The Chedi Andermatt

The Chedi Andermatt eröffnet neues Restaurant „The Club House“

Zwei Jahre nach seiner Eröffnung im Dezember 2013 präsentiert das Hotel The Chedi Andermatt im Herzen der Schweizer Alpen das neue Restaurant The Club House. Das Restaurant ist Teil des Golf-Clubhauses auf dem anliegenden 18-Loch Championship Golfplatz, der von dem berühmten Golfplatzarchitekten Kurt Rossknecht gestaltet wurde. Das The Club House besticht mit modernem, lichtdurchflutetem Design und bietet elegante und großzügige Veranstaltungsräumlichkeiten.

Auf der Karte des The Club House steht ein ausgewähltes kulinarisches Angebot an Spezialitäten aus den Bergregionen der Welt, kreiert von Executive Chef Dietmar Sawyere. So finden sich neben Klassikern wie dem Club Sandwich oder Zürcher Geschnetzeltes auch Exoten wie Rotes Curry von der Ente oder ein Tortilla Wrap mit Tandoori Poulet auf dem Menü. Natürlich dürfen auch die bei Wanderern so beliebten „Plättli“ mit einer feinen Auswahl an Käse- oder Schinkenspezialitäten sowie Meeresfrüchten nicht fehlen.

Anlässlich der exklusiven Präsentation äußert sich General Manager Jean-Yves Blatt: „Das The Club House ist eine hervorragende Ergänzung zu den bereits bestehenden Restaurants des Hotels The Chedi Andermatt. Es bietet nicht nur Golfern den perfekten Rahmen, um nach dem Spiel zu entspannen, sondern ist auch für Bergsportler, Wanderer und Tages- sowie Hotelgäste eine tolle Anlaufstelle für einen Lunch oder ein Abendessen in geselliger Runde. Dank seiner Lage am Golfplatz mit zahlreichen Parkmöglichkeiten und den großzügigen Räumlichkeiten eignet sich The Club House außerdem für Veranstaltungen jeder Art.“

Während der Golfsaison ist das The Club House an sieben Tagen die Woche geöffnet. Im Winter empfängt das Restaurant mit leicht reduzierten Öffnungszeiten Skifahrer, Schneeschuhwanderer und Langläufer. Am Abend serviert The Club House Hotel- und externen Gäste typische Schweizer Spezialitäten. In der Nebensaison (April bis Mai und Oktober bis Anfang Dezember) ist das The Club House für externe Gäste geschlossen, kann aber jederzeit für private Veranstaltungen gebucht werden.

Aus Anlass der Eröffnung der neuen Restaurants bietet das Hotel The Chedi Andermatt das “The Club House Experience”- Paket an. Das Angebot beinhaltet eine Kutschenfahrt vom The Chedi Andermatt zum The Club House inklusive Glühweinapéro, ein 4-Gang Menü sowie den Transfer zurück ins Hotel mit der Hotellimousine für CHF 125 pro Person.

The Chedi Andermatt wurde am 20. Dezember 2013 eröffnet und ist das erste Haus der Luxushotelgruppe General Hotel Management Ltd. (GHM) in der Schweiz, der Heimat ihres Mitbegründers Hans R. Jenni. Das Fünf-Sterne Deluxe Hotel liegt im Urserental im Herzen der Schweizer Alpen und ist über drei Alpenpässe aus den grossen Metropolen München, Mailand und Zürich erreichbar. Für das Design aus alpinem Chic und asiatischen Elementen zeichnet Jean-Michel Gathy von Denniston Architects verantwortlich. Besonders in den 123 Zimmern und Suiten werden der Bezug zur Natur und die Liebe zum Detail sichtbar, die im gesamten Hotel gepflegt werden. Natürliche Materialien, Panoramafenster und 196 Kamine holen die Andermatter Berglandschaft in die gemütlichen Räumlichkeiten. Kulinarisch bietet das The Chedi Andermatt seinen Gästen ein abwechslungsreiches Angebot: Im The Restaurant werden in vier offenen Atelierküchen spannend kombinierte Köstlichkeiten aus der westlichen und asiatischen Küche zubereitet. Einzigartig in den Schweizer Alpen ist das The Japanese by Hide Yamamoto. Authentisch japanische Gerichte werden von japanischen Köchen an der Tempura- und Sushi-/Sashimi-Bar zubereitet. Ein weiteres Highlight ist das 2.400 Quadratmeter grosse The Spa mit einer exklusiven Saunenlandschaft, zehn Deluxe-Spa-Suiten, Hydrothermalbädern, einem 35 Meter langen und von einem Glasdach bedeckten Indoor Pool sowie einem beheizten Aussenbecken mit Blick auf die beeindruckende Alpenkulisse. Die Gäste entspannen bei asiatisch inspirierten Anwendungen mit natürlichen Produkten.

