Christian Lohse, Ralf Jakumeit, Nelson Müller und Björn Freitag

„Eigenlob stinkt, aber es war echt toll!“ VOX zeigt „Das perfekte Profi-Dinner – Spitzenköche unter sich“ am 8.1. um 20:15 Uhr

Zusammen haben sie 4 Michelin-Sterne, 67 Punkte im Gault-Millau und geballte Kochexpertise: Die Spitzenköche Christian Lohse, Ralf Jakumeit, Nelson Müller und Björn Freitag bekochen sich nun erstmals gegenseitig in ganz privater Atmosphäre. Für die Koch-Doku „Das perfekte Profi-Dinner – Spitzenköche unter sich“ (zeigt VOX am 8.1. um 20:15 Uhr) öffnen sie ihre privaten Wohnungen und lassen die Zuschauer hinter die Kulissen eines Spitzenkochs schauen. An vier kernigen Männerabenden kocht jeweils ein Profi für seine drei Kollegen und will dabei zeigen, was er am Herd, Ofen oder Sous-vide-Garer drauf hat. Klar, dass da Nervosität mitspielt und alle Spitzenköche die Gaumen der anderen begeistern wollen. „Wenn da ein Lohse, Jakumeit und Freitag an meinem Tisch sitzen, dann will ich Gas geben und zeigen, was ich kann“, so Nelson Müller. Ob ein 30.000 Euro teurer Grill, feinste Patisserie-Kunst oder Götterspeise auf Sterne-Niveau – die Sendung ist gespickt mit Kochtricks und kulinarischen Augenweiden.

Gastgeber Christian Lohse, mit 2 Michelin-Sternen ausgezeichnet, wurde mit 19 Punkten im Gault Millau bewertet Den ersten Abend bestreitet Christian Lohse in seiner kleinen privaten Küche mit Holzmobiliar und wenig Platz. „Der Zuschauer von außen sieht heute einfach mal einen Sternekoch von innen“, kündigt der Küchenchef des Berliner Gourmet-Restaurants „Fischers Fritz“ gleich zu Beginn an. Und weiter: „Meine drei Kollegen diese Woche haben alle sehr viel um die Ohren. Es geht hier um keine Competition, sondern die sollen sich bei mir einen schönen Abend machen!“ Gemeinsam mit seinem Küchenchef Norbert bereitet der 2-Sterne-Koch das Drei-Gänge-Menü für sein „perfektes Profi-Dinner“ vor. Bei der Vorbereitung seines Eintopfs erklärt Lohse die am häufigsten falsch verwendeten Begriffe „Panierung“ und „Panade“. Und er räumt mit einem Irrglauben in der Küche auf: „Pfeffer verbrennt nicht beim Braten, das ist totaler Unsinn!“ Für die perfekten Röstaromen kommen die Lauchzwiebeln bei Christian Lohse daher direkt auf das Kochfeld des Herds – ganz ohne Pfanne, die die Hitze nimmt. Als Vorspeise will der ehemalige Leibkoch des Sultans von Brunei Onsen-Eier servieren, dazu werden die Eier bei 61 Grad im Ofen gegart. „Mit Lachs, Essig und der Säure wird das ein Highlight! Aber das ist keine Küche für Anfänger. Das ist Hardcore“, so der 49-Jährige. Ralf Jakumeit ist begeistert von der Vorspeise: „Das ist das, was wir wollen: Unkompliziert, aber das, was auf den Teller kommt, ist Bombe!“ Zum krönenden Abschluss gibt es Götterspeise mit Vanillesauce und Blumendeko. Nelson Müller hat die „mutige“ Nachspeise gefallen: „Das Schlimme ist, dass es einfach lecker war. Ich bin schockiert!“ Glücklich fasst er den Abend zusammen: „Viele Restaurants sollten sich ein Beispiel an Christian Lohse nehmen. Denn es ist eine Kunst, die Seelen der Menschen wieder gesund zu machen.“

