Guillaume Poupard

Große Herausforderung für Guillaume Poupard! Seit Dezember hat der aus der Normandie stammende Küchenchef in der Rue de la Roquette Nr. 43, im elften Arrondissement von Paris, sein neues Restaurant installiert: Das Sixième Sens. Dies ist seine fünfte Pariser Institution nach dem Relais Croix-Nivert, dem Molière in Boulogne, dem Guillaume und dem Miel & Paprika. In schlichtem Ambiente vereint Guillaume Poupard Tradition und Moderne und bietet eine einfache, aber raffinierte Küche mit Gerichten inspiriert aus der ganzen Welt. Er heißt seine Gäste persönlich willkommen und garantiert sowohl die Zubereitung der Gerichte als auch die Bedienung.
Das Sixième Sens liegt nur wenige Schritte von der Place de la Bastille entfernt.

Feine Küche und Gemüse vom Pariser Markt Aligre
Geleitet von seiner kulinarischen Leidenschaft, lädt Guillaume Poupard zur Entdeckung seiner raffinierten Küche ein. Von Auslandsreisen und seiner Erfahrung als Koch auf Kreuzfahrtschiffen in der Karibik inspiriert, dekliniert Guillaume Poupard seine Küche mit Köstlich-keiten, die aus aller Welt kommen. Diese schmückt er mit saisonalen Produkten und Aromen, die er auf dem Markt Aligre findet. Filigrane Kochkunst und überra-schende Geschmacksrichtungen stehen auf der Speise-karte, die sich jeden Monat ändert.

Eine offene Küche und Geselligkeit
Die helle und zum schönen Gastraum geöffnete Küche bietet bereits Geselligkeit, denn sie lässt den Koch bei der Zubereitung der Speisen sehen, der sich dabei mit seinen Gästen unterhält.

Lebenskunst, Kochkunst und Geselligkeit
Der herzliche Empfang des Chefs und ein Gefühl des Wohlbefindens markieren das Betreten des Restaurants Sixième Sense. Das „Esszimmer“ verbindet vortrefflich authentisches und zeitgemäßes Design. Der schlichte Raum kultiviert die Kunst, nicht zu viel zu tun und harmonisiert perfekt die Variation der Farben Vanille und Schokolade. Ein Interieur, das sowohl modern als auch klassisch ist, und eine Palette von hellen Farben vermitteln echten Komfort. Die gemütliche Atmosphäre wird durch die schöne Mischung aus Holz und den modernen in Vanille und Schokolade gehaltenen Lederbänken hervorgehoben.
Für lange Winterabende laden die von Kerzen beleuchteten Tische zu einem ruhigen Abend abseits des Tumults von Paris ein. An sonnigen Tagen bietet die sich öffenende Fassade den Komfort einer überdachten Terrasse.

Die weichen Farben der Tische reimt Guillaume Poupard mit den alten Steinmauern des Restaurants. Diese vereinen sich ideal dem zeitgenössischen Interieur. Die Balken komplettieren den Charme dieses Restaurants.

Ab dem Betreten geben die Holzbalken den Ton für das „Esszimmer“ an, da sie dem Restaurant Magie geben und sein Inneres bestimmen. Die Kombination von Holz und Zeitgenössischem vermittelt eine Atmosphäre modernen Landlebens.

www.restaurant-sixieme-sens.fr

Guillaume Poupard

Geboren 1970 in Alençon, Normandie
1987 Diplom Hotelfachschule Le Havre und Ankunft in Paris
1992 Chefkoch auf einem Kreuzfahrtschiff in der Karibik
1993 Zurück in Paris und Übernahme der Küche im Driver´s (16. Arr.)
1995 Eröffnung seines ersten Restaurants in Paris Le Relais Croix Nivert (15. Arr.)
2005 Eröffnung des Le Molière in Boulogne-Billancourt
2009 Eröffnung des Restaurants Miel & Paprika (12. Arr.)
2011 Übernahme des Restaurants Les Parisiennes Edouard Baer, das
           das Restaurant Guillaume wird

2013 Eröffnung des Restaurants Sixième Sens (11. Arr.)

Das perfekte Dinner

VOX, Montag, 18.05. um 19:00 Uhr

Das perfekte Dinner

Tag 1: Guillaume/München

Guillaume, 31 Jahre, Marketing-Manager:
Vorspeise: Süßkartoffelcarpaccio mit hausgemachtem Majoran-Pesto und Zitronenschaum
Hauptspeise: Seeteufel mit Vanillebutter auf Spaghettini mit Orangen-Tomaten
Nachspeise: Süße Verführung „bleu-blanc-rouge“

