Thomas Strasser

Wahre Gipfelgenüsse verspricht das familiengeführte Vier-Sterne-Superior-Hotel Post Lermoos, dessen kulinarische Kreationen sich ganz nach dem Motto des Hauses, „genussvoll genial“, durch Stilsicherheit, Kreativität und Heimatverbundenheit auszeichnen. Im Mittelpunkt steht dabei die Kunst, tradierte Genüsse zu erhalten und diese mit neuen Ideen zu kombinieren, um den Gästen so exzellente Gourmeterlebnisse zu garantieren. Verantwortlich zeichnet dafür seit kurzem der haubenprämierte Küchenchef Thomas Strasser, der bereits in verschiedenen renommierten österreichischen Häusern tätig war. Seine Frau Maria hat die Leitung des Spas übernommen.

Gourmetbühne frei für Thomas Strasser: Der gelernte Koch aus Kärnten schwingt seit kurzem den Meisterkochlöffel im eleganten Vier-Sterne-S-Hotel Post Lermoos und bringt kulinarische Frische in die alpine Wellnessküche aus Tirol und aller Welt.

Der Haubenkoch, der schon als Kind große Freude am Kochen hatte, bringt Erfahrungen aus bekannten Fünf-Sterne-Häusern mit, etwa dem „Grand Spa Resort A-Rosa“ in Kitzbühel oder dem Relais & Chateaux SPA Hotel Jagdhof in Neustift, in dem er für seine Leidenschaft zur Gourmetküche mit zwei Hauben von Gault Millau geehrt wurde. Weitere Auszeichnungen folgten unter anderem von Falstaff.

Vor allem Regionalität und Saisonalität werden bei Strasser groß geschrieben. Neben Klassikern der Tiroler Küche präsentiert er gerne auch einmal gewagtere Kreationen. Mit viel Liebe zum Detail und geprägt von internationalen Einflüssen, die er beispielsweise von seinen Reisen nach Australien und Südostasien mitgebracht hat, entwirft der leidenschaftliche Koch seine kulinarischen Kreationen.

Verstärkung erhält das Hotel Post Lermoos zudem von Strassers Frau Maria: Die gelernte Kosmetikerin und Masseurin übernimmt ab sofort die Leitung des Spa-Bereichs. Das Vier-Sterne-Superior-Hotel ist nicht nur bekannt für seine ausgezeichnete Gourmetküche, sondern bietet auch ausgiebig Raum zum Entspannen. Das Post Alpin Spa gehört zu den renommierten Best Wellness Hotels Österreichs und ist Mitglied der Health & Spa-Premium Hotels. Auf 2.000 Quadratmetern verwöhnt der Alpin Spa mit Signature Treatments von Vinoble, Pflegeprodukten von !QMS Medicosmetics und hochwertigen Treatments auf der Basis von Alpenblumen und wertvollen Bergkräutern von alpienne und Balance Alpine 1000+. Die Vitalwelt präsentiert sich mit einem frisch renovierten Innen- und Außenpool mit insgesamt 180 Quadratmetern Wasserfläche, einem Laconium, Sole-, Kräuter- und Aromadampfbädern, einer Tiroler Schwitzstube sowie einer Biosauna.

Um ihr kulinarisches Niveau zu unterstreichen, ist die Post Lermoos seit Juli 2016 Mitglied der Kooperation „Genießerhotels“. Die Vereinigung feinster Hoteladressen in Österreich, Deutschland, Südtirol und der Schweiz setzt neben persönlicher Atmosphäre auf außergewöhnliche Kulinarik und exquisite Weinkultur. Wichtig ist den Betreibern daneben die Unterschiedlichkeit der einzelnen Häuser. Weitere Informationen unter www.geniesserhotels.com .

www.post-lermoos.at

freiraum

Drei Wiener Gastronomen beweisen seit 15 Jahren ein Händchen für innovative Gastronomiekonzepte. Nun feiert ihr Lokal freiraum in der Wiener Mariahilfer Straße seinen siebten Geburtstag. Die Ideen gehen ihnen deswegen noch lange nicht aus.

