Didier de Courten

GM Wallis:

Die Walliser Spitze ist unverändert: Didier de Courten verteidigt in Sierre seine 19 Punkte mit enormem Einsatz, einer riesigen Brigade und sehr vielen neuen Ideen mühelos. Markus Neff ist im «Fletschhorn» in Saas Fee in einem Dauer-Hoch (18 Punkte). Franck Reynaud («Pas de l’Ours», Crans-Montana) und Martial Braendle («Auberge de Vouvry», Vouvry) folgen mit 17 Punkten.

Kulinarischen Power entwickelt nach wie vor Zermatt: Konstant gut ist die Küche in den wundervollen Restaurants am Pistenrand. Im Dorf gibts einige Wechsel, doch ist die Dichte imponierend. Platzhirsche sind die Ragazzi aus Capri, die uns im «Mont Cervin Palace» (Restau- rant «Capri») jedes Jahr verblüffen. Shootingstar im Dorf ist Christian Geisler, der dem «Heimberg» einen Punkt mehr beschert (neu 14); ihm trauen wir noch einiges zu. «The Omnia» kocht erstmals im GaultMillau mit (14).
In Champéry kehrt das «C21» zurück in die 15-Punkte-Liga.

Aufsteiger (2)
C21, Champéry 15
Heimberg, Zermatt 14

Neu im Guide (4)
La Régence Balavaud, Vétroz 14
The Omnia, Zermatt 14
L’Argilly, Vex 12
Dolce Vita, Zermatt —

Lesen Sie alles über den Gault Millau Schweiz 2013
Hier der Hauptartikel über die gesamte Schweiz: www.gourmet-report.de/artikel/343316/GaultMillau-2013/
Zürich: www.gourmet-report.de/artikel/343317/Heiko-Nieder/
Basel: www.gourmet-report.de/artikel/343318/Peter-Knogl-Tanja-Grandits/
Luzern: www.gourmet-report.de/artikel/343319/Fabian-Inderbitzin/
Zentralschweiz: www.gourmet-report.de/artikel/343320/GaultMillau-2013-Zentralschweiz/
Bern: www.gourmet-report.de/artikel/343321/Robert-Speth/
Mittelland: www.gourmet-report.de/artikel/343322/Andy-Zaugg/
Ostschweiz: www.gourmet-report.de/artikel/343323/Christoph-Ko776hli/
Graubünden: www.gourmet-report.de/artikel/343324/Andreas-Caminada-und-Martin-Dalsass/
Tessin: www.gourmet-report.de/artikel/343325/Andrea-Cingari/
Wallis: www.gourmet-report.de/artikel/343326/Didier-de-Courten/
Westschweiz: www.gourmet-report.de/artikel/343327/Philippe-Rochat-geht-Benoit-Violier-kommt/
Koch des Jahres: www.gourmet-report.de/artikel/343328/Koch-des-Jahres-2013/

GaultMillau Guide Schweiz 2013
Urs Heller
Der Reiseführer für Gourmets –
Mit Sonderteil «Die besten Schweizer Hotels»
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Gourmet Report gratuliert allen genannten Küchenchefs!

Die 100 schönsten Hotels Europas

Schon zum sechsten Mal machte sich die Zeitschrift „Geo Saison“ auf die Suche nach den europaweit schönsten Hotels. Die Sieger wurden in insgesamt zehn Kategorien präsentiert. Mit dabei waren sowohl altbekannte Klassiker als auch neue Design-Unterkünfte, die besonders in puncto Servicequalität, Gastronomie, Atmosphäre und Lage überzeugten.

Wer sich bei der Hotelsuche auf Land- und Ökohotels beschränken möchte, ist in der Schweiz oder in Österreich gut aufgehoben. Romantische Stunden verspricht zum Beispiel das schweizerische Hotel Le Vieux Manoir au Lac. Das in einem weitläufigen Park direkt am Murtensee gelegene Landhotel verfügt über 36 geschmackvoll eingerichtete Zimmer. Im Naturhotel Waldklause im Tiroler Ötztal wird das Thema Wellness in malerischer Naturkulisse neu definiert.

