Björn Zimmer

Björn Zimmer gewinnt Sommelier-Cup 2014 des Deutschen Weininstituts

Das Deutsche Weininstitut (DWI) hat Björn Zimmer vom Schlosshotel Hugenpoet aus Essen im Rahmen des „Sommelier-Cups 2014“ als besten deutschen Sommelier ausgezeichnet. Den 2. Platz errang Florian Richter vom Hotel Kronenschlösschen in Eltville-Hattenheim, gefolgt von Sebastian Schütz, Leiter der Juliusspital Vinothek in Würzburg, auf dem 3. Rang.

Rund 40 Sommeliers sowie Mitarbeiter aus Gastronomie und Handel im Alter von 22 bis 58 Jahren, hatten sich dem DWI Sommelier-Cup gestellt, der am 09. und 10. November 2014 im Atrium Hotel in Mainz ausgetragen wurde.

Von den Teilnehmern wurden unter anderem weitreichende Kenntnisse über
– typische Rebsortenmerkmale heimischer Weine,
– Strukturdaten zum Weinbau und Weinmarkt,
– die Weinbereitung oder
– das Weinrecht erwartet.

Darüber hinaus mussten sie in vergleichenden Degustationen Weine aus deutschen wie auch einigen internationalen Anbauregionen beschreiben und deren Herkünfte, Jahrgänge und Rebsorten bestimmen. Weitere Schwerpunkte bildeten die Weinberatung von Kunden und Gästen, sowie Fragen zur Lagerhaltung und Kalkulation.

In den Finalrunden wurden die Finalisten vor die Herausforderung gestellt, zwei verdeckte Weine zu degustieren und zu beschreiben sowie zu zwei Fachfragen Stellung zu nehmen. Anschließend mussten sie zu drei Speisen eine passende Weinempfehlung abgeben.

Eine 10-köpfige Fachjury, der unter anderem Vertreter der Sommelier-Union Deutschland, der Hotelfachschule Heidelberg, der Deutschen Wein- und Sommelierschule und Journalisten angehören, hat die Sieger des Wettbewerbs ermittelt.

DWI-Wettbewerbsleiter Manuel Bretschi überreichte gemeinsam mit der Deutschen Weinprinzessin Judith Dorst die Urkunden an die stolzen Gewinner. „Das Leistungsniveau aller Wettbewerbsteilnehmer war in diesem Jahr ausgesprochen hoch“, betonte Bretschi.

Die Gewinner erhielten zudem attraktive Geldpreise im Gesamtwert von über 3.000 Euro. Björn Zimmer darf als Wettbewerbssieger auch an der „Sommelier Spring Class“ des DWI teilnehmen, einem Workshop mit internationalen Sommeliers in Geisenheim.

Die Preisträger in der Übersicht:

Platz 1:
Björn Zimmer, 34, Restaurantleiter & Sommelier, Schlosshotel Hugenpoet, Essen

Platz 2:
Florian Richter, 27, Chef-Sommelier, Hotel Kronenschlösschen, Eltville-Hattenheim

Platz 3:
Sebastian Schütz, 37, Leitung Vinothek des Weinguts Juliusspital, Würzburg

Platz 4:
Sven Ponge, 49, Inhaber & IHK Sommelier, Riesling & Komplizen, Schwelm

Platz 5:
Marcel Heid, 29, Maître d’Hôtel, Schlössl Oberrotterbach, Oberrotterbach

Neues vom Schloss Hugenpoet, Essen

Die „Hoteliers des Jahres 2013“ Michael und Petra Lübbert – Gastgeber im Schloss Hugenpoet – ruhen sich nicht auf den von der Allgemeinen Hotel- und Gastronomie Zeitung verliehenen Lorbeeren aus, sondern arbeiten ständig an der Verbesserung ihres Kleinods im Sinne ihrer Gäste. Aus diesem Grund wird es in dem Schlosshotel einige Innovationen und Veränderungen geben.

Das mit dem BIB Gourmand des Guide Michelin ausgezeichnete Restaurant Hugenpöttchen zieht dieses Jahr ins Schloss um, in die Räume des Gourmet Restaurants NERO. Mit Blick auf den Schlosspark lässt sich die kreative Landhausküche des Hugenpöttchens sowie das Kaffee- oder Teetrinken besonders genießen. Von der Terrasse blicken die Hugenpöttchen Gäste zukünftig auf den malerischen Schlosspark über die Gräfte.