www.chediandermatt.com

Tino Roberto Staub & Kay Schultz

Wechsel in der Küche des Widder Hotels in Zürich. Ab sofort zeichnet eine kulinarische Doppelspitze für die anspruchsvolle Gastronomie des Luxushotels im Zürcher Augustinerquartier verantwortlich. Jan Brucker, General Manager des Widder Hotels, hat Tino Roberto Staub zum neuen Executive Chef „à la carte“ und Kay Schultz zum Executive Chef „Bankett“ berufen. Die beiden Kochkünstler übernehmen damit das Zepter ihres Vorgängers Dietmar Sawyere, der sich einer neuen Herausforderung stellt. „Dietmar Sawyere hat Großartiges für unser Haus geleistet. Wir danken ihm sehr für sein unermüdliches Engagement und wünschen ihm für die Zukunft alles erdenklich Gute“, so Jan Brucker. „Mit unseren beiden Co-Chefs läuten wir eine neue kulinarische Ära ein. Ich bin sehr glücklich darüber, diesen beiden Ausnahmetalenten jetzt die Chance geben zu können, im Widder Hotel ihre kulinarischen Ideen umzusetzen.“

Sowohl Tino Staub als auch Kay Schultz sind im Widder Hotel keine Unbekannten: Bereits von 2006 bis 2010 kochte Staub hier als Chef de partie und Sous Chef „à la carte“ und folgte erneut dem Ruf des Widder Hotels im Januar 2013 als Chef „à la carte“. Auch Schultz verwöhnt bereits seit August 2009 als Sous Chef „Bankett“ die Gaumen der Gäste. 2011 wurde er zum Küchenchef „Bankett“ befördert.

Der 32-jährige Tino Staub hat trotz seines jungen Alters bereits viel Erfahrung und Know-how im Gepäck. Den Grundstein für seine Karriere legte der gebürtige Schweizer als Commis de Cuisine und Chef de Partie im Hotel Le Grand Bellevue Gstaad, wo er unter anderem sein Talent im renommierten Yachtclub unter Beweis stellte. Er verfeinerte seine Künste in Funkes Obstgarten in Freienbach, zu seiner Zeit im Jahre 2011 „Aufsteiger des Jahres“ bei Gault Millau Schweiz. Weitere spannende Stationen wie etwa als Sous Chef für das Pre-Opening und die Eröffnung des Renaissance Zürich Tower Hotels folgten.
Inspiration findet Tino Staub auf seinen zahlreichen Reisen: „Fremde Länder, andere Kulturen und deren exotische Küchen sind Quelle meiner Inspiration für kreative Ideen.“ Seine Leidenschaft für Gewürze und die asiatische Küche entdeckte er während seiner Zeit im Hotel Banyan Tree in Bangkok. Staub lebt für seinen Beruf: „Auch im nächsten Leben würde ich wohl Koch werden! Für mich gab es nie einen anderen Traum.“ Diesen darf der junge Executive Chef nun im Widder Hotel leben und sorgt mit fachlicher Kompetenz, authentischer Küche und grenzenlosem Einfallsreichtum für feinste Kulinarik.

