Enrico Resta

PARMIGIANO REGGIANO MEETS SOMMELIERS: Sagen Sie mal, Herr Sommelier: Welcher Wein passt am besten zu Parmigiano Reggiano?

Käse & Wein gehören zusammen wie Salz & Pfeffer oder Brot & Butter. Aber nicht jeder Wein passt zu jedem Käse, der je nach Reifegrad unterschiedliche Aromen erfordert. Parmigiano Reggiano hat ein Reifespektrum von mindestens 12 Monaten bis hin zu 72 Monaten und mehr und variiert dadurch in Geschmack, Konsistenz und Geruch. Bei der richtigen Weinbegleitung kommt es deshalb auf feine Nuancen an, die ein geschulter Sommelier schmecken und erklären kann. Deshalb befragt Parmigiano Reggiano fünf ausgewählte Sommeliers, die ihre ganz persönliche Weinempfehlung zu Parmesan geben.

Nachdem mit Silvio Nitzsche und Jens Pietzonka zwei Dresdner und Jérôme Pourchère ein Franzose ihre Weinempfehlungen zu Parmesan abgegeben haben, kommt mit Enrico Resta nun ein echter Italiener zu Wort. Der Sommelier und Restaurantleiter im Sternerestaurant Carmelo Greco in Frankfurt kennt sich nicht nur aufgrund seiner Herkunft bestens mit dem italienischen Traditionsprodukt Parmesan und den dazu passenden Weinen aus.

Herr Resta, welcher Wein passt am besten zu mittelgereiftem, also etwa 24 Monate altem Parmesan?
Zu mittelgereiftem Parmesan empfehle ich am liebsten aromatische, holzausgebaute Weißweine wie Gewürztraminer, Spätlese Sauvignon oder Catarratto aus Sizilien. Ist der Käse schon etwas reifer, also um die 36 Monate alt, passt Rotwein sehr gut, zum Beispiel ein Lambrusco aus der Emilia-Romagna oder ein Barbaresco aus dem Piemont.

Macht es in Bezug auf die Weinauswahl einen Unterschied, ob Parmigiano Reggiano in der Vorspeise oder im Dessert vorkommt?
Auf jeden Fall, während ein Dessert meist viel Süße und Frucht mitbringt und aufgrund dessen nach einem halbtrockenen Wein verlangt, darf der Wein zur Vorspeise als Gegengewicht zur Kraft und Salzigkeit des Käses gerne sehr trocken sein.

Passt Parmesan auch als Apéro zu Champagner?
Champagner und Parmesan sind sogar sehr gute Freunde. Je nach Reifegrad des Käses würde ich einen trockenen weißen oder einen Rosé-Champagner empfehlen. Generell kann man sich die Regel merken: je reifer der Parmesan, desto fruchtiger sollte der passende Champagner sein.

Und wie essen Sie Parmesan am liebsten?
Ich liebe es, Parmesan als Abschluss eines Essens ganz pur zu genießen. Wenn es mal fein und außergewöhnlich sein soll, geht für mich aber nichts über das Parmesansoufflé mit weißem Alba-Trüffel und Erbsencreme von Carmelo Greco.

Jens Pietzonka

Sagen Sie mal, Herr Sommelier: Welcher Wein passt am besten zu Parmigiano Reggiano?

Käse & Wein gehören zusammen wie Salz & Pfeffer oder Brot & Butter. Aber nicht jeder Wein passt zu jedem Käse, der je nach Reifegrad unterschiedliche Aromen erfordert. Parmigiano Reggiano hat ein Reifespektrum von mindestens 12 Monaten bis hin zu 72 Monaten und mehr und variiert dadurch in Geschmack, Konsistenz und Geruch. Bei der richtigen Weinbegleitung kommt es deshalb auf feine Nuancen an, die ein geschulter Sommelier schmecken und erklären kann. Deshalb befragt Parmigiano Reggiano fünf ausgewählte Sommeliers, die ihre ganz persönliche Weinempfehlung zu Parmesan geben.

Nachdem Silvio Nitzsche aus der Dresdner Weinzentrale und Jérôme Pourchère aus dem Drei-Sterne-Restaurant Gästehaus Erfort bereits ihre Vorlieben in Bezug auf Wein und Parmesan verraten haben, erklärt Jens Pietzonka im dritten Teil, wie für ihn die perfekte Harmonie aus Parmigiano Reggiano und Wein entsteht. Der Restaurantleiter und Sommelier eröffnete 2015 erfolgreich die Weinzentrale in Dresden und arbeite zuvor lange Jahre in der Villa Merton in Frankfurt und im Dean & Beluga in Dresden.

