Seminare mit Topköchen

Spitzenköche, gemeinsames Kochen, Metropolen, Food-Trends, Spitzenprodukte, Einblicke hinter Türen, die sonst verschlossen bleiben: Deutsche See Fischmanufaktur hat für dieses Jahr ein abwechslungsreiches Paket mit exklusiven Seminaren geschnürt. Die Teilnehmer sind zu Gast bei Alain Ducasse, Heston Blumenthal, Bobby Bräuer, Hendrik Otto, Sebastian Bruns und Detlev Ueter – eine inspirierende Reise durch Deutschland, Frankreich und England mit Einblicken in die Welt der Sterne­gastronomie, ganz nach dem Motto: „Frisch ins Netz gegangen“.

Die Seminare im Überblick:

Bremerhaven, Deutschland: 18. – 19.10.2016
Worauf kommt es in der Abschlussprüfung zum Koch beim Thema Fisch an? Ausbildungs-Profi Detlev Ueter vom Gastronomischen Bildungszentrum Koblenz und Sebastian Bruns, Leiter Seminare und Events bei Deutsche See, bereiten den Nachwuchs optimal auf den Abschluss der Ausbildung vor: praxisnah und prüfungsrelevant – von der Zubereitung über Lagerung bis hin zu Warenkunde.

Bremerhaven, Deutschland / 3.5. und 2.11.2016
In diesen zwei Seminaren zum Thema saisonale Küche kombiniert Sebastian Bruns, was die Jahreszeiten hergeben: Fisch und Gemüse in Höchstform. Die Teilnehmer lernen nicht nur neue Handriffe, außergewöhnliche Produkte und Warenkundliches kennen, sondern erhalten durch das gemeinsame Erarbeiten eines Menüs viele Ideen für ihre saisonale Speisekarte.

Berlin, Deutschland / 22. – 24.5.2016
2-Sterne-Koch Hendrik Otto kreiert im „Lorenz Adlon Esszimmer“ eine europäisch inspirierte Küche im Spannungsfeld zwischen Tradition und Moderne. Im Mai können Teilnehmer ihn bei einem gemeinsamen Kochkurs hautnah erleben, ein Acht-Gänge-Dinner inklusive. Im Anschluss geht´s zum Segway-Sightseeing durch die deutsche Hauptstadt.

Bremerhaven, Deutschland / 15. – 17.6.2016
Fisch-Grillen und Sushi sind zwei gegensätzliche Food-Trends, die Sebastian Bruns im dreitägigen Seminar zusammenbringt – natürlich mit Sushi- und Grillkochkurs, Besichtigung der Fischmanufaktur und gemeinsamer Beach-Party.

München, Deutschland / 26. – 28.6.2016
Einblicke hinter die Kulissen: Wenn das Stammhaus von Feinkost Käfer seine Türen schließt, beginnt das Seminar. Die Teilnehmer erwarten dort eine exklusive Führung und Bobby Bräuer. Am nächsten Tag gibt der 2-Sterne-Koch während des gemeinsamen Kochkurses im „EssZimmer“ in den BMW-Welten seine besten Tipps und Tricks in puncto Krustentiere weiter. Abends genießen die Seminarteilnehmer ein fünfgängiges Menü des Meisterkochs.

London, England / 17. – 19.10.2016
Andrew Fordyce, Food-Berater und gelernter Koch, kennt sich aus mit Gastro-Trends und Strategien der Branche. Er verrät den Teilnehmern dieses Seminars die neuesten Ideen aus der Szene, zeigt ihnen Restaurant-Geheimtipps und besucht mit ihnen die angesagtesten Street-Food-Märkte der englischen Hauptstadt. Abgerundet wird der kulinarische London-Trip mit einem gemeinsamen Abendessen im 2-Sterne-Restaurant „Dinner“ by Heston Blumenthal.

Paris, Frankreich / 21. – 23.11.2016
Auf den Spuren von Alain Ducasse: Die Seminarteilnehmer kochen in seiner École de cuisine und dinieren in seinem Drei-Sterne-Restaurant „Plaza Athénée“. Empfangen werden sie dort übrigens im Weinkeller mit Champagner, eigens hergestellt für Ducasse. Der Zutritt dorthin wird normalerweise verwehrt. Außerdem wird unter anderem auf dem Eiffelturm gespeist und der größte Großmarkt der Welt, Rungis, besucht.

Das vollständige Seminarprogramm sowie entsprechende Anmeldeformulare stehen unter www.deutschesee.de/seminare zum Download bereit.

15. fish international

15. fish international bietet viel Neues von Symposium bis „Räucherkiste“

Die Fischwirtschaft macht sich bereit: Von Sonntag bis Dienstag, 14. bis 16. Februar 2016, trifft sich die Branche zur bereits 15. fish international in der Messe Bremen. Auch diesmal setzen die Organisatoren wieder neue Akzente. So lenken sie in einem Symposium den Blick auf Chancen der Seafood-Branche, bitten zu Spezialverkostungen, haben den Bereich Aquakultur deutlich vergrößert und laden zum Besuch der parallelen Messe GASTRO IVENT und erstmals der Hausmesse der Fleischer-Einkauf AG (FAG) ein, einem der führenden Unternehmen für den Fleischereibedarfshandel im Norden.
Abgesehen davon: Das Team der fish international wird viele angestammte Anbieter wie den Großhändler Transgourmet Seafood aus Bremerhaven oder den niederländischen Produzenten Parlevliet & Van der Plas begrüßen. Zahlreiche Aussteller sind hingegen zum ersten Mal in Bremen oder erstmals nach einiger Zeit Pause: zum Beispiel der größte deutsche Verarbeiter, die Deutsche See in Bremerhaven, und der Weltmarktführer für Fischbearbeitungsmaschinen, Nordischer Maschinenbau Rud. Baader aus Lübeck.

