Homecoming Scotland 2014

Dieser Sommer wird in Schottland ein einziges Fest. Beim „Homecoming Scotland 2014“ präsentiert sich der Norden Großbritanniens mit unzähligen Veranstaltungen in seiner ganzen verlockenden Vielfalt. Gaumenfreuden spielen dabei die Hauptrolle. Es ist eine gute Gelegenheit für ein Kennenlernen der sehr lebendigen kulinarischen Szene des Landes.

Schottland birgt einen Schatz an natürlichen Delikatessen. In der kalten Nordsee gedeihen Scholle, Heil- und Steinbutt und Seezunge. In den vom Golfstrom gewärmten Buchten der Westküste Venus-, Mies- und Jakobsmuscheln, Hummer und Garnelen, Scampi und Austern. Forellen und Lachse stammen aus den glasklaren Bächen und Flüssen. Im Hochland ist Wild und das Aberdeen Angus, eine der berühmtesten Rinderzüchtungen der Welt, zuhause. Und die Grafschaft Perthshire im Herzen des Landes ist bekannt als Beerengarten der Nation.

Aus diesem reichen Warenkorb bedienen sich Schottlands Köche. Und sie verstehen es, damit zu arbeiten. Davon kann man sich in diesem Sommer auf vielfältige Weise bei den kulinarischen Veranstaltungen und Angeboten im Rahmen von „Homecoming Scotland 2014“ überzeugen.

Die Haute Cuisine des Landes wird dabei von der schottischen Luxusmarketinggruppe Connoisseurs Scotland repräsentiert. Mit einer in über zwei Jahrzehnten gewachsenen Sammlung ländlicher und urbaner Geheimtippadressen sowie einigen der bedeutendsten Grandhotels des Landes bildet Connoisseurs das absolute Highend schottischer Gastlichkeit. Und das Handbuch sowie die Website der Gruppe dienen als Wegweiser zu Schottlands interessantesten Feinschmeckeradressen in diesen Monaten.

30 besondere Hotels und Restaurants tragen derzeit das Gütesiegel der Gruppe. Darunter das „Andrew Fairlie at Gleneagles“ in Auchterarder, das einzige Restaurant in Schottland mit zwei Michelin-Sternen, sowie sechs weitere Häuser mit je einem Stern („21212“ in Edinburgh, Inverlochy Castle in Fort William, Boath House in Nairn, Knockinaam Lodge in Portpatrick, Kinloch Lodge auf Skye, Martin Wishart im Cameron House am Loch Lomond).

Hier und in allen weiteren der sehr unterschiedlichen Häuser, die Connoisseurs als Botschafter feiner schottischer Lebensart zusammengebracht hat, erfinden einige der besten Köche Großbritanniens die neue schottische Küche. Am besten entdeckt man diese im Rahmen einer individuelle Rundreise. Alle Adressen und Serviceinformationen dazu finden sich unter www.luxuryscotland.co.uk. Informationen über Homecoming Scotland 2014 und einen umfassenden Überblick über alle Veranstaltungen im Festjahr liefert die Website www.homecomingscotland.com .

Weitere Schottland Tipps:
Zu diesem MacDonalds gehen Sie auch gerne: https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10151435853418124.1073741827.168996673123&type=3

Rogano, Glasgow: https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10151440334533124.1073741829.168996673123&type=3

Geheimtipp! Besonders interessant am Loch Ness, das Lovat: https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10151438721048124.1073741828.168996673123&type=3

Diverse Schottische Restaurants: https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10151444817998124.1073741830.168996673123&type=3

Schottland Gourmet Tour 2013

Fortsetzung von www.gourmet-report.de/artikel/344151/Schottland-Gourmet-Tour-2013/

Am Folgetag hatten alle besseren Restaurants geschlossen Oder waren ausgebucht Wir probierten zuerst die Brasserie im Scottsman. Jedoch verließen wir das Restaurant wieder. Kein Kellner konnte auch nur irgendeine Angabe zu den Speisen oder Getränken machen. Da hatten wir Angst, dass die Küche ähnlich ahnungslos ist. Im Balmoral, dessen Sternerestaurant ausgebucht war, empfahl uns der Concierge einen angenehmen Italiener, wo wir schön al Dente Pasta aßen.

