Leadership-Food

10 Gebote für effektive und führungstaugliche Ernährung

Ernährung als Teil des persönlichen Gesundheitsmanagements
Alltagsstress, Kantinenessen und Business-Lunches meistern und gesund bleiben
Konkrete Tipps zu gesunder Ernährung für Manager

Wie kann ich mich so ernähren, dass ich den ganzen Tag fit und leistungsfähig bleibe? Was gehört zu einer guten Ernährung dazu, damit ich auch anstrengende Gespräche und Meetings entspannt durchhalte? Und trotzdem noch Spaß und Genuss empfinde? Diese Fragen stellen sich zahlreiche Führungskräfte. Stress und Hektik beim Essen im Geschäftsalltag, gesetzte Menüs während der Business-Essen im Restaurant sowie unausgewogene Kost auf den Buffets bei Konferenzen und Tagungen – all das ist oft unbefriedigend und führt über kurz oder lang zu massiven Beschwerden. Essen verkommt häufig zur Nebensache, was jedoch kontraproduktiv für den Erhalt von Tatkraft und Lebensfreude ist. Den Fokus bewusst auf Ernährung und deren positive Effekte zu richten, ist Ziel des Buches.

In „Leadership Food – 10 Gebote für effektive und führungstaugliche Ernährung“ haben Cynthia und Leif Ahrens Erfahrungswerte, Anliegen und Bedürfnisse von Führungskräften zusammengetragen und ausgewertet. Den interessierten Leser erwarten keine wissenschaftlichen Studienergebnisse bzw. ärztliche Ratschläge, die das Lesen von Leadership-Food unnötig erschweren, sondern praktische Tipps, die schnell umsetzbar sind und zu mehr Wohlbefinden und Erfolg führen.

Schnell und klar informiert in drei Schritten
Die drei Bereiche WIE Leader essen, WAS Leader essen und WO Leader essen werden in Leadership-Food beleuchtet. Teil 1 hinterfragt, ob genussreich, bekömmlich und achtsam gegessen wird. Teil 2 geht darauf ein, dass vielseitig, bunt und individuell ausgewählt wird, und Teil 3 nimmt das Essverhalten im Büro, unterwegs und zu Hause unter die Lupe. Abschließend geht es um die Frage, ob der Leser bereits ein Foodmaster ist, was anhand von 25 Fragen überprüft werden kann.
Nicht alles, was schmeckt, tut auch gut, stört aber ganz im Gegenteil oft noch Stunden später Konzentration und Leistungsfähigkeit. Jeder Mensch tickt bei der Ernährung anders und genau hier findet sich der Schlüssel in der Beobachtung der eigenen Person. Nur so kann der richtige Weg problemlos gefunden werden. Ohne lästige Dogmen, vielmehr mit dem Ausräumen von Vorurteilen über vermeintlich „gesunde“ und „ungesunde“ Lebensmittel. Denn man darf viel mehr, als in Medien und Ernährungsratgebern vermittelt wird. Der einzige Maßstab und Gradmesser, um zu beurteilen, was gut tut oder eher nicht – das ist man selbst!

Pragmatisches Wissen für den Führungsalltag
Wichtige Themen werden mehrfach erwähnt, um Wesentliches zu festigen sowie einprägsamer zu machen und von mehreren Seiten zu beleuchten. Hierbei kommt Wissen aus praktischer Ernährungsberatersicht zum Tragen, und es werden tägliche Herausforderungen und Themen reflektiert, die von Führungskräften immer wieder aufs Tableau gebracht werden. Darüber hinaus soll die Angst vor „falschem“ Essen genommen werden. Denn Solches gibt es nicht mehr, wenn künftig die individuellen Signale des Körpers richtig gedeutet und befolgt werden.
Mit dem vorliegenden Buch können Führungskräfte schon mit dem ersten Gebot Erkenntnisse für ihren Alltag nutzen und direkt umsetzen. Der Erfolg zeigt sich in mehr Wohlbefinden und einer Steigerung der Lebensqualität. Unmittelbar und effektiv, da das Gelesene sofort zum Einsatz kommen kann.
Leadership-Food ist das zweite Buch von Cynthia und Leif Ahrens, die sich in ihrem ersten Buch „Leadership-Intelligenz – 10 Gebote für souveräne und sozial kompetente Führung“ den drei Leadership-Softskills Persönlichkeit, Kommunikation und Netzwerken widmen.

Leadership-Food – 10 Gebote für effektive und führungstaugliche Ernährung (147 Seiten)
ISBN (Softcover): 978-3-658-05880-7
Preis inkl. MwSt.: 29,99 Euro

ISBN (eBook): 978-3-658-05881-4
Preis inkl. MwSt.: 22,99 Euro

Komische Oper Berlin zum "Opernhaus des Jahres" gewählt

Die Komische Oper Berlin kann sich in diesem Jahr mit dem Titel „Opernhaus des Jahres“ schmücken. Gewürdigt werden damit das ansprechende Marketing, der ausgeprägte Ensemblegeist und die effektive Jugendarbeit des Hauses.