„Die Ausstellerakquise macht riesig Spaß, denn die Messe wird sehr gut angenommen“, freut sich Projektleiterin Sabine Wedell von der Messe Bremen. Alle Aussteller versammeln sich diesmal in der größten Halle auf dem Gelände, der Halle 5. „Wir haben die Dienstleistungsflächen wie etwa Kühlräume von hier weg verlegt. So können wir sogar mehr Ausstellungsfläche als bisher bieten, sorgen aber für kürzere Wege.“

Die fish international ist das deutsche Forum der Besucher aus Erzeugung, Verarbeitung, Handel, Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung schlechthin für Information, Diskussion und Austausch – auf der Messe wie auf der traditionellen Schleppnetzparty am Sonntagabend. Zu den Themen, die die Branche besonders umtreiben, gehört aktuell die Frage: Wie begeistern wir noch mehr Verbraucher für Fisch und Meeresfrüchte? Sabine Wedell: „In einem kompakten Symposium stellen Insider spannende Ansätze vor.“

Eine große Rolle spielt für Einkäufer und Gastronomen stets, auf der fish international quasi als Vorkoster der Verbraucher neue oder beliebte Frisch-, Feinkost- oder TK-Produkte kennenzulernen – das wissen die Messeorganisatoren aus Besucherbefragungen. Erstmals bittet das Team dafür in die „Räucherkiste“. In Workshops kosten die Besucher hier Räucherware, schmecken Unterschiede, erfahren Wissenswertes – und genießen einfach.

Wer Fisch spannend in Szene setzt, darf auf Interesse der Verbraucher hoffen. Manche Händler räuchern schon in ihren Geschäften – ein appetitanregendes Schauspiel, das die Frische der Produkte unterstreicht. Unter dem Motto „Faszination Feuer“ wird die Theken-Sonderschau diesen Trend aufgreifen. Neben Räucherofenmodellen sind erstmals auch Tandur-Öfen zum Einbauen für das Garen auf exotische Art zu sehen.

Verbraucher wollen wissen, woher ihre Nahrungsmittel stammen, und der Gesetzgeber hat die Wirtschaft zum Nachweis verpflichtet. Ein Messebereich stellt darum technische Lösungen und Dienstleistungen für Rückverfolgbarkeit vor – wichtig für die gesamte Branche. Besonders an den Handel wendet sich dann die Verleihung des Seafood Star. Der Branchen-Oscar des FischMagazins prämiert zum Beispiel interessante und ausgefallene Konzepte im Einzelhandel.

Parallel zur fish international erwartet die FAG ihre Kunden in Halle 7. Die GASTRO IVENT bietet in der Halle 6 Impulse und Lösungen für die Gastronomie. Hier sind modernste Kassensysteme, Kücheneinrichtungen, hochwertige Lebensmittel, Getränke und vieles mehr zu finden. Spitzenköchinnen – „Chefs on High Heels“ – veranstalten Tastings, große Themen sind auch Streetfood und Kaffee.
Für alle Messen gilt ein gemeinsames Ticket. Die Fisch- und die Gastro-Messe sind Sonntag und Montag von 10 bis 18 Uhr, Dienstag von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Die FAG-Messe findet zu den genannten Öffnungszeiten am Sonntag und Montag statt.

www.fishinternational.de

Hochkarätig besetzte Seminarreihe für die Gastronomie

Neues Veranstaltungs-Highlight: zu Gast bei Alain Ducasse in Paris

Alain Ducasse, Bobby Bräuer, Michael Kempf, Johannes King, Rasmus Kofoed, René Redzepi und Jens Rittmeyer: Auch in diesem Jahr bringt Deutsche See Fischmanufaktur die besten Köpfe mit den besten Produkten in einer Seminarreihe zusammen. Bei acht exklusiven Veranstaltungen in Deutschland, Frankreich und Dänemark begegnen Küchenchefs, Köche, Gastronomen, Hoteliers und Caterer den internationalen und nationalen Spitzenköchen. Die Teilnehmer erwarten einmalige Einblicke in die Sternegastronomie und eine ungewöhnliche Vielfalt an herausragenden Produkten. Handwerk und Kompetenz bei der Verarbeitung von Fisch und Meeresfrüchten gehören auch immer dazu – für neue Impulse.

Bremerhaven, Deutschland / 29. – 30.3.2015
Michael Kempf (2 Sterne), vom „Feinschmecker“ vor kurzem zum Koch des Jahres 2014 gekürt, weiht Auszubildende und Jungköche in seine Philosophie ein. Dafür kommt er zu Deutsche See nach Norddeutschland und kocht mit ihnen unter anderem ein FACIL-Menü. Eine Besichtigung der Fischmanufaktur rundet das Seminar ab.

Kopenhagen, Dänemark / 4. – 6.5.2015
Mit den drei Profi-Köchen Rasmus Kofoed (2 Sterne), René Redzepi (2 Sterne) und Daniel Kluge (Küchenchef des Chardonnay, Wolfsburg) erleben die Teilnehmer die nordische Küche, die Markthalle Kopenhagen und Dänemarks größtes Bio-Gut Knuthenlund. Außerdem genießen sie ein Dinner im „Geranium“ und einen Tag später im „noma“.

Sylt, Deutschland / 10. – 12.6.2015
Johannes King (2 Sterne) und Jens Rittmeyer (1 Stern) – eine Insel, zwei Köche, drei Sterne. Die beiden kreieren mit den Teilnehmern aus regionalen Zutaten eine Haute Cuisine mit einer Prise Meer. Einmal geht es dafür auch direkt ins Watt zum gemeinsamen Kochen.

München, Deutschland / 21. – 23.6.2015
Bobby Bräuer (2 Sterne) kocht nur für die Seminarteilnehmer im Käfer´schen Stammhaus, bevor er sein Wissen aus über 30 Jahren Sternegastronomie im „EssZimmer“ in den BMW-Welten weitergibt, das gerade den zweiten Stern verliehen bekommen hat.

Paris, Frankreich / 14. – 16.9.2015
Alain Ducasse ist der einzige Koch, der drei Restaurants mit je drei Sternen führt. Im September wandeln die Teilnehmer auf seinen Spuren, Kochkurs in seiner École de Cuisine und einem Dinner im Drei-Sterne Restaurant „Plaza Athénée“ inklusive. Auf ihrer kulinarischen Reise entdecken die Teilnehmer den Großmarkt Rungis und bei einer Schifffahrt auf der Seine Paris vom Wasser aus.