Herr Pietzonka, welcher Wein passt am besten zu mittelgereiftem, also etwa 24 Monate altem Parmesan?
Ich persönlich scheue mich, dem gereiften Parmesan einen Rotwein entgegen zu setzen. Sehr schön finde ich dazu Maischevergorene Weißweine oder gereifte Riesling-Spätlesen mit sanfter Frucht.
Macht es in Bezug auf die Weinauswahl einen Unterschied, ob Parmigiano Reggiano in der Vorspeise oder im Dessert vorkommt?
Auf jeden Fall, zu Beginn des Menüs sind die Geschmacksnerven sozusagen noch „jungfräulich“ und gegen Ende schon etwas „betagt“. Daher sind meiner Meinung nach experimentelle Weine eher gegen Ende zu empfehlen, um den Sinnen noch mal einen Kick oder Muntermacher zu geben.

Passt Parmesan auch als Apéro zu Champagner?
Sicherlich, ich würde in diesem Fall einen Champagner mit einer höheren Dosage empfehlen, um die Salzigkeit des Parmesans abzufedern.

Wie essen Sie Parmesan am liebsten?
Mit saftiger Foccacia und etwas Schinken.

Welcher Wein passt am besten zu Parmigiano Reggiano

Sagen Sie mal, Herr Sommelier: Welcher Wein passt am besten zu Parmigiano Reggiano?

Käse & Wein gehören zusammen wie Salz & Pfeffer oder Brot & Butter. Aber nicht jeder Wein passt zu jedem Käse, der je nach Reifegrad unterschiedliche Aromen erfordert. Parmigiano Reggiano hat ein Reifespektrum von mindestens 12 Monaten bis hin zu 72 Monaten und mehr und variiert dadurch in Geschmack, Konsistenz und Geruch. Bei der richtigen Weinbegleitung kommt es deshalb auf feine Nuancen an, die ein geschulter Sommelier schmecken und erklären kann. Deshalb befragt Parmigiano Reggiano fünf ausgewählte Sommeliers, die ihre ganz persönliche Weinempfehlung zu Parmesan geben.

Im zweiten Teil der Serie verrät Jérôme Pourchère, Maître im Drei-Sterne-Restaurant Gästehaus Erfort in Saarbrücken, seine persönlichen Empfehlungen zum Thema Wein und Parmesan. Der gebürtige Südfranzose ist seit 2002 Klaus Erforts erster Mann im Service und mit seinem unverwechselbaren Esprit fester und unverzichtbarer Bestandteil des Drei-Sterne-Teams. Pourchère wurde 2015 vom Feinschmecker als „Gastgeber mit Charme“ ausgezeichnet und steht wie kein anderer für unaufdringliche Gastfreundschaft.

Herr Pourchère, welcher Wein passt am besten zu mittelgereiftem, also etwa 24 Monate altem Parmesan?
Sowohl Rot- als auch Weißweine sind ideale Begleiter eines mittelreifen Parmesans. Wer Weißwein bevorzugt, sollte einen kräftigen, opulenten Chardonnay im Alter von sechs bis sieben Jahren wählen, etwa einen Meursault Premier Cru, Jahrgang 2008. Allen Rotwein-Fans empfehle ich einen kräftigen im Barrique ausgebauten Italiener mit viel Frucht und dezenten Barrique-Tönen, etwa einen Barolo oder einen Sangiovese. Alternativ passen auch Weine aus dem südlichen Rhonetal mit einem Grenache-Anteil.

Macht es in Bezug auf die Weinauswahl einen Unterschied, ob Parmigiano Reggiano in der Vorspeise oder im Dessert vorkommt?
In puncto Weinbegleitung sollte durchaus unterschieden werden, ob der Parmesan zur Vorspeise oder im Dessert gereicht wird. Ist er Teil der Vorspeise passen die Weinvorschläge aus Frage eins sehr gut, also ein Chardonnay oder ein im Barrique gereifter Rotwein. Ist der Parmesan im Dessert enthalten, empfehle ich eine nicht zu süße Spät- oder Auslese mit lebendiger Frucht und Säure, das kann ein Riesling oder auch eine Scheurebe sein.

Passt Parmesan auch als Apéro zu Champagner?
Parmesan und Champagner ergänzen sich hervorragend. Allerdings sollte zu jungem Parmigiano ein frischer Champagner gereicht werden, während zu einem gereiften Parmesan am besten ein opulenter Barrique-Champagner, etwa von Jacques Selosse, passt.

