HOGA Nürnberg

Vom 15. bis 17. Januar, rechtzeitig vor Beginn der Saison, bringt die Fachmesse HOGA gebündelte Kompetenzen für Hotellerie, Gastronomie und Gemeinschaftsverpfleger ins Messezentrum Nürnberg. Beim Süddeutschen Branchentreffpunkt 2017 stehen die Hauptanliegen und aktuelle Themen des Gastgewerbes sowie Trends und Neuheiten im Fokus.

Nürnberg – Die HOGA liefert Gastronomen, Hoteliers und Gemeinschaftsverpflegern ein umfassendes Angebot zu allen Aspekten des Gastgewerbes, von der richtigen Ausstattung über Produkte, Zulieferer und Lieferanten bis hin zu Serviceangeboten und Dienstleistern in räumlicher Nähe zum eigenen Betrieb. Darüber hinaus bietet die HOGA Informationsagebote, Vorträge und Expertengespräche. Im neuen Sonderbereich „Kid`s first Choice“ zeigt die HOGA gemeinsam mit erfahrenen Partnern komplette Konzepte und Lösungsansätze, um Kinder und Familien in das Geschäftskonzept von Gastronomen und Hoteliers zu integrieren. Der Bund Deutscher Innenarchitekten ist mit seinem Beratungs-, Planungs- und Informationsangebot wieder auf der HOGA dabei und legt den Fokus der Präsentation auf die Themen „Energieeffizienz und Digitalisierung“.

FOOD SPECIAL und BÄKO mit ihren Hausmessen
Die HOGA wird 2017 bereits zum zehnten Mal von der Food Special begleitet (15. und 16. Januar). Trias Food gestaltet den Branchentreff mit verschiedenen Food-Produzenten und präsentiert das umfassende Angebot der Lebensmittel- Großhandelsgruppe Service-Bund. Darüber hinaus veranstaltet der Fachgroßhandel für Bäckereien und Konditoren BÄKO seine Hausmesse wieder im Rahmen der HOGA.

Nachwuchs für die Branche
Um für Gastronomie und Hotellerie motivierte Auszubildende zu gewinnen, veranstaltet die HOGA am 17. Januar 2017 den HOGA-Karrieretag, in Zusammenarbeit mit dem DEHOGA Bayern und der Allgemeinen Hotel– und Gastronomie-Zeitung (AHGZ). Hier präsentiert sich das Gastgewerbe mit Betrieben und Best-Practice-Beispielen und zeigt verschiedene Berufe, von der Restaurantfachkraft über Hotelfachkraft bis hin zur Fachkraft für Systemgastronomie und dem Beruf als Koch oder Köchin. Engagierte Auszubildende erklären interessierten Schülern und Absolventen, was die Branche zu bieten hat.

Trends für das Gastgewerbe
In verschiedenen Sonderbereichen präsentiert die HOGA Trends der Gastronomie: Die LiquidArea bringt moderne, erfrischende und ausgefallene Getränke zusammen. Die Rösterei bietet alles rund um Kaffee – von Kaffeemaschinen über Spezialitätenröstereien bis hin zu Experten, die dabei helfen, das passende Kaffeeangebot für den eigenen Betrieb zu entwickeln. Das GastroNovum präsentiert Start-ups und Dienstleister aus der Branche sowie umsetzungsreife IT-Lösungen für das Gastgewerbe.

Die HOGA Fachmesse für Hotellerie, Gastronomie & GV findet vom 15. bis 17. Januar 2017 im Nürnberger Messezentrum statt. Aktuelle Informationen und Tickets gibt es unter www.hoga- messe.de.

Glyphosat in Bier

Der Verein „Münchner Umweltinstitut“ berichtet in einer am 25. Februar 2016 veröffentlichten Pressemitteilung über Spuren des Pflanzenschutzmittelwirkstoffes Glyphosat in Bier.

Dazu erklärt der Deutsche Brauer-Bund:
Wie das Umweltinstitut in seiner Veröffentlichung selbst feststellt, finden sich Spuren von Glyphosat „inzwischen fast überall“. Glyphosat ist seit Jahrzehnten als Wirkstoff in einer Reihe von in Deutschland und weltweit zugelassenen Pflanzenschutzmitteln enthalten, aus deren Anwendung sich bekanntlich Rückstände in Ernteprodukten und Lebensmitteln ergeben können. Unzählige Studien haben diese Spuren für gesundheitlich unbedenklich erklärt.