Gastgeber Ralf Jakumeit, wurde mit 16 Punkten im Gault Millau bewertet, betreibt die Catering- und Eventfirma „Rocking Chefs“ „Köche rocken die Welt“, verkündet der Rock’n’Roller unter den Spitzenköchen Ralf Jakumeit an seinem Dinner-Tag. Mit seinem Heiligsten, einem 30.000 Euro teuren multifunktionalen Holzkohlegrill in seinem eigenen Garten, will der „Rocking Chef“ seine drei Mitstreiter betören. Gegrillt wird bei ihm das ganze Jahr über, denn seiner Meinung nach gibt es keine Kälte, sondern nur zu wenig Kohle. Doch was wird er den drei Spitzenköchen servieren? „Bei mir wird es heute Gerichte-Klassiker geben, die ich selbst brutal gerne esse: Wiesenkräuter-Bratwürste, Jakobsmuscheln und Kalbstafelspitz.“ Klassisch sind seine Gewürze dabei nicht unbedingt, da er Salz und Zucker überhaupt nicht mehr verwendet: „Ich arbeite ausschließlich mit Kokosblütenzucker, den können sogar Diabetiker verwenden. Und ansonsten würze ich mit Ur-Meerwasser, das ist Millionen Jahre alt und wird in 800 Metern Tiefe gefördert. Das ist pumperlgsund!“ Ob die ungewöhnliche Gewürzvielfalt des 42-Jährigen seinen Gästen munden wird?

Gastgeber Nelson Müller, mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet, hat aktuell 16 Punkte im Gault Millau „Wenn da ein Lohse, Jakumeit und Freitag an meinem Tisch sitzen, dann will ich Gas geben und zeigen, was ich kann“, so der dritte Gastgeber Nelson Müller über seine Nervosität, für andere Sterneköche kochen zu dürfen. Als jemand, der lange in der Patisserie gearbeitet hat, will er seinen Gästen aber nicht nur die filigranen Köstlichkeiten der Feinbäckerei näher bringen. So holt er sich mit Henry Bach kurzerhand einen 2-Sterne-Koch als Schnippelhilfe in die Küche seiner neuen Wohnung, in die er gerade erst umgezogen ist. Auch ein „Burger Inside Out Chakalaka“ sowie ein Kartoffeldonut machen seine Kollegen neugierig auf den Dinner-Abend. Die Sauce béarnaise kommt bei Björn Freitag so gut an, dass er den Mund zu voll nimmt und sagt: „Da könnte ich einfach nur den Rachen aufreißen und die Sauce reinfließen lassen.“ Das lässt sich Nelson Müller nicht zweimal sagen… Björn fasst den Abend satt und glücklich zusammen: „Das war alles durchdacht. Das war lecker und einfach nur wahnsinnig viel Arbeit!“

Gastgeber Björn Freitag, mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet, hat aktuell 16 Punkte im Gault Millau Björn Freitag, der von seinen Eltern das Restaurant „Goldener Anker“ übernommen hat, will heute Rinderroulade nach dem Rezept seiner Mutter zubereiten – praktischerweise in seiner Wohnung, die direkt über dem Restaurant liegt. „Ich werde nur die Sauce etwas feiner machen, weil ich ja heute ein paar Experten am Tisch sitzen habe.“ Nach eigener Aussage hat der 43-Jährige ein Händchen für die perfekte Garzeit von Fleisch und Fisch, insofern dürfte heute nichts schiefgehen. Ein Trinkspiel mit Fischstäbchen und Kartoffelsalat bildet den Start für den Abend. Nelson Müller: „Ich hätte es mich nicht getraut, Fischstäbchen als Appetizer zu servieren. Aber das finde ich von ihm schon wieder cool, dass er genau weiß, was uns schmeckt und es uns serviert.“ Christian Lohse freut sich derweil schon auf die Hauptspeise und die Rinderrouladen: „Da läuft mir das Wasser im Mund zusammen, ich ertrinke fast.“ Und auch Björn ist stolz auf seine Gerichte: „Eigenlob stinkt, aber es war echt toll.“ Nur komisch, warum seine Kochjacke nach drei Gängen immer noch so strahlend weiß ist. „Das hat bestimmt ein Bringdienst zubereitet“, scherzt Christian Lohse.

VOX zeigt „Das perfekte Profi-Dinner – Spitzenköche unter sich“ mit den Starköchen Christian Lohse, Ralf Jakumeit, Nelson Müller und Björn Freitag am 8.1. um 20:15 Uhr!