Bremerhaven, Deutschland / ab 21.4.2015
Abgerundet wird die Reihe mit drei thematisch unterschiedlichen Seminaren am Hauptsitz von Deutsche See. Dort zeigt Profikoch Sebastian Bruns (Silber beim Native Cooking Award 2014) den idealen Umgang mit Fisch und Meeresfrüchten – mit Besichtigung der Fischmanufaktur, Warenkunde und Inspirationen für pure, authentische und fokussierte Gerichte.

Das vollständige Seminarprogramm sowie entsprechende Anmeldeformulare stehen unter www.deutschesee.de/seminare zum Download bereit.

Sauberkeit in Hotels

hotel.de-Check: Schmutziges Zimmer – sauberer Rabatt
 
Der Putz-Teufel ist nicht unbedingt in allen Hotels zu Hause. Das Buchungsportal hotel.de verrät, wie es um die Sauberkeit der deutschen Hotellerie bestellt ist und welche Ansprüche auf Preisminderung Übernachtungsgäste haben, falls mangelnde Hygiene zum Ärgernis wird.

Dem Gast ein sauberes Hotelzimmer zu bieten – das sollte für jeden Hotelier eigentlich selbstverständlich sein. Das internationale Buchungsportal hotel.de hat die Bewertungen seiner über sechs Millionen Buchungskunden daraufhin untersucht, in welchen Städten Sauberkeit in Hotels großgeschrieben wird und an welchen Orten Hoteliers ein wenig „Laisser-faire“ walten lassen.

So sauber ist die Großstadthotellerie in Deutschland*

Die 10 bestbewerteten Städte
Platz    Stadt    Bewertung Sauberkeit
(Bestwert: 10,0)
1.    Bremerhaven    8,90
2.    Paderborn    8,82
3.    Dresden    8,80
4.    Chemnitz    8,64
5.    Rostock    8,59
6.    Regensburg    8,58
7.    Leipzig    8,55
8.    Erfurt    8,53
9.    Potsdam    8,52
10.    Münster    8,52    
    
Die 10 schlechtest bewerteten Städte
Platz    Stadt    Bewertung Sauberkeit
1.    Neuss    7,49
2.    Hamm    7,49
3.    Solingen    8,73
4.    Kiel    7,75
5.    Darmstadt    7,78
6.    Remscheid    7,85
7.    Krefeld    7,87
8.    Frankfurt am Main    7,87
9.    Wuppertal    7,89
10.    Offenbach am Main    7,90

Eines vorweg: „Insgesamt ist die Sauberkeit in deutschen Hotels überdurchschnittlich“, zeigt sich Ralf Priemer, Vorstand der hotel.de AG, über das Ergebnis der Auswertung erfreut. So schneidet Deutschland nach Österreich und der Schweiz mit einer Beurteilung von 8,31 Punkten auf Länderebene vergleichsweise gut ab. Deutlich weniger Punkte vergeben die Buchungskunden allerdings im Vereinigten Königreich (7,66) oder Dänemark mit nur 7,51 Punkten.

Beim Vergleich der deutschen Großstädte wird der Putzfeudel besonders gründlich in Bremerhaven (8,90) geschwungen. Aber auch in Paderborn (8,82) und Dresden (8,80) machen Hoteliers die Pflicht zur Kür. In Neuss (7,49) zeigen sich die Hotelgäste dagegen weniger zufrieden. Auch wenn sich die dort ansässige Hotellerie gegenüber dem Vorjahr leicht verbessert hat, bildet sie immer noch das Schlusslicht. Die Businessmetropole Frankfurt bekleckert sich ebenfalls nicht gerade mit Ruhm. Nur 7,87 Punkte vergeben Übernachtungsgäste an die Hoteliers von „Mainhatten“. München und Düsseldorf liegen nur knapp über 8 Punkten. Wesentlich sauberer ist es da schon in Hamburg (8,20) und Bremen (8,37).

Ausgewählte internationale Metropolen in puncto Sauberkeit*

Die 10 bestbewerteten Metropolen
Platz    Metropole    Bewertung Sauberkeit
(Bestwert: 10,0)
1.    Tokio    8,93
2.    Warschau    8,76
3.    Seoul    8,73
4.    Bratislava    8,54
5.    Sofia    8,54
6.    Moskau    8,45
7.    Lissabon    8,41
8.    Helsinki    8,40
9.    Bangkok    8,36
10.    Bern    8,35    
    
Die 10 schlechtest bewerteten Metropolen
Platz    Metropole    Bewertung Sauberkeit
(Bestwert: 10,0)
1.    Rio de Janeiro    7,29
2.    London    7,52
3.    Oslo    7,53
4.    Amsterdam    7,58
5.    Kopenhagen    7,60
6.    Paris    7,63
7.    Athen    7,68
8.    Sao Paulo    7,69
9.    Brüssel    7,71
10.    Kiew    7,71

Samba statt Sauberkeit
Im Vergleich bedeutender internationaler Metropolen glänzen insbesondere die Hoteliers von Tokio. Aber auch in Warschau können Übernachtungsgäste sprichwörtlich vom Boden essen. Die deutsche Hauptstadt schneidet mit 8,30 Punkten ebenfalls vergleichsweise gut ab.

Ein Eigentor schießt stattdessen Brasilien: Die WM war für die Hotels des Gastgeberlandes die ideale Gelegenheit ihren Ruf aufzupolieren. Doch der ganze WM Trubel hat scheinbar so viel Aufregung verbreitet, dass für „Reinemachen“ keine Zeit übrig blieb. Gegenüber dem Vorjahr sind sowohl in Rio (7,29) als auch in Sao Paulo (7,69) die Noten für Sauberkeit und Hygiene deutlich niedriger als im WM-freien Vorjahr. Doch auch bei europäischen Hotels, wie beispielsweise in London (7,52), kann vor der Buchung ein Blick auf die Online-Kundenbewertungen helfen, um unangenehme Überraschungen zu vermeiden. Zwar gibt es in der Millionenmetropole zahlreiche sehr gute Hotels, aber eben auch den einen oder anderen Gastgeber, der es mit der Sauberkeit nicht ganz so genau nimmt.

