Gault Millau 2019

Dieses Jahr überrascht der Gault Millau wirklich. Es gibt keine Pressemitteilungen, aber die Führer wurden bereits verschickt. Wir haben jetzt aus einem Buch die wichtigsten Resultate abgeschrieben und hier veröffentlicht. Glückwunsch an alle Ausgezeichneten!

Gault Millau: Bester Deutscher Koch im Ausland:
Peter Knogl, Cheval Blanc, Basel, 19 Punkte

Gault-Millau Koch des Jahres:
Johannes King, Jan Philipp Berner, Söl’ring Hof, Rantum auf Sylt, 18 Punkte

Gault-Millau Gastgeber des Jahres:
Nils Blümke, Francais, Frankfurt

Gault-Millau Aufsteiger des Jahres:
Daniel Schimkowitsch, L.A. Jordan, Deidesheim

Gault-Millau Sommelièr 2019:
Stephanie Hehn, Lakeside, Hamburg

Gault-Millau Patissier des Jahres:
Tatsuya Shimizu, Steinheuers, Bad Neuenahr-Ahrweiler

Tim Raue gehört nun auch beim Gault Millau zu den Besten: 19,5 Punkte!

„Gault Millau 2019“ weiterlesen

Küchenchef Van Hung Nguyen und Pâtissier Mark Roth

Neues Küchenduo in der Brasserie Colette Tim Raue, Konstanz

Frankreich liegt am Bodensee – zumindest in kulinarischer Hinsicht, denn seit Herbst letzten Jahres ist dort die Brasserie Colette Tim Raue zuhause, die ihren Gästen echte französische Wohlfühl-Küche im dazu passenden Ambiente präsentiert. Angeheuert von der benachbarten Tertianum Premium Residence, zeichnet der Berliner Spitzenkoch Tim Raue für das Gastronomiekonzept verantwortlich und so ist es dem 43-jährigen und seinem Team vor Ort zu verdanken, dass in den Räumlichkeiten des ehemaligen Restaurants Krone nun ein Hauch von Savoir vivre und Laissez-faire innewohnt. Für die operative Umsetzung des kulinarischen Konzeptes kümmert sich als Kulinarischer Direktor aller drei Standorte – neben Konstanz ist die Brasserie Colette Tim Raue auch in München und Berlin beheimatet – Steve Karlsch, langjähriger Wegbegleiter von Tim Raue.

Colette Konstanz – Tim Raue

Darüber hinaus gibt es an jedem Standort einen Küchenchef. In Konstanz ist das Van Hung Nguyen, der mit Pâtissier Mark Roth einen starken Partner an seiner Seite hat. Beide sind seit April dieses Jahrs in der Brasserie tätig. „Küchenchef Van Hung Nguyen und Pâtissier Mark Roth“ weiterlesen

Gault Millau 2017 – Baden-Würtemberg

Weil „er die Erfolgsmuster der modischen Küche mit allem Aplomb als ganz große Leistungsschau mit enormen Aroma-Eindrücken und voller Geschmackstiefe aufführt“, kürt die französische Gourmet-Bibel Gault&Millau den 31-jährigen Tristan Brandt vom „Opus V“ in Mannheim in ihrer jetzt erscheinenden Deutschlandausgabe 2017 zum Aufsteiger des Jahres in Baden-Württemberg.

Die Kritiker loben: „Geschickt spielt Brandt im Spannungsbogen seines Menüs mit Gegensätzen. In der Kombi Süße-Schärfe gibt er zum knusprig gebratenen, mit Staub von fermentiertem Knoblauch bestreuten Lammfilet Miso-Creme, Auberginenpüree und Auberginen-Miso-Taler. Für das Zusammen- und Wechselspiel von Süße und Säure (bereichert um Bitternoten) treten beim Hamachi an: Grapefruit, süße Emulsion aus schwarzem Knoblauch, Cranberry-Granité, süßlicher Reisweinschaum, Kapuzinerkresse, in Kombu-Wasser gegarter Spargel, confierte Algen und Mirin-Sauce.“

Für solche Gerichte erhält Brandt vom Gault&Millau, der nach dem französischen Schulnotensystem urteilt, 18 von 20 möglichen Punkten, die für „höchste Kreativität und bestmögliche Zubereitung” stehen. Eine höhere Note haben im Ländle nur 2 und im Rest der Republik lediglich 13 Köche.

Auf 16 Punkte und damit in jene Klasse, in der nach dem Verständnis des Guides Kochen zur Kunst wird, kommen dank inspirierter Gerichte
● Ben Benasr von der „Gutsschenke“ in Ludwigsburg („einen feinfühligen Aromenfächer entfalten die lauwarmen Meeresfrüchte im Wildkräuter-Gazpacho mit marinierter Amalfizitrone“);
● Norbert Dobler vom „Dobler‘s“ in Mannheim („modischer als bei den Jakobsmuscheln auf Quinoa mit grünen Merinda-Tomaten und Ducca-Mayonnaise wird’s nicht“);
● Jochen Fecht vom „San Martino Gourmet“ in Konstanz („aromatisch vielseitig der Hamachi mit Oxalis-Klee-Eis und Erbsen in diversen Zubereitungsarten“);
● Benjamin Maerz vom „Maerz“ in Bietigheim-Bissingen („kunstvoll angerichtet kommen unkonventionelle Gerichte wie Riesengarnelen als gebackener Stick auf Flusskieseln und als superbes Tatar im Knusperkorb mit orientalischem Würzfond und Mais“);
● Dominik Markowitz vom „Le Corange“ in Mannheim („im stets nach Meer schmeckenden Menü beeindruckt auch die Thunfisch-Variation mit Mango, Avocado, geriebenen Rauchmandeln und schwarzem Sesam“);
● Sebastian Prüßmann von der „Zirbelstube“ in Stuttgart („experimentierfreudige Gäste probieren sicher Pistaziencreme und Zitronenjus zum glasierten Eisbein“);
● Claudio Urru vom „5“ in Stuttgart („der Carabinero auf in Buttermilch geschmortem Römersalat war mit Macadamia-Nüssen und Physalis angenehm bereichert“).