„Ein gebackenes Bio-Ei mit Trüffel und jungem Spinat“ – ein neues Gericht auf der Speisekarte des Widder Hotels? Knapp verfehlt: mit diesen Worten beschreibt sich der neue Executive Chef „Bankett“ Kay Schultz. Seine Ausbildung schloss der 37-Jährige im renommierten und mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichneten Fünfsterne-Badhotel Sternhagen in Cuxhaven ab. Anschließend folgten Stationen im Steigenberger Grandhotel Belvédère in Davos. Dort entwickelte er von 2002 bis 2009 seine ganz eigene kulinarische Vision. Der gebürtige Deutsche engagiert sich zudem seit Jahren beim Weltwirtschaftsforum (World Economic Forum) in Davos und kocht hier zusammen mit rund 90 weiteren Köchen knapp 6000 Gerichte pro Tag. Im August 2009 wechselte Kay Schultz schließlich in das Widder Hotel im historischen Zürcher Augustinerquartier, wo er die anspruchsvolle Bankettküche verantwortet und seine Gäste mit bestem Handwerk und gewitzten Ideen neugierig macht. „Mein schönstes Lob ist, wenn aus Gästen Stammgäste werden“, so Kay Schultz und freut sich, seine unerschöpfliche Experimentierfreude und seine Suche nach „Wow-Effekten“ hier weiter ausleben zu dürfen.

Fine Dining trifft Bio: „Das Produkt ist der Star“
Sowohl Tino Staub als auch Kay Schultz stehen für eine ebenso unverfälschte wie ehrliche Küche auf Basis der besten Ingredienzen. „Für unsere Küche ist das Produkt der Star; Qualität und Regionalität stehen dabei im Mittelpunkt“, erläutert Schultz. Tino Staub fügt hinzu: „Nachhaltigkeit spielt dabei eine wesentliche Rolle“. Er bezieht sich dabei auf Produkte mit der Garantiemarke der Herkunft SUISSE GARANTIE. Wo immer es geht, bevorzugen beide Chefs einheimische Lebensmittel, um ihren Beitrag für die Region zu leisten. Bei Fisch und Meeresfrüchten kommt alles aus zertifizierter nachhaltiger Fischerei.

Klassik trifft Moderne: Staub und Schultz behalten die klare Linie und das geradlinige Konzept des Widder Hotels bei. Beide Meisterköche haben die französische Küche als Basis ihrer Gerichte verinnerlicht und kombinieren sie mit fernöstlichen Elementen und moderner Stilistik zu wahren Aromenallianzen. „Unsere beiden Executive Chefs Tino Staub und Kay Schultz zählen zu jenen Köchen, die den Restaurantbesuch als Rundum-Erlebnis begreifen“, erläutert General Manager Jan Brucker. Und so wird hier im Widder Hotel nicht nur dem Gaumen, sondern auch dem Auge einiges geboten. Im Sommer 2015 können sich die Widder-Gäste auf eine neue saisonale Speisekarte mit exquisiten Highlights freuen.

Zu den Gastronomiestätten des Widder Hotels gehören das mit 15 Gault&Millau-Punkten prämierte Fine-Dining Widder Restaurant mit seinem Turmstübli, der in den Sommermonaten geöffnete Widder Garten, die rustikale Wirtschaft zur Schtund, die neue Restaurant-Boucherie AuGust sowie der umfangreiche Bankett-Service in den Räumlichkeiten des Fünf-Sternehotels.

Anton Gschwendtner

Anton Gschwendtner, 30, ist neuer Chef de Cuisine des Restaurants DÉLICE La Brasserie im Sofitel Munich Bayerpost. Damit ergänzt Gschwendtner das Team von Küchendirektor Andreas Donnerbauer, der seit November 2013 für das komplette Küchenteam und das gastronomische Angebot des Fünf-Sterne-Hotels im Herzen Münchens verantwortlich zeichnet. „Wir freuen uns sehr, mit Anton Gschwendtner einen kreativen und talentierten Jungkoch für uns gewinnen zu können. Anton wird mit dem erstklassigen Team unsere Gäste überzeugen und die zeitgenössische, französische Küche der DÉLICE La Brasserie mit seiner eigenen Handschrift bereichern und weiterentwickeln“, so Robert-Jan Woltering, General Manager Sofitel Munich Bayerpost und Area General Manager Sofitel Deutschland.

Erste Küchenerfahrung sammelte Anton Gschwendtner, im Anschluss an seine Ausbildung im Forsthaus am See in Possenhofen, im Hotel Bareiss in Baiersbronn und im italienischen Restaurant Aquarello in München. Seine Berufung führte ihn dann zu Johann Lafer ins Restaurant Le Val d’Or, zu den legendären Petermans Kunststuben in die Schweiz und zuletzt als Sous Chef in das Restaurant Atelier Garden in München. Seine Fachkenntnisse erweitert der junge Koch stetig, wie etwa bei einer vierwöchigen Stage bei den Sterneköchen Harald Wohlfahrt und Christian Jürgens sowie mit seiner erfolgreich abgelegten Prüfung als Küchenmeister 2011. Der junge Koch bezeichnet seinen Stil selbst als kreativ, aber klassisch.

