DGE verleiht Journalisten-Preise 2015

Für hervorragende Beiträge und Arbeiten im Bereich der
Ernährungsaufklärung zeichnete die Deutsche Gesellschaft für Ernährung
e. V. (DGE) in diesem Jahr sechs Journalisten aus, deren Arbeiten aus
über 100 Beiträgen ausgewählt wurden. Dagmar von Cramm überreichte die
mit insgesamt 10 000 EUR dotierten Preise in Hamburg.

In der Kategorie Tages- und Wochenzeitungen erhielten Elisalex Henckel von
Donnersmarck und Ulli Kulke den Preis für ihren Beitrag „In Zukunft
Grillen“, erschienen in der Welt am Sonntag. Die Autoren greifen darin
die Frage nach der Nahrungssicherung der Weltbevölkerung auf. Sie
thematisieren grüne Gentechnik, Biolandbau und Präzisionslandwirtschaft
und stellen Szenarien vor, ob Insekten oder trinkbare Supermahlzeiten und
Kekse aus Grillenmehl zukunftsweisend sind. Der Beitrag wirft einen
kritischen Blick auf die verschiedenen Entwicklungen und Trends in
Deutschland und den USA. Den Autoren ist damit eine sehr interessante
Reportage zu einem zukunftsweisenden Thema gelungen, die das Lesen zu einem
Erlebnis macht.

Im Bereich Publikumszeitschriften zeichnete die Jury die Fit for
Fun-Redakteurin Dörte Wilke für ihren Beitrag „Dick sein? Muss nicht
sein!“ aus. Zielgruppenorientiert und gut verständlich gibt der Artikel
eine kompakte Übersicht und erläutert, welchen Einfluss unsere Gene,
unsere Darmflora oder Schlafmangel auf das Körpergewicht haben. Eine
Zeitleiste veranschaulicht mögliche Einflussfaktoren, die in den ersten 35
Lebensjahren zur Bildung von Übergewicht beitragen können. Mit 5
Sofortmaßnahmen gegen die Pfunde bietet die Autorin dem Leser einfache
Regeln, wie er eine Gewichtsreduktion angehen kann.

Brigitte Osterath bekam den Preis in der Kategorie Hörfunk für ihren
Beitrag „Lebensmittelzusatzstoffe sind besser als ihr Ruf“ in WDR 5
Leonardo – Wissenschaft und mehr. Das gelungene und sachlich fundierte
Feature greift mit Zusatzstoffen ein kontrovers diskutiertes Thema auf.
Negative Wirkungen einzelner Zusatzstoffe, u. a. Aspartam, Glutamat oder
Chinolingelb lassen sich wissenschaftlich häufig nicht nachweisen.
Trotzdem reagieren Verbraucher sensibel darauf und beeinflussen mit ihrem
Verhalten den Markt. Letztendlich spielen, so die Autorin, weniger die
Zusatzstoffe eine Rolle für die Gesunderhaltung als vielmehr unsere
Lebensmittelauswahl und unser Ernährungsverhalten.

Im Bereich Fernsehen erhielt Beate Greindl für „Das Geschäft mit den
Nahrungsergänzungsmitteln“, in der Sendereihe Kontrovers des Bayerischen
Fernsehen, eine Auszeichnung. Sie beschreibt an einem Produktbeispiel zu
Nahrungsergänzungsmitteln (NEM) sehr anschaulich, mit welchen
Vermarktungsstrategien Käufer geworben werden, und dass trotz unseriöser
Heilversprechen der Markt boomt. Die informative, kritische und
appellierende Reportage erläutert, dass die oft hoch dosierten NEM nicht
nur positive Wirkungen haben. Besonders Beratungen, die allzu schnell
bestimmte NEM zum Verkauf bewerben, sollen Verbraucher kritisch
hinterfragen.