Gäste des NERO, Restaurant Nesselrode, speisen demnächst im elegant, behaglichen Ambiente der ehemaligen Remise des Schlosses bzw. im Sommer im Innenhof auf der Terrasse der idyllischen Szenerie des Schlosshotels. Im NERO beobachten Gourmets bald die Sterneköchin Erika Bergheim und ihr Team beim Kochen oder genießen, im Innenhof sitzend, den spektakulären Blick auf das beleuchtete Schloss. Außerhalb der Öffnungszeiten kann das mit einem Michelin Stern ausgezeichnete Restaurant NERO für Veranstaltungen gemietet werden, auch Kochkurse sind an diesen Tagen vorgesehen.

Die alte Wäscherei des Wasserschlosses aus dem 17. Jahrhundert erfährt eine besondere Wandlung: ein hochmoderner Tagungsraum entsteht.

In der Remise des Schlosshotels Hugenpoet werden sechs neue Hotelzimmer, davon zwei Junior Suiten, eingerichtet. Zwei Zimmer werden in schwarz/weiß, vier Zimmer im Farbton Nougat, Milchkaffee und Schokolade gehalten. So erhält jedes einen anderen Charakter, mal etwas gemütlicher, mal etwas stylischer.

Im Schlosshotel Hugenpoet finden zudem regelmäßig Veranstaltungen wie das „Krimidinner – das Original“ und „Hugenpoets kulinarische Plauderei“ statt. Zu Ostern und am Muttertag bieten die Restaurants des Schlosshotels spezielle Menüs an.

www.hugenpoet.de

Michael und Petra Lübbert

Michael und Petra Lübbert vom Schlosshotel Hugenpoet wurden in Berlin mit dem Preis „Hotelier des Jahres“ ausgezeichnet. Bereits seit 1990 ehrt die AHGZ Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung (Verlagsgruppe Deutscher Fachverlag) mit dieser namhaften Auszeichnung herausragende Leistungen in der Hotellerie. Der „Special Award“ geht an die Design Hotels AG mit Sitz in Berlin.

Hotelier des Jahres
Im Jahr 1995 übernahmen Michael und Petra Lübbert die Geschicke des traditionsreichen Schlosshotels Hugenpoet im Essener Stadtteil Kettwig. Seit 2000 sind sie alleinige Besitzer, und als solche haben sie das Schlosshotel konsequent in die erste Liga der Luxushotellerie geführt: Das Hugenpoet ist Essens einziges 5-Sterne-superior-Hotel und Mitglied bei The Leading Hotels of the World. Bei allen Erweiterungen des Hauses hat das Hotelierspaar den Brückenschlag zwischen Vergangenheit und Gegenwart hervorragend bewältigt und das Haus zukunftsfähig gemacht, urteilt die Jury. So haben die Lübberts einen Ort abseits des Großstadtgetriebes geschaffen, der Kulinarik und Kultur miteinander verknüpft. Eine der großen Neuerungen im gastronomischen Sektor: Die Inhaber machten aus einem Restaurant zwei. In einer der Remisen entstand das Hugenpöttchen, das kreative Landhausküche serviert. Aushängeschild des Hauses ist das Gourmetrestaurant Nero. Chefin am Herd ist Erika Bergheim, eine von vier Sterneköchinnen in Deutschland.
Heute erwirtschaftet das Hugenpoet mit rund 88 Vollbeschäftigten einen Jahres-Nettoumsatz von knapp 5 Mio. Euro, 56.000€ pro Mitarbeiter.