Mit der Berufung Anton Gschwendtners wird auch das Restaurantkonzept der DÉLICE La Brasserie erneuert: Eine große Rolle werden vor allem regionale und nachhaltige Zutaten von bester Qualität spielen, um dem Gast ein modernes, aber schnörkelloses Geschmackserlebnis à la francais zu präsentieren. Auf eine klassische Einteilung der Karte wurde absichtlich verzichtet, um so eine individuelle Menüzusammenstellung zu ermöglichen. Zudem werden ab sofort „DÉLICE Klassiker“ eingeführt, wie beispielsweise das Dry Aged Beef, das im hoteleigenen Fleischreifeschrank seinen intensiven Geschmack erhält. Wer zum Lunch oder Dinner lieber leichtere Gerichte bevorzugt, wählt aus dem „De-Light Menü“: Getreu dem Motto „maximaler Genuss mit minimalen Kalorien“ werden kalorienarme Gerichte mit neuartiger Technik zubereitet. Das De-Light-Konzept wurde im belebenden Klima der französischen Atlantikküste von den Ernährungs- und Wellness-Experten des Sofitel Quiberon Thalassa Sea & Spa entwickelt. Mit innovativen Zubereitungsmethoden und kompromissloser Leidenschaft für erlesene Aromen und Texturen entstanden kalorienarme Rezeptideen, die sowohl Gaumenfreuden bereiten als auch den Geist beleben.

Die DÉLICE La Brasserie ist täglich von 11:00 bis 23:00 Uhr geöffnet und kombiniert lässige Eleganz mit französischer Leichtigkeit. Das stilvolle, urbane Design, die offene Showküche und
die hohen Räume bilden das perfekte Ambiente für den modernen und klaren Kochstil von Anton Gschwendtner.

Gilles Wintenberger

Das The Chedi Muscat im Oman ernennt Gilles Wintenberger als neuen Executive Pastry Chef des Luxushotels

Das Fünf-Sterne-Resort ist bekannt für seine außergewöhnlichen Dessertkreationen und lockt die Gäste mit süßen Versuchungen von regional inspirierten Köstlichkeiten bis hin zu innovativen Macarons, die je nach Saison mit außergewöhnlichen Geschmackskompositionen, wie beispielsweise Weihrauch oder Haselnuss mit schwarzer Olive, überzeugen.

Das The Chedi Muscat ist überzeugt, dass die Dessertküche sich unter Leitung des französischstämmigen Gilles Wintenberger weiterhin kontinuierlich und erfolgreich entwickeln wird. Sein umfassendes Fachwissen sammelte Wintenberger unter anderem während einer Wintersaison in der berühmten Skidestination Zermatt, im Montreux Palace in der Schweiz oder dem La Croix du Sud auf Korsika. Zuletzt war er als Pastry Chef des Crowne Plaza in Kuwait tätig, wo er sogar das Königshaus mit seinen Desserts erfreute.

Markus Iseli, General Manager des The Chedi Muscat, kommentiert: „Ich freue mich sehr, Gilles Wintenberger im Kreise der The Chedi Muscat Familie willkommen zu heißen und seine neuen und kreativen Ideen in die Tat umzusetzen. Ich bin zuversichtlich, dass sich unsere Restaurants, dank seiner Erfahrung in den GCC-Ländern und seiner hohen Motivation, nach wie vor weiterentwickeln werden und zu den Besten im Oman gehören.“

www.ghmhotels.com/en/muscat/

Je suis Charlie

Je suis Charlie

„Von welchem Propheten reden sie? Den von ihren Internetseiten, ihre Gurus!
Nicht vom Propheten der Liebe, der Toleranz, der Vergebung. Auch nicht des Islams in Frankreich oder des Islams generell. Wir haben nicht denselben Propheten. Die Opfer sind Märtyrer.“
Hassen Chalghoumi, Imam von Drancy

„About which prophets are they talking about?
The one of their websites, their gurus! Not about the prophet of love,
Tolerance, forgiveness. Neither of Islam in France or Islam in general. We do not have the same prophets. The victims are Martyrs. „
Hate Chalghoumi, Imam of Drancy

Je suis Charlie!