Auch das deutsche Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) stuft die in Lebensmitteln nachgewiesenen Spuren wie andere europäische und internationale Institute als gesundheitlich unbedenklich ein. Der Deutsche Brauer-Bund vertraut der Einschätzung der unabhängigen Wissenschaftler. Als zuständige Behörde hat das BfR eine aktuelle Stellungnahme zum Test des Umweltinstitutes herausgegeben, die im Inter- net veröffentlicht ist: http://www.bfr.bund.de/cm/343/vorlaeufige-einschaetzung-zu-gehalten-von-glyphosat-in-bier.pdf

Der DBB weist den Vorwurf des Umweltinstitutes, die Brauereien würden ihre Rohstoffe nicht ausreichend kontrollieren, als absurd und völlig haltlos zurück. Die Brauereien in Deutschland betreiben – ebenso wie die vorgelagerten Stufen der Malz- und Hopfenerzeugung – einen hohen Aufwand, um die vier natürlichen Rohstoffe Wasser, Malz, Hopfen und Hefe, die nach dem Reinheitsgebot zum Brauen verwendet werden, auf mögliche Schadstoffe zu kontrollieren.

So hat der Deutsche Brauer-Bund ein eigenes Monitoringsystem für Braumalz. Unser Monitoring zeigt, dass die gemessenen Werte stets deutlich unter den Höchstgrenzen liegen. Zu keiner Zeit konnten Überschreitungen der zulässigen Rückstandshöchstwerte bei Glyphosat festgestellt werden. Daneben gibt es staatliche Kontrollen und weitere Eigenkontrollen der Brauereien, die dafür Sorge tragen, dass keine Schadstoffe Eingang finden in die Produktion.

Die vom Umweltinstitut verbreiteten Testergebnisse sind deshalb nicht nachvollzieh- bar und nicht glaubwürdig. Da uns weder die vollständige Untersuchung vorliegt, noch die Analysemethoden hinreichend belegt wurden, müssen wir die Seriosität der Untersuchung ernsthaft in Zweifel ziehen. Auch das dargestellte „Ranking“ der Biere ist absolut unseriös, stellt doch das Umweltinstitut selbst fest, dass der Test nur auf einer „kleinen Anzahl von Proben“ beruht und „keine generelle Aussage über die Belastung des Bieres einer bestimmten Marke“ zulässt.

Selbst wenn die vom Umweltinstitut behaupteten Glyphosat-Werte im Einzelfall zutreffen würden, was wir mit Blick auf unser Monitoringsystem und die fragwürdigen Methoden der jüngsten Studie bezweifeln, müsste ein Erwachsener nach Einschätzung des BfR an einem einzigen Tag 1000 Liter Bier trinken, um ein gesundheitliches Risiko durch Rückstände einzugehen. Dieser Umstand ist auch dem Umweltinstitut bekannt. Trotzdem spricht es wider besseren Wissens von einer „gesundheitsschädigenden Wirkung selbst in kleinsten Mengen“.

Der Münchner Verein möchte mit seiner Veröffentlichung offensichtlich Einfluss neh- men auf die für Anfang März 2016 vorgesehene Entscheidung der EU-Staaten über die Verlängerung der Zulassung für Glyphosat, welche von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) nach umfangreichen Untersuchungen befürwor- tet wird. In den vergangenen Tagen erst hatte das Bundesinstitut für Risikobewertung Entwarnung hinsichtlich möglicher Glyphosat-Rückstände in Muttermilch gegeben und eine zuvor veröffentlichte Studie als falsch widerlegt. Diese Studie hatte sich derselben Analysenmethode bedient wie jetzt das Münchner Umweltinstitut.

Fragen und Antworten
Wie können Glyphosat-Spuren in Getreide und damit in Biere gelangen?
Bier wird in Deutschland aus den natürlichen Rohstoffen Wasser, Malz, Hopfen und Hefe gebraut. Malz wird aus Getreide gewonnen. In Deutschland ist der Einsatz von Glyphosat beim Anbau von Getreide zu Brauzwecken nicht zugelassen. Gleichwohl kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich Glyphosat-Rückstände auch in Braugetreide oder Braumalz nachweisen lassen, da diese entweder durch Abdrift von zu- lässigen Anwendungen auf benachbarten landwirtschaftlichen Flächen oder den im Ausland bei Braugetreide teilweise zulässigen Einsatz von glyphosathaltigen Produkten verursacht sein können. Da die deutsche Landwirtschaft allein nicht in der Lage ist, den Braugerstenbedarf der deutschen Brauereien zu decken, werden ca. 50 Prozent des hierzulande verwendeten Braugetreides bzw. Braumalzes aus dem Ausland, vor allem Frankreich und Dänemark, importiert.

