierte „Elsässer Taubenbrust“ wird ab dem 1. April für einen Monat vom Küchenteam im Restaurant Ikarus gekocht und mittags wie abends serviert.

Alle Details und Reservierungen unter www.hangar-7.com. Die zugehörige TV-Sendung wird in der Serie „Spitzenköche im Ikarus“ erstmals am 11. April im Regionalprogramm auf ServusTV ausgestrahlt und ist danach auch online verfügbar.

Pinzgauer Kochkurs

Wie bereitet man eigentlich eine klassische Kaspressknödel-Suppe zu? Bei den Pinzgauer Kochkursen der Leoganger Heimathotels erfahren Gäste die Zubereitung althergebrachter Gerichte aus dem Salzburger Land. Von Ende Mai bis Ende Oktober 2015 geht es jeden Montag für die Heimathotel-Gäste samt frisch eingekaufter Zutaten zur 700 Jahre alten Abergalm des Salzburger Hof Leogang im Schwarzleotal. Zusammen mit den Küchenchefs der Heimathotels erkochen sich die Hobbyköche am Herd direkt in der Almstube das Handwerkswissen der Pinzgauer Traditionsküche. Die Hotelkooperation der beiden befreundeten Nachbarhotels Salzburger Hof Leogang und Hotel Forsthofgut legt großen Wert darauf, ihren Gästen die Bräuche ihrer Heimat mit unterschiedlichen Angeboten näher zu bringen. Bei gutem Wetter geht es für die Gäste zu Fuß oder mit dem E-Bike vom Hotel zur Alm.

„Wir machen auf dem Weg zur Abergalm Stopp beim Dorfladen in Leogang. Uns ist es sehr wichtig, regionale Produkte zu verwenden, wie zum Beispiel die Bio-Milch ,Mei Muich‘ vom Zieferhof oder Käse vom Sonnlehenhof, die wir je nach Verfügbarkeit und Saison einkaufen und dann gemeinsam mit unseren Gästen auf der Alm zubereiten“ so Küchenchef Günter Gschier vom Salzburger Hof Leogang. „Unsere goldene, kulinarische Linie ist in beiden Häusern regional, frisch & bio, denn oft steckt in der Einfachheit und Ursprünglichkeit der größte Geschmack“, stimmt Küchenchef Wolfgang Oberschachner vom Naturhotel Forsthofgut zu.

Mitten in den Bergen auf 1.000 Meter Höhe im Schwarzleotal erleben die Gäste beim gemeinsamen Kochen in der Abergalm „Bergsommer pur“. Sie lernen die Kombination aus einfachen Zutaten nach alten Rezepten und köcheln am Herd der alterhaltenen Rauchkuchl mit Holzkamin, die in Leogang einzigartig ist. Seit Sommer 2008 pachtet Anton Hörl, Hotelier des Salzburger Hof Leogang, die im 14. Jahrhundert als Bauernhof (Schönaugut) erbaute Hütte. Zum Ende des Kurses genießt die Gruppe die selbstgekochten Schmankerl wie Kaspressknödelsuppe, gebratener Schweinebauch mit frischem Kartoffelsalat und Kaiserschmarrn am gedeckten Tisch im Garten der Abergalm.

Das fünftägige Paket „Leoganger Heimatküche“ der beiden benachbarten Häuser Salzburger Hof und Forsthofgut von Mai bis Oktober 2015 inkludiert die Teilnahme am Kochkurs auf der hauseigenen Abergalm sowie die Pedelecs für die E-Bike-Fahrt zur Alm. Im Hotel Forsthofgut sorgt ein Besuch in Europas erstem waldSPA oder im Wellnessbereich IM FÜNFTEN des Salzburger Hof Leogang nach dem Essen für die nötige Portion Entspannung. Eine „Zirben Zauber“-Massage ist neben der Teilnahme am Kochkurs und die E-Bikes pro Person ebenfalls enthalten. Das Paket ist für vier Übernachtungen im Hotel Forsthofgut ab 570 Euro pro Person und im Salzburger Hof Leogang ab 500 Euro pro Person in den Heimat-Zimmern bei den Leoganger Heimathotels unter www.leoganger-heimathotels.at buchbar.

Weitere Informationen und Angebote der Leoganger Heimathotels gibt es unter www.leoganger-heimathotels.at sowie bei den beiden Hotels unter www.forsthofgut.at und telefonisch unter +43-(0)-6583-8561 sowie www.salzburgerhof.eu und telefonisch unter +43-(0)-6583 7310-0.