Noma geht nach Tokyo

Weltpremiere in Japan: zum ersten Mal wird René Redzepi mit seinem, zum vierten Mal zum besten Restaurant der Welt gewählten „Noma“ in Tokyo zu Gast sein. Von 9.-31. Januar 2015 wird das Sternerestaurant „Signature“ des Mandarin Oriental, Tokyo die gesamte Crew des weltbesten Restaurants beherbergen und somit eine kulinarische Premiere bieten. 50 Gäste können täglich zu Mittag- und zum Abendessen die einzigartig interpretierte Küche des Noma genießen, die mit einem Hauch Geschichte und von lokalen japanischen Zutaten und Einflüssen inspiriert, serviert wird. „Wir freuen uns sehr und es ist eine große Ehre Küchenchef Redzepi und sein Team im Januar im Mandarin Oriental, Tokyo zu begrüßen und das weltweit beste Restaurant mit den kulinarischen Einflüssen Japans zusammenzubringen“, so Anthony Costa, der General Manager des Mandarin Oriental, Tokyo.

Dinner Reservierungen können nur in Kombination mit der Online-Buchung des „Noma at Mandarin Oriental, Tokyo“ Packages auf der Website www.mandarinoriental.com/tokyo/ gebucht werden. Das Arrangement beinhaltet die Übernachtung im Mandarin Grand Room, Abendessen im „Noma at Mandarin Oriental, Tokyo“, Frühstück, und ein spezielles Souvenir. Dieses Package ist ab sofort ab € 1.077 für zwei Personen je nach Verfügbarkeit buchbar. Lunch im „Noma at Mandarin Oriental, Tokyo“ kann ebenfalls ab sofort gebucht werden. Reservierungen können je nach Verfügbarkeit zu einem Preis von € 281 pro Person getätigt werden und sind nicht erstattungsfähig.

MACAU FEIERT DEN LOTUS

Ob Lotusblüte oder Festmahl für hungrige Geister, die Stadt am Perlfluss feiert ihr chinesisches Erbe. So schmückt sich Macau vor dem 15. Geburtstag als Sonderverwaltungsregion der Volksrepublik China mit noch mehr Lotusblüten. Dabei avanciert die Wasserblume auch zum kulinarischen Genuss. Dem Lotus kommt im asiatischen Raum besondere Bedeutung zu. In Macau ist seine Blüte gar als Symbol in der Fahne präsent. Gefeiert werden zudem die historische Figur des Kuan Tai und die „Hungrigen Geister“, die sogar ein Festmahl erhalten.

Lotus verwöhnt die Sinne
Lotusbrücke und -platz, ein Hochhaus in der Form einer sich öffnenden Lotusblüte oder als Symbol in der Fahne der Sonderverwaltungsregion: Die Wasserpflanze ist in Macau allgegenwärtig. Im Vorfeld des 15. Geburtstages der Übergabe von Portugal an die VR China am 20. Dezember erfreut sie mit ihren großen Blüten in weiß, rosa oder rot tausendfach in Parks, Gärten und auf Plätzen. Die Fähigkeit der Blätter Schmutz von sich zu weisen, ließ den Lotus zu einem Sinnbild für Reinheit und Schöpferkraft werden. Im Buddhismus zählt er zu den acht Kostbarkeiten und ist Symbol für den Lauf der Zeiten. Dass man Lotus essen kann, beweist aktuell die Speisekarte des Restaurants L’Arc Chinese. Noch bis 16. August bietet das Lokal kulinarische Spezialitäten rund um die faszinierende Pflanze an. Zubereitet werden Samen, Blüten und die jungen Lotusblätter. Große Blätter dienen als ‚Krautwickel‘ und sogar die Stängel können verzehrt werden. (http://www.larcmacau.com/en/thechineserestaurant.php).