Wie essen Sie Parmesan am liebsten?
Zu Pasta liebe ich Parmesan in Spänen. Ich nasche aber auch ab und an gerne ein Stück Parmesan als Snack zwischendurch.

Patrick Bittner und der Frankfurter Hof

Frankfurt gibt’s auch in gut

Seit nun mehr 30 Jahren gehe ich anfangs zweimal, jetzt noch einmal nach Frankfurt zu den Konsumgüter Messen. Ich bin noch nie gerne nach Frankfurt gegangen. Diese hässliche Bankenstadt war für mich Krankfurt.
Die ersten Male wohnte ich bei den Eltern einer Freundin im Keller eines Einfamielienhauses im Vortaunus, dann im Etagenbett für 8 DM/Nacht im Sportlerheim Königstein. Als es anfing besser zu laufen, im Mercure, das 10 Minuten zu Fuß von der Messe entfernt war und ein leckeres Frühstück hatte. Später stieg ich auf und wohnte aus Bequemlichkeit im „No Service“ Hotel Maritim an der Messe, für das ich bis zu 500 Euro/Nacht – zzgl. 28 Euro für Frühstück und 19,95 für Internet zahlte. Wenn ich vom nicht vorhandenen Service des Maritim mal wieder zu genervt gewesen bin, zog ich in einen der Kaninchenställe des Marriotts gegenüber. Zu ähnlichen Preisen wie das Maritim aber zumindest etwas freundlicheren Mitarbeitern, wenn auch nur wenig mehr Service. Im Marriott wartet man – gefühlt – Stunden auf den Fahrstuhl. Nach einem harten Winter zog es mich im Folgejahr dann wieder ins Maritim, da man vom Maritim trocknen Fusses in die Messe gelangt. Dann probierte ich den Hessischen Hof, der keinen bleibenden Eindruck auf mich hinterlies. Ich erinnere mich nur an ein kleines Zimmer.
Im letzten Jahr war ich sehr nett im Intercontinetal, es war etwas altbacken, zumindest jedoch professionell geführt.

Essen gehen mochte ich auch nie in Frankfurt. Grummeliger Service. Überhöhte Preise. Peinliche Qualität. Als ich noch vor 20 Jahren mit dem Auto da war, fuhr ich mit meinen Gästen lieber nach Königstein in die Linde, wo wir freundlich bedient wurden und normale Preise zahlten. Das war eine Erholung. Seit 13 Jahren gehe ich Sonntagabends zum Meeting in die Kochschule Mirko Reeh. Das Essen hat sich von Jahr zu Jahr gesteigert und bei Mirko ist unsere Frankfurter Heimat. Mirko ist DER Gastgeber!

Kulinarisch fein, aber so teuer und unmögliche, arrogante Bedienung, ist das japanische Sushi Ko im Maritim. Das Abendbüffet im gleichen Haus zu 58 Euro p.P. würde ich dagegen in die Kategorie Körperverletzung einordnen.
Das letzte Jahr war ich bei Carmelo Greco eingeladen. Wow! Frankfurt, Du kannst es ja doch. Zu Carmelo kann man jederzeit gehen! Ganz prima! Sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis. Freundlich. So unfrankfurterisch.

2014 änderte sich mein Verhältnis zu Frankfurt. Herr Carl war der erste, der mich beeindruckte. Als ich meine neue Herberge betrat, begrüßte mich der etwa 75j. Concierge mit den Worten „Willkommen, Herr Romanowski!“. Ich war noch nie im Leben im Steigenberger Frankfurter Hof, in dem Herr Carl schon seit 60 Jahren dient. Offenbar hatte er mich gegoogelt. Sensationell! Das Hotel hat über 250 Zimmer!

Unser Zimmer ist luxuriös und in einem Spitzenzustand, nur leicht staubig. Im Housekeeping läuft noch nicht alles ganz rund. Wir wohnten im 5. Stock und hatten sogar zwei Balkone mit  schönem Blick auf den Innenhof und auf die Commerzbank Zentrale. Wir genossen unsere Nespressomaschine und das kostenlose Internet, das für viele 5-Sterne Häuser immer noch keine Selbstverständlichkeit ist. Und es funktionierte auch bei vollem Haus noch gut. Anders als das Bezahlinternet im Maritim ,dass trotz 19,95 Euro selten funktionierte.

