Schokohasen im Genuss-Test: Die Besten für Ostern

Ostern ohne Schokohasen? Nicht vorstellbar! Welche Hasen kommen nun aber bei
Groß und Klein am besten an? Auf der Suche nach dem wohlschmeckendsten und
bestaussehendsten Exemplar kauften die Tester des Vereins für
Konsumenteninformation (VKI) 14 Osterhasen und ließen diese sowohl von
Erwachsenen, als auch von Kindern verkosten und ihr Aussehen bewerten.

Wie der
heute auf www.konsument.at veröffentlichte Test zeigt, ist Geschmack bei
Schokoladeosterhasen keine Preisfrage: Die besten Noten bekam einer der günstigen
Testkandidaten: der Choceur Vollmilch-Hase, erhältlich bei Hofer um 0,50 Euro/100g.
Nahezu gleichauf landeten die Osterhasen von Milka und Reber (Müller). Letzterer
kommt mit 3,10 Euro/100g allerdings ungleich teurer. Der bekannteste aller
Schokohasen – Lindt – konnte zwar beim Aussehen punkten – in der Blindverkostung
blieb er hingegen etwas zurück.

Da vor dem Regal die Kaufentscheidung wohl auch aufgrund des Aussehens fällt, wurden
die Verkoster zudem in Sachen Schönheit um ihr Urteil gebeten. Bei den Kindern liegt der
Osterhase von Frey klar voran, während bei den Großen Choceur Edel Vollmilch, Heindl und
Lindt die Nase vorne haben. Auf welchen Hasen die Entscheidung letztlich auch fällt: Auf
jeden Fall ist der Blick auf das Ablaufdatum ratsam. Denn die Mindesthaltbarkeitsfrist war bei
manchen Schokohasen erstaunlich kurz.

Weitere Testergebnisse und welche Osterhasen bei den Kindern besonders beliebt waren,
gibt es auf www.konsument.at nachzulesen.

China begrüßt das Jahr des Hasen

Heute am 3. Februar beginnt für die Menschen in China das Jahr des Hasen. Zum wichtigsten Familienfest reisen Millionen von Chinesen zurück in ihre Heimatdörfer um dort das neue Jahr zu begrüßen. Obwohl in China inzwischen offiziell auch der gregorianische Kalender gilt, wird das Neujahrsfest immer noch nach dem Mondkalender und als traditionelles chinesisches Fest gefeiert. Offiziell gibt es drei freie Tage für die Bevölkerung, die Feierlichkeiten dauern bis zum 15. Tag des neuen Jahres und enden mit dem Laternenfest.

Das chinesische Neujahrsfest, oder auch Frühlingsfest genannt, hat für die Chinesen eine so große Bedeutung wie für den westlichen Kulturkreis die Zeit um Weihnachten und Silvester. Es richtet sich nach dem traditionellen chinesischen Bauernkalender und beginnt mit dem ersten Neumond des neuen Mondjahres. Dadurch gibt es für den Neujahrstag der Chinesen auch kein fixes Datum wie im westlichen Kalender.

Da man dem Hasen Sanftmut, Klugheit und Harmonie nachsagt, wird das Jahr 2011 das Jahr der Versöhnung, der Freundschaft und der Pflege von Beziehungen sein. Das Gefühl wird wieder im Vordergrund stehen. Nicht alles wird sich durch Vernunft regeln, sondern Emotionen dürfen wieder freigelassen werden.

Der Legende nach lud Buddha einst alle Tiere zu einem Fest ein. Es kamen nur zwölf Tiere. Das erste Tier war die Ratte (Maus), ihr folgten der Büffel (das Rind), der Tiger, der Hase, der Drache, die Schlange, das Pferd, das Schaf, der Affe, das Huhn, der Hund und schließlich das Schwein. Jedes Tier bekam ein Jahr geschenkt und er benannte es nach ihm; ganz in der Reihenfolge, in der sie gekommen waren. So ist seitdem jedes Jahr von den Merkmalen eines der zwölf Tiere gekennzeichnet.