Kritik an der Primeur-Preisgestaltung

Kritik an der Primeur-Preisgestaltung

Guillaume Halley, Inhaber von Château La Dauphine in Fronsac,
hat im Weblog Planet Bordeaux die Gestaltung der Primeur-Preise
kritisiert.
Nur einige wenige Châteaux hätten beim Jahrgang 2007
wirklich marktkonforme Preise gemacht. Die Tatsache, dass jetzt
viele Negociants und Händler den Jahrgang 2007 Weine unter den
vorgegebenen Handelspreisen verkaufen müssen, um im Geschäft

zu bleiben sei ein deutliches Signal dafür, dass bei der Preisfindung
etwas schief gelaufen sein: http://bordeaux.blogg.de/eintrag.php?id=691

Mathieu Pacaud auf den Malediven

Gleich zwei Highlights erleben Weinliebhaber im Februar im Conrad Maldives Rangali Island (Umbenennung des ehem. Hilton Maldives Resort & Spa seit 18. Dezember 2007): Vom 3. – 9. Februar 2008 ist Wein-Experte Jean-Guillaume Prats, Direktor des weltweit bekannten Weinguts Château Cos D’Estournel zu Gast. Begleitet wird Monsieur Prats von dem mit drei Michelin Sternen dekorierten Chefkoch Mathieu Pacaud des L’Ambroisie in Paris.

Vom 17. – 26. Februar 2008 begrüßt das Resort, das für seine außergewöhnlichen kulinarischen Konzepte bekannt ist, den renommierten Wein-Experten Egon Müller, Direktor des deutschen Weinguts Egon Müller-Scharzhof.

An mehrere Abenden erleben Weinliebhaber ein exklusives Degustationsmenü mit den besten Bordeaux’ bzw. erlesenen Spitzenkreszenzen, fulminanten Eisweinen und atemberaubenden Trockenbeerenauslesen aus dem Anbaugebiet Mosel. Die Veranstaltungsorte sind dabei so besonders wie der Besuch selbst:
Im Ithaa Unterwasser-Restaurant, dem weltweit ersten vollverglasten Unterwasser-Restaurant fünf Meter unter der Meeresoberfläche dürfen sich bis zu 16 Gäste auf eine Degustation der exquisiten Weine freuen, während ihnen die Fische beim Verkosten und Genießen zuschauen.
Im Weinkeller in einer Tiefe von rund zwei Metern unter dem Meeresspiegel kommen bis zu 12 Gäste in den Genuss der erlesenen Weine, welche die beiden Weingüter aus ihrer Heimat mitbringen. Mit Hilfe der neuen Video-Screens nehmen die Wein-Experten die Gäste mit auf eine Reise zu ihren Weingütern.

Kavita Faiella, die Sommelière des Conrad Maldives Rangali Island, freut sich besonders, solch außergewöhnliche Genuss-Experten zu begrüßen:
„Chateau Cos D’Estournel ist eines der berühmtesten Weingüter von Bordeaux und Monsieur Prats einer der ganz Großen in der internationalen Wein-Szene. Gemeinsam mit Mathieu Pacaud wird er unseren Gästen nur das beste der französischen Küche kredenzen. Ebenso ist Müller-Scharzhof eines der renommiertesten Weingüter Deutschlands mit exzellentem Ruf. Als Sommelière ist es mir eine Ehre, die beiden Wein-Experten und ihre Weine bei uns im Resort zu begrüßen. Ich freue mich, dass wir damit die erfolgreiche Reihe von Wein-Events, wie letztes Jahr mit Chateau Latour oder Mastroberardino, weiterführen können.“

Jean-Guillaume Prats & Château Cos D’Estournel: Jean-Guillaume Prats ist CEO von Domaines Reybier, das die Güter St. Estèphe Château Cos D’Estournel, Château Marbuzet und die neue Marke Goulée vereint. Im Jahr 1999 übernahm der damals 30-jährige die Firmenleitung von seinem Vater, Bruno Prats, und wurde damit zu einem der jüngsten Direktoren in der Branche. Damit führt die Familie Prats den Betrieb, der im 19. Jahrhundert von dem Weinkaufmann Louis-Gaspard Estournel gegründet wurde, bereits in der 4. Generation. Die indisch-asiatische Geschichte des Guts, seine Lage an der „Route du Vin“ und nicht zuletzt der Rang als „Deuxième Grand Cru“ machen das Château Cos D’Estournel zu einem der bekanntesten und renommiertesten Weingüter Frankreichs.

