Schwarzer Holunder – als Saft, Sirup oder Gelee

Schwarzer Holunder bringt nicht nur Farbe in die Küche, sondern ist auch sehr gesund. Die saftigen Beeren sind reich an Vitamin C und sekundären Pflanzenstoffen. Aus den Früchten lassen sich Marmelade, Gelee, Sirup, Saft oder Wein zubereiten. Holundersaft schmeckt gut und stärkt nebenbei die Abwehrkräfte. Dafür werden 2 kg Beeren mit 400 ml Wasser 20 Minuten gekocht, püriert, durch ein Tuch passiert und je nach Geschmack mit etwas Zucker abgeschmeckt. Noch einfacher geht es mit einem Entsafter.

Der herbsüße Saft lässt sich portionsweise in Eiswürfelbeutel einfrieren, um Tee und Mineralwasser aufzupeppen. Er ist auch Basis für eine feine Holunderbeerensuppe mit kleinen Apfelspalten, Nelken und Zimt. Sie wird an heißen Tagen kalt serviert. Holunderbeeren lassen sich gut mit anderen Früchten wie Birnen und Himbeeren kombinieren.

Schwarzer Holunder ( Sambucus nigra ) wird auch Schwarzer Holler, Holder oder Fliederbusch genannt und ist in Europa heimisch. Der Strauch oder kleine Baum erreicht eine Höhe von 7 bis 10 Metern und ist häufig in feuchten Wäldern, am Ackerrand, an Ufern und in der Umgebung von Siedlungen zu finden. Früher hatten viele Bauernhöfe einen Holunder, dessen Blüten und Früchte als Hausapotheke oder Obstbaum genutzt wurden. Im Garten ist er zusätzlich eine Nistgelegenheit und Nahrungsquelle für Vögel.

Mitte August bis September beginnen die Früchte zu reifen, die in schweren Dolden vom Strauch hängen. Allerdings werden die Beeren nicht gleichzeitig reif. Es empfiehlt sich zu warten, bis nur noch zwei bis drei unreife Beeren pro Dolde zu sehen sind. Dann die Dolden mit einer Schere abschneiden und weiterverarbeiten – am besten mit Handschuhen weil der Saft der Beeren extrem färbt. Die schwarzen, saftigen Beeren enthalten neben Vitamin C auch Vitamin A und B sowie die Mineralstoffe Kalium und Kalzium. Sie sollten nicht roh verzehrt werden, da der Inhaltsstoff Sambunigrin zu Brechreiz und Verdauungsstörungen führen kann. Durch Erhitzen wird die Substanz unschädlich.
Heike Kreutz, www.aid.de

Die Nebenbei-Diät

„Die Nebenbei-Diät“ lässt jetzt auch bei iPhone- und iPad-Besitzern die Pfunde purzeln. Als Umsetzung des Buch-Bestsellers der Stiftung Warentest bietet sie viele schlaue Ideen zum Abnehmen im Alltag. Die neue App bietet dem Nutzer die Möglichkeit überall schnell nachzuschlagen und ist eine ideale Hilfe für eine langfristig erfolgreiche Ernährungsumstellung.

Wie viele Kalorien kann ich am Tag essen, damit wirklich die Pfunde purzeln? Sind Milchprodukte gut für die Figur? Und ist es besser beim Abnehmen ganz aufs Fett zu verzichten? Die Antworten finden sich in dieser App – wissenschaftlich fundiert und häufig überraschend. Lebensmittel werden in zahlreichen Bildern und Grafiken gegenübergestellt, so dass Nutzer auf einen Blick erkennen, was eher nicht figurfreundlich ist und womit man in derselben Situation Kalorien spart, jedoch keine Zeit verliert. Überflüssige Kilos verschwinden so ganz nebenbei und ohne Stress. Da es sich nicht um eine klassische Diät handelt, werden Nachteile wie der Jo-jo-Effekt vermieden.

Die Nebenbei-Diät App im App Store ist ab sofort für 7,99 Euro erhältlich und kann auf iPhone und iPad in jeweils optimierter Darstellung genutzt werden.