Wolfgang Oberschachner

Fine-Dining Restaurant „echt.“ mit neuen Kreationen – Naturhotel Forsthofgut begrüßt Österreichischen Spitzenkoch im Team

Exklusiv, stilvoll, regional & einfach „echt.“ – Der Name des Fine-Dining Restaurant „echt.“ im Naturhotel Forsthofgut in Leogang ist Programm. Seit kurzem unterstützt der Haubenkoch Michael Helfrich das Kulinarik-Team rund um Küchenchef KM Wolfgang Oberschachner. Im kleinen Kreis genießen die Hotel- und Abend-Gäste in der eleganten Altholz-Stube drei Mal die Woche ausgewählte Degustationsmenüs aus lokalen und regionalen Spezialitäten mit Weinbegleitung.

„Regionale Pinzgauer Küche – das ist das, was wir unseren Urlaubsgästen bieten möchten. Sehr viel Wert legen wir bei den Menüs im „echt.“ auf die Verwendung von heimischen Produkten, die wir seit vielen Jahren von unseren Partnern aus der Leoganger Nachbarschaft beziehen. Das Küchenteam überzeugt sich regelmäßig selbst vor Ort von der Qualität und der Frische der Zutaten. Ganz besonders freue ich mich auf die kulinarischen Kreationen, die aus der neuen Zusammenarbeit von Michael Helfrich und Wolfgang Oberschachner entstehen werden“, so Christoph Schmuck, Hotelier und Inhaber des Naturhotel Forsthofgut.

Im Fine-Dining Restaurant „echt.“ laden Michael Helfrich und Wolfgang Oberschachner Hotel- und Tagesgäste an drei Tagen die Woche zu feinen Spezialitäten aus der Salzburger Heimat ein. Bei freier Sicht auf das Bergpanorama speisen bis zu 20 Gäste im exquisiten Ambiente des Leoganger Naturhotels auf 5-Sterne Niveau. Ganz nach dem Vorsatz „Regional trifft Moderne“ erleben sie ein monatlich wechselndes 8-Gang Menü mit beispielsweise geräuchertem Stör aus dem Salzburger Land, Topinamburpüreesuppe, confiertem Kräutersaitling, Kürbispannacotta und harmonisierender Weinbegleitung.

Nähere Informationen zum Hotel Forsthofgut gibt es telefonisch unter +43-(0)6583-8561 sowie auf www.forsthofgut.at.

Culinary Art 2015

Culinary Art 2015: Erster ganzheitlicher Kulinarik-Kongress Salzburgs
Gates to the future: Gastronomie im 360°-Fokus

Die Topstars der Kulinarik zu Gast in Salzburg: Beim Culinary Art-Kongress steht Gastronomie erstmals als ganzheitliches Konzept im Vordergrund. Hochkarätige internationale ReferentInnen diskutieren am 16. und 17. März 2015 in Salzburg über Gegenwart und Zukunft der Gastronomie – von DesignerInnen über TrendforscherInnen bis hin zu internationalen Top-GastronomInnen und HaubenköchInnen. Prominente Unterstützung erhält das neue Kongress-Format von den Culinary Art-Schirmherren: Jahrhundert-Koch Eckart Witzigmann, dem Südtiroler Spitzenkoch Roland Trettl, Haubenkoch Sepp Schellhorn und Hotelier Andreas Gfrerer. Als Bühne dienen die gastronomischen Hotspots von Stadt und Land Salzburg.

Welche Zutaten braucht man für ein gelungenes gastronomisches Gesamtkonzept? Was sind die Kriterien, die Gäste dazu bewegen, in ein bestimmtes Lokal zu gehen – was macht ein Lokal „besuchenswert“? Wie entstehen Trends? Und was will eigentlich der Konsument der Zukunft? Über diese und viele weitere Fragen wird das „Who is Who“ der internationalen Gastro-Szene am 16. und 17. März 2015 in Salzburg diskutieren. Nicht nur im klassischen Kongressformat, sondern auch in kommunikativen Kleingruppen, bei denen Austausch und Networking im Vordergrund stehen. Veranstaltet wird der Kongress vom Tourismusverband Salzburger Altstadt und vom SalzburgerLand Tourismus.

