airberlin hat die herzlichsten Flugbegleiter

Fly and smile

airberlin hat auch im Jahr 2015 wieder Spitzenwerte bei der Freundlichkeit ihrer Crews erzielt. In den regelmäßigen Gästeumfragen bewerteten im Durchschnitt 90 Prozent der befragten Passagiere die airberlin Crews als freundlich. Besonders hoch waren die Umfrageergebnisse mit 95 Prozent in der airberlin Business Class. Dort kümmern sich ein Kabinenchef und zwei Flugbegleiter um das Wohl und den individuellen Komfort von maximal 19 Gästen. Bereits in der Ausbildung der Flugbegleiter spielt das Thema Freundlichkeit bei airberlin eine wichtige Rolle.

Faten Suleiman, seit neun Jahren Trainerin für die Kabinencrews bei airberlin, sagt: „Der herzliche Service gehört zur DNA von airberlin. Schon bei der Auswahl der Flugbegleiter wird darauf geachtet, dass sie ein freundliches Auftreten mitbringen und dienstleistungsorientiert sind. In den Service-Schulungen werden die neuen Kollegen dann zusätzlich für die Bedürfnisse unserer Gäste an Bord sensibilisiert. Ein gutes Einfühlungsvermögen ist die beste Voraussetzung, damit sich die Passagiere an Bord wohlfühlen.“

http://www.gourmet-report.de/goto/air-berlin

Vorfreude auf den Start des S.Pellegrino Cooking Cup 2012

Die 12. Auflage des S.Pellegrino Cooking Cup, vom Segel zum Herd, wird am 22. und 23. Juni in der malerischen Lagune Venedigs stattfinden. Sie vereint zwei große italienische Leidenschaften in einem einzigen großen Event: Segeln und gehobene Küche. Seit Jahren zieht die Regatta, die in Zusammenarbeit mit dem venezianischen Yachtclub Compagnia della Vela ausgerichtet wird, Matrosen, Skipper, Küchenchefs und Liebhaber gehobener Küche aus aller Welt an.

Während der Zwölf-Meilen-Regatta vom venezianischen Lido zur Insel San Giorgio werden sich 50 Boote mit ihren erfahrenen Crews und talentierten jungen Küchenchefs einer aufregenden Herausforderung stellen und ihre Fertigkeiten im Segeln wie auch in der Küche zeigen. Während die Matrosen und Skipper an Deck wenden und halsen, wird auf jedem Boot ein Koch ein Gericht zubereiten – mit allen damit verbundenen Schwierigkeiten. Die Ergebnisse werden von einer Jury, bestehend aus bekannten Küchenchefs, bewertet.

Im Rahmen dieses prestigeträchtigen Wettbewerbs präsentiert S.Pellegrino „Inside the Cooking“. Diese Regatta innerhalb der Regatta wird von zehn Booten und zehn Crews mit je einem Koch an Bord ausgetragen. Sie repräsentieren jeweils ein Land, in dem das Fine Dining Water getrunken wird und ein wesentliches Symbol für gehobene Küche darstellt. Die Köche stammen in diesem Jahr aus Italien, China, Belgien, Luxemburg, Australien, Russland, den Niederlanden, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Israel und Schweden. 2012 gilt es, eine neue Aufgabe zu bewältigen: Die Küchenchefs müssen diesmal ein Rezept mit Zutaten aus einem „geheimen Korb“ zubereiten, zusammengestellt von ALMA, der von Gualtiero Marchesi gegründeten „International School of Italian Cuisine“.

Am frühen Samstagmorgen wird der Rialto-Markt voll von Köchen sein, die nach den Zutaten des „geheimen Korbs“ suchen, welche dann während der Regatta in kreative Rezepte verwandelt werden. An der Ziellinie präsentiert dann jeder Küchenchef sein Gericht der Jury. Diese wird das Gericht anhand von vier Kriterien bewerten: Präsentation, Schwierigkeit der Zubereitung, Geschmack und die Kombination mit Weinen und Wasser. Jeder Küchenchef muss das beste Wasser für das Gericht vorschlagen – entweder S.Pellegrino, das klare, kultivierte, spritzige, oder Acqua Panna, das weiche, leichte, samtige Wasser. Um die Gewinner des S.Pellegrino Cooking Cup und das Siegerboot des „Inside the Cooking“-Wettbewerbs zu ermitteln, werden die erreichten Bewertungen jedes Gerichts zur Rennzeit des Bootes addiert, auf dem es zubereitet wurde.

Am Vorabend der Regatta kämpfen die zehn Köche des „Inside the Cooking“-Wettbewerbs um den prestigeträchtigen Acqua Panna und S.Pellegrino Preis für den Nachwuchskoch des Jahres 2012. Der kulinarische Wettkampf findet am Freitag, 22. Juni, im Hilton Molino Stucky Hotel statt. Die zehn Küchenchefs werden ihr „Erkennungsgericht“ für die Gäste und die Jury als Teil des Dinners der Nachwuchsköche des Jahres zubereiten. Die offizielle Jury des S.Pellegrino Cooking Cup wird an dem Event in einem separaten Bereich teilnehmen und dort die vorläufigen Bewertungen unter Ausschluss der Öffentlichkeit vornehmen.

Die Gäste werden die Gelegenheit haben, das Eröffnungsdinner im Rahmen des Publikumspreises – ein wichtiger weiterer Preis, ursprünglich ins Leben gerufen, um nicht nur die großen Gourmet-Experten einzubeziehen, sondern auch die ganz normalen Liebhaber guter Küche – zu bewerten.