Von wegen verflixtes siebtes Jahr: Anlässlich des siebenjährigen Bestehens ihres Restaurants freiraum in der Mariahilfer Straße in Wien können die Gastronomen Christoph Wagner, Sascha Adzic und Wolfgang Jappel eine beachtliche Erfolgsbilanz vorweisen. Bereits zur Eröffnung im Jahr 2008 war das Trio mit dem Konzept eines Lokals, das sich architektonisch und gastronomisch in unterschiedliche Bereiche gliedert, Vorreiter in ihrer Branche. „Wir haben bewiesen, dass man ein großes Lokal schaffen kann, das dennoch den Gast als eigene Persönlichkeit mit vielfältigen Interessen und Ansprüchen anerkennt“, erklärt freiraum Geschäftsführer Wolfgang Jappel.

freiraum, sinnbildlich: „Raum zur Entfaltung“
Die Idee hinter freiraum ist denkbar einfach: Der Gast erhält die Möglichkeit das Lokal und sein Angebot zu nutzen, wann und wie er möchte. „Wir möchten niemanden etwas vorenthalten. Wer am Nachmittag im Wintergarten frühstücken will oder seine Holzofen-Pizza lieber an der Bar als im Restaurant isst, hat bei uns die Freiheit, das auch zu tun“, beschreibt Jappel das Konzept. Entsprechend abwechslungsreich ist neben den Räumlichkeiten auch das gastronomische Angebot: von klassisch über vegetarisch bis hin zu vegan ist alles dabei, stets mit Bedacht auf höchste Produktqualität und von früh bis spät verfügbar. Ein besonderes Augenmerk gilt dem Frühstück, hinzu kommen Gerichte vom Robata Grill oder aus dem Holzofen, die Weinkarte umfasst über 140 Positionen und auch das Cocktail-Angebot mit über 180 modernen Drinks und Klassikern lässt keine Wünsche offen. Sofern möglich werden Produkte selber hergestellt, etwa Limonaden, Eistees und Pasta, das Brot stammt aus der eigenen Manufaktur. Seit zwei Jahren gehört zum freiraum auch eine eigene Kaffeerösterei. „Die Möglichkeit zu haben, immer neue Produkte anbieten zu können und die Räumlichkeiten durch Licht und Ton je nach Tageszeit mutieren zu lassen, macht das freiraum einzigartig“, so Wolfgang Jappel.

Laufende Expansion
Was für die Mariahilfer Straße gilt, haben Jappel und seine Geschäftspartner, die vor 15 Jahren ihre erste gemeinsame Bar eröffneten und lokale Gastrogrößen wie das Rochus hervorbrachten, im Laufe der Jahre auch auf weitere Standorte ausgeweitet. Heute steht das Wort freiraum für eine etablierte Marke, zu der neben dem freiraum im sechsten Bezirk aktuell auch das wenige Schritte entfernte freiraum Deli, das freiraum Deli Pop Up in der Herrengasse und das Stadtcafe auf der Freyung gehören. Konzept, Qualität und Lifestyle sind im Gegensatz zum Namen und dem Betreiber an allen Standorten gleich, gastronomisch gibt es neben freiraum Klassikern wie dem Crispy Chicken Salat auch standortspezifische Unterschiede. „Ein Teil unseres Erfolges liegt vor allem auch in der Fähigkeit, jeden Tag, Jahr für Jahr an Verbesserungen zu arbeiten. Wir behalten uns die Freiheit zu tun, was wir wollen“, resümiert Jappel. Ein Ende ist also noch lange nicht in Sicht: Weder die bestehenden Lokale noch das eigene Ideenpotential sind bislang völlig ausgeschöpft. „Man darf sich durchaus noch einige Überraschungen von uns erwarten. Im Moment planen wir bereits ein weiteres Lokal in der Wiener Innenstadt und auch einen Onlineshop wird es bald geben“, verrät Jappel.

www.freiraum117.at

BACARDÍ Legacy Cocktail Competition

Die legendäre BACARDÍ Legacy Cocktail Competition startet in diesem Jahr in ihre neunte Runde. Ab sofort können talentierte Bartender bis zum 6. September ihren Drink unter www.BACARDÍLEGACY.com anmelden und sich einer der größten Herausforderungen ihrer Karriere stellen: der Schaffung eines zeitlosen Klassikers, der in einer Reihe mit unvergessenen Legenden wie dem echten BACARDÍ Mojito, dem Original BACARDÍ Daiquirí und dem Original BACARDÍ Cuba Libre steht und das Vermächtnis des seit 1862 familiengeführten Unternehmens fortführt. Neben der Teilnahme am nationalen Finale am 2. November in Berlin winkt die einmalige Chance, Deutschland im kommenden Jahr mit dem eigenen Drink auf Basis der meistausgezeichneten Spirituose der Welt beim globalen Finale in San Francisco zu repräsentieren.

