The Oitavos verbindet Luxusurlaub und Ökologie

Das Luxushotel The Oitavos liegt auf dem Anwesen Quinta da Marinha in einer der großartigsten Küstenlandschaften Portugals. Seitdem die Familie Champalimaud das Gelände in den 1920er Jahren erworben hat, steht eine nachhaltige Nutzung im Zentrum, die den Charakter der Landschaft bewahrt. Bestes Beispiel dafür ist der Golfplatz Oitavos Dunes, der als einzige europäischer Anlage den Gold Signature Status der Naturschutzgesellschaft Audubon Society tragen darf. Die Küche des The Oitavos bezieht über 90 Prozent ihrer Produkte aus der lokalen Umgebung und reduziert so den CO2-Fußabdruck des Hotels. Im Spa werden ausschließlich Produkte der irischen Biokosmetik-Marke Voya eingesetzt.

Ein wichtiges Anliegen der Familie Champalimaud ist es, die ursprüngliche biologische Vielfalt und Vegetation der Dünenlandschaft von Quinta da Marinha wieder herzustellen. Vom Verschwinden bedrohte Pflanzen wie Königskerze (Verbascum Litigisum) und Bleiwurz (Armenia welwitschii) wurden erfolgreich wieder angesiedelt und invasive, für die Gegend untypische Pflanzen wie Akazie und Mittagsblume entfernt. Gäste des The Oitavos können diese urtümlich wirkende Landschaft direkt vom Hotel aus genießen. Mit nur einem Schritt aus der Tür stehen sie zwischen Pinien, Königskerzen und Dünengras oder im hoteleigenen Kräutergarten.

The Oitavos liegt nur zwanzig Minuten westlich von Lissabon mitten im Nationalpark Sintra-Cascais und überblickt die Atlantikküste. Es verfügt über 142 geräumige Zimmer, darunter 14 Deluxe Suiten, eine Superior und eine Premium Suite. Gäste erwartet eine Vielfalt an kulinarischen Erlebnissen, darunter eine Sushi Bar, eine Tee Lounge und ein Restaurant mit Terrasse in familiärer Atmosphäre. Als gastronomisches Aushängeschild von The Oitavos verwöhnt das Gourmet Restaurant Ipsylon Feinschmecker mit lokal inspirierter Küche. The Oitavos liegt mitten auf dem Quinta da Marinha Original Anwesen, das sich seit 1920 im Besitz der Familie Champalimaud befindet. Hotelgäste erleben eine intime, sehr private Urlaubsatmosphäre. Auf dem Areal befinden sich außerdem eines der besten Reitsportzentren in Portugal, ein Fitness- und Tennis-Club und der Oitavos Dunes Golfclub. Oitavos Dunes wurde vom Golf Magazine auf Platz 88 der besten hundert Golfclubs der Welt gewählt.

http://www.theoitavos.com

Hasan Taschan

Adolf-Juckenack-Medaille an Hasan Taschan verliehen

Lebensmittelchemiker seit fast 25 Jahren im Dienste des hessischen Verbraucherschutzes

Dem diesjährigen Preisträger Dr. Hasan Taschan, Lebensmittelchemiker im Hessischen Landeslabor, wurde die Auszeichnung anlässlich einer Festsitzung des Lebensmittelchemikertages vom Vorstand der Lebensmittelchemischen Gesellschaft in Stuttgart-Hohenheim verliehen. Die Adolf-Juckenack-Medaille wurde 1981 zur Erinnerung an den Geheimen Rat und Ministerialrat Prof. Dr. Adolf Juckenack (1870 – 1939) von der damaligen Fachgruppe „Lebensmittelchemie und gerichtliche Chemie“ in der Gesellschaft Deutscher Chemiker gestiftet. Die Medaille wird an Persönlichkeiten verliehen, die sich durch jahrelangen, persönlichen Einsatz in wichtigen Positionen der Lebensmittelchemischen Gesellschaft ausgezeichnet oder die durch ihre Tätigkeit den Berufsstand der Lebensmittelchemiker gefördert haben.