Vom General zum Vorbild für Integrität
Am 24. Tag des sechsten Mondes gedenken in China die Menschen der historischen Figur Kuan Tai. Der General der Han Dynastie (202 vor bis 220 nach Christus) wurde als Gott des Kampfsports verehrt. Im Laufe der Jahrhunderte entwickelte sich Kuan Tai zu einem Symbol der Loyalität und Integrität. Heute feiert die Bevölkerung seinen Geburtstag – in diesem Jahr am 20. Juli – mit Aufführungen chinesischer Opern vor dem Sam Kai Vui Kun oder Kuan Tai genannten Tempel im Herzen der Halbinsel Macau. Das 1750 erbaute Haus war viele Jahre Treffpunkt der chinesischen Händler – Sam Kai Vui Kun bedeutet wörtlich übersetzt „Gemeindehalle für drei Straßen“. Mit der Gründung der chinesischen Handelskammer im Jahr 1912 verlor es diese Funktion. Das Gebäude wurde mehr und mehr als Tempel genutzt und schließlich Kuan Tai gewidmet. Seit 2005 ist der Kuan Tai Tempel Teil des UNESCO Weltkulturerbes von Macau.

Ein Festmahl für hungrige Geister
Zum „Fest der Hungrigen Geister“ am 9. August basteln oder kaufen die Einheimischen symbolhafte Modelle aus Papier. Diese Objekte – Autos, Häuser oder Kleidung – werden zusammen mit Räucherkerzen und Papiergeld auf den Bürgersteigen oder an Hauseingängen verbrannt. Nach dem Volksglauben dienen die Gaben der Besänftigung der Seelen der Vorfahren und der Vergessenen. Zudem bereiten die Bewohner Macaus ein reichhaltiges Opfermahl für die Hungergeister und bitten die Götter, ihre Familien zu schützen.

Das ehemals portugiesische und heute chinesische Macau hat sich zu einer der Boomtowns Asiens entwickelt. Neue Mega-Casinos und –Hotels mit facettenreicher Architektur, Showprogrammen und Shopping-Arkaden prägen die moderne Seite der Stadt. Gleichzeitig bewahrt sie ihr reiches historisches Erbe, das fernöstliche und europäische Kultur vereint sowie in den Gebäuden, der Küche und dem Lebensstil der Menschen lebendig ist. Die Altstadt ist UNESCO-Weltkulturerbe. Nach rund 450 Jahren portugiesischer Anwesenheit hat Macau seit Dezember 1999 den Status eines mit weitgehender Autonomie ausgestatteten Sonderverwaltungsgebietes der VR China. Macau liegt an der Südostküste der Volksrepublik China, am Ufer des Perlflusses. Es grenzt an die chinesische Provinz Guangdong und ist 145 Kilometer von dessen Hauptstadt Guangzhou (Kanton) und 70 Kilometer von Hongkong entfernt. Macau besteht aus einer Halbinsel gleichen Namens sowie den Inseln Taipa und Coloane.

www.macau-info.de

Christian Sack

“Einer der authentischsten Kochkurse, die Südostasien zu bieten hat.“

Eines der Grand Hotels Kambodschas ist das Raffles Grand Hotel d’Angkor, das ganz besondere Kochlektionen anbietet. Zubereitet wird hier nach den alten Rezepten der königlichen Familie. In den frühen 30er-Jahren machte der kambodschanische König Father Norodom Sihanouk dem Hotel ein wahrscheinlich einzigartiges Geschenk: Er übergab dem Hotel Rezepte aus der Palastküche.

Die Rezepte wurden über Jahrzehnte hinweg gehütet wie ein Schatz und natürlich auch genutzt, um die beiden Royal Dynasty Menus, welche das Gourmet Restaurant des Raffles Grand Hotel d’Angkor anbietet, zu entwickeln. „Durch die turbulente Vergangenheit im Land sind so viele Kulturschätze Kambodschas verloren gegangen. Aber jetzt lassen wir die Khmer-Kultur für unsere Gäste wiederaufleben. Wir sehen es als unsere Pflicht, die traditionelle Khmer-Küche zu erhalten und so entstand die Idee, Kochkurse anzubieten”, erklärt General Manager Christian Sack.

Gemeinsam mit dem Chefkoch des Hotels suchen die Teilnehmer am Morgen auf den Märkten die Produkte aus, welche sie dann in der Küche nach königlicher Khmer-Tradition verarbeiten. Dabei werden jeweils Vorspeise, Suppe, Hauptgänge und Dessert vorbereitet. Der Kurs endet mit einem Lunch, bei dem die Teilnehmer ihre eigenen kulinarischen Kreationen testen – selbstverständlich serviert mit Wein aus dem Weinkeller des Hauses.