Preisnachlass bis zu 50 % möglich
Finden Zimmersuchende tatsächlich Lippenstift auf dem Kissen oder verschmierte Spiegel im Badezimmer, oder trauen sich gar nur mit Schuhen in die Dusche, sollte der erste Weg zum Hotelpersonal bzw. bei Pauschalreisenden zur Reiseleitung führen, um den Mangel beseitigen zu lassen oder um ein alternatives Zimmer bitten.

Die erste und wichtigste Reaktion auf Mängel im Hotel ist, zu verlangen, dass er beseitigt wird. Und hier sollte dringend die richtige Person angesprochen werden. „Beanstandungen sollte man sofort an den Reiseleiter vor Ort oder alternativ an das Hotelmanagement richten. Es reicht nicht aus, lediglich die Mitarbeiter an der Rezeption zu informieren“, sagt Ralf Priemer, Vorstand bei der hotel.de AG. „Lassen sich Mängel vor Ort nicht beseitigen, sollten diese am besten schriftlich benannt und anhand von Fotos belegt werden.“

In einem solchen Fall ist die Entscheidung zu treffen, ob sich ein Rechtsstreit nach Rückkehr aus dem Urlaub lohnt. Hier hilft ein Blick in die Reisepreisminderungstabelle des Landgerichts Frankfurt, die sogenannte Frankfurter Tabelle. Diese gibt eine unverbindliche Übersicht, welche Minderung des Reisepreises man gegebenenfalls geltend machen kann.

Für massive Schäden am Hotelzimmer wie etwa Schimmel oder Ungezieferbefall ist eine Minderung von bis zu 50 Prozent möglich. Eine kleine Spinne an der Wand oder eine einzelnes Insekt unter dem Bett reichen dafür allerdings nicht aus.

Für eine abweichende Entfernung vom Hotel bis zum Strand ist eine Minderung von bis zu fünfzehn Prozent möglich, fehlender Meerblick kann bis zu zehn Prozent des Reisepreises reduzieren. Eine Preisminderung mit bis zu zwanzig Prozent kann der Urlauber beim Ausfall der Klimaanlage oder beim Vorfinden eines stark verschmutzten Pools geltend machen.

Vor Gericht ziehen sollte man all
erdings nur, wenn der Anlass auch wirklich einen Rechtsstreit wert ist. Denn jeder unzufriedene Urlaubsgast sollte sich eines bewusst machen: Jeder Streit kostet Zeit und Nerven und greift damit genau das Kapital an, was im Urlaub angesammelt werden soll: Ruhe und Gelassenheit.

Weitere Tipps vom Reiserechtsexperten zum richtigen Verhalten bei Mängeln im Hotel finden Sie auf dem hotel.de Blog

Vivace Kaviar

Es ist nun möglich, Kaviar mit einem guten Gewissen kulinarisch zu genießen: der Grund dafür ist eine Erfindung der Meeresbiologin Prof. Dr. Angela Köhler. Sie hat den einzigen Weg entdeckt, aus abgestreiften Störeiern einen frischen, sauberen und köstlichen Kaviar mit perliger Textur und ohne Konservierungsstoffe herzustellen, so dass Störe nicht mehr getötet werden müssen. Das Produkt: Vivace Caviar. Die ersten hunderte Kilo des „Correct Caviar“ aus der Testproduktion wurden seit 2012 in der Nähe von Leipzig hergestellt. In der Zwischenzeit ist die Produktion nach Bremerhaven umgezogen und der Vertrieb auch für den deutschsprachigen Markt angelaufen.

Seit Generationen bemühen sich Störzüchter und Kaviarproduzenten intensiv darum, was jetzt endlich Wirklichkeit geworden ist: Premium Kaviar ohne den Stör zu töten. Diese Idee bewegt die Kaviar-Produzenten schon lange. Erhitzung, Farbzusätze und Konservierungsstoffe resultierten allerdings in einem eher unbefriedigendem Produkt für Kaviargenießer. In der Wildnis dauert es viele Jahre, bis ein Stör das erste Mal den wertvollen Rogen produziert – je nach Spezies bis zu 26 Jahre. Und immer mehr Störarten sind vom Aussterben bedroht. Sollte der Trend anhalten, werden die 27 noch existierenden Störarten vermutlich bald ganz ausgelöscht sein.

Selbst unter optimaler Fütterung und Pflege liefern Störe auch in der Aquakultur erst nach mindestens fünf bis zehn Jahren das erste Mal Kaviar. Bislang musste Kaviar aus unreifem Rogen durch Tötung des Fisches gewonnen werden. Die unreifen Eier sind von einem Netz aus Blutgefäßen und Follikelzellen umgeben, die das unreife Ei für Waschung und Salzung stabilisieren. Lässt man dagegen den Rogen heranreifen, sauber aus dem Ovar in die Bauchhöhle fallen und streift die Eier ab, ohne den wertvollen Fisch zu schlachten, haben die reifen Eier alle wertvollen Inhaltsstoffe und weisen das biologische Potenzial auf, neues Leben entstehen zu lassen. Bislang verklebten sie bei Kontakt mit Wasser und platzen bei der Zugabe von Salz.
Prof. Dr. Angela Köhler in Bremerhaven am Alfred Wegener Institut für Polar- und Meeresforschung (AWI) tätig, hat sich die Reifevorgänge der Störeier genau angesehen und in fünf Jahren Forschung die richtigen natürlichen Signalmoleküle für die Behandlung der reifen Störeier gefunden. Durch den Kontakt der frisch gestreiften Eier mit den natürlichen Signalmolekülen in der richtigen biologischen Konzentration, stabilisieren sich die empfindlichen Eier selbstständig. In der Natur bewirken genau diese Moleküle, dass die Außenhaut des Eies so geschützt wird, dass sich ein gesundes Lebewesen entwickeln kann.

