FotograFisch – der "Deutsche See"-Fotowettbewerb

FotograFisch – der „Deutsche See“-Fotowettbewerb startet am 1. Juli 2012

Fisch und Meeresfrüchte kreativ in Szene setzen und gewinnen: „Deutsche See“ Fischmanufaktur sucht die schönsten Fotos aus der faszinierenden Welt von Fisch und Meeresfrüchten. Vom idyllischen Fischerboot über Fischernetze in der Abendsonne bis hin zur schillernden Forelle ist alles erlaubt. Wer setzt das Thema am kreativsten in Szene, wer hat den Finger im richtigen Moment auf dem Auslöser? Bei FotograFisch – der „Deutsche See“-Fotowettbewerb kann jeder teilnehmen und vom 1. Juli bis zum 15. August 2012 unter info@deutschesee.de sein Foto einreichen.

Die fotograFische Kreativität wird belohnt: Der Sieger des „Deutsche See“-Fotowettbewerbs gewinnt einen Gutschein für eine viertägige Reise für zwei Personen an die mecklenburgische Ostseeküste. Das Morada Strandhotel liegt direkt am Meer und lädt zum Entspannen ein. Auf den Zweitplatzierten wartet ein nigelnagelneues iPad 3 WIFI 16 GB. Der Drittplatzierte kann sich mit einem „Deutsche See“-Genussgutschein im Wert von 250 Euro mit feinsten Fischspezialitäten kulinarische Träume erfüllen.

Wer gewinnt, ermittelt ab dem 15. August die FotograFisch-Experten-Jury. Zu den Juroren zählen Thomas Diercks, Fotograf und Geschäftsführer von Studio Diercks, und Julia Otten, Senior Designerin im Bereich Grafik bei feldmann+schultchen, sowie Jan Knauss, Fotograf und Geschäftsführer der + KNAUSS Media Arts, und Wiebke Kister, „Deutsche See“-Fisch- und Fotoexpertin. Gemeinsam begeben sie sich auf die Suche nach den drei besten Fotos. Unter allen anderen Teilnehmern verlost „Deutsche See“ drei Exemplare des einzigartigen Bildbandes Family of Fish. Faszinierende Fotos zeigen in Momentaufnahmen die Fischerei weltweit.

Weitere Informationen zum „Deutsche See“-Fotowettbewerb sowie zu den Teilnahmebedingungen erhalten Sie unter www.deutschesee.de/fotowettbewerb

Weitlaner Foto ziert Briefmarke der Virgin Islands

Wolfgang Weitlaner gewinnt Hauptpreis mit Strombus gigas

Wissenschaftsredakteur Wolfgang Weitlaner hat einen der Hauptpreise bei einem ungewöhnlichen Fotowettbewerb auf den British Virgin Islands (BVI) gewonnen. Die fünf preisgekrönten Siegerfotos wurden als Briefmarken veröffentlicht. Der Wettbewerb wurde bereits 2008 von der Regierung der BVI ausgeschrieben ( www.pressetext.com/news/080705006/).

Das Foto von Weitlaner zeigt eine Große Fechterschnecke (Strombus gigas), die der Redakteur bei seinem Aufenthalt auf den Inseln fotografiert hat. „Die Strombus-Schnecken spielen in der Unterwasser-Ökologie der Karibik eine wichtige Rolle. Zudem gelten sie seit Jahrhunderten als wichtiger Protein-Lieferant und daher als Volksnahrungsmittel“, so Weitlaner. Auf einigen Karibikinseln sind die Schnecken mittlerweile trotz der einst großen Verbreitung vom Aussterben bedroht.

Fechterschnecke als typischer Karibikbewohner

Die Fechterschnecken sind eng mit der Karibik verbunden. Die bis zu 30 Zentimeter großen und bis zu 2,5 Kilogramm schweren Meeresschnecken kommen von den Bermudas im Norden über Florida, die Bahamas, den Antillen bis Kolumbien und Venezuela im Süden vor. Ihr Lebensraum sind die Seegraswiesen – zumeist in geringen Tiefen von maximal 35 Meter. Sie ernähren sich ausschließlich von Algen und Pflanzen. Die Tiere erreichen ein Alter von bis zu 30 Jahren.

