Biologisches Olivenöl aus Portugal

Portugal? Das ist doch eigentlich Urlaub an der Algarve oder der Städtetourismus in Lissabon und Porto.
Jedoch hat Portugal, neben Sonne und Meer, vor allem kulinarisch einiges zu bieten. Feinschmecker können sich mit zahlreichen Fisch und Fleischgerichten, darunter diverse Stockfischzubereitungen, frisch gefangenen Meeresfischen, deftigen Suppen und vielen Wildgerichten den Gaumen verwöhnen lassen.

Typisch für Portugal ist neben der Korkernte und Weinernte vor allem die Olivenernte. Insbesondere im Landesinneren findet man eine Vielzahl an Olivenhainen. Besonders sticht hierbei die idyllisch abgelegene Region rund um das Douro Tal heraus, in der es so gut wie keine Umweltverschmutzungen oder Abgase gibt.

Fernab von jeglichem Stress, in der wenig besiedelten Bergregion des oberen Dourotales im Distrikt der Tras-os-montes, befindet sich die circa 300 Hektar große Olivenplantage der Firma Acushla. (Akuschla)
Das Wort Acushla kommt aus dem keltischen und bedeutet Herzschlag. Dies wird unterstrichen, wenn man sich mit dem Gutsbesitzer Joaquim Moreira unterhält. Schnell merkt man, dass sein Herz deutlich schneller schlägt, wenn er von „seinem“ Olivenöl spricht.

Die Olivenhaine und somit auch die Produktion der Firma Acushla sind EU Bio-zertifiziert und unterliegen strengen Auflagen was das Anpflanzen, die Ernte und die Produktion betrifft. Das Olivenöl der Firma Acushla trägt außerdem das Siegel der geschützten Ursprungsbezeichnung (PDO) und erzielte bereits einige internationale Auszeichnungen. Von Joaquim werden ausschließlich für die Region und für Portugal typische Oliven angepflanzt. Diese Oliven sind Cobrançosa, Madural, Verdeal und Cordovil. Sie verleihen dem Öl einen harmonischen und ausgeglichen fruchtigen Geschmack, der mit einem pfeffrigen Abgang endet.

Für die bevorstehende Ernte Anfang Oktober laufen nun alle Vorbereitungen auf Hochtouren um auch für das neue Erntejahr ein exquisites Olivenöl zu kreieren. In circa 3-4 Jahren wird Acsuhla der größte Bio-Olivenöl Produzent der Region mit einer Produktion von jährlich 300.000 Liter feinstem Olivenöl sein.

www.acushla.pt ,
deutscher Ansprechpartner ist Fabian Gallien Tel. +351932085098

Ritz-Carlton freut sich über 13 Michelin Sterne

13 Michelin-Sterne und ein Neuzugang für 2016 – das The Ritz-Carlton, Tokyo

Auch 2015 konnte The Ritz-Carlton Hotel Company 12 der begehrten Michelin-Sterne halten und gleichzeitig einen Neuzugang dazugewinnen – das Azure 45 im The Ritz-Carlton, Tokyo erhielt zum ersten Mal eine der begehrten Auszeichnungen. Die insgesamt 13 Michelin-Sterne der sieben Restaurants in sechs Ritz-Carlton-Häusern untermauern die Position der Luxushotelkette als Marktführer im Bereich kulinarischer Spitzenleistungen und Innovationen. Von Teneriffa bis Barcelona, von Wolfsburg über Tokio bis Hong Kong werden die führenden Ritz-Carlton Restaurants weiterhin auf der internationalen Bühne mit anderen weltweit renommierten Restaurants konkurrieren.

„Diese prestigeträchtigen Auszeichnungen richten sich besonders an die Ladies & Gentlemen – unsere geschätzten Mitarbeiter und Kollegen – der jeweiligen Restaurants, die mit einer solchen Hingabe und Leidenschaft arbeiten“, sagte Rainer Zinngrebe, Vice President Food & Beverage von Ritz-Carlton. „In der kulinarischen Welt sind nicht nur ständige Weiterentwicklung und Kreativität unerlässlich, auch das Streben nach Perfektion. Wir fühlen uns geehrt, weltweit durch solch ein geschätztes und renommiertes Unternehmen ausgezeichnet zu werden.“