Gut essen bei erhöhtem Cholesterin

Gut essen und dabei noch ganz nebenbei den Cholesterinwert senken: wie einfach und vor allem genussvoll das geht, stellt die Stiftung Warentest in ihrem neuen Ratgeber „Gut essen bei erhöhtem Cholesterin“ vor. Ernährung, Lebensweise, Veranlagung: es wird erklärt, was die Cholesterinwerte in die Höhe treibt und wie man gegensteuern kann.

Erhöhte Cholesterinwerte bereiten keine Beschwerden. Und werden oft spät erkannt. Gerade am Anfang kann man schon viel mit einem gesunden Mix aus Ernährung und Bewegung erreichen. Denn ein zu hoher Cholesterinwert ist noch keine Krankheit. Mit den mehr als 80 Rezeptideen aus diesem Buch werden schlechte Fette gegen gute ersetzt und der Cholesterinspiegel damit auf Dauer gesenkt.

Kartoffelrösti, Putenröllchen mit Spargel, knuspriges Apfel-Nuss-Crumble oder Nuss-Maronen-Mousse – cholesterinarme Rezepte können so vielfältig sein: Die Rezeptideen reichen von schnellen Gerichten für den Alltag bis zum Sonntagsbraten. Daneben gibt es einen fundierten Ratgeberteil, in dem steht, was man über hohe Cholesterinwerte wissen muss, wie man sie wieder in den Griff bekommt, welche Medikamente wirklich Sinn machen und auf welche man besser verzichtet.

„Gut essen bei erhöhtem Cholesterin“
Vera Herbst, Dagmar Von Cramm
Bestellink-ISBN-13: 9-78-386851-041-6 (portoferi)

Die Nebenbei-Diät

Abnehmen im stressigen Berufsalltag ist eine besondere Herausforderung. Kaum jemand hat im Job Zeit und Nerven, seine Ernährungsgewohnheiten umzustellen. „Die Nebenbei-Diät – Schlank werden für Berufstätige“ der Stiftung Warentest, hilft dabei. Das Prinzip ist einfach. Es setzt darauf, dass es zu jeder Mahlzeit eine kalorienärmere und gesündere Alternative gibt. Der erste Band „Die Nebenbei-Diät – Schlank werden für Zwischendurch“ war im letzten Jahr ein Bestseller.

Kalorien zu sparen geht auch ohne viel Aufwand. Wie, beschreibt das Nebenbei-Prinzip. Wenn es schon ein Grillhähnchen sein muss, dann besser Gemüse dazu essen statt Pommes, denn allein mit diesem Beilagenwechsel spart man rund 300 Kalorien. Beim Brot lieber zu Vollkorn greifen, denn das macht länger satt. Wenn es Nachtisch gibt, dann besser Rote Grütze anstatt Tiramisu löffeln, und wer lieber in einen Hamburger statt in ein Wurstcroissant beißt, spart 200 Kalorien.

Überraschende Fakten geben hilfreiche Tipps für eine langfristige gesunde und kalorienreduzierte Ernährungsweise. Viele büroküchentaugliche Rezepte auch für die Mikrowelle, unkomplizierte Ideen zum Vorkochen und einfache Tricks versprechen Abnehmen zwischendurch ohne Verzicht und nagendes Hungergefühl. Auch die Bilder machen das Prinzip schnell deutlich. Links steht, was dick macht und rechts die bessere Alternative, mit Nährwertangaben und Rezepttipps.

„Die Nebenbei-Diät“ hat 224 Seiten und ist ab dem 21. Februar 2012 zum Preis von 16,90 Euro im Handel erhältlich oder kann unter www.test.de/nebenbeidiaet-beruf online bestellt werden.

POLETTOS Kochschule

Bei Spitzenköchin Cornelia Poletto und ihrem Assistenten Dennis Wilms dreht sich in dieser Sendung alles um die Gurke! Die Schmorgurke wird zur attraktiven Beilage für saftige Schweinefilets mit einer Kruste aus Meerrettich und Senf. Aus einer gewöhnlichen Salatgurke wird ganz nebenbei als Appetitanreger ein frischer „Gurken-Shooter“ mit Krabben. Angerichtet in nur 30 Minuten, ein schnelles, unkompliziertes und schmackhaftes Rezept für jeden Tag.

