Leas Kochlust

Mit Lea Linster hält die Lust ihren Einzug am Herd – die Lust am Kochen und die Liebe zum guten Geschmack. Alles ist einfach, wenn man weiß, wie es geht, lautet das Credo der Spitzenköchin.

An ihrer Seite hat Lea jede Woche einen sympathischen Helfer: einen Lehrling aus einem Lehrbetrieb. Dank Lea gewinnt der Lehrling genauso an Erfahrung wie der Zuschauer. Die Rezepte sind mit Bedacht für die Sendungen ausgewählt.

Das große Plus: Alle Gerichte sind einfach, klar und übersichtlich. Lea Linster denkt lieber praktisch und verrät gern ihre Tricks. Für die Freunde süßer Nachspeisen hält Lea Linster heute eine besondere Spezialität aus Italien bereit: Tiramisu.
Zuerst stellt sie ihren feinen lockeren Biskuit her, den jedermann mit wenigen Handgriffen selbst zubereiten kann – ein besonderer Genuss ist die raffinierte Cremefüllung.

HR, Samstag, 09.12., 13:00 – 13:30 Uhr

Koldo Rodero, Jeaun Chauvel, Emanuele Scarello

Vom 26. bis 28. Juli 2006 richtet die Stadt Pamplona den I. Internationalen Gastronomiekongress Navarras im „Centro de Encuentros y Servicios Profesionales de Pamplona“ (CESEPS) aus.

Köche der jungen Avantgarde aus verschiedenen spanischen Regionen, Frankreich, Italien, den USA, darunter Andoni Luis Adúriz, John Fleer, Jeaun Chauvel, Emanuele Scarello, Jordi und Josep Roca, Alejandro Guzmán, Alberto Chicote, Marcelo Tejedor, Nacho Manzano, Jordi Herrera und Koldo Rodero treffen hier zusammen und tauschen sich über die neuesten Trends der europäischen und amerikanischen Cuisine aus.

Andoni Luis Adúriz vom baskischen Restaurant Mugaritz wird am 26. Juli den Kongress mit seiner Rede “Natur und Innovation” eröffnen, in der es um den sensiblen Umgang mit Kräutern und Aromen geht.
Der Amerikaner John Fleer bricht mit den Stereotypen der traditionellen amerikanischen Küche und stellt außergewöhnliche Geschmacksrichtungen aus Tennessee und dem Süden der USA vor.
Jeaun Chauvel vom Sterne-Restaurant “Les Magnolias” in der Nähe von Paris erzählt von seinen brandneuen, einfallsreichen Kombinationen qualitativ hochwertiger Produkte.
Der Vertreter der italienischen Küche der Zukunft, Emanuele Scarello, hat sich vor allem durch seine Entwicklungen neuer Pasta-Sorten ohne Mehl einen Namen gemacht. Das Gericht Gnocchi mit Seeigel und Weißweinsoße ist nur eine seiner Spezialitäten.

Die katalanischen Brüder Jordi und Josep Roca aus Girona erklären die Entstehung ihrer beliebten nach Parfüm duftenden Nachspeisen. Einer völlig neuen Welt von Desserts hat sich auch Alejandro Guzmán verschrieben, der mit neuen Aggregatzuständen von Nachspeisen arbeitet.
Eine ganz eigene Philosophie des Kochens hat auch Alberto Chicote vom Restaurant Nodo in Madrid entwickelt, der in Pamplona seine berühmte Fusionsküche erläutert. Während Marcelo Tejedor die gegenwärtigen Tendenzen der galizischen Küche vorstellt, weiht Nacho Manzano in die Geheimnisse der brandneuen Rezepte aus Asturien ein. Jordi Herrera, vom Restaurant Manairó in Barcelona, führt schließlich die revolutionären Kochgeräte vor, die es ermöglichen, Speisen von innen nach außen zu garen.

Die Idee für den kulinarischen Fachkongress hatte Koldo Rodero, Chefkoch des Gourmetrestaurants Rodero in Pamplona, der die traditionelle Küche Navarras mit den modernen internationalen Trends verschmelzen lässt.

Nach dem Besuch des Kongresses können Gourmetinteressierte im Park Media Luna in Pamplona bei der Agrarmesse das reiche Gemüseangebot Spaniens bewundern.