Mit knapp mehr als 100 Restaurants ist die weltweite Rangliste der drei Michelin-Sterne-Restaurants übersichtlich. Eines davon ist das Restaurant „AQUA“ im The Ritz-Carlton, Wolfsburg. Das renommierte Restaurant hält seine drei Sterne und steht für eine moderne europäische Küche, die die Handschrift des gefeierten Küchenchefs Sven Elverfeld trägt. Auch das The Ritz-Carlton, Hong Kong hat sich mit seinen beiden Signature-Restaurants erneut insgesamt drei Michelin-Sterne gesichert. Im 102. Stock gelegen bietet das mit zwei Sternen ausgezeichnete Restaurant „Tin Lung Heen“ neben einem spektakulären Ausblick auch traditionelle Dim Sum, die unter Anleitung des Sternekochs Paul Lau Ping Lui zubereitet werden. Hinzu kommt das ebenso imposante „Tosca“ mit seinem romanischen Dekor und Ambiente, das einen Michelin-Stern für die einzigartige Mischung aus Innovation und Tradition sowie für die italienischen Gerichte von Küchenchef Pino Lavarra erhielt.

Zwei der ausgezeichneten Restaurants befinden sich im The Ritz-Carlton, Abama auf der Kanareninsel Teneriffa. „M.B“ – mit Küchenchef Erlantz Gorostiza Aguirre – ist für die Kreationen des baskischen Küchenchefs Berasategui bekannt und wurde bereits seit 2010 mit einem und seit 2014 mit zwei Michelin-Sternen prämiert. Ausserdem ist das Restaurant „Kabuki“ mit dem spanischen Koch Ricardo Sanz an der Spitze mit einem Stern fürstlich belohnt. Sanz kreiert nach eigener Aussage eine japanische Küche aus traditionellen Einflüssen gepaart mit modernen, westlichen Techniken und lokalen Zutaten. Gourmet Report war im Kabuki und es war für uns das schlechteste Sternerestaurant in dem wir jemals aßen. Da müssen die Tester besoffen gewesen sein oder noch glücklich vom M.B., das verdient zwei Sterne hält.

Rainer Zinngrebe, Vice President Food & Beverage von Ritz-Carlton: „Wir beglückwünschen Küchenchef Shintaro Miyazaki und sein Team des Azure 45 im The Ritz-Carlton, Tokyo für ihren ersten Michelin-Stern. Tokyo hält den Rekord für die größte Dichte an Sterne-Restaurants und ohne Zweifel ist das Azure 45 mit dem kreativen Französischen Fine-Dining-Konzept ein „Must Do“ für Besucher dieser dynamischen Stadt.“

Erneut bestätigte und neue Michelin-Sterne für 2016:
AQUA, The Ritz-Carlton, Wolfsburg 3 Michelin-Sterne
M.B., The Ritz-Carlton, Abama 2 Michelin-Sterne
Enoteca, Hotel Arts Barcelona 2 Michelin-Sterne
Tin Lung Heen, The Ritz-Carlton, Hong Kong 2 Michelin-Sterne
Kabuki, The Ritz-Carlton, Abama 1 Michelin-Stern
Il Ristorante, Bulgari, Tokyo 1 Michelin-Stern
Tosca, The Ritz-Carlton, Hong Kong 1 Michelin-Stern
Azure 45, The Ritz-Carlton, Tokyo 1 Michelin-Stern
www.ritzcarlton.com

Sven Elverfeld
Sven Elverfeld – Drei Sternekoch und Küchenchef im Restaurant Aqua im Ritz Carlton Hotel

Goldmedaillen, Bestnoten, Michelin Sterne

„Junge Talente verdienen es, gefördert zu werden – da gibt es kein Wenn und Aber, denn die nächste Generation kompetenter Mitarbeiter ist unsere Zukunft. Die gastronomische Ausbildung sehen wir als eine Art Generationenvertrag“, erklärt Heiner Finkbeiner, Inhaber der Traube Tonbach, seine Rolle als Ausbilder in der Spitzenhotellerie. Rund 80 Auszubildende werden fortwährend in seinem Fünf-Sterne-Superior-Hotel für ihren Berufseinstieg fit gemacht und danken den Einsatz mit regelmäßigen Auszeichnungen. So wurde Alix Weigel vom Bundesverband der Industrie- und Handelskammer als beste Prüfungsteilnehmerin im Hotelfach geehrt. Die 21-Jährige schloss ihre Ausbildung mit Zusatzqualifikation Hotelmanagement 2015 mit landesweiter Bestnote ab. Welche Bedeutung der nationalen Bestenehrung beigemessen wird, betonte auch Bundesjustizminister Heiko Maas in seiner Ansprache beim Festakt in Berlin am vergangenen Montag.