Hasan Taschan wurde am 20. Januar 1950 in einem kleinen Dorf am Fuße des Taurusgebirges in Anatolien in der Türkei geboren. In Istanbul machte er sein Abitur und kam 1970 nach Deutschland, um hier zu studieren. Zunächst legte Taschan noch die deutsche Abiturprüfung ab, bevor er 1975 in Saarbrücken an der Universität des Saarlandes das Studium der Chemie aufnahm. Sein praktisches Jahr absolvierte er beim Staatlichen Chemischen Untersuchungsamt in Gießen, das er 1978 mit dem zweiten Staatexamen abschloss. Anschließend arbeitete er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Klinikum der Johann-Wolfgang-Goethe Universität in Frankfurt und fertigte während dieser Zeit seine Promotionsarbeit an.

Seit 1986 ist Dr. Hasan Taschan als Lebensmittelchemiker beim Landesbetrieb Hessisches Landeslabor (LHL) als lebensmittelchemischer Sachverständiger für Bier, Honig, Getreide, Getreideerzeugnisse und Backwaren tätig. Sein besonderes Anliegen war und ist der Schutz der Verbraucher vor Täuschung, gesundheitlichen Gefahren und vor Lebensmittel-Imitaten, wie zum Beispiel dem überwiegend aus Pflanzenfett bestehenden „Schummelkäse“.

Taschan ist Mitglied zahlreicher Fachgesellschaften und Arbeitsgruppen, wie beispielsweise der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh), der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) und der Deutsche Gesellschaft für Qualitätsforschung (DGQ), um nur einige zu nennen. Darüber hinaus war er mehrere Jahre Vorsitzender des Regionalverbandes Südwest der Lebensmittelchemischen Gesellschaft. Die Erkenntnisse und Ergebnisse seiner Arbeiten hat Taschan zahlreich publiziert. Er hielt darüber hinaus mehr als 250 Vorträge zu lebensmittelchemischen Themen bei wissenschaftlichen Kongressen und Tagungen von Fachverbänden und Verbraucherorganisationen.

Ein besonderes Anliegen ist es Taschan dazu beizutragen, dass junge Menschen eine qualifizierte Ausbildung erhalten. So engagierte er sich bereits seit Beginn seines Berufslebens als Ausbilder für Chemielaboranten, für Lebensmittelkontrolleure und für Praktikanten der Lebensmittelchemie. Er übernahm ferner Lehrtätigkeiten an der Universität in Gießen und an der Fachhochschule in Fulda, um Studierenden sein Wissen in Lebensmittelchemie, Lebensmittelrecht und Lebensmitteltoxikologie zu vermitteln. In diesem Zusammenhang betreute er mehr als 150 Diplom-, Bachelor- und Masterarbeiten. „Im Hessischen Landeslabor betreut Herr Dr. Taschan schon seit vielen Jahren unsere Praktikanten der Lebensmittelchemie“, so der Direktor des Landeslabors, Professor Hubertus Brunn. „Die Ausbildung junger Menschen ist dem LHL seit jeher ein großes Anliegen. Auch diesbezüglich hat sich Herr Dr. Taschan über seine fachlichen Leistungen hinaus besonders verdient gemacht“, würdigte Brunn den Preisträger.

USA: Michelle Obama gegen Übergewicht

Kampagne gegen übergewichtige Jugend

Michelle Obama lädt Topköche ein

Für Michelle Obama, Amerikas First Lady, ist gesundes Essen in Schulen ein wichtiges Anliegen. Nachdem die 46-Jährige schon mit dem Bepflanzen von Gemüsebeeten im Garten des Weißen Hauses die Bedeutung einer ausgewogenen Ernährung betont hat, lud sie nun US-Spitzenköche zum gemeinsamen Kochen mit Kindern ein.

Lesen Sie den gesamten Artikel bei Essen & Trinken:
www.essen-und-trinken.de/news/michelle-obama-laedt-topkoeche-ein-1004954.html

Studie: Schuhgeschäfte

Vielseitiges Angebot aber Defizite in der individuellen

Beratung – Leiser ist Testsieger

Ob für Jung oder Alt, für Sommer wie für Winter.
Schuhe sollen gefallen und zugleich bequem sein. Besonders Frauen
beschäftigen sich immer wieder mit den neusten Trends der Saison, um die
eigene Kollektion mit einem neuen Paar modischer Schuhe zu erweitern. Die
Vielzahl verschiedener Stilrichtungen, Materialien und Größen verspricht eine
große Auswahl. Doch in welchem Schuhgeschäft werden die Kunden
individuell beraten und wo schnell und freundlich bedient?

