Berta Küchenmesser

Alle wollen Berta: Die schnittige Neue von Chroma

Standhaft, fleißig und niemals zimperlich, ein Arbeitstier wie Berta wünscht sich jeder in seiner Küche. Sie ist allerdings keine tüchtige Köchin, sondern eine neue hochwertige Serie von Chroma Cnives, die 13 Messer sowie drei Küchenhelfer umfasst. Für Christian Romanowski, Messerexperte und Inhaber von kochmesser.de, verbindet sie die besten Qualitätsmerkmale deutschen Stahls mit britischem Design. Für die markante und ergonomische Optik der Produktreihe, die besonders Profiköche anspricht, hat sich Romanowski erneut den berühmten englischen Designer Sebastian Conran ins Boot geholt.

Egal was man ihr vorsetzt, Berta kommt mit allem klar und erleichtert den Küchenalltag. Die Messer der neuen Serie von Chroma sind dank des U-Schliffs und der Verarbeitung von Molybdän-Vanadium-Edelstahl besonders robust und unempfindlich. Diesen Eigenschaften ist auch der Name der Serie geschuldet. Dank des ermüdungsfreien Griffs können Profis mit den Messern stundenlang würfeln, hacken und filetieren. „Die Messer der Serie Berta bringen eine konstant gute Leistung und liegen selbst nach stundenlanger Nutzung noch angenehm in der Hand. Auch der Designer Sebastian Conran hat direkt von einem Kitchen Worker gesprochen“, erklärt Michael Ponnath, Geschäftsführer von kochmesser.de.

Nach der erfolgreichen Zusammenarbeit bei der Serie „Triple C: Chroma Cnife Chefmesser – Design by Sebastian Conran“, bei der der Engländer ein klassisch-modernes Gebrauchsmesser entwarf, das als eines der besten seiner Klasse gilt, wurde nun die Kooperation für die Serie Berta weiter ausgebaut. Der britische Industriedesigner hat an der Central School of Art and Design in London studiert und arbeitet regelmäßig für Weltmarken wie Nissan, Villeroy & Boch oder das britische Kaufhaus John Lewis. Das Interesse an Design und die Kreativität liegen in der Familie: Sein Vater, Sir Terence Conran, ist Gründer und Designer der Conran Shops, Sebastians jüngerer Bruder Jasper ist als Modedesigner für sein eigenes Label tätig. Damit ist der Name Conran schon in zweiter Generation der Inbegriff für bestes britisches Design. Mit dem optisch markanten Look, den Sebastian Conran eigens für die neue Messerserie entwickelt hat, hat der Engländer erneut sein Gespür für Design bewiesen und zusammen mit dem Team von Chroma Messer entwickelt, die sicher in der Hand liegen und einfach nachzuschleifen sind.

Das Sortiment umfasst die wichtigsten Standardprodukte für die professionelle Gastronomie, vom Allzweckmesser über das Santoku-Modell bis hin zur Backpalette, Bratengabel und dem Messerschärfer. Mit einer Preisspanne von 17 bis 48 Euro sind die Messer vergleichsweise preiswert. Durch ihren ergonomischen Nylonfiberglasgriff, der antibakteriell behandelt wurde, erfüllen sie vom Restaurant bis zur Kantine alle hygienischen Standards der Lebensmittelsicherheit.

http://www.kochmesser.de/chroma-berta-kuechenmesser.html

Aruba: Eat Local Restaurant-Monat

Der Oktober steht auf Aruba unter dem Stern der Gastronomie. Den ganzen Monat über können Besucher und Einheimische beim zweiten “Eat Local Restaurant-Monat“ typische Spezialitäten kosten.

Die Vorbereitungen für den zweiten „Eat Local Restaurant-Monat“ auf Aruba laufen bereits auf Hochtouren: Den ganzen Oktober über können Gäste und Einheimische in ausgewählten Restaurants lokale Spezialitäten zu günstigen Preisen kosten. Ein Mittagessen ist für 15 US-Dollar zu haben, Abendessen liegen zwischen 30 und 40 US-Dollar.
Es werden keine Eintrittskarten oder Voucher benötigt, neugierige Gourmets können einfach in einem der insgesamt 62 teilnehmenden Restaurants ihr Lieblingsmenü bestellen. Alle Restaurants nehmen eigens für den Restaurant-Monat typisch arubanische Spezialitäten auf die Karte oder bauen ihr bestehendes Angebot an lokalen Gerichten aus.

Während die Initiative im vergangenen Jahr während einer Woche getestet wurde steht in diesem Jahr ein ganzer Monat im Zeichen der karibischen Köstlichkeiten. Ziel des Projekts ist es, die Küche der Karibikinsel, ein wichtiges Kulturgut mit Einflüssen aus über 90 Nationen, ins Rampenlicht zu stellen.