Die Menüs im Überblick:

Christian Lohse, Berlin

Vorspeise: Onsen-Ei mit Lachs Hauptspeise: Lohses Eintopf Nachspeise: Götterspeise mit Vanillesauce

Ralf Jakumeit, Straubing

Vorspeise: St. Pauli Fischauge Hauptspeise: Rosa gegrillter Kalbstafelspitz mit Garnelen-Koriander-Chili-Vinaigrette und Sellerie-Espuma Nachspeise: Feige X-treme

Nelson Müller, Essen

Menü „Post aus Afrika“ Vorspeise: Jakobsmuscheln mit Zitrusfrüchten Hauptspeise: Burger Inside Out Nachspeise: Gefüllte Crêpes

Björn Freitag, Dorsten

Vorspeise: Hummer-Toast „Exotisch“ Hauptspeise: Rinderroulade „Fort Knox“ Nachspeise: Weißes Schokoladenmousse mit Sanddorneis

Dirk Ludwig und Heiko Brath

Dirk Ludwig und Heiko Brath entwickeln das Muh(n)-to-Muh(n)-Aging

Mond anheulen war gestern, seit dem letzten Vollmond am 18. August wird er angemuht. Zwei der bekanntesten Metzger der Grillszene, Dirk Ludwig und Heiko Brath, stärken sich gegenseitig den Rücken und haben mit dem Muh(n)-to-Muh(n)-Aging ein neues Projekt ins Leben gerufen. Dafür haben die beiden Fleischexperten drei Färsen vom Hohenloher Rind einen Vollmondzyklus lang reifen lassen. Mit solchen innovativen Kooperationen wollen die beiden Fleischsommeliers ihr Handwerk gemeinsam voranbringen. Am 30. September wird es beim Profi-Meat-ing in Müllheim bei Freiburg erstmals präsentiert, Edelbeef in Mainz vertreibt das Produkt exklusiv.

Zwei, die sich mit viel Leidenschaft für ihr Handwerk einsetzen, das sind Dirk Ludwig von der Metzgerei Der Ludwig in Schlüchtern und Heiko Brath von der Metzgerei Brath in Karlsruhe. Mitte August haben sich die beiden Experten zusammengetan und gemeinsam eine ausgefallene Reifemethode entwickelt: das Muh(n)-to-Muh(n)-Aging. „Wir sehen uns nicht als Konkurrenten, sondern tauschen uns aus und helfen uns gegenseitig. Wir wollten mit unserem Können und Wissen etwas ganz Besonderes produzieren“, erklärt Dirk Ludwig. In der Vollmondnacht zum 18. August wurden drei Rinder geschlachtet. Die Reifezeit wurde der Mondphase angepasst, denn 28 Tage sind ein ideales Zeitintervall für eine Trockenreifung.

Für die Kooperation führten die beiden Metzger ihre Kompetenz zur Fleischveredelung zusammen, dabei ist eine Art Reifecuvée entstanden: Während Fleisch normalerweise unter konstanten Bedingungen reift, hingen die Rücken diesmal erst 14 Tage in der Reifekammer von Heiko Brath, am 1. September fand dann die Übergabe an Dirk Ludwig in Schlüchtern statt. In seiner Carnothek aus Alpen-Ziegelsteinen wurde das Fleisch bis zum 16. September bei einer Temperatur von einem Grad Celsius und geringer Luftfeuchtigkeit weiter veredelt. „Dirk und ich wollen durch unser gemeinsames Projekt ein Ausrufezeichen setzen für ein Miteinander in der Branche. Die Leidenschaft für gute Lebensmittel und der Wunsch, das Handwerk durch Innovation und Engagement zu unterstützen, liegen uns am Herzen“, meint Heiko Brath zu seiner Zusammenarbeit mit dem Metzger aus dem Main-Kinzig-Kreis. Wer das neue Produkt testen möchte, hat am 30. September beim Profi-Meat-ing bei Grill on Fire in Müllheim bei Freiburg die Gelegenheit dazu. Danach wird es exklusiv über Edelbeef in Mainz erhältlich sein.

