Test: Tiefkühlspinat

Tiefkühlspinat – viele Produkte nur „durchschnittlich“ –
Unterschiede bei Vitaminen und Schadstoffen, hoher Salzgehalt in Cremespinat

Für die aktuelle Februarausgabe der Zeitschrift KONSUMENT hat der Verein für Konsumenteninformation (VKI) 20 Proben Tiefkühlspinat getestet, darunter elf Blattspinate und neun Cremespinate. Geprüft wurde einerseits der Gehalt an Vitaminen und Mineralstoffen, andererseits aber auch die Belastung mit den Schadstoffen Nitrat, Chlorat, Cadmium und Blei. Bei den Cremespinat-Produkten wurde darüber hinaus auch die Zusammensetzung untersucht sowie der Kochsalzgehalt festgestellt. Am Ende erhielten fünf Spinate eine „gute“ oder „sehr gute“ Gesamtbewertung, 13 ein „durchschnittlich“ und zwei ein „weniger zufriedenstellend“.

„Spinat liefert eine Reihe wichtiger Nährstoffe“, erklärt VKI-Ernährungsexpertin Katrin Mittl. „Wird er jedoch über längere Zeit gelagert, verliert er an Farbe, Geschmack und Vitaminen.“ Auch Sorte, Erntezeitpunkt und die Verarbeitung zu Tiefkühlspinat haben Einfluss auf den Vitamin- und Mineralstoffgehalt. Je nach Produkt und Hersteller kann es hier im Endprodukt zu großen Schwankungen kommen, wie der aktuelle VKI-Test zeigt.

Auch bei der Belastung mit Schadstoffen fielen die Ergebnisse unterschiedlich aus. Erfreulich: Bei Cadmium und Blei kann grundsätzlich Entwarnung gegeben werden – alle Proben waren unauffällig. Größere Differenzen ergab die Laboruntersuchung hingegen beim Nitratgehalt der Produkte. Am wenigsten Nitrat wurde im „Iglo Cremespinat“ gefunden (60mg/kg), am meisten im „Echt Bio Blattspinat“ (1490mg/kg). Wer 200g des Echt Bio-Produkts zu sich nimmt, überschreitet damit bereits die von der Weltgesundheitsorganisation WHO festgesetzte duldbare tägliche Aufnahmemenge (ADI = Acceptable Daily Intake).

„An sich ist Nitrat ungefährlich“, erklärt VKI-Expertin Mittl. „Beim Zubereiten und längeren Warmhalten kann es sich jedoch in Nitrit umwandeln, woraus wiederum krebserregende Nitrosamine entstehen können. Spinat sollte deshalb am besten noch tiefgefroren in den Topf gegeben, sorgfältig erhitzt, aber nicht länger warmgestellt werden. Reste sollten rasch abgekühlt und spätestens am nächsten Tag verbraucht werden. Auch Vitamin C wirkt der Bildung von Nitrosaminen entgegen. Ein Glas Fruchtsaft zur Mahlzeit oder Obst als Dessert sind daher zu empfehlen.“

Bei Cremespinat empfiehlt sich zudem auch ein Blick auf die Inhaltsstoffe. Cremespinat besteht zu ca. 80 Prozent aus passiertem Spinat, der Rest setzt sich aus entrahmter Milch bzw. Magermilchpulver, Pflanzenöl, Gewürzen und Stärke zusammen und wird oft mit reichlich Salz erzeugt. Mit einer 200g-Portion ist bei den meisten Produkten die empfohlene tägliche Kochsalzzufuhr bereits zu einem Drittel ausgeschöpft. Nur „Ja! Natürlich Feiner Cremespinat“ und „Spar Natur Pur Bio-Cremespinat“ waren im Test weniger salzig.

SERVICE: Den ausführlichen Testbericht gibt es im Februar-KONSUMENT und online unter www.konsument.at

ÖKO-TEST Schokolade

Pünktliche Info zu Weihnachten: Schokolade essen ist schlecht: krebserregend und kinderausbeutend – in der Hälfte der Schokoladen ist Cadmium – Kinder arbeiten oft als Sklaven auf den Plantagen – Gut: Schokolade mit Fairtrade, UTZ Certfied oder Rainforest Alliance Zertifikat

ÖKO-TEST zieht in seiner aktuellen Dezember-Ausgabe eine ernüchternde Bilanz: Die meisten Schokoladen im Test sind „unfair“ oder „überwiegend unfair“ produziert. Zu viele Anbieter konnten wenig Konkretes im Kampf gegen Kinderarbeit während der Produktion von Kakao – dem Hauptbestandteil dunkler Schokolade – vorweisen. Bei den Inhaltsstoffen ist das große Problem der Schokoladen Cadmium, das als krebserregend gilt.