Robert Glazer, Forscher bei der Florida Fish and Wildlife Conservation Commission, hat im Canadian Business Magazin berichtet, dass man noch in den 70er-Jahren auf einem Hektar hunderte, wenn nicht sogar 1.000 Fechterschnecken finden konnte. In den vergangenen Jahrzehnten hat die Zahl der Schnecken aufgrund der massiven Überfischung jedoch rapide abgenommen. In einigen Gebieten wurde das Sammeln sogar verboten. In Florida und auf den Turks & Caicos Inseln wurden Conch-Farmen eingerichtet, die eine Nachzucht garantieren sollen.

Aufmerksammachen auf Meeresökologie

Das Conservation & Fisheries Department der British Virgin Islands http://www.bvidef.org hat im Rahmen des „International Year of the Reef“ gemeinsam mit der Postverwaltung der Inseln den Fotowettbewerb ausgeschrieben, der auf die reiche Unterwasserwelt aufmerksam machen soll. Unterstützt wurde der Fotowettbewerb „Protecting our environment, safeguarding our future“ auch vom BVI-Fremdenverkehrsamt. http://www.britishvirginislands.de

„Bei einem Schnorchel-Ausflug von der Küste der Insel Anegada konnte ich dieses lebende Prachtstück einer Fechterschnecke finden“, erklärt Weitlaner. Um diesen seltenen Fund zu dokumentieren, habe er die Schnecke an Land geholt, sie fotografiert und anschließend wieder im Meer ausgesetzt. „Da ich um die Geschichte dieser Schnecke Bescheid wusste, habe ich mich entschlossen, mit diesem Foto beim Wettbewerb mitzumachen“, so der Journalist. Weitere Informationen über die Fechterschnecke: http://www.strombusgigas.com

Fotowettbewerb zum Meeresschutz

British Virgin Islands: Gewinnerfoto wird als Briefmarke veröffentlicht

Um noch mehr auf die
wertvolle Unterwasserwelt und die Bedeutung des Umweltschutzes
hinzuweisen, hat sich die Regierung der British Virgin Islands (BVI)
etwas Besonderes einfallen lassen. Das Conservation & Fisheries
Department http://www.bvidef.org hat im Rahmen des „International Year
of the Reef“ gemeinsam mit der BVI Post einen Fotowettbewerb
ausgeschrieben, bei dem jeder seine schönsten Küsten- und Riffbilder aus
den BVI einreichen kann. Den Gewinnern winkt ein ganz besonderer Preis:
Die fünf besten Bilder werden Anfang 2009 auf der Briefmarke -Serie
„Protecting our environment, safeguarding our future“ abgedruckt.

„Die Bilder können in einer der fünf ausgeschriebenen Kategorien
eingereicht werden“, so Silke Langekamp vom British Virgin Islands
Tourist Board http://www.britishvirginislands.de .
„Macro Shots“ sind Fotos, die am Riff oder an der Küste gemacht wurden,
„Reefscape“ sind alle Bilder über und unter Wasser vom Riff und der
Küste und „Reef Critters“ sind Motive im Riff wie etwa
Wasserschildkröten, Fische oder andere Meeresbewohner. Eine weitere
Kategorie ist den „Professionals“ gewidmet, also jenen, die bereits
einige ihrer Bilder verkauft haben. Kinder und Jugendliche unter 18
Jahre können ihre Fotos in der Kategorie „Under 18“ einreichen.
Einsendeschluss ist der 31. August 2008. „Wer am Fotowettbewerb
teilnehmen will, muss seinen vollständigen Namen und seine Telefonnummer
angeben“, so Langekamp. Die Bilder müssen in einer Auflösung von
mindestens 600dpi an Shannon Gore Sgore@gov.vg eingereicht werden.
„Alle
eingesandten Fotos dürfen als Eigentum von Conservation & Fisheries
Department unter Angabe des Namens weiterverwendet und in zukünftigen
Marine Awareness Guides veröffentlicht werden.“