Beim Köche-Nachwuchs brillierte 2015 ebenfalls eine Auszubildende des Feinschmeckerhotels auf ganzer Linie: Nina Beck startete ihr Jahr bereits im März mit einem Titel, indem sie sich beim Kochwettbewerb der Meistervereinigung „Die 10 Besten“ gegen neun männliche Mitbewerber durchsetzte. Im Sommer sicherte sich die 22-Jährige nicht nur den ersten Platz bei den Abschlussprüfungen unter den Köchen der IHK Nordschwarzwald, sondern gewann auch die Meisterschaft Baden-Württemberg, mit der sie ihr Ticket für die Bundesmeisterschaft in Bonn löste. Mit Bravour bestand sie dort die Theorie- und Praxisaufgaben und wurde von der Dehoga als Deutsche Jugendmeisterin der Köche geehrt. Neben dieser persönlichen Goldmedaille holte Beck zusammen mit ihren Kolleginnen auch den Mannschaftssieg für Baden-Württemberg und ging als Punktbeste aller gastronomischen Ausbildungsberufe hervor.

„Diese großartigen Erfolgsgeschichten sind sehr wichtig – für das eigene Selbstvertrauen und das Team, aber auch wegen ihrer Strahlkraft auf andere. Mehr denn je ringt unsere Branche um gute Mitarbeiter, Nachwuchsmangel ist selbst in namhaften Betrieben keine Seltenheit mehr. Wir verstehen es deshalb als eine unserer wichtigsten Aufgaben, junge Auszubildende in ihrer Entscheidung für das Gastgewerbe zu bestärken und ihnen interessante Perspektiven für die Zukunft aufzuzeigen“, verdeutlicht Renate Finkbeiner. Für dieses Engagement zeichnete der Gault Millau sie zusammen mit ihrem Mann als „Hoteliers des Jahres“ aus.

Viele der ehemaligen Traubianer sind heute weltweit in verantwortungsvollen Positionen in der Hotellerie tätig oder brachten es als Koch mit eigenen Auszeichnungen von Gault Millau und Michelin an die Spitze der Gourmetszene. Aus der Tonbacher Talentschmiede und dem Kader der Schwarzwaldstube gingen bis jetzt allein 70 Michelin Sterne hervor. Auch die aktuelle Ausgabe des Guides gab Anlass zur Freude: Wohlfahrt-Schüler Kevin Fehling gelang mit seinem neuen Restaurant der direkte Wiedereinstieg bei drei Sternen und Thomas Schanz, einst Auszubildender des Luxushotels, sicherte sich in Piesport an der Mosel einen Platz in der Zwei-Sterne-Liga.

Die Chance, von den Besten ihrer Zunft zu lernen, möchte auch Nina Beck bestmöglich nutzen. Durch die erfolgreichen Wettbewerbe schaffte das junge Talent aus Marktredwitz etwas, das nur sehr wenigen Berufseinsteigern mit dem ersten Job nach der Kochausbildung gelingt: Sie kocht künftig an der Seite von Drei-Sterne-Koch Harald Wohlfahrt im Team der Schwarzwaldstube. „Besser hätte das Jahr nicht laufen können“, freut sich die zweifache Goldköchin. „Harald Wohlfahrt ist mein großes Vorbild als Koch.“

www.traube-tonbach.de

Kulinarischer Sternenhimmel im Genferseegebiet

Wein und Genuss werden groß geschrieben im Schweizer Genferseegebiet. So ist die schöne Region längst ein Geheimtipp unter Gourmets und Weinkennern. Die kulinarischen Qualitäten bestätigen jedes Jahr wieder auch die Gastro-Führer Michelin und Gault Millau mit zahlreichen Auszeichnungen für die Gaumenfreuden des Kanton Waadt.