Das Deutsche Institut für Service-Qualität untersuchte jetzt insgesamt elf
überregionale Schuhgeschäfte. Darunter Unternehmen mit dem Schwerpunkt
auf qualitativ hochwertige Produkte als auch preisgünstige Anbieter.
Anhand
von jeweils zehn verdeckt durchgeführten Besuchen analysierten die Tester
die Gestaltung und Sauberkeit der Räumlichkeiten und das zur Verfügung
stehende Angebot. Zudem bewerteten sie die Reaktion der Mitarbeiter auf
Beschwerden oder ihre Kompetenz zu Themen wie Produktpflege oder
aktuelle Trends. Insgesamt flossen 110 Servicekontakte in die Analyse ein.

Testsieger unter allen getesteten Schuhgeschäften wurde Leiser. Die
Mitarbeiter gingen hier am aktivsten auf die Kunden zu und nahmen sich
genügend Zeit für ihre Anliegen. Schuhhof insgesamt auf Platz zwei und unter
den preisgünstigen Anbietern auf Platz eins punktete mit den kompetentesten
Mitarbeitern und sehr individuell geführten Beratungen. Der Drittplatzierte
Görtz verfügte über das attraktivste Angebot. Ein guter Mix aus hochwertigen
und preisgünstigen Eigenmarken bot den Kunden eine große Auswahl.

Insgesamt war der Service der getesteten Unternehmen nur befriedigend. „In
über 60 Prozent der Testbesuche gingen die Mitarbeiter nicht aktiv auf die
Kunden zu, so dass im Durchschnitt über vier Minuten bis zur Beratung
gewartet werden musste“, kommentiert Markus Hamer, Geschäftsführer des
Deutschen Instituts für Service-Qualität. Enttäuschend war auch, dass die
Reaktion auf Beschwerden, zum Beispiel bezüglich langer Wartezeiten, in
einem Viertel der Fälle nicht freundlich oder nicht professionell war. Ein
großes Defizit bei der Beratung war die fehlende Individualität.

„Zwar fühlten
sich über 70 Prozent der Tester freundlich beraten, jedoch gingen die
Mitarbeiter zu wenig auf die Anliegen der Interessenten ein“, erläutert Hamer.
Das Erscheinungsbild der Filialen sowie die Gestaltung und Sauberkeit der
Räumlichkeiten wurden überwiegend positiv bewertet. Fast 80 Prozent der
Schuhgeschäfte waren behindertengerecht gestaltet und boten eine
angenehme Einkaufsatmosphäre. Allerdings vermissten die Tester bei fast
einem Viertel der Filialen Spiegel zur Anprobe. Das Angebot konnte ebenfalls
überzeugen. Die Auswahl an Schuhen verschiedener Stilrichtungen,
unterschiedlicher Marken oder auch Preiskategorien war vielfältig. Zudem war
die Ware deutlich mit den Produkteigenschaften und Preisen gekennzeichnet.

Das Deutsche Institut für Service-Qualität verfolgt das Ziel, die
Servicequalität in Deutschland zu verbessern. Das Institut prüft unabhängig
anhand von mehrdimensionalen Analysen die Dienstleistungsqualität von
Unternehmen und Branchen. Dem Verbraucher liefert das Institut bedeutende
Anhaltspunkte für seine Kaufentscheidungen. Unternehmen gewinnen
wertvolle Informationen für das eigene Qualitätsmanagement.

Deutsches Institut für Service-Qualität

TUI Environment Champion Award an Mövenpick Resort El Quseir

TUI Environment Champion Award: Mövenpick Resort El Quseir zum vierten Mal in Folge.