Geht von Glyphosat-Spuren in Bieren eine Gesundheitsgefahr aus?
Das zuständige Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) stuft die bisher in Lebens- mitteln nachgewiesenen Spuren wie andere europäische und internationale Institute als gesundheitlich unbedenklich ein. Laut BfR wären „selbst die höchsten aus den Medien bekannten Gehalte (30 Mikrogramm pro Liter) so niedrig, dass die hieraus rechnerisch resultierende Aufnahmemenge bei einem Erwachsenen (60 kg Körpergewicht) mehr als 1000-fach niedriger liegen würde als die derzeit als unbedenklich geltende lebenslänglich duldbare (ADI) oder einmalig duldbare (ARfD) tägliche Aufnahmemenge.“ Um gesundheitlich bedenkliche Mengen von Glyphosat aufzunehmen, müsste ein Erwachsener laut BfR an einem Tag rund 1000 Liter Bier trinken. Glyphosatgehalte von 30 Mikrogramm pro Liter Bier stellen nach dem derzeitigen Stand des Wissens kein gesundheitliches Risiko dar, so das BfR in seiner Stellungnahme (vgl. http://www.bfr.bund.de/cm/343/vorlaeufige-einschaetzung-zu-gehalten-von-glyphosat-in-bier.pdf )

Was tut die deutsche Brauwirtschaft, um Glyphosat-Einträge zu vermeiden?
Um höchstmögliche Sicherheit und Qualität des in den deutschen Brauereien einge- setzten Malzes zu gewährleisten, unterhält der Deutsche Brauer-Bund ein eigenes Monitoringsystem für Schadstoffe in Braumalz, das auch Untersuchungen auf Rück- stände von Glyphosat beinhaltet. Das Monitoring zeigt, dass die in den deutschen Brauereien eingesetzten Malze ganz überwiegend frei von Glyphosat-Rückständen sind. Sofern sich in Einzelfällen Glyphosat feststellen lässt, liegen die Befunde um mehr als den Faktor 100 unterhalb der zulässigen Rückstandshöchstgrenze von Gerste und damit weit im Bereich des absolut Unbedenklichen. Die europaweit gesetzlich festgelegte Rückstandshöchstgrenze für Glyphosat in Gerste beträgt 20 mg/kg und in Weizen 10 mg/kg.

Bei der Verwendung von vermälztem Getreide bzw. Malz in Bier ergibt sich, im Vergleich zum direkten Verzehr von Getreide, eine beachtliche Verdünnung. Analysen zeigen, dass im Falle einer möglichen Belastung lediglich zwei Prozent des ursprünglich auf der Gerste befindlichen Glyphosats letztlich bis ins Bier gelangen können. In
der Praxis werden mehrere Partien von Gerste vermischt und die Biere aus verschiedenen Malzen hergestellt. Auch vor diesem Hintergrund erscheinen die behaupteten Testergebnisse nicht plausibel.

Welche Richtwerte gibt es?
Die vom Münchner Umweltinstitut beauftragte Studie erscheint schon deshalb fragwürdig, weil sie das gebraute Bier – ein Lebensmittel, das aus Getreide hergestellt wird – unzulässigerweise mit Trinkwasser vergleicht. Auch wird hier von einem „Grenzwert“ gesprochen, obwohl es für Trinkwasser lediglich einen „Vorsorgewert“ gibt, der aber keinerlei Aussage zur gesundheitlichen Bedeutung trifft. Im Übrigen ist selbst der Vorsorgewert für Babynahrung um den Faktor 100 höher als jener für Trinkwasser.

Was regelt das Reinheitsgebot?
Im Unterschied zu Brauereien in Europa dürfen deutsche Brauereien für Bier, gebraut nach dem Reinheitsgebot, bis heute keine künstlichen Aromen, keine künstlichen Farbstoffe, keine künstlichen Stabilisatoren, keine Enzyme, keine Emulgatoren und auch keine Konservierungsstoffe verwenden. Das Bierbrauen bleibt nach wie vor auf die Verwendung der vier natürlichen Zutaten Wasser, Malz, Hopfen und Hefe beschränkt. Alle Rohstoffe unterliegen einer kontinuierlichen und umfassenden Rückstands- und Schadstoffkontrolle über alle Verarbeitungsstufen.

www.reinheitsgebot.de

Weniger Fleisch wird gegessen

Der Fleischkonsum geht in Deutschland nach Recherchen des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) immer weiter zurück, aktuell um 1,3 Prozent im Zeitraum von Januar bis Oktober 2014. Das entspricht rund einem Kilogramm weniger Fleischverbrauch pro Kopf gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Zugleich ist das Ausmaß der industriellen Tierhaltung gegenüber 2013 stark gestiegen, insbesondere in der Hühnerhaltung. Noch nie wurde in Deutschland so viel Geflügelfleisch produziert wie heute: Im Jahr 2014 werden nach Hochrechnungen insgesamt fast 980.000 Tonnen Hähnchenfleisch verarbeitet. Damit werden 2014 sieben Prozent mehr Masthühner zu Fleisch verarbeitet als im Vorjahr, oft nach leidvollen Transporten aus anderen Ländern. Gleichzeitig werden Mastanlagen hierzulande immer größer. In Massentierhaltungen wurden dieses Jahr rund fünf Prozent mehr Hühner gemästet als 2013.