NDR, Sonntag, 15.01., 16:30 – 17:00 Uhr

Andreas Selig

Wo das echte deutsche Rumpsteak auf Blautanne grillt
Im Kurhaus macht das Essen wirklich Selig – regional und saisonal

Schömberg liegt tief im Schwarzwald, und noch ist es trocken, der Herbst hat sich zwar durchgesetzt, aber im Winter ist es hier „zwei, drei“ Pullis kälter als anderswo. Doch nicht nur für die kalte Jahreszeit hat Chefkoch Andreas Selig im Kurhaus Schömberg vorgesorgt. Es duftet lecker nach Blautanne und dezent Gebratenem – in der ordentlichen Küche. Hier macht das Essen wirklich (Andreas) selig. Maître Selig geht neue Wege, und das ist World-Toques/Euro-Toques eine Auszeichnung wert.

Wenn nicht ihm, wem dann, soll man abnehmen, dass der Job des Kochs „kein Beruf“, sondern „Berufung“ ist? Andreas Selig wundert sich schon über die Frage, ob er sich mit seinen 40 Jahren nicht auch manchmal als „Getriebener“ fühlt – schließlich ist der Kochberuf einer der Härtesten überhaupt. Nein, nicht bei ihm, Selig habe sich bewusst für den Kochberuf und damit für seine „Berufung“ entschieden. Selig strotzt vor Energie, nebenbei führt er sein Küchenteam, lernt einen neuen Koch ein und beantwortet „en passant“ Fragen. Klar, so Selig, derzeit fühle er sich eher als Manager. Vieles muss koordiniert werden, die Qualität habe immer „oberste Priorität“, so Maitre Selig. Im Kurhaus Schömberg leitet er also die Küche, einen Catering-Service organisiert Andreas Selig, und kocht natürlich selbst – nebenbei entsteht nun eine neue Idee mit Freunden, wo „gutes Essen und Rock“ Hand in Hand gehen, erzählt Selig. Diese Event-Gastronomie soll dann im kommenden Jahr stehen.

Seit 1992 sammelt Selig Erfahrungen als Koch – es sei ihm stets wichtig gewesen, zu wissen, wie er sein Geld verdiene – und Menschen einen Genuss mit seiner Küche, die er als „klassisch mit modernen Komponenten“ beschreibt, zu bereiten. Im Hause „Dr. Oetker“ in Ettlingen war Selig 13 Jahre lang stellvertretender Küchenleiter. Das Casino als gehobenes „Firmenrestaurant“. Dann kochte er auch für eine Großkantine der Bundeswehr. Selig führte ein eigenes Restaurant, reiste auch, und hielt stets Augen und Ohren offen. Im Kurhaus Schömberg, für das der neu ausgezeichnete Küchenmeister seit über einem halben Jahr kocht, fühle er sich so „richtig wohl“.

Es bereite ihm Spaß, sich stets neuen Herausforderungen „zu stellen“ – und diese natürlich zu meistern. Die Gerichte und Menüs kommen an. Rund um Schömberg. Seligs Motto in der Küche lautet: „Die Region gibt so viel her, da kann und muss die Küche schon regional und saisonal geprägt sein…“, auch deshalb war es irgendwann klar, dass Ernst-Ulrich W. Schassberger, der Euro-Toques-Präsident und Geschäftsführer aus Kaisersbach-Ebni, Andreas Selig als „reif“ für die Euro-Toques-Auszeichnung befand. Wer so lange auf hoher Qualität kocht, die Küche stets perfektioniere, und auch die Philosophie der „Einfachheit, und dennoch des Guten Geschmacks“ aufrecht halte, sei ein würdiger Euro-Toques-Maitre. Im Kurhaus Schömberg gibt es eine „Konzertmuschel“ im Freien, einen großen Tanzsaal mit Platz für bis zu 350 Personen, und Seligs Küche ist gewappnet, auch große Gesellschaften zu bekochen – sechs Hochzeiten seien schon angemeldet.