Dann ging es nach St. Andrews. Dem berühmten Universitätsort, an dem der Golfsport geboren wurde. Wir mieteten uns im Old Course Hotel, einem Leading Hotel, das den ältesten Golfplatz der Welt überblickt, ein.  Das Old Course entspricht, was man von einem guten 5 Sterne Hotel erwartet. Die Zimmer zum Golfplatz haben einen sensationellen Blick. Die Mitarbeiter des Hotels sind liebevoll bemüht, manchmal aber auch unwissend. Unser Sohn wurde mit einem Teddy und einem Plastikgolfset, sowie Kinder-Slippers und Bademantel begrüßt. Wirklich sehr, sehr nett! Am ersten Morgen weckte mich der Radiowecker um 6.55 Uhr.
Voreingestellt. Das blöde Ding war kaum ausstellbar. Ich bat später die Rezeption, den Wecker auszustellen. Am nächsten Tag klingelte der Wecker mit Alarm 2 bereits um 6.35 Uhr. Es dauerte 30 Minuten bis ich im Halbschlaf das Ding aus bekam. Selbst wenn man den Stecker rauszieht, klingelt es weiter alle 5 Minuten! Das sollte in so einem Haus nicht passieren!

Auch das Fine Dining Restaurant des Hotels, Road Hole, besuchten wir natürlich. Es ist das gleiche Restaurant wie zum Frühstück. Mit wunderschöner Aussicht auf den Old Course Golfplatz. Leider ist hier der Service ganz weit weg vom internationalem Standard. Offenbar ein Ausbildungsproblem, denn selbst die stellvertretende Restaurantleiterin weiß nicht, wie man serviert. Das ist etwas schade. Von unseren drei Hauptgerichten kamen nur zwei, das dritte kam nach dem die Restaurantleiterin erst einmal neue Gäste platzierte und ich protestierte. Dabei gab es bei sieben besetzten Tischen sechs Kellner und drei Köche. Vom Junior wurde das Besteck nicht immer gewechselt. Wie soll er Gourmet lernen, wenn selbst die Kellner es nicht wissen?
Vorspeisen: Meine Ravioli mit Hirsch war ein einziger Brei – ich fragte extra bei der Bestellung, ob die al dente gemacht werden, die handgefischten Jakobsmuscheln aus Skye dagegen sensationell! Junior war von seinem Melonenschiffchen mit Erdbeeren und Fruchtmark begeistert. 
Bei den Hauptgerichten hatte ich einen wunderbaren, aber recht kalten Schweinebauch mit zähen Hummer, die Gattin hatte einen saftigen aber kalten Seeteufel und Junior ein trockenes Hühnerfilet mit zu starkem Grillaroma, wie es die Engländer lieben. Junior begeisterte sich bei dem Desert „Knickerbockers Glory“, die Gattin hatte ein modisches Anis Soufflee oder so etwas. Ich enthielt mich. Wir zahlten 116 GBP.
Insgesamt war die Küche noch okay, der Service für ein Leading Hotel jedoch unterirdisch.

Bereits am Vortag besuchten wir das ebenfalls am Golfplatz gelegene MacDonald Rusack Hotel. Dessen Service war deutlich besser, die Küche etwas ambitionierter. Die Gattin war neugierig und bestellte das 5 Gang Menü, mir und Junior reichten drei Gänge. Der Hirsch der Gattin war exzellent, vermutlich Neuseelandhirsch. Uns blieb sonst nichts besonders im Gedächtnis, weder positiv noch negativ. Höchstens, dass der Käsegang ein Langweiler war und mein Dry-aged „Medium“ Fleisch gut durch war. Fish & Chips von Junior waren gut! Wir zahlten 130 GBP. 
Das nächste Mal würde ich eher wieder in den Keller des Hauses in den Gastropub gehen, wo ich auf vorherigen Reisen immer gut und günstig aß. Allerdings ohne diese perfekte Aussicht auf das 18. Loch des Golfplatzes. Anyway, es ist der beste McDonald in dem ich jemals aß.