Nur ein perfekt ausbalancierter Drink mit zeitlosem Geschmack kann zum ‚Legacy‘ Cocktail werden – daran hat sich seit Beginn der berühmten BACARDÍ Legacy Cocktail Competition nichts geändert. Im neunten Jahr hat Bacardi einige Neuerungen an der Mixtur vorgenommen. Damit wird der renommierte Wettbewerb seinem eigenen Anspruch noch besser gerecht: einen legendären Cocktail auf Basis von BACARDÍ Carta Blanca oder BACARDÍ Carta Oro zu finden, der die Zeit überdauert und das Vermächtnis der Familie Bacardí fortführt. Noch bis zum 6. September können Bartender ihren neuen Klassiker unter BACARDÍLEGACY.com anmelden.

Workshops zum Auftakt des Wettbewerbs
Bereits Ende Juli fand in der Berliner „Hefner Bar“ ein Workshop mit Chris Moore (Savoy Hotel, London) und Jürgen Wiese (Goldene Bar, München) statt. Neben einer kurzen historischen Einführung zu legendären Cocktail-Klassikern auf Basis des Rums, mit dem Don Facundo Bacardí Massó 1862 die Welt der Spirituosen revolutionierte, berichteten die beiden Ausnahme-Bartender vor allem von ihren außergewöhnlichen Erfahrungen, die sie auf ihrem Weg bis ins globale Finale der BACARDÍ Legacy Cocktail Competition sammeln konnten, und ermutigten die anwesenden Bartender, ihren Drink bis zum 6. September unter BACARDÍLEGACY.com für das diesjährige Finale anzumelden. Weitere Workshops zum Wettbewerb mit BACARDÍ Brand Ambassador Karim Fadl und Jürgen Wiese sind ab 13. August in den Metropolen Hamburg, München, Frankfurt/Main, Köln, Düsseldorf und Berlin geplant. Details hierzu werden auf der deutschen Facebook-Seite zum Wettbewerb rechtzeitig bekannt gegeben: https://www.facebook.com/BacardiLCC.DE.AT

Vorauswahl durch die Jury
Aus allen Einsendungen wählt eine Experten-Jury ab Mitte September die 15 vielversprechendsten Drinks aus und besucht die Bartender anschließend vor Ort, um sich persönlich von der Qualität ihrer Kreation zu überzeugen. Zusätzlich beweisen die Bartender ihr Talent bei der Zubereitung einer Ikone der Cocktailgeschichte – dem Original BACARDÍ Daiquirí. Die besten fünf qualifizieren sich für das nationale Finale am 2. November in Berlin und nehmen bis dahin an speziell auf den Wettbewerb abgestimmten Trainings und Workshops teil.

Neuerung im Ablauf des nationalen Finales
Als Neuerung kürt die wie immer hochkarätig besetzte Jury beim nationalen Finale nicht mehr nur einen Gewinner, sondern wählt die drei besten Drinks aus. Welcher Bartender sein Ticket zum globalen Finale nach San Francisco löst, entscheidet sich erst am 15. März 2016. In der Zwischenzeit schreiben die drei verbliebenen Kandidaten mit Unterstützung von BACARDÍ ihre eigene Geschichte: Kreativität, Vermarktungsgeschick und der Glaube an das Potenzial des eigenen Drinks sind in der neu gestalteten und deutlich verlängerten Promotionphase gefordert. Dieses letzte Bewertungskriterium betont besser als je zuvor den Anspruch des Wettbewerbs, einen Drink auszuwählen, der die Zeit überdauert.

BACARDÍ Legacy Global Cocktail Competition 2016 in San Francisco
Im April 2016 reist die BACARDÍ Legacy Global Cocktail Competition in die USA nach San Francisco, wo sich die besten Bartender des Wettbewerbs aus aller Welt messen werden. Neben einer lebhaften und frischen Mixologen-Kultur ist die vielseitige Stadt weltweit als Trendsetter bekannt und steht für Toleranz, Vielfalt und Schönheit. BACARDÍ ist gespannt und begeistert, die nächstjährigen Finalisten an diesen außergewöhnlichen Ort zu bringen und zu inspirieren.