Am nächsten Abend im Restaurant Francaise begeisterte der ausgesprochen liebenswürdige wie auch hochkompetente Service. Das war für mich so unfrankfurterisch, da Weltklasse. Dann startete Küchenchef Patrick Bittner sein Feuerwerk. Der hat nur einen Stern? Es schmeckte wie zwei! Wir hatten leider nicht so viel Hunger und haben neben den exzellenten Grüßen aus der Küche nur ein paar Austern und die Foie Gras vorab gegessen und danach seine Kalbshaxe, die am Tisch tranchiert wird. Bemerkenswert auch das Brot, das der Hannoveraner Bäcker Gaus liefert. Einer meiner Gäste ist ein Däne, der in Japan lebt. Er hatte sich zwei mal alle acht Brotsorten geben lassen, dazu die vier verschiedenen Buttersorten. Er vermisste gutes Brot in Japan und bekam jetzt das Beste.
Insgesamt nicht günstig, aber trotzdem jeden Euro wert. Wir alle verliessen das Restaurant sehr glücklich.

Zu Patrick Bittner – wie auch zu Carmelo Greco – werden wir nächstes Jahr auf jeden Fall wieder gehen.

Der Frankfurter Hof hatte früher einen tollen Ruf, dann renovierte man lange Jahre nicht und jetzt erstrahlt der Frankfurter Hof in altem Glanz. Dank des Frankfurter Hofs und seiner Mitarbeiter komme ich jetzt richtig gerne nach Frankfurt!

http://de.steigenberger.com/Frankfurt/Steigenberger-Frankfurter-Hof
http://www.mirko-reeh.com/
http://www.carmelo-greco.de/

FRANKE ORGANIC EATERY

Frisch, pur, modern. Das Franke überrascht mit einem neuen Konzept: ORGANIC EATERY. Franke ORGANIC EATERY interpretiert die klassische Brasserieküche neu und setzt mit der zeitgemäßen Verwendung nachhaltig produzierter Produkte und Zutaten aus der Region gepaart mit internationalen Einflüssen neue Maßstäbe.

Marc Christopher Dietrich, neuer Restaurantleiter und Impulsgeber, schuf unweit des Ku´damms, im Herzen Charlottenburgs mit dem Franke ORGANIC EATERY einen Ort zum Wohlfühlen. Der gebürtige Düsseldorfer war Mitbegründer der bekannten HERR SPOERL Gastronomien in Düsseldorf, Berater für Bar und Restaurant des großen Concept Stores APROPOS in Köln und der Restaurantkette ORIGENS 99% in Barcelona.

Immer auf der Suche nach neuen Ideen eröffnete er mit seinem Partner vor einigen Jahren Düsseldorfs erstes reines Frühstückslokal, den HERR SPOERL, in dem à la carte Frühstück mit feinsten italienischen Spezialitäten serviert wurde. Kurze Zeit später eröffnete er das HERR SPOERL DELI, eine Espressobar nach amerikanischem Vorbild, im Zentrum der Stadt. Es folgte die HERR SPOERL HAFENBAR, eines der herausragenden Restaurants der Stadt. Alles Institutionen in der Düsseldorfer Gastroszene.

Nach fast 10-jährigem Auslandsaufenthalt holte das Franke Management Marc Christopher Dietrich jetzt nach Berlin und übergab ihm, zusammen mit Kai-Uwe de Graf, ehemals Operations Manager bei PRET A DINER und langjähriger Freund und Kollege, die kreative Leitung des Restaurants FRANKE. „Wir möchten die „FRANKE ORGANIC EATERY“ zum neuen kulinarischen Liebling im Berliner Westen machen“, so Marc Christopher Dietrich.

Der ausgesprochen zuvorkommende Service und das neue Musikkonzept schaffen ein wohliges Ambiente. In angenehm durchdachter und designter Atmosphäre lässt es sich hier stilvoll essen und trinken. Auf der neuen Speisekarte der Franke ORGANIC EATERY stehen unter anderem hausgemachte Rillettes mit einem Glas Riesling-Auslese, Biolachs-Sashimi mit Senf-Kapern-Dip, geschmorte Rinderrippe serviert mit Blattspinat oder ein mit Kräutern gefülltes Spanferkel. Das Konzept beruht auf ausgesuchten Zutaten aus der Region und puren Aromen. Dabei ist natürlich alles hausgemacht. Beste Produkte wie „dry aged beef“, saisonales Gemüse und Qualitätsfisch wie Biolachs sind für die FRANKE BRASSERIE ORGANIC EATERY selbstverständlich. Es werden ausgezeichnete Bioweine aus der alten und moderne Klassiker aus der neuen Welt serviert.