Mathieu Pacaud des L’Amboisie: Das L’Ambroisie in Paris zählt zu einem der besten traditionellen Restaurants der Stadt und ist über deren Grenzen hinaus für seine kulinarischen Köstlichkeiten, die mit Perfektion zu bereitet werden, bekannt. Chefkoch Mathieu Pacaud ist der Sohn der Begründer Bernard und Danièle Pacaud und hat sich inzwischen selbst einen Namen gemacht, nicht zuletzt durch seine Lehrzeit im Restaurant Jamin unter Joel Robuchon.

Egon Müller-Scharzhof: Das historisch bedeutende Weingut Egon Müller-Scharzhof liegt in der Gemeinde Wiltingen im Anbaugebiet Mosel. Seit dem 19. Jahrhundert gelten die edelsüßen Rieslinge vom Scharzhof als die besten Ihrer Rebsorte und erzielen bei Versteigerungen regelmäßig Rekordpreise. Die äußerst bedeutende Rieslinglage Scharzhofberg wird von diesem Weingut seit Generationen bearbeitet. Egon Müller zählt, mit seinen edelsüßen Rieslingen, zum Deutschen Weinadel. Im Jahr 1991 übernahm er die Firmenleitung von seinem Vater, Egon III.Die Weinberge umfassen acht Hektar Rebfläche in der berühmten Lage Wiltinger Scharzhofberg und weitere vier Hektar in der im Alleinbesitz befindlichen Lage Wiltinger Braune Kupp.

www.conradmaldivesrangali.com

Die historische Torschenke bittet zu Tisch

Im historischen Weinkeller in Zons, der Torschenke, gibt es zu jedem Wein die passenden Leckereien. Beständig wird das Angebot erweitert, und so international wie die Weine sind auch die Speisen. Der neue Clou sind die spanischen Tapas, köstliche Kleinigkeiten, mit denen der Kenner den Wein noch besser genießen kann. Zu würzigen Boquerónes und Serranoschinken mit Manchego-Käse trinkt der Gast gerne einen mallorquinischen Jaume de Puntiro aus ökologischem Anbau. Aber nicht nur die Tapas ermöglichen dem Gast einen kulinarischen Blick über die Ländergrenzen hinaus: Von Spanien aus geht die Reise nach Italien, wo man sich an delikaten Antipasti wie eingelegten Tomaten und Peperoni laben kann. Danach: Raus aus der Sonne und ab ins Elsass, wo uns der bekannte Flammkuchen erwartet. Dieser ist für den Fleischliebhaber in seiner Variante mit Speck und Zwiebeln genauso etwas wie für den Vegetarier mit Spinat und Mozarella.

Wieder in Deutschland gelandet, schlendern wir in die bodenständige Pfalz. Nein, keinen Saumagen gibt es, denn hier wird nur zum Wein passendes und leichtes kredenzt: Hier eignet sich zu deftigem Handkäs´mit Musik am besten der Guillaume vom Weingut Fritz Becker. Und der Fischliebhaber? Kommt auch auf seine Kosten, denn jede Reise geht einmal zu Ende und wir landen wieder in Zons und wenden uns alter Tradition zu: Schließlich wurde hier im Rhein lange Lachs gefischt, und bis in die 70er Jahre hatten die Aalkutter alle Hände voll zu tun. Heute gibt es nur noch eine private Aalräucherei in Zons. Wer aber die alten Sitten liebt, kommt an der Rauchfischplatte in Carla Juchs historischer Torschenke nicht vorbei und ebenso wenig am Cuvee de Blanc vom Weingut Jean Stodden, der obligatorisch dazu getrunken wird.

„So viele Köstlichkeiten und unterschiedliche Weine auf einmal?“ Werden Sie fragen. Keine Sorge, die Torschenke hat für Sie und Ihre Lieben Carla Juch sei Dank mehrfach in der Woche geöffnet und so können Sie Ihre Länderreise auf mehrere
Besuche verteilen.

www.torschenke.de