Historie des Wettbewerbs
Die BACARDÍ Legacy Cocktail Competition wurde 2008 gegründet, um eine neue Generation von zukünftigen Klassikern hervorzubringen, und hat sich als einer der herausragenden Cocktailwettbewerbe etabliert. Hier erhalten Bartender die einmalige Chance ihres Lebens, Ruhm und Ehre für ihren Signature Drink zu erlangen und ihr eigenes Kapitel in der fortlaufenden Geschichte BACARDÍs zu schreiben. Nur ein perfekt ausbalancierter Drink mit zeitlosem Geschmack kann zum ‚Legacy‘ Cocktail werden – Qualitäten, die mit BACARDÍ Klassikern wie dem echten BACARDÍ Mojito, dem Original BACARDÍ Daiquirí und dem Original BACARDÍ Cuba Libre eng verknüpft sind.

Bernie Rieder

„Einen leichten Hang zum Wahnsinn, gepaart mit Perfektion und Lässigkeit“ attestieren kochende Kollegen dem österreichischen Koch Bernie Rieder. Zusammen mit dem jungen Kellermeister Toni Zöhrer kommt er am 27.2.2013 ins Restaurant Jolesch, um die Berliner professionell und experimentierfreudig mit frischen Variationen traditioneller österreichischer Küche zu überraschen.

Klassische Schmankerln seiner Großmütter interpretiert Österreichs vielfach ausgezeichneter Spitzenkoch an diesem Abend in einem feinen Fünf-Gänge-Menü – mit geschultem Gaumen und untrüglichem Gespür für kreatives Understatement. Unterstützt wird er dabei am Herd vom Küchenchef des Jolesch, Tobias Janzen, und dem gesamten Team des laut Gault Millau 2013 besten österreichischen Restaurants Berlins.

Serviert werden:
Saiblingstartar mit Avocado, roh mariniertem Fenchel und Saiblingskaviar Bouillon mit Ei und Erdäpfelschaum
Rotes Rübenrisotto mit Kren und grünem Apfel
Geschmortes Rindswangerl „Zwiebelrostbraten“ mit Selleriepüree und schwarzen Nüssen
Eiskaffee „Alt-Wien neu“

Zu jedem Gang steuert Toni Zöhrer, Kremser Weinbauer, die passenden Tropfen und jede Menge Gedanken und Geheimnisse zum neuen Jahrgang bei. Neben Klassikern wie Grüner Veltliner oder Zweigelt hat er ganz aktuelle, ausgezeichnete Weine mit und komplettiert so das moderne Österreich-Erlebnis im Glas.

Gastgeberin Renate Dengg freut sich auf die wilden Kerle, die auch beide bekannt sind für ihre Lust am Schmäh: „Unsere Gäste lieben Klassiker wie Wiener Schnitzel, Gulasch und Tafelspitz, jetzt können sie bei uns Österreich mit dem Wildlife-Kick erleben.“

Das Fünf-Gänge-Menü beginnt pünktlich um 19:00 Uhr, kostet 79 € inkl. Weinbegleitung und kann im Restaurant Jolesch und bei www.eat-berlin-festival.de gebucht werden.

Lippenstifte im Test

Lippenstifte im Test – Kombis halten besser – Bei den Klassikern bleibt „langanhaltende Farbe“ oft nur kurz erhalten – Ein Lippenstift muss nicht unbedingt teuer sein! MaxFactor Lipfinity Lip Colour ist gut und günstig: 15,80 Euro – Lancome für 26 Euro nur „durchschnittlich“

Sechs, acht, zwölf oder sogar 24 Stunden – so lange soll Lippenstiftfarbe laut Werbung halten. In der Praxis werden jedoch nur wenige Produkte diesem Versprechen gerecht. Wie ein aktueller Test in der Februarausgabe der Zeitschrift KONSUMENT zeigt, sind Lippenstiftfarben oft wesentlich kurzlebiger als in der Reklame angegeben: Nur 2 von 12 geprüften Produkten hielten den Werbeaussagen stand. Alles in allem schnitten Kombiprodukte aus Lippenfarbe und Pflegegloss besser ab als „klassische“ Lippenstifte. Ein erfreuliches Ergebnis: Schadstoffe wie Blei oder Nickel wurden in keinem der Produkte festgestellt.

25 Probandinnen pro Produkt waren eine Woche lang im Einsatz, um 12 ausgewählte Lippenstifte auf ihre Eigenschaften zu prüfen.
Gleichzeitig wurden die Kosmetika von drei Experten unter die Lupe genommen. Das Fazit: Im Vergleich sind Kombiprodukte aus Farbe und Pflegegloss deutlich besser als klassische Lippenstifte. Sie halten nicht nur länger und färben weniger ab sondern sind auch insgesamt beständiger gegen äußere Einflüsse. Während bei den „Klassikern“ die Farbe oft schon nach vier Stunden verblasst, schaffen Kombis dadurch meist einen ganzen Arbeitstag.