Auf 15 Punkte steigern sich Bernd Bachofer vom „Bachofer“ in Waiblingen, Christian Heß vom „Christian‘s“ in Neckargemünd und Jochen Helfesrieder vom „Storchen“ in Bad Krozingen. Dieselbe Note schaffen auf Anhieb der „hochtalentierte“ Nicolai Wiedmer, 23, der aus Basel ins „Eckert“ in Grenzach-Wyhlen (Südbaden) kam, der erstmals bewertete Philipp Kovacs vom „Goldberg“ in Fellbach und der aus der Equipe des nach Wien ausgewanderten Starkochs Juan Amador gekommene Dennis Maier im neueröffneten „Emma Wolf since 1920“ in Mannheim.

Die besten Köche im Ländle
Auf Platz 1 der kulinarischen Hitparade des Gault&Millau in Baden-Württemberg steht seit 27 Jahren Harald Wohlfahrt von der „Schwarzwaldstube“ in Baiersbronn, der „längst die Größe und Erfahrung hat, sich als Küchenchef zurückzunehmen und nichts anderes zu wollen, als dem großen Produkt die beste Bühne zu bereiten. Seine souveräne Kochkunst erlebten wir in dieser Saison auch bei der im Römertopf gegarten und in zwei Gängen servierten französischen Edel-Poularde: köstlich die leicht asiatisch aromatisierte Brust mit Kaffirlimette, Zitronengras und Lotuswurzel, dazu gab es eine Albufeira-Sauce als Creme, Macadamianuss, grünen Spargel und ein Palmherzcoulis. Übertrumpft wurde dieses Geschmackskunstwerk noch von der danach servierten Ballotine aus der Keule, à la minute gemacht, wie man es kaum noch erlebt, perfekt dazu junger Kohlrabi und eine geradezu exzessiv reduzierte Trüffeljus. Eine handwerklich herausfordernde Kreation auch das Lamm ‚à la royale‘: In den Rücken des Milchlamms wurden die marinierten und geschmorten Keulen eingearbeitet, dazu etwas Leber und Herz vom Lamm sowie Gänseleber. Ein Meisterwerk, serviert mit Pfifferlingen, Johannisbeeren und einer Lamm-Rouannaise.“

Den zweiten Rang hält weiterhin mit 19 Punkten Claus-Peter Lumpp vom „Bareiss“ in Baiersbronn: „Seine Gerichte sind so aufwendig komponiert, dass es oft drei Teller braucht, um alles an den Gast zu bringen, was der Küche zum Thema „Gänsestopfleber“ oder „Steinbutt“ einfällt. Vor manchen sitzt man angesichts solcher Kochkunst fast andächtig: Wir erinnern uns an den krossest gebratenen Wolfsbarsch seit Langem (die mit heißem Öl übergossenen Schuppen stellen sich beim Braten auf, so entsteht der Knuspereffekt) mit geflämmtem Fenchel, Safranmayonnaise und einer sensationell intensiven Chorizo-Sauce.“

Platz 3 teilt sich nun Paul Stradner von „Brenners Park-Restaurant“ in Baden-Baden mit Aufsteiger Brandt. Stradner „betört durch sehr feine Gerichte und klare Aromen. Der Grandeur der Küche entsprechend zergeht der marinierte Kaisergranat wie meeresfrisch auf der Zunge, auch angebraten ist er von zarter Delikatesse. Majestätisch schmeckendes Geleit geben Gurken-Selleriesud und Eisenkrautvinaigrette, Koriander und ein Hauch Passepierre-Algen“.

Besondere Ehre für Stefan Leitner
Weil „seine Kreationen wahre Festspiele der süßen Lust sind, stets sinnesfroh, hochästhetisch und oft so ideenreich, dass der schlaraffenwürdige Reigen über mehrere Teller tanzt“, würdigt der Guide den Dessertkünstler Stefan Leitner, seit 15 Jahren im Restaurant „Bareiss“ in Baiersbronn als „Pâtissier des Jahres“ – auch weil als „Himbeere 2016“ auf fünf Tellern und Schüsselchen wirklich alles auf den Tisch kommt, was einem leidenschaftlichen Pâtissier derzeit zu dem Thema einfallen kann.
Die Tester beschreiben und bewerten dieses Jahr insgesamt 147 Restaurants in Baden-Württemberg. 134 Küchenchefs zeichnen sie mit einer oder mehreren Kochmützen aus. Eine Kochmütze erhalten auch die neu eröffneten oder erstmal bewerteten Lokale „Nagels Kranz“ in Karlsruhe, „Brasserie Colette“ in Konstanz und „Fässle“ in Stuttgart (jeweils 14 Punkte), „Schierhuber“ in Blaustein bei Ulm, „Gutsstube“ in Heidelberg, „Erasmus“ in Karlsruhe, „Anima“ in Tuttlingen und „Siedepunkt“ in Ulm (je 13 Punkte).
Im Vergleich zur Vorjahresausgabe serviert der Gault&Millau im Ländle 13 langweilig gewordene Restaurants ab und nimmt 14 neu auf; 11 werden höher, 9 niedriger bewertet.