HONG KONG FEIERT DAS CHINESISCHE NEUJAHRSFEST 2011

VOM TIGER ZUM HASEN

Je näher der 3. Februar 2011 rückt, desto mehr Hasen tauchen in der asiatischen Me­­tro­pole Hong Kong auf – als Stofftier, auf Goldmünzen oder Handy-An­hängern. 2011 ist das Jahr des Hasen, das Menschen dieses chinesischen Stern­zei­chens eine angenehme Zeit mit Familie, Freunden und der großen Liebe ver­spricht. Die Einwohner Hong Kongs begrüßen das wichtigste Fest des Mondkalenders gebührend mit Fei­er­lich­kei­ten vom 28. Januar bis 17. Februar 2011. Dabei stehen alte Traditionen, die berühmte Nachtparade sowie das spektakuläre Feuerwerk über dem Victoria Harbour im Mittelpunkt.

Die traditionelle „Cathay Pacific International Chinese New Year Night Parade“, wird am 3. Februar 2011 bereits zum 16. Mal durch Hong Kongs Straßen ziehen und erneut tausende Menschen begeistern. Thema der 36 teilnehmenden Wagen und Künstlergruppen aus insgesamt elf Ländern ist „World City. World Party“, was Hong Kongs Status als internationale Metropole unterstreichen soll.

Die Parade beginnt um 20:00 Uhr im Stadtteil Tsim Sha Tsui und schlängelt sich anschließend mit Löwen- und Dra­chentänzern, kunterbunten Wagen aus aller Welt, kostümierten Künstlern, und Bands durch die Nathan Road bis hin zum Sheraton Hong Kong Hotel & Towers. Die dekorierten Wagen werden anschließend an verschiedenen Stellen der Stadt ausgestellt und können noch bis 17. Februar 2011 bewundert werden.

Am 4. Februar wird vor der atemberaubenden Kulisse von Hong Kongs Skyline ein prächtiges Feuerwerk gezündet. Das mit Musik untermalte, pyrotechnische Meisterwerk über dem Victoria Harbour ist eines der größten Feuerwerke weltweit.

Weitere Highlights während der mehrtägigen Feierlichkeiten sind unter anderem der Besuch eines traditionellen Tempels, des farbenfrohen Blumenmarktes oder das spannende Neujahrs-Pferderennen in Sha Tin.

Weitere Informationen zum Chinesischen Neujahrsfest in Hong Kong unter www.FestiveHongKong.com

Goldhasen-Rechtsstreit

Im Rechtsstreit um die sitzenden Schoko-Hasen in Goldfolie ist noch immer kein Ende absehbar: Der Fall beschäftigt die Gerichte nun schon seit nahezu zehn Jahren. In der mündlichen Verhandlung ließ der BGH heute die Tendenz erkennen, das Verfahren erneut an das OLG Frankfurt zurück zu verweisen, um dort aufgrund der Bedeutung eine detailliertere Beurteilung vornehmen zu lassen. Das Gericht hat keinen Zweifel daran gelassen, dass die bisherigen Urteile des OLG Frankfurt, die alle zu Gunsten der Confiserie Riegelein ausfielen, richtig sind. Die offizielle Stellungnahme des BGH erfolgt frühestens am späten Nachmittag.

Im Jahr 2000 hatte Lindt & Sprüngli seinen goldenen Sitzhasen als dreidimensionale Marke schützen lassen. Seitdem versucht das Unternehmen per Gerichtsurteil zu erreichen, dass die Confiserie Riegelein sowie mehrere andere Wettbewerber ihre sitzenden, seitwärts blickenden Schokoladenhasen in Goldfolie nicht mehr vertreiben dürfen. Dabei handelt es sich bei dem sitzenden Hasen in Goldfolie um eine altbewährte Form, die bereits seit den 50er Jahren von zahlreichen Herstellern genutzt wird. Während sich viele, vor allem kleine Anbieter dem Druck des Schweizer Konzerns beugen und ihre Produkte vom Markt nehmen mussten, setzte sich die Confiserie Riegelein zur Wehr. Bereits 2002 wurde dem mittelständischen Familienunternehmen in erster Instanz vor dem Landgericht Frankfurt Recht gegeben. Gegen dieses und drei weitere Urteile zu Gunsten von Riegelein legte Lindt & Sprüngli immer wieder Rechtsmittel ein. In der nunmehr fünften Gerichtsverhandlung verwiesen die Richter das Verfahren abermals an die Vorinstanz, das OLG Frankfurt, zurück.