Nach St. Andrews ging es weiter nach Loch Ness. Das ist eine dreistündige Fahrt auf enorm schmalen Strassen. Man wird nicht nur durch Schilder sondern auch durch Buse und LKWs erinnert, dass Fahrzeuge auf die eigene Fahrbahn geraten können. Es ist enorm anstrengend, darauf zu achten, in der eigenen engen Fahrbahn auf der falschen Seite zu fahren und dass niemand einen frontal rammt. Oft musste ich komplett stehen bleiben. So konnten wir die teilweise sensationelle Natur nur aus den Augenwinkeln genießen. Die Gattin nannte manchmal den Platz in cm, den man noch auf der linken Seite hatte …

Lesen Sie die Folge drei unserer Schottland Reise:
www.gourmet-report.de/artikel/344153/Schottland-Gourmet-Tour-2013/

Fotos: https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10151444817998124.1073741830.168996673123&type=3

Golf in Kambodscha

Noch vor einem Jahrzehnt war das Thema Golf in Kambodscha quasi inexistent. Umso schneller holt Kambodscha jetzt auf, um mit den anderen südostasiatischen Ländern Schritt halten zu können. Das Land entwickelt sich zu einer Golfdestination. Exzellente Golfplätze und Hotels stehen zur Auswahl. Siem Reap ist das Golfzentrum des Landes. In Phnom Penh eröffnet diesen Monat der neue Garden City Golf Club. Weitere Eröffnungen stehen an!

Neueröffnung: Garden City Golf Club
Im März 2013 ist es so weit: Der Par 72 Garden City Golf Club wird eröffnet. Er liegt 15 Kilometer nördlich von Phnom Penh. Zunächst werden 18 Löcher zu bespielen sein. Der zweite 18-Loch Platz wird Ende des Jahres fertiggestellt. Der Club bietet seinen Spielern eine Driving Range, ein Putting Green, ein Restaurant und Umkleiden. Besucher sind jederzeit willkommen.

Arrangement „Luxusgolf und –kultur im Königreich“
Die Golfmöglichkeiten sowie die touristischen Höhepunkte Kambodschas lassen sich bequem mit dem fünftägigen Arrangement „Luxusgolf und –kultur im Königreich“ entdecken. Bereits nach Ankunft am Flughafen Phnom Penh beginnt der Service: Die Gäste dürfen die Warteschlangen am Visaschalter passieren, für sie wird eine bevorzugte Abwicklung vorgenommen. Eine Blumenkette begrüßt den Golfer im Land. Per luxuriösem Transfer geht es ins Fünf-Sterne Hotel Sofitel Phnom Penh Phokeethra. Nachmittags werden der Königspalast und die Silberpagode besichtigt. Auf dem edlen Kreuzfahrtschiff Kanika geht es mit Häppchen und Cocktails dem Sonnenuntergang entgegen. Der zweite Tag startet mit einer Golfrunde auf dem Cambodia Golf and Country Club. Danach fliegen die Gäste nach Siem Reap, um dort im Fünf-Sterne Hotel La Résidence d‘Angkor zu entspannen. Am nächsten Tag bespielen die Gäste den Siem Reap Resort Golf Club. Anschließend besichtigen sie das eindrucksvolle Weltkulturerbe Angkor Wat und genießen den Sonnenuntergang von einem Tempel aus. Am vierten Tag wird auf dem Golfplatz des Sofitel Angkor Phokeethra Golf & Spa Resort abgeschlagen. Anschließend werden die Muskeln bei einer Spa-Behandlung im Bodia Spa gelockert. Ein besonderes Abschiedsessen schließt das Golf- und Kulturerlebnis in Kambodscha ab. Am letzten Tag steht der Transfer bereit.