Das Mövenpick Resort El Quseir ist 2009 zum vierten Mal in Folge mit dem TUI Environment Champion Award ausgezeichnet worden – und entsprechend stolz darauf. „Diese Auszeichnung ist eine ganz besondere Anerkennung für unser Resort, und sie zeigt, dass unsere intensiven Umweltbemühungen Früchte tragen”, erklärt Klaus Graesslin, Geschäftsführer des Mövenpick Resort El Quseir.

Das Resort wurde 1994 an einem idyllischen Ort am Roten Meer 140 Kilometer südlich von Hurghada eröffnet. Der Architekt, dem die harmonische Integration des Resorts in die Landschaft ein wichtiges Anliegen war, entwarf ein Dorf im nubischen Stil, das in Terrakotta- und Pfirsichtönen gehalten ist. Die 250 Zimmer sind in Gruppen von natursteinverkleideten Bungalows mit hohen Kuppeldächern angeordnet. Sie liegen inmitten von Gärten, die schnell ihr eigenes Ökosystem entwickelten. Schon bald nach der Anpflanzung der Palmen, Blütensträucher und Kräuter begannen zahlreiche Vogelarten, Insekten und Kleinreptilien hier heimisch zu werden – in einem Gebiet, in dem einst nur nackter Fels und Sand zu finden waren.

„Durch intensive Trainingskurse konnten wir unseren Mitarbeitern Wissen und Verständnis für einen nachhaltigen Tourismus vermitteln. Jetzt sind sie bereit, auf die Einhaltung der Standards zu achten, denen wir uns verpflichtet fühlen“, fügt Klaus Graesslin hinzu.

Das Herzstück des Resorts ist die Kadeem Bay. Das unberührte Riff, auch Eco Bay genannt, liegt praktisch vor der Haustür und fasziniert die Gäste mit einer üppigen Meeresfauna und einer grossen Vielfalt an Korallen. Es ist eines der am besten erhaltenen Riffe im Roten Meer, ja vielleicht der ganzen Welt. Das hat die Cousteau Society 2009 bestätigt.

„Das Wichtigste ist, dass sich die Mitarbeiter, die Gäste und die Experten unseres Subex Dive Centre als Team verstehen. Nur so können wir alle profitieren“, meint Klaus Graesslin. „Unsere Gäste freuen sich riesig über die Delfine, die bis zum Strand kommen, und die drei Seeadler, die bei uns heimisch sind. Man sieht sie frühmorgens und bei Sonnenuntergang auf dem Korallenfelsen sitzen – eine echte Rarität in Ägypten. In diesem Jahr hatten wir zudem erstmals zwei besondere Gäste: ein Paar Meeresschildkröten, die Tausende Eier auf unserem Privatstrand legten. Das zeigt, wie sauber er ist.“

Das Mövenpick Resort El Quseir ist eine echte Erfolgsgeschichte und eine Inspiration für andere – auch dies zeigt die lückenlose Verleihung des TUI Awards über nunmehr vier Jahre. Der Preis wurde auf der Grundlage der Ergebnisse von Gästebefragungen verliehen. Dabei wurden die Gäste unter anderem gebeten, Professionalität und Kreativität des Managements, die Servicequalität des Hotels und seine allgemeine Atmosphäre zu beurteilen.

„Die erneute Auszeichnung mit dem TUI Environment Champion Award zeigt, dass wir seit dem Tag, an dem wir die Tore für unsere Gäste öffneten, konsistente Qualität anbieten“, erklärt Klaus Graesslin. „Wir sind stolz auf unser Strandparadies und darauf, dass wir viele Gäste haben, die unser Umweltbewusstsein zu schätzen wissen und immer wieder zu uns kommen.“

www.moevenpick.com

Hotelpreisvergleich

Nachhaltige Bewirtschaftung der Kabeljaubestände sicher gestellt

Nachhaltige Bewirtschaftung der Kabeljaubestände sicher gestellt

Deutsche Krabben- und Seelachsfischerei auch künftig von Aufwandsregelung befreit

Bundesernährungsministerin Ilse Aigner hat die heute vom Fischereiministerrat der EU beschlossene grundlegende Neuausrichtung des Wiederauffüllungsplans für Kabeljau als großen Fortschritt begrüßt. „Der Plan stellt sicher, dass die Bewirtschaftung dieses wichtigen Fischbestandes noch stärker am Prinzip der Nachhaltigkeit orientiert wird. Für die Verbraucher bedeutet dies, dass der beliebte Nordseefisch auch künftig unbesorgt auf dem Speiseplan bleiben kann.“ Das war ein zentrales deutschen Anliegen in den europäischen Fischereiverhandlungen.