Mit ihrer Teilnahme am 12. Cooking Cup stellen sich S.Pellegrino und Acqua Panna als Botschafter italienischen Stils und Lebensart und als ein Synonym für Gourmetküche und Weinkultur in aller Welt dar. Es ist ihr Bestreben, die gehobene Küche weltweit zu fördern und zu etablieren und aufkommende Talente zu finden und zu fördern. Der S.Pellegrino Cooking Cup bringt die besten jungen Köche aus der Welt der Haute Cuisine in der venezianischen Lagune zusammen – Küchenchefs, die uns allen in nächster Zeit viel Gesprächsstoff liefern werden.

Wer sich schon vor dem S.Pellegrino Cooking Cup von der Spannung anstecken lassen und auf dem neuesten Stand der Geschehnisse rund um den Preis und seine Teilnehmer bleiben möchte, geht auf finedininglovers.com . Dies ist die Webplattform für Liebhaber gehobener Küche in aller Welt, die von S.Pellegrino und Acqua Panna mit Stolz unterstützt wird.

Jet Card für € 99.000

Jet Republic bietet Jet Card für € 99.000 an

Privatjet-Gesellschaft gibt Lieferantenrabatte vollständig an Kunden weiter – reisniveau auf den Stand von 1999 zurückgedreht – Europäischer Jet-Card Markt in den vergangenen fünf Jahren um jährlich 40 Prozent gewachsen

Die Privatjet-Gesellschaft Jet Republic gab diese Woche eine neue Preisstruktur für ihr Jet-Card-Programm bekannt. Mit der Jet Card erwerben Kunden 25 Flugstunden, die beliebig eingesetzt werden können und nicht verfallen. Im Rahmen des Jet-Card-Programms können Kunden zwei oder mehr Jet Cards zu je € 99.000 erwerben. Dies ist ein Preisnachlass von 14 Prozent und eine Senkung des Stundentarifs von € 652 auf € 561 pro Person. Die Preissenkung war möglich, weil Jet Republic die günstigeren mit Lieferanten ausgehandelten Preise an die Kunden weitergibt. Jet Republic hat im September vergangenen Jahres mit 110 Bombardier Learjet 60XRs im Wert von 1,5 Milliarden US-Dollar den größten europäischen Auftrag über Privatjets platziert. Die ersten Jets werden Ende September ausgeliefert.

„Als wir Jet Republic im Jahr 2008 starteten, berechneten andere Anbieter € 133.000 für die preiswerteste Kategorie, die aber noch nicht einmal die Extrakosten für Landegebühren, Versicherung und Kerosinzuschläge abdeckte“, kommentiert Jonathan Breeze, Gründer und CEO von Jet Republic gegenüber Gourmet Report.

„Seit Jet Republics Launch haben wir uns mit unserer transparenten und fairen Preisstruktur als Marktführer etabliert. Unsere Kunden fliegen mit modernsten Jets und werden von erfahrenen Crews exzellent betreut. Der Preis von € 99.000 für eine Karte der Kategorie ‚leicht‘ mit 25 Flugstunden bietet ein unübertroffenes Preis-Leistungs-Verhältnis. Tatsächlich haben wir die Preisschraube auf das Niveau von 1999 zurückgedreht – damit hat Jet Republic die Preisanstiege der letzten zehn Jahre buchstäblich ausradiert. Dieses Angebot ist allerdings zeitlich befristet; nach Ablauf der Frist gilt wieder ein Preis von € 109.000für unsere Kabinenkarte der Kategorie ‚leicht‘. Aber auch bei dem Preis bieten wir immer noch das höchste Maß an Flexibilität, die modernste Flotte und die besten Crews – kurz: das beste Preis-Leistungs-Verhältnis.“

Laut aktuellen von Jet Republic durchgeführten Untersuchungen1 beläuft sich das Volumen des europäischen Jet-Card-Marktes auf rund £ 180 Millionen pro Jahr. In den vergangenen fünf Jahren ist dieser Markt jährlich um etwa 40 Prozent gewachsen. Vor dem Hintergrund der globalen Finanzkrise wird das Wachstum nach Auffassung der Gesellschaft in diesem Jahr entweder etwas nachlassen oder stagnieren. Ein Schrumpfen des Marktes dürfte jedoch dadurch zu vermeiden sein, dass ehemalige Besitzer von Privatjets im Zuge der Krise zunehmend auf Kartenprogramme zurückgreifen, statt die eigene Maschine allein zu unterhalten.

Jonathan Breeze im Gourmet Report Interview: „Unsere ersten Crews sind bereits im Einsatz, und unser Vorführflugzeug soll bereits in einem Monat ausgeliefert werden. Unsere neuen schwarzen Learjets werden Ende September aus der Werkshalle rollen. Dies ist eine außerordentlich spannende Zeit für uns.“

Neben dem Jet-Card-Programm bietet Jet Republic auch ein Learjet-Ownership-Programm an. Dabei erwerben Mitglieder Eigentum an einer Flotte von Learjets 60 XR. Der Kunde kann zwischen drei verschiedenen Programmoptionen wählen:

Bei Anteilspartnerschaft können die Partner die benötigte Flugzeit in Blöcken ab einem Preis von € 6.000 pro Stunde erwerben. Dabei müssen pro Jahr mindestens 50 Flugstunden abgenommen werden.

Bei Teilhaberschaft erwerben die Teilhaber einen Anteil an einem Privatjet und kommen so in den Genuss ermäßigter Stundentarife ab € 4.400.

Free-to-Fly-Inhaber erwerben einen brandneuen Jet Republic Learjet 60 XR und können so bis zu 200 Flugstunden im Jahr ohne Zahlung eines Stundentarifs nutzen.

Weitere Informationen erhalten Sie auf www. JetRepublic.com