Die renommierten Gastronomieführer Michelin und Gault Millau haben erneut das Genferseegebiet mit zahlreichen Auszeichnungen bedacht. Für die Ausgaben 2016 wurden zahlreiche Küchen der Region für die herausragende Qualität, Originalität und Exzellenz des kulinarischen Angebots ausgezeichnet. So vergibt der Gastronomieführer Guide Michelin 2016 insgesamt 16 Sterne an elf Restaurants des Genferseegebiets, darunter auch das Restaurant „Les Saisons“ im Grand Hotel du Lac in Vevey, in dem der renommierte deutsche Koch Thomas Neeser seine kulinarischen Kreationen kredenzt. Im Gault Millau bringen es 101 Restaurants des Genferseegebiets auf eine Gesamtzahl von 1.411 Punkten. Mit diesen Ergebnissen platziert sich der Kanton Waadt an der Spitze der Schweizer Rangliste und bestätigt somit seine Stellung als gastronomisches Reiseziel par Excellence.

Das Genferseegebiet bietet neben einer beeindruckenden Landschaftsvielfalt und atemberaubenden Panoramen unerschöpfliche Möglichkeiten für Feinschmecker. So gehört dieser Teil der Schweiz in punkto Kochkunst weltweit zu den renommiertesten Gegenden. Ob im Jura, in den Alpen, auf dem Land oder in der Stadt, ob die raffinierte Küche von Spitzenrestaurants oder in charmanten Gasthäusern servierte Spezialitäten, der gastronomische Reichtum der Region sucht seinesgleichen. Die hohe Qualität der Gastronomie sowie die Fülle prestigeträchtiger Restaurants, vielfältiger Küchen und lokaler Produkte erfreuen im Genferseegebiet Gourmets und Genießer.

Die Region ist zudem für ihren guten Wein bekannt und bietet 28 AOC-Weine mit geschützter Ursprungsbezeichnung aus sechs Weinanbaugebieten: La Côte von Nyon bis Lausanne, die von der UNESCO-in das Welterbe aufgenommenen Weinbauterrassen des Lavaux zwischen Lutry und Montreux, Chablais im Osten, Côtes de l’Orbe, Bonvillars und das nördlich gelegene Waadtländer Vully.

Weitere Informationen zu den kulinarischen Genüssen und den erlesenen Weinen der Region sind abrufbar unter http://www.genferseegebiet.ch/de/Gastronomie

Best-of-the-Best Awards

Offene Online-Wahl der Besten aus Gastronomie, Handel und Produktion anlässlich der CHEF-SACHE

Zum vierten Mal schreibt das Team von Port Culinaire diesen Wettbewerb aus. Zugegeben: Auszeichnungen für gute Leis­tungen in der Branche werden fast schon inflationär verteilt. Die Awards anlässlich der CHEF-SACHE sind jedoch etwas Besonderes. Werden sie doch nicht von einer – wenngleich kompetenten aber überschaubaren – Fachjury vergeben oder von einer Redaktion erdacht, sondern von der ganzen Branche gewählt.

Die Wahl selbst findet in drei Stufen statt.

1. Stufe:
Jede Person aus der Gastronomie und Food-Branche hat die Möglichkeit, je Kategorie fünf Kandidaten ihrer Wahl in absteigender Wertung online vorzuschlagen. Das Wahltool zur Online-Wahl befinden sich auf www.chef-sache.eu
Einsendeschluss: 06. September 2015

2. Stufe:
Port Culinaire wertet diese Einsendungen aus und veröffentlicht die Top 10 Kandidaten jeder Kategorie alphabetisch. Diese finden sich ab dem 07. September 2015 auf der Wahl­plattform. Die vorläufige Rangliste bleibt zunächst Geheimnis von Port Culinaire.
Sie wählen dann erneut und zwar den/die Kandidaten/in aus der Top 10 Liste, der/die für Sie die No. 1 werden soll. Einsendeschluss: 22. September 2015

3. Stufe:
Alle nominierten Kandidaten der einzelnen Kategorien werden zur Award Ceremony auf der CHEF-SACHE in Köln am 27.09.2015 eingeladen. Erst dann erfahren die Kandidaten, wer unter ihnen die Auszeicnung „Best-of-the-Best 2015“ erhält und geehrt wird. Alle Nominierten dürfen sich als Gewinner fühlen, haben sie doch viel erreicht und massenhaft Zuspruch für ihre Arbeit bekommen. Alle Top 10 Kandidaten erhalten eine Urkunde. Doch letztlich gilt: Es kann nur einen Sieger geben. Durch das Programm führen die Schauspielerin und Moderatorin Michaela Schaffrath, Thomas Ruhl und namhafte Laudatoren. Im Anschluss laden wir zur großen Norge Fjordparty ein.