Die Aruba Tourism Authority hat den Restaurant Monat ins Leben gerufen, um mehr Restaurants davon zu überzeugen, auch landestypische Gerichte anzubieten. Weitere Informationen unter www.aruba.com/eatlocal

Aruba gehört zur Inselgruppe der niederländischen Antillen vor der Küste Südamerikas und ist ein ideales Ziel für Sonnenanbeter, Wassersportler, Naturfreunde und Kulturliebhaber. Wer sich an den endlosen Sandstränden satt gesehen hat, kann das Landesinnere mit seiner Flora und Fauna erkunden oder sich auf Entdeckungsreise in die koloniale Vergangenheit begeben. Mit einer herausragenden Gastronomie, einer ausgezeichneten Infrastruktur und einem breiten Angebot an Unterkünften kann die Insel selbst höchsten Ansprüchen gerecht werden. Ein karibisches Flair mit niederländischen Einflüssen schafft eine einmalige und absolut sichere Urlaubsatmosphäre, in der sich Groß und Klein gleichermaßen wohlfühlt.

www.aruba.de

Japan geht auch günstig

Japan geht auch günstig

Japan wird leider immer noch als Reiseland mit extrem hohen Preisen assoziiert, die für einen normalen Touristen kaum bezahlbar sind. Sei es nun das berühmte Steak vom Kobe-Rind, für das man schon einmal umgerechnet 90,00 Euro hinlegen muss oder die Hotelübernachtung in Tokyo, die angeblich grundsätzlich erst bei 400 Euro beginnt. Doch dies sind Ausnahmen, denn auch in Japan ist es problemlos möglich, günstig zu essen, zu übernachten und zu reisen.

Überall im Land gibt es Restaurants, die mittags wie auch abends feste Menüs (teishoku) anbieten, die überwiegend aus Reis, Gemüse, Salat und Fisch oder Fleisch bestehen. Die Menüs kosten zwischen 600 und 1.000 Yen (ca. 4,80 bis 8,00 EUR) Auch in den zahlreichen Nudelshops (udon und soba) stehen wohlschmeckende Mahlzeiten zur Auswahl, die je nach Lokalität für umgerechnet circa 2,00 bis 4,00 EUR erhältlich sind.
Eine besondere Attraktion dürfte das Shinyokohama Ramen Museum sein, das sich als eine Art „Nudel-Themenpark“ versteht. Hier können Besucher für die Eintrittsgebühr von 310 Yen (ca. 2,50 EUR) an neun Ständen kostenlos probieren oder natürlich auch komplette Ramennudelgerichte bestellen. Auch Sushi-Fans müssen ihr Reisebudget nicht strapazieren. In den „Kaitenzushi-Shops“ bedienen sich die Gäste am Laufband: die Preise beginnen ab 108 Yen (0,85 EUR) für zwei Stück bis zu 500 Yen (4,00 EUR) pro Portion. In den Familienrestaurants genannt „Famiresu“ wird japanische, chinesische und westliche Küche serviert. Hier liegen die Preise für das Abendessen zwischen 1.000 und 1.500 Yen (ca. 8,00 bis 12,00 EUR). Japanischkenntnisse sind übrigens nicht erforderlich, um Speisen zu bestellen. Es genügt ein Fingerzeig auf die Plastiknachahmung des Gerichts in der Glasvitrine vor dem Restaurant. Besonders an den Bahnhöfen bieten zahlreiche Imbissbuden auch fertige Lunchpakete an, die sich teilweise sogar automatisch erwärmen lassen.

Ein besonderer Tipp ist der Ausverkauf vor Ladenschluss in den Supermärkten und Lebensmittelabteilungen der Kaufhäuser. In den letzten 30 bis 60 Minuten der Öffnungszeit werden hochwertige Lebensmittel und Sushi-Packungen mit bis zu 70 Prozent Ermäßigung verkauft.

Getränke bekommt man günstig (ab 120 Yen = ca. 0,96 EUR) aus den an jeder Ecke stehenden Automaten. Hier gibt es auch heiße Getränke wie Kaffee oder Tee. In den Coffee Shops kann man sich ab 200 Yen (1,60 EUR) einen Becher Kaffee gönnen. In vielen Hotels und Pensionen in Japan befindet sich im Zimmer ein Wasserkocher mit kostenlosen Tee- und Kaffeebeuteln. Zum Essen stehen fast immer Tee und Eiswasser kostenlos auf dem Tisch. Trinkgelder sind in Japan unüblich und werden oft als Beleidigung angesehen, da guter Service als selbstverständlich gilt.

Günstige Übernachtungsmöglichkeiten stehen bereits ab umgerechnet 24 Euro in modernen Jugendherbergen zur Verfügung. Für circa 120,00 EUR gibt es hier auch sogenannte Familienzimmer, in denen bis zu vier Personen übernachten können. Knapp 90 preisgünstige Ryokans, die traditionellen japanischen Hotels, haben sich zur „Japanese Inn Group“ zusammengeschlossen und bieten Schlafgelegenheiten ohne Mahlzeiten zu durchschnittlich 5.000 Yen (ca. 40,00 EUR) pro Person an. Hier gibt es keine Betten, sondern die landesüblichen Futons. Die Zimmer sind mit Tatami, Reisstrohmatten, ausgelegt, und die Einrichtung ist einfach, aber geschmackvoll. Hotels im westlichen Stil, die hauptsächlich in Ferienregionen in den Bergen oder am Meer liegen, berechnen pro Person circa 80 EUR einschließlich Frühstück und Abendessen. Dank einer Vielzahl internationaler Buchungsmaschinen sind fast alle davon online buchbar.