In der Rubrik Internet hat die Jury Anja Tanas prämiert. Die
abwechslungsreiche Multimedia-Reportage „Esstrend vegan: Zwischen Kult,
Kritik und Vorurteilen“ in der WDR Servicezeit Ratgeber erläutert
informativ und sehr praxisorientiert verschiedene Facetten veganer
Ernährung. Was ist beim Einkauf zu beachten, welche Label gibt es für
vegetarische und vegane Lebensmittel und wie sind vegane Fleisch- und
Käseimitate zu bewerten? Der Leser erhält praktische Tipps, u. a.
Rezepte und einen Speisenplan, um sich eine Woche lang vegan zu ernähren.
Gleichzeitig stellt Tanas die möglichen Vorteile einer solchen Ernährung
auf die Gesundheit und auf das Ökosystem heraus.

Mit dem Journalisten-Preis wurden bereits zum 26. Mal herausragende
journalistische Arbeiten zu aktuellen Ernährungsthemen ausgezeichnet. Auch
für 2016 ist in den fünf Medienkategorien ein Preis ausgeschrieben.
Informationen gibt es unter www.dge.de, Rubrik Presse, Einsendeschluss ist
am 1. Februar 2016.

Tagesspiegel Genuss

Tagesspiegel Genuss stellt die fernöstliche Gourmetküche
Berlins vor

Die aktuelle Ausgabe von Tagesspiegel Genuss steht ganz im Zeichen der asiatischen Küche, die seit geraumer Zeit einen Boom in der deutschen Hauptstadt erlebt.
Das Magazin präsentiert drei Neueröffnungen der fernöstlichen Gourmetküche und stellt ihre Geschichten und kulinarischen Ansätze vor.

Kai Röger, Chefredakteur des Magazins Genuss, präsentiert uns in der Rubrik Top 10 die besten Berliner Adressen für den Business-Lunch, und Tagesspiegel Restaurantkritiker Bernd Matthies nennt im Ostsee-Spezial die feinsten Adressen an der mecklenburgischen Küste, dem Berliner Meer.

In der Rubrik Fragebogen spricht Schauspieler Ulrich Matthes über seine früheste kulinarische Erinnerung, die wichtigsten Eigenschaften eines Kochs und seinen Lieblingsitaliener in Berlin.

Zudem verrät Cocktailmeister Stephan Hinz im Interview die Bartrends 2015 und berichtet über die Veränderung der Barkultur. „Die Gäste, die hochwertig trinken, wollen mehr. In Zukunft wird es immer mehr Schnittstellen geben zwischen der Handwerkskunst des Barmanns und der des Kochs“, so Hinz.

Aufgrund der vielen Neueröffnungen in der Hauptstadt, erscheint Tagesspiegel Genuss erstmals mit der Rubrik: „Neu in Berlin“. Dort werden die spannendsten Restauranteröffnungen vorgestellt und einem Genuss-Check unterzogen.

Tagesspiegel Genuss, das Magazin für gutes Essen und Trinken, zeigt die kulinarische Vielfalt der Hauptstadt auf und blickt hinter die Kulissen der Feinschmecker-Metropole Berlin.

Tagesspiegel Genuss umfasst 68 Seiten und erscheint mit dieser Ausgabe in einer Auflage von 15.000 Exemplaren. Das Magazin ist ab sofort für 6,50 Euro im Handel und im Tagesspiegel Shop erhältlich.
www.tagesspiegel.de/shop

Essen, wie es mir gefällt

Neue Jahresaktion in den Bordrestaurants der Deutschen Bahn

Start im März • Aktionsgerichte in drei Rubriken: „unbeschwert köstlich“, „traditionell gut“ und „raffiniert anders“ • Fortsetzung der Spendenaktion an das Bergwaldprojekt e.V.

„Essen, wie es mir gefällt“ heißt die neue gastronomische Jahresaktion der Deutschen Bahn (DB) in ihren ICE-Bordrestaurants. Die DB kommt damit Wünschen ihrer Kunden nach mehr Abwechslung und Vielfalt nach, denn die Aktionsgerichte sind „unbeschwert köstlich“, „traditionell gut“ oder „raffiniert anders“.

Die Kategorie „unbeschwert köstlich“ steht für leichten Genuss. Den Anfang machen vegetarische Gnocchi mit mediterranem Gemüse. In der Rubrik „traditionell gut“ finden sich Klassiker der deutschen Küche. Zu Beginn sind es schwäbische Maultaschen mit Speck-Zwiebel-Schmelze. Für die Rubrik „raffiniert anders“ werden bekannte Gerichte neu interpretiert. Zum Auftakt steht ein gefülltes Schweinerückensteak mit Tomatenragout und Bandnudeln auf der Karte.