Special Award
Die Design Hotels AG hat sich einer Marktnische in der Tourismuswirtschaft verschrieben und eine Vorreiterrolle bei der Hotel- und Markenentwicklung, Trendberatung, Vertrieb, Marketing und Public Relations eingenommen. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Berlin expandierte kontinuierlich und entwickelte sich zu einer Dachmarke und Marketingplattform für eine Kollektion erlesener Hotels. Dass Design zu einem unverzichtbaren Kern der Hotellerie geworden ist, hat Gründer und CEO Claus Sendlinger vor 20 Jahren vorausgesehen, heißt es in der Jurybegründung. Inzwischen gehören der Kooperation rund 250 individuell geführte Hotels in 46 Ländern an; 26 Hotels befinden sich in Deutschland. Individualität, eine eigenständige Interpretation von Luxus, Authentizität und eine starke kulturelle Verbindung mit ihrer Region charakterisieren die Mitgliedshäuser der Design Hotels. „Was unsere Hotels so besonders macht, ist ihre starke lokale Verwurzelung. Sie sind ein Spiegelbild ihrer Umgebung und schaffen für Gäste dadurch authentische Erlebnisse“, sagt Sendlinger.

Der unternehmerische Erfolg schlägt sich in den wirtschaftlichen Kennzahlen nieder: Im ersten Halbjahr 2012 stieg der Umsatz um rund 20 Prozent auf 5,86 Mio. Euro, im Vorjahreszeitraum waren es 4,88 Mio. Euro.

Zahlen und Fakten: Schlosshotel Hugenpoet
Eröffnet: 1955 durch Kurt Neumann, 1995 übernehmen Michael und Petra Lübbert das Schlosshotel
Eigentümer Immobilie: Maximilian Freiherr von Fürstenberg
Inhaber : Michael und Petra Lübbert
Geschäftsführung: Michael Lübbert
Kategorie: 5 Sterne superior
Kooperation: The Leading Hotels of the World, Feine Privathotels, L’Art de Vivre
Zimmer: 31 Zimmer, nach Ausbau 40
Auslastung: 50,6 Prozent
Durchschnittsrate: 218 Euro
Umsatz netto: 4,8 Mio. Euro
Mitarbeiter: 88 Festangestellte
Kontakt: www.hugenpoet.de

Zahlen und Fakten: Design Hotels
Gegründet: 1993 Sausalito, Kalifornien, Firmenhauptsitz ist Berlin
CEO und Gründer: Claus Sendlinger
Umsatz netto: Der Umsatz stieg in den ersten sechs Monaten 2012 um rd. 20 Prozent auf 5,86 Mio. Euro (Vorjahreszeitraum 4,88 Mio).
Niederlassungen: Barcelona, London, New York, Singapur, Perth
Mitgliedshäuser: 250 in 46 Ländern, 153 Destinationen, davon 26 in Deutschland
Zimmerzahl: ca. 18.950 (weltweit)
Durchschnittliche Zimmerrate: 230 Euro (weltweit)
Kontakt: www.designhotels.com

Weitere Informationen zum Award und eine Liste der Jurymitglieder finden sich unter www.hotelier-des-jahres.de

FBMA Herbsttagung 2012

Die Herbsttagung der Food + Beverage Management Association findet vom 14. bis 15. Oktober 2012 im WELCOME HOTEL Essen statt. Der Sonntag steht im Zeichen einer Tour zum Grandhotel Schloss Bensberg und Schlosshotel Lerbach mit Abschluss im Schlosshotel Hugenpoet.

Im Rahmen des Vortragsprogramms am Montag stellt Markus Urselmann das Unperfekthaus in Essen vor. Simon und Dominik Tress präsentieren die Entwicklung des Bio-Pioniers auf der Schwäbischen Alb vom Demeter-Bauernhof zum mittelständischen Bio-Unternehmen. Rainer Bierwirth, Initiator und Vorstand des Vereins „Essen…genießen“ berichtet von der Auswirkung gastronomischer Spitzenevents wie der Gourmetmeile „Essen…verwöhnt“ auf Wirtschaft und Image der Region. Uta Bühler, Gastronomin, Unternehmerin, Beraterin, Verlegerin und Journalistin, geht in ihrem Vortrag dem „Geheimnis erfolgreicher Spitzengastronomie“ auf die Spur.

FBMA Präsident Udo Finkenwirth im Gourmet Report Gespräch: „Das Programm verbindet Spitzenhotellerie und Spitzengastronomie in der Theorie und Praxis und beleuchtet zentrale Erfolgsfaktoren wie Einzigartigkeit und Nachhaltigkeit“.

Zur Hausführung und zum Abendempfang begrüßt das Team des Schlosshotels Hugenpoet in Essen-Kettwig die Mitglieder des Fachverbandes Food + Beverage Management Association im Rahmen ihrer Herbsttagung in Essen.