Das Restaurant bietet Platz für bis zu 120 Personen. Das offene Raumkonzept und die kommunikative Stimmung werden zusätzlich durch zwei große Tische betont, an denen bis zu zwanzig Personen Platz haben und die Gerichte nach dem Sharing-Prinzip serviert werden. Nach dem kreativen Konzept der Interior Designer Irene Kronenberg und Alon Baranowitz, die bekanntesten Architekten Israels, ist im FRANKE BRASSERIE ORGANIC EATERY eine besondere Atmosphäre entstanden, die sich charakteristisch in den Worten Licht durchflutet, designorientiert, zeitgemäß und elegant beschreiben lässt.

Die ORGANIC EATERY ist der ideale Treffpunkt für Freunde, Kollegen und Genießer. Ob mittags zum leichten Business Lunch mit Stammessen, abends zum „Casual Dining“ mit Blick auf die offene Küche oder zum geselligen Miteinander mit Freunden – in diesem erfrischenden Highlight in Berlin Charlottenburg ist alles möglich. Und wer es sich an der Bar gemütlich machen möchte, den erwarten aufregende Cocktails in entspannter Atmosphäre.

www.frankerestaurant.de

Markus Heinze und Michael Prescher

THE DISARONNO MIXING STAR, der internationale Wettbewerb von DISARONNO fordert professionelle Barkeeper heraus, ihre Kreativität und ihr Können unter Beweis zu stellen, indem sie einen DISARONNO Cocktail mit Starfaktor kreieren. Nach den Regionalcastings in Hamburg im Café Schöne Aussichten und in München im Privat Club, stehen nun die Teilnehmer für Deutschland fest.

Markus Heinze von der Newmans Bar at The Ritz Carlton, Wolfsburg mit seiner Kreation Natale con gli amici und Michael Prescher von der Sonder Bar aus Dresden mit seinem Drink Cheers – Herr Schneider! werden im internationalen Finale von THE DISARONNO MIXING STAR in Berlin zeigen, dass sie die Stars der Barszene sind.

Und dies sind die vielversprechenden DISARONNO-Mixturen:

Natale con gli amici (Markus Heinze)
2cl Disaronno
2cl Stollenlikör Meissener Spezialitäten Brennerei
0,8cl Delamain
Lebkuchensahne
Tonkabohne-Vanillenabrieb

Cheers-Herr Schneider! (Michael Prescher)
4cl Disaronno
5cl Apfelsaft, naturtrüb
1cl Pflaumenessig
3 BL Frischkäse, Exquisa
2BL Szechuanpfeffer
Rucola, Handvoll

Die Teilnehmer, allesamt Barprofis aus ganz Deutschland, haben es der Experten-Jury, um Emanuele Ingusci, Brand Ambassador von DISARONNO, nicht leicht gemacht. Die Regionalsieger und Rezepte wurden nach folgenden Kriterien ausgewählt: Ausgewogenheit der einzelnen Bestandteile, Kreativität und Originalität.

Finale in Berlin
Die Sieger der Regionalcastings treffen sich nun am 05. Juli 2012 zur Global MIXING STAR Challenge in Berlin, dem Schmelztiegel der internationalen Bar-, Club- und Cocktailszene. Unter dem scharfen Blick des weltberühmten Mixologen Dom Costa kämpfen Markus Heinze und Michael Prescher gegen die weltbesten Barkeeper um den Titel THE DISARONNO MIXING STAR 2012. Dem in Berlin gekürten DISARONNO MIXING STAR 2012 winkt die einmalige Chance, das Leben eines echten Stars zu kosten. Er oder sie fliegt nach Mumbai in Indien, wo neben einem Besuch in den weltberühmten Bollywood-Filmstudios auch eine Gastrolle als „Star-Barkeeper“ in einer aktuellen Bollywood-Produktion auf dem Programm steht.

Außerdem bekommt der Gewinner einen Platz in der DISARONNO HALL OF FAME 2012. In diesem internationalen Cocktail-Führer werden die besten Cocktails und Barkeeper-Performances des Wettbewerbs 2012 veröffentlicht.

Gesunde koreanische Küche heute – aus Tradition!