www.der-ludwig.de

Neue Kochshow mit Alexander Herrmann

Verrückt nach heißen Töpfen! In SAT.1 regiert im Herbst die Kochleidenschaft: „The Taste“ geht in die vierte Runde, die „Karawane der Köche“ mit Tim Mälzer und Roland Trettl startet am 7. September (mittwochs, 20:15 Uhr) ihren Roadtrip durch Deutschland. Und in der neuen Koch-Game-Show „Kampf der Köche“ gibt Alexander Herrmann („The Taste“) ab Montag, 26. September 2016, montags bis freitags um 19:00 Uhr sein Debüt als Moderator in SAT.1. Hier treffen geübte Hobby-Köche in Battles auf gestandene Profis wie z.B. Cornelia Poletto, Mario Kotaska, Christian Lohse, Ali Güngörmüs, Stefan Marquard oder Ralf Zacherl. „Normalerweise hat ein Amateur gegen einen Profi keine Chance! Bei uns ist der Hobby-Koch aber perfekt vorbereitet und gibt die Kochzeit und das Gericht vor: Der Profi hingegen muss improvisieren und kommt richtig ins Schwitzen“, sagt Sternekoch Herrmann über den Kampf am Kochtopf.

Beim „Kampf der Köche“ tritt jeweils ein Hobby-Koch mit seinen drei besten und jahrelang erprobten Rezepten nacheinander gegen drei Profi-Köche an. In der zweistöckigen Koch-Arena ist oben der Amateur, unten der Profi – und mittendrin Alexander Herrmann: „Ich bin da wirklich zerrissen, auf welcher Seite ich stehe. Da fühle ich mich wie Dr. Jekyll und Mr. Hyde: Einmal bin ich der Brave und einmal der Böse.“

Nach jedem Duell verkostet eine wechselnde Zuschauer-Jury „blind“ die Gerichte und entscheidet, wer diese Runde gewonnen hat. Mit jeder Runde gibt es für die Teilnehmer höhere Geldpreise (1000, 2000 und 3000 Euro) zu gewinnen. Entscheidet ein Profi-Koch eine Runde für sich, gewinnt der Hobby-Koch kein Geld, darf aber weiter antreten. Besonderer Twist: Der Hobby-Koch sucht sich aus, mit welchem Gericht er gegen welchen Profi antritt.

„Kampf der Köche“ wird im Auftrag von SAT.1 von Endemol Shine produziert.

„Kampf der Köche“ mit Alexander Herrmann, 24 Folgen, ab 26. September 2016, immer montags bis freitags um 19:00 Uhr in SAT.1.

Supperclub Berlin

Ein neuer Supperclub bereichert die West City Berlins

Was ist ein Supperclub? Bei einem Supperclub treffen sich, hier etwa zwei Dutzend, genusssüchtige Gäste in einer semi-privaten Umgebung, zu einem bestimmten Zeitpunkt und genießen in einer stilvollen und ungezwungenen Atmosphäre unbekannte als auch bekannte Gerichte. Sie werden von den Gastgebern bekocht, bedient, bestenfalls auch unterhalten und speisen zusammen mit ihnen an derselben Tafel. Es gilt den Akt des Speisens neu bzw. anders mit Gleichgesinnten aber nicht unbedingt Bekannten zu genießen und sich dabei fast wie zu Hause zu fühlen. Networking ist ausdrücklich erwünscht. Privat Dining heißt speisen im intimen Kreis mit ausgesuchten Gästen an nicht ganz öffentlichen Orten.

Henrik, seines Zeichen hauptberuflicher Profikoch ist an vielen Feuerstellen zu Hause. Henrik Schellhoss ist ein kreativer Kopf, ein verrückter Idealist und ein sehr netter Gastgeber. Er ist Profi, Saucenliebhaber, Genussmensch und Ausbilder – gelernt ist eben gelernt. Er steht für perfekte Genuss, und stilvollen Service. Als Weltreisender hat er Erfahrung nicht zuletzt auch mit der Thematik des Privat Dining.

Und da ist Doc.Eva, Foodbloggerin, TV Kochshow erprobt, Radiomoderatorin, auch mit kreativem Kopf, ebenfalls verrückte Idealistin, als ehemalige Stewardess gleichfalls weltweit gereist. Sie ist kochverrückte promovierte und niedergelassene Zahnärztin, nebenberufliche Hobbyköchin mit foodjournalistischen Ambitionen. Zusammen bereiten die beiden themengerechte 4+ Gänge Menüs zu, Weinbegleitung inclusive, zu. Nähere Infos und Buchungsanfragen senden Sie bitte an info(at)supperfnc.de. Der Auftakt wurde im Januar gemacht, der nächste Supperclub in Berlin-Charlottenburg findet unter dem Motto „Knall auf Fall / Konfetti Menü“ am 26. Februar 2016 statt.

