Kulinarische Spurensuche: Ägypten

3sat, Freitag, 26.06., 17:00 – 17:15 Uhr

Ful, Falafel, Fladenbrot und Fatta – die Lieblingsgerichte der Ägypter beginnen alle mit dem Buchstaben ‚F‘. Und noch etwas haben sie gemeinsam: viele Kalorien. Fett und Zucker werden im Land am Nil nicht mit dem Teelöffel abgemessen, man genießt sie reichlich. Für einen Großteil der Bevölkerung beginnt der Tag bereits mit einer guten Portion Ful, das aus getrockneten Favabohnen besteht und von Fliegenden Händlern frei Haus geliefert wird. Die ägyptische Küche ist eher bodenständig, die Rezepte meist relativ einfach, dafür aber oft sehr zeitaufwendig. Stundenlanges Kochen ist nicht außergewöhnlich, ebenso separates Garen von Ingredienzien, die am Ende doch wieder alle in einen Topf wandern.

Luc Walpot geht auf kulinarische Spurensuche in Ägypten.

Kulinarische Spurensuche

Ful, Falafel, Fladenbrot und Fatta – die Lieblingsgerichte der Ägypter beginnen alle mit dem Buchstaben ‚F‘. Und noch etwas haben sie gemeinsam: viele Kalorien. Fett und Zucker werden im Land am Nil nicht mit dem Teelöffel abgemessen, man genießt sie reichlich. Die ägyptische Küche ist eher bodenständig, die Rezepte meist relativ einfach, dafür aber oft sehr zeitaufwändig. Stundenlanges Kochen ist nicht außergewöhnlich, ebenso separates Garen von Ingredienzien, die am Ende doch wieder alle in einen Topf wandern. Luc Walpot geht auf kulinarische Spurensuche in Ägypten.

ZDFdokukanal, Montag, 24.12., 13:00 – 13:15 Uhr: Kulinarische Spurensuche

Wiederholungen:
23.12., 06:00, ZDFdokukanal Kulinarische Spurensuche
23.12., 13:00, ZDFdokukanal Kulinarische Spurensuche
23.12., 21:00, ZDFdokukanal Kulinarische Spurensuche
24.12., 06:00, ZDFdokukanal Kulinarische Spurensuche
24.12., 21:00, ZDFdokukanal Kulinarische Spurensuche
25.12., 06:00, ZDFdokukanal Kulinarische Spurensuche
25.12., 13:00, ZDFdokukanal Kulinarische Spurensuche
25.12., 21:00, ZDFdokukanal Kulinarische Spurensuche
26.12., 06:00, ZDFdokukanal Kulinarische Spurensuche
26.12., 13:00, ZDFdokukanal Kulinarische Spurensuche
26.12., 21:00, ZDFdokukanal Kulinarische Spurensuche
27.12., 06:00, ZDFdokukanal Kulinarische Spurensuche
27.12., 13:00, ZDFdokukanal Kulinarische Spurensuche
27.12., 21:00, ZDFdokukanal Kulinarische Spurensuche

Singapur: Kühles Bier und warme Nachluft im "Loof"

Asiaten können das „R“ schlecht aussprechen – aber sie haben Humor: Eine der momentan angesagtesten Bars der Stadt heißt „The Loof“. Auf dem Dach eines Design-Möbelhauses liegt die trendige Bar, der es außer dem verdrehten Buchstaben an gar nichts mangelt:

Einheimische und internationale Klientel trinken Tiger- und Bintang-Beer oder nippen an ausgefallenen Spice Cocktails. Unter freiem Himmel gegenüber dem Raffles Hotel bietet sich eine beeindruckende Sicht auf die nächtliche Skyline.

Von Montag bis Donnerstag von 17:00 – 20:30 Uhr zahlt das Loof „Lipservice“: Jeder, egal welchen Geschlechts, der Lippenstift trägt, bekommt 51 Prozent Rabatt auf Cocktails. Sollte es vor 21 Uhr angefangen haben zu regnen, spendiert das Loof zu einem gekauften Cocktail einen weiteren dazu – „When it rains we pour“.

Öffnungszeiten: So-Do 17:00 -1:30 Uhr. Fr-Sa 17:00 – 3 Uhr. Wo: 331 North Bridge Road 03-07, Odeon Towers.