Das zweite Ergebnis: Ein Lippenstift muss nicht unbedingt teuer sein. Der Testsieger MAC Pro Longwear Lipcolour etwa kostet 24 Euro. Ein „guter“ Lippenstift ist mit MaxFactor Lipfinity Lip Colour aber auch schon um 15,80 Euro erhältlich. Demgegenüber wurde eines der teuersten Produkte – der Lippenstift Rouge in Love von Lancôme um 26 Euro – von den Testern nur als „durchschnittlich“ bewertet.

Auf jeden Fall positiv ist, dass alle 12 getesteten Lippenstifte schadstofffrei waren. Das ist beruhigend, denn immerhin „verspeisen“ Frauen, die sich regelmäßig die Lippen schminken im Lauf ihres Lebens statistisch gesehen zwei Kilo Lippenstift. Bei vier Gramm Farbe je Stift sind das 500 Stück.

Die Details zum Test sowie weitere Informationen zum Thema gibt es auf www.konsument.at und im Februar-KONSUMENT.

Das Café Restaurant Jolesch in Berlin-Kreuzberg

 Kein Schmäh: Bereits seit 19 Jahren gibt es das Café
Restaurant Jolesch in der Muskauer Straße in Berlins Szenebezirk Kreuzberg. Der Name
ist angelehnt an Friedrich Torbergs Buch „Tante Jolesch oder ‚Der Untergang des
Abendlandes in Anekdoten’“, das auf humorvolle Art und Weise die Stimmung der
berühmten Wiener Kaffeehäuser vermittelt. Es erzählt mit viel Liebe von Tante Jolesch –
die mit viel Humor und Hingabe in ihrer Küche werkte. In Berlin werkt seit 2009 die
Österreicherin Renate Dengg. Und genau wie die prominente Namensgeberin ihres
Restaurants, fühlt sie sich ihren Gästen und der österreichischen Lebenskultur
verpflichtet: Mit kompromissloser Qualität beim Frühstück und zur Kaffeestunde, bei den
bekannten Klassikern und mit kulinarischer Finesse auf der wechselnden Abendkarte.
Dabei bietet sie ihren Gästen eine elegante, gemütliche Atmosphäre: In den
Sommermonaten lädt das Restaurant mit einer bequemen Außenbestuhlung zum
Genuss unter freiem Himmel ein, während im Winter das flackernde Kaminfeuer für
Gemütlichkeit und Wohlgefühl sorgt. Mit Erfolg, denn rund 80% der Besucher im
Jolesch sind Stammgäste.

Österreichische Speisen und moderne kreative Küche
Wiener Schnitzel, Gulasch, Kaiserschmarrn – diese Schmankerl kennen und lieben nicht
nur in Berlin lebende Österreicher. Auch Freunde der Alpenrepublik kommen gerne in
das 120 Plätze fassende Jolesch, um hier in gemütlicher Atmosphäre die Freuden
österreichischer Kochkunst von Küchenchef Tobias Janzen zu genießen. Neben den
Klassikern finden sich kreative moderne Gerichte auf der wechselnden Karte wie
Saibling aus der Müritz mit Artischocken, Schluppen und Lila Kartoffeln. Zum Einsatz
kommen nur erstklassige Produkte, denn Qualität zeichnet das Jolesch in allen
Bereichen aus. Das erkennt seit 2009 auch der renommierte Restaurantführer Gault
Millau an, der das Restaurant seitdem mit 13 Punkten bewertet. Die Vorspeisen kosten
von 4,90 bis 10,50 Euro, Hauptgerichte werden zum Preis von 12,00 bis 20,00 Euro
angeboten. Mittags gibt es ein Zwei-Gang-Menü für 7,80 Euro sowie ein Drei-Gang-Menü zum Preis von 9,80 Euro.

Über 350 Weine in der Karte und im Weinladen
Neben den mit besonderer Sorgfalt zubereiteten Speisen liegt ein besonderer Fokus auf
der Weinkarte, die ausschließlich österreichische Weine führt: Über 350 Positionen
repräsentieren darin das Weinland Österreich, das sich seit den 80-er Jahren
hervorragend entwickelt und Winzern aus allen Regionen einen festen Platz in der
Weltspitze gesichert hat. Darüber hinaus bietet das Jolesch über 80 österreichische
Edelbrände – von Gölles, Guglhof oder Reisetbauer – und damit eine der umfang-reichsten Auswahl österreichischer Weine und Edelbrände außerhalb der Alpenrepublik.
Wer diese Top-Weine und Brände auch zu Hause genießen möchte, kann sie im
separaten Weinladen direkt neben dem Restaurant kaufen.