„Kulinarik als wichtiges Thema in und für Stadt und Land Salzburg“
„Wir haben in Stadt und Land Salzburg herausragende GastgeberInnen, Hoteliers, einzigartige ProduzentInnen und ausgezeichnete KöchInnen, die sich das ganze Jahr über um das Wohl ihrer Gäste bemühen“, so Mag. Inga Horny, Geschäftsführerin des Tourismusverbandes Salzburger Altstadt. „Nicht nur Salzburgs hohe Dichte an Haubengastronomie ist unser USP, sondern wir punkten vor allem mit der hohen Qualität und Vielfalt in Küche und Keller. Um diese Qualität sichtbar und erlebbar zu machen, gründeten wir vor sieben Jahren das Kulinarikfestival „Eat & Meet“. Nun gehen wir mit dem Kongress „Culinary Art“, der im Rahmen des Kulinarikfestivals stattfinden wird, noch einen Schritt weiter. Ich freue mich auf zwei produktive und ideenreiche Kongresstage, an denen Genuss und lukullische Freuden selbstverständlich nicht nur Gesprächsstoff bleiben sondern Teil des Kongressprogramms sind.“

Gerhard Eder, Kurator Culinary Art Congress: „Ein Irrglaube ist häufig verbreitet: Mit der Idee und der Speisekarte ist alles getan, was getan werden muss. Dass es darüber hinaus aber noch viele weitere ausschlaggebende Aspekte wie zum Beispiel ein schlüssiges, ganzheitliches Konzept von gutem Design gibt, wird oft vergessen. Hier setzt Culinary Art an.“

Leo Bauernberger MBA, Geschäftsführer der SalzburgerLand Tourismus ergänzt: „Kulinarik und Genuss sind im Tourismus enorm wichtige Themen. Im SalzburgerLand sind wir dabei in einer sehr glücklichen Lage: Schließlich gibt es nirgendwo sonst so viele Haubenköche wie entlang der Via Culinaria, der Genussinitiative des SalzburgerLandes. Und auch in Sachen Regionalität und biologische Landwirtschaft zählt unsere Region zu den absoluten Vorreitern in Europa. Der Diskurs über zeitgemäßen Genuss wird derzeit von den Schlagworten wie Regionale Küche, Bio-Produkte oder Lebensmittelsicherheit geprägt. Das neue Kongressformat ist ein wichtiger nächster Schritt, um unsere Kompetenz in Sachen Genuss und Kulinarik weiter auszubauen. Ich freue mich auf ein hochkarätiges Programm mit spannenden Themen.“

Aus aller Welt: Topstars der Gastronomie bei Culinary Art Salzburg
Um Wissen professionell und nachhaltig zu vermitteln, bedarf es hochkarätiger ReferentInnen. Auch hier setzt Culinary Art qualitativ ganz oben an: Claus Meyer aus Dänemark, Noma-Gründer und einer der Hauptprotagonisten der New Nordic Cuisine-Bewegung, Richard Kägi, Food-Scout aus der Schweiz zum Thema „Wie entstehen Trends?“, die norwegische Geruchsforscherin Sissel Tolaas oder der mehrfach als bester Metzger Europas ausgezeichneter Ire Jack O´Shea sind nur einige der weltweit erfolgreichen Culinary Art-Speaker, die ihr Wissen und ihre Erfahrungen mit den ZuhörerInnen teilen werden.

Salzburg als „Bühne der Welt“
Auch Andreas Gfrerer, arthotel Blaue Gans, ist von den ambitionierten Zielen des Kongresses überzeugt: „Der Genuss von hochwertiger Kultur und ebensolcher Alltagskultur ist in Salzburg untrennbar miteinander verbunden. Hier, wo der Norden beginnt, Süden zu werden, und wo jährlich Millionen Menschen die alpine Version der Italianità erleben wollen, hat sich eine leistungsfähige Gastronomie etabliert. Nirgendwo sonst in Österreich gibt es – umgelegt auf die Einwohner – so viele ausgezeichnete, besternte, behaubte oder anders belobigte Betriebe wie in der Mozartstadt und ihrer Umgebung.
Der Gastgeberrolle Salzburgs als „Bühne der Welt“, als Kulturstadt und als Zentrum von Begegnung und Diskurs entspricht es auf ganz wunderbare Weise, einen Kongress für die internationale Spitze der kulinarischen Künste auszurichten. Dabei wollen wir nicht nur geografisch den Blick über unsere Tellerränder wagen, sondern auch Verbindungen und Verwandtschaften zu anderen Metiers ergründen. Neue Perspektiven einnehmen, andere Zugänge finden, den Horizont versetzen: das ist das ambitionierte Ziel diese Kongresses. Dass „Eat & Meet“ nicht nur eine spannende Veranstaltungsreihe ist, sondern auch als Motto für den Kongress dient, versteht sich von selbst.“