CHEF-SACHE Best-of-the-Best − Nationale Auszeichnungen

A. Chefs
1. Port Culinaire Nationalheld 2015
Wer ist derzeit der beste Koch/die beste Köchin in Deutschland? Wessen Menüs begeistern am meisten und wessen Küche liefert über alle Disziplinen hinweg die beste Gesamtleistung? Wählen Sie den oder die
No. 1 unter den deutschen Chefs.

2. Impulsgeber 2015
Welche/r Küchenchef/in hat in Deutschland durch Innovationskraft Kollegen inspiriert und die Kochkunst auf neue Wege geleitet? Wählen Sie den/die derzeit kreativste/n deutsche/n Küchenchef/in.

B. Restaurants und Service
1. Hot Spot 2015
Wählen Sie das Restaurant, dessen avantgardistisches Konzept Sie durch Neuartigkeit und Modernität verblüfft hat. Wählen Sie das derzeit progressivste deutsche Restaurantkonzept.

2. Mr. oder Mrs. Feel Good 2015
Einst war der Service in den Spitzenrestaurants steif und distanziert. Zunehmend kehren ein modernes Gastverständnis und eine echte Wohlfühlatmosphäre ein. Dahinter steht die Kunst, ein gutes Service-Team zu bilden, zu führen, zu motivieren und anzuleiten. Welche/r Service-Chef/in macht das im Moment am bes­ten? Wählen Sie Ihre/n Favoriten/in.

3. Meister/in der Weine 2015
Aufbau und Pflege eines Restaurant-Weinkellers ist eine extrem anspruchsvolle Aufgabe. Haupt­parameter sind den Geschmack der Gäste zu treffen, die Weine korres­pondierend zu den Kreationen der Chefs auszuwählen und den Gast freundlich, kompetent und fair zu beraten. Wer macht das im Moment am besten?

C. Branchenpartner
1. Grand Seigneur 2015
Welche Unternehmerpersönlichkeit aus Handel, Produktion oder Dienstleistungsbereich unserer Branche hat durch ihre Leistungen als Innovator, Chef und Mensch diese Auszeichnung verdient? Wählen Sie den oder die Sympathieträger(in) des Jahres.

2. Unternehmen 2015
Welches produzierende oder handelnde Unternehmen ist das innovativste, zuverlässigste und fairste in Bezug auf Preis und Service? Wählen Sie ihr Lieblingsunternehmen aus der Foodbranche.

www.chef-sache.eu

María Marte

María Marte wird mit „Premio Nacional de Gastronomía 2014“ ausgezeichnet

Die spanische Gastronomiefachschule La Real Academia Española de Gastronomía hat kürzlich den begehrten „Premio Nacional de Gastronomía“ in der Kategorie „Bester Chefkoch“ an die aus der Dominkanischen Republik stammende María Marte, Chefin im Sternerestaurant El Club Allard in Madrid, vergeben. Unter ihrer Leitung heimste der Gourmettempel innerhalb eines Jahres bereits große Erfolge ein. Marte konnte sich gegen die Größen Eneko Atxa, Ricrad Camarena und Jordi Cruz durchsetzen.

Seitdem María Marte im Oktober 2013 die Zügel im El Club Allard in die Hand genommen hat, hagelt es Auszeichnungen: Neben der Verteidigung der zwei Michelin-Sterne haben die Nutzer der größten internationalen Reise-Webseite „Trip Advisor“ den Club auf den sechsten Platz der besten Restaurants weltweit, auf den vierten innerhalb Europas und auf den zweiten in Spanien gewählt.