Unterdessen kauften Verbraucher mehr Lebensmittel aus ökologischer Tierhaltung. Der Verbrauch konnte jedoch – insbesondere bei Bio-Fleisch von Schwein und Rind – nicht aus heimischer Erzeugung gedeckt werden. „Die Agrarindustrie in Deutschland produziert Fleischberge zu Dumpingpreisen, vorbei an der Nachfrage“, sagte der BUND-Vorsitzende Hubert Weiger. „Fleisch ist deshalb so billig, weil die Tiere nicht artgerecht gehalten und ernährt werden. Ohne Rücksicht auf Bauern, Tiere und Verbraucher unterstützt die Agrarpolitik direkt oder indirekt diese Produktion. Sowohl die Umwelt- als auch die Gesundheitskosten werden auf die Allgemeinheit abgewälzt“, so der BUND-Vorsitzende. „Fleisch und Milch gehen zu immer größeren Anteilen in den Export, die Gülle aber bleibt hier und belastet oftmals unsere Gewässer mit Nitrat. Dieser entfesselte Markt produziert gewaltiges Tierleid und extrem hohe Umweltkosten. Verbraucher haben das Billigfleisch satt und müssen dennoch die indirekten Kosten auch für Exportfleisch zahlen“, sagte Weiger.

„Die Verbraucherinnen und Verbraucher sind offensichtlich klüger als Industrie und Politik“, sagte Barbara Unmüßig, Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung. Der sinkende Verbrauch zeige, dass immer mehr Menschen die schädlichen Folgen der industriellen Fleischproduktion und die Verschwendung vermeiden wollten. Das sei jedoch nicht einfach, denn schon jetzt würden immer größere Mengen der Fleisch- und Tierproduktion auch als industrieller Rohstoff verwendet. „Fleisch und andere tierische Produkte werden für die Herstellung von Haustierfutter, Gesichtscreme oder von so genanntem Biokraftstoff in der Energiewirtschaft verwendet“, so Unmüßig. „Diese Sektoren profitieren davon, dass Sozial- und Umweltkosten der Massentierhaltung nicht eingepreist sind. Die hiesige Fleischindustrie nimmt zudem in den Ländern des globalen Südens für Futtermittel riesige Agrarflächen in Anspruch, die dort für die heimische Nahrungsmittelproduktion fehlen. Damit öffnet sich die Schere zwischen jenen, die verschwenden können, und den Menschen, die nicht genug zu essen haben, immer weiter“, so Unmüßig.

Die Bundesregierung sei maßgeblich für die Dumpingpreise für Fleisch und Milch mitverantwortlich, wenn sie dem Markt keine wirksamen Regeln setze, kritisieren BUND und Heinrich-Böll-Stiftung. Die ruinösen Erzeugerpreise bremsten Tierschutzinitiativen aus und rissen auch Fleisch aus ökologischer Landwirtschaft in den Preisstrudel. So könne das Ziel der Bundesregierung von 20 Prozent Ökolandbau nicht erreicht werden. Dies sei jedoch dringend notwendig, unter anderem um der steigenden Nitratbelastung des Grundwassers Einhalt zu gebieten. BUND und Heinrich-Böll-Stiftung mahnten eine strenge Düngeverordnung und wirksame Tierschutzregeln an. Die Regierung müsse regionale Produktion und Vermarktung aus ökologisch-bäuerlicher Erzeugung angemessen fördern.

Für 17. Januar 2015 ruft ein breites Bündnis aus Bauern und Verbrauchern zur „Wir haben es satt“-Demonstration in Berlin auf.

Weitere Informationen: www.bund.net/wir_haben_es_satt

Laurentius-Tag 2014

Erfurts Gastgeberqualitäten sind auch nach dem Riesenerfolg der IKA Olympiade der Köche im Herbst 2012 weiter gefragt: Im August 2014 treffen sich hunderte Köchinnen und Köche vom Verband der Köche Deutschlands e. V. (VKD) in der thüringischen Landeshauptstadt, um hier das traditionsreiche Fest der Weißen Zunft für ihren Schutzpatron, den heiligen Laurentius, zu feiern.