In der Kategorie Newcomer überzeugte das Landhaus und Hotel Lösch für Freunde in Hornbach. Statt gewöhnlicher Zimmernummern finden die Gäste hier sogenannte Wohnwelten vor und können sich zum Beispiel für die Zimmer „Land und Meer“, „Traumfabrik“ oder „Literarium“ entscheiden.

Bei den Designhotels hatte die Omnia Mountain Lodge in der Schweiz die Nase vorn. Nicht nur der exklusive Panoramablick auf das Matterhorn, sondern auch das klassische und stilvolle Ambiente überzeugte. Zu den besten Luxushotels gehört die Villa Feltrinelli am Gardasee, die durch ihre hervorragende Lage und Ausstattung punktete.

Unter 100 Euro lässt es sich unter anderem in der Hamburger Superbude übernachten. Das Angebot wird besonders gern von Backpackern genutzt, denn Mehrbettzimmer sind in großer Zahl vorhanden.

Opodo

Smartphones und Handytarife

Zwei Smartphones versagten im Regentest

E-Mails oder Internet-Videos immer und überall abrufen und schnell das nächste Kino oder Restaurant finden – mit Smartphones kein Problem. Doch dass es noch große Qualitätsunterschiede gibt, zeigt die Stiftung Warentest in der Mai-Ausgabe ihrer Zeitschrift test: So überlebten das Blackberry Bold 9780 und das Samsung Omnia 7 den Regentest nicht, und nur zwei von dreizehn getesteten Handys hatten eine „gute“ Kamera. Auch das Betriebssystem ist ein wichtiges Auswahlkriterium.

Testsieger und mit der Note „Gut (2,0)“ gleichauf mit Apples iPhone 4 und dem im Januar getesteten Samsung Galaxy S I9000 ist das HTC Desire HD für 550 Euro, das mit dem Google-Betriebssystem Android arbeitet. Für dieses System sind bereits weit über 100.000 Apps verfügbar, mit denen sich der Funktionsumfang erheblich erweitern lässt. Noch mehr Zusatzprogramme – weit über 300.000 – gibt es nur fürs iPhone-Betriebssystem iOS.

Drei weitere Handys mit anderen Betriebssystemen waren ebenfalls „gut“: Das Blackberry Torch 9800, das Windows-7-Smartphone LG E900 Optimus 7 und Nokias C7-00 mit Symbian^3. Das Symbian-Betriebssystem bietet beispielsweise eine vollwertige Onboard-Navigation ohne Aufpreis. Der Nutzer muss bei der Routenführung dann nicht ständig online sein. Je nach Handytarif spart das Kosten.

Ohne eine günstige Kombination aus Sprach- und Datentarif wird das mobile Surfen schnell sehr teuer. Schon eine einzige Fahrplanauskunft kann dann 5 Euro oder mehr kosten. Wenignutzer können mit dem Tarif friends4free der Billiganbieter hellomobil, maxxim, simply und Weltbild etwa schon für 4,90 Euro monatlich telefonieren und surfen. Dieser Tarif ist jedoch nur online erhältlich.

Bei den vier Netzbetreibern T-Mobile, Vodafone, E-Plus und O2 zahlen Wenignutzer mitunter mehr als das Vierfache für dieselbe Leistung. Für Dauernutzer bieten Cosmo Mobile für 35,10 Euro und Edeka für 37,70 Euro in der Modellrechnung die günstigsten Tarife an.

Hilfe bei der Smartphone- und Tarifwahl bietet die Mai-Ausgabe der Zeitschrift test. Alle getesteten Smartphones im Vergleich liefert der Produktfinder www.test.de/handys. Infos zu den Handytarifen werden online unter www.test.de/downloads regelmäßig auf den neuesten Stand gebracht – übersichtlich nach sieben verschiedenen Nutzerprofilen gegliedert.