Golfen in Kambodscha allgemein:
Siem Reap verfügt über drei hervorragende 18-Loch Golfplätze internationalen Standards und war mehrfach Gastgeber der Asian Tour Johnnie Walker Classic und des Cambodian Open Events. Der Sofitel Phokeethra Country Club machte 2007 den Anfang. Ein Jahr später folgte das Angkor Golf Resort von Nick Faldo. Dieser Platz gilt als einer der besten in Südostasien. 2009 machte der Siem Reap Resort Golf Club den Ort zu einer vollwertigen Golfdestination.
Die Hauptstadt Phnom Penh verfügt inklusive des neuen Garden City Golf Clubs insgesamt über fünf Golfplätze. Der 18-Loch Royal Cambodia Phnom Penh Golf Club ist nur acht Kilometer von der Hauptstadt entfernt und ist mit erschwinglichen Preisen der beliebteste Golfplatz in Phnom Penh. Der 18-Loch Cambodia Golf & Country Club befindet sich etwa 35 Kilometer außerhalb der Stadt in einer malerischen Umgebung. Erbaut 1997, ist er der älteste Golfplatz Kambodschas. Grand Phnom Penh Golf Club ist ein von Jack Nicklaus entworfener privater Golfclub nördlich der Hauptstadt. Dieser Platz ist der feinste in Phnom Penh, mit präzise manikürten Grünanlagen. City Golf Cambodia ist noch recht neu, in der Nähe des Stadtzentrums gelegen. Übungsflächen zum Schlagen befinden sich auf zwei Etagen. Der 9-Loch Golfplatz verfügt über Flutlicht.

Weitere Entwicklungen stehen im Ream National Park, in Sihanoukville, Bokor, Phnom Penh und Siem Reap an.

Das genannte Arrangement kann bei deutschsprachigen Reiseveranstaltern gebucht werden, eine Liste mit empfohlenen Reiseveranstaltern sowie Länderinformationen können bei der ICS Travel Group angefordert werden. Weitere Informationen unter www.tourismcambodia.com und www.icstravelgroup.com/cambodia

Uwe Werfel

Seit Anfang des Jahres ist Uwe Werfel Küchenchef im Seminaris-Hotel Bad Boll. Der Küchenmeister war zuvor auch schon in der Schweiz und in Österreich tätig.

Von 1999 bis 2001 absolvierte Uwe Werfel seine Kochausbildung im »Landhaus Scherrer« in Recklinghausen. Seine erste Jungkochstelle trat er am Ebnisee im »Kur- und Sporthotel Schassberger« an, in dem er sich unter der Küchenleitung von Martin Neudert rasch auf die Position des Sous Chefs vorarbeitete. Danach ging er zunächst zurück in die Heimat und verfeinerte sein Handwerk im »Hotel-Restaurant Himmelmann« in Haltern am See. Es folgte eine berufliche Station in Berlin – im Hotel Intercontinental. Im Anschluss daran absolvierte Werfel die Meisterprüfung bei der IHK Dortmund. Nach dem erfolgreichen Abschluss zog es ihn in die Schweiz nach St. Moritz, wo er in drei Häusern seine Kenntnisse erweitern konnte: Er war im »Suvretta House« bei Küchenchef Bernd Ackermann tätig, im Hotel »Schweizer Hof« bei Küchenchef Gotthold Seifried und zuletzt im wiedereröffneten »Carlton Hotel« bei Küchenchef Alexander Kroll. Nach seinem Engagement in der Schweiz ging Uwe Werfel nach Österreich und war im Tannheimer Tal als zweiter Küchenchef unter der Führung von Sternekoch Jürgen Becker vier Jahre lang verantwortlich für die Küchen der Restaurants »Via Mala« und »Loch Ness« im Traumhotel »…liebes Rot-flüh«. Seminaris-Hoteldirektor Andreas Brucker gegenüber Gourmet Report: »Wir sind sehr erfreut darüber, dass wir mit Herrn Werfel einen so erfahrenen Koch mit internationaler Reputation für die Position des Küchenchefs im Seminaris-Hotel Bad Boll gefunden haben!«

Im Seminaris-Hotel Bad Boll ist Uwe Werfel jetzt für das kulinarische Angebot in den Hotelrestaurants »Pavillon« und »Ambiente« mit insgesamt 150 Plätzen verantwortlich, in der »Schwabenstube« mit 40 Plätzen, auf der Terrasse mit 60 Plätzen, im Biergarten mit 100 Plätzen und in der Hotelbar »Intermezzo« mit 90 Plätzen. Dazu kommen die Säle des Hotels für Bälle, Bankette, Empfänge und andere Veranstaltungen für bis zu 250 Teilnehmer. Das Seminaris-Hotel Bad Boll belegt regelmäßig erste Ränge in unabhängigen Hotelvergleichen – etwa im Ranking von »Die besten Tagungshotels in Deutschland«.