Zentraler Punkt der Neuregelung ist die deutliche Reduzierung der fischereilichen Sterblichkeit um 25 % im nächsten Jahr. Dieser Wert gibt den Anteil am Gesamtbestand an, der durch die Fischerei entnommen wird. Er soll in den Folgejahren jeweils um weitere 10 % gesenkt werden.

Wichtig für Deutschland ist, dass die ungewollten Beifänge und Rückwürfe an Kabeljau erstmals deutlich zurückgeführt werden sollen. Diese Rückwürfe waren 2007 in der Nordsee fast so hoch wie die Gesamtfangmenge für Kabeljau. „Es ist für mich ein zentrales Anliegen, diesen Missstand so schnell wie möglich zu beseitigen“, betonte Aigner.

Für die deutschen Fischer konnte die Ministerin erreichen, dass die Krabben- und Seelachsfischerei auch von der neuen Aufwandsregelung grundsätzlich befreit bleiben. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass diese Fischereien keine signifikanten Beifänge an Kabeljau verursachen. „Es kann nicht sein, dass wir in ein- und demselben Rat über die Vereinfachung von Regelungen diskutieren und gleichzeitig Fischereien, die die Kabeljaubestände nicht beeinträchtigen, mit neuen Vorschriften überziehen“, erklärte Aigner.

Die Kommission sagte darüber hinaus zu, sie werde darauf achten, dass das neue Aufwandsregime den Mitgliedstaaten auch künftig ermöglicht, ihre Quoten voll auszuschöpfen. Diese Zusicherung ist für Deutschland von besonderer Bedeutung, da hier die Anpassung der Flottenkapazitäten an die Fangmöglichkeiten bereits in der Vergangenheit erfolgt ist.

Friedrich Bläuel

Friedrich Bläuel – ein unermüdlicher Gastronom und Gastrosoph wird 80

Über Jahrzehnte hat Friedrich Bläuel den Tourismus in Niederösterreich mitgeprägt. Neben dem Auf- und Ausbau des haubengekrönten Familienbetriebs am Tulbingerkogel – den seit rund 20 Jahren auch Sohn Frank als Geschäftsführer leitet – war Bläuel immer um die Branche als ganzes bemüht. In seiner Rolle als Sektionsobmann und Vizepräsident der Handelskammer initiierte er zahlreiche Programme: er war federführend bei der Gestaltung des Göttweiger Konzeptes, das den NÖ Tourismus über 10 Jahre hinweg als Leitlinie begleitete.

Im Rahmen dessen wurde unter anderen die Initiative „Schöneres Gasthaus“ NÖ umgesetzt. Dem fünffachen Familienvater war auch die Jugendförderung stets ein Anliegen, so verbrachte er z.B. über 100 Prüfungstage ehrenamtlich in der Lehrlingsprüfungskommission und brachte nach dem Fall des eisernen Vorhangs über 160 Lehrlinge aus Ungarn und der damaligen CSSR nach Niederösterreich.

Im heimischen Betrieb von Anfang an unterstützt von seiner Frau Elisabeth, konnte Bläuel seinen zahlreichen Funktionen und Leidenschaften nachgehen. Eine dieser Leidenschaften ist das Sammeln alter Kochbücher und so verwundert es nicht, dass ihm die Restaurant- und Wirtshauskultur stets ein Anliegen war und er zahlreiche Ideen entwickelte, um diese zu fördern. Viele Kollegen kennen ihn als „Prediger“ in Sachen heimische Küche.

Als Geschäftsführer und Präsident des BÖG, dessen Ehrenpräsident Bläuel bis heute ist, gab er mit Kollegen den ersten „Kulinarischen Führer Österreichs“ heraus. Zusammen mit seinem Freund und Kollegen Robert Winkler vom Hotelrestaurant am Sachsengang startete er die Initiative zum „Kulinarischen Ring um Wien“, führte die ersten Wildbretwochen ein und organisierte mehrere Österreichwochen im umliegenden Ausland. Acht Jahre lang war er an der WU als Lektor tätig.