Für Marte ist der „Premio Nacional de Gastronomía“ eine der bedeutendsten Auszeichnungen und gleichzeitig eine Bestätigung, dass „man mit Leidenschaft, Berufung und Hingabe alles erreichen kann“, so die glückliche Gewinnerin. „Fachliteratur, Kongresse, Kollegen und die vielen Stunden in der Küche haben meinen Werdegang geformt“, erklärt Marte weiter. Ihr gelingt es, dem Geschmack ihrer Küche eine besondere Raffinesse zu verleihen – emotional in ihrer Gesamtheit, die dominikanischen Wurzeln deutlich erkennbar. Ihre Speisen erzählen eine Geschichte über die Kulinarik der Welt, zubereitet mittels einer avantgardistischen Technik. Dem Gourmet eröffnet sich alle Schönheit, aller Geschmack sowie sämtlich vorstellbare Aromen, all das, was uns die Natur geschenkt hat.

Vom 25. Februar bis 13. März 2016 wird Marte am 20. Rheingau Gourmet & Wein Festival teilnehmen.

Rafael Sánchez

Restaurant Es Fum im St. Regis Mardavall Mallorca Resort hält Sterneniveau für 2015

Das Restaurant Es Fum im St. Regis Mardavall Mallorca Resort konnte unter der Leitung von Küchenchef Rafael Sánchez und Serviceleiter Alejandro Taboada den Michelinstern für das Jahr 2015 erneuern. Mit der offiziellen Bekanntgabe bestätigte der renommierte und weltweit bekannte Gastronomieführer dem Es Fum damit erneut seine hohe gastronomische Qualität. Auf Mallorca finden Gastroliebhaber nach den Auszeichnungen für 2015 nun insgesamt sieben Sternerestaurants.

Angebotspfeiler des Es Fum sind sechs-, acht- oder zehngängige Menüs, in die auch typische Produkte der Insel innovativ mit einflieβen. Hoteldirektor Christian Fomm freut sich zusammen mit dem Küchen- und Serviceteam: „Am Konzept des Es Fum wird sich kurz- und mittelfristig nichts ändern. Das Restaurant wird sich weiterhin durch Kreativität in der Menügestaltung, Eleganz auf dem Teller sowie einen exzellenten und sehr persönlichen Service auszeichnen“.

Küchenchef Rafael Sánchez leitet das Es Fum seit Januar 2014 und führt mit der erneuten vierten Auszeichnung die Sternetradition des Es Fum fort. Der im katalonischen Badalona geborene Spanier folgt dem Konzept einer ehrlichen Küche. Die Ingredienzen seiner Rezepte können über Augen, Nase und Gaumen klar nach Form, Farbe, Geruch und Geschmack identifiziert werden. Dabei bevorzugt Sánchez saisonale Produkte und schonende Zubereitungsmethoden.

Das Es Fum eröffnet nach der Winterpause im März 2015.

www.restaurant-esfum.com

Anton Schmaus

Drei hohe kulinarische Auszeichnungen für Storstad in Regensburg – Anton Schmaus Aufsteiger des Jahres im Gault&Millau

Gerade mal sechs Monate ist es her, dass Anton Schmaus (33) sein wegweisendes Restaurant Storstad im Zentrum von Regensburg im fünften Stock des geschichtsträchtigen Goliath-Hauses eröffnet hat. Die Bilanz der ersten Wochen kann sich sehen lassen: Auf Anhieb holt er gemeinsam mit seinem jungen Team den Michelin-Stern zurück. Der Gault&Millau bewertet das Storstad mit 17 Punkten und verleiht Anton Schmaus den Titel „Aufsteiger des Jahres“. Von der Redaktion des Großen Restaurant & Hotel Guides, besser bekannt als Bertelsmann, wird das Storstad zum „Restaurant des Jahres 2015“ gewählt.

„Ich bin überglücklich und als Jungunternehmer freue ich mich über diese Auszeichnungen gleich im ersten Jahr, vor allem natürlich für meine ganze Crew, die für dieses neue, etwas andere Restaurantprojekt von Anfang an meine eigene Begeisterung geteilt hat. Das ist nicht selbstverständlich, weil wir hier schon neue Pfade beschreiten“, sagt Anton Schmaus. „Dass wir mit unserem Konzept eine gute Richtung eingeschlagen haben, zeigt auch das tolle Feedback, das wir von unseren Gästen bekommen. Es bestätigt meine These, dass es der richtige Weg für die Gastronomie ist, bewusst Schwellen abzubauen. Storstad heißt auf Schwedisch Großstadt, und es ist genau die offene, großstädtische Denkweise, die Konventionen prüft und verwirft, auch mal provoziert und verschiedenste Kulturen einfließen lässt. Großstadt ist das, was im Kopf passiert. Ich möchte in diesem Restaurant eine zeitgemäße, unangestrengte Küche, wie ich sie selbst liebe. Deshalb finde ich es großartig, dass auch die Restaurantkritiker den Trend zum „casual fine dining“ mehr und mehr begrüßen. Auf höchstem Niveau, ganz ohne Krawattenzwang. Einfach wunderbar.“