Die FBMA ist der Fachverband für Führungskräfte aus der Hotellerie und Gastronomie. Die FBMA bietet ihren Mitgliedern Erfahrungsaustausch, Weiterbildung sowie Aufbau und Pflege von Kontakten in Kreisen von Kollegen und zur Industrie.

www.fbma.de

PREIS FÜR GROSSE GASTLICHKEIT 2012

Zum dritten Mal ruft die Vereinigung L’Art de Vivre zum internationalen Wettbewerb PREIS FÜR GROSSE GASTLICHKEIT auf. Mitarbeiter im SERVICE, ausgebildete Restaurant- und Hotelfachkräfte, können sich ab sofort als Teilnehmer bewerben. Einsendeschluss ist der 16. Juli 2012.

Initiator dieses Preises ist die Vereinigung der L’Art de Vivre Gourmet-Residenzen mit ihrem „Kreis für Große Kochkunst & Gastlichkeit“. Die vielfach ausgezeichneten Mitgliedsbetriebe und Spitzenköche zählen zu den Branchenbesten im deutschsprachigen Raum. Sie fördern mit diesem anspruchsvollen Servicewettbewerb speziell den Nachwuchs des Restaurantfachs und können bereits auf zwei erfolgreiche Preisverleihungen stolz sein. L’Art de Vivre Präsident Klaus Sieker dazu: „Mit unserem Wettbewerb haben wir den Nerv der Zeit getroffen. Jede hervorragende Küchenleistung ist auf eine ebenso professionelle und engagierte Arbeit im Service angewiesen. Viele talentierte Servicefachkräfte haben sich in den letzten zwei Jahren zum jährlichen Leistungsvergleich beworben und nutzten die Möglichkeiten für einen spannenden Erfahrungsaustausch. Darauf freuen wir uns mit der Jury, unseren Unterstützern und natürlich den interessierten Teilnehmern auch in diesem Jahr.“

Folgende Teilnahmebedingungen sind zu erfüllen:
Die Bewerberinnen und Bewerber sind zwischen 25 und 35 Jahre und weisen mindestens sechs Berufsjahre inklusive Ausbildung nach. Sie reichen mit den klassischen Unterlagen und der Empfehlung des Arbeitgebers auch einen kurzen Fachaufsatz zum Thema ein:
„Immer wird es in allen Berufen eine Spitze geben. Spitzen- Sportler, Spitzen-Schauspieler, Spitzen-Köche… Wie sieht der Spitzen-Service der Gegenwart aus und wie der Spitzen-Service der Zukunft?“

Die Teilnahme ist für die Bewerber kostenlos. Nach einer erfolgreichen Bewerbung werden die von der Fach-Jury ausgewählten Teilnehmer zum Wettbewerbstag nach Essen-Kettwig in das Schlosshotel Hugenpoet zum Vor- und Endausscheid sowie Prämierung der Plätze 1 – 3 eingeladen.
Hier erwartet sie ein abwechslungsreiches Procedere mit zahlreichen theoretischen und praktischen Aufgaben sowie einem Juryinterview.

Ansporn für das Erreichen des Finales sind auch in diesem Jahr wieder begehrenswerte Preise: die stattlichen Geldprämien der Vereinigung L’Art de Vivre in Höhe von 3.000 Euro, 1.500 Euro und 1.000 Euro und eine Reise der drei Erstplatzierten mit RUINART Champagner. Die Sieger erhalten zudem eine gläserne Preisskulptur, jeweils eine Urkunde sowie attraktive Sachpreise von SCHOTT Zwiesel Kristallglas und der Mineralwassermarke S.Pellegrino.

Termine:
16. Juli 2012 – Einsendeschluss
8. Oktober 2012 – Wettbewerbstag in Essen-Kettwig, Schlosshotel Hugenpoet

Weitere Informationen und Download des Teilnahmeflyers unter:
www.gourmet-residenzen.com

Die Bewerbungsunterlagen gehen an:
L’Art de Vivre Geschäftsstelle, Präsident: Klaus Sieker
„Preis für Große Gastlichkeit 2012“, Minkweg 25, D-47803 Krefeld
Tel. +49 2151 564599, Fax +49 2151 564497, klaus.sieker@gourmet-residenzen.com

Party Imperiale

Hugenpoeter Nikolausmarkt
Am Sonntag, den 12.2.2012, treffen sich von 13.00 bis 19.00 Uhr 5 Sterneköche und über 30 Winzer im Schlosshotel Hugenpoet zu einem Genusserlebnis der besonderen Art.

