alfredissimo!

Dass sie Schauspielerin werden wollte, wusste Tina Ruland schon als kleines Mädchen. Der Erfolg ließ denn auch nicht lange auf sich warten: Als blonde Friseurin Uschi spielte sie 1991 neben Til Schweiger im Kassenschlager ‚Manta Manta‘ und hatte damit ihren großen Durchbruch. Locker-leichte Unterhaltung ist ihre Spezialität geblieben, in diesem Fach war die Kölnerin, die ihre Schauspielausbildung in Köln und New York absolvierte, viel zu sehen, zumeist im Fernsehen, in Filmen wie ‚Rivalinnen der Liebe‘, ‚Verführung in sechs Gängen‘, in Krimiserien oder beispielsweise in der mit dem Bambi ausgezeichneten Familienserie ‚Nicht von schlechten Eltern‘. Gemeinsam mit ihrem Lebensgefährten und ihrem Sohn lebt die blonde Schauspielerin abwechselnd in Travemünde und in Köln. Das Essen, das sie Alfred Biolek kredenzt, wurde jedoch inspiriert durch ihr geliebtes Urlaubsdomizil in der Karibik.

Tina Ruland kocht ‚Barbados-Allerlei‘, Alfred Biolek serviert ein gratiniertes Apfeldessert.

WDR, Samstag, heute, 17:20 – 17:50 Uhr

Volle Kanne – Service täglich

ZDF, Montag, 08.02., 09:05 – 10:30 Uhr

Heute zu Gast im Studio: Die Schauspieler Maruschka Detmers und Markus Knüfken. Mit Jean-Luc Godards ‚Vorname Carmen‘ wurde Maruschka Detmers berühmt. Schon mit 17 war die gebürtige Niederländerin nach Paris gezogen und nahm dort Schauspielunterricht. Das deutsche Publikum beeindruckte sie mit dem Mehrteiler ‚Via Mala‘. Der Film ‚Teufel im Leib‘ sorgte 1986 für Skandal-Schlagzeilen. Danach übernahm sie verschiedene Rollen in deutschen und internationalen Produktionen. Aktuell ist Maruschka Detmers in dem TV-Film ‚Männer lügen nicht‘ zu sehen: Als Lockvogel soll sie einem potenziellen Heiratsschwindler – gespielt von Markus Knüfken – auf die Schliche kommen.

Seine erste Hauptrolle hatte Schauspieler Markus Knüfken als Skinhead Siggi Schmidtmüller in ‚Polizeiruf 110‘. Der gebürtige Essener wirkte in zahlreichen Fernsehproduktionen wie der erfolgreichen Brummi-Serie ‚Auf Achse‘ oder bekannten Krimiserien mit. Auch auf der Leinwand war Knüfken häufig zu sehen, etwa in der Ruhrpott-Komödie ‚Bang Boom Bang‘ oder in ‚Knockin‘ on Heaven’s Door‘. Auf den Typ des bodenständigen Ruhrpottlers wollte Knüfken sich nicht festlegen lassen. Ob in romantischen Komödien oder Krimis – in den letzten Jahren war er in über 25 Filmen zu sehen.

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