Die besten Restaurants des Gault&Millau in Baden-Württemberg
19,5 Punkte
Schwarzwaldstube in Baiersbronn
19 Punkte
Bareiss in Baiersbronn
18 Punkte
Brenners Park-Restaurant in Baden-Baden
*Opus V in Mannheim
17 Punkte
Schlossberg in Baiersbronn
Landhaus Feckl in Ehningen bei Stuttgart
Merkle’s in Endingen (Kaiserstuhl)
Zirbelstube in Freiburg
Le Gourmet in Heidelberg
Ophelia in Konstanz
Raub’s Restaurant in Kuppenheim bei Baden-Baden
Casala in Meersburg
Falconera in Öhningen am Bodensee
Eisenbahn in Schwäbisch Hall
Olivo in Stuttgart
Hirschen in Sulzburg (Markgräflerland)
Berlin’s Krone in Bad Teinach (Nordschwarzwald)
Schwarzer Adler in Vogtsburg

*Aufsteiger

Der Guide erscheint im Münchner Christian Verlag (752 Seiten, 34,99 Euro),
ISBN 978-3-95961-001-8  

Berichte aus den Bundesländern:
Berlin: www.gourmet-report.de/artikel/347794/Gault-Millau-2017-Berlin/
Baden-Würtemberg: www.gourmet-report.de/artikel/347795/Gault-Millau-2017-Baden-Wuertemberg/
Bayern: www.gourmet-report.de/artikel/347796/Gault-Millau-2017-Bayern/
Hessen: www.gourmet-report.de/artikel/347797/Gault-Millau-2017-Hessen/
Brandenburg: www.gourmet-report.de/artikel/347798/Gault-Millau-2017-Brandenburg/
Bremen: www.gourmet-report.de/artikel/347799/Gault-Millau-2017-Bremen/
Hamburg: www.gourmet-report.de/artikel/347800/Gault-Millau-2017-Hamburg/
Mecklenburg-Vorpommern: www.gourmet-report.de/artikel/347801/Gault-Millau-2017-Mecklenburg-Vorpommern/
Niedersachsen: www.gourmet-report.de/artikel/347802/Gault-Millau-2017-Niedersachsen/
NRW: www.gourmet-report.de/artikel/347803/Gault-Millau-2017-NRW
Rheinland-Pfalz: www.gourmet-report.de/artikel/347804/Gault-Millau-2017-Rheinland-Pfalz/
Saarland: www.gourmet-report.de/artikel/347805/Gault-Millau-2017-Saarland/
Sachsen: www.gourmet-report.de/artikel/347806/Gault-Millau-2017-Sachsen/
Sachsen-Anhalt: www.gourmet-report.de/artikel/347807/Gault-Millau-2017-Sachsen-Anhalt/
Thüringen: www.gourmet-report.de/artikel/347808/Gault-Millau-2017-Thueringen/
Schlewsig-Holsten: www.gourmet-report.de/artikel/347809/Gault-Millau-2017-Schleswig-Holstein/

Hauptbericht: www.gourmet-report.de/artikel/347793/Koch-des-Jahres-Andreas-Krolik-in-Frankfurt/

Alle Restaurants mit 15 Punkten: www.facebook.com/gourmetreport/posts/10154319696743124
Alle Restaurants mit 16 Punkten: www.facebook.com/gourmetreport/posts/10154319689593124
Alle Restaurants mit 17 Punkten: www.facebook.com/gourmetreport/photos/a.427082738123.197268.168996673123/10154319683638124/?type=3
Alles Restaurants mit 18 Punkten:
www.facebook.com/gourmetreport/photos/a.427082738123.197268.168996673123/10154319679138124/?type=3
Restaurants mit mehr als 18 Punkten – die Besten in Deutschland:
www.facebook.com/gourmetreport/photos/a.427082738123.197268.168996673123/10154319673603124/?type=3

Brasserie Colette Tim Raue, Berlin

Im Münchener Glockenbachviertel läuft das Konzept bereits seit Dezember vergangenen Jahres mit großem Erfolg. Heute, am 15. April 2016, folgt nun in der Passauer Straße, vis à vis des KadeWe, die Eröffnung der Brasserie Colette Tim Raue Berlin. Als kulinarischer Berater der Tertianum Premium Residences zeichnet Raue für die kulinarische Konzeption aller drei Standorte – München, Berlin und Konstanz – verantwortlich. Sein Ziel: Für Bewohner der exklusiven Residenzen aber auch für Gäste von außerhalb einen Ort zu bieten, der Jung und Alt anspricht, traditionelle Elemente mitbringt und kulinarisch leicht zu verstehen ist. All das vereint der mit zwei Michelin Sternen und 19 Gault&Millau Punkten ausgezeichnete Spitzenkoch mit der französischen Brasserie-Küche: Auf der Colette-Karte finden Gäste daher Gerichte wie „Salat Nizza mit Sashimi-Thunfisch, Sardellen-Mayonnaise, Kartoffelchips, Sariette, Paprika, grünen Bohnen und Friséesalat“, „Jahrgangs-Sardine, Limette, Röstbrot“, „Huhn und Knollensellerie im Blätterteig mit Rahmsauce, Salat mit Traube, Haselnuss und Trüffel“ sowie den „Madame Colette Crêpe“ mit Caramel Beurre Salé Eis, Banane in Rum und Tahiti-Vanille.

Der Name Colette ist eine Hommage an eine gleichnamige Dame, die vor knapp 30 Jahren einen kleinen Crêpe-Wagen am Strand von Biscarrosse bewirtschaftete. Und genau dort aß Tim Raue als Kind einen perfekten Crêpe, der mit Banane, gesalzener Butter und Vanille-Eis süß, salzig und cremig zugleich war – und damit für immer im kulinarischen Gedächtnis des Spitzenkochs blieb.

Das von den Berliner Architekten Ester Bruzkus und Patrick Batek entworfene Interieur setzt das kulinarische Konzept fort: Klassische Brasserie-Elemente wie durchlaufende Sitzbänke, Mosaikböden, Vintage-Brasseriestühle, antike Spiegel und Marmortische sorgen für ein gewisses Maß an Intimität. Moderne Materialien wie dunkelgrau gestrichene Wände und Parkett aus Räuchereiche lockern das Ambiente auf und sorgen für ein zeitgemäßes Flair. Besonderer Blickfang im Berliner Colette Tim Raue ist die historische Wandverkleidung aus Apotheker-Schränken, die gegenüber der Bar eingebaut wurde. Aber auch die ehemaligen Bänke eines französischen Zugs, an denen Gäste Platz nehmen können, vermitteln französischen Charme und Gemütlichkeit.

Für die operative Umsetzung des Colette Konzeptes an den drei Tertianum Standorten München, Berlin und Konstanz zeichnet Steve Karlsch als Kulinarischer Direktor verantwortlich. Der gelernte Koch heuerte erstmals 2004 bei Tim Raue an und begleitete diesen bis Mitte 2012.

Anschließend war er als Küchendirektor des Grand Tirolia Kitzbühel tätig. Karlsch wird vor Ort von Dominik Obermeier unterstützt, der 2009 bereits bei Tim Raue im MA und anschließend im Restaurant Tim Raue tätig war. Vor seinem Engagement im Colette Tim Raue Berlin war Obermeier im Restaurant la vie, im Petit Tirolia des Grand Tirolia Kitzbühel und als Küchenchef des französischen Restaurants Poulette tätig. Darüber hinaus hat er in den vergangenen Monaten den Aufbau der Küche im Colette Tim Raue München verantwortet.

Um die Koordination des Servicebereiches in allen drei Colette Tim Raue Restaurants kümmert sich Patricia Liebscher, die bereits als Restaurantleiterin im Restaurant La Soupe Populaire by Tim Raue sowie im STUDIO tim raue tätig war. Zuvor hat die gebürtige Berlinerin im renommierten China Club Berlin sowie im Designhotel© Das Stue gearbeitet. Liebscher wird in Berlin von Restaurantleiterin Bianca Zedler unterstützt. Die ebenfalls aus Berlin stammende Service-Expertin hat bereits langjährige Erfahrungen im Hotel Bareiss im Schwarzwald, auf der Mein Schiff 2 von TUI Cruises sowie auf der MS Europa 2 der Hapag Lloyd gesammelt. Darüber hinaus hat Zedler in den vergangenen Monaten das Serviceteam in der Münchener Brasserie Colette Tim Raue als stellvertretende Restaurantleiterin begleitet.

Das Colette Tim Raue befindet sich in der Passauer Straße 5 in 10789 Berlin und ist Mittwoch bis Sonntag von 12 bis 15:30 Uhr sowie von 18 bis 23 Uhr geöffnet. Reservierungen können per Email an office@brasseriecoletteberlin.de, telefonisch unter 030/21992174 oder online unter www.brasseriecolette.de getätigt werden.

Tim Raue

Mit dem Berliner Zwei-Sterne-Koch Tim Raue haben die Tertianum Premium Residences erstmals einen kulinarischen Berater angeheuert, der für die Konzeption drei neuer Restaurants an den Standorten Berlin, München und Konstanz verantwortlich zeichnet. Die Tertianum Premium Residences bieten mit besonderen Apartments und einem exklusiven Fünf-Sterne-Service urbane Alterswohnsitze in besten innerstädtischen Lagen. Für die medizinische und pflegerische Versorgung stehen eigene Pflegewohnbereiche zur Verfügung. Kulinarische, kulturelle und sportive Angebote runden das Angebot der Residenzen ab. Ab Dezember dieses Jahres kommen an allen Standorten nun die drei neuen Restaurants hinzu, die sowohl für die Bewohner als auch für Gäste von außerhalb zugänglich sein werden. Die gesamte Konzeption der im Stile einer französischen Brasserie gehaltenen „Colette Tim Raue“ Restaurants obliegt dabei Tim Raue, für die Innenarchitektur zeichnet das Berliner Architekturbüro BRUZKUS BATEK verantwortlich, die operative Umsetzung der Konzepte liegt in der Hand von Raues langjährigem Begleiter Steve Karlsch. Mit dem „Colette Tim Raue“ im Münchener Glockenbachviertel eröffnet am 3. Dezember 2015 das erste der drei neuen Restaurants, Berlin folgt im Januar 2016, Konstanz im Frühjahr/Sommer. Informationen zu den Residences sind unter www.tertianum-residences.com zu finden.

Das kulinarische Konzept der „Colette Tim Raue“ Restaurants
Es waren nur zwei Besuche als Kind am Strand von Biscarrosse, südlich von Bordeaux – und dennoch kann sich Tim Raue so gut an seine Erlebnisse dort erinnern, als wäre es gestern gewesen. Vielleicht weil er als Kind nur wenige Urlaube gemacht hat. Vielleicht aber auch, weil er dort das erste Mal einen perfekten Crêpe gegessen hat. Einen Crêpe, der mit Banane, gesalzener Butter und Vanille-Eis süß, salzig und cremig zugleich war – zubereitet von einer Madame Colette, die ihren eigenen kleinen Crêpe-Wagen an eben jenem Strand bewirtschaftete. Als nun die Anfrage der Tertianum Premium Residences kam, war Tim Raue schnell klar, dass er hier eine Wohlfühl-Küche etablieren würde, die jung und alt gleichermaßen anspricht, traditionelle Elemente mitbringt und kulinarisch einfach zu verstehen ist. Er erinnerte sich sofort an Madame Colette und so war die Idee für ein französisches Konzept geboren. Eine Brasserie-Küche, die ihre Basis im Frankreich der 80er-Jahre hat, bei der Aromatik und der Präsentation jedoch die typische Raue Handschrift trägt und damit dem aktuellen Zeitgeist entspricht. Auf der á la Carte Speisekarte finden sich sowohl mittags als auch abends Gerichte wie „Salat Nizza mit Sashimi-Thunfisch, Sardellen-Mayonnaise, Kartoffelchips, Sariette, spanischer Paprika im Glas, grünen Bohnen und Friséesalat“, „Jahrgangs-Sardine, Limette, Röstbrot“, „Pot au Feu du Mer mit Safran, Koriander, Paprika, Tomate und Knoblauch“, „Lammschulter und Artischocke – la Barigoule“, „Huhn und Knollensellerie im Blätterteig mit Rahmsauce, Salat mit Traube, Haselnuss und Trüffel“ sowie natürlich der „Madame Colette Crêpe“ mit Caramel Beurre Salé Eis, Banane in Rum und Tahiti-Vanille. Die Weinkarte ist übersichtlich mit starkem Fokus auf Frankreich, ergänzt um speziell auf die Küche abgestimmte Sonderabfüllungen von Markus Schneider, Jochen Dreissigacker und Clemens Strobl.
Für die operative Umsetzung des Konzeptes zeichnet Steve Karlsch als Kulinarischer Direktor der Tertianum Premium Residences verantwortlich. Der gelernte Koch heuerte erstmals 2004 bei Tim Raue an, damals war dieser noch Küchenchef im Restaurant 44 des Berliner Swissôtel. 2008 wechselte Karlsch dann gemeinsam mit Tim Raue zur Adlon Holding, 2010 begleitete er Raue als Küchenchef des Restaurant Tim Raue in die Selbständigkeit. Bevor Karlsch Mitte 2015 schließlich die Aufgabe des Kulinarischen Direktors bei Tertianum übernahm, war er Küchenchef im Restaurant Petit Tirolia des Grand Tirolia Kitzbühel.

Interieur
Die von den Berliner Architekten Ester Bruzkus und Patrick Batek entworfenen Innenarchitektur-Konzepte setzen das kulinarische Konzept fort: Durch die Nutzung klassischer Brasserie-Elemente wie durchlaufende Sitzbänke, Mosaikböden, Vintage-Brasseriestühle, antike Spiegel, und Marmortische entsteht bei Gästen so bereits vom ersten Moment an das Gefühl, in ein schon lange etabliertes Restaurant einzutreten. Moderne Design-Elemente wie grüne Lederpolster, dunkelgrau gestrichene Wände und schwarz gebeiztes Holzparkett lockern das Ambiente auf und sorgen für ein zeitgemäßes Flair. Besonderer Blickfang im Münchner Colette Tim Raue sind der geschwungene Tresen mit Messingplatte und historischen Bahnhofslampen sowie die ehemaligen Bänke eines französischen Zugs, an denen die Gäste Platz nehmen können. BRUZKUS BATEK ist ein international tätiges Büro für Architektur, Innenausbau und Möbeldesign, das 2007 in Berlin gegründet wurde. Der Schwerpunkt des Büros liegt auf der Gestaltung von Hotels, Büros, Geschäften, Restaurants und privatem Wohnen – immer mit dem Ziel, die Persönlichkeit des Kunden widerzuspiegeln oder einer Marke einen ausdrucksstarken Auftritt zu verschaffen. BRUZKUS BATEK hat bereits Projekte für renommierte Kunden wie Hotel Amano, Hotel Mani, René Lezard, Zalando und Red Bull umgesetzt.

Tertianum Premium Residences
Die Tertianum Premium Residences stehen für ein urbanes und selbstbestimmtes Leben – inklusive Fünf-Sterne-Service, anspruchsvollem Sport-, Kultur- und Gourmet-Programm. Insgesamt 281 individuelle Wohnungen und 68 Apartments auf über 35.000 qm Nutzfläche mit teils vollstationären Pflegeplätzen stehen Bewohnern in innerstädtischen Premium-Lagen wie dem Münchener Glockenbachviertel, der Konstanzer Hafenpromenade und vis à vis des Berliner KadeWe zur Verfügung. Dabei überzeugen die Zwei- bis Vier- Zimmer-Apartments mit jeglichem Komfort. Ein eleganter Spa, ein ausgezeichnetes Bewohner-Restaurant, ein individuell nutzbarer Weinkeller, eine hauseigene Bibliothek und vieles mehr runden das Angebot ab. Das Konzept der Tertianum Premium Residences wurde ursprünglich in der Schweiz entwickelt und ist seit 2000 auch in Deutschland zu finden. Die Tertianum Premium Residences in München, Berlin und Konstanz sind Betriebe der in Berlin ansässigen DPF AG. Die DPF AG ist eine nicht börsennotierte Aktiengesellschaft, die als Holdinggesellschaft für ihre operativen Tochtergesellschaften dient und sich auf die Investition und das Management von zukunftsweisenden Wohnformen spezialisiert hat.

http://tim-raue.com/

Neue Michelin Sterne 2015

Noch offiziel unbestätigt, aber mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit: Drei neue 2 Sterner, 27 neue Sternerestaurants – Meldung via Sternefresser.de

keine neuen Dreisterne

2 Sterne neu:
Brenners Park-Restaurant, Paul Stradner (Baden-Baden)
EssZimmer, Bobby Bräuer (München)
Ammolite, Peter Hagen (Rust)

1 Stern Neu:
Kerzenstube, Backnang
A.choice, Berlin
Frühsammers Restaurant, Berlin
Elements, Dresden
Jean, Eltville
Sra Bua by Juan Amador, Gravenbruch
Landhaus Biewald – Genießer Stube, Göttingen
Westfälische Stube, Hörstel
Le Salon im Kesselhaus, Karlsruhe
Malathounis, Kernen
Himmel un Äd, Köln
MaiBeck, Köln
Heise’s Bürgerstube, Konstanz
San Martino – Gourmet, Konstanz
handicap., Künzelsau
Keidenzeller Hof, Langenzenn
Oben, Leimen
Restaurant 1797, Lütjenburg
Opus V, Mannheim
Restaurant N°15, München
Alte Post, Nagold
Maiwerts, Rottach-Egern
Aubergine, Starnberg
Scheel’s, Stalsund
Clauss – Feist, Traben-Trarbach
Schranners Waldhorn, Tübingen
Bachofer, Waiblingen
Schwitzer’s am Park, Waldbronn
Johanns, Waldkirchen
Courtier, Wangels
Saphir, Wolfsburg

Neue Ergebnisse ständig auf unserer Facebookseite: https://www.facebook.com/gourmetreport

Später am Tag auch die offiziellen Ergebnisse hier bei uns

Die 450 besten Cafes in Deutschland

DER FEINSCHMECKER präsentiert die 450 besten Cafés und Röstereien in Deutschland
 
 Es ist nicht zu übersehen: In manchen Einkaufsstraßen lockt alle 25 Meter ein Café, der Kaffeebecher to go wird so selbstverständlich wie eine Handtasche getragen, und süße Teilchen gibt es überall auch dazu.

Überall wird gebacken und geschichtet, gebrüht und geröstet, aber wo sind die wirklich guten Cafés? Wo wird noch mit Liebe und Sachverstand gebacken – und nicht nur aufgebacken? Und wo gibt es Espresso aus schonend gerösteten Bohnen? Wo einen wirklich aromatischen Filterkaffee?

Diesen Fragen ist das Magazin DER FEINSCHMECKER in monatelanger Recherche nachgegangen, Redakteure und freie Mitarbeiter haben hunderte von Cafés, Konditoreien und Röstereien getestet. Ohne Rücksicht auf Kalorien oder Cholesterin. Ohne Angst vor Butterstreusel, Schlagsahne und Schwarzwälder Kirsch – ob in jungen Szene-Läden oder in nostalgischem Ambiente. Schließlich ist „Kaffee & Kuchen“ ein wunderbares Ritual – und typisch deutsches Kulturgut.

Die besten 450 Adressen zwischen Kiel und Konstanz werden in einem Taschenbuch vorgestellt, das der März-Ausgabe von DER FEINSCHMECKER beiliegt. Neben einer Beschreibung der ausgewählten Cafés und Röstereien sowie Warenkunden zu den Themen Kaffee, Tee und Kuchen hat die Redaktion auch 16 Landessieger unter den Cafés ausgelobt. Folgende Betriebe sind jeweils „erste Sahne“ in den Bundesländern:

Baden Württemberg
„Café König“, Baden-Baden

Bayern
„Café Widmann“, München

Berlin
„Werkstatt der Süße“

Brandenburg
„Kaffeehaus Morgenrot“, Hohen Neuendorf

Bremen
„Café Hauptmeier“

Hamburg
„Café Schmidt“

Hessen
„L’Art sucré“, Bad Homburg und Wiesbaden

Niedersachsen
„Konditorei Cron und Lanz“, Göttingen

Mecklenburg-Vorpommern
„Café Senf“, Wismar

Nordrhein-Westfalen
„Café Wild“, Wermelskirchen

Rheinland-Pfalz
„Café Sixt“, Neustadt an der Weinstraße

Saarland
„Café Lolo“, Saarbrücken

Sachsen
„Café Kreutzkamm“, Dresden

Sachsen-Anhalt
„Wiecker am Markt“, Wernigerode

Schleswig-Holstein
„Café Niederegger“, Lübeck

Thüringen
„Goldhelm Schokoladenmanufaktur“, Erfurt

Die März-Ausgabe von „DER FEINSCHMECKER“ mit der Taschenbuchbeilage „Die besten Cafés, Konditoreien und Röstereien“ ist ab dem 12. Februar im Zeitschriftenhandel erhältlich und kostet 9,95 Euro.
Ab Anfang April wird das Taschenbuch „Die besten Cafés, Konditoreien und Röstereien“ auch als Hardcover im Buchhandel erhältlich sein und kostet dann 14,95 Euro.

Dirk Hoberg

Küchenchef Dirk Hoberg erkocht sich innerhalb von zwei Jahren zwei Sterne – Guide Michelin zeichnet Gourmetrestaurant Ophelia in Konstanz mit zweitem Stern aus – Der 31jährige Steinheuer und Wohlfahrt Schüler Hoberg weiter auf Erfolgskurs

Jahr für Jahr warten vor allem Gourmet Köche in ganz Deutschland mit großer Spannung auf die neue Ausgabe der Gourmet-Bibel „Guide Michelin“. Am 9. November 2012 wurde der „Guide Michelin 2013“ veröffentlicht und die Freude im RIVA Konstanz ist riesengroß: Denn das Gourmetrestaurant Ophelia in der Jugendstilvilla des 5-Sterne-Superior-Hotels wurde vom „Guide Michelin“ mit dem zweiten Stern ausgezeichnet, wie der Gourmet Report meldete.

Damit wurde die Spitzenleistung von Küchenchef Dirk Hoberg und seinem Team nicht nur bestätigt, sondern getoppt. Denn im Jahr 2010 war der Westfale, der zuvor in Gourmettempeln wie Steinheuers Restaurant „Zur Alten Post“ (zwei Sterne) in Bad Neuenahr und „Schwarzwaldstube“ im Hotel Traube Tonbach (drei Sterne) kochte, im Ophelia als Küchenchef angetreten – und erzielte bereits 2011 mit einem Michelin-Stern einen glänzenden Start.

Jetzt hat der 31-jährige Hoberg etwas erreicht, was nur ganz wenigen Köchen gelingt: Nach dem ersten Stern erhielt er den zweiten Stern der strengen „Guide Michelin“-Inspektoren direkt im Folgejahr. Sternerestaurants in Deutschland gibt es im „Guide Michelin 2013“ insgesamt 255, solche mit zwei Sternen aber nur 36 – und in Baden-Württemberg mit dem Ophelia in Konstanz nur drei.

Insofern fühlt sich Dirk Hoberg sehr geehrt für die Anerkennung seiner Leistungen: „Natürlich will man als Koch immer höher hinaus und dauerhaft kulinarische Highlights setzen“, sagt er. „Dass uns dies aber im Ophelia so schnell gelungen ist – davon habe ich vielleicht geträumt, aber damit gerechnet? Das habe ich nicht gewagt.“
Weil zu einer Zwei-Sterne-Küche ein Umfeld mit höchster Tischkultur gehört, bedankt sich Hoberg „beim Restaurantleiter Werner Hinze und dem ganzen Team für die Unterstützung“. Dies gilt natürlich auch allen voran Birgit und Peter Kolb, den Inhabern des Gourmetrestaurants Ophelia und des RIVA Hotels, die dem Chef de Cuisine in seinen Kreationen freie Hand lassen.

Unter der Regie von Dirk Hoberg mit seinen modernen Interpretationen der französischen Küche hat sich das Gourmetrestaurant innerhalb kürzester Zeit zu einem bemerkenswerten Dreh- und Angelpunkt feinster Kulinarik am Bodensee entwickelt. „Ich freue mich für die verdiente Auszeichnung unseres Küchenchefs und seines engagierten Teams. Wir verstehen die Anerkennung als einen großen Ansporn, unser Haus auf höchstem Niveau weiterzuentwickeln“, sagt Inhaber Peter Kolb im Gourmet Report Gespräch.

Das Fünf-Sterne-Superior-Hotel RIVA Konstanz besticht durch seine Lage an der Uferpromenade, sein reduziertes Design und einen exklusiven Service. 50 Zimmer und Suiten, das RIVA Restaurant mit Bar, das Gourmetrestaurant Ophelia mit Bar und Lounge, das RIVA Spa mit Pool auf dem Dach und drei Veranstaltungsräume sorgen für einen unbeschwerten Aufenthalt in edlem Ambiente.
Das Gourmetrestaurant eröffnete im August 2010 in der Jugendstilvilla des Hotels und verfügt über 40 Plätze sowie weitere 30 auf der Terrasse. Auf der Karte des Spitzenrestaurants stehen zwei Menüs mit jeweils acht Gerichten, aus denen sich der Gast 4- bis 8-Gänge-Menüs zusammenstellen kann. Die Küche überzeugt mit hochwertigen Produkten und überraschenden Geschmackserlebnissen, die Feinschmeckerherzen höher schlagen lassen.

Das Ophelia ist Donnerstag bis Montag ab 18:45 Uhr geöffnet. Anfragen und Reservierungen werden unter der Telefonnummer +49 (0)7531-363090 sowie unter welcome@hotel-riva.de entgegengenommen.

www.hotel-riva.de

Der Bericht zum Guide Michelin Deutschland 2013:
www.gourmet-report.de/artikel/343517/Guide-MICHELIN-Deutschland-2013/

Alle neuen Sterne 2013:
www.gourmet-report.de/artikel/343515/Die-neuen-Sterne-des-Michelins-2013/

Alle Michelin Sterne Restaurants in Deutschland 2013:
http://www.gourmet-report.de/artikel/343514/Alle-Michelin-Sterne-2013/

Alle neuen 2 Sterne Restaurants:
www.gourmet-report.de/artikel/343506/Die-neuen-2-Sterne-Koeche/

Hier finden Sie die neuen Sterneköche mit einem Stern:
www.gourmet-report.de/artikel/343505/29-neue-Michelin-Sterne/

Hier die erste Meldung mit Gerüchten, die sich dann als wahr herausstellten:
www.gourmet-report.de/artikel/343498/3-Stern-fuer-Kevin-Fehling/

Alle neuen BIB Gourmands – gute und günstige Restaurants:
www.gourmet-report.de/artikel/343518/Die-neuen-Auszeichnungen-des-Bib-Gourmand-Deutschland-2013.html

Alle Bib Gourmands in Deutschland 2013:
www.gourmet-report.de/artikel/343519/Uebersicht-aller-Haeuser-mit-Auszeichnung-des-Bib-Gourmand-Deutschland-2013.html

Alle Sterne 2012:
www.kochmesser.de/component/name,Michelin-2012-Deutschland/option,com_gourmet/task,article/id,340059

Sie können heute schon den Guide Michelin Restaurantführer Deutschland 2013 vorbestellen: ISBN 978-2-06-717891-5 portofrei

Wir gratulieren allen ausgezeichneten Köchen – ganz speziell auch denen, die mit CHROMA Cnife so gut abschnitten!

Andy Zaugg

GM Mittelland:

Zum ersten Mal gibts in Solothurn ein 17-Punkte-Restaurant! Andy Zaugg («Zum alten Stephan») hat die Tester mit Raffinesse und Konstanz begeistert, kocht jetzt in einer ziemlich exklusiven Liga. Seine 17-Punkte-Kollegen im Mittelland: Reto Lampart («Lampart’s», Hägendorf SO), Arno Sgier («Traube», Trimbach SO), Jörg Slaschek «Attisholz», Riedholz SO), Felix Suter («zur Säge», Flüh SO).

Im Aargau steigen zwei Restaurants hoch auf 15 Punkte: Die «Essen’z» in Brugg und der «Hirschen» in Lenzburg.

Kanton Aargau
Aufsteiger (5)
Essen’z, Brugg 15
Hirschen, Lenzburg 15
Ochsen, Wölflinswil 14
Einstein, Aarau 13
Seebrise, Birrwil 13

Neu im Guide (2)
Spedition, Baden 13
Torre, Baden 13

Kanton Solothurn

Aufsteiger (2)
Zauggs Zunftstube, zum alten Stephan, Solothurn 17
Salzhaus, Solothurn 14

Neu im Guide (1)
Taverna Romana im Sternen, Hessigkofen 13

Lesen Sie alles über den Gault Millau Schweiz 2013
Hier der Hauptartikel über die gesamte Schweiz:
www.gourmet-report.de/artikel/343316/GaultMillau-2013/

Lokal, nach Gebieten aufgeteilt – ausführlicher:
Zürich: www.gourmet-report.de/artikel/343317/Heiko-Nieder/
Basel: www.gourmet-report.de/artikel/343318/Peter-Knogl-Tanja-Grandits/
Luzern: www.gourmet-report.de/artikel/343319/Fabian-Inderbitzin/
Zentralschweiz: www.gourmet-report.de/artikel/343320/GaultMillau-2013-Zentralschweiz/
Bern: www.gourmet-report.de/artikel/343321/Robert-Speth/
Mittelland: www.gourmet-report.de/artikel/343322/Andy-Zaugg/
Ostschweiz: www.gourmet-report.de/artikel/343323/Christoph-Ko776hli/
Graubünden: www.gourmet-report.de/artikel/343324/Andreas-Caminada-und-Martin-Dalsass/
Tessin: www.gourmet-report.de/artikel/343325/Andrea-Cingari/
Wallis: www.gourmet-report.de/artikel/343326/Didier-de-Courten/
Westschweiz: www.gourmet-report.de/artikel/343327/Philippe-Rochat-geht-Benoit-Violier-kommt/
Koch des Jahres: www.gourmet-report.de/artikel/343328/Koch-des-Jahres-2013/

GaultMillau Guide Schweiz 2013
Urs Heller
Der Reiseführer für Gourmets –
Mit Sonderteil «Die besten Schweizer Hotels»
842 Restaurants getestet, bewertet und kommentiert
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Portofrei bestellen: ISBN 978-3-85859-361-0

Gourmet Report gratuliert allen genannten Küchenchefs!

Dirk Hoberg

Auszeichnung 2011

1 Michelin Stern, 17 Punkte Gault Millau, 2,5 Feinschmecker Punkte

„Perfektion durch Kommunikation!“
Dirk Hoberg
Gourmet-Restaurant Ophelia
Hotel RIVA
Seestrasse 25
78464 Konstanz

http://www.hotel-riva.de/

http://www.kulinarisches-interview.de/main/reservieren/209/index.html

Name:
Hoberg
Vorname:
Dirk
Geburtstag:
17.08.1981
Geburtsort:
Osnabrück
Wohnort:
Konstanz

Stationen

Gourmet-Restaurant Ophelia, Konstanz

Restaurant Schwarzwaldstube, Baiersbronn
Restaurant Steinheuer, Bad Neuenahr
Restaurant Tristan, Mallorca

Interview

  1. Was charakterisiert in Ihren Augen einen Genießer?
    Jemand der sich für die schönen Dinge im Leben Zeit nimmt.
  2. Mit wem würden Sie gern mal ein Menü kochen?
    Mit meinen Freunden.
  3. Mit wem würden Sie am liebsten mal Essen gehen und wo?
    Mit Karl Lagerfeld zu Alain Ducasse in Paris.
  4. Welches ist ihr Lieblingsfisch und wie zubereitet?
    Steinbutt – Sous-Vide gegart.
  5. Ihr Hauptcharakterzug?
    Hilfsbereitschaft und ich kann nicht „nein“ sagen.
  6. Ihr Motto?
    „Perfektion durch Kommunikation!“
  7. Ihr Lieblingsgericht?
    Grünkohl mit Kartoffeln und Kassler.
  8. Was essen Sie überhaupt nicht?
    Angebrütete Küken – aber für alle europäische Sachen bin ich offen.
  9. Was wollten sie als Kind partout nicht Essen?
    Spinat und Käse
  10. Was haben Sie als Kind am liebsten gegessen?
    Schnitzel, Pommes und Majo.
  11. Welche regionale Persönlichkeit bewundern Sie am meisten?
    Oberbürgermeister Horst Frank / Konstanz.
  12. Welche regionale Spezialität mögen Sie am liebsten?
    Bodenseefelchen
  13. Ihr Lieblingsrestaurant in der Region?
    Ristorante Pinocchio in Konstanz
  14. Ihr Lieblingsrestaurant außerhalb der Region?
    „Pied à Terre“ in London
  15. Welchen Küchenchef (lebend) bewundern Sie am meisten?
    Harald Wohlfahrt
  16. Der ideale Chef muss wie sein?
    Er sollte immer ein offenes Ohr für seine Mitarbeiter haben – fordernd und bildend.
  17. Der ideale Sous Chef muss folgende Eigenschaften haben?
    100% loyal gegenüber seinem Chef, gleiche Linie wie der Chef fahren und das Bindeglied zwischen Team und Chef sein.
  18. Welche Fehler in der Küche entschuldigen Sie am ehesten?
    Einmalige – zu spät kommen!
  19. Ihr größter Fehler?
    Ungeduld!
  20. Welche Eigenschaften schätzen Sie bei Köchinnen am meisten?
    Multi-Tasking fähig – fördern die Teambildung und machen den Küchenjargon entspannter.
  21. Ihr Lieblingsurlaubsland oder Region?
    Ich reise gerne in Metropolen.
  22. Welches Land würden Sie gern mal 4 Wochen bereisen und die jeweiligen Spezialitäten, die Küche und die Leute kennen lernen?
    Vietnam
  23. Ihr Lieblingsgetränk?
    Klares kaltes Wasser.
  24. Ihr Lieblingswein?
    Grauburgunder „Selektion A“ von Frank Keller.
  25. Champagner genieße ich am liebsten ( wo und wann )?
    Zu besonderen Anlässen.
  26. Ihre heimliche Leidenschaft?
    Snowboarden
  27. Ihre Lieblingsbeschäftigung?
    Kochen & Essen
  28. Welches Buch haben Sie als letztes gelesen?
    Der Chinese von Henning Mankell.
  29. Wie viele Kochbücher haben Sie?
    Ca. 200-250
  30. Welches ist Ihr Lieblingsfilm?
    Ziemlich beste Freunde.
  31. Was schätzen Sie an Ihren Freunden am meisten?
    Dass sie trotz meiner wenigen Zeit immer noch zu mir halten.
  32. Nachhaltigkeit in der Küche bedeutet für mich?
    Sorgsamer Umgang mit Lebensmitteln und alle Produkte immer so verwerten, dass nichts weggeschmissen wird.
  33. Was war Ihre schlimmste Küchenpanne?
    Als Chef Saucier habe ich bei einer Veranstaltung einen Rehrücken im Brotteig durchgegart. Dieser musste trotzdem raus – mein Chef hat getobt!!
  34. Mit wem würden Sie gern mal eine Nacht in der Küche verbringen?
    Mit guten Freunden bei einer Küchenparty!

Jens Darsow / kulinarisches Interviews http://www.kulinarisches-interview.de/