Sie erwartet ein Flying Buffet und in der Küche und an Buffetständen können Sie den Köchen über die Schulter schauen. Die Winzer bzw. Repräsentanten der Weingüter stehen Ihnen an verschiedenen Stationen im gesamten Schloss Rede und Antwort.

Sämtliche Weine werden ausschließlich aus Großflaschen ab 3 L ausgeschenkt.

Die Sterneköche der „Feinen Privathotels“:

Erika Bergheim, 1 Michelin Stern, Schlosshotel Hugenpoet, Essen-Kettwig
Thomas Martin, 2 Michelin Sterne, Louis C. Jacob, Hamburg
Alexandro Pape, 2 Michelin Sterne, Hotel Fährhaus Munkmarsch, Sylt
Dieter Koschina, 2 Michelin Sterne, Vila Joya, Algarve Portugal
Achim Schwekendiek, 1 Michelin Stern, Schlosshotel Münchhausen, Aerzen bei Hameln

Folgende Winzer und Chateaux präsentieren u.a ihre Großflaschen:

Toskana – Ornellaia, Monteverro, Vasco Sassetti, Il Carnasciale, Terrabianca
Piemont – Angelo Gaja
Bordeaux – Chateau Margaux, Chateau Canon La Gaffeliere, Saintayme, Chateau Soleil, Chateau Kirwan, Chateau Maugey
Napa Valley – Beringer
Champagner – Deutz, Roederer

Die Kosten betragen 149,- € pro Person
Anmeldung unter: 02054-1204-49 oder veranstaltung@hugenpoet.de

Hier kocht das Herz Europas

53 Gastronomen aus dem Ruhrgebiet begrüßen Europas Kulturhauptstadt 2010

Wenn am Wochenende auf Zeche Zollverein offiziell die Kulturhauptstadt Europas 2010 eröffnet wird, begrüßen auch 53 Gastronomen aus der Region mit ihrer Ruhrgebiets-Küche die Gäste.
Die Gourmet-Broschüre zum „Ruhr-Menü-Karussell 2010“, das sich ab heute im Ruhrgebiet drehen wird, ist in allen teilnehmenden Restaurants erhältlich. Alle Informationen gibt es auch im Internet unter www.essen-geniessen.de .

53 Gastronomen der Vereinigung „ESSEN GENIESSEN & friends“, darunter die Sterne-Köche Berthold Bühler und Henri Bach („Résidence“, Essen), Björn Freitag („Goldener Anker“) und Frank Rosin („Rosins Restaurant“) aus Dorsten, sowie Jürgen Köpp („Landhaus Köpp“, Xanten) und Erika Bergheim („Nero“ im Schloss Hugenpoet, Essen), haben sich anlässlich des europäischen Kulturhauptstadt-Jahres mit der Küche des Ruhrgebiets und ihren Produkten auseinandergesetzt. Herausgekommen sind 53 kreative, ausgefallene und schöne Menüs, die mit begleitenden Weinen und Sekt Lust auf Revier-Küche machen. Alles zusammen zwischen 30,- bis 44,- Euro pro Person! Der Sekt, die Weiß- und Rotweine tragen dazu ein eigens kreiertes Etikett mit den Sehenswürdigkeiten der Kulturhauptstadt 2010 – ein echter Hingucker!

Initiator Rainer Bierwirth von „ESSEN GENIESSEN & friends“ freut sich, dass der Startschuss für Europas Kulturhaupt-Jahr heute endlich fällt: „Gutes Essen und Trinken ist ein unverzichtbarer Teil dieser Kultur, und der haben wir uns mit unserer Vereinigung verschrieben. Die spannenden Interpretationen unserer „Ruhrpott-Produkte“ und die kulinarische Vielfalt unserer 53 Restaurants werden gewiss viele Menschen anlocken und dazu beitragen, die Region Ruhr zu Hause und in aller Welt mit Stolz und Nachhaltigkeit zu präsentieren.“

www.essen-geniessen.de

Erika Bergheim

Die erste NRW-Köchin mit Stern

Die Feinschmecker des Landes kennen ihre Kunst schon länger. Vor sechs Jahren übernahm Erika Bergheim den Chefposten in den Küchen der zwei Restaurants im Schloss Hugenpoet in Essen-Kettwig. Seither arbeiten das „Hugenpöttchen“ und das „Nesselrode“, das inzwischen kurz „Nero“ benannt wird, unter ihrer Regie. Und für das „Nero“ hat ihr der Michelin-Restaurantführer erstmals einen Stern verliehen.

