La Semana de la Cazuelica y el vino

8. bis 16. Oktober: La Semana de la Cazuelica y el vino in Pamplona

Quasi als Gegenstück zur Woche der
Pinchos (Tapas) im März findet im Herbst
zum 10. Mal die Woche der Cazuelica y el
vino statt. Auch hier gibt es kleine Gerichte
serviert in Tonschüsseln zu einem festen,
günstigen Preis in verschiedenen
teilnehmenden Bars und Restaurants. Der
Schwerpunkt liegt auf der regionalen Küche
und den ausgezeichneten lokalen Weinen.

Weitere Informationen zu Festen und Veranstaltungen in Navarra unter
http://www.turismo.navarra.es/deu/agenda/

XIII Semana del Pincho – Die große Küche Navarras in Miniatur

Zum 13. Mal veranstaltete die Asociación Hostelería Navarra (AEHN; Verband navarresischer Hoteliers) wieder die legendäre Gourmetwoche „Semana del Pincho“, bei der sich alles um die typische navarresische Variante der Tapas dreht.

Die Veranstaltung fand vom 25. März bis zum 2. April 2011 statt, Austragungsort sind verschiedene Bars und Restaurants vornehmlich in der Hauptstadt Pamplona .

Auch in diesem Jahr treten die besten Köche der Gourmetdestination gegeneinander an und überbieten sich dabei mit kreativ und einfallsreich gestalteten Geschmackserlebnissen. Die kulinarische Vielfalt des Königreiches präsentiert sich auf den Pinchos in höchster Qualität. Die besten Pinchos werden offiziell prämiert und in jedem Jahr nehmen mehr Köche teil. Der Sieger 2011 ist der Pincho der Bar Chelsy mit einer Kreation mit Bacalao, Kürbiscreme und Pilzen angerichtet mit einem würzigen Olivienöl aus Artajo.

  http://www.semanadelpincho.es/

Bar Chelsy: Calle Iturrama 20, Pamplona 31007, Spanien, Tel: 948252830

Pamplona lädt zu Weingenuss und Sternen

Pamplona lädt zu Weingenuss und Sternenbeobachtung ein

An allen vier Samstagen im August 2010 wird der Rüstungssaal der Zitadelle von Pamplona zu einer Sternwarte der besonderen Art. In dem historischen Gebäude wird eine effektvolle Licht-Projektionsshow gezeigt. Währenddessen probieren die Besucher erlesene Weine der Region Navarra.

An den Abendveranstaltungen wird ein Experte des Planetariums Pamplona den Interessierten die Welt der Astrologie näherbringen. Ein Weinkenner führt durch die Verköstigung vier verschiedener Rebsorten aus Navarra.

Gemeinsam sollen die Teilnehmer an den Abenden zur Zitadelle der Hauptstadt Navarras laufen. Treffpunkt ist jeweils um 20:00 Uhr an der Touristeninformation des Rathauses von Pamplona auf der Plaza Consistorial. Die Karten sind ebenfalls dort erhältlich und kosten zwölf Euro pro Person. Die Teilnehmerzahl ist pro Abend auf 50 Plätze begrenzt.

Weitere Informationen stehen im Internet unter www.turismo.navarra.es oder gibt das Fremdenverkehrsbüro unter +34 848 420 420.

Sylvester in Pamplona, Spanien

NAVARRA

SYLVESTER IN PAMPLONA

In Pamplona, der Hauptstadt der Autonomen Gemeinschaft Navarra, steht die Tradition in harmonischem Einklang mit den modernen Zeiten. Zu Sylvester ziehen die Einwohner von Pamplona verkleidet durch die mittelalterlichen Stadtviertel, um das neue Jahr zu empfangen und liefern so bereits einen Vorgeschmack auf die Karnevalszeit.

Mittelpunkt des festlichen Treibens ist die Altstadt, aber auch die Viertel San Juan und Iturrama sind Teil des Geschehens. Der Brauch, den Karneval in Pamplona vorzuziehen, ist noch nicht sehr alt, zählt jedoch bereits zahlreiche Anhänger. Die ausgefallenen, klassischen, originellen und phantasievollen Kostüme verwandeln die Nacht zu einem Fest mit einer unvergleichlich guten Atmosphäre. Die Einwohner von Pamplona verkleiden sich als Tiere, Früchte, Feen, Kobolde, indische Prinzen, Vampire oder Prominente und feiern durch die ganze Nacht, bis das neue Jahr beginnt.

Luxushotel Palacio Guendulain, Spanien

Neues Luxushotel Palacio Guendulain im Zentrum von Pamplona atmet mehr als 200 Jahre Luxus und Geschichte

Der Umbau ist beendet: Mit dem bekannten Palacio Guendulain ist das Zentrum von Pamplona um ein außergewöhnliches und luxuriöses Hotel reicher. Das frisch renovierte Gebäude aus dem 18. Jahrhundert bietet seinen Gästen 23 Doppelzimmer sowie zwei Suiten und verschiedene Tagungsräume.