In seiner Heimatgemeinde Tulbing war der Kommerzialrat über 25 Jahre lang zuletzt als geschäftsführender Gemeinderat aktiv und gründete die Orstgruppe Tulbing des Wirtschaftsbundes NÖ in dessen Vorstand dann auch war. Friedrich Bläuel ist bis heute ein begeisterter Hobbygärtner, das Hotel am Tulbingerkogel ist während der Sommermonate stets mit Blumen aus seinem Garten geschmückt.

Sage mir, welchen Wein Du trinkst …

Die neue Gesellschaft der Weintrinker, im Spiegel der Kulturgeschichte

Dieses Buch vermittelt unterhaltsam und doch tiefgründig allen Weinfreunden und denjenigen, die sich beruflich mit Wein beschäftigen, ein tiefes Verständnis für unsere neue Gesellschaft der Weintrinker.

„Mir erschien es sinnvoll, eine Darstellung der gesellschaftlichen Hintergründe unserer Liebe zum Wein – in Vergangenheit und Gegenwart – zu versuchen und damit einen selten behandelten Aspekt unserer Weinkultur, nämlich die ,Soziologie der Weintrinker´ in den Vordergrund zu stellen.“ (Autor Dr. Peter Hilgard)

Wie hat die Weinkultur eigentlich angefangen, wird eine Wein-trinkende Frau immer noch diskrimiert? Wein und Eros in Kunst und Literatur, gesundheitliche Aspekte des Weinkonsums, die Beziehung älterer Menschen zum Wein, der Wein – ein multikulturelles Anliegen, die Rolle der Weinkritiker und der Vereinigungen zur Förderung des Weins, Wein kommer-
ziell, Wein heute und in der Zukunft und nicht zuletzt der Wein selbst.

All diese Fragen und Themen beleuchtet der Autor, in seiner ihm eigenen Art und Akribie, meist im Zeitverlauf, oft wissenschaftlich und manchmal in Bezug auf die Zugehörigkeit zu gesellschaftlichen Gruppen – und immer spannend, literarisch und manchmal poetisch: „Was ist des Lebens höchste Lust? Die Liebe und der Wein.“ (Zit. nach Karl Simrock)

Inhalt:
Ein Blick auf die Kulturgeschichte des Weins
Die Gesellschaft der Weintrinker
Der Wein und die Frauen
Ein ewiges Thema: Wein und Eros
Rotwein ist für alte Knaben …
Die Kehrseite der Medaille: Gesundheitsprobleme
Gruppen und Grüppchen
Der Wein, ein multikulturelles Anliegen
Der Wein im Volksglauben
Weinkultur zwischen Armut und Reichtum
Weinglobalisierung oder „Terroir“?
Von Konventionen, Moden und Weinpunktern
Kommerz, Etiketten und Simulanten
… Zu guter Letzt: der Wein selbst
Was bringt die Zukunft?

Literaturhinweise

Autor: Dr. Peter Hilgard
06 / 2008
156 Seiten . Hardcover .
Format: 21 x 13 cm
ISBN 978-3-938173-34-3
Preis 14,95 € (D)
/ 15,40 € (A) / 23,15 CHF

zu kaufem bei Kochbuch

Authentisch kretische Kultur und Lebensart

Ein besonderes Anliegen der bluegr Mamidakis Hotels ist es, unverfälschte griechische Kultur zu vermitteln und auf die vielen noch unentdeckten Schönheiten des Landes aufmerksam zu machen. Gina Mamidakis, CEO der kleinen, aber feinen Hotelgruppe, hat dafür bereits vor 15 Jahren eine Stiftung ins Leben gerufen und legt großen Wert darauf, dass ihre Gäste das authentische Griechenland mit allen Sinnen erfahren. Das Engagement der Stiftung reicht vom Einsatz für den Umweltschutz und die Erhaltung von Kulturdenkmälern über die Förderung zeitgenössischer Künstler bis zur