Das elegante Raffles Grand Hotel d’Angkor ist eines der originalen Grand Hotels in Asien. 1932 gebaut, bietet es seit jeher Unterkunft für die frühen Besucher des wunderschönen und mysteriösen Angkor und seinen nahe gelegenen Tempeln. www.raffles.com/siemreap

Friedrich Niemann

Von Berlin nach Frankfurt:
Friedrich Niemann ist neuer General Manager des Hilton Frankfurt

Hilton Worldwide ernannte Friedrich Niemann zum General Manager des Hilton Frankfurt. Der erfahrene Hotelier löst damit Gisela Münchgesang ab, die nun das Hilton Berlin leitet. Friedrich Niemann ist seit vielen Jahren für Hilton Worldwide tätig – seit 2010 begleitete er als General Manager die Eröffnungsphase des Waldorf Astoria Berlin und war zuvor fünf Jahre als General Manager des Athenée Palace Hilton Bucharest in der rumänischen Hauptstadt tätig.

„Ich freue mich auf meine neue Aufgabe, dieses wunderbare Haus von Hilton Worldwide in Frankfurt zu leiten“, erklärt Friedrich Niemann. „Schon bei meinem ersten Besuch beeindruckte mich besonders der außergewöhnliche Teamspirit. Das ist etwas ganz Herausragendes und daher freut es mich besonders, gemeinsam mit der Führungsmannschaft den Erfolgskurs des Hauses weiter fortzuführen“, so der neue General Manager weiter.

Niemann ist bereits seit über dreißig Jahren in der internationalen Hotellerie tätig, er verfügt über ein Diplom in Tourismus-Betriebswirtschaft und einen MBA-Abschluss der Reims Business School. Im Laufe seiner Karriere besetzte er führende Positionen, unter anderem bei Kempinski. Im Jahr 2000 wechselte er zur Weltmarke Hilton als Direktor des Hilton Munich City, anschließend übernahm er die Position des General Managers in den Hilton Hotels in Sofia und Bukarest.

Seine große Leidenschaft für die Hotel-Branche spiegelt sich auch in zahlreichen Auszeichnungen wider. So wurde er im Jahr 2009 zu Rumäniens Hotelier des Jahres gewählt und konnte gemeinsam mit seinen jeweiligen Teams bereits drei World Travel Awards gewinnen, einen der renommiertesten Preise der Reise- und Tourismusindustrie, zuletzt 2013 den „Europe’s Best Hotel Opening by World Travel Awards“ für das Waldorf Astoria Berlin.

Neben zahlreichen Ehrenämtern in Wohltätigkeitsorganisationen war Friedrich Niemann von 2007 bis 2010 außerdem als Vize-Präsident der amerikanischen Handelskammer in Rumänien tätig. Sein ehrenamtliches Engagement führt er auch in Deutschland fort, da er sowohl finanziell als auch ideell weiterhin die Charity Organisation ‚Ovidiu Ro‘ unterstützt, die sich für die Ausbildung benachteiligter Kinder in Rumänien einsetzt. Aufgrund seines Engagements wurde im Jahr 2012 der ‚Friedrich Niemann Award for Personal Philanthropy‘ gestiftet.

„Ich freue mich sehr, dass wir mit Friedrich Niemann einen sehr erfahrenen und hoch qualifizierten General Manager für das Hilton Frankfurt gewinnen konnten“, so Jochem-Jan Sleiffer, Area Vice President Northern and Central Europe, Hilton Worldwide.

Das Hilton Frankfurt Hotel liegt im Herzen des Geschäftsviertels und grenzt direkt an den Stadtpark an. Erstklassige Unterbringung in 328 modernen Zimmer und 14 Suiten, darunter die Präsidentensuite sowie 16 frisch renovierte Tagungsräume zeichnen das Haus in der Rhein-Main Metropole aus. Neben drei Executive Etagen und der Executive Lounge biete das Restaurant Pacific Colors, die Vista Bar & Lounge und die Gekko Bar kulinarische Köstlichkeiten regionaler und internationaler Couleur. Der 2.000 Quadratmeter große Health und Fitness-Club mit Deutschlands größtem Hotel Schwimmbad runden das Angebot des Hilton Frankfurt Hotels in der hessischen Metropole ab.