Auch die öffentlichen Verkehrsmittel sind keineswegs überteuert. Eine 24 Stunden Tageskarte für die U-Bahnen in Tokyo kostet 1.000 Yen (ca. 8,00 EUR). Für die knapp 90-minütige Fahrt des JR Schnellzugs vom Flughafen Narita zur Tokyo Station sind 1.500 Yen (ca. 12,00 EUR) zu zahlen. Japan ist überhaupt ein Bahnland. Mit dem Japan Rail Pass kann man für ein, zwei oder drei Wochen uneingeschränkt durch das ganze Land mit allen JR Bahnen fahren. Die Züge in Japan sind sauber, auf die Sekunde pünktlich und verkehren alle paar Minuten. Im Pass inbegriffen sind der Superexpresszug „Shinkansen“ ebenso wie Zuschläge, Reservierungsgebühren, JR Busse und einige S-Bahn-Strecken in Tokyo. Den Japan Rail Pass für sieben Tage gibt es ab 29.110 Yen (circa 232,00 Euro).

Zudem gibt es zahlreiche kostenlose oder kostengünstige Möglichkeiten, diverse touristische Attraktionen zu besuchen. Der Grutt Pass“, der 2.000 Yen (ca. 16,00 EUR) kostet, erlaubt freien Eintritt in 49 Museen in und um Tokio sowie ermäßigten Eintritt zu weiteren 18 Einrichtungen. In Tokio und einigen anderen Städten bieten einheimische „goodwill guides“ ihre kostenlosen Dienste als (englischsprachige) Reiseführer an: für Touristen eine ausgezeichnete Möglichkeit, aus erster Hand Einblicke in das japanische Leben zu gewinnen..

Auch Pauschalreisen nach Japan werden immer günstiger. So kann man zum Beispiel schon eine zehntägige Reise einschließlich Flug, Übernachtung und Frühstück zu einem Preis ab 1.699,00 EUR pro Person buchen.

www.jnto.de

InterContinental Samui Baan Taling Ngam Resort

Das InterContinental Samui Baan Taling Ngam Resort wurde anlässlich der 22. Zeremonie des World Travel Awards zum Ersten Strandresorts Asiens 2015 (Asia’s Leading Beach Resort) ernannt. Dieser internationale Hotelier-Preis gilt in Kennerkreisen als „Oscar“ der Tourismusbranche und wurde in Hong Kong zelebriert.

Das Luxusresort wurde vor zwei Jahren komplett renoviert und besticht durch seinen Service und seine einzigartige Location. Verborgen wird das Resort durch einen 6 Hektar großen Kokoshain, der sich in einer exklusiven vom Massentourismus geschützten Enklave der Taling Ngam Bucht auf der südwestlichen Küste der thailändischen Koh Samui Insel befindet. Das auf einem Hügel erbaute Resort führt abwärts bis zum paradiesischen weißen Sandstrand zu dessen Füßen der Siam Golf und der Marine-Park von Ang Thong liegen. Jeden Abend bietet das Etablissement seinen Gästen das märchenhafte Spektakel der über dem Chinesischen Meer untergehenden Sonne.

Informationen und Buchungen: +66 (0) 7742 9100 – reservations@ickohsamui.com
www.samui.intercontinental.com

Das in einem Palmenhain errichtete Luxushotel InterContinental Samui Baan Taling Ngam Resort befindet sich in der exklusiven Enklave von Taling Ngam auf der südwestlichen Küste der thailändischen Insel von Koh Samui. Das Das auf einem Hügel erbaute Resort führt abwärts bis zum paradiesischen weißen Sandstrand zu dessen Füßen der Siam Golf und der Marine-Park von Ang Thong liegen. Jeden Abend bietet das Etablissement seinen Gästen das märchenhafte Spektakel der über dem Chinesischen Meer untergehenden Sonne.

Das Hotel besteht aus 38 Zimmern, 11 Suiten und 30 Villen mit Balkon und großen Terrassen. Der Einrichtungsstil vereint auf subtile Art und Weise den asiatisch angehauchten Kolonialstil mit zeitgenössischeren Dekorationselementen. Das InterContinental Samui Baan Taling Ngam Resort verfügt ebenfalls über 7 Swimmingpools in 5 verschiedenen Farben, eine Outdoor Lounge-Bar und einen berühmten thailändischen Spa, der sich am Felshang befindet.

Marcel Ress steht im Halbfinale bei Top Chef Spanien

Harte und nervenaufreibende Wochen liegen hinter dem Sternekoch Marcel Ress. Von Mittwoch zu Mittwoch kämpft er sich in der Kochshow Top Chef auf Antena 3 in die Herzen der Zuschauer. Und immer unter wechselnden Voraussetzungen, in neuen Umgebungen und wachsenden Herausforderungen. Da reist die ganze Kochbrigade mal nach Istanbul und kocht unter der Bosperous Brücke, mal in der La Mancha vor den Windmühlen oder in einem Hafen im Baskenland.

Die Jury hatte sich für die letzte Folge vor dem Finale einen intuitiven Kochtest ausgedacht. Die Teilnehmer mussten die in Alufolie eingepackten Zutaten blind und nur durch Berührung auswählen. Aus diesen Produkten sollte dann ein Gericht gekocht werden, das der zwei Sternekoch Paco Roncero verköstigte und bewertete. Klarer Gewinner: Marcel.

Mit im Halbfinale stehen nun Mari Paz und der Erzrivale Alejandro. Im Nachgang der Sendungen brach in den sozialen Medien ein regelrechter Shitstorm über den Top Chef Kandiaten Alejandro ein. Denn dieser spielt sein Wochen sehr strategisch und verpasst seinem stärsten Konkurenten Marcel immer wieder Seitenhiebe. So gelang es Marcel zwar nicht vorzeitig ins Halbfinale einzuziehen, aber dafür erntete er viel Anerkennung bei seiner Fangemeinschaft.