Auf Grund des geringen Platzangebots ist zur Sicherung der Plätze zu rechtzeitiger Buchung geraten. Und nein … sie verstehen sich auf Grund des semi-privaten Charakters nicht als Konkurrenz zur kommerziellen Gastronomie sondern als Bereicherung der individuellen Abendplanung.

Gourmetreise nach China für den „Koch des Jahres 2015“

Profi-Köche können sich für Reise bewerben

Acht Spitzen-Köche stehen im Finale des internationalen Kochwettbewerbs zum „Koch des Jahres 2015“. Dem Sieger winken neben dem renommierten Titel ein bedeutendes Preisgeld und eine Gourmetreise nach China

Zum dritten Mal wird das Finale des internationalen Kochwettbewerbs in Köln ausgetragen. Auf der weltgrößten Food- und Beveragemesse Anuga treten am 12. Oktober acht Profiköche aus Deutschland, Österreich und der Schweiz um den Titel an. Erstmalig gewinnt der Preisträger eine kulinarische Chinareise, die von Hauptsponsor Saro gestellt wird.

Mit dem Gewinn greift Saro den gegenwärtigen Trend zur gehobenen asiatischen Küche auf. Die zehntägige Reise, von den ChefHeads – Club der Küchenchefs organisiert, führt den Gewinner des Kochwettwettbewerbs zu den kulinarischen Hotspots Ostasiens.

Chinesische Spitzenköche bieten exklusive Einblicke in die Vielfalt der traditionellen asiatischen Küche. Sie führen in einzigartige Zubereitungsmethoden ein und vermitteln Expertenwissen zu den Grundlagen, Komponenten, Geschmack und Textur der Asiaküche. Kulinarische Streifzüge führen auf lokale Märkte, wo exotische Spezialitäten entdeckt und verkostet werden können. Den Abschluss bildet eine fulminante Kitchenparty in der Metropole Hong-Kong. Begleitet wird die 10-tägige Tour von Christian Sturm-Willms, „Koch des Jahres 2013“.

Die Saro Gastro-Products GmbH bietet ein umfassendes Produktportfolio für die professionelle und semi-professionelle Gastronomie. Saro engagiert sich nicht nur im Wettbewerb „Koch des Jahres“, sondern bietet zudem zehn weiteren Profi-Köchen die Möglichkeit, das Team nach China zu begleiten. Mit Ausnahme der An- und Abreise werden alle Kosten übernommen. Interessierte sind zur Bewerbung aufgerufen, Ansprechpartner ist hier:
Guido Fritz, guido.fritz@chefheads.de oder guido.fritz@saro.de, Tel. 02207 704164.

Meggle sucht TV-Hobby-Koch

Mit der MEGGLE Feine Sahne zum TV-Auftritt bei QVC: MEGGLE sucht den Kochstar – jetzt bewerben!

Wer gerne kocht und sein Talent auch abseits der heimischen Küche unter Beweis stellen möchte, der kann sich ab sofort bewerben und zum MEGGLE Kochstar werden: Einfach Text und Bild einreichen und mit etwas Glück in der QVC TV-Show „kochen & genießen“ das eigene Talent vor laufender Kamera präsentieren.

Ob Schmoren, Braten oder Dünsten – immer mehr begeistern sich für das kreative Zubereiten ihrer Speisen. Laut einer Statista-Umfrage aus dem Jahr 2014 gehört Kochen mit 64,7 Prozent zu einer der beliebtesten Freizeitbeschäftigungen der Deutschen. Auch die Traditionsmolkerei MEGGLE und der Multichannel-Versandhändler QVC sind Freunde des guten Geschmacks: Im Rahmen der Aktion „MEGGLE sucht den Kochstar“ rufen sie begeisterte Köchinnen und Köche auf, ihr Können im Scheinwerferlicht darzubieten. Bis 30. April können sich Teilnehmer bewerben und mit etwas Glück als MEGGLE Kochstar in der QVC TV-Show „kochen & genießen“ am 02. Juni in Düsseldorf auftreten. Dort wird der Gewinner Genusskreationen mit der neuen MEGGLE Feine Sahne und anderen Leckereien zaubern sowie wertvolle Tipps von einem QVC Profi-Koch erhalten. Zudem kann der Gewinner einen Blick hinter die Kulissen der erfolgreichen TV-Show werfen.