Für weitere Abwechslung sorgt, dass die Aktionsgerichte ab Juni alle zwei Monate wechseln. Dabei werden natürlich saisonale Aspekte berücksichtigt.

Neben den Aktionsgerichten bietet die DB ihren Gästen im Bordrestaurant eine breite Auswahl an Speisen. Dazu gehören neben Klassikern wie Hühnerfrikassee und Königsberger Klopse auch Salate, Frühstück à la carte und spezielle Angebote für Kinder.
Die Zusammenarbeit mit dem Bergwaldprojekt e.V. im Rahmen ihrer gastronomischen Jahresaktionen setzt die DB auch im dritten Jahr fort. Pro verkauftes Aktionsgericht werden zehn Cent für den ökologischen Waldumbau in Deutschland gespendet. Der Verein setzt sich seit über 20 Jahren aktiv für den Schutz und den Erhalt deutscher Waldregionen ein. Seit 2009 unterstützt die Deutsche Bahn das Bergwaldprojekt und hat in dieser Zeit die Pflanzung von über 180.000 Bäumen gefördert.

Weitere Informationen zum aktuellen Speise- und Getränkeangebot im Fernverkehr der DB gibt es unter www.bahn.de/bordgastronomie.
Informationen zum Bergwaldprojekt e.V. sind unter www.bahn.de/p/view/service/umwelt/bergwaldprojekt.shtml zu finden.

Nelson Müller Rezepte

„Roots und Ruhrgebiet“ – Leichte Küche mit Rezepten von TV-Starkoch Nelson Müller im neuen PERFETTO-Genießermagazin

Die Frage nach der idealen Küche für die Zeit nach Weihnachten beantwortet Sternekoch Nelson Müller. Der als Juror bekannte TV-Koch gibt im Interview mit PERFETTO einen Einblick in die eigene Küchenphilosophie und hält exklusive Rezepte für die PERFETTO-Leser parat. Weitere Rezeptideen, Tipps zu saisonalem Gemüse sowie kulinarische Ausblicke nach Südfrankreich, Mallorca und Übersee runden die neue Ausgabe 01/14 ab.

„So kurz nach Weihnachten brauchen wir eine leichte Küche mit Zitrusfrüchten und vielen Nährstoffen“, so die Einschätzung von Nelson Müller. Der bekannte TV-Koch weiß, wovon er spricht, was nicht nur die Vielzahl von Sendungen beweist, in denen das Wissen des Sternekochs stets gefragt ist. Die Beliebtheit seines Essener Sterne-Restaurants „Schote“ unterstreicht ebenfalls, dass der Stuttgarter mit ghanaischen Wurzeln die richtige Mischung getroffen hat.

„Ich verarbeite viele klassische Einflüsse, viel Mediterranes, aber auch Afrikanisches“, so die grobe Definition von Müller. Auch ein enger Bezug zum Ruhrgebiet ist Teil der eigenen kulinarischen Ausrichtung, weshalb einheimische Produkte immer eine große Rolle spielen. Beispiele hierfür liefert Müller mit exklusiven Rezepten für die Leser wie „Mousse von Rübenkraut mit karamellisiertem Pumpernickel und gefrorenem Apfel“ oder „Poulardenbrust im Zucchinimantel mit Erdnusssauce, Maiskölbchen und scharfem Popcorn“. Wie viele Sterneköche arbeitet auch Nelson Müller mit CHROMA type 301 Kochmesser .

Neben weiteren Rezeptideen widmet sich die Rubrik Feldstecher passend zur Jahreszeit dem Saisongemüse Kohl. Reiselustigen gibt die Rubrik Perfettour einen kulinarischen Überblick über die beliebte Reiseregion Südfrankreich. Auch für Weinliebhaber hält das neue Genießermagazin einiges parat. So stellt die Rubrik Weinleser das vielfältige Weinangebot Mallorcas vor und widmet sich zusätzlich den verschiedenen Weinkreationen aus Übersee.