„Tue Gutes“, und rede darüber, so Selig. Man müsse sein eigenes Wirken auch ein bisschen „promoten“ – ohne Werbung geht es auch nicht. So korrespondiert der „Küchen-Manager“ mit Prominenten, bzw. kommt mit ihnen auf Veranstaltungen ins Gespräch, und kocht gerne für „Promis“ Menüs nach deren „eigenem Gusto“. Beispielsweise bekocht demnächst Selig Kunstturner Fabian Hambüchen, so hat er ihm schon ein „Menü-Arrangement“ vorgestellt, in dem echt handgeschabte Spätzle, ein regionales Schweinefilet in drei Scheiben mit einer „leckeren Hibiscus-Rotwein-Reduktion“ auf dem Teller wie ein „Barren“ kredenzt werden. „Frucht und Fleisch“, das geht, schnalzt Selig mit der Zunge.

Das Schlagwort Texture ist hier entscheidend. Nebenbei unterrichten Selig und seine Küchenbrigade immer wieder Schüler, was wiederum ganz der Euro-Toques Sterne-Philosophie, Regionalität-Tradition- Saisonalität-Professionalität und Basiskochen entspricht. Wissen zum Ernährungsbewusstsein wird weiter gegeben.
Im Kurhaus wird laut gelacht, nebenan ist „Lach-Yoga“ angesagt – die Teilnehmer werden danach bestimmt hungrig sein. Da empfiehlt Selig doch gleich sein Euro-Toques-Menü, das auch auf der Karte steht: „Eine leckere Forelle aus der Fischzucht Zordel im Eyachtal, einen Rohkost- und Blattsalat, sowie ein echtes deutsches Rumpsteak aus der Umgebung“, wie Selig unterstreicht. Toxikologisch abgesichert, wird das Rumpsteak über Zweige der Blautanne „fein gegrillt“ – ein echter Gaumenkitzel.

Beim Verabschieden hält Euro-Toques-Maitre Selig (das Kurhaus Schömberg ist damit auch im aktuellen Restaurantführer von World-Toques/Euro-Toques, www.eurotoques.org ) fest: „Qualität vor Quantität, und beim Essen Zeit nehmen“, das sei wichtig. Warum, so schließt Selig, würde es in Deutschland die meisten Menschen mit „Magenleiden“ geben? Die Frage bleibt rhetorisch im Raum hängen… Selig sensibilisiert – oder, Essen mach in Schömberg selig.

DER FEINSCHMECKER testet die Weine internationaler Promis

Sänger, Schauspieler, Regisseure und neuerdings auch Günther Jauch: Viele Prominente, die nicht gerade Kochbücher schreiben, Schmuck designen oder Yoga-Videos drehen, sind nebenbei Winzer.

Doch wie gut sind die Weine hinter dem berühmten Namen wirklich? Steckt dahinter nur Selbstvermarktung oder vielmehr echte Leidenschaft für Qualität? Lohnt sich der Kauf der VIP-Weine?

DER FEINSCHMECKER hat in einer Blindverkostung alle Rot- und Weißweine von Promi-Winzern getestet, die auf dem deutschen Markt erhältlich sind – etwa der Sänger Albano Carrisi, Cliff Richard und Mick Hucknall, des Regisseurs Francis Ford Coppola, der Schauspieler Jean-Louis Trintignant und Gérard Dépardieu sowie von Moderator Günter Jauch, der Inhaber des Weinguts von Othegraven an der Mosel ist.

Die Jury hatte es dabei nicht immer leicht. „Unheilige Allianz von Dill und Gurkenwasser – ein Wein von Uschi Glas?“ mutmaßte etwa ein Juror – und hatte doch ein Erzeugnis von Schwergewicht Dépardieu im Glas. Und so überzeugte der Bonvivant aus Frankreich auch ganz und gar nicht mit seinen Weinen, Testsieger des Tastings wurde der amerikanische Kult-Regisseur und Filmproduzent Francis Ford Coppola („Der Pate“) mit seinem 2008er Director’s Cut Pinot noir aus Napa Valley, Kalifornien.