Vom 8. bis 10. August 2014 wird Erfurt damit zum zweiten Mal Austragungsort des traditionellen Laurentiustages „Tag der Köche“. Seit 1986 feiert der Verband der Köche Deutschlands e. V. (VKD) mit einem großen Fest jährlich im August seinen Schutzpatron, den heiligen Laurentius. 2014 ist der Bund der Köche Erfurt e.V. Gastgeber für über 800 Teilnehmer. „Die bewährte Gastfreundschaft der regionalen Hotels sowie die Koch- und Genussbegeisterung der
Thüringerinnen und Thüringer waren ein wesentlicher Aspekt bei der Entscheidung für Erfurt“, sagt Oertel. Höhepunkte des dreitägigen Treffens sind u.a. ein festlicher Gottesdienst im Erfurter Dom und ein Umzug der Köchinnen, Köche und Auszubildenden durch die Innenstadt. Für die Planung und Durchführung der Veranstaltung hat sich der Bund der Köche Erfurt das Team der Messe Erfurt als erfahrenen Organisationspartner ins Boot geholt.

inoga wächst: Premiere für BÄKO Thüringen-Hausmesse
Knapp vier Wochen später (13. bis 15. September 2014) nutzen über 150 Aussteller die Gastronomie-Messe inoga als Präsentationsbühne für ihre Produkte, Dienstleistungen und Neuheiten. Die Messe erwartet rund 5.000 Besucher aus allen Bereichen der Gastronomie und Hotellerie sowie zahlreiche interessierte Hobbyköche, Schüler, Studenten und Familien.
Die neuesten Trends und Innovationen der backenden Branche sind auf der BÄKO Thüringen- Hausmesse zu sehen, die zum ersten Mal im Rahmen der inoga stattfindet. In der Messehalle 2 präsentieren rund 60 Aussteller auf einer Fläche von ca. 3.000 m2 Top-Angebote, Neuheiten und erfolgreiche Produkte rund ums Backen.

www.inoga.de
www.vkd.com

Großer Slow Aktionstag "Teller statt Tonne"

Großer Aktionstag „Teller statt Tonne“ gegen Lebensmittelverschwendung am Samstag, dem 25. 8. auf dem Münchner Odeonsplatz – öffentliches Gemüseschnippeln, Kochen und Tafeln, Tischgespräche über Lebensmittelverschwendung (NGOs, Kirche , Politik, Wirtschaft, Produzenten)

Slow Food Deutschland veranstaltet gemeinsam mit dem Bund Naturschutz in Bayern / BUND, dem Evangelischen Entwicklungsdienst (EED), der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL), der Kampagne „Meine Landwirtschaft“ sowie Mission EineWelt am Samstag, dem 25.8.2012, von 9.00 bis 15 Uhr einen gro.en Aktionstag „Teller statt Tonne“ gegen Lebensmittelverschwendung auf dem Münchner Odeonsplatz.

Qualitativ gute, aber krumme und knubbelige Gemüse-Individualisten haben im Lebensmittelhandel keine Chance. Die Folge: Produzenten müssen hochwertige Waren oft wegwerfen. Nicht am Samstag! Aktivisten üben den kulinarischen Ungehorsam und schnippeln nicht-marktkonformes Gemüse regionaler Produzenten mitten auf dem Odeonsplatz. Koch und Aktivist Wam Kat mit seiner Fläming Kitchen kocht daraus eine Gratissuppe, die ab 13.00 Uhr allen Münchnerinnen und Münchnern angeboten wird.

Das Thema Lebensmittelverschwendung hat angesichts klimabedingter Missernten aktuelle Brisanz. In verschiedenen Runden sprechen darüber u. a. Dr. Rupert Ebner (Vorstand Slow Food Deutschland), Prof. Dr. Hubert Weiger (1. Vorsitzender BN/BUND Bayern) und Dekan Volker Herbert, München, mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Lebensmittelerzeugung über eine zukunftsfähige Lebensmittelwirtschaft. Zusätzliche Informationen gibt es an den Infoständen der Veranstalter.

Die Aktion bildet den Auftakt zum Good Food March, einem Protestmarsch nach Brüssel für eine bessere EU-Agrarpoltik. Um 15.00 Uhr startet der drei-wöchige Demonstrationszug von München über Süddeutschland und Frankreich nach Brüssel. Er endet am 19. September mit einer Konferenz im europäischen Parlament an der auch der EU-Kommissar für LandwirtschaftDacian Ciolos, der Präsident des europäischen Parlaments Martin Schulz und der Präsident von Slow Food Carlo Petrini teilnehmen. Die Konferenz, organisiert von Slow Food undARC2020, ist eine konkrete Aktion, um die Forderungen der Zivilgesellschaft den Entscheidungsträgern in Brüssel vorzulegen. Die Zeit ist reif für Bauernhöfe statt Agrarindustrie!

Weitere Informationen zur Aktion „Teller statt Tonne“ auf: www.slowfood.de
Weitere Informationen zum Good Food March: www.meine-landwirtschaft.de

Good Food March

Am 25. August 2012 veranstaltet Slow Food Deutschland e.V. in München eine TELLER STATT TONNE-AKTION GEGEN
LEBENSMITTELVERSCHWENDUNG gemeinsam mit der Kampagne Meine Landwirtschaft, dem Bund Naturschutz in
Bayern/BUND, dem Evangelischen Entwicklungsdienst (EED), der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft
(AbL) und Mission EineWelt.