Die Vorteile des neuen „Köhler“-Verfahrens:
Der Stör bleibt am Leben.
Die Qualität und die Größe des Kaviars steigen mit jeder Ernte.
Die Eier sind gleichmäßig groß.
Die gestreiften Eier haben eine vollkommen reine Oberfläche.
Textur und Körnigkeit des Kaviars können den Wünschen der Kunden angepasst werden.
Das Vivace Verfahren bringt absolut sauberes Kaviar-Korn hervor und garantiert damit eine lange Haltbarkeit ohne Zusatz von Konservierungsstoffen.
Vivace Caviar ist immer malossol gesalzen.

Weltweit hat sich das Alfred Wegner Institut die Patentrechte an dem neuen Verfahren gesichert.

Erste Verkaufserfolge konnten in einer Testphase in den Vereinigten Staaten erzielt werden. Auch in Deutschland findet Vivace – Correct Caviar in der Spitzengastronomie bereits Verwendung. So bietet Alexandro Pape vom Hotel Restaurant Fährhaus auf Sylt, das Borchardt Restaurant in Berlin oder Das Bülow Palais in Dresden bereits die Weltneuheit an. Erhältlich ist Vivace Caviar über Lestra in Bremen oder auch direkt beim Produzenten Vivace GmbH in Loxstedt (Bremerhaven).

www.vivacecaviar.de

Geheimnisse der Liebe

Biochemische Analysen und Geschmackstests geben in einer neuen Studie des ttz Bremerhaven Auskunft über das Verhalten von Verliebten. Das Forschungsinstitut untersucht den Einfluss des Hormonspiegels auf die Geschmackseindrücke von Probanden und deren Konsumverhalten.

Sie liebt mich, sie liebt mich nicht, sie liebt mich… Frisch Verliebte befinden sich in einem Ausnahmezustand. Ihre Körper setzen eine ganze Reihe molekularer Botenstoffe frei, die sie auf Wolke sieben entführen. Das ttz Bremerhaven hat sich gefragt, wie dieses emotionale Feuerwerk den Geschmack und das Konsumverhalten beeinflusst, und ob ein Zusammenhang mit dem Hormonspiegel besteht. „Hintergrund unserer Studie ist die Verknüpfung von sozialwissenschaftlichen Methoden wie der Geschmackssensorik mit ‚harten‘ biochemischen Befunden“, erklärt Werner Mlodzianowski, Geschäftsführer des ttz Bremerhaven.

Die Studie hat zwei methodische Ansätze: einerseits die Betrachtung der Geschmackseindrücke von Probanden, zusammen mit einem Fragebogen. Andererseits hormonelle Tests, die anhand von Speichelproben durchgeführt wurden. Mit dem Speichel der Teilnehmer bestimmte das ttz-Institut für Biologische Informationssysteme (BIBIS) deren Hormonspiegel bzw. die Biomarker Testosteron und Oxytocin. An der Studie nahmen insgesamt 46 Konsumenten im Alter von 20 bis 40 Jahren teil, davon 19 Männer und 27 Frauen. In einem Auswahlverfahren wurden frisch verliebte Personen rekrutiert. Als Kontrollgruppen dienten Menschen in längeren Paarbeziehungen sowie Singles.

Langzeitpaare schmecken besser als Verliebte und Singles
Die Ergebnisse des Geschmackstests zeigen, dass die Gruppe der frisch Verliebten eine eher hohe Salzschwelle im Vergleich zu den Singles und den Personen, die schon länger in einer Beziehung leben, besitzen („der verliebte Koch…“). Auffällig ist, dass die Männer und Frauen, die schon länger in einer Partnerschaft leben, die Grundgeschmacksarten süß, sauer, bitter und salzig sehr gut erkannt haben. Offensichtlich wirken sich stabile Partnerschaften günstig auf das Riech- und Schmecksystem des Menschen aus. Andere Studien unterstreichen die positiven Gesundheitseffekte des Lebensstils von Verheirateten im Vergleich zu Singles.

Immaterielle Werte bevorzugt, aber was darf’s kosten?
Im Anschluss an die Geschmackstests gaben die Probanden Auskunft über ihr Konsumverhalten zum Valentinstag. Alle Probanden entschieden sich eher für ein gemeinsames Erlebnis wie Restaurant- oder Kinobesuch als für „klassische“ Valentinstagspräsente wie Blumen oder Schokolade. Frisch Verliebte geben durchschnittlich mehr Geld für das Valentinstagsgeschenk ihres Partners aus als Paare in einer Langzeitbeziehung. Und sie glauben, dass ihr Partner den gleichen Betrag oder sogar mehr in das Valentinstagsgeschenk investieren würde.

Anspruchsvolle Frauen
Die Preisabfrage zum Valentinstaggeschenk ergab ebenfalls, dass Frauen im Durchschnitt weniger für das Geschenk ausgeben als Männer. Sie erwarten aber umgekehrt, dass der Mann für ihr Geschenk mehr ausgibt. Die Ergebnisse zeigen deutlich, dass der emotionale Ausnahmezustand der Verliebtheit nicht nur den Geschmack, sondern auch das Konsumverhalten einer Person beeinflusst.