Die Jolesch Torte – Süßes für Daheim
Und noch ein Schmankerl bietet das Jolesch für zu Hause: Die neu kreierte Jolesch
Torte – eine süße Verführung auf Kürbiskern-Nuss Basis, gefüllt mit feinster
Nougatcreme und von Zotter-Couverture umhüllt. Ab Juli 2012 kann sie auf
www.jolesch.de für 25 EUR zzgl. Versandkosten bestellt werden und wird frisch
gebacken, in einer hochwertigen Holzschachtel verpackt, nach ganz Deutschland
geliefert. Praktisch und lecker für alle, die ihren Gästen, Geschäftspartnern oder
Freunden eine ganz besondere süße Freude machen wollen.
Die Gastgeberin Renate Dengg

Bevor sie 2009 das Café Restaurant Jolesch übernahm, sammelte Renate Dengg
jahrelange Erfahrung in der internationalen Spitzengastronomie und -hotellerie. Während
ihrer mittlerweile über 20-jährigen Karriere arbeitete sie in Fünf-Sterne-Hotels und Fine
Dining Restaurants in Washington D.C., Gstaad, Österreich sowie auf Kreuzfahrschiffen.
2005 kam sie nach Berlin und ist seit 2009 Eigentümerin und Gastgeberin des Café
Restaurant Jolesch.

Das Café Restaurant Jolesch befindet sich in der Muskauer Straße 1 in 10997 Berlin und
ist von montags bis freitags in der Zeit von 11:30 bis 24:00 Uhr geöffnet, am
Wochenende und an Feiertagen von 9:30 bis 24:00 Uhr. Reservierungen werden unter
der Telefonnummer +49 – 30 – 612 35 81 entgegen genommen. Weitere Informationen
sind unter www.jolesch.de zu finden.

Fischmarkt Köln geht in die letzte Runde!

Am kommenden Sonntag, den 16.10.2011, findet von 11 – 18 Uhr im Tanzbrunnen in Köln der letzte Fischmarkt für diese Saison statt.

Auf der Zielgeraden hat der Fischmarkt aber noch mal einiges zu bieten, so dürfen Sie sich auf einen neuen Fischhändler freuen, aber auch auf einen Franzosen, der mit dem besonderen französischen Charme leckere, französische Salami verkauft. Auch für gute Unterhaltung ist wieder gesorgt, mit aktuellen Hits und Klassikern runden Steven K. und Band Ihren Sonntag perfekt ab.

Nutzen Sie Ihre letzte Chance und genießen Sie einen entspannten, sonnigen Herbsttag im Kölner Tanzbrunnen!
Übersicht
Sonntag, 16.Oktober 2011; 11 – 18 Uhr; Tanzbrunnen, Rheinparkweg 1, Köln-Deutz

Kurumba Maldives belebt Restaurant „Ocean Grill“ mit neuem Konzept

Die Renovierungen im Fünf-Sterne-Luxusresort Kurumba Maldives gehen weiter – nun wurde auch das direkt am Meer gelegene Restaurant „Ocean Grill“ mit neuem Konzept versehen. Ab sofort erwartet die Gäste neben romantischem Champagner Frühstück und neuen Dinner-Menüs auch ein vollkommen neues Design.

Inspiriert durch natürliche Farben und Materialien der Region besticht das Restaurant vor allem durch sein authentisch maledivisches Flair. Stimmungsvolles Kerzenlicht und moderne Chill-Out Musik runden das Konzept ab.

Neben maledivischen Einflüssen besticht die Küche vor allem durch asiatische Gerichte aus Malaysia, Thailand und Sri Lanka. Bei der Vereinigung von maledivischen und modernen kreativen Kochkünsten wird vor allem Wert auf eine qualitativ hochwertige Küche gelegt. Spezialitäten des Chefkochs sind beispielsweise der Szechuan Hummer, Riesengarnelen, Meeresfrüchte-Spieße, Rib Eye Steak oder Palmenherzen-Salat um nur einige wenige Köstlichkeiten zu nennen. Und wer danach immer noch Hunger hat, auf den warten krönende Desserts aus westlichen Klassikern, lokal interpretiert.

Darüber hinaus serviert das Restaurant neuerdings auch Frühstück und garantiert mit einer breiten Auswahl an westlichen und asiatischen Klassikern einen ganz besonderen Start in den Tag.