Weitere Infos unter: http://www.loof.com.sg/rooftopbar/

Virus auf Aldi-Notebooks

In der vergangenen Woche hat Aldi das Medion-Notebook MD 96290 in
seinen Filialen angeboten. Wie Medion bestaetigt, kann sich auf dem
Notebook ein Virus befinden. Dieser Bootsektor-Virus soll aber keinen
Schaden anrichten und sich ohne Aufwand wieder entfernen lassen.

http://www.golem.de/0709/54738.html

Gourmet Report meint: da kauft man ein neues Notebook und bekommt gratis einen „antiken“ Virus aus 1994 mitgeliefert und muss sich auch noch selber um die Entfernung kümmern. Wo leben wir denn?
Insgesamt finden wir aber ALDI Notebooks eher gut, auch wenn sich beim letzten die Festplatte von einem Tag auf dem anderen verabschiedete und bei diesem die Buchstaben auf der Tatstatur abgehen, so dass man sie nicht mehr erkenne kann. Trotzdem stimmt wohl das Preis/Leistung Verhältnis.

Bei Condor beginnt die Ostereiersuche am Montag

Bis zur offiziellen Ostereiersuche sind es noch
zwei Wochen, aber bei Condor verstecken eifrige Osterhasen bereits ab Montag,
26. März 2007, bunte Eier. Wer beim Besuch der Website www.gourmet-report.de/condor die
Augen offen hält und den Condor-Tipps folgt, hat gute Chancen, insgesamt
sechs Eier zu entdecken. Von echten Ostereiern unterscheiden sich die
Condor-Eier in der Bemalung: Sie tragen statt fantasievoller Verzierung
jeweils einen Buchstaben, die in der richtigen Reihenfolge das Lösungswort zu
dem Condor-Oster-Gewinnspiel ergeben. Mit etwas Glück gibt es dann an Ostern
neben Schokoladeneiern eine Flugreise für zwei Personen nach Málaga oder
Mallorca oder eine Condor TravelCard, die Kundenkarte mit vielen Vorteilen
für Reisende.

Kulinarische Spurensuche – Ägypten

Ful, Falafel, Fladenbrot und Fatta – die Lieblingsgerichte der Ägypter beginnen alle mit dem Buchstaben ‚F‘. Und noch etwas haben sie gemeinsam: viele Kalorien. Fett oder Zucker werden im Land am Nil nicht mit dem Teelöffel abgemessen, man genießt sie reichlich.

Für einen Großteil der Bevölkerung beginnt der Tag bereits mit einer guten Portion Ful, das aus getrockneten Favabohnen besteht und von Fliegenden Händlern frei Haus geliefert wird. Die ägyptische Küche ist eher bodenständig, die Rezepte meist relativ einfach, dafür aber oft sehr zeitaufwändig. Stundenlanges Kochen ist nicht außergewöhnlich, ebenso separates Garen von Ingredienzien, die am Ende doch wieder alle in einen Topf wandern.

Luc Walpot geht auf kulinarische Spurensuche in Ägypten.

3sat, Samstag, 17.03., 15:40 – 15:55 Uhr

CIA der Guten

CIA – Die Feinschmeckerakademie

Wer sich für Spionage interessiert, für den bedeutet das Kürzel CIA vor allem eines: Central Intelligence Agency, der US-Geheimdienst. Doch Gourmets denken bei den drei Buchstaben an ein ganz anderes CIA: Das Culinary Institute of America, gelegen in der idyllischen Ortschaft Hyde Park, zwei Stunden nördlich von New York City, gilt als die beste Kochschule der Welt.

Seit seiner Gründung 1946 hat das CIA Tausende von Spitzenköchen ausgebildet.

Der Direktor schnuppert

Selbst in der kalten Adventzeit sitzt er manchmal da, am Brunnen vor dem pittoresken Klosterbau, blickt auf die verschneiten Wälder und schnuppert genüsslich durch. Tim Ryan ist kein dahergelaufener Naturliebhaber, sondern der Direktor des CIA.

„Am liebsten mag ich den Duft von gerösteten Zwiebeln. So ein wohlriechendes Campusgelände gibt es sonst nirgends“, gerät er ins Schwärmen.

Tausende Spitzenköche

Seit seiner Gründung 1946 hat das CIA Tausende von Spitzenköchen ausgebildet. Walter Scheib, der ehemalige Chefkoch des Weißen Hauses, hat hier ebenso gelernt wie die Söhne von Paul Bocuse und Jean Troisgros.

Den Grundstein für die Feinschmeckerakademie legten religiöse Dissidenten, die dereinst Unterschlupf in der ehrwürdigen Anlage fanden, und sich aus Dankbarkeit am Herd nützlich machten.