www.seminaris.de

Wildfleisch

Reh, Hirsch, Wildschwein, Hase und Kaninchen – Gerichte mit Wildfleisch sind nach wie vor etwas Besonderes und haben gerade in der kalten Jahreszeit Saison. Damit das Wild gut schmeckt, gibt es ein paar Dinge zu beachten. So sollten beispielsweise Reste der Außenhaut entfernt werden, da sie ausgesprochen sehnig ist. Besonders saftig gelingt das Fleisch, wenn es über Nacht an einem kühlen Ort in einer leicht gesalzenen Brühe aus Wildknochen eingelegt wird. Die oberen Zellschichten nehmen die Flüssigkeit auf und geben sie beim Braten wieder ab. Der eigene Fleischsaft bleibt dadurch weitestgehend im Wildbret erhalten.

Dass Spicken oder Bardieren das Fleisch saftiger macht, ist übrigens ein Märchen. Beim Spicken wird das Fleisch mit Speckstreifen oder Gewürzen durchzogen, Bardieren ist das Umwickeln mit Speck. Das Fleisch nimmt generell kein Fett auf, es bleibt lediglich an der Oberfläche haften. Da der Speck zusammen mit dem Fleisch gegessen wird, entsteht jedoch der Eindruck, dass das Wildbret durch diese Methode saftiger schmeckt. Doch das Gegenteil ist der Fall: Die Oberfläche des umwickelten Fleischstücks verschließt sich beim direkten Anbraten in Fett erst später und solange kann Saft austreten.

Durch das Spicken mit Gewürzen gelangen die Aromen ins Innere des Fleisches. Allerdings verwendet man hierfür besser nicht die Spicknadel, sondern schneidet das Loch vorsichtig mit einem Messer. So werden die Zellen geöffnet und die Gewürze nicht abgestreift.

Wildfleisch sollte mindestens für zwei Minuten auf eine Kerntemperatur von 70 Grad Celsius oder darüber erhitzt werden. Denn beim Erlegen des Tieres kann man ein Eindringen von Erregern in die Muskelzellen nicht ausschließen – auch trotz einer amtlichen Fleischuntersuchung. Wenn das Fleisch beim Eindrücken mit dem Finger nicht mehr nachgibt, ist das Stück durchgegart. Der austretende Saft sollte nicht mehr rosa sein. Wer auf Nummer Sicher gehen will, verwendet ein Bratthermometer.
Dr. Claudia Müller, www.aid.de

Das perfekte Promi Dinner

Heute: Models, die kochen können: mit Lisa Loch, Neele Hehemann, Marie Nasemann und Larissa Marolt – Sonntag, 09.12., 20:15 auf Vox

Sie sind exklusive Dinnerpartys gewöhnt, genießen auf VIP-Galas die köstlichsten Speisen und bekommen im Edelrestaurant von Profikellnern die erlesensten Weine serviert. Doch wie stellen sich Prominente selber als Gastgeber an? VOX schickt diesmal im „perfekten Promi Dinner“ vier Models an den heimischen Herd: Lisa Loch, Neele Hehemann, Marie Nasemann und Larissa Marolt. Welches Menü kommt am besten an? Und bei wem fühlen sich die Gäste am wohlsten? In vier privaten Dinnerpartys erhalten die VOX-Zuschauer ganz persönliche Einblicke in das Leben der bekannten Gastgeber. Der Prominente mit den meisten Punkten bekommt 5.000 Euro, die er für einen guten Zweck seiner Wahl spenden wird. Die Models und ihre Menüs.

Aldiana "Blind Date Andalusien"

Urlaub unter der Sonne Spaniens

„Blind Date Andalusien“ heißt es im Spätsommer bei Aldiana. Mit dem attraktiven Angebot des Premium-Clubveranstalters reisen Urlauber besonders günstig in den Aldiana Alcaidesa oder Aldiana Andalusien. Der Clou: Bis zum Erhalt der Reiseunterlagen bleibt der Zielort eine Überraschung. Erst dann erfahren die Gäste, in welcher der beiden Anlagen sie den „Urlaub unter Freunden“ verbringen.