Kommenden Mittwoch, um 22.30 geht es bei Top Chef auf Antena 3 um den Einzug ins Finale.

Trüffelherbst in Istrien

Längst hat sich Istrien als Europas spannender Gourmet-Hotspot etabliert. In den kommenden Monaten steht die kroatische Adria-Halbinsel ganz im Zeichen ihres größten kulinarischen Schatzes, der weißen Trüffel aus dem Mirnatal – genussvoll gefeiert bei zahlreichen Volksfesten.

Wie ein Adlerhorst klebt das Jahrhunderte alte Burgenstädtchen Motovun über dem Mirnatal. Weingärten klettern die Hänge empor, während in den dichten Eichenwäldern des Tales schon im frühen Morgengrauen Gebell zu hören ist. Dort sind die speziell ausgebildeten Hunde der Tartufai, der Trüffelsucher, am Weg, um die kostbare weiße Trüffel „Tuber Magnatum pico“ zu erschnuppern.

Nur etwa tausend Istrianer haben die Lizenz für die Suche nach der begehrten Knolle, die mittlerweile nicht nur in den Spitzenrestaurants von Deutschland, Österreich und Italien Einzug gehalten hat. Ihr intensives Aroma macht die Adria-Halbinsel selbst im Herbst zum Treffpunkt für internationale Feinschmecker.

Überall wird getrüffelt – ob stilvoll gehobelt im kreativen Spitzenrestaurant oder geraspelt in urigen Konobas (Landgasthaus), wo viele Speisen nach alter Tradition noch am offenen Feuer mitten im Lokal zubereitet werden. Die Auswahl an Trüffelgerichten ist dabei groß und verfeinert unzählige Speisen wie etwa Risotti, Polenta, Eierspeisen, Röstbrot, Nudeln, rohe oder gedünstete Fische, Steaks und sogar Desserts.

Getrüffelte Volksfeste
Bis in den November hinein prägen zahlreiche Trüffelfeste die istrischen Wochenenden. Ende September findet in Motovun das Wein- und Trüffel-Festival „TeTa“ statt und im Dörfchen Sovinjak (nahe Buzet) wird Anfang Oktober „Bela nedeja“ gefeiert, ein Volksfest mit Trüffeln und einheimischen Produkten. Die Zigante-Trüffeltage in Livade erstrecken sich gleich über sieben Herbstwochenenden. Im Städtchen Buzet wird beim Volksfest „Subotina“ im September in einer Riesenpfanne eine fritaja (Rührei) mit mehr als 2.000 Eiern und 10 Kilogramm Trüffeln zubereitet und im November steht dieses malerische Ministädtchen im Zeichen einer zweitägigen Trüffelmesse. Die „Subotina“ ist gleichzeitig eine romantische Zeitreise in die Vergangenheit: In den Altstadtstraßen wird traditionelles Handwerk vorgeführt und die Gassen sind voller Spielleute, Musikgruppen und Einwohnern in Volkstracht.

Trüffelsuche für jedermann
Einige lizensierte Tartufai, in deren meist ländlichen Betrieben man auch einkehren oder sogar wohnen kann, nehmen Gäste mit zur Trüffeljagd. Die Preise richten sich dabei nach der Dauer der Waldtour und liegen bei rund 10 Euro pro Person. Eine etwas exklusivere Variante bietet das Trüffelhaus Zigante für kleinen Gruppen: Die rund 3- bis 4-stündige Suche kostet rund 350 Euro, dafür darf der Fund behalten werden. Ob so oder so – sehr früh aufstehen muss man in jedem Fall!

Infos: TVB Istrien, HR-52440 Poreč, Pionirska 1, Tel.: 00385 / (0)52 / 452 797 oder Info-Center 00385 / (0)52 / 88 00 88, info@istra.hr, www.istra.hr www.istria-gourmet.com

365 kg Fleisch im Jahr! Klimakiller

Weniger Fleisch auf dem Teller schont das Klima – DGE unterstützt Forderungen des WWF nach verringertem Fleischverzehr

Eine Umstellung des Ernährungsverhaltens kann erheblich zum
Klimaschutz beitragen. Der World Wide Fund For Nature Deutschland (WWF)
ging in einer Studie der Frage nach, welche Auswirkungen unsere
Lebensmittelauswahl auf den globalen Ressourcenverbrauch sowie das
Treibhauspotenzial hat. Insbesondere eine fleischbetonte Ernährung kann
dazu beitragen, dass naturbelassene Regionen in Agrarland umgewandelt, die
Artenvielfalt der Erde gemindert und wichtige Lebensräume zerstört
werden, so die Studienergebnisse des WWF, die er am 1. April 2015 in Berlin
vorstellte[1]. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE)
begrüßt die Offensive zum verringerten Fleischverzehr und spricht sich
sowohl aus Gründen der Gesundheitsförderung als auch der Nachhaltigkeit
für einen geringeren Verzehr von Fleisch, Fleischwaren und Wurst aus.