Die seit 1672 unter britische Flagge stehenden Inseln sind bisher von
Umweltverschmutzung und Zerstörung weitgehend verschont geblieben. Seit
einigen Jahren haben die 150 Quadratkilometer großen Inseln den ältesten
Sohn von Jacques Cousteau, Jean-Michel, als Fürsprecher für den
Meeresschutz. Seit einigen Jahren fördert die Regierung der Inseln die
nachhaltige Entwicklung, damit das Naturparadies auch zukünftigen
Generationen erhalten bleibt. Insgesamt bestehen auf den Inseln bereits
20 Nationalparks, die die wertvollsten Naturdenkmäler schützen. Seit
1961 kümmert sich der National Park Trust um die höchst
unterschiedlichen Parks der 20.000 Einwohner umfassenden Inselgruppe:
vom waldigen Mount Sage, mit 543 Metern der höchste Punkt der Hauptinsel
Tortola, über die beliebte Spring Bay auf Virgin Gorda, ein attraktiver
Strand mit gewaltigen Felsblöcken, bis hin zum Wrack der „MS Rhone“, dem
einzigen Nationalpark der BVI, der komplett unter Wasser liegt. Auch die
flache Insel Anegada mit ihren seltenen endemischen Leguanen wird vom
National Park Trust verwaltet.

Schon bisher haben strenge Gesetze auf den BVI verhindert, dass
Hochhäuser, große Hotelanlagen oder Fast-Food-Ketten errichtet werden.
Die Regierung des 20.000-Einwohner-Staates ist daran interessiert, einen
hohen Qualitätstourismus, mit Ruhe, Beschaulichkeit, einsamen Stränden
und unberührter Natur zu bieten. Guana Island http://www.guana.com
beispielsweise steht komplett unter Naturschutz, verfügt allerdings
dennoch über ein Hotel, das 30 Gästen Platz bietet. Wolfgang Weitlaner

Zehnte Auflage des Schlamm-Festivals von Boryeong, Korea

Schlammpackungen, Schlammrutschen, Schlammwannen, Schlammringen und Schlammfiguren – beim 10. Boryeong Schlamm-Festival steht der Spaß rund um das matschige Element im Mittelpunkt. Das Event gehört zu den bekanntesten und beliebtesten Sommer-Festivals in Korea und findet in diesem Jahr vom 14. bis 22. Juli am Daecheon Beach, dem längsten Strand an der koreanischen Westküste, in Boryeong statt.

Allein im vergangenen Jahr zog das Ereignis über 30.000 ausländische Gäste an den Strand südlich von Seoul. Seinen Erfolg verdankt das Festival dem berühmten Schlamm der Region, der an der Küste Boryeongs im Überfluss zu finden ist. Normalerweise ist dieses Naturprodukt Grundlage für zahlreiche Kosmetika. Aber einmal im Jahr geht es nur darum, sich schmutzig zu machen. Das Schlammfestival bietet die einzigartige Gelegenheit, in einer riesigen Schlammwanne zu baden, eine Schlammrutsche herunter zu sausen oder mit Schlamm ein Bild zu malen. Außerdem können die Teilnehmer mit gleichwertigen „Schlamm-Partnern“ ringen oder sich in der Schlammwanne im Hula Hoop oder Limbo üben. Erholen können Akteure sich danach bei Schlamm-Massagen. Zur Erinnerung für zu Hause können die Besucher selbst Schlammseife herstellen oder sich beim Schlamm-Fotowettbewerb verewigen.

Ein kostenloser Shuttlebus bringt die Besucher zu den einzelnen Aufführungen und Events in Boryeong.

Weitere Informationen unter: www.tour2korea.com

5.000 Euro für das schönste Singapur-Foto

Das Singapore Tourism Board (STB) lädt Amateure und Profis zum ersten internationalen Fotowettbewerb ein. Die Bilder müssen mit Digitalkamera oder Fotohandy aufgenommen sein und eine der vielen Facetten Singapurs zeigen. Die kosmopolitische Stadt inmitten einer Tropenlandschaft ist das ideale Tor zu Südostasien und bietet eine einzigartige Mischung unterschiedlicher Kulturen.