Wie beeinflussen Hormone den Geschmack?
Interessanterweise ist bei verliebten Männern der Testosteronspiegel herunter gefahren und bei Frauen erhöht. Anders beim Oxytocin, dem sogenannten Bindungshormon: Es steht für eher feminine Eigenschaften, erhöht die Zuneigung und wird vermehrt bei der Entbindung oder beim Stillen gebildet. Bei Verliebten ist der Oxytocinspiegel generell erhöht, auch bei Männern. Hierzu sagt Professor Carsten Harms, Leiter des ttz-Instituts BIBIS: „Hormone steuern sämtliche Stoffwechselwege unseres Körpers und somit auch unser Verhalten. Daher ist eine Korrelation der Hormone, die bei einem Ausnahmezustand wie Liebe ausgeschüttet werden, ein wichtiges Instrument zur Bewertung des Geschmacksempfindens.“

Testosteron gleicht sich bei Verliebten an
Bei den Testosteronwerten der Frauen ist auffällig, dass diejenigen, die in Beziehungen leben, einen niedrigeren Testosteronwert im Speichel aufweisen als Singles und frisch Verliebte. Das kann ein Indiz für eine ruhige und ausgeglichene Lebenssituation sein. Bei den verliebten Männern hingegen fällt der Testosteronwert signifikant im Vergleich zu den Singles und den Beziehungsmännern. Das bekräftigt die These, dass verliebte Männer durch verminderte Testosteronwerte (in Verbindung mit einem erhöhten Oxytocinwert) ihre Bindungsfähigkeit erhöhen und auf die potentielle Partnerin sympathischer wirken.

Der Testosteronspiegel bei Männern und Frauen ist unter „Normalbedingungen“ sehr unterschiedlich. Männer haben einen eher hohen Spiegel und Frauen einen eher niedrigen. Bei verliebten Männern und Frauen ist der Testosteronspiegel allerdings in etwa gleich hoch.

„Kuschelhormon“ Oxytocin beeinflusst das Bindungsverhalten von Männern
Grundsätzlich haben Frauen einen höheren Oxytocinspiegel im Speichel als Männer. Er ist bei Frauen in Beziehungen höher als bei Singles. Bei verliebten Frauen steigt der Wert dann nochmals an. Single-Männer haben einen sehr niedrigen Oxytocinwert im Speichel. Männer in Beziehungen haben einen in etwa gleichen Oxytocinspiegel wie die Frauen in Beziehungen. Die Wissenschaft vermutet, dass ein hoher Oxytocinwert insbesondere bei Männern, die Bereitschaft zur Bindungsfähigkeit und zur Sorge um den Nachwuchs erhöht.

Wissenschaftliche Veröffentlichung folgt
Durch die Korrelation der Biomarker mit der sensorischen Befragung konnte eine zuverlässige Interpretation der Geschmacksergebnisse erreicht werden. So zeichneten die Auswahl und die Ergebnisse der Befragung ein Bild der sozialen Bedeutung des Verliebtseins, das mit den hormonellen Statusdaten eine Zuordnung zum Verhalten zuließ. Erste Korrelationen zeigen eine schlechtere Geschmackswahrnehmung bei Personen mit hohen Testosteronwerten.

Bitte nicht küssen! Ergänzende Informationen zum Versuchsaufbau
Da Botenstoffe mit dem Speichel übertragen werden, war Küssen vor der Probenentnahme nicht erwünscht. Gleiches galt für Geschlechtsverkehr, da hierbei hohe Mengen an Oxytocin gebildet und übertragen werden. Wichtig für unverfälschte Ergebnisse war außerdem, dass die Testpersonen eine Stunde vor Testbeginn keinen Kaffee getrunken und nichts gegessen hatten.

In den Kabinen des ttz-Sensoriklabors fand ein so genannter Schwellentest statt. Dabei sollten die Testpersonen verschiedene Konzentrationen der Grundgeschmacksarten süß, sauer, bitter und salzig verkosten und angeben, ab welcher Konzentration sie den Geschmack erkennen. Im ttz-Institut für Biologische Informationssysteme wurden im Anschluss die Speichelproben untersucht.

Das ttz Bremerhaven ist ein unabhängiges Forschungsinstitut und betreibt anwendungsbezogene Forschung und Entwicklung. Unter dem Dach des ttz Bremerhaven arbeitet ein internationales Experten-Team in den Bereichen Lebensmittel, Umwelt und Gesundheit. www.ttz-bremerhaven.de

Matjes-Vielfalt von "Deutsche See" – die Renaissance eines Klassikers

Wenn das erste Matjes-Fass am 6. Juni 2012 in Bremen versteigert wird, fällt der Startschuss für die neue Matjes-Saison. Gastronomen finden bei „Deutsche See“ Fischmanufaktur vielfältige Variationen dieser Spezialität. „Momentan beobachten wir einen deutlichen Trend zu traditionellen Produkten. Dadurch erfährt der Matjes gerade eine Renaissance. Von den Gästen wird der Matjes wegen seiner zarten Konsistenz geschätzt und wird heute sowohl bewährt als auch modern interpretiert serviert. So findet man nach wie vor den Klassiker Matjes nach Hausfrauenart aber auch neue Kreationen wie Matjes-Tatar auf der Speisekarte. Durch den aktuellen Trend haben Gastronomen eine große Bandbreite an Kombinationsmöglichkeiten, Matjes ihren Gästen zur Saison anzubieten. Sogar die Spitzengastronomie hat den Matjes wieder für sich entdeckt und kreiert mit der Delikatesse spannende Gerichte“, sagt Nadine Krüger, Produktmanagerin für den Bereich Gastronomie bei „Deutsche See“.

Matjesspezialitäten von „Deutsche See“ werden mit großer Sorgfalt ausgewählt und schonend veredelt. Die edelste Variante bieten die Matjes-Doppelfilets „Primtjes“, da nur die jüngsten und zartesten Heringe für diese Spezialität verwendet werden. Mit einem angenehm festen Biss überzeugen die Matjes-Filets „Hanse“. Die Rauchmatjesfilets „Smoky“ mit feinem Räuchergeschmack sind eine besondere Delikatesse, die nach nordischer Art zubereitet sind, also als Filet und nicht an der Gräte reifen. Mit den köstlichen Matjes-Spezialitäten von „Deutsche See“ Fischmanufaktur verfügen Gastronomen über vielfältige Einsatzmöglichkeiten und können am Buffet kreative Akzente setzen. Gleichzeitig ist Matjes gut portionierbar und ermöglicht eine effiziente Kalkulation.