Mit dem neuen „Blind Date Andalusien“ übernachten Gäste vom 16. September bis 31. Oktober 2012 in den spanischen Strandclubs für 1.088 Euro pro Person und Woche im Doppelzimmer, für 1.288 Euro im gleichen Zimmer zur Einzelnutzung. Zwei Wochen Sonne, Strand und Meer genießen Erholungshungrige für 1.888 Euro im Doppelzimmer und 2.288 Euro im Einzelzimmer. Familien freuen sich über den Kinder-Preisnachlass von zehn Prozent ausgehend vom Katalogpreis des Aldiana Alcaidesa.

Der Aldiana Alcaidesa an der südlichen Costa del Sol ist in die Terrassen eines zum Meer gelegenen Hügels gebaut. Hier genießen Urlauber die letzten Sommertage und powern sich beim vielseitigen Sportprogramm aus. Neben den Klassikern wie Tennis, Segeln, Surfen, Bogenschießen und Beach-Volleyball gibt es eine eigene Mountainbike-Station für Radfans. Golf-Freunde kommen hier ebenfalls voll auf ihre Kosten, denn sie finden einige der schönsten Plätze Spaniens in unmittelbarer Nähe wie zum Beispiel Alcaidesa Links Golf Course (18 Loch), Heathland Golf Course (18 Loch), Estepona Golf (18 Loch), Club de Golf Valderrama (18 Loch) oder The San Roque Club (2 x 18 Loch).

Der Aldiana Andalusien befindet sich direkt oberhalb eines der schönsten Sandstrände

Andalusiens. Die Anlage, im maurischen Stil erbaut, besteht aus einem einzigartigen, blühenden Garten. Ein umfangreiches Sport- und Wellness-Angebot garantiert auch hier jede Menge Abwechslung im „Urlaub unter Freunden“. Für Entspannung sorgt das Wellness-Center mit Beauty-Bereich, Indoor-Pool, zwei Saunen, Dampfbad sowie Ruhe-Empore und -Garten. Kulinarisch werden die Gäste am täglich wechselnden Buffet sowie im Spezialitätenrestaurant „Bodega La Tasca“ verwöhnt.

Ab sofort und bis Reiseantritt buchen Urlauber das „Blind Date Andalusien“. Es ist gültig für eine Pauschalreise ab sieben Nächten mit dem Zielflughafen Jerez de la Frontera (XRY).

Bei den „Blind Date“ Angeboten handelt es sich um besonders attraktive Specials, die unterjährig immer wieder zu langfristigen Reiseterminen, für einen begrenzten Zeitraum und mit begrenzter Verfügbarkeit freigeschaltet werden. Hier die Besonderheit, dass erst mit den Reiseunterlagen bekannt gegeben wird, in welcher der beiden Clubanlagen man den „Urlaub unter Freunden“ genießt.
Aldiana

Kulinarik- & Genießerhotel Alpin am Achensee

Neuzugang bei den Genießerhotels & -restaurants: Am Achensee überzeugt Familie Gründlers Kulinarik- & Genießerhotel Alpin mit feinen Gourmetgenüssen, liebevoll gestalteten Zimmern und Suiten sowie einer eindrucksvollen Berg- und Seekulisse.

„Alpin-Aromaküche“ nennen Armin Gründler und Sohn Alexander ihre Küchenlinie, bei der hochwertige, regionale Produkte die Basis bilden und die von Gault Millau mit 14 Punkten bewertet wurde. Dabei werden Gerichte wie Lammrücken vom Achenseer Merinoschaf oder Alpen-Saiblingsfilet kreiert. Für die stilvolle Atmosphäre sorgt das elegante Gourmetstüberl. Im behaglichen Genießerwirtshaus wiederum stehen traditionelle Spezialitäten modern interpretiert im Mittelpunkt. Weinkenner finden auf der gut sortierten Karte mit rund 150 Positionen die Elite der österreichischen Qualitätswinzer, ergänzt um ausgewähltes aus Europa und der Neuen Welt.

Für einen Urlaubsaufenthalt stehen geräumige Komfortzimmer und nach kulinarischen Themen wie Safran oder Kirsche benannte Suiten sowie eine kleine, aber feine Wellness bereit – ideal, um die umliegende Achensee-Ferienregion mit ihren vielseitigen Freizeitmöglichkeiten zu erkunden.