In der Klimabilanz pflanzlicher und tierischer Lebensmittel gibt es
deutliche Unterschiede. Nahezu 70 % der Treibhausgasemissionen unserer
Ernährung lassen sich auf tierische Lebensmittel zurückführen, auf
pflanzliche Produkte dagegen nur etwa 30 %. Auch in der Nutzung der
Agrarfläche, die für Ernährungszwecke kultiviert wird, zeigt sich ein
ähnliches Bild: Nach Angaben des WWF dienen fast 70 % der Tiererzeugung,
30 % dem Anbau pflanzlicher Lebensmittel. Eine Ernährung mit mehr
pflanzlichen Lebensmitteln würde dem Klimaschutz und der besseren
Ausnutzung der landwirtschaftlichen Nutzfläche dienen. In der vollwertigen
Ernährung nach den Empfehlungen der DGE stellen pflanzliche Lebensmittel
die Basis dar. Die Bevorzugung von Gemüse und Obst sowie Getreideprodukten
und Kartoffeln dient sowohl einer gesunderhaltenden als auch einer
nachhaltigen Ernährung. Tierische Lebensmittel sollten in kleineren
Portionen und möglichst fettarm den Speisenplan ergänzen.

Die Realität sieht allerdings anders aus: In Deutschland verzehren Männer
über 1 000 g Fleisch, Fleischerzeugnisse und Wurstwaren pro Woche. Damit
überschreiten sie deutlich den von der DGE zugrunde gelegten
Orientierungswert von 300 bis 600 g pro Woche. Frauen liegen mit knapp
600 g pro Woche an der oberen Grenze. Von der wünschenswerten Menge von
400 g Gemüse pro Tag erreichen Männer und Frauen hingegen nur ein
Drittel.

[1] WWF Deutschland: Das große Fressen. Berlin (2015):

www.wwf.de/themen-projekte/landwirtschaft/ernaehrung-konsum/das-grosse-fressen/

Hyatt Regency, Da Nang, Vietnam

Morgens beim Frühstück. Hektisch geht es zu. Man wartet ewig auf den Cappuccino. Die Laune sinkt. Der Cappuccino kommt. Man trinkt. Ein Strahlen geht über das ganze Gesicht. Man möchte singen oder hüpfen. Dieser Cappuccino ist vermutlich der beste Kaffee, den ich je in einem Hotel ausserhalb von Italien getrunken hatte. Aber zum Anfang.

Es geht holprig los. Wir fahren mit dem Taxi vom Flughafen zum Hyatt (ca. 10 Euro/20 Minuten). Am Hyatt steht ein Minibus und niemand da, der uns mit dem Gepäck helfen könnte. Als wir fast an der Rezeption waren, stürzten sich von allen Seiten dienstbare Geister auf uns. Das Einchecken ist dann nicht sehr schnell und recht umständlich und unprofessionell. Wir – zu viert – bekommen dann 10 chinesische Pässe zurück, anstelle unsere vier. Wir hatten zwei sehr schöne, moderne Standardzimmer mit etwas Meeresblick und großzügigen Balkon. 135/136 im F-Hotel. Relativ ruhig gelegen, weit weg vom Pool. Die Zimmer machen auf dem ersten Blick einen guten Eindruck, ohne großen Renovierungsstau. Einige Steckdosen sind jedoch unbrauchbar. Der Ablauf eines Waschbecken geht nicht, die Matratze riecht nach Urin. Gemeldet Schäden werden meist behoben. Und nachdem die Matratze ausgetauscht wurde, roch es auch nicht mehr. Eigentlich hätte die Hausdame das auch riechen müssen.
Es gibt keinen Schreibtisch im Zimmer, dafür eine Couchecke mit Tisch. Auf dem Balkon ein weiterer Tisch und ein hübsches, rundes Sonnenbett. Zum Arbeiten ist das Zimmer nicht geeignet.
Das Bad ist offen, man sollte also nur mit vertrauten Personen das Zimmer teilen.
Insgesamt ist das Zimmer als erstklassig, 5 Sterne, zu bezeichnen. Nur eine Personenwaage fehlt mir, die es auch nicht auf Anfrage gibt.
Das „Highspeed“ Internet ist gratis und auch am Strand, aber extrem langsam (0,3 Mbps).
Wir hatten das große Glück, das unsere Anfrage nach einem ruhigen Zimmer erfüllt wurde. Die Zimmer des F-Hotels liegen viel ruhiger als die des E-Hotels. Wer hier im Erdgeschoß am Pool wohnt, hat weder Privatsphäre noch Ruhe.

Das Personal ist fast immer freundlich, aber genauso extrem unausgebildet. Auch die Englischkenntnisse sind nur – wenn überhaupt – rudimentär vorhanden. Durch Herzlichkeit werden diese Nachteile gut ausgeglichen. Sie wissen nicht was sie machen, aber sie machen es mit Hingabe und viel Freundlichkeit. Und nie wird Trinkgeld erwartet, aber gerne genommen.

Kinder sind sehr willkommen im Hyatt. Das Hyatt hat das Camp Hyatt, einen Kindergarten, der auf bis zu 12 Jahre alte Kids aufpasst. Auch werden Veranstaltungen angeboten, wie „Rock Climbing“. Es gibt eine schöne Kinderkletterwand. Wer aber denkt, dass seine Kinder während dieser Veranstaltung betreut werden, liegt falsch. Der Poolboy, der eigentlich keine Ahnung vom Klettern hat, wird zum Aufpassen abgestellt. Ob Kinder gehen oder nicht, merkt er nicht. So kam unser Sohn zwischendrin zu uns, weil er Durst hatte. Ohne, dass es jemand gemerkt hätte. Als wir eien Stunde später die Kletterschuhe zurückbrachten, war niemand erstaunt. Camp Hyatt ist gute Idee, in Da Nang jedoch verantwortungslos geführt.