Verschmähtes Gemüse, das aufgrund falscher Form oder Größe, wegen optischer oder anderer kleiner Mängel nicht in
den regulären Handel kommt, wird von freiwilligen HelferInnen gesammelt, geschnippelt und zu einer leckeren Mahlzeit
verarbeitet, die am Samstagnachmittag an einer langen Tafel auf dem Odeonsplatz verspeist wird. In Tischgesprächen
informieren und diskutieren u.a. Dr. Rupert Ebner (Vorstand Slow Food Deutschland), Prof. Dr. Hubert Weiger
(1. Vorsitzender BN/BUND Bayern), Dekan Volker Herbert, München und Jochen Fritz (Kampagne Meine Landwirtschaft)
mit VertreterInnen aus Politik und Wirtschaft, lokalen LebensmittelerzeugerInnen und BäuerInnen über die
grundlegenden Faktoren einer zukunftsfähigen europäischen Landwirtschaftspolitik.

Die Verschwendung von Lebensmitteln hat in unseren Breiten gigantische Ausmaße. Fast 40% aller produzierten Lebensmittel
kommen nicht auf den Tisch. Viele scheitern bereits an den vom Handel gesetzten optischen oder logistischen
Kriterien und Normen: zu klein, zu groß, zu krumm. Andere werden, obschon noch genießbare Lebensmittel,
vorzeitig aussortiert und landen auf dem Müll. Gleichzeitig leiden vor allem in den Ländern des Südens viele Menschen
Hunger. Das steht in krassem Widerspruch zu einer zukunftsfähigen Landwirtschafts- und Ernährungspolitik weltweit.
Dabei haben wir es in der Hand, denn Lebensmittelverschwendung geht uns alle an: Erzeugerinnen und Handel, Politik
und VerbraucherInnen. Die Reform der Gemeinsamen EU-Agrarpolitik (GAP) bietet jetzt die Chance, Einfluss zu nehmen.
Das Event stellt den Auftakt für den Good Food March 2012 dar, eine Initiative der Kampagne Meine Landwirtschaft
und zahlreichen deutschen und europäischen Partnern. Mit Fahrrädern und Traktoren fahren VerbraucherInnen, Umwelt-
und TierschützerInnen, ImkerInnen und BäuerInnen rund 900 km durch Süddeutschland, Frankreich, Luxemburg
und Belgien tragen ihren Protest gegen die derzeitige EU-Agrarpolitik bis vor das Europäische Parlament in Brüssel.

Parallel dazu finden über 50 weitere Veranstaltungen und lokale Aktionen in zahlreichen europäischen Ländern statt.
Wir fordern eine GAP, die eine nachhaltige Lebensmittelerzeugung garantiert, die bäuerliche Arbeit und ihre öffentlichen
Leistungen für Umwelt und Landschaft honoriert, anstatt Strukturwandel und Industrialisierung zu fördern. Die
EU-Agrarpolitik darf nicht weiter die Ernährungssicherheit der Menschen in Entwicklungsländern bedrohen. Jede und
jeder kann sich dem Good Food March anschließen.
Die Zeit ist reif für Bauernhöfe statt Agrarindustrie, für den Anbau einheimischer Futtermittel statt Sojaimporten!

Der Good Food March endet am 19. September 2012 in Brüssel mit einer Konferenz im europäischen Parlament an
der auch der EU-Kommissar für Landwirtschaft Dacian Ciolos, der Präsident des europäischen Parlaments Martin
Schulz und der internationale Präsident von Slow Food Carlo Petrini teilnehmen. Die Konferenz, organisiert von Slow
Food und ARC2020 ist eine konkrete Aktion, um die Forderungen der Zivilgesellschaft den Entscheidungsträgern in
Brüssel vorzulegen.

Die anstehende Reform der GAP wird enormen Einfluss auf die Zukunft der Landwirtschaft und damit die Zukunft
unseres Essens in Europa und weltweit haben. Daher soll die Reformdebatte nicht hinter verschlossenen Türen
stattfinden, sondern die aktive Beteiligung der Bürger mit einschließen. Der Good Food March bietet ein Vehikel für
die europäischen BürgerInnen, die sich nicht mit einer von der Agrarindustrie dominierten Landwirtschaft abfinden
wollen, sondern gute, saubere, sozial und fair produzierte Lebensmittel für alle Menschen weltweit fordern.