Wie man sich bewerben kann? Einfach das Kontaktformular auf www.meggle.de/kochstar-qvc ausfüllen und ein kurzes Empfehlungsschreiben plus Bild hochladen. Hier kann jeder Teilnehmer zeigen, warum gerade er der MEGGLE Kochstar ist!

Yvonne Lux

Kopf-an-Kopf Entscheidung in Berlin: Hannoveranerin erkocht sich den Titel und wird zur künftigen Königin der Profi-Küche gekürt

Spannendes Finale des neuen Wettbewerbs für die kreativste Nachwuchs-Spitzenköchin 2014, Next Queen of Cuisine: Yvonne Lux (26) aus dem Maritim Airport Hotel Hannover behielt die Nerven und setzte sich auf einer Food-Messe in Berlin – Austragungsort des Finales – mit Jakobsmuschel, Short Rib Rind und fermentiertem Pfeffer gegen zwei Mitfavoritinnen durch. Die illustre Jury konnte den lukullischen Verführungen von Yvonnes Dreigang-Menü nicht widerstehen. Die strahlende Siegerin ließ sich von Ideengeberin und TV-Moderatorin Birgit Lechtermann mit der Kochkrone schmücken – perfektes Rüstzeug für eine Karriere à la Linster, Poletto & Co. Der neue Award war ins Leben gerufen worden, um weiblichen Küchentalenten Wege in die Sterneküche zu ebnen. Denn: Küchengöttinnen sind im leckersten Beruf von allen immer noch Mangelware. Mit tatkräftiger Unterstützung von 13 aktuellen Star-Köchinnen und Köchen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz wurde aus zahlreichen Bewerberinnen unter 30 Jahren nun die Kandidatin gekürt, die das größte Potential zum Aufstieg in den Kocholymp hat. Der Karrierekick ist vorprogrammiert: Die Siegern startet jetzt mit einem lehrreichen Küchen-Praktikum bei Cornelia Poletto und vielen wertvollen Sachpreisen durch. Der erste Stern lässt hoffentlich nicht lange auf sich warten.

Next Queen of Cuisine Siegerin Yvonne Lux: “Ich freue mich riesig – mein Herz pocht wie verrückt! Kochen ist meine große Leidenschaft, und die wurde jetzt gekrönt. Ich hoffe, es gelingt mir, mit dem Titel auf diesen großartigen Beruf aufmerksam zu machen.“

Auch Ideengeberin Birgit Lechtermann ist sehr zufrieden: „Kochen ist ein anspruchsvoller Beruf, der einem aber auch sehr viel zurückgeben kann. Das berichten all die tollen Köchinnen und Köche, die uns in den vergangenen Monaten so tatkräftig unterstützt haben. Wir freuen uns sehr, dass wir mit Next Queen of Cuisine nun besonders Köchinnen familienverträgliche Wege in der Küchenkarriere aufzeigen können.“

Merci Chef Awards

Merci Chef lädt Profi- und Hobbyköche zur Teilnahme an den „Merci Chef Awards“ 2014 ein. Gestandene und angehende Profi-Köche haben die Möglichkeit, sich in einem internationalen Wettbewerb gegen Mitstreiter aus Deutschland, Spanien, Polen und den Vereinigten Arabischen Emiraten durchzusetzen. Dem Gewinner der Kategorie winken bis zu 4.000 Euro Preisgeld. Für Amateure findet der Wettkampf über Facebook statt. Wer hier gewinnt, kann eine Reise nach Paris im Wert von 1.200 Euro antreten.

Kreative Rezepte von Profi-Köchen gesucht
Teilnehmende Köche der Kategorie „Profi“ erhalten ein Paket mit Produkten der Marke „Merci Chef!“ zugeschickt und kreieren mit diesen Zutaten ein Rezept, das sie auf der Website mercichefawards.com mit einem Rezeptfoto zur Beurteilung durch eine Fachjury einreichen. Die Jury kürt jeweils einen Landessieger, der 1.000 Euro in bar gewinnt. Die Juroren sind: ein Vertreter von Merci Chef, die bekannten Köche Grégory Corman aus Frankreich und Paco Morales aus Spanien sowie Hans-Peter Tuschla, Vizepräsident des Verbands der Köche Deutschlands.