Günstig Buchen: www.gourmet-report.de/goto/booking

Brandon Kida

Brandon Kida ist der Küchenchef im neuen Clement

Mit dem am 1. Oktober 2013 eröffnenden neuen Restaurant „Clement“ im The Peninsula New York hält ein hochkarätiger Küchenchef Einzug in das Fünf-Sterne-Luxushotel an der Fifth Avenue. Mit seinem herausragenden Know How in der saisonalen „farm-to-table“-Küche wird Chef de Cuisine Brandon Kida die kulinarische Szene Manhattans bereichern.

Kida gehört seit Juli 2013 zum Peninsula Team. In den wenige Wochen bis zur Premiere des neuen „Clement“, legte der Küchenmeister letzte Hand an den Eröffnungs-Vorbereitungen und dem kulinarischen Konzept an. Im „Clement“ wird Kida eine frische, kreativ-amerikanische Marktküche zelebrieren, deren Zutaten und Produkte aus nachhaltiger Landwirtschaft von Farmen aus dem Nordwesten des Bundesstaates New York stammen.

Brandon Kida war zuvor als Executive Chef bei der Smörgås Chef Restaurant Group New York tätig. Dort hat er sich mit Leib und Seele dem ökologischen Bauernhof Blenheim Hill Farm gewidmet und seine Passion für die „farm-to-table cuisine“ weiter entwickelt und gestärkt. Davor fungierte Kida im Eröffnungsteam des Restaurant Asiate im Mandarin Oriental Hotel und wurde 2010 mit dem renommierten Rising Star Award ausgezeichnet. Zu seinen früheren Stationen zählen das legendäre New Yorker Vier-Sterne-Restaurant Lutèce und das L’Orangerie in Los Angeles. Kida ist Absolvent des renommierten Culinary Institute of America.

Brandon Kidas kulinarische Handschrift ist durch seine eigene Biografie geprägt. Als Sohn japanisch-amerikanischer Eltern wuchs er in Los Angeles auf und genoss seit jeher die vielfältige Kulinarik seiner Heimatstadt – von amerikanisch über japanisch bis hin zu mexikanisch und italienisch.

Mit „Clement“ setzt Peninsula Hotels eine Tradition fort und ehrt eine herausragende Persönlichkeit des Unternehmens: Clement King Man Kwok, Chief Executive Officer und Managing Director von Peninsulas Muttergesellschaft The Hongkong & Shanghai Hotels, Limited, ist seit 11 Jahren an der Spitze des Unternehmens tätig. „Peter“ im The Peninsula Tokyo wurde nach Peter C. Borer, Chief Operating Officer der Peninsula Hotels und Executive Director der The Hongkong & Shanghai Hotels, benannt. Für die Restaurants „Gaddi’s“ und „Felix“ im The Peninsula Hong Kong sind Leo Gaddi, General Manager des Peninsula in den 1950er Jahren, und Felix Bieger, der das Haus während seiner 50-jährigen Peninsula-Tätigkeit drei Mal als General Manager führte, die Namensgeber.

www.peninsula.com

Siehe auch unsere anderen NEW YORK CITY Tipps:
www.gourmet-report.de/archiv/new+york/

Unser Lieblingsrestaurant und ein absolutes Muss:
www.gourmet-report.de/artikel/344512/Eleven-Madison-Park/

Weitere Restaurants:
www.gourmet-report.de/artikel/344525/The-spotted-Pig-New-York-City/ cooles 1 Sterne Restaurant – Hamburger mit den weltbesten Pommes!
www.gourmet-report.de/artikel/344543/Vincent-Tournayre/ Lyoner Bistro
www.gourmet-report.de/artikel/342921/Eric-Ripert-der-Menschenfreund.html – mittags für 45 Euro ein Dreigang Menü im Drei-Sterne Restaurant Le Bernadin – ohne Anmeldung an der Bar
Unsere allgemeinen New York Tipps von 2012:
www.kochmesser.de/component/name,Sparen-in-New-York/option,com_gourmet/task,article/id,342907