Den von der Fachzeitschrift „Opernwelt“ und 50 unabhängigen Kritikern in aller Welt verliehenen Titel teilt sich das Haus an der Behrenstraße mit der Oper Bremen.

www.komische-oper-berlin.de

Mitglieder des Bundes Deutscher Oenologen online bei Wein-Plus

Wie der Präsident des Oenologenverbandes Edmund Diesler anlässlich der akademischen Feierlichkeiten mit Gastredner Norbert Weber am 13. Juli 2007 in Geisenheim bekannt gab, wird es zukünftig eine intensive Zusammenarbeit zwischen dem Oenologenverband BDO und dem Internet-Netzwerk Wein-Plus ( www.Wein-Plus.de und www.Wein-Plus.com ) geben.

Schwerpunkt bildet dabei eine geschlossene Mitgliederdatenbank des Oenologenverbandes auf dem weltbekannten Online-Weinportal. Die Wein-Plus Internetseite ist mit ca. 1.000.000 Zugriffen monatlich die mit Abstand meist frequentierte Weinplattform Europas und bietet mit einer Vielzahl von modernen Mediendiensten, sowohl den Weinlaien, als auch den Weinprofis eine effektive Kommunikationsplattform.

„Jedes Mitglied erhält einen geschützten persönlichen Zugang und kann neben den verbandseigenen Kommunikationsangeboten zudem zu Sonderkonditionen die Angebote von Wein-Plus nutzen “, so Simone Renth-Queins vom BDO-Vorstand.

Mit der Kooperation ergeben sich vielfältige Vorteile für die interne Kommunikation. Eine effektive Mitgliederverwaltung, eine ausgefeilte Jobbörse, verschiedene Foren und die Möglichkeit der Vernetzung mit internationalen Oenologenverbänden sind bereits angedacht.

Für 1600 Mitgliedern, meist Geisenheimer Ingenieure, wird eine neue Struktur geschaffen, die zum Einen die Effektivität der Geschäftsstellenarbeit verbessern und zum Anderen den Dialog zwischen den Kolleginnen und Kollegen anregen soll.

Der Geisenheimer Campus Manager Robert Lönarz kommentiert die Aufgabenstellung mit den Worten: „Wir brauchen in Zukunft einen starken und schnellen Austausch mit den Berufskollegen im In- und Ausland, um zukünftige Entwicklungen in Wirtschaft, Politik und Bildung mitbestimmen zu können“.

Der Vorstand des Bundes Deutscher Oenologen geht mit dieser Kooperation einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung eines selbstbewussten Auftretens. Mit der vor zwei Jahren begonnenen Werbekampagne „Wir sind die Weinmacher“ möchte man in Zukunft auch deutlicher als bisher in der Öffentlichkeit auftreten.

Mit der Unterzeichnung startet die intensive Arbeit an der Datenbank, die dann im Herbst 2007 bereits den Mitgliedern zur Verfügung stehen soll.

Papst Benedikt XVI. in Bayern

In vier Wochen ist es soweit: Papst Benedikt XVI.
kommt nach Bayern. Die Malteser sind schon jetzt einsatzbereit. „Über
2.000 unserer ehrenamtlichen Helfer stellen während des Papstbesuches
vom 9. bis zum 14. September die sanitätsdienstliche Versorgung der
Pilger sicher“, so Benedikt Liefländer, Gesamteinsatzleiter der
Malteser. „In München, Passau und Regensburg gibt es jeweils
eigenständige Einsatzleitungen. Bei jeder Station des Papstes sind
zwischen 500 und 1.000 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer aktiv. Am
nächsten Ort übernehmen andere Gruppen den Sanitätsdienst. Nur die
Gesamteinsatzleitung reist mit dem Papst von Station zu Station.“

Dieses Konzept, so Liefländer, garantiere eine effiziente
Kräfteverteilung und eine effektive Gesamthandlungsfähigkeit. „Jeder
wird dort zum Zuge kommen, wo er sich am besten auskennt, selbst
planen und agieren kann.“

Wesentlicher Bestandteil seien dabei die
voraussichtlich 35 arztbesetzten Unfallhilfsstellen (UHS) und 31
Sanitätsstationen. In jeder UHS werden 20 Personen tätig sein,
darunter Ärzte, Rettungsassistenten, Rettungssanitäter und Helfer.
Eine UHS ist auf die Versorgung von bis zu 25.000 Pilgern ausgelegt.
Neben den UHSen werden über 110 Spezialfahrzeuge aus der ganzen
Bundesrepublik und eine Motorrad-Staffel eingesetzt.

www.malteser.de

Vorsicht Bluthochdruck!

Die Veränderung bestimmter Lebensstilfaktoren wie Rauchen, Alkohol, körperliche Bewegung und Ernährungsweise wird in der Zukunft mehr und mehr an Bedeutung in der Behandlung des Bluthochdruck gewinnen, unterstrich Diplom Ernährungswissenschaftlerin Irina Baumbach in ihrem Vortrag am 17. Juni 2006 beim dritten Internationalen Diätetik Kongress in Aachen.