Köche wie Priester

„Um nicht aufzufallen, zogen sie sich so an wie die Priester, die sie aufgenommen hatten: Lange Roben, hohe Hüte“, erzählt Ryan. „Aber aus Respekt wählten sie keine schwarzen, sondern weiße Uniformen.“

Die weiße Kleiderordnung ist geblieben. Nicht so die Besinnlichkeit des einstigen Klosterlebens. Aus den 39 Lehrküchen des CIA dringen Scheppern von Metall und hektische Kommandos. Überall herrscht großes Gedränge, Dauerstress. Undenkbar, als Laie in diesem Team Undenkbar, als Laie hier mit zu schnipseln oder mit zu rühren.

Lesen Sie den kompletten Bericht:
http://oe1.orf.at/highlights/70799.html

Bekenntnis zu Mut

FBMA-Workshopthema „Mut“ verbindet Teilnehmer: klares Bekenntnis zu Offenheit, Veränderung und Konsequenzen; Präsident Udo Finkenwirth plant Profilschärfung und Steigerung des Qualitätsanspruches des Fachverbandes für Führungskräfte

Das Thema ließ keinen kalt. Mut aufzubringen in großen wie kleinen Dingen, dieser Herausforderung waren alle Teilnehmer des FBMA-Workshops am 13. und 14. November 2005 in Gotha in ihrem Leben begegnet. Unter der Leitung von Trainer Peter Sessinghaus näherten sich die Teilnehmer dem Thema aus unterschiedlichen Blickwinkeln an und erörterten Veränderungen, Ziele sowie Konsequenzen im familiären, beruflichen und gesellschaftlichen Umfeld. Als Gast begrüßte die FBMA den Iserlohner Fotografen Lutz Tim Tölle, der während des Workshops seine drei meterhohen Buchstaben MUT vor dem Quality Inn am Tierpark in Gotha aufgebaut hatte.

„Mit diesem Workshop konnten wir unseren Mitgliedern ein Programm bieten, das uns als Menschen, als Kollegen und als Mitglieder der FBMA gleichermaßen betraf. Wir haben erlebt, wie unterschiedlich Mut aussehen kann und dass jeder von uns in einer anderen Art und Weise gefordert ist“, fasste FBMA-Präsident Udo Finkenwirth zusammen. Startete der Workshop locker mit gruppendynamischen Übungen rund um die Buchstaben MUT, forcierte Motivationstrainer Peter Sessinghaus kontinuierlich die Auseinandersetzung mit dem Thema bis zu individuellen Statements der Teilnehmer vor laufender Kamera. Abschluss des ersten Tages war die Präsentation von Fotograf Lutz Tim Tölle, der seit November 2004 mit den Buchstaben MUT im Lande umherreist und seither rund einhundert Menschen aus allen Bereichen der Gesellschaft interviewt hat, angefangen von Politikern, Unternehmern, Behinderten bis zu einstmals Drogenabhängigen und Pennern. „Diese Menschen sind Vorbilder, sie zeigen Mut und Verantwortung. Was wir erlebt haben, war beeindruckend und häufig auch bewegend“.

Am nächsten Tag wurden Arbeitsgruppen zu den zentralen Lebensbereichen Familie, Beruf und Gesellschaft gebildet. Jeder Bereich wurde für sich allein und in Verbindung mit der FBMA analysiert, Ziele und Maßnahmen definiert. Als Voraussetzung wurde für alle Bereiche das persönliche Engagement bewertet, der Wille sich einzubringen und der Mut, Veränderungen mit zu gestalten – auch innerhalb des gastgewerblichen Fachverbandes.

„Dieses aktuelle Stimmungsbild der Mitglieder ist für unseren Prozess der Neuausrichtung hin zu schärferem Profil und mehr Qualität enorm wichtig“, so Finkenwirth. „Was wir konkret aus Gotha an Ideen und Vorschläge mitnehmen, werden wir in das Programm einfließen lassen, an dem das FBMA-Präsidium mit Unterstützung eines Initiativkreises derzeit arbeitet“. Die Vorstellung dieser neuen Linie kündigte der Präsident für die Jahreshauptversammlung 2006 in München an.

Dem Austausch unter Kollegen war der Abend gewidmet. Gastgeberin Hannelore Neher und ihr Team vom Quality Inn am Tierpark in Gotha präsentierten ihr „Varieté-Buffet“ mit Künstlerprogramm vom Bauchredner und orientalischer Show bis zum Feuerwerk.

www.fbma.de