Das neue Genießermagazin ist kostenlos in allen 44 PERFETTO-Filialen erhältlich.

www.perfetto.de

Hotel Palace Berlin

Top 50 mal drei – Hotel Palace Berlin nicht nur in der Kategorie „Top 50 Hotelier“ und „Top 50 Köche“ ausgezeichnet, sondern auch in der Rubrik „Top 50 Sommeliers“.

Der Busche Verlag kürt seit 2004 jährlich die 50 besten Hoteliers und die 50 besten Köche in Deutschland und seit 2012 auch die Top 50 Sommeliers. Am Sonntag lud das Verlagshaus Busche die besten Weinexperten Deutschlands zum zweiten Branchentreff der Schlemmer Atlas Top 50 Sommeliers in das Hotel Palace Berlin ein.

Sommelier Gunnar Tietz war an diesem Sonntag nicht nur Gastgeber, sondern auch glücklicher Anwärter für die Auszeichnung zum Top 50 Sommelier. Mit dieser besonderen Auszeichnung wurde das Hotel Palace Berlin in 2013 gleich dreimal vom Busche Verlag ausgezeichnet: Generaldirektor Michael Frenzel wurde von der Redaktion des Schlummer Atlas zu einem der „Top 50 Hoteliers 2013“ gekürt, und die Redaktion des Schlemmer Atlas wählte „first floor“ Chef de Cuisine Matthias Diether und Chefsommelier Gunnar Tietz unter die Top 50 ihres Fachs.

Seit elf Jahren ist Michael Frenzel für das Hotel Palace Berlin tätig, seit August 2010 erfolgreich in der Position des General Managers. Zusammen mit seinem Team sorgt er täglich für eine besonders herzliche und persönliche Gastfreundschaft im privat geführten 5 Sterne Hotel Palace Berlin. Auch Gourmet Report kann das Palace nur empfehlen!

„first floor“-Chef de Cuisine Matthias Diether begeistert mit feinen, filigranen Kreationen und herausragendem Talent. Seit April 2010 genießen die Gäste des „first floor“ seine moderne, europäische Küche auf Basis der Haute Cuisine. Seine ausgezeichneten Ideen dienen den Produkten und lauten daher schnörkellos: „Taube – Rote Beete – kandierte Nüsse“.

Als Bote des guten Geschmacks und herzlicher Gastgeber pflegt Chefsommelier Gunnar Tietz seit 15 Jahren im Gourmetrestaurant „first floor“ Weinkultur auf höchstem Niveau. Genießer und Weinliebhaber aus der ganzen Welt schätzen seine Weine, die fachkundige Beratung sowie die unaufdringliche Bereitschaft, sie an seiner Leidenschaft für erlesene Tropfen teilhaben zu lassen. Sein Feinsinn ließ die international prämierte „first floor“-Weinkarte auf über 1.500 Positionen anwachsen.

www.palace.de

Patrick Bittner

Das Sterne-Restaurant Français im Steigenberger Frankfurter Hof mit Küchenchef Patrick Bittner wurde vom Restaurantführer „Frankfurt geht aus 2013“ in zwei Kategorien ausgezeichnet, darunter Platz 1 in der Rubrik „Frankreich exklusiv“.

Die Tester der Zeitschrift „Frankfurt geht aus“ prüften für die neue Ausgabe des Restaurantführers wieder nach strengen Kriterien über 260 Restaurants in Frankfurt. Das mit einem Michelin-Stern geadelte Restaurant Français im Steigenberger Frankfurter Hof wurde in zwei Kategorien ausgezeichnet: Rang 1 bei „Frankreich exklusiv“ sowie Rang 2 in der Kategorie „Frankfurt exklusiv“.

Dem Sterne-Koch Patrick Bittner sei ein „kulinarischer Geniestreich gelungen“, so die Restaurant-Tester über das „Français“. Neben der Küche des Restaurants wird die gesamte Leistung des Teams hervorgehoben, das in „begnadeter Top-Form“ sei.
Zudem platzierte die Jury das Restaurant „Oscar’s“ im Steigenberger Frankfurter Hof unter die Top Five in der Rubrik „Business Lunch ab 30 €“. Hier lobt der Restaurantführer die „absolut überzeugende Bistroküche“.