86 Prozent aller Legehennen in Boden-, Freiland und Öko-Haltung

Deutschland nimmt beim Tierschutz europaweit eine Spitzenstellung ein:
Die Haltungsformen haben sich grundlegend gewandelt und verbessert

Die Haltungsformen für Legehennen haben sich in Deutschland in den vergangenen Jahren grundlegend gewandelt und dadurch deutlich verbessert: Einer der Hauptgründe ist, dass Deutschland die Haltung in konventionellen Batterie-Käfigen bereits zum 1. Januar 2010 verboten hat – zwei Jahre früher, als es nach EU-Recht erforderlich gewesen wäre. Die Legehennenhaltung erfolgt seitdem nur noch in Kleingruppen-, Boden- und Freilandhaltung sowie in ökologischer Erzeugung. Damit ist Deutschland beim Tierschutz weiter als alle Länder in der Europäischen Union. Entgegen einer weitverbreiteten Meinung sind ausgestaltete Käfige auch in Zukunft in der EU weiter zulässig – mit Ausnahme Deutschlands. Deutschland hat auch ausgestaltete Käfige bereits seit 2010 verboten. Die tierschutzgerechtere, seit 2010 einzig zugelassene Form der Kleingruppenhaltung soll im Einvernehmen zwischen Bund und Ländern ebenfalls auslaufen.

Wie aus einer aktuellen Bilanz des Bundeslandwirtschaftsministeriums hervorgeht, hat das Käfigverbot in Deutschland zu einer deutlichen Veränderung der Produktionsstruktur geführt: Waren 2008 noch rund 62 Prozent der Legehennen in Deutschland in konventionellen Käfigen und Kleingruppenhaltung untergebracht, leben nach dem Verbot der konventionellen Käfige aktuell nur noch rund 14 Prozent in Kleingruppen. Der Großteil der Legehennen – zwei Drittel aller Tiere – ist in der Bodenhaltung untergebracht: Der Anteil an der Bodenhaltung hat sich zwischen 2008 (21,7 Prozent) und 2011 (64,2 Prozent) fast verdreifacht. 14,4 Prozent der Legehennen lebten 2011 in Freilandhaltung (2008: 11,1%). Die ökologische Erzeugung steigerte ihren Anteil von 5,1 Prozent in 2008 auf 7,4 Prozent im Jahr 2011.

Die modernen, artgerechten Haltungsformen spiegeln das veränderte Einkaufsverhalten der Verbraucher wider: Mit über 50 Prozent Marktanteil in Deutschland kaufen die Verbraucher ihre Eier am häufigsten aus Bodenhaltung, danach folgt die Freilandhaltung. Der Einkauf von Eiern aus ökologischer Erzeugung ist im vergangenen Jahr im Vergleich zu 2010 um etwa 30 Prozent gestiegen, der Einkauf von Eiern aus der Kleingruppenhaltung um fast 40 Prozent gesunken.

Zur Kleingruppenhaltung ist ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts ergangen: Ab 1. April 2012 sind aufgrund des Beschlusses des Verfassungsgerichts die bestehenden Regelungen der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung zur Kleingruppenhaltung nicht mehr anzuwenden. Das heißt konkret: Bis zum Inkrafttreten einer neuen Regelung ist die Kleingruppenhaltung dann von den Vollzugsbehörden der Länder anhand allgemeiner tierschutzrechtlicher Vorgaben zu beurteilen (§ 2 des Tierschutzgesetzes sowie die §§ 3,4 und 13 der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung). Die Bundesregierung hatte 2011 die Initiative ergriffen und einen Vorschlag vorgelegt, der den Ausstieg aus der Kleingruppenhaltung festschreiben sollte. Weil zwischen Bund und Länder keine Einigung erzielt werden konnte über eine zeitlich befristete Übergangsregelung für bestehende Anlagen, sind nun die Länder selbst gefordert, eine verfassungskonforme Regelung zu treffen. Einig sind sich Bund und Länder in dem Grundsatz, dass die Kleingruppenhaltung auslaufen wird. Die Haltungsformen der Zukunft sind Boden-, Freiland- und Biohaltung.

Auf europäischer Ebene hat sich die Bundesregierung mit Nachdruck dafür eingesetzt, dass das seit 1. Januar 2012 geltende Verbot der konventionellen Käfighaltung in allen EU-Mitgliedstaaten strikt umgesetzt und die Umsetzung zuverlässig kontrolliert werden muss. Es darf beim Tierschutz keine Rolle rückwärts geben. Die EU-Kommission hat zwischenzeitlich angekündigt, die Einhaltung des Verbots streng zu überwachen und Verstöße zu ahnden. Es wurden in einzelnen EU-Staaten bereits Vertragsverletzungsverfahren eingeleitet. Die Bundesregierung bekräftigt ihre Forderung an die Kommission, dass eine konsequente Umsetzung des geltenden Rechts in ganz Europa gewährleisten sein muss – notfalls durch Strafzahlungen jener Mitgliedsstaaten, die sich nicht an EU-Recht halten und ungeachtet des Verbots weiter Batterie-Käfige dulden.