Der Bericht von der Verkostung mit der Top Five, Bezugsquellen und Preisen zu allen Weinen ist nachzulesen in der aktuellen September-Ausgabe des FEINSCHMECKER aus dem Hamburger JAHRESZEITEN VERLAG.

„Das perfekte Promi Dinner“ aus Berlin

Alkohol, Zucker, Schwein – Lebensmittel, die nicht jedem munden und einen enormen „Chi-Stau“ auslösen können, wie sich beim „perfekten Promi Dinner“ in Berlin herausstellt.

Haupt-Verfechterin dieser gesunden Ernährung und somit Stein des „Chi-Anstoßes“ ist Moderatorin Anastasia Zampounidis. Die gebürtige Griechin hält sich neuerdings an die chinesische 5-Elemente-Ernährung, bei der es in erster Linie darum geht, das körperlich-seelische Gleichgewicht zu halten. Oder wie die Moderatorin direkt am ersten Tag – ihrem Gastgeberabend – mit eigenen Worten erklärt: „Wir müssen einen Chi-Stau vermeiden!“ Während DSDS-Finalist Fady Maalouf von der Ernährungseinstellung seiner Kochkonkurrentin sichtlich angetan ist, stehen Schauspielerin Maike von Bremen und Reiner Schöne große Fragezeichen ins Gesicht geschrieben. Als Anastasia jedoch weiter erklärt, dass Schweinefleisch gar nicht geht, da es das heilige „Chi“ sogar zur Stagnation bringt, bleibt ihrer Busenfreundin Maike fast die „Chi-freundliche“ Vorspeise im Halse stecken. Hat sie doch drei Tage mit einem Proficaterer probegekocht, um ihren Gästen am zweiten Abend einen perfekten Schweinefleisch-Hauptgang zu servieren. Hollywoodschauspieler Reiner Schöne ist da nicht ganz so ehrfürchtig. „Man hätte genauso gut Leitungswasser aus alten Industrieleitungen trinken können“, kommentiert er Anastasias Aperitif grünen Tee aus Dosen. Ganz nach seinem Motto: „Lieber ’nen Freund verloren, als ’ne Poente verschenkt!“

Maike von Bremen ist es jedoch wichtiger, es ihren Gästen recht zu machen. So gibt es statt des von Anastasia verpönten Schweins ein Huhn in Blätterteig und die Tischdeko wird, vor der finalen Abnahme, sogar fotografisch festgehalten, um mögliche Fehler aus der Fern-Betrachtung zu vermeiden. Trotz Maikes Übereifer und Gastgeber-Perfektionismus kassiert die 29-jährige Schauspielerin ausgerechnet von ihrer langjährigen Freundin Anastasia die schärfste Kritik. „Sauce Hollandaise und Blätterteig sind zwei der größten „Chi-Killer“. Ich bin träge, schlecht gelaunt und habe einen „Chi-Stau“. Und das Dessert war schrecklich“, meckert die dunkelhaarige Moderatorin. Zum Glück lebt nicht jeder nach der 5-Elemente-Ernährung, und so freut sich zumindest Reiner Schöne über Maikes Aperitif: „Champagner ist Lebenselixier“ und gönnt sich nicht nur ein Glas des guten Tropfens.

Der in Ostdeutschland geborene Schauspieler und Sänger tritt der Koch-Herausforderung ohnehin weitaus entspannter entgegen, als die Damen der Runde. „Chi-Stau“ und „schlechtes Karma“ hin oder her – bei dem 68-Jährigen, der Darth Vader aus dem Kultfilm „Krieg der Sterne“ schon seine Stimme geliehen hat, wird gegessen, was auf den Tisch kommt. Und das kann sich sehen lassen! Als würde er nie etwas anderes machen, brutzelt das Multitalent in der Küche vor sich hin, dekoriert nebenbei liebevoll den Tisch und begrüßt die Gäste schließlich mit herzlicher Gelassenheit. Sogar für Unterhaltungsprogramm ist gesorgt. Nach der Vorspeise dürfen Anastasia, Fady und Maike ihrer kreativen Ader an einer Leinwand freien Lauf lassen und nach dem Hauptgang wird zur kleinen „Reiner-Schöne-Gesangseinlage“ gegrooved. Spätestens nach dem Dessert sind alle rundum zufrieden. „Ich kriege gerade einen Org…..!“, rutscht es Maike von Bremen bei der Nachspeise sogar raus. Wenn das mal kein Lob ist!