Steigenberger Airport Hotel, Frankfurt
Restaurant Unterschweinstiege zählt zu den besten Brunch Locations in Frankfurt
Der Brunch im Restaurant Unterschweinstiege im Steigenberger Airport Hotel in Frankfurt zählt zu den besten der Stadt. Zu diesem Urteil kamen die Tester des Gastroführers „Frankfurt geht aus 2013“ und platzierten das Restaurant auf Rang 3 in der Rubrik „Brunch“.

Der renommierte Restaurantführer der Zeitschrift „Frankfurt geht aus“ prüft jedes Jahr nach strengen Maßgaben die Restaurants der Stadt. Für die Ausgabe 2013 entdeckten die Tester das Restaurant Unterschweinsteige als eine der besten Adressen für einen Sonntags-Brunch.

Das Restaurant Unterschweinstiege bietet „einen Brunch, der ohne Übertreibung zu den besten der Stadt zählt“, so die Jury. Großes Lob vergeben die Tester für das vielfältige Speisenangebot, das alles beinhaltet „was Herz und Magen begehren“. Beeindrucken konnte ebenfalls die Kinderbetreuung mit Spielplatz und der hohe Standard des Service, der „mit der ersten Liga des Personals aufwartet“.

FoodChomp begibt sich auf die Spuren traditioneller Esskultur in Frankreich

Die FoodChomp-Redakteurin Anja Wagner hat sich für das Rezeptportal „FoodChomp“ auf eine kulinarische Reise nach Frankreich begeben, um dort mehr über französischen Spezialitäten, französische Esskultur und traditionelle Familienrezepte zu erfahren.

Nach vier Wochen in einer kleinen Küstenstadt in der Provence kann Anja Wagner tatsächlich sagen, dass sie die französische Esskultur besser versteht und diese Erfahrungen möchte sie nun in Form von Rezepten und Erfahrungsberichten auf foodchomp.de teilen.

Das Ziel der Reise war es vor allem, traditionelle Rezepte für bekannte französische Spezialitäten (wie z.B. Crêpes) zu bekommen. Es ging dabei um authentischen Geschmack, möglichst einfache Zubereitungsarten und Tipps, die das Gelingen der verschiedenen Speisen garantieren.

Das erste Rezept hat Anja Wagner nun unter der FoodChomp-Rubrik: Pfannkuchen Rezepte ( http://www.foodchomp.de/rezepte/rezeptsammlungen/pfannkuchen-rezepte ) veröffentlicht. Dabei handelt es sich um ein sehr einfaches und klassisches Rezept für Crêpes, mit dem man zu Hause am Herd nun professionelle Crêpes backen kann, wie in einer französischen Crêperie.

Neben dem authentischen Crêpes-Rezept gibt es in der Rubrik noch weitere – sorgfältig recherchierte – Pfannkuchenrezepte, die von klassischen deutschen Pfannkuchen bis hin zu russischen Blini reichen. Bei sämtlichen Rezepten wurde auf eine sichere Methode der Zubereitung geachtet und auf einen möglichst unverfälschten, traditionell geschätzten Geschmack.

Weitere Rezepte, Anregungen und kulinarische Erlebnisse gibt es auf www.foodchomp.de

Alfred Schuhbeck

Ab sofort finden Schuhbeck-Fans auf www.schuhbecks-video-kochschule.de die größte Rezept- und Video-Sammlung des Sternekochs im Internet. Mit über 100 exklusiven Videos und mehr als 500 ausgewählten Rezepten lernen Hobbyköche Schritt für Schritt ein Gourmet Menü nach Schuhbeck Art zu kochen und werden so unter professioneller Anleitung zum Profikoch.

Exklusive Tipps und Tricks zum Kochen sowie das gesammelte Wissen des Sternekochs sind in der Video Kochschule zu finden. Die Rubrik Gewürze & Kräuter beinhaltet Fakten zur Gewürz- und Kräuterkunde und informiert über Herkunft und Geschichte, Qualität und Inhaltstoffen, gesundheitsfördernden Eigenschaften sowie die richtige Verwendung in der eigenen Küche.