Gelernt hat Bergheim bei Lothar Eiermann im Schlosshotel-Friedrichsruhe und bei Patrick O’Connell im „The Inn at Little Washington“.

Lesen Sie den gesamten Artikel bei WELT online:
www.welt.de/die-welt/vermischtes/article5219188/Die-erste-NRW-Koechin-mit-Stern.html

Hoteltest im Schlosshotel Hugenpoet Essen-Kettwig

Anonymer Quality Check des Fachmagazins „Top hotel“ ergibt ein „sehr gut“

Service at its best! Beim jüngsten Hoteltest von „Top hotel“ im Schlosshotel Hugenpoet in Essen-Kettwig gerät der Autor, ein international erfahrener Hotelexperte, geradezu ins Schwärmen: „Das Schloss wird von einem guten Geist beseelt“, so sein Fazit. „Der ‚Genius loci’ findet seinen Ausdruck in Gastfreundschaft, Engagement, Leistungsstärke und offensivem Charme“, ist im Resümee des ausführlichen Testberichtes, der auch in der Onlineausgabe von „Top hotel“ ( www.tophotel.de ) eingesehen werden kann, zu lesen. Das Urteil könnte nicht besser ausfallen: „In einem solchen Haus fühlt man sich als Gast von der ersten bis zur letzten Minute wohl und gut aufgehoben.“ Mit 82 von maximal 100 Punkten fällt das Testurteil mit der Note „sehr gut“ aus.

Insbesondere die Servicequalität und die F&B-Leistungen (F&B = Essen & Trinken) überzeugten beim Testbesuch. Just für den Check-in-Service – der erste Eindruck wiegt am schwersten – notiert der Tester ein „sehr gut“. Ebenso erhalten das Gourmetrestaurant „Nero“ und das A-la-carte-Frühstück die höchste Note. Und auch scheinbar kleinen Dienste am Gast wie WLAN-Freischaltung, Turndownservice am Abend, Weckruf am Morgen, Wäscheservice und Messagetransfer werden trotz kritischer Prüfung mit einer Eins benotet. „Es herrscht allgegenwärtig eine harmonische und bisweilen sogar herzliche Atmosphäre, wie sie so nicht allzu oft zu erleben ist“, bilanziert der Tester. „Alle Angestellten grüßen freundlich, stellen sich am Telefon mit Namen vor und sprechen den Gast ebenfalls mit Namen an. All dies trägt ganz entscheidend zum Wohlgefühl der Gäste bei.“

Aber auch etwas – konsruktive – Kritik an den Leading Small Hotel wird nicht verschwiegen. So moniert der Tester eine technische Panne an der Dusche und den fehlenden Wellnessbereich. Wellness, Fitness & Spa gehören in einem Fünf-Sterne-Deluxe-Hotel zum Standardangebot – im historischen Gebäude des Schlosshotels war dies jedoch nicht unter zu bringen. Stattdessen wird ein naher Fitnessclub angepriesen.

Die Testergebnisse im Überblick: (max. 100 Punkte je Kriterium)

Reservierung – 69

Check-in – 92

Zimmer 5 – 80

Gästebad – 60

Frühstück – 87

Restaurant „Nero“ – 81

Restaurant „Hugenpöttchen“ – 62

Bar „Baronie“ – 60

Etagenfrühstück – 88

Bankett – 84

Schuhputzservice – 97

Rezeption – 94

Housekeeping – 89

Messagetransfer – 86

Sicherheitsaspekte – 87

Flure, Aufzüge, Treppen – 61

Außenansicht – 57

Wellness – 41

Check-out – 97

Lost & Found – 95

Gesamteindruck – 82

(100-81 sehr gut; 80-61 gut; 60-41 befriedigend; 40-21 mangelhaft; 20-0 ungenügend)

www.hugenpoet.de

Hotelpreise vergleichen bei Hotel

Cognac

Der Cognac offenbart seine Aromen

Während des zweiten International Cognac Summit haben fünfzig Chefsommeliers, Kellermeister, Verkoster und Fachjournalisten in einer konzertierten Aktion den gesamten aromatischen Reichtum des Cognac beschrieben.