Das von ÖKO-TEST beauftragte Labor entdeckte das giftige Schwermetall Cadmium in zwölf der insgesamt 25 getesteten dunklen Schokoladen. Bei diesen stammt der Kakao vor allem aus lateinamerikanischen Ländern. Deren vulkanische Böden weisen naturgemäß einen hohen Cadmiumgehalt auf.

Bei dem Bemühen, Schokolade frei von
Kinderarbeit zu produzieren, enttäuschen
zahlreiche Anbieter die Verbraucher. Manche
Firmen verweisen lapidar auf ihre
Unternehmensrichtlinien, die Kinderarbeit
prinzipiell ausschließen. Dabei ist bekannt,
dass in den Haupterzeugerländern Kinder oft
als Sklaven auf den Plantagen arbeiten, was
sich nur durch ein engmaschiges
Kontrollsystem verhindern lässt.

ÖKO-TEST
rät daher: Wer Schokolade genießen will, bei
deren Herstellung die Beteiligten bemüht waren, Kinderarbeit zu vermeiden, sollte auf die Zertifikate von Fairtrade, UTZ Certfied oder Rainforest Alliance achten.

„Fair“ kann eine Schokolade jedoch nur sein, wenn die Bauern für ihren Kakao einen Preis erhalten, von dem sie und ihre Familien leben können. Und dieser Preis muss garantiert sein, damit Bauern unabhängig vom fast täglich schwankenden Börsenpreis für Kakao werden. Traurig: Nur zehn von 25 getesteten Schokoladen enthalten Kakao, für den ein garantierter Mindestpreis gezahlt worden ist. Doch der ist die notwendige Bedingung dafür, dass Verbraucher Schokolade genussvoll „fairnaschen“ können.

Das ÖKO-TEST-Magazin Dezember 2012 gibt es seit dem 30. November 2012 im Zeitschriftenhandel. Das Heft kostet 3,80 Euro.

Verbraucher in Hessen müssen sich keine Sorgen beim Schuhkauf machen

Hessens Verbraucher können ohne gesundheitliche Risiken Schuhe kaufen. Das Hessische Landeslabor hat 219 Paar Schuhe auf mögliche Schadstoffbelastungen untersucht. „Schuhe sind kaum mit Schadstoffen belastet. In nur zwei Fällen haben wir so genannte Weichmacher in dem bei der Herstellung von Schuhen mitverarbeitetem Kunststoff nachgewiesen“, sagte heute Prof. Dr. Hubertus Brunn, Direktor des Hessischen Landeslabors, in Gießen.

Weder verbotene Azofarbstoffe oder Dispersionsfarbstoffe noch über den geltenden Höchstmengen liegende Gehalte an Pilzbekämpfungsmitteln wie Dimethylfumarat oder Pentachlorphenol konnte das Labor in den untersuchten Schuhen nachweisen. „Bei sechs Verdachtsproben mit auffälligem Lösungsmittelgeruch haben wir die Substanz Toluol nachweisen können. Eine dieser Proben enthielt zudem geringe Mengen krebserregendes Benzol. Zu beanstanden waren diese Produkte jedoch nicht, denn Höchstmengen für Lösungsmittelrückstände in Schuhen sind bislang nicht festgelegt“, sagte Brunn.

In sechs von 24 Paar Schuhen mit Kunststoffanteil konnte das Labor Bleiverbindungen feststellen. Für Bleiverbindungen in Schuhen bestehen jedoch keine rechtlichen Regelungen. Bei anderen toxischen Schwermetallen wie Cadmium gab es keine auffälligen Befunde. Beanstanden musste das Labor aber 13 von 91 Lederschuhproben, in denen nicht zulässige Chromverbindungen als Bestandteile von Farbstoffen nachgewiesen wurden. Auch nach Metallen wie Nickel, das beispielsweise für Schnallen, Ösen und Nieten verwendet wird, hat das Landeslabor gesucht. Nickel kann bei empfindlichen Menschen Hautreizungen oder Allergien verursachen. Bei 16 Paar Schuhen waren zwar derartige Metallteile nachgewiesen worden, eine grenzwertüberschreitende Nickelabgabe konnte jedoch nicht festgestellt werden.

Cadmium

Cadmium: Neue Herausforderung für die Lebensmittelsicherheit?

