Holger Zurbrüggen

Neueröffnet: Das Balthazar

Seit dem ersten Februar haben Feinschmecker eine neue Anlaufstelle am Kurfürstendamm 160, in der Höhe Adenauer Platz. Dort hat Holger Zurbrüggen, bislang kochte er im „Louis“ im Steigenberger gerade sein „Balthazar“ eröffnet.

Zurbrüggen: „Das „Louis“ im Steigenberger war ja rein japanisch-italienisch geprägt. Wenn man in die Eigenständigkeit geht, muss man doch noch offener sein und sich nicht nur auf diese zwei Sachen spezialisieren und auch Schmorgerichte im deutschen Bereich anbieten, sowohl wie französche, mediterrane Küche und auch Überseeküche, die halt auch jeder kennt, die jeder versteht. Und das ist der große Unterschied. Trotzdem sind wir aber kreativ und machen mit Sicherheit auch das ein oder andere aus dem Japanischen oder Italienischen.“

„Am Balthazar-Tisch gibt es ein Überraschungsmenue. Das besteht natürlich aus Fisch, Meeresfrüchten, Fleisch, Geflügel, Dessert und mit Weinbegleitung kostet das 50 Euro. Jeder weitere Gang 10 Euro mehr. Auch ganz normale Gerichte finden sich auf der Karte, Wiener Schnitzel zum Beispiel für Leute, die nicht so dieses experimentierfreudige Küche schätzen und von daher, denke ich, wird auch für jedermann etwas dabei sein.“

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Mit „Inseln der kleinen Genüsse“ und süßen Verführungen dem Strohfest-Menü nacheifern

Erfolg der Bundessieger beflügelt: Zehn Thüringer Schulen neu beim ERDGASPOKAL der Schülerköche(R) dabei
Beflügelt vom Erfolg der aus Thüringen stammenden Bundessieger des 8. Erdgaspokals, haben sich für die neunte Wettbewerbsrunde mehr Teams aus dem Freistaat beworben, als in der vorangegangenen Auflage dabei waren. Insgesamt wollen 31 Thüringer Schulmannschaften im Schuljahr 2005/2006 ihr kulinarisches Können bei diesem appetitlichen Bundeswettbewerb unter Beweis stellen. Unter ihnen sind auch Kochgruppen von zehn Thüringer Schulen, die erstmals beim Erdgaspokal „mitmischen“.

Die zum Anmeldeschluss eingereichten Rezepte der jungen Hobbyköche wecken schon jetzt Appetit. So werden unter geschickten Schülerhänden beispielsweise delikate Häppchen, Inseln der kleinen Genüsse, süße Verführungen oder auch Frischkäseleckereien und Beeren-Variationen „Venezia“ entstehen. Neben den Thüringer Schulkochteams gehen Mannschaften aus Sachsen und Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Berlin sowie aus Bayern, Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen an den Start.

Im Wettbewerb kocht jede vierköpfige Küchen-Crew binnen 120 Minuten ein vorab eingereichtes Drei-Gang-Menü für vier Personen zum Warenwert von 14 Euro. Gefordert sind im Schuljahr 2005/2006 zur Vorspeise drei verschiedene Fingerfoodvariationen. Als Hauptgang wird ein Auflauf oder Gratin verlangt. Das Dessert soll aus einer selbst zubereiteten Fruchtgrütze mit passender Sauce und Dekor bestehen.

Ende September beginnt mit den ersten Küchengefechten die praktische Phase des 9. Erdgaspokals. Die amtierenden Bundessieger und Thüringer Landesmeister aus Stadtroda treten zur Titelverteidigung nicht an, sondern gönnen sich eine Auszeit. Regionale Energiedienstleister unterstützen als verlässliche Paten die Schülerkochteams. Traditionell stehen Profis der Weißen Zunft aus dem Verband der Köche Deutschlands e. V. den jungen Hobbyköchen als fachliche Berater zur Seite und bewerten als Juroren ihr kulinarisches Können.

Die teilnehmenden Schulen aus dem Freistaat Thüringen finden Sie im Internet unter www.erdgaspokal.de.