In der Finalrunde treten die Landessieger gegeneinander an: Ein Kamerateam nimmt die Teilnehmer an ihrem Arbeitsort bei der Zubereitung eines Rezepts mit Merci Chef Produkten auf. Die Videos werden der Jury zur Beurteilung vorgelegt und auf der Website der „Merci Chef Awards“ sowie Social-Media-Kanälen veröffentlicht, wo sie allen Besuchern als Inspiration dienen können. Der Preis für den Gewinner der internationalen Endrunde sind 3.000 Euro.

Wettbewerb für Amateure und Tester-Pakete auf Facebook
Auf Facebook können Käseliebhaber sich für eines von 300 Tester-Paketen mit Produkten von Merci Chef bewerben – wer eines zugeschickt bekommt, braucht nur noch ein Rezept mit Merci Chef zu entwickeln, es zusammen mit einem Foto auf Facebook zu veröffentlichen und schon nimmt er am Wettbewerb teil. Auch Hobbyköche, die ein Produkt von Merci Chef kaufen, können selbstverständlich auch teilnehmen und ein Rezeptfoto und Rezept auf der Facebook-Fanpage von Merci Chef veröffentlichen. Der Gewinner erhält eine Reise nach Paris für zwei Personen.

Der Einsendeschluss für beide Kategorien des Wettstreits ist der 20. Dezember 2014. Die Finalrunde der Profi-Köche, in der die jeweiligen Landessieger gegeneinander antreten, findet Anfang 2015 statt. Die Ausschreibungsunterlagen und detaillierten Teilnahmebedingungen sind unter www.mercichefawards.com zu finden.

Startschuss für die Awards auf der SIAL in Paris am 20. Oktober
Der offizielle Startschuss für die „Merci Chef Awards“ fällt am 20. Oktober am Stand von Eurial auf der SIAL Paris (Halle 7, Stand 7JO88). Auf der Messe können sich interessierte Profis gleich vor Ort einschreiben oder mehr Informationen einholen. Fachbesucher haben außerdem die Gelegenheit, sich beim Showkochen von Grégory Corman inspirieren zu lassen und in weiteren Animationen auf dem Stand Wissenswertes über das Sortiment und die Produkte von Merci Chef und Eurial zu erfahren. Die SIAL, die zweitgrößte internationale Lebensmittel-Fachmesse der Welt, findet dieses Jahr zum 50. Mal statt.

Christian Jürgens, Holger Bodendorf und Christian Lohse

Wer überzeugt diese drei Spitzenköche? Christian Jürgens, Holger Bodendorf und Christian Lohse begeben sich auf die Suche nach Profi- und Amateurköchen, die das Zeug haben, die drei Starköche von ihren Kochkünsten zu begeistern. „Game of Chefs“ wird es zeigen! Denn VOX holt das international erfolgreiche TV-Format ab Frühjahr 2015 nach Deutschland.

„Wir freuen uns sehr, dass wir mit Christian Jürgens, Holger Bodendorf und Christian Lohse drei außergewöhnliche Sterneköche gewinnen konnten, die bisher nur selten Einblicke in ihre herausragende Arbeit gewährt haben. Alle drei verbindet, dass sie zu den besten Köchen Deutschlands zählen – darüber hinaus treffen mit Christian Jürgens, Holger Bodendorf und Christian Lohse aber drei völlig unterschiedliche Koch- und Lebensphilosophien aufeinander. Damit erwartet die Zuschauer bei ‚Game of Chefs‘ ein faszinierender Wettkampf, der erstmals zeigt, wie in professionellen Küchen wirklich gearbeitet wird“, so VOX-Chefredakteur und Unterhaltungschef Kai Sturm.

Die drei Sterneköche bei „Game of Chefs“:
Christian Jürgens, 45 Jahre (3 Michelin-Sterne, Restaurant Überfahrt am Tegernsee): „Es ist mir schon immer sehr wichtig, Menschen zu vermitteln, dass Essen viel mehr als einfache Nahrungsaufnahme ist. Mit der Idee, die hinter ‚Game of Chefs‘ steht, sehe ich die Gelegenheit, diese Lebensphilosophie vielen Menschen näher zu bringen. Gleichzeitig wünsche ich mir, dass ich meinen Teammitgliedern die Unterstützung zukommen lassen kann, von der sie im Wettbewerb und darüber hinaus profitieren können. Wenn am Ende ein Mitglied meines Teams als Gewinner der Show hervorgeht, wäre das ein super Erfolg.“