Als Handwerker und leidenschaftlicher Koch freut sich Anton Schmaus zudem über die positive Kritik an seiner Küchenleistung aus der Feder des Gault&Millau. „Weil er frei von Effekthascherei demonstriert, dass zeitgemäße Küche kein Chichi braucht, sondern Mut zu starken Aromen“, so der Standpunkt der Kritiker. „Unverkünstelt, mutig gewürzt“ – den Gault&Millau-Kritikern gefällt es, dass Anton Schmaus sich an der modernen skandinavischen Küche orientiert, aber intensiv mit asiatischen Aromen und Kochtechniken flirtet und jedem Teller eine ganz klare aromatische Aussage mitgibt. Für Gerichte wie „das Schwarzfederhuhn mit Thai-Basilikum, Quitte, Steckrübe, Kichererbsen und geschäumter Sauce mit intensiver Curry-Schärfe“ oder „das Iberico-Schwein mit einem spannenden Würzkosmos aus Kürbis, Kardamom und Kokos“ erhält er 17 von 20 möglichen Punkten.

www.storstad.de

Best-of-the-Best Award

Zum dritten Mal schreibt das Team von Port Culinaire diesen Wettbewerb aus. Zugegeben: Auszeichnungen für gute Leis­tungen in der Branche werden fast schon inflationär verteilt. Die Awards anlässlich der CHEF-SACHE sind jedoch etwas Besonderes. Werden sie doch nicht von einer – wenngleich kompetenten aber überschaubaren – Fachjury vergeben oder von einer Redaktion erdacht, sondern von der ganzen Branche gewählt.

Die Wahl selbst findet in drei Stufen statt.

1. Stufe:
Jede Person aus der Gastronomie und Food-Branche hat die Möglichkeit, je Kategorie einen Kandidaten ihrer Wahl online vorzuschlagen. Die Wahltools zur Online-Wahl befinden sich auf www.chef-sache.eu und auf www.port-culinaire.de
Einsendeschluss: 10. Oktober 2014

2. Stufe:
Port Culinaire wertet diese Einsendungen aus und veröffentlicht die drei meist genannten Kandidaten jeder Kategorie. Diese finden sich ab dem 11. Oktober 2014 nebst Kurzportrait auf der Wahl­plattform. Wer die No. 1 / 2 oder 3 ist bleibt zunächst das Geheimnis von Port Culinaire.

3. Stufe:
Alle nominierten Kandidaten der einzelnen Kategorien werden zur Award Ceremony auf der CHEF-SACHE in Köln am 26.10.2014 eingeladen. Erst dann erfahren die Kandidaten, wer unter ihnen die Urkunde „Best-of-the-Best 2014“ erhält und geehrt wird. Alle Nominierten dürfen sich als Gewinner fühlen, haben sie doch viel erreicht und massenhaft Zuspruch für ihre Arbeit bekommen. Doch letztlich gilt: Es kann nur einen Sieger geben. Durch das Programm führen die Schauspielerin und Moderatorin Michaela Schaffrath, Thomas Ruhl und namhafte Laudatoren. Im Anschluss laden wir zur großen iSi-Party „Hommage an die Köche“ ein.

CHEF-SACHE Best-of-the-Best − Nationale Auszeichnungen

A. Chefs
1. Port Culinaire Nationalheld 2014
Wer ist derzeit der beste Koch/die beste Köchin in Deutschland? Wessen Menüs begeistern am meisten und wessen Küche liefert über alle Disziplinen hinweg die beste Gesamtleistung? Wählen Sie den oder die No. 1 unter den deutschen Chefs.