Preisbeispiel:
Golf & Kuklinarik
3 ÜN inkl. Genuss-Frühstück, frische Früchte und eine Flasche Prickelndes am Zimmer, einmal Greenfee (9-Loch) und einmal Greenfee (18-Loch), ein mehrgängiges Abendmenü, ein Genussmenü im Gourmetstüberl, ein à-la-carte-Abend aus der Wirtshausküche, Entspannung im neuen Alpinaria pro Person ab € 339,-.

Kulinarik- & Genießerhotel Alpin
www.kulinarikhotel-alpin.at

Kulinarische Ferien in den vier Gutshöfen des Hartl Resort Bad Griesbach

Laut aktuellen Reiseanalysen machen die Deutschen in keinem anderen Land so gerne Urlaub wie im eigenen: 31 Prozent ihrer Urlaubsreisen führten im vergangenen Jahr an Ziele zwischen Flensburg und Zugspitze. Nun steht das Ferienhalbjahr vor der Tür, höchste Zeit, sich umzusehen und zu planen….

Eine Urlaubswelt für sich liegt inmitten einer der idyllischsten Landschaften Bayerns: Das Hartl Resort Bad Griesbach. Mit seinen fünf 18-Loch-Meisterschaftsplätzen, drei 9-Loch-Plätzen sowie zwei 6-Loch Übungsanlagen lockt das größte Golf und Quellness Resort Europas nicht nur Sport- und Wellnessfans, sondern auch Feinschmecker ins niederbayerische Rottal. Wer es ungezwungen und gemütlich familiär mag, der ist in einem der vier Gutshöfe richtig und genießt dort ein vielfältiges kulinarisches Angebot von urig-bayerisch bis gehoben-mediterran.

Gutshof Sagmühle – eine kulinarische Reise ans Mittelmeer

Im Gutshof Sagmühle geht’s mediterran zu: Im gemütlichen Golfstüberl und dem Restaurant „La Fontanella“ bietet der Gutshof feine italienische Küche in elegantem Ambiente. So werden Erholungssuchende mit Köstlichkeiten aus dem Mittelmeerraum verwöhnt, während sie auf der großzügig angelegten Terrasse mit Ausblick auf die Rottaler Landschaft die Seele baumeln lassen. Genießer Tipp : Frischer Fisch und hausgemachte Pasta. Weitere Informationen: Tel: 08532/96140, Mail: gutshof-sagmuehle@hartl.de

Gutshof Uttlau – urbayerische Spezialitäten aus der Region

Urbayerische Spezialitäten kommen im Gutshof Uttlau auf den Tisch. Im rustikalen Stüberl des Hauses gibt es Köstlichkeiten aus der Region – von einer Brotzeit bis hin zum bayerischen Schmankerl – und im idyllischen blumenge­schmückten Innenhof kommen selbst eingesessene Bayern ins Träumen. Der 400 Jahre alte, liebevoll restaurierte Gutshof Uttlau schmiegt sich hier ganz harmonisch in die idyllische Landschaft direkt am gleichnamigen 18-Loch-Meisterschaftsplatz Uttlau. Genießer-Tipp: Knusprige Schweinshaxe und Rottaler Hendl vom Grill, Weitere Informationen: Tel: 08535/189-0, Mail gutshof-uttlau@hartl.de.

Gutshof Penning – feine bayerische Küche in luxuriösem Ambiente

Der Gutshof Penning ist ein Dorado für Golfer: Inmitten der beiden 18-Loch-Meisterschaftsplätze Beckenbauer- und Mercedes-Benz Golf Course können sich Golf-Fans ausruhen und kulinarisch verwöhnen lassen. Das Golf-Restaurant und der malerische Kastanien-Biergarten locken mit feiner bayerischer Küche und hausgemachtem Kuchen. Der luxuriöse Gutshof Penning bietet neben großzügig und modern designten Suiten einen beheizten Außenpool, eine weitläufige Dachterrasse und eine Infrarotsauna, in der müde Golfer entspannen und Kraft tanken können. Genießer Tipp: Marinierter Jungbullen-Tafelspitz vom Rottaler Weiderind mit Salat und Kürbiskernöl-Dressing. Weitere Informationen: Tel: 08532/9266-315, Mail: gutshof-penning@hartl.de
Gutshof Brunnwies – Familiäres Ambiente und kinderfreundliche Gerichte