Die Gäste bestehen aus drei Gruppen. Asiaten aus den umliegenden Ländern, wie Singapur, Hong Kong, Japan und China. Expats aus den umliegenden Ländern. Touristen aus Europa und den USA, darunter viele Deutsche.

Am ersten Abend gingen wir in das Hauptrestaurant, um zu essen. Das Restaurant war ziemlich leer. Trotzdem bekamen wir keinen Tisch. Die Küche sei unterbesetzt und müsse sich erholen, wurde uns gesagt. In 20 Minuten könnte sie uns einen Tisch geben. Wir nörgelten etwas und bekamen dann nach fünf Minuten einen Tisch. Dann gab es etwas Achterbahn. Langweilige „Junge karamellisierte Schweinerippchen“, ein grandioses, vietnamesisches Auberginengericht, eine feine, vegetarische Lasagne mit Pesto und ein „Fish & Chips“ bei dem der Fisch zu lange und die Pommes zu kurz die Fritteuse gesehen haben. Die gesamte Speisekarte ist hier: http://danang.regency.hyatt.com/en/hotel/dining/GreenHouse.html
Merkwürdig ist die Kalkulation der Getränke. Ein Wasser kostet 52 TD (2,30 €), eine frische Kokosnuss 75 TD (3,30€) und ein gehaltvoller, recht guter Mai Tai Cocktail nur 127 TD (5,50€). Ausserhalb des Hotels kostet ein Wasser 10 TD (50 Cents), die Kokosnuss 20 TD (knapp 1Euro) und der Cocktail 75 TD (3,30€). Das Wasser kostet also das 5fache, die Kokosnuss das 3,5fache und der Cocktail nur 60 % mehr. Cocktail saufen ist am günstigsten!

Das Frühstücksbuffet ist großartig. Die Obstabteilung wunderbar: Maracuja, Drachenfrucht, Papaya, Honigmelone und Wassermelone, kleine schmackhafte Bananen und Mandarinen waren der Standard. Das Omelett ist fantastisch. Man könnte denken, das hätte Daniel Leibssle vom Park Hyatt in Shanghai gemacht. In dieser Qualität bekommt man es fast nie. Es gibt eine vietnamesische Ecke, falls man am morgen bereits Pho Bah und Ähnliches essen möchte. Cherry Tomaten, Gurken, Rote Beete, Paprika und einiges mehr. Neben der Eierstation, es wird grundsätzlich an den Tisch geliefert, gibt es auch noch eine Pancake / Waffelstation, wo man abholt. Exzellentes Müsli, Cashew- und Walnüsse. Warmen Schweinebraten. Gute Auswahl frisch gepresster Obstsäfte. Sechs Sorten Brot, davon leider vier Weißbrote, ein Roggen/Nussbrot (zu leicht, aber okay) ein schweres, helles Nussbrot. Brötchen. Emmentaler, Camembert und anderen Käse. Aufschnitt ist nicht so prall. Komischer Kochschinken, etwas, dass wie Lachs aussieht, eine Art Leberwurst. Ich habe mein Brot lieber mit dem warmen Schweinebraten belegt, auch wenn die Dame hinter dem Tresen nicht verstand, dass ich den Braten gerne etwas dünner geschnitten bekommen hätte. Den besten italienischen Hotelkaffee (Illy). Leckeren, typisch vietnamesischen geeisten Kaffee. Prima grünen Tee. Absolut empfehlenswert!

Nach dem Frühstück, es war schon Mittag, sind wir zu dem wunderschönen Strand gegangen. Alleine der ist die Reise nach Da Nang wert! Leider gab es keine Strandliegen mehr für uns, so dass wir uns auf Handtüchern in die pralle Sonne setzen musste. Das wiederholte sich – trotz meiner Beschwerde – täglich. Das Hotel sei halt ausgebucht, so die Auskunft der Rezeption. Es gab auch keinen Service am Strand.

Ich verabredete mich mit dem Executive Chef, der auch F&B Manager ist. Es ist ein Sizilianer. Ich erwartete also einen kleinen, hektischen, dauernd-redenden dicken Koch. Stattdessen traf ich Fredric Farina. Einen hochgewachsenen, Sportler, ohne ein Gramm Fett zuviel. Intelligent und zurückhaltend. Farina eröffnete vor vier Jahren das Hotel als Küchenchef. Vorher war er zehn Jahre in Thailand.
Farina bietet im Hyatt eine italienische und vietnamesische Karte im Hauptrestaurant, sowie Steak- und Seafood im Beach-Restaurant an. Italienisch ist bei ihm auch italienisch. Nudeln sind al dente.