Kurumba Maldives wurde 1972 als erstes Resort auf den Malediven eröffnet. Heute verfügt es über insgesamt 180 Bungalows, acht Restaurants, Bars und Lounges. Ende 2010 wurden viele Zimmerkategorien und die Restaurants vollständig renoviert, sowie die Wohlfühloase „Veli Spa“ durch ein neues Konzept erweitert. Das Kurumba Maldives gehört zu den Universal Resorts zu denen vier hochwertige Urlaubsresorts sowie ein Kreuzfahrtschiff auf den Malediven zählen.

Weitere Informationen unter www.kurumba.com

Abenteuer Leben – täglich Wissen

Spaghetti Bolognese

Kochshows boomen, Köche werden Stars – noch nie, so scheint es, war Kochen in Deutschland so beliebt. Und trotzdem behauptet Achim Müller, Chefkoch aus Berlin: Junge Leute können heute nicht mehr kochen! Hat Achim recht? Wie sieht es mit kulinarischen Klassikern wie Spaghetti Bolognese aus? Das sollten doch auch Jugendliche hinkriegen. Der große Bolognese-Test in Dortmund wird es zeigen!

Kabel1, Montag, heute, 17:55 – 19:00 Uhr

Restaurant „Lohninger“

Mario Lohninger eröffnet sein neues Restaurant „Lohninger“ in Frankfurt-Sachsenhausen

Seit Monaten kocht die Gerüchteküche um Spitzenkoch Mario Lohninger. Nun ist es
spruchreif: Mario Lohninger expandiert und hat sein neues Lokal in der Schweizer
Straße am 11. März eröffnet. Es heisst schlicht «Lohninger», Schwerpunkt wird die
Küche Österreichs sein.

Die Spatzen pfeifen es schon seit Wochen von den Dächern, nun steht es fest: Die umfangreichen
Umbauarbeiten an der Schweizer Strasse No. 1 direkt an der Untermainbrücke geschehen im Auftrag
des Sternekoches Mario Lohninger, der hier mit seinem neuen Restaurant „Lohninger“ im Stile eines
österreichischen Gasthauses sein neues Innenstadt – Quartier beziehen wird. Mario Lohningers Ziel ist
es, dem Frankfurter Publikum den köstlichen Variantenreichtum der österreichischen Küche zu
präsentieren und deren Klassiker zeitgemäß zu interpretieren. Ähnliches ist ihm seinerzeit auch als
Executive Chef des New Yorker „Danube“ mit dem anspruchsvollen Publikum im Big Apple gelungen.
Selbstverständlich bleiben seine mehrfach ausgezeichneten Restaurants Silk und Micro im Cocoonclub
auch weiterhin geöffnet.

Gestern sah es in der Schweizer Str.1 noch nach Baustelle aus, doch nun kann man sehen, was die
Frankfurter hier erwartet: Ein Eichenboden und erdige Farbtöne geben dem neuen „Lohninger“ Wärme,
wobei neben Holz auch Marmor und Kupfer zum Einsatz gekommen sind. Für stilvolle Bequemlichkeit
sorgen Thonet-Stühle und Bänke aus Douglasienholz. Stuckdecke und Wiener Jugendstilelemente
veredeln das Lokal und geben ihm die gewisse Prise Kaffeehausflair. Eine sonnenüberflutete Terrasse
lädt zum Verweilen und ausgedehntem Kaffeeklatsch bei schönem Wetter ein und lockt zudem mit
malerischem Mainblick. Ein besonderes Highlight des Lohninger ist auch der Private Dining Room, der
einen geschlossenen Rahmen für verschiedenste private oder geschäftliche Anlässe bietet.
Im „Lohninger“ wird Wert auf Familientradition gelegt, denn das neue Lokal steht unter der Leitung von
Mario und seinen Eltern, Erika und Paul Lohninger, die ihn auch seit über 5 Jahren im CocoonClub
tatkräftig zur Seite stehen. Im Lohninger werden sich Mario und Benjamin Jochum das ehrenvolle Amt
des Küchenchefs teilen. Der sehr talentierte Benjamin Jochum ist seit über 4 Jahren als rechte Hand und
Souschef neben Mario herangewachsen. Gemeinsam werden die Beiden nun die Küche Österreichs in
neuem Gewand feiern und dabei (Zitat Mario Lohninger) „hemmungslos kochen“.