Ob der zweite Mann der Runde da mithalten kann? Und ob! Dass Fady ein kreatives Multitalent ist, haben seine Mitstreiter schon vor seinem Gastgeberabend erkannt. Schließlich hat der Sänger und studierte Modedesigner bei Reiner „mal eben so“ ein fantastisches Bild gemalt und nebenbei erwähnt, dass er Halle Berry für die Oscar-Verleihung ein Kleid auf den Leib geschneidert hat. Dass er auch ein formidabler Koch ist, beweist er am letzten Abend. Der gebürtige Libanese hält sich an seine Heimatküche und zaubert orientalische Leckereien auf den Tisch – wenn auch nicht ganz „Chi-freundlich“. Doch spätestens als Anastasia von dem 31-Jährigen sein Plüsch-Monchichi geschenkt bekommt, ist es auch um die Moderatorin geschehen. Eine gefühlvolle Gesangseinlage des Gastgebers schließt den Abend perfekt ab.

Sollten tatsächlich die Männer der Runde bei der Siegerehrung die Nase vorne haben, oder kann Anastasia auch bei der Punktevergabe auf ihr „positives Chi“ hoffen?

VOX, So., 17.07., 20:15 Uhr

Abnehmen ganz nebenbei – Was taugt die Diät von Stiftung Warentest?

Kulinarische Verlockungen, wohin das Auge sieht – ständig werden wir zum Essen verführt. Die gute Nachricht: Selbst Fast Food kann in einen Diätplan passen. Das behauptet zumindest die neue ‚Nebenbei-Diät‘ der Stiftung Warentest. Schon einige kleine Änderungen des täglichen Essverhaltens sollen die Pfunde zum Schmelzen bringen. Ob das stimmt? Das ‚K1 Magazin‘ hat den Test gemacht … Und: Kampf den Kalorien – die Top 10 der besten Fatburner

Kabel1, Dienstag, heute, 22:05 – 23:05 Uhr

„Das perfekte Promi Dinner“ aus Berlin

Champagner gegen grünen Tee: Berliner Promis im Karma-Konflikt!

„Das perfekte Promi Dinner“ aus Berlin mit Anastasia Zampounidis, Maike von Bremen, Reiner Schöne und Fady Maalouf am 15. August um 20.15 Uhr bei VOX.

Alkohol, Zucker, Schwein – Lebensmittel, die nicht jedem munden und einen enormen „Chi-Stau“ auslösen können, wie sich beim „perfekten Promi Dinner“ in Berlin herausstellt.

Haupt-Verfechterin dieser gesunden Ernährung und somit Stein des „Chi-Anstoßes“ ist Moderatorin Anastasia Zampounidis. Die gebürtige Griechin hält sich neuerdings an die chinesische 5 Elemente-Ernährung, bei der es in erster Linie darum geht das körperlich-seelische Gleichgewicht zu halten. Oder wie die Moderatorin direkt am ersten Tag – ihrem Gastgeberabend – mit eigenen Worten erklärt: „Wir müssen einen Chi-Stau vermeiden!“ Während DSDS-Finalist Fady Maalouf von der Ernährungseinstellung seiner Kochkonkurrentin sichtlich angetan ist, stehen Schauspielerin Maike von Bremen und Reiner Schöne große Fragezeichen ins Gesicht geschrieben. Als Anastasia jedoch weiter erklärt, dass Schweinefleisch gar nicht geht, da es das heilige „Chi“ sogar zur Stagnation bringt, bleibt ihrer Busenfreundin Maike fast die „Chi-freundliche“ Vorspeise im Halse stecken. Hat sie doch drei Tage mit einem Proficaterer probegekocht, um ihren Gästen am zweiten Abend einen perfekten Schweinefleisch-Hauptgang zu servieren. Hollywoodschauspieler Reiner Schöne ist da nicht ganz so ehrfürchtig. „Man hätte genauso gut Leitungswasser aus alten Industrieleitungen trinken können“, kommentiert er Anastasias Aperitif grünen Tee aus Dosen. Ganz nach seinem Motto: „Lieber nen Freund verloren, als ’ne Poente verschenkt!“