Am 10. Mai 2012 fand in Düsseldorf der lang erwartete Kochworkshop der besonderen Art zur koreanischen Küche statt. Und dies im Vorfeld der Sodexo-Aktion “Korea – Im Land der Morgenstille“. Veranstaltungsort war das renommierte Kochstudio „Frank Petzchen Kochevents“ in der Steinstraße 23 in Düsseldorf. Ein bekanntermaßen großräumiges Kochstudio mit gemütlicher Atmosphäre und einem tollen Ausblick auf die historische Johanneskirche.

Innovativer Kochworkshop
Der Kochworkshop wurde von der „Korea Agro-Fisheries & Food Trade Corporation”, kurz aT, unterstützt. aT ist ein staatliches Unternehmen, das die lebensmittelbezogene Zusammenarbeit zwischen Südkorea und der EU innovativ fördert.
Von der aT-Europa-Zentrale in Rotterdam waren eigenes angereist: Herr Kim, Direktor sowie Herr Moon, Abteilungsleiter des Marketing-Bereiches. Seitens Sodexo sind neben den 22 aktiv teilnehmenden Köchen und Betriebsleitern weitere vier Personen aus der Zentrale in Rüsselsheim angereist. Darunter Herr Dürholt, Leiter des Marketing-Bereiches und Herr Rosenberg, Leiter des Bereiches Produktmanagement Catering.

Geheimnisse der koreanischen Küche
In Hinblick auf die Aktion “Korea – Im Land der Morgenstille“ im kommenden Juni, bei der deutschlandweit in allen von Sodexo bewirteten Betrieben ausgewählte kulinarische Köstlichkeiten aus Korea auf den Tisch kommen werden, diente der Lehrgang dazu, die Teilnehmer auf die Aktion vorzubereiten und sie auf anschauliche und schmackhafte Art in einige der zahlreichen Geheimnisse der koreanischen Kochkunst einzuweihen. Denn jeder weiß aus eigener Erfahrung: Die authentische Küche fasziniert ihre Gäste!

Wenig Fleisch – viel gesundes Gemüse
Die koreanische Kochkultur kann auf eine mehr als 5000 Jahre zurückreichende Tradition zurückblicken. Sie beherbergt zahlreiche Lehren und wertvolles Wissen um gesunde Ernährung. Gerade heute ein aktuelles Thema! Sie hat viele Schätze an kulinarischen Köstlichkeiten hervorgebracht, die hierzulande noch recht unbekannt sind, aber eine hochwertige Bereicherung für unsere Speiselandschaft darstellen würden. Sie gilt sogar als eine der gesündesten Küchen der Welt. Oftmals kann mit raffinierten Gerichten auf den Fleischkonsum verzichtet werden.

Der Workshop
Um Punkt 16:00 ging es mit dem Empfang los. Bei entspannter Atmosphäre und einem Begrüßungsdrink konnten sich die Teilnehmer gemächlich auf den bevorstehenden Workshop einstimmen.
Wie sah die Praxis aus? Nach den Ansprachen der beteiligten Parteien übernahmen die beiden Kochlehrer routiniert das Regiment – da waren zum einen Sterne-Köchin Susanne Vössing, die man aus dem VOX-Kochduell kennt und Herr Jung, koreanischer Spitzenkoch von Sodexo. Sie nahmen die Teilnehmer mit auf eine geschmacklich interessante Reise durch die Welt der spannenden und zum Teil feurig scharfen Gerichte, die Korea zu bieten hat. Es wurden insgesamt 10 Gerichte (8 Hauptspeisen, 2 Suppen) präsentiert:
Saengseongui – Seehecht im Tempurateig – eines der größten Highlights des Tages, Japchedebap – Glasnudeln mit Rindfleischstreifen – ein klassisches koreanisches Gericht, das kaum ein Europäer unbeachtet lässt. Weiterhin Sobulgogi, Dakbokum, Saengseongjorim, Bokumbap, Gochujangbulgogi, Haemultang, Sogalbijorim und Doenjangguk.
Im Anschluss gab es ein Gewinnspiel – Es wurde einmal das Handy „Samsung Galaxy S II“ verlost. Schließlich verbindet kaum ein anderes Land auf der Welt historische Erfahrung einerseits mit Hochtechnologie andererseits, wie es Korea immer wieder neu unter Beweis stellt.
Um 20:00 war das Erlebnis dann vorbei, welches die Teilnehmer sicherlich noch eine Weile in Erinnerung behalten werden. Für den nächsten Mittagstisch bleibt die Frage, welches der zuvor vorgestellten Gerichte zuerst serviert wird.