Der Zugang zu Schuhbecks Video Kochschule ist kostenpflichtig und im Rahmen eines monatlichen Abonnements von 4,95 € erhältlich.
www.schuhbecks-video-kochschule.de ist ein Muss für alle Kochbegeisterten und Schuhbeck Fans.

Wettbewerb "Goldenen BierIdee"

Es reicht nicht, dass Bayerisches Bier gut schmeckt. Es muss auch stark und unverwechselbar präsentiert werden, um sich auf dem Markt zu behaupten. Mit dem Wettbewerb um die „Goldene BierIdee“ fördern der Bayerische Brauerbund e.V. und der Bayerische Hotel- und Gaststättenverband e.V. jedes Jahr erfolgreiches Bier-Marketing. 2012 wird die Auszeichnung zum zwölften Mal verliehen.

Teilnehmen können Brauereien, Handel und Gastronomie, Tourismusverbände sowie Event- und Reiseveranstalter, Museen, Redaktionen und Verlage: Kurz: Alle, die sich mit frischen Ideen engagieren und neue Wege gehen, um den guten Ruf Bayerischer Bierspezialitäten weiter zu verbreiten. Die Liste der Preisträger reicht bisher von der Biermösl Blosn bis zum findigen Gastronomen oder Getränkemarktleiter. Im April werden die Preisträger mit einem Festabend geehrt.

Informationen zur Ausschreibung der Goldenen BierIdee 2012 können unter www.bayerisches-bier.de (Rubrik „Aktuelles“) abgerufen werden.
Einsendeschluss ist der 16. März 2012.

Cityguide Berlin

Eintauchen in die Weltmetropole mit dem Cityguide Berlin für Berliner 2012
Mit den Marco Polo Insider-Tipps auf Städtetour gehen

London, Paris, New York – auf dem Level dieser Weltmetropolen hat sich Berlin tatsächlich eingespielt, von seiner Dynamik her liegt es sogar auf dem Spitzenplatz. Was das Besondere der Hauptstadt ausmacht, zeigt der Marco Polo Cityguide Berlin für Berliner 2012 mit mehr als 500 Top-Adressen und kultigen Insider-Tipps. Der Öko-Button verweist auf Locations, die Wert auf Nachhaltigkeit legen. Terminpläne zeigen die Highlights des Jahres.

Ganz Berlin ist trendy, keine Frage, aber was sollte man auf keinen Fall verpassen? Die Antwort liefert die neue Rubrik Angesagt!: So zählt etwa das „Berghain“ zu den weltweit besten Techno-Clubs, die Weserstraße in Nord-Neukölln ist das neue Kneipeneldorado und im „Theater am Potsdamer Platz“ rockt das Musical „Hinterm Horizont“. Kunst, Kultur & Events, Essen & Trinken, Shopping, Spaß für Kids, Ausgehen sowie Wellness & Sport – mit diesen Rubriken macht der Marco Polo Cityguide Berlin zum Großevent. Computerspiele-Museum oder Nationalgalerie, die schärfste Kiosk-Currywurst oder dekorierte Gourmetküche, authentische Eckkneipe oder nobler Tanzpalast, Second-Hand oder Haute Couture – jeder wird unter den vielen Adressen fündig. Und in der Rubrik Termine sind die Highlights 2012 gelistet, darunter im August der „11. Open Air Klassik Sommer“. Viele neue Adressen und Insider-Tipps lassen aufhorchen: Im „Little Otik“ servieren zwei New Yorker „Farm to table“-Küche, im „Billy Wilder´s“ locken 85 Wodka-Sorten und im „18m“ gibt es Kunst in privater Atmosphäre. Der Cityatlas sorgt immer für eine lückenlose Orientierung.

Den Marco Polo Cityguide gibt es auch für die Städte Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Köln, München, die Ruhrstädte, Stuttgart, Wien und erstmals für Zürich.

Marco Polo Cityguide Berlin für Berliner 2012 und Umgebung
Bestelilnk:
ISBN: 978-3-8297-0940-8 (portofrei)