Matjes von „Deutsche See“ Fischmanufaktur:
Matjes-Doppelfilets „Primtjes“: Die königliche Matjes-Spezialität aus Holland, handfiletiert, besonders zart und mild, aus zertifizierter Fischerei, tiefgefroren

Matjes-Doppelfilets „Gourmet“: Für höchste Feinschmeckeransprüche. Besonders fein und mild gesalzen, handfiletiert, aus zertifizierter Fischerei, tiefgefroren

Matjes-Doppelfilets „Hanse“: In leichter Salzlake gereift, mit angenehm festem Biss, handfiletiert, aus zertifizierter Fischerei, tiefgefroren
Rauchmatjesfilets „Smoky“: Nach nordischer Art, mit feinem Räucheraroma, aus zertifizierter Fischerei, in Öl

„Deutsche See“ mit Hauptsitz in Bremerhaven ist in Deutschland die Nummer Eins bei der Vermarktung von Fisch und Meeresfrüchten. In bundesweit mehr als 20 Niederlassungen beschäftigt das Unternehmen rund 1.700 Mitarbeiter und beliefert mehr als 35.000 Kunden vom Lebensmitteleinzelhandel, der Gastronomie und Top-Gastronomie über Caterer bis hin zur Betriebs- und Sozialgastronomie. Der weltweite Einkauf hochwertiger Rohwaren, die sorgfältige und kundenindividuelle Produktion und Veredelung in der Bremerhavener Manufaktur, das überdurchschnittliche Qualitätsmanagement und die im Markt einzigartige Logistik zeichnen das Unternehmen aus. Seit November 2003 gehört die Feinkostmarke BEECK zu „Deutsche See“. Als Marktführer ist sich das Unternehmen der ökologischen, gesellschaftlichen und sozialen Verantwortung zum nachhaltigen Schutz der natürlichen Ressourcen bewusst. „Deutsche See“ engagiert sich schon lange aktiv für den Erhalt der Fischbestände und den Umweltschutz und wurde dafür im November 2010 als „Deutschlands nachhaltigstes Unternehmen“ mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis ausgezeichnet.

Weitere Informationen: Auf www.deutschesee.de finden Sie alles Wissenswerte rund um Fisch und Fischgenuss.

Weinsensorik für Besserschmecker in der Verbraucherschulung

Geschmacksschule für Verbraucher am Beispiel Wein am 15. März 2012 im ttz Bremerhaven

Weinsensorik für Besserschmecker in der Verbraucherschulung
Lernen Sie die „Weinsprache“ besser zu verstehen und selbst anzuwenden. Das ttz Bremerhaven lädt Sie herzlich zu einer Verbraucherschulung ein. In seiner Geschmacksschule SENSEVENT trainieren Sie Ihre Geschmackssinne und verkosten facettenreiche Weine. Am Donnerstag, 15. März 2012 ab 16:30 Uhr im Sensoriklabor des ttz Bremerhaven. Die Kosten betragen 30 € pro Person. Verkostet werden verschiedene Weine – von „preiswert“ bis „sehr exklusiv“. Interessiert? Anmeldung bis Freitag, den 9. März, über Telefon 0471 30 99 33 11/-10 oder sensorik@ttz-bremerhaven.de

SENSEVENT: Kompetenzen für Verbraucher mit Geschmack
Schokolade, Wein und Kaffee, Biokost, saisonale Lebensmittel, Kräuter: Mit diesen Themenschwerpunkten öffnet das ttz Bremerhaven seine Türen für Konsumenten mit Interesse an Geschmack und Sensorik. Die Kurse für Verbraucher richten sich an alle, die die Grundlagen der Sensorik in Theorie und Praxis kennenlernen möchten und mit Lebensmitteln eine besondere Leidenschaft verbinden. Auf diesem Wege möchten die Forscher von der Weser sensorische Kompetenzen gemeinsam mit der breiten Öffentlichkeit weiterentwickeln und so eine Brücke zwischen Verbrauchererwartungen und der Praxis in der Lebensmittelwirtschaft bauen. Mit dem Motto „Mit allen Sinnen lernen & erleben“ orientiert sich die Geschmackschule SENSEVENT am Leitbild des ttz Bremerhaven: „Forschung für mehr Lebensqualität“.

Das ttz Bremerhaven versteht sich als innovativer Forschungsdienstleister und betreibt anwendungsbezogene Forschung und Entwicklung. Unter dem Dach des ttz Bremerhaven arbeitet ein internationales Experten-Team in den Bereichen Lebensmittel, Umwelt und Gesundheit.

Weitere Infos zur SENSEVENT Geschmacksschule des ttz Bremerhaven für Verbraucher finden Sie hier: http://www.ttz-bremerhaven.de/de/presse/pressemitteilungen/611-mit-allen-sinnen-erleben-und-geniessen.html

Schoko-Schulung im ttz Bremerhaven und Nikolausgedichte auf Facebook

Dunkle Schokoladen für Feinschmecker bei Verbraucherschulung des ttz Bremerhaven. Freikarten auf Facebook zu gewinnen.
Passend zur Jahreszeit gibt es wieder ein riesiges Schokoladenangebot. Während Kinder Vollmilchschokolade bevorzugen schmeckt den erfahrenen Gourmets die dunklen Schokoladen besser. Aber was macht gute Bitter-Schokolade aus? Was ist Masse, was Klasse – und warum passt dunkle Schokolade gut zu Rotwein, Ingwer oder Chili?

Das ttz Bremerhaven lädt alle Verbraucher herzlich ein, dies in seiner Geschmackschule SENSEVENT am 8. Dezember 2011 im ttz-Sensoriklabor herauszufinden. Außerdem verlost der Forschungsdienstleister zwei Freikarten für die Veranstaltung. Regulär kostet die Teilnahme bei der kulinarischen Abendveranstaltung 30 Euro pro Person. Auf seiner neuen Facebook-Seite fragt das ttz Bremerhaven: „Wer hat das schönste Nikolausgedicht?“ Mehr Infos auf http://www.facebook.com/ttzBremerhaven

Dunkle Schokolade wird häufig mit exotischen Geschmacksrichtungen aus aller Herren Länder kombiniert angeboten und ist seit jeher bei Feinschmeckern beliebt. Am 08. Dezember 2011 vermittelt das Sensoriklabor des ttz Bremerhaven zwischen 16.30 und 19.30 Uhr alles Wissenswerte zu den Bitter-Sweet Symphonies. Zunächst werden die Teilnehmer in die Wissenschaft des Geschmacks eingeführt. Anschließend verkosten die Interessenten 10 verschiedene Schokoladen, die sich nach Sorte, Preis und Kakaogehalt unterscheiden. Sie beschreiben die Sorten sensorisch und beurteilen Aussehen, Geruch, Textur sowie den Geschmack der Leckereien.