Fortsetzung folgt
Die Reihe der Kochworkshops, die am 28. März in Frankfurt am Main begann, wird am 24. Mai in Berlin fortgeführt. Wo? In der „Kochbar Berlin“, Joachim-Karnatz-Allee 47, 10557 Berlin. Wann? Ebenfalls von 16:00-20:00.

Benjamin Wolf

Herr der Weine – Kulm Hotel St. Moritz wartet mit neuem Master Sommelier auf – Weinkunde für die Gäste

Gaumenschmeichler: Seit 30. November 2011 hat das Kulm Hotel St. Moritz wieder seine altehrwürdigen Pforten geöffnet und startet mit einem neuen Master Sommelier und herausragendem Weinangebot in die Wintersaison. Benjamin Wolf ist der einzige Sommelier im Engadin, der den Titel Master Sommelier trägt. Diese höchste Auszeichnung in der Berufsgattung schafften bisher erst 186 Absolventen weltweit. Bis zum Ende der Saison am 9. April 2012 lädt Benjamin Wolf jeden Donnerstag Hotelgäste zur Weindegustation ein und entdeckt mit ihnen die verschiedensten Nuancen und Aromen ausgewählter Tropfen. Bei Wolf sind angehende und erwiesene Weinkenner in besten Händen, denn der 29-jährige Experte deutsch-kolumbianischer Herkunft sammelte bereits in Jugendtagen erste Erfahrungen als Helfer bei der Weinherstellung in der Toskana. Seine Karriere führte ihn von der Toskana nach Großbritannien, wo er unter anderem als Assistant Cellar Master bei Master Sommelier Eric Zwiebel sein Wissen im preisgekrönten Summer Lodge Restaurant & Spa in Dorset erweiterte. Vor seiner Tätigkeit im Kulm Hotel erwarb sich Wolf zudem als Head Sommelier im Haubenrestaurant des Hotel D’Angleterre in Genf einen ersten Ruf und bereiste die Anbaugebiete Südamerikas. 2009 wurde er zum zweitbesten Sommelier der Schweiz gekürt. Die Weindegustationen finden jeweils donnerstags statt und sind für Hotelgäste kostenfrei. Die Zimmerpreise beginnen bei 555 Schweizer Franken (zirka 450 Euro) pro Nacht im Doppelzimmer inklusive Halbpension, W-Lan sowie Nutzung des Spas und des hoteleigenen Eislaufplatzes. Reservierungen nimmt das Hotel telefonisch unter 0041-(0)81/8368000 oder per E-Mail an reservations@kulmhotel-stmoritz.ch entgegen.

Nach einer gelungenen Degustation lockt der Chef’s Table zum exklusiven Dinner. Dieser bietet für Feinschmecker die einmalige Möglichkeit, dem mit 15 GaultMillau-Punkten gekröntem Küchenchef Hans Nussbaumer über die Schulter zu blicken. Nussbaumer und sein Team tischen französische Küche auf, die sich mit regionalen Produkten und mediterraner Note zu einem Geschmackserlebnis der besonderen Art vereint. Zwischen dampfenden Töpfen und dem Duft feiner Aromen dinieren sechs bis zehn Gäste am Chef’s Table direkt in der Küche. Der Chef’s Table am Donnerstag ist für Halbpensions-Gäste kostenlos und für auswärtige Gäste gegen Voranmeldung zum Preis von 195 Schweizer Franken (zirka 160 Euro) pro Person inklusive Aperitif, 4-Gang-Menü und harmonierenden Weinen buchbar.

Das Kulm Hotel St. Moritz verfügt über 173 Zimmer und Suiten, eine Gourmetküche unter Leitung von Hans Nussbaumer, den Panorama SPA & Health Club und einen Neun-Loch-Golfplatz sowie ein umfassendes Sport- und Aktivitäten-Programm Sommer wie Winter. Im neuesten Ranking der besten Winterhotels der Schweiz hat das Kulm Hotel St. Moritz seine Spitzenposition als eines der besten und bestgeführten Hotels der Alpen mit vorbildlicher Konstanz bestätigt. Das luxuriöse Traditionshaus blickt auf eine bewegte und geschichtsträchtige Vergangenheit zurück und prägte den Wintersportort nachhaltig. 1864 wurde hier der Wintertourismus von Johannes Badrutt ins Leben gerufen.