Sepp Schellhorn, Restaurant m32 am Mönchsberg und Der Seehof in Goldegg: „Salzburg als Zentrum der Kulinarik mit dem Culinary Art Congress 2015 ist für mich das stimmigste Beispiel wie eine touristische Positionierung verschwimmend wichtig zwischen dem Salzburger Land und der Stadt Salzburg passieren kann. Wie Schokolade und Salz wunderbar und unvermutet zusammen harmonieren, setzt man mit dem Kongress und Vortragenden neue Maßstäbe. Neue Maßstäbe im Zeitgeist – dem Lifestyle – für die Besucher und Kunden. Im Stadt- und Landmarketing für die Protagonisten. Ich freue mich auf Schokolade und Salz.“

Ob Geschmacksbildung, Innenarchitektur oder Corporate Design: Bei Culinary Art 2015 werden alle Facetten der Gastronomie beleuchtet und zu einem ganzheitlichen 360°-Panorama vereint – für einen lohnenswerten Blick über den Tellerrand. Spitzenkoch Roland Trettl: „Was die Salzburger Festspiele mit Mozart und Musik geschafft haben, kann der Culinary Art Congress mit Essen, Trinken und Genuss schaffen. Genuss ist jede Sünde wert!“

www.culinaryart.at

Michael Gahleitner folgt auf Alexander Buchinger

Kulinarische Stabübergabe im Salzburger Land: Ab dem 1. November 2014 ist Michael Gahleitner neuer Küchenchef im Travel Charme Bergresort Werfenweng. Er folgt auf Alexander Buchinger, der die Gastronomie des Resorts seit dessen Eröffnung im Jahr 2012 geführt hatte und sich erst einmal mehr Zeit für die Familie nehmen möchte.

Michael Gahleitner kennt die Region bereits sehr gut, galt er doch in den letzten Jahren als einer der Shooting-Stars in der Salzburger Restaurantszene. Von 2011 an war er bis zuletzt als Küchenchef im Restaurant Atelier im Schloss Hellbrunn tätig und erkochte dort zwei Hauben im Guide Gault Millau wie auch drei Sterne im A La Carte Führer. In diesem Jahr legte der 32-jährige zudem die Prüfung zum Küchenmeister ab.

Geboren und aufgewachsen bei der Mutter in Bremen, zog es Michael Gahleitner nach einer ersten Ausbildung zum Fleischer im Jahr 2001 nach Österreich, die Heimat seines Vaters. Er absolvierte eine zweite Ausbildung zum Koch und sammelte erste Berufspraxis in der Linzer Gastronomie, gefolgt von einem Auslandsjahr als Commis Saucier und Entremetier im Londoner Luxushotel The Savoy. Im Anschluss daran kehrte der leidenschaftliche Snowboarder zurück in die Alpenrepublik, wo er als Sous Chef zunächst im Restaurant zur Festung Hohensalzburg und später im Romantikhotel Gmachl in Elixhausen anheuerte.

In seiner neuen Position im Travel Charme Bergresort Werfenweng wird Michael Gahleitner ein Team von 15 Mitarbeitern leiten und ein vielfältiges kulinarisches Portfolio verantworten. Das Resort verfügt neben dem Feinschmecker-Restaurant Alpenzeit, das bereits im ersten Betriebsjahr vom Gault Millau mit zwei Hauben bedacht worden war, über das Hauptrestaurant Feinspitz und das historische Stroblhaus als eher rustikale Einkehrmöglichkeit. Die Küchenphilosophie wird auch weiterhin auf dem Travel Charme-Konzept GreenGusto® basieren, bei dem die Zutaten zum großen Teil von nachhaltigen Erzeugern frisch aus der Region geliefert werden.

Thomas Haas, Geschäftsführer der Travel Charme Hotelbetriebsgesellschaften, kommentiert den Neuzugang: „Michael Gahleitner hat sich in den vergangenen Jahren in Salzburg und Umgebung einen hervorragenden Ruf aufgebaut und wir sind stolz, dass er die Küche im Travel Charme Bergresort Werfenweng übernehmen wird.“

Das Restaurant Alpenzeit ist vom 4. November bis 1. Dezember 2014 geschlossen. Ab dem 2. Dezember 2014 ist das Restaurant wieder von Dienstag bis Samstag von 18.30 bis 22.30 Uhr geöffnet. Küche bis 21 Uhr. Um Reservierung wird gebeten.

www.travelcharme.com