In vielen Fällen sind Medikamente zur Blutdrucksenkung überflüssig, betonte Baumbach. Seit vielen Jahren ist die Hypertonie als Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkt und insbesondere Schlaganfall bekannt. Häufig ist die Verschreibung von blutdrucksenkenden Medikamenten Hauptbestandteil einer Therapie und stellt vielmehr eine Symptom- statt eine Ursachenbekämpfung dar, kritisierte Baumbach, die die Mediziner aufforderte, eine Lebensstiländerung bei den Hochdruckpatienten einzufordern.

Denn eine moderne, effektive Behandlung der Hypertonie geht weit über die Einnahme von Medikamenten hinaus. Die Reduktion von Übergewicht, eine Umstellung der Ernährungsweise auf mehr Gemüse und Obst sowie regelmäßige körperliche Bewegung liefern ein weitaus besseres Kosten-Nutzen-Verhältnis als Hochdruckmedikamente und sind nicht nur für die Vermeidung von Bluthochdruck sinnvoll, erläuterte Irina Baumbach.

Eine ausgewogene abwechslungsreiche Ernährungsweise senkt den Blutdruck deutlich. Dies wird in wissenschaftlichen Studien (DASH- oder Omni-Heart-Studie) besonders deutlich. Demnach erzielt eine Ernährungsweise mit viel Gemüse, Obst und fettarmen Milchprodukten eine effektive Blutdrucksenkung. Zudem führt der regelmäßige Konsum von Vollkornprodukten, Fisch, Geflügel und Nüssen sowie der verminderte Verzehr von rotem Fleisch, fetthaltigen tierischen und zuckerhaltigen Lebensmitteln beziehungsweise Getränken zu einer weiteren Blutdruckstabilisierung.

Die Vermeidung von Alkohol, eine moderate Aufnahme von Kochsalz sowie die Veränderung der Fettzufuhr zugunsten ungesättigter und Omega-3 Fettsäuren sind feste Bestandteile einer Hypertoniegerechten Ernährungsweise. Die ausreichende körperliche Bewegung in Form von Ausdauersportarten wie Schwimmen, Radfahren und Nordic Walking stellt eine sinnvolle Ergänzung im Kampf gegen die Hypertonie und den daraus resultierenden Folgeschäden dar. Neueste Untersuchungen diskutieren einen signifikanten positiven Effekt einer erhöhten Folsäurezufuhr auf die Hypertonie.

Weitere Informationen sind unter www.ernaehrungsmed.de erhältlich.
Tipps für eine gesunde Ernährungsweise und übersichtlich gestaltete Nährwertangaben von über 3.000 Lebensmitteln enthält das Kalorien-Nährwert-Lexikon aus der Schlüterschen Verlagsgesellschaft. Das Buch kann zum Preis von 12,90 Euro unter http://buch.ernaehrungsmed.de/3899935098 bestellt werden.

Dicke Kinder in Deutschland

„Deutschlands Nachwuchs – immer dicker und träger.“ „Unsere Kinder sind zu dick!“ „Übergewicht macht unsere Kinder krank.“ Mit solchen Schlagzeilen wird regelmäßig Alarm geschlagen. Aber was sie suggerieren, stimmt nicht, berichtet die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift ELTERN (EVT 20.07.05). In Deutschland gibt es genauso viele dünne und dicke Kinder wie vor 20 Jahren. Was sich verändert hat: Die Dicken werden immer dicker.
Wie können verantwortungsbewusste Eltern dem Übergewicht bei ihren Kindern vorbeugen? Die neue ELTERN gibt hierzu fünf effektive Tipps:

ELTERN-Tipp 1: In der Schwangerschaft: nicht rauchen! Es ist bewiesen, dass Kinder von rauchenden Schwangeren später zu Übergewicht neigen.

ELTERN-Tipp 2: Beim Baby: Stillen! Studien belegen, dass Muttermilch einen langfristigen Schutz vor Übergewicht bietet. Außerdem sind Brustkinder schon im Säuglingsalter leichter als Flaschenbabys. Möglicherweise hat das mit dem im Vergleich zur Muttermilch höheren Eiweißgehalt von Flaschenmilch zu tun. Hinzu kommt: An der Brust trinkt ein Baby nicht mehr, als es braucht.

ELTERN-Tipp 3: Vorsicht: Flaschenkinder kann man leicht überfüttern, indem man zum Beispiel mehr Milchpulver anrührt als in der Anleitung angegeben. Oder dem Kind die Flasche hinhält, bis sie restlos leer getrunken ist. Beides gewöhnt das Kind an zu üppige Portionen!

ELTERN-Tipp 4: Auch psychisch werden oft im Babyalter die Weichen zum Dickwerden gestellt. Nämlich dann, wenn Eltern ihr Kind bei jedem Mucks füttern. So lernt das Baby: Ob ich mich langweile, ärgere oder müde bin – essen hilft…

ELTERN-Tipp 5: Ab dem Kleinkindalter sollten Eltern für viel Bewegung, gesunde Ernährung und kalorienarme Getränke sorgen! Dann verbraucht das Kind mindestens so viel Energie, wie es aufnimmt, und bleibt dabei schlank.