„Wir bedauern sehr, dass dieser Rechtsstreit noch immer kein Ende gefunden hat. Denn obwohl uns bisher in allen Instanzen Recht gegeben wurde, gibt Lindt & Sprüngli den Versuch nicht auf, den Verkauf von Konkurrenzprodukten gerichtlich untersagen zu lassen“, betont Peter Riegelein, geschäftsführender Gesellschafter der Confiserie Riegelein. „Dabei ist Lindt keineswegs der Erfinder des sitzenden Goldhasen. Diese Form besitzt eine lange Tradition und wird schon seit gut einem halben Jahrhundert von zahlreichen unterschiedlichen Herstellern angeboten. Wir hoffen, dass die Richter wie schon in den bisherigen Urteilen auch weiterhin keine nachträgliche Monopolisierung dulden und zu Gunsten der Produkt-Vielfalt sowie der Wahlfreiheit des Verbrauchers entscheiden werden“, so Peter Riegelein.

Volle Kanne – Service täglich

ZDF, Mittwoch, 09.12., 09:05 – 10:30 Uhr

Top-Thema: Einsam unter dem Weihnachtsbaum
Einfach lecker: Hasen-Pfefferragout mit Kartoffelnudeln – Kochen mit Armin Roßmeier
PRAXIS täglich: Wundversorgung nach Tierbiss
Ach was XXL: Promi-News mit Patricia von der Heyde
Reihe: Besuch in der Kinder-Krebsklinik

Copenhagen Fashion Week

KOPENHAGEN IM MODEFIEBER –
Vom 5. bis 9. August 2009

Vom 5. bis 9. August 2009 steht die dänische Hauptstadt wieder ganz im Zeichen der Mode. An fünf Messetagen präsentieren dänische Newcomer, aber auch alte Hasen im Modebusiness ihre Kreationen für den Sommer 2010. International bekannte Namen wie „Bruuns Bazar“, „Noir“ oder „Day Birger et Mikkelsen“ ziehen die Blicke auf sich und locken das Publikum an. Doch auch schwedische Designer wie Carin Wester oder das deutsche Label Boss Orange sind vertreten und geben Nordeuropas größter Modemesse einen globalen Anstrich.

Die Fashion Week dient vorrangig als Plattform für junge Designer, damit sie sich einem internationalen Publikum präsentieren können. So erhält die Abschlussklasse der Dänischen Design-Schule die Chance, ihre Entwürfe der Welt zu zeigen. Offizieller Schauplatz ist, wie stets seit der ersten Fashion Week im August 2006, das Kopenhagener Rathaus im Herzen der Stadt. Zweimal im Jahr, im Februar und August, trifft sich hier die internationale Modeszene im roten Backsteinbau und verleiht der Metropole am Øresund Glanz und Glamour.

Die meisten Shows sind für geladene Gäste, doch alle Kopenhagener sollen etwas von dem großen Event mitbekommen. Aus diesem Grund stellen die Veranstalter an zwei Stellen in der Innenstadt 40 Quadratmeter große Leinwände auf, um nicht nur die großen Shows, sondern auch Einblicke hinter die Kulissen der Veranstaltung sowie Impressionen vom roten Teppich oder Interviews mit Designern zu übertragen.

Der Veranstalter, das Danish Fashion Institute, erwartet an den fünf Messetagen rund 50.000 Besucher aus der ganzen Welt. Mit etwas Glück und Ausdauer kann der Kopenhagenbesucher am roten Teppich vor dem Rathaus vielleicht einen Blick auf die eine oder andere Berühmtheit werfen.

Weitere Informationen unter: Copenhagen Fashion Week, Kronprinsensgade 13, 4, DK-1114 Copenhagen K, Tel: +45 7020 3068, http://www.copenhagenfashionweek.com .
Allgemeine Information: Wonderful Copenhagen, Gammel Kongevej 1, DK-1610 Kopenhagen, Tel. +45 7022 2442, http://www.visitcopenhagen.de .
Allgemeine Dänemark-Reiseinformation: http://www.visitdenmark.com

Ostern ohne Probleme Schokolade naschen

Ostern ohne Probleme Schokolade naschen

Wer an einer Milchzucker-Unverträglichkeit leidet, kann mit Hilfe von Laktase-Produkten Schokoladen-Ostereier ohne Beschwerden genießen.

Zu Ostern gibt es ein großes Angebot an Schokolade in Form von Hasen, Ostereiern und vielem mehr. Wer zuviel davon isst, kann schnell unter Bauchschmerzen leiden. Bei manchen Menschen führt allerdings schon ein kleines Stück vom Schokoladen-Allerlei zu großen Beschwerden. Sie vertragen den Milchzucker nicht, der in der Schokolade enthalten ist. Sie leiden unter einer Milchzucker-Unverträglichkeit (Laktoseintoleranz).