BfR-Statusseminar zu Cadmium in der Nahrungsmittelkette

Cadmium ist in Lebensmitteln unerwünscht, weil es die Gesundheit schädigen kann. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat im Januar 2009 einen neuen Wert für die lebenslang duldbare wöchentliche Aufnahmemenge des Schwermetalls abgeleitet. Diese liegt mit 2,5 µg pro Kilogramm Körpergewicht deutlich unter der bisher herangezogenen Menge von 7 µg, einst von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) vorläufig abgeleitet. Die EFSA hat in einer EU-weiten Schätzung ermittelt, dass Verbraucher mit üblichem Lebensmittelkonsum nur knapp unterhalb der neuen tolerierbaren Aufnahmemenge liegen. In bestimmten Regionen und Bevölkerungsgruppen ist die Cadmium-Aufnahme aber höher. Insbesondere Verbraucher, die viel Getreide und Gemüse essen, können diesen Wert überschreiten. Auf dem Status-Seminar „Cadmium- Neue Herausforderungen für die Lebensmittelsicherheit?“ des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) diskutierten Experten verschiedener Fachrichtungen mit Vertretern aus Wissenschaft, Politik, Futter- und Lebensmittelindustrie und Verbraucherverbänden die Bedeutung des Schwermetalls für die Lebensmittelsicherheit. Sie verfolgten den Weg von Cadmium durch die gesamte Nahrungsmittelkette: Vom Boden und durch Düngemittel in Pflanzen, die zu Lebensmitteln oder Futtermitteln verarbeitet werden, vom Futtermittel zum Tier, das wiederum zum Lebensmittel verarbeitet wird, und schließlich über das Lebensmittel bis zum Menschen. „Wir halten Anstrengungen auf allen Ebenen für erforderlich, den Eintrag von Cadmium in die Nahrungsmittelkette und damit die Belastung von Verbrauchern zu reduzieren“, sagt BfR- Präsident Professor Dr. Dr. Andreas Hensel. „Auch wenn Verbraucher durch die derzeitigen Cadmiumgehalte in Lebensmitteln nicht gefährdet sind, bleibt der Stoff in Lebensmitteln unerwünscht. Es gilt weiterhin, die Eintragsquellen zu verstopfen.“

Cadmium ist ein in der Umwelt weit verbreitetes Schwermetall. Es stammt zum Teil aus der Natur, zum Beispiel aus verwitterndem Gestein oder von Vulkanausbrüchen. Zum anderen ist es seit vielen Jahren durch Bergbau, Industrie oder Landwirtschaft zusätzlich in die Böden und Sedimente der Gewässer gelangt. Auch über die Luft wird Cadmium in der Umwelt verbreitet. Die Konzentrationen sind regional unterschiedlich. Cadmium kann sich in Pflanzen und Tieren anreichern und wird so vom Menschen über verschiedene Lebensmittel aufgenommen. Das Schwermetall führt zu Nierenschäden, wenn es über längere Zeit in größeren Mengen aufgenommen wird, und ist zudem als krebserzeugend für den Menschen eingestuft.

Unter den Lebensmitteln weisen die höchsten Cadmium-Gehalte Innereien, Meeresfrüchte, Wildpilze und Ölsaaten auf. Fleisch, Eier und Milch sind dagegen relativ niedrig belastet. Dies zeigen die umfangreichen Daten des Lebensmittelmonitorings von Bund und Ländern. Daneben sind die Ernährungsgewohnheiten ausschlaggebend für die Cadmium-Aufnahme. Auf der Grundlage aktueller Daten aus der Nationalen Verzehrsstudie II des Max-Rubner-Instituts haben Experten die Cadmium-Aufnahme der deutschen Bevölkerung abgeschätzt: Demnach schöpfen Verbraucher mit einem durchschnittlichen Konsum aller Lebensmittel die von der EFSA abgeleitete tolerierbare wöchentliche Aufnahmemenge für Cadmium zu 58 Prozent aus. Bestimmte Gruppen wie Jugendliche und Verbraucher mit besonderem Ernährungsverhalten, wie hohem Konsum von Gemüse und Getreide liegen darüber. Diese sogenannten Vielverzehrer schöpfen die tolerierbare Aufnahmemenge zu 94 Prozent durch den Lebensmittelverzehr aus.

Trotzdem raten Experten auch Vielverzehrern nicht, ihre Ernährungsgewohnheiten grundsätzlich zu ändern. Denn der Nutzen von Obst und Gemüse bleibt unumstritten: die präventive Wirkung auf bestimmte Krebserkrankungen, Herz-Kreislauferkrankungen und Diabetes Mellitus Typ II. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Statusseminars diskutierten vor diesem Hintergrund Möglichkeiten, die Cadmium-Gehalte von Lebensmitteln zu reduzieren, zum Beispiel durch den Einsatz cadmiumarmer Düngemittel und die Züchtung von Pflanzensorten, die weniger Cadmium anreichern. Aufgrund des verbreiteten natürlichen Vorkommens von Cadmium im Boden und der jahrelangen Einträge durch Industrie und Bergbau können solche Minimierungsstrategien jedoch nur langfristig erfolgreich sein. Dieser Herausforderung müssen sich nach Auffassung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer alle Beteiligten aus Umweltschutz, Lebensmittelsicherheit, Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion gemeinsam und in ganz Europa stellen.