Seit September 2009 sind die mit Liebe zum Detail eingerichteten Zimmer des Hotels Palacio Guendulain buchbar. Der im 18. Jahrhundert vom Vizekönig von Neugranada erbaute Palast befindet sich in der Altstadt und ist eines der bekanntesten Gebäude Pamplonas. Das neu eröffnete Hotel bietet seinen Gästen eine einmalige Balance zwischen dem Komfort eines modernen Luxus-Hotels und der Geschichte und dem Charme eines Gebäudes aus dem Jahrhundert der französischen Revolution.

Der Palast diente über zwei Jahrhunderte lang als Familienresidenz, bevor er nun als Hotel eröffnet wurde. Im Inneren sehen die Besucher eine im 18. Jahrhundert gebaute Kutsche sowie einen wunderschönen Portiersstuhl. Im Innenhof des Gebäudes befinden sich weitere Kutschen sowie ein Brunnen, der vom Maler Luis Paret geschaffen wurde, um an die Einführung fließenden Wassers in Pamplona zu erinnern.

Die Zimmer dieses geschichtsträchtigen Hauses verfügen alle über Fernseher, Minibar und W-Lan-Zugang. Die Deluxe-Doppelzimmer haben im Badezimmer zusätzlich zur Dusche eine Badewanne. Die Suites verfügen darüber hinaus über eine separate Wohnzimmerfläche, großzügige Schränke, eine Badewanne, eine iPod-Ladestation sowie eine Espresso-Kaffeemaschine.

Die drei Tagungsräume im Erdgeschoss sind für Meetings oder Veranstaltungen bis zu 250 Personen buchbar und mit Lautsprechern, einem großen Bildschirm mit Projektor, Fernseher, W-Lan und Klimaanlage ausgestattet. Ebenfalls im Erdgeschoss befindet sich das Restaurant mit Blick auf die Plaza del Consejo, das zahlreiche kulinarische Köstlichkeiten aus Navarra und dem Baskenland bietet.

Zur Neueröffnung bietet das Palacio Guendulain seinen Gästen exklusive Spezialtarife. Das Classic-Doppelzimmer ist ab 120 Euro pro Nacht verfügbar, das Deluxe-Doppelzimmer ist ab 150 Euro buchbar und die Suite ab 220 Euro pro Nacht.

Das Hotel befindet sich in der Zapateria 53 in Pamplona und liegt damit mitten im Zentrum. Eine Bushaltestelle gibt es 600 Meter vom Hotel entfernt, der Bahnhof ist zwei Kilometer entfernt und der Flughafen sechs Kilometer. Mehr Informationen finden Sie im Internet unter www.palacioguendulain.com (auf Englisch, Spanisch und Französisch) oder unter Telefon +34 948 22 55 32.

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Navarra feiert seine Schutzheiligen

Festivals, Folklore und Prozessionen – Navarra feiert seine Schutzheiligen

Vom Ende November bis zum 3. Dezember werden in und um Pamplona jede Menge Feste zu Ehren der beiden Schutzheiligen San Saturnino und San Francisco Javier gefeiert mit Konzerten, Ausstellungen, Straßenumzügen, Theater und Kinderfestivals.

Gleich zwei große Events machen die Gegend rund um Pamplona in den nächsten Tagen zu einem echten Besuchermagneten. Während die Hauptstadt des Königreichs Navarra am 29. November zunächst mit einer großen Prozession und zahlreichen Musik- und Theaterveranstaltungen ihren Schutzheiligen San Saturnino feiert, wird in der gesamten Region am 3. Dezember mit dem „Día de Navarra“ eines weiteren Heiligen gedacht – des Schutzheiligen von Navarra, San Francisco Javier. Der Weggefährte Ignacio des Loyolas und Mitbegründer der Glaubensgemeinschaft der Jesuiten wird in seiner Heimat bis heute verehrt. Die vielerorts bereits Tage vor dem 3. Dezember beginnenden Feierlichkeiten zu seinen Ehren finden an insgesamt 75 Orten statt – darunter auch die Städte Olite, Corella oder Tudela.

Bevor die Festivitäten zum „Día de Navarra“ am 3. Dezember ihren Höhepunkt erreichen, ist es am 29. November in Pamplona und Artajona Zeit für die „Fiesta de San Saturnino“. Das Fest zu Ehren des berühmten Missionars, der im 3. Jahrhundert nach Christus in Pamplona wirkte und dort unter anderem den ersten Bischof der Stadt, San Fermín, taufte, startet mit einer großen Prozession, die von der Casa Consistorial zur Kirche San Saturnino führt. Im Anschluss daran laden in der ganzen Stadt verschiedene Musik- und Theaterveranstaltungen, Konzerte sowie ein traditioneller Stierlauf in der Calle Estafeta zum Mitfeiern ein.