Holger Bodendorf, 47 Jahre (1 Michelin-Stern, Restaurant Bodendorf’s auf Sylt): „An der Sendung reizt mich besonders, endlich zeigen zu können, was beim Kochen wirklich wichtig ist – Leidenschaft, Perfektion und Spaß! Ich hoffe, dass ‚Game of Chefs‘ gute Unterhaltung für die Zuschauer liefert und die junge Generation motiviert, sich für diesen harten, aber schönen und kreativen Beruf zu entscheiden.“

Christian Lohse, 47 Jahre (2 Michelin-Sterne, Restaurant Fischers Fritz in Berlin): „Ich freue mich sehr bei ‚Game of Chefs‘ dabei zu sein! In der Sendung geht es, wie in der Profi-Küche, ums Kochen und um Menschen. Nur ein gut geführtes Team kann auch ein perfektes Gericht kreieren und gute und schlechte Zeiten gemeinsam überstehen. Ich habe beide Seiten kennengelernt und kann meinem Team bei ‚Game of Chefs‘ mitgeben: Man muss immer wieder aufstehen, wenn man gefallen ist.“

Das internationale Erfolgsformat:
„Game of Chefs“ basiert auf dem gleichnamigen israelischen TV-Hit und erzielte im Heimatmarkt starke Marktanteile von bis zu 49,1 Prozent. Zunächst agieren die Sterneköche gemeinsam als Jury: Sie bewerten das Gericht, ohne zu wissen, wer es zubereitet hat. Wer kreiert ein perfektes Gericht und überzeugt mit Geschmack und Kreativität auf dem angerichteten Teller? Anhand seiner ganz eigenen Koch- und Lebensphilosophie stellt danach jeder Küchenchef sein Team zusammen. Als Mentoren führen und qualifizieren sie ihr Team, angelehnt an den Alltag in einer echten Profiküche. Fortan kämpfen die drei Teams gegeneinander und müssen in einer Vielzahl unterschiedlicher kulinarischer Wettbewerbe eine wechselnde Jury bestehend aus Experten und Feinschmeckern überzeugen. Doch in jeder Runde scheidet ein Teilnehmer aus, bis im Finale der beste Profi- oder Amateurkoch alle Wettbewerber hinter sich gelassen hat. Der Sieger erhält einen Geldpreis in Höhe von 100.000 Euro und kann sich damit einen kulinarischen Traum erfüllen. Moderiert wird die neue VOX-Show von Silvia Schneider. Die 32-jährige Österreicherin ist in der Alpenrepublik unter anderem für den TV-Sender PULS4 als Moderatorin im Einsatz. Produziert wird die neue VOX-Show von ITV Studios Germany GmbH.

Heute The Taste, Staffel 2

„The Taste“-Kandidat Steffen (33) aus Frankfurt: „Tim Mälzer ist für mich Deutschlands bester Hobbykoch!“

Hobby-Koch gegen Berufs-Koch, Amateur gegen Profi – wer hat bei “The Taste” ab Mittwoch (8. Oktober, 20:15 Uhr) in SAT.1 die besseren Chancen? Um die vier Spitzenköche Alexander Herrmann (43), Lea Linster (59), Tim Mälzer (43) und Frank Rosin (48) zu überzeugen, gilt jedoch für beide eine Regel: Alle Gerichte werden “blind” verkostet und es wird nur bewertet, was auf einen Gourmet-Löffel passt. Haben Profis da einen Vorteil? Oder können Hobby-Köche das mit Leidenschaft und Wille wettmachen?

“The Taste”-Kandidat und Profi-Koch Steffen (33, Frankfurt, arbeitet in einem 5-Sterne-Hotel) gibt sich selbstbewusst: “Ein Hobbykoch kann mir niemals das Wasser reichen. Der kann zwar auch gut kochen, aber nicht so gut wie ich. In 60 Minuten mache ich Gerichte, die eigentlich unmöglich sind.” Über Juror und Coach Tim Mälzer hat er sogar eine ganz eindeutige Meinung. Steffen: “Tim Mälzer ist für mich Deutschlands bester Hobbykoch.” Was wird der am Mittwoch dazu sagen? Kann Steffen mit seinem Löffel die Coaches überzeugen? Oder nimmt er seinen Mund viel zu voll?

“The Taste” Staffel II, sieben Folgen, ab 8. Oktober 2014, mittwochs,
20:15 Uhr in SAT.1