Zusammen mit Tradition und Moderne bilden vermeintliche Gegensätze eine harmonische Einheit, die für Singapur typisch ist.

Einsendungen bis 5. Januar 2006 an www.visitsingapore.com/unique2me . Landschaftsaufnahmen, Motive aus der Natur, Architekturfotos oder Schnappschüsse und Alltagsszenen sind gleichermaßen willkommen. Die Einsendungen unter visitsingapore.com/unique2me werden noch bis zum 5. Januar 2006 akzeptiert. Die Fotos müssen mit einer kurzen Beschreibung (nicht mehr als 25 Worte in Englisch) geschickt werden, die erklärt, weshalb für den Fotokünstler das Bild typisch für Singapur ist.

Öffentliche Internet-Abstimmung. Vom 1. bis zum 28. Februar wird eine Vorauswahl der Teilnehmer-Fotos im Netz zur Wahl gestellt. Mit etwas Glück können auch die Wähler attraktive Preise gewinnen. Die Nominierungen mit den meisten Stimmen gehen danach in die Endausscheidung in der eine fachkundige Jury die drei jeweils besten Motive der Kategorie Digitalkamera und Fotohandy kürt. Das beste Digitalkamera-Bild wird mit 10.000 Singapur-Dollar (rund 5.000 Euro), einer Sony Digitalkamera und einem Ericsson Mobiltelefon belohnt, für das beste Fotohandy-Bild gibt es 5.000 Singapur-Dollar und ebenfalls eine neue Kamera und ein Handy.

Informationen und attraktive Reiseangebote: Informationen über Singapur unter www.vistitsingapore.com Reiseangebote unter uniquely-singapore.com

Faire Woche 2005 – „Köstlichkeiten aus aller Welt“

Vom 19.-26.09.2005 werden Supermärkte, Weltläden, Initiativen, Gastronomie, Verbände und Einzelpersonen im gesamten Bundesgebiet mehrere hundert Veranstaltungen mit dem Ziel durchführen, dem Fairen Handel mit den Ländern des Südens eine größere Aufmerksamkeit zu verschaffen.
Die Schirmherrschaft hat die Entwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul übernommen. Sie eröffnet die Aktionswoche für den Fairen Handel am 19.9.2005 in Berlin.

Die diesjährige Faire Woche steht unter dem Motto „Köstlichkeiten aus aller Welt“. Unter diesem Motto wird das breite Produktsortiment des Fairen Handels präsentiert. Mit Informationsständen, Probieraktionen, Kochwettbewerben, Tagen der offenen Tür, Fairköstigungen zu Hause und vielem mehr werden die köstlichen Spezialitäten aus Afrika, Asien und Lateinamerika den Verbraucherinnen und Verbrauchern näher gebracht.

Ab sofort startet ein Fotowettbewerb mit Fotos von fairen Lieblingsgerichten. Bis zum 15. August können Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre Fotos von Gerichten mit Zutaten aus Fairem Handel sowie die Rezepte einschicken. Die drei schönsten Bilder werden mit attraktiven Preisen belohnt, außerdem werden die Bilder während der Fairen Woche präsentiert.

Die Faire Woche wird ermöglicht durch die finanzielle Förderung des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), des Evangelischen Entwicklungsdienstes (eed), Brot für die Welt und des Bischöflichen Hilfswerks MISEREOR. Das BMZ fördert den Fairen Handel im Rahmen des Aktionsprogramms Armutsbekämpfung 2015, weil es den Fairen Handel als effektives Instrument in den internationalen Bemühungen ansieht, die extreme Armut weltweit bis 2015 zu halbieren.

Die Faire Woche ist eine Aktion des „Forum Fairer Handel“. Hier haben sich die wichtigsten Akteure im Fairen Handel in Deutschland zusammengeschlossen, um dem Fairen Handel eine stärkere Stimme zu geben. Der Faire Handel hat das Ziel mit Hilfe von fairen Preisen, partnerschaftlichen Handelsbeziehungen und umweltgerechten Anbaumethoden zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen der Produzentengruppen im Süden beizutragen.