Der Startschuss für den mehrtägigen Veranstaltungsmarathon rund um den „Día de Navarra“ fiel in Pamplona bereits am 25. November – mit dem „Tag der offenen Tür“ im berühmten „Palacio de Navarra“. Wenige Tage später steht in der Ortschaft Tafalla y Sanguesa eine großangelegte Übungsaktion von Polizei und Feuerwehr zum Thema „Sicherheit“ auf dem Programm. Ganz auf kleinere Besucher zugeschnitten sind indes die Feierlichkeiten in Tudela: Hier sind Kinder am 30. November zum bunten Festival „Sonrisas con Fofito y Mónica Aragón“ eingeladen.

Der eigentliche Festtag am 3. Dezember wird dann in Pamplona mit einer großen Messe im Santuario de Javier, einem Folklore-Festival im Teatro Gayarro und zahlreichen anderen Veranstaltungen begangen. Höhepunkt ist die Verleihung der „Medalla de Oro de Navarra“ durch die Regierung von Navarra.

Neue Flugverbindungen nach Pamplona, Spanien

Die Regierung Navarras hat in Kooperation mit der spanischen Fluggesellschaft Spanair neue Flugverbindungen geschaffen, von denen auch deutsche Urlauber profitieren. Spanair verbindet nun Pamplona insgesamt 13-mal pro Woche mit Madrid. Somit wird die Hauptstadt Navarras aus Deutschland wesentlich häufiger als zuvor über das spanische Drehkreuz Madrid-Barajas angeflogen.

Der Inlandsflug vom Madrid nach Pamplona dauert lediglich eine knappe Stunde. Donnerstags und freitags stehen sogar drei tägliche Verbindungen auf dem Flugplan. Die Strecke ist in 14 Tarifklassen buchbar, die Preise bewegen sich zwischen vier und 280 Euro. Emilio Monagas, Pressesprecher von Spanair, rechnet bereits im ersten Jahr mit 120.000 Passagieren.

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Koldo Rodero, Jeaun Chauvel, Emanuele Scarello

Vom 26. bis 28. Juli 2006 richtet die Stadt Pamplona den I. Internationalen Gastronomiekongress Navarras im „Centro de Encuentros y Servicios Profesionales de Pamplona“ (CESEPS) aus.

Köche der jungen Avantgarde aus verschiedenen spanischen Regionen, Frankreich, Italien, den USA, darunter Andoni Luis Adúriz, John Fleer, Jeaun Chauvel, Emanuele Scarello, Jordi und Josep Roca, Alejandro Guzmán, Alberto Chicote, Marcelo Tejedor, Nacho Manzano, Jordi Herrera und Koldo Rodero treffen hier zusammen und tauschen sich über die neuesten Trends der europäischen und amerikanischen Cuisine aus.

Andoni Luis Adúriz vom baskischen Restaurant Mugaritz wird am 26. Juli den Kongress mit seiner Rede “Natur und Innovation” eröffnen, in der es um den sensiblen Umgang mit Kräutern und Aromen geht.
Der Amerikaner John Fleer bricht mit den Stereotypen der traditionellen amerikanischen Küche und stellt außergewöhnliche Geschmacksrichtungen aus Tennessee und dem Süden der USA vor.
Jeaun Chauvel vom Sterne-Restaurant “Les Magnolias” in der Nähe von Paris erzählt von seinen brandneuen, einfallsreichen Kombinationen qualitativ hochwertiger Produkte.
Der Vertreter der italienischen Küche der Zukunft, Emanuele Scarello, hat sich vor allem durch seine Entwicklungen neuer Pasta-Sorten ohne Mehl einen Namen gemacht. Das Gericht Gnocchi mit Seeigel und Weißweinsoße ist nur eine seiner Spezialitäten.

Die katalanischen Brüder Jordi und Josep Roca aus Girona erklären die Entstehung ihrer beliebten nach Parfüm duftenden Nachspeisen. Einer völlig neuen Welt von Desserts hat sich auch Alejandro Guzmán verschrieben, der mit neuen Aggregatzuständen von Nachspeisen arbeitet.
Eine ganz eigene Philosophie des Kochens hat auch Alberto Chicote vom Restaurant Nodo in Madrid entwickelt, der in Pamplona seine berühmte Fusionsküche erläutert. Während Marcelo Tejedor die gegenwärtigen Tendenzen der galizischen Küche vorstellt, weiht Nacho Manzano in die Geheimnisse der brandneuen Rezepte aus Asturien ein. Jordi Herrera, vom Restaurant Manairó in Barcelona, führt schließlich die revolutionären Kochgeräte vor, die es ermöglichen, Speisen von innen nach außen zu garen.

Die Idee für den kulinarischen Fachkongress hatte Koldo Rodero, Chefkoch des Gourmetrestaurants Rodero in Pamplona, der die traditionelle Küche Navarras mit den modernen internationalen Trends verschmelzen lässt.

Nach dem Besuch des Kongresses können Gourmetinteressierte im Park Media Luna in Pamplona bei der Agrarmesse das reiche Gemüseangebot Spaniens bewundern.