Marcel Wellen

Einzigartiges Erlebnis für Cook-Of Südafrika Gewinner Marcel Wellen

Knapp ein halbes Jahr nach dem Gewinn des cook-of Südafrika konnte Marcel Wellen (24) endlich seine Woche in Südafrika genießen. Die bestand allerdings nicht aus Urlaub, sondern in aktiver Mitarbeit in einem der bekanntesten Restaurants in Südafrika, dem Tasting Room in Franschhoek.

Nach einer Woche unter den Fittichen von Margot Janse, der vielfach ausgezeichneten Chefköchin des Hauses schwelgt Marcel in Superlativen: „ Das war eine riesige Erfahrung für mich, ich konnte vieles in punkto Kochstil lernen, das Ambiente und die Herzlichkeit der Kollegen waren einfach toll, eine einzigartige Woche.“

Mit dem cook-of Südafrika fördert die Kampagne „Wunderschönes Land, wunderbares Obst“ Jungköche mittels eines Kochwettbewerbes.
So wurden auch dieses Jahr Jungköche bis 25 Jahren dazu aufgerufen, ein 3-Gänge-Menü für drei Personen, u. a. mit Obst aus Südafrika zu kreieren – dazu gehören Aprikosen, Pflaumen & Birnen.

Die fünf ausgewählten Finalisten traten dann am 27. März 2015 auf dem Campus der Hotelfachschule WiHoGa in Dortmund gegeneinander an und wurden von einer hochkarätig besetzten Jury bewertet.
In einem hauchdünnen Finale siegte dann Marcel Wellen. Er macht aktuelle seinen Betriebswirt bei der WiHoGa und arbeitet nebenher im Sterne Restaurant Palmgarden in Dortmund.

www.wunderschoeneslandwunderbaresobst.de/

Harald Wohlfahrt

Diesmal zieht es den Berliner Foodblogger Bernhard Steinmann nach Baisersbronn-Tonbach, zur Schwarzwaldstube.

Über die grandiose Küchenleistung Harald Wohlfahrts ist schon so viel geschrieben worden,
dass man es diesmal bei der Aufzählung des Menüs belassen kann.
Stattdessen schauen wir uns die Rahmenbedingen etwas genauer an.

Wie beim Berliner Foodblogger Bernhard Steinmann stehen auch bei Harald Wohlfahrt zuhause die scharfen CHROMA type 301

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Brillat Savarin-Kuratorium

Hochrangige Persönlichkeiten des Gastgewerbes und der Zulieferindustrie gaben sich am 14. Februar 2007 ein Stelldichein in Frankfurt. Grund der Zusammenkunft war die Gründung des Brillat Savarin-Kuratoriums innerhalb der FBMA-Stiftung, in deren Obhut sich die Brillat Savarin-Plakette seit diesem Jahr befindet.

Eingebunden in das Kuratorium sind bisherige und zukünftige Plakettenträger sowie ehemalige interessierte Mitglieder der Brillat Savarin-Stiftung. Aktuell gehören dem Gremium 32 Personen an. Die Aufgaben des Kuratoriums konzentrieren sich auf die Fortführung der Tradition der Brillat Savarin-Plakette, Vorschläge für zukünftige Plakettenträger sowie auf die Nachwuchsförderung und die Unterstützung der Stiftungsziele. Als Sprecher wurde Friedwolf Liebold, der langjährige Präsident der Brillat Savarin-Stiftung, gewählt, der das Kuratorium im FBMA-Stiftungsrat vertreten wird. Im Jahr 2006 vergaben Brillat Savarin-Stiftung und FBMA-Stiftung erstmals gemeinsam diese hochwertige Auszeichnung des Gastgewerbes, die Brillat Savarin-Plakette, mit der seit über fünfzig Jahren Persönlichkeiten geehrt werden, die sich in herausragender Weise um die Gastkultur verdient gemacht haben.

Michael Bläser, Vorsitzender des FBMA-Stiftungsrates: „Durch das hochkarätig besetzte Kuratorium erhält die Verleihung der Brillat Savarin-Plakette eine noch höhere Wertigkeit“. Friedwolf Liebold dankte den Anwesenden für ihre Bereitschaft zur Mitarbeit im Kuratorium im Geiste Brillat Savarins:

„Ich bin fest davon überzeugt, dass es diesem Kreis gelingt, die Tradition der Brillat Savarin-Plakette erfolgreich fortzuführen und hiermit einen wichtigen Beitrag für die Kultur des Gastgewerbes zu leisten“. Vorgesehen ist, die Gründung und den offiziellen „Arbeitsbeginn“ mit einer Feier am 20. Juni 2007 im Hotel Burg Wernberg festlich zu begehen.

1993 gründete die Food + Beverage Management Association e.V. (FBMA) als erster Berufsverband der Hotellerie und Gastronomie die als gemeinnützig anerkannten Stiftung, deren Aufgabe die Förderung der Forschung, der Kultur und der Bildung im Hotel- und Gaststättenbereich sowie des Umweltschutzes durch Schaffung und Erhaltung gesunder Umweltbedingungen ist.