Farina erklärt mir, dass die Thai Küche eine Küche der Schärfe ist, während die für ihn interessantere Viet-Küche eine Küche der Produkte mit subtileren Gewürzen ist, etwas scharf im Süden, nicht mehr scharf in Zentral- oder Nordvietnam. Auf meine Frage, ob er denn einen eigenen Kräutergarten hat, bringt er eine schöne Story. Er nicht, aber ein Nonnenkloster in der Nähe baut für ihn nach seinen Vorgaben an. Ob wir es sehen wollen. Na klar, das wollen wir! Am nächsten Tag besuchen wir die katholische Nonnen. Sie betreiben eine Schule für behinderte Kinder. In erster Linie sind hier taubstumme Kinder, aber auch Trisomie 21 und autistische Kinder. Die Nonnen betreiben ein Cafe mit Konditorei, eine Schneiderei und die Gärtnerei. Die Kinder lernen hier Praktisches, da das vietnamesische Gesundheitssystem hier wohl versagt. Die Kinder werden morgens gebracht und abends von ihren Eltern wieder abgeholt. Die Kinder werden fürs Leben fit gemacht. Man hat nicht den Eindruck, die Kinder sein schwerstbehindert, was sie sind. Wir kamen gerade nach dem Mittagessen an, die Kinder räumen auf und säubern sehr gründlich die Kantine und Umgebung. Das Areal des Klosters ist extrem gut gepflegt. Die Kinder freuen sich, uns zu sehen. Andere Kinder, vielleicht 50, gucken in einem großen Zimmer nach dem Essen Cartoon Network.
Farina erklärt uns, dass er alle Gemüse und Gewürze kauft, die das Kloster übrig hat. Er verarbeitet diese Bio-Ware in seinen Restaurants oder auch in der Kantine. Ein tolles Projekt!
Wir sind tiefbeeindruckt und spenden dem Kloster als kleine Unterstützung unsererseits einen vietnamesischen Monatsmindestlohn (100 US$).
Unbedingt: Wer nach Da Nang kommt, sollte auch dieses Kloster mit seinem Coffeeshop besuchen!

Farina bietet Kochkurse mit Markteinkäufen an. Für Gruppen wären auch nach vorheriger Absprache weitere Möglichkeiten vorhanden.
Wer Interesse an einem Praktikum im Hyatt Da Nang hat, kann sich bewerben. Ebenso können sich auch ausgebildete Kräfte bei ihm bewerben, jedoch ist die Entlohnung nicht so prall.

Nachdem wir einen recht schönen Urlaub eine Woche im Hyatt verbrachten, fallen uns doch einige Sachen auf. Die Mitarbeiter sind alle sehr lieb und bemüht, aber Ausbildung fehlt fast völlig. Beim Check in wird man nach der Vorliebe für Zeitungen gefragt, bekommen habe ich nie eine.
Reklamationen werden erst bearbeitet, wenn man sich an den Duty Manager wendet. So z.B. war bei uns das Balkonfenster immer einen Spalt offen, da es nicht richtig schließ, so dass wir viele Mücken i
m Zimmer hatten, was recht lästig ist. Als wir den Grund rausfanden, passierte nichts. Erst als der Duty Manager von mir davon erfuhr, kamen drei Handwerker, die mehrere Stunden unser Fenster auseinandernahmen und fachgerecht zusammenbauten.
Jeden Tag ärgerten wir uns am Strand. Das Hyatt hat ca. 500 m Standfläche, vielleicht jeweils 100 m tief. Aber nur auf Höhe des Pools sind ein paar Liegen mit Sonnenschirmen, die jedoch auf gut germanische und britische Art mit Handtüchern dauerbelegt sind, auch wenn stundenlang niemand da ist. Ich beschwerte mich mehrere Male, dass ich auch gerne mit meiner Familie unter dem Sonnenschirm liegen möchte. Man sagte mir, es sei Hochsaison und bei 1400 Menschen in der Anlage wäre es normal, wenn alle Liegen belegt seien. Es täte ihnen sehr leid. Einmal klappte es, als ich ein Trinkgeld zahlte. Am nächsten Tag hatte der Trinkgeldempfänger frei. Der Mitarbeiter am Strand ist relativ desinteressiert und wenig hilfsbereit. Mal lagen wir in der prallen Sonne, mal hatten wir zwei nur Liegen, die anderen beiden mussten auf Handtüchern liegen und der Platz im Schatten war stark umkämpft, die Kinder nörgelten. Das ist eigentlich alles nicht nötig und beeinträchtigt den Urlaub.

Die Anlage ist schön, Preis-Leistung von Essen und Trinken ist okay. Ich würde aber nicht noch einmal in der Hochsaison hinfahren, in der Nebensaison, wenn es ausreichend Strandliegen gibt, aber jederzeit.
Das Hotel im Internet: http://danang.regency.hyatt.com/en/hotel/home.html
Der Preis auf der Hyatt Webseite war inkl. Frühstück im Restaurant ca. 390 US$ für das Doppelzimmer pro Nacht, inkl. Steuern. Hätte ich diesen Preis bezahlt, wäre ich nicht zufrieden gewesen, das wäre für das Produkt deutlich zu teuer!

Auf einer günstigen Seite, die wir auf www.4.ro fanden, buchten wir für 100 Euro inkl. Frühstück und Steuern. So gesehen stimmte bei uns Preis/Leistung. Für das Vierfache hätte ich jedoch etwas mehr erwartet. Ausgebildetes Personal zum Beispiel. Und bessere Organisation und weniger Fehler.

Wie immer haben wir alle unsere Rechnungen selber bezahlt.

Stefan Reiter

Mit Stefan Reiter bekocht nun ein wieder heimgekehrter Spitzenkoch die Gäste im HOTEL SALZBURGERHOF in Zell am See, um neue Akzente in der vielfach ausgezeichneten Gourmet-Halbpension zu setzen.
Schon von 2008 bis 2012 war Stefan Reiter als Souschef im SALZBURGERHOF ein Garant für das hohe Küchenniveau des 5-Sterne-Hauses, das seit Jahren auch als eine der besten Wellnessadressen Österreichs gilt.

Zuletzt als Küchenchef im Alpenhotel Heimspitze in Gargellen/Montafon erfolgreich, ist Reiter nun mit viel Enthusiasmus und kreativen Ideen nach Zell am See zurückgekehrt. Mit leichter, fantasievoller und zugleich gesunder Gourmet-Küche möchte er die Gäste im Salzburgerhof begeistern.