Maike von Bremen ist es jedoch wichtiger, es ihren Gästen recht zu machen. So gibt es statt des von Anastasia verpönten Schweins ein Huhn in Blätterteig und die Tischdeko wird, vor der finalen Abnahme, sogar fotografisch festgehalten, um mögliche Fehler aus der Fern-Betrachtung zu vermeiden. Trotz Maikes Übereifer und Gastgeber-Perfektionismus kassiert die 29-jährige Schauspielerin ausgerechnet von ihrer langjährigen Freundin Anastasia die schärfste Kritik. „Sauce Hollandaise und Blätterteig sind zwei der größten „Chi-Killer“. Ich bin träge, schlecht gelaunt und habe einen „Chi-Stau“. Und das Dessert war schrecklich!“, meckert die dunkelhaarige Moderatorin. Zum Glück lebt nicht jeder nach der 5-Elemente-Ernährung und so freut sich zumindest Reiner Schöne über Maikes Aperitif: „Champagner ist Lebenselixier“ und gönnt sich nicht nur ein Glas des guten Tropfens.

Der in Ostdeutschland geborene Schauspieler und Sänger tritt der Koch-Herausforderung ohnehin weitaus entspannter entgegen, als die Damen der Runde. „Chi-Stau“ und „schlechtes Karma“ hin oder her – bei dem 68-Jährigen, der Darth Vader aus dem Kultfilm „Krieg der Sterne“ schon seine Stimme geliehen hat, wird gegessen, was auf den Tisch kommt. Und das kann sich sehen lassen! Als würde er nie etwas anderes machen, brutzelt das Multitalent in der Küche vor sich hin, dekoriert nebenbei liebevoll den Tisch und begrüßt die Gäste schließlich mit herzlicher Gelassenheit. Sogar für Unterhaltungsprogramm ist gesorgt. Nach der Vorspeise dürfen Anastasia, Fady und Maike ihrer kreativen Ader jeweils an einer Leinwand freien Lauf lassen und nach dem Hauptgang wird zur kleinen „Reiner-Schöne-Gesangseinlage“ gegrooved. Spätestens nach dem Dessert sind alle rundum zufrieden. „Ich kriege gerade einen Org…..!“, rutscht es Maike von Bremen bei der Nachspeise sogar raus. Wenn das mal kein Lob ist!

Ob der zweite Mann der Runde da mithalten kann? Und ob! Dass Fady ein kreatives Multitalent ist, das haben seine Mitstreiter schon vor seinem Gastgeberabend erkannt. Schließlich hat der Sänger und studierte Modedesigner bei Reiner „mal eben so“ ein fantastisches Bild gemalt und nebenbei erwähnt, dass er Halle Berry für die Oscar-Verleihung ein Kleid auf den Leib geschneidert hat. Dass er auch ein formidabler Koch ist, beweist er am letzten Abend. Der gebürtige Libanese hält sich an seine Heimatküche und zaubert orientalische Leckereien auf den Tisch – wenn auch nicht ganz „Chi-freundlich“. Doch spätestens als Anastasia von dem 31-Jährigen sein Plüsch-Monchichi geschenkt bekommt, ist es auch um die „Chi-fanatische“ Moderatorin geschehen. Eine gefühlvolle Gesangseinlage des Gastgebers schließt den Abend perfekt ab. Sollten tatsächlich die Männer der Runde bei der Siegerehrung die Nase vorne haben? Oder kann Anastasia auch bei der Punktevergabe auf ihr „positives Chi“ hoffen? Die Antwort bekommen Sie am Sonntag, den 15. August um 20.15 Uhr bei VOX.