2. Impulsgeber 2014
Welche/r Küchenchef/in hat in Deutschland durch Innovationskraft Kollegen inspiriert und die Kochkunst auf neue Wege geleitet? Wählen Sie den/die derzeit kreativste/n deutsche/n Küchenchef/in.

B. Restaurants und Service
1. Hot Spot 2014
Wählen Sie das Restaurant, dessen avantgardistisches Konzept Sie durch Neuartigkeit und Modernität verblüfft hat. Wählen Sie das derzeit progressivste deutsche Restaurantkonzept.

2. Mr. oder Mrs. Feel Good 2014
Einst war der Service in den Spitzenrestaurants steif und distanziert. Zunehmend kehren ein modernes Gastverständnis und eine echte Wohlfühlatmosphäre ein. Dahinter steht die Kunst, ein gutes Service-Team zu bilden, zu führen, zu motivieren und anzuleiten. Welche/r Service-Chef/in macht das im Moment am bes­ten? Wählen Sie Ihre/n Favoriten/in.

3. Meister/in der Weine 2014
Aufbau und Pflege eines Restaurant-Weinkellers ist eine extrem anspruchsvolle Aufgabe. Haupt­parameter sind den Geschmack der Gäste zu treffen, die Weine korres­pondierend zu den Kreationen der Chefs auszuwählen und den Gast freundlich, kompetent und fair zu beraten. Wer macht das im Moment am besten?

C. Branchenpartner
1. Grand Seigneur 2014
Welche Unternehmerpersönlichkeit aus Handel, Produktion oder Dienstleistungsbereich unserer Branche hat durch ihre Leistungen als Innovator, Chef und Mensch diese Auszeichnung verdient? Wählen Sie den oder die Sympathieträger(in) des Jahres.

2. Unternehmen 2014
Welches produzierende oder handelnde Unternehmen ist das innovativste, zuverlässigste und fairste in Bezug auf Preis und Service? Wählen Sie ihr Lieblingsunternehmen aus der Foodbranche.

Mehr Informationen finden Sie unter:
www.chef-sache.eu

Walo von Mühlenen

Nach dem Gewinn des Weltmeistertitels 2012 ist Affineur Walo erneut
der erfolgreichste Teilnehmer am World Cheese Award

Nach dem grossartigen Erfolg 2012 mit dem Weltmeistertitel für den
besten neuen Käse und insgesamt 13 Auszeichnen, war Affineur Walo von
Mühlenen erneut der erfolgreichste Teilnehmer am World
Cheese Award mit 10 Auszeichnungen, davon 4 Super Gold
Medaillen. Diese erneuten Auszeichnungen bestätigen einmal mehr die
hohe Qualität und Konstanz der Schweizer Käsespezialitäten von
Affineur Walo. Die Familie von Mühlenen hat sich zum Ziel gesetzt die
besten Rohmilch Käse aus der Schweiz zur Perfektion zu reifen. Die
stetig wachsende Beliebtheit der Käse von Affineur Walo in Europa und
in Übersee zeigt, dass das konsequente Streben nach der besten
Qualität die richtige Strategie ist für den Schweizer Käse ist.

Die Auszeichnungen von Affineur Walo von Mühlenen in der Übersicht:
3 x Super Gold
– Affineur Walo Le Gruyère Switzerland AOP extra 14 Monate
affiniert
– Affineur Walo Le Gruyère Switzerland AOP extra 14 Monate
affiniert
– Stärnächäs extra würzig, ein Schnittkäse aus St. Gallen, 8
Monate affiniert
1 x Gold
– Affineur Walo Le Gruyère Switzerland AOP extra 14 Monate
affiniert
5 x Silber
– Rotwein Bärgler, Hartkäse mit Rotwein 12 Monate affiniert
– Rotwein Burechäs, Schnittkäse mit Rotwein 10 Monate affiniert
– Affineur Walo Le Gruyere Switzerland AOP extra 14 Monate
affiniert
– Le Poya, Hartkäse 8 Monate affiniert
– L’Armailli de la Gruyère, Schnittkäse 6 Monate affiniert
2 x Bronze
– Rotwein Bärgler, Hartkäse mit Rotwein 12 Monate affiniert
– Jura Bergkäse, Hartkäse 12 Monate affiniert
– Stärnächäs extra würzig, Schnittkäse aus St. Gallen, 8 Monate
affiniert

www.affineurwalo.ch