Nach diesen vier Tagen der Verkostung und dem leidenschaftlichen Austausch ist die Idee des Cognac-Aromarades entstanden. Vorhang auf für den Star dieses Ereignisses.

Der Cognac im Mittelpunkt der aromatischen Merkmale war das Thema der zweiten Ausgabe des International Cognac Summit. Bei den von Jean Lenoir, Schöpfer des „Nez du Vin“, animierten Workshops führten die Teilnehmer eine Geschmacksprüfung durch, um die verschiedenen aromatischen Komponenten des Cognac zu definieren. Vier Tage lang haben die fünfzig anwesenden Nasen die Aromen von 100 Prestige-Cognac verkostet und notiert. Verwendet wurde ein Tulpenglas, dessen Form bestens geeignet ist, um die Aromen eines Cognac VSOP oder XO behutsam freizugeben. Die Zusammenfassung und die Synthese dieser 5000 Verkostungsnoten haben es ermöglicht die aromatische Palette des Cognac herauszugeben.

Unter den registrierten Aromen verleihen Vanille, Pflaume, Karamell, Orange und Aprikose dem Cognac seinen einzigartigen Charakter. Für Christine Dördelmann, Chefsommelière im Schloss Hugenpoet, „Der Cognac ist eine der interessantesten und komplexesten Spirituosen auf der Welt“. Für Dominique Laporte, bester Sommelier Frankreichs 2004, “der qualitative Herstellungsprozess verleiht dem Cognac seinen herausragenden Charakter. Daraus entsteht ein Produkt von großer Harmonie und Vielseitigkeit, das je nach Aroma unterschiedlich und intensiver in seiner Feinheit zum Ausdruck kommt.“

Seine 63 Aromen wurden anschließend in Übereinstimmung mit den Jahreszeiten eingeteilt. Einmal frisch und leicht, zum anderen großzügig und tief schmeckt der Cognac. Er wird nach Laune und Umständen unterschiedlich genossen und beurteilt.

Durch seine blumigen und delikaten Aromen erinnert uns der Cognac an den Frühling. Dann wenn die weicheren Düfte, in denen sich die Aromen der Zitrusfrüchte, der Früchte des Obstgartens und exotischen Gewürzen mischen, unserer Nase schmeicheln, wird zweifellos die Erinnerung an einen schönen Sommertag in uns wach. Nach der herbstlichen Milde mit den charakteristischen Aromen von Ingwer, Lakritze, Vanille oder Karamell kommt der Winter mit seinen wuchtigeren und männlichen Tönen. Hierbei entwickeln sich Duftnoten von Kaffee, Tabak, gegrilltem Brot, Zedern- oder Sandelholz.

Für Jérôme Durand, Marketing- und Kommunikationsleiter des BNIC „stellt dieses Cognac-Aromarad die Schlüssel für alle Liebhaber dar, welche die außerordentliche aromatische Vielfalt und Dichte der ältesten Cognac besser schätzen wollen. Was die Gastronomen betrifft, sehen sie darin eine große Hilfe, um ihre Kunden zu beraten und ihnen bei der Entdeckung des aromatischen Reichtums zu unterstützen.“

Der deutschsprachige Raum war durch die folgenden hochkarätigen Teilnehmer besonders gut vertreten:

Die Sommelier(e)s Christine Dördelmann (Schloß Hugenpoet), Jürgen Fendt (Bareiss), Lydia Gehmlich (Fischerzunft), Gerhard Retter (Adlon/Fischerklause), Dominik Trick (Villa Hammerschmiede), Stéphane Thuriot (Königshof) und die Journalisten Alexander Bachl (Wien), Jürgen Deibel (Hannover), Peter Hämmerle (Wien), Werner Obalski (München).

www.cognac.fr

www.cognacsummit.com