BLL-/ILWI-Grundlagenseminar "Lebensmittelrecht"

Der Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e. V. (BLL) veranstaltet zusammen mit dem Institut für Lebensmittelwissenschaft und -information GmbH (ILWI ) am 14./15. Mai 2012 ein Grundlagenseminar zum Lebensmittelrecht. Veranstaltungsort ist das Haus der Land- und Ernährungswirtschaft (HdLE), Claire-Waldoff-Straße 7 in Berlin.

Das zweitägige Seminar gibt einen Überblick über die wichtigsten nationalen und europäischen Bestimmungen des Lebensmittelrechts. Neben den bereits geltenden Vorschriften werden auch die wichtigsten Rechtsentwicklungen mit unmittelbarer Praxisbedeutung dargestellt. Das Grundlagenseminar richtet sich an Berufseinsteiger, die sich einen ersten Überblick über das Lebensmittelrecht verschaffen wollen, und an alle, die sich über die aktuellen Entwicklungen im Lebensmittelrecht informieren wollen.

Das Programm einschließlich der Teilnahmebedingungen und die Online-Anmeldung stehen auf www.bll.de unter der Rubrik „Veranstaltungen/Seminare“ zur Verfügung.

Anmeldeschluss ist der 4. Mai 2012, die Kosten belaufen sich auf 600,- Euro zzgl. Mehrwertsteuer.

Umsatzsteuer-Urteil des BFH

Per E-Mail hat sich der PARTY SERVICE BUND DEUTSCHLAND e.V. an das
Bundesfinanzministerium und die für Steuerfragen zuständigen
Bundestagsabgeordneten aus den einzelnen Fraktionen gewandt. „Wir brauchen
dringend Klarheit“, schreibt Bundesgeschäftsführer Wolfgang Finken darin.

Finken zielt auf das jüngste Urteil des Bundesfinanzhofes (BFH) zur
Umsatzbesteuerung eines Partyservice-Betriebes ab. Das Gericht hatte die
Messlatte für einen ermäßigten Steuersatz von sieben Prozent deutlich
erhöht. Denn der gilt nur noch für einfache, standardisiert zubereitete
Speisen.

Allerdings sieht Wolfgang Finken Grund zur Klage: „Die genauen Einzelheiten
stehen nicht fest. Deshalb sind sowohl viele unserer Mitglieder als auch
zahlreiche Steuerberater, zu denen wir in Kontakt stehen, äußerst ratlos und
irritiert.“ Aus Sicht des Partyservice-Bundes Deutschland fehlen eindeutige
Definitionen von Begrifflichkeiten wie vor allem den „einfachen,
standardisiert zubereiten Speisen“. Der Bundesgeschäftsführer fragt: „Wo
fängt einfach, standardisiert Zubereitetes an und wo hört es auf? Wer zieht
an welcher Stelle die Grenzen?“

Die aktuellen E-Mails hat der PARTY SERVICE BUND DEUTSCHLAND genutzt, um
auch noch einmal zu unterstreichen, dass er einen ermäßigten
Umsatzsteuersatz von sieben Prozent für Speisen generell begrüßen würde.
Damit befindet er sich auf einer Wellenlänge mit dem Deutschen Hotel– und
Gaststättenverband.

ARD-Buffet

Montag, 23.1.2012
Live-Schalte zur Grünen Woche nach Berlin mit
Bundesernährungsministerin
Ilse Aigner
Zuschauerfragen an ARD Buffet Koch Karlheinz Hauser
Karlheinz Hauser bereitet heute zu: Gambas mit Orangenbutter

Dienstag, 24.1.2012
Zuschauerfragen zum Thema: Fisch
Expertin: Dagmar von Cramm, Ernährungswissenschaftlerin
Jörg Sackmann bereitet heute zu: Lachswürfel auf
Lauchraviolis

Mittwoch, 25.1.2012
Zuschauerfragen zum Thema: Rauchmelder
Experte: Roland Goertz, Branddirektion Karlsruhe
Jacqueline Amirfallah bereitet heute zu: Rosenkohl mit
Rinderhack und Schwarzkümmel gefüllt

Donnerstag, 26.1.2012
Zuschauerfragen zum Thema: Hausratversicherung
Experte: Thorsten Rudnik, Bund der Versicherten
Vincent Klink bereitet heute zu: Rehragout mit Schupfnudeln

Freitag, 27.1.2012
Zuschauerfragen zum Thema: Analog-Digital-Umstieg
Experte: Bertram Bittel, Direktor Technik und Produktion SWR
Michael Kempf bereitet heute zu: Grünkernsoufflé mit Kürbis-
Curry-Ragout

Die Ratgebersendung des SWR im Ersten, montags bis freitags,
12.15 – 13.00 Uhr