Cirka 15 bis 20 % der Bevölkerung in Deutschland leidet an dem Enzymmangel, durch den der Milchzucker nicht richtig verwertet werden kann. Nach Verzehr von Milch und Milchprodukten kommt es zu Beschwerden wie Bauchschmerzen, Blähungen oder Durchfall.

Wer Milchzucker nicht verträgt und trotzdem nicht auf Schokolade verzichten möchte, kann auf laktosefreie Schokolade oder auf Schokolode mit einem geringen Laktosegehalt zurückgreifen. Dazu gehören die meisten Halb- und Zartbitterschokoladen. Im Gegensatz zur Vollmilchschokolade, die einen sehr hohen Laktosegehalt hat. Eine weitere Möglichkeit bieten Laktase-Präparate (z.B. Leben’s FlorAktiv Laktase enzym). Diese führen das körpereigene Enzym, das den Betroffenen fehlt, von außen zu und ermöglichen den unbeschwerten Genuss von Milchzucker. Die Leben’s Laktase Produkte sind in jeder Apotheke erhältlich und helfen nicht nur zur Osterzeit, das Leben wieder zu versüßen.

Kocharena mit Mirko Reeh

Ein Weltrekord-Koch, ein Elchtest für Gourmets und 33.000 Euro Spende!

VOX zeigt eine neue Folge der „Kocharena“ am 30. Januar um 20.15 Uhr bei VOX

Premiere in der Studioküche von VOX: Neben
den „alten Hasen“ Martin Baudrexel und Ralf Zacherl stellt sich am 30.01.2009 um 20.15
Uhr auch „Kocharena“-Neuling Mirko Reeh
dem Kampf „Sternekoch gegen
Hobbybrutzler“. Gegen wen der Profi und
seine Kollegen die Messer wetzen werden,
entscheidet der Zufallsgenerator.
Kindersozialbetreuer Mirko Lukowski aus Wiesbaden, Rettungsassistent Martin Greifenhagen
aus Essen (Sieger bei „Das perfekte Dinner“) sowie Versicherungsangestelle und kochbar.de-
Kandidatin Ute Böckelmann aus Altena fordern diesmal die Profis heraus. Was sich nach einem
sicheren Ergebnis anhört, erweist sich einmal mehr als unvorhersehbare Küchenschlacht. Denn
die Amateure konnten im Gegensatz zu den Starköchen alle Gerichte vorab üben.
Zum persönlichen Elchtest werden die Menüs für die Köche allemal – denn neben Austern und
Terzetto von der weißen Schokolade steht auch Elchsteak auf der Speisekarte. Schon bald ist
klar: So leicht fällt es auch den routinierten Profis nicht, angesichts der begrenzten Zeit und der
Konkurrenz am Nachbarherd souverän zu bleiben. Martin Baudrexel findet erst mit tatkräftiger
Unterstützung seiner Mitstreiter Gewürze und Werkzeug. Seine Premiere in der „Kocharena“
hat sich auch der Weltklasse-Koch Mirko Reeh anders vorgestellt: Zeitvorgabe? Das passt dem
Hessen so gar nicht ins Konzept: „Ach du liebes bissi, horsche moal“, mehr fällt ihm kurz vor
Ablauf der Zeit nicht ein. Dabei hält er drei Guinness-Weltrekorde und stellte neben der
längsten Nudel der Welt auch den größten Zimtstern sowie den längsten
Bratapfelschmandkuchen her.

In dieser Staffel der „Kocharena“ haben sich einige Spitzenköche zusammengetan und spenden
ihre 3.000-Euro-Gewinne gemeinsam der Initiative „Spitzenköche für Afrika“. Mit dem
gesammelten Geld unterstützen sie damit die Spitzenköche für Afrika – www.skfa2008.de . Alle Erlöse der SKFA geht an die Äthiopienhilfe „Menschen für Menschen“ von
Karlheinz Böhm. So viel darf verraten werden: 33.000 Euro sind bereits zusammengekommen.

Lieblingsrezepte aus der Rhön

HR, Samstag, 02.08., 13:00 – 13:15 Uhr

In der alten Mühle bei Großenlüder gibt es ‚Schnobellux‘. Landfrauen in Burghaun kochen einen gefüllten Hasen mit Hebes.