Die Genießer-Pension umfasst ein reichhaltiges Frühstücks- sowie ein Wellness-Mittags-Buffet (14:00-16:00 Uhr) und als abendliches Highlight ein 6-gängiges Genießermenü mit mehreren Wahlmöglichkeiten wie in einem Gourmet-A-La-Carte-Restaurant. Der kreativen Gourmet- und Vitalküche liegen dabei qualitativ hochwertigste Produkte zu Grunde. Dabei wird besonderer Wert auf Regionalität gelegt.

„Es ist ein Heimkommen in ein wunderbares Haus mit einem sehr hohen Standard. Ich werde die Philosophie des Hauses weiter führen und mit neuen, kreativen Ideen ergänzen“, freut sich Küchenchef Stefan Reiter über die neue Herausforderung.

www.salzburgerhof.at

Preisvergleich im Nahverkehr

So viel kosten Taxi, Uber und öffentliche Verkehrsmittel weltweit – Berlin und Frankfurt teurer als München, Hamburg und Düsseldorf
GoEuro untersucht Kosten des Nahverkehrs für 60 Städte weltweit

Taxi und Uber in Australien, Schweiz und Schweden am teuersten, die öffentlichen Verkehrsmittel dagegen in London –
Wien teilweise günstiger als Berlin

Richtig günstig ist Fortbewegung auf kleinen Strecken in Deutschland nicht. Ein Blick ins Nachbarland Schweiz aber zeigt: Es geht auch noch viel teurer. Dies sind nur einige Ergebnisse des aktuellen Preisvergleichs im Nahverkehr, den die Berliner Reisesuchmaschine GoEuro für 60 Städte weltweit durchgeführt hat. Verglichen wurden die Fahrtkosten für Taxi, Uber und den öffentlichen Nahverkehr. Car share wie Drive Now wurden nicht mit einbezogen.

Für Taxi und Uber sind 10 Kilometer die Vergleichsgröße. Die für den öffentlichen Nahverkehr veranschlagten Kosten entsprechen einer Einzelfahrt.

Die Fahrpreise in deutschen Großstädten – Berlin, Hamburg, München, Frankfurt und Düsseldorf – liegen relativ nah beieinander: So wird hier für eine Fahrt mit Uber zwischen 16 und 20 Euro fällig. Für eine Taxifahrt schwankt in den verglichenen Städten die Preisspanne zwischen 19,77 Euro und 21,84 Euro. Im öffentlichen Nahverkehr fahren Bus oder Bahn für 2,00 bis 2,60 Euro von A nach B.

Wie verschieden die Kosten für den Nahverkehr weltweit sind, zeigt der Blick nach Indien und Indonesien: In Neu-Delhi, dem Preisgewinner, kostet eine Fahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln umgerechnet nur 17 Cent. In Mumbai wird für eine Taxifahrt lediglich 1,83 Euro fällig und in Jakarta ist schon für 2,97 Euro eine Zehn-Kilometer-Fahrt mit Uber möglich.

Groß ist die Kluft zwischen den Schlusslichtern und den Spitzenreitern des Vergleichs: In Schwedens Hauptstadt Stockholm muss der Fahrgast für eine Beförderung mit Uber 38,30 Euro aus der Tasche ziehen, in Australien/Sydney mit 38,22 Euro nur geringfügig weniger. In Zürich ist er mit dem Taxi für 36,48 Euro dabei. Bei den öffentlichen Verkehrsmitteln liegen die Preise in Zürich und Stockholm mit 3,75 und 3,91 Euro am oberen Rand. Den Spitzenwert liefert hier allerdings London mit 5,95 Euro. Dafür ist Taxifahren in der Stadt an der Themse mit 22,76 Euro relativ günstig. In Sydney, das bei den Uber-Kosten zu den Preiskönigen zählt, ist hingegen der öffentliche Nahverkehr vergleichsweise niedrig angesiedelt: Mit 2,23 Euro liegt Sydney ungefähr auf einer Höhe mit Wien. Hier kostet ein Einzelfahrschein 2,20 Euro.

Interessant: Wien, das ansonsten nicht gerade für günstige Preise bekannt ist, ist im Nahverkehr günstiger als Berlin: 13,71 Euro für eine Wiener Taxifahrt stehen 19,77 Euro in Berlin gegenüber. Bei den öffentlichen Verkehrsmitteln sind es 2,20 Euro in der österreichischen Hauptstadt im Verhältnis zu 2,60 Euro in der deutschen Kapitale. Nur wenn es um Uber geht, wird Berlin von dem ansonsten so kostspieligen Alpenland nicht unterboten: Hier sind in Wien 22,25 Euro gefordert, in Berlin dagegen nur 18,50 Euro.

„Der umfangreiche Vergleich von Nahverkehrspreisen ermöglicht dem Verbraucher, preisbewusst zu entscheiden, wie er fahren möchte. Fortbewegung hat in den unterschiedlichen Länder sehr verschiedene Preise. Wenn Reisende im Urlaub viele Ausflüge unternehmen wollen, kann der Preisvergleich bei der Entscheidung für ein Land helfen“ erklärt Robin Wilfert, Creative Director bei GoEuro.

Das komplette Ergebnis gibt es hier: http://www.goeuro.de/der-nahverkehrspreisindex