Der Gutshof Brunnwies liegt mitten im Grünen: Umgeben von dem 18-Loch-Meisterschaftsplatz Brunnwies und der 6-Loch-Anlage Chervò Junior Golf Course begeistert der Gutshof Groß und Klein auch durch Genüsse der besonderen Art. Im gemütlichen Brunnwieser Stüberl wird junge bayerische Küche in familiärer und entspannter Atmosphäre serviert. Der Stadl im Gutshof ist der passende Ort für Hochzeitsfeiern, Geburtstagspartys, Privat- oder Firmenveranstaltungen. Genießer Tipp: Saftige Steaks und karamellisierter Kaiserschmarrn im Pfandl serviert. Weitere Informationen: Tel: 08535/9601-20, Mail: gutshof-brunnwies@hartl.de

„Two for Two“ – Exklusives Wohnen an den Golfplätzen

Bereits ab 228 Euro pro Person kann man zwei Übernachtungen im Doppelzimmer eines der insgesamt vier Gutshöfe des Hartl Resorts in Verbindung mit zahlreichen Extras buchen. Zu diesen gehören ein Welcome Drink, ein reichhaltiges Frühstücksbuffet und zwei Greenfees auf den Meisterschaftsplätzen des Golf Resorts. Infos und Reservierungen unter der kostenlosen Hotline 008008532/7955, per E-Mail: gutshoefe@hartl.de oder direkt unterwww.hartl.de

Golfen mit der Althoff Hotel und Gourmet Collection

Sommer – die Welt steht in sattem Grün, die Sonne scheint. Ideale Voraussetzungen um das Golfbag aus dem Keller zu holen und endlich wieder eine Runde über das Grün zu gehen. Einige der schönsten Anlagen erleben Golfer mit der Althoff Hotel & Gourmet Collection.

Wo lässt es sich so herrschaftlich golfen wie auf den weitläufigen Grünflächen des Golfclub Herzogstadt Celle? So majestätisch wie im Golfclub Schloss Georghausen nahe des Grandhotel Schloss Bensberg? Oder so naturnah wie im Tegernseer Golf-Club in der Nähe des Seehotel Überfahrt? Diesen Sommer dreht sich bei der Althoff Hotel und Gourmet Collection einiges um den Golfball.

Von Schloss zu Schloss geht es für erfahrene Golfer flexibel vom Pitchen und Putten zum kulinarischen Hochgenuss im Restaurant Vendôme im Bergischen Land. Der 18-Loch Golfplatz des renommierten Golfclub Schloss Georghausen liegt nahe des Grandhotel Schloss Bensberg und ist für die Gäste des Hotels ohne die übliche Startzeitreservierung nutzbar. Vorraussetzung für die Nutzung des Platzes ist ein Handicap von -36.

Das Seehotel Überfahrt direkt am Tegernsee ist das perfekte Hideaway für alle Golf- und Gourmetliebhaber. Das Tegernseer Tal lockt nicht nur mit seiner Bergwelt, sondern ist mit zwei anspruchsvollen 18-Loch-Golfplätzen, einem 6-Loch-Kurzplatz für Einsteiger und einer großzügigen Driving Range auch ein wahres Golferparadies.

Eine exklusive Kombination aus Golf & Gourmetgenuss bietet der Fürstenhof Celle mit dem zweitägigen Arrangement „Hole in One“ an. Dieses beinhaltet zwei Übernachtungen im Golf Themenzimmer mit Landhaus-Frühstück, Begrüßungscocktail, Drei-Gänge-Menü in der Taverna & Trattoria Palio, die Nutzung des weitläufigen 18-Loch Golfplatzes im 1985 gegründeten Golfclub Herzogstadt Celle sowie die Halfway-Verpflegung. Das Arrangement ist für 222 Euro pro Person im Doppelzimmer buchbar. Bei zehn Vollzahlern ist das Arrangement für den Ladies oder Men´s Captain kostenlos.

Weitere Informationen zu Arrangements und Preisen unter: www.fuerstenhof-celle.com , www.seehotel-ueberfahrt.com und www.schlossbensberg.com