Weitere Informationen zum Hotel finden sich unter www.kulmhotel-stmoritz.ch

Ralf Achilles

Auszeichnung für Ralf Achilles, Restaurant Schönblick in Woltersdorf

Herr Ralf Achilles vom Restaurant Schönblick in Woltersdorf erhält durch den Präsidenten von Euro-Toques Deutschland e.V., Wolfgang P. Menge, am 27. November 2011, um 17 Uhr in seinem Restaurant die verpflichtende Urkunde mit dem Ehrenkodex von Euro-Toques International überreicht. Damit wird sein Einsatz für eine frische und saisonale Küche gewürdigt. Die Urkunde trägt die Unterschriften der 3-Sterne-Köche und Gründungsmitglieder Baron Pierre Romeyer und Paul Bocuse.

Ralf Achilles gehört nun zum Kreis von rund 4.000 Köchen in Europa, die sich für gesunde Ernährung mit natürlichen Lebensmitteln einsetzen und handwerklich arbeiten. Hier wird ohne industrielle Fertigprodukte und Geschmacksverstärker gekocht.

Ralf Achilles
Restaurant Schönblick
Berliner Str. 48
15569 Woltersdorf

Tickets für die Olympiade der Köche

Informationen zum Vorverkauf von Eintritts- und Menütickets zur inoga – Fachmesse für Branchen der Gastlichkeit mit IKA/Olympiade der Köche
 
 
1. Menüpreise
 
Nationalmannschaften       49,40 €**   
(3-Gang Menü, Servicebeginn 17.30 Uhr)
 
Jugendnationalmannschaften      25,20 €      
(2-Gang Menü, Servicebeginn 12.30 Uhr)
 
Militär-Nationalmannschaften      31,80 €      
(3-Gang Menü, Servicebeginn 12.00 Uhr)
 
 
Alle Preise verstehen sich inkl. MwSt. und inkl. Vorverkaufsgebühr.
Menütickets (Restkarten) können auch vor Ort an der Tageskasse erworben
werden.
 
** Menütickets für die Nationalmannschaften ermöglichen ab 17.00 Uhr Einlass
ohne Eintrittsticket. Ein Messebesuch ist dann nicht möglich, da die Messe inoga
um 18 Uhr endet.
 
Hinweis: Inhaber von Menütickets benötigen zusätzlich eine gültige
Eintrittskarte zur Veranstaltung!
 
 
2. Eintrittspreise zur Messe inoga (ohne Menü)
 
Tageskarte          20,00 €
Tageskarte ermäßigt        13,00 €
Zwei-Tages-Karte        36,00 €
 
Alle Preise verstehen sich inkl. MwSt., Vorverkaufsgebühr und VMT Gebühr. 3 Vorverkaufsstellen
 
–  Ticketshop Thüringen in allen Pressehäusern der TA, TLZ und OTZ
–  Touristinformation Erfurt, Benediktsplatz 1, 99094 Erfurt
–  Online unter www.ticketshop-thueringen.de
–  Vorverkaufsstellen des Verkehrsverbund Mittelthüringen (nur
Eintrittskarten):
 
o  Stadtwirtschaft Weimar GmbH Frau Rechtenbach
Industriestraße 14 99427 Weimar  
o  Regionale Verkehrsgemeinschaft Gotha GmbH Herr
Kästner Reinhardsbrunner Straße 23 99867 Gotha  
o  Erfurter Verkehrsbetrieb AG Herr Nehrkorn EVAG-Center
am Anger Schlösserstraße 4 99084 Erfurt  
o  Jenaer Nahverkehr GmbH Herr Richter JeNah
ServiceCenter Holzmarkt 1 07743 Jena  
o  Geraer Verkehrsbetrieb GmbH Frau Müller-Neumann  
GVB-Kundenservice Heinrichstraße, Außenbereich Gera-Arcaden 07551 Gera  
 
 
 
Mitglieder der Jugendnationalmannschaft des Verbandes
der Köche Deutschlands e.V.:
 
 
Markus Wolf, Trainer der JNM  Berufsschullehrer an der
Bergiusschule Frankfurt
René Weiser, Manager der JNM Berufsschullehrer an der
Beruflichen Schule des Wetterauskreises Butzbach
 
Stefan Dobrecht (20), Wöhrdersee Hotel Mercure Nürnberg
David Welski (22), Le Meridien München
Paul Emde (21), Goldmann Restaurant Frankfurt  
Michael Ritter (20),Hotelfachschule Lübeck
Julian Scheibel (22), Schlosshotel Gedern
Maximilian Schultz (21), Schlosshotel Gedern
Max Zibis (23), Landwirtschaftliche Rentenbank Frankfurt
Alexander Dix, Radisson Blu Frankfurt