Die Anzahl der in der Schokolade enthaltenen Aromen ist beträchtlich. Die Teilnehmer lernen sie in der Geschmackschule wahrzunehmen und zu erkennen. Außerdem verrät das ttz Bremerhaven, wie aus der Kakaobohne zart schmelzende Schokolade wird und warum Schokolade – in Maßen genossen – gesund ist. Schokolade, Wein und Kaffee, Biokost, saisonale Lebensmittel, Kräuter: Mit diesen Themenschwerpunkten öffnet das ttz Bremerhaven seine Türen für Konsumenten mit Interesse an Geschmack und Sensorik. Die Kurse für Verbraucher richten sich an alle, die die Grundlagen der Sensorik in Theorie und Praxis kennenlernen möchten und mit Lebensmitteln eine besondere Leidenschaft verbinden. Auf diesem Wege möchten die Forscher von der Weser sensorische Kompetenzen gemeinsam mit der breiten Öffentlichkeit weiterentwickeln und so eine Brücke zwischen Verbrauchererwartungen und der Praxis in der Lebensmittelwirtschaft bauen. Mit dem Motto „Mit allen Sinnen lernen & erleben“ orientiert sich die Geschmackschule SENSEVENT am Leitbild des ttz Bremerhaven: „Forschung für mehr Lebensqualität“.

Die dreistündige Geschmackschulung für Verbraucher findet am Donnerstag, 08. Dezember 2011 zwischen 16.30 und 19.30 Uhr im Sensoriklabor des ttz Bremerhaven in der Lengstraße 3 in 27572 Bremerhaven statt. Die Teilnahmekosten betragen 30 Euro pro Person (inklusive 10 verschiedener Schokoladen). Um telefonische Anmeldung wird bis Freitag, den 02.Dezember 2011 unter 0471 30 99 33 10/-11 gebeten.

Das ttz Bremerhaven ist ein Forschungsdienstleister und betreibt anwendungsbezogene Forschung und Entwicklung. Unter dem Dach des ttz Bremerhaven arbeitet ein internationales Experten-Team in den Bereichen Lebensmittel, Umwelt und Gesundheit.
http://www.facebook.com/ttzBremerhaven

Schokoladen-Geschmacksschulung in Bremerhaven

Dunkle Schokoladen für Feinschmecker: Bitter-Sweet Symphonies in der Verbraucherschulung des ttz Bremerhaven – Beurteilen Sie Aussehen, Geruch, Textur sowie den Geschmack der Leckereien

Passend zur Jahreszeit gibt es wieder ein riesiges Schokoladenangebot. Während Kinder Vollmilchschokolade bevorzugen schmeckt den erfahrenen Gourmets die dunklen Schokoladen besser. Aber was macht gute Bitter-Schokolade aus? Was ist Masse, was Klasse – und warum passt dunkle Schokolade gut zu Rotwein, Ingwer oder Chili? Das ttz Bremerhaven lädt alle Verbraucher herzlich ein, dies in seiner Geschmackschule SENSEVENT herauszufinden.

Dunkle Schokolade wird häufig mit exotischen Geschmacksrichtungen aus aller Herren Länder kombiniert angeboten und ist seit jeher bei Feinschmeckern beliebt. Am 08. Dezember 2011 vermittelt das Sensoriklabor des ttz Bremerhaven zwischen 16.30 und 19.30 Uhr alles Wissenswerte zu den Bitter-Sweet Symphonies. Zunächst werden die Teilnehmer in die Wissenschaft des Geschmacks eingeführt. Anschließend verkosten die Interessenten 10 verschiedene Schokoladen, die sich nach Sorte, Preis und Kakaogehalt unterscheiden. Sie beschreiben die Sorten sensorisch und beurteilen Aussehen, Geruch, Textur sowie den Geschmack der Leckereien.

Die Anzahl der in der Schokolade enthaltenen Aromen ist beträchtlich. Die Teilnehmer lernen sie in der Geschmackschule wahrzunehmen und zu erkennen. Außerdem verrät das ttz Bremerhaven, wie aus der Kakaobohne zart schmelzende Schokolade wird und warum Schokolade – in Maßen genossen – gesund ist.

SENSEVENT: Kompetenzen für Verbraucher mit Geschmack
Schokolade, Wein und Kaffee, Biokost, saisonale Lebensmittel, Kräuter: Mit diesen Themenschwerpunkten öffnet das ttz Bremerhaven seine Türen für Konsumenten mit Interesse an Geschmack und Sensorik. Die Kurse für Verbraucher richten sich an alle, die die Grundlagen der Sensorik in Theorie und Praxis kennenlernen möchten und mit Lebensmitteln eine besondere Leidenschaft verbinden. Auf diesem Wege möchten die Forscher von der Weser sensorische Kompetenzen gemeinsam mit der breiten Öffentlichkeit weiterentwickeln und so eine Brücke zwischen Verbrauchererwartungen und der Praxis in der Lebensmittelwirtschaft bauen. Mit dem Motto „Mit allen Sinnen lernen & erleben“ orientiert sich die Geschmackschule SENSEVENT am Leitbild des ttz Bremerhaven: „Forschung für mehr Lebensqualität“.

Die dreistündige Geschmackschulung für Verbraucher findet am Donnerstag, 08. Dezember 2011 zwischen 16.30 und 19.30 Uhr im Sensoriklabor des ttz Bremerhaven in der Lengstraße 3 in 27572 Bremerhaven statt. Die Teilnahmekosten betragen 30 Euro pro Person (inklusive 10 verschiedener Schokoladen).