Test: Edelschokolade

Edelschokolade: Kein bitterer Beigeschmack

„Konsument“: Nur wenige Produkte mit Schadstoffen belastet.

Rund elf Kilogramm verzehren Österreicher pro Jahr. Seit einigen Jahren geht die
Geschmacksrichtung hin zu Bitterschokolade mit einem höheren Kakaoanteil. Doch je
höher dieser ist, desto eher ist mit einer Schadstoffbelastung zu rechnen.

„Konsument“ hat 25 Edelschokoladen auf das Schwermetall Cadmium und
polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) untersucht – und gibt
Entwarnung. Bei der Mehrheit der Produkte gibt es in puncto Cadmium nichts zu
beanstanden, 16 Proben sind zudem kaum mit PAK belastet.

Manche Sorten Edelkakao gedeihen besonders gut auf vulkanischen Böden, wo sie das dort
reichlich vorhandene Cadmium über die Wurzeln aufnehmen. „Einen Grenzwert für
Cadmium, das beim Menschen Nierenschäden verursachen kann, gibt es in Österreich
nicht“, kritisiert „Konsument“-Ernährungswissenschafterin Birgit Beck, „daher haben wir uns
im Test an die Empfehlung des Bundesinstituts für Risikoforschung und der europäischen
Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) gehalten. Daraus folgt, dass nur Produkte mit
einem Cadmiumgehalt von weniger als 100 μg pro kg als sehr gut bewertet wurden.“ Auch
für polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe existiert kein Grenzwert.
Bei 19 Produkten gibt es hinsichtlich Cadmium nichts zu beanstanden, lediglich sechs
Proben weisen einen Gehalt von mehr als 100 Mikrogramm pro Kilogramm auf: am höchsten
die Hachez Cocoa D’Arriba (241 Mikrogramm pro Kilogramm). Von den untersuchten Proben
sind wiederum 16 kaum mit PAK belastet. Besonders niedrige Werte wurden bei Lindt
Edelbitter Mousse Orange, Alnatura Feine Bitter Orange und Zotter Marc de Champagne
festgestellt. Überdurchschnittlich viele PAK stecken dagegen in der Rosa-Pfeffer-Schokolade
von Rapunzel.

Im Zuge des Tests wurden zudem zahlreiche Aromen, Vanillin, Feuchthalte- und
Verdickungsmittel sowie Farbstoffe gefunden. Darunter E120 bei der Erdbeer-Pfeffer-
Schokolade von Berger – echtes Karmin bzw. Cochenille – gewonnen aus der Scharlach-
Schildlaus. Da die verwendeten Zutaten nicht in das Testurteil einflossen, schaffte sie es
trotzdem auf den zweiten Platz, knapp hinter Tiroler Edle mit Tiroler Himbeeren – die
zugleich teuerste Schokolade mit 8,09 Euro/100g. Bei der Laienverkostung schnitt hingegen
die billigste Schokolade im Test, Choceur Orange (0,89 Euro/100g), am besten ab.

Die Testergebnisse gibt es ab dem 25.6. im Juli-„Konsument“ sowie ab sofort auf
www.konsument.at

ÖKO-TEST Bitterschokolade

Sie macht glücklich und dick, gesund und krank: Die Meinungen über
Schokolade gehen weit auseinander. Nichts zu rütteln gibt es hingegen an
den hohen Schwermetallgehalten vieler Bitterschokoladen, die das
Frankfurter ÖKO-TEST-Magazin jetzt untersuchte. Die genauen Testergebnisse
der 22 Sorten – von der Alpia und Milka bis hin zur exquisiten Rausch oder
Hachez – stehen in der aktuellen ÖKO-TEST November-Ausgabe. Das Heft ist
jetzt am Kiosk erhältlich.

Ursache für die Belastung mit Cadmium ist der Kakao. Die Pflanzen nehmen
das giftige Schwermetall aus dem Boden auf und reichern es an. Cadmium
greift die Knochen an, schädigt das Nervensystem und steht unter
Krebsverdacht. Weil in Bitterschokoladen sehr hohe Kakao-Anteile stecken,
sind sie teilweise enorm belastet. Handelspolitische Interessen haben
bisher verhindert, dass der Gesetzgeber einen Höchstwert für Cadmium in
Kakao-Produkten festlegt. Dies wäre allerdings in Anbetracht der von
ÖKO-TEST gefundenen Mengen dringend nötig.

Immerhin zehn Sorten haben den Test ohne Beanstandungen absolviert –
darunter auch sehr preiswerte Schokoladen.