Klassisch, aber auch durch innovative Gartechnik und ausgefeilte Modifizierungen ins 21. Jahrhundert
übersetzt wird die Küche im Lohninger sein. Die Karte bietet neben Klassikern wie dem Wiener
Schnitzel und Tafelspitz auch Schlutzkrapfen, Kaspressknödel und Palatschinken. An die Zeiten der
österreichisch-ungarischen Monarchie erinnern Gulasch und Kaiserschmarrn. Neben diesen
Köstlichkeiten locken ausserdem in Rotwein geschmorter Kavalierspitz, Forellenstrudel mit Pariser
Champignon und Grünem Veltliner oder Black Cod mit geräucherter Consommé, Bierradi und Kren die
Fleisch- und Fischliebhaber. Die Weinkarte zeichnet sich durch sorgfältig zusammengestellte
Flaschenweine aus Österreich und Deutschland und daneben auch einem guten Dutzend offener Weine
aus.

Die Lohninger – Mittagskarte bietet neben den Klassikern auch Tagesgerichte, das Chefmenü und
ein spezielles Business-Menü für alle, die es eilig haben: Beim „Radezky Menü“ geht es, wie der
Name bereits andeutet, zackig zu, so dass auch die Gäste mit straffem Zeitplan in den Genuß eines
Lunches a la Lohninger kommen können. Besonders interessant für Boardmeetings oder andere
geschäftliche Zusammenkünfte, die unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden sollen, ist der
Private Dining Room, der hier für 10 – 25 Gäste einen exklusiven Rahmen bietet.

Seinen ganzen Einfalls – und Facettenreichtum lebt Mario dann in der Gestaltung der Abendkarte
aus, die einen repräsentativen Querschnitt seiner kulinarischen Vision bietet und die Gourmetherzen
höher schlagen lässt. Ohne Schranken in Geist und Herz entstehen weltumspannende Gerichte, die
aber immer wieder an Lohningers Heimat Österreich verweisen. Auch in der Zeit zwischen Mittagund
Abendessen wird das Lohninger geöffnet sein und mit einem Kaffeehauskonzept, der
hausgemachten L-Torte (Sachertorte), Kaiserschmarrn, Pastrami Sandwiches und Brett´l Jaus´n mit
Tiroler Schinken aufwarten. Mario Lohninger möchte mit seinem neuen Lokal den Begriff des
„Gasthauses“ neu beleben und zeitgemäß interpretieren. Es soll eine rundum entspannte und
ungezwungene Atmosphäre herrschen und auch Gäste, die nur auf ein Glas Wein vorbeikommen
möchten, sind herzlich willkommen.

Mario sagt dazu: „Der Begriff des Gasthauses hat für mich etwas sehr Familiäres, jeder ist hier
willkommen. Dieses Gefühl möchte ich meinen Gästen vermitteln. Ich möchte meine kulinarischen
Wurzeln präsentieren, die durch alpine Einflüsse, Evergreens aus der K&K – Zeit, einer Prise
Urbanität und der Alt-Wiener Küche zu einem runden Gesamtkonzept werden. Ich freue mich
darauf, diese schöne Kultur, die Geselligkeit, Fröhlichkeit, Leichtigkeit und Gemütlichkeit zu den
Frankfurtern zu bringen. Ich möchte Lebensqualität und Genuß zelebrieren und neben der Tradition
auch immer wieder neue Fenster öffnen, damit das Konzept frisch und attraktiv bleibt. Ja und dann
hat ein echter Österreicher natürlich auch immer ein wenig Heimweh – mit ein Grund, warum ich
dieses Stück Heimat nach Frankfurt holen und mit den Menschen hier teilen möchte.

Was: Mario Lohninger eröffnet sein neues Restaurant „Lohninger“ in Frankfurt – Sachsenhausen
48 Sitzplätze im Innenraum
Private Dining Room für 10 – 25 Gäste
Mit Sommer-Terrasse
Tagesgerichte, A la carte, Radezky – Menü, Chef – Menü & Wiener Mehlspeisen am Nachmittag
Kartenzahlung: EC, Amex, Visa & Mastercard
www.lohninger-restaurant.net
Öffnungszeiten: Täglich ab 11.00 – 01.00 Uhr
Küche von 11.30 – 14.00 Uhr und 18.00 – 22.00 Uhr
Wiener Mehlspeisen von 14.00 – 18.00 Uhr

Lohninger
Schweizer Str.
60594 Frankfurt
Reservierungen unter reservierung@lohninger-restaurant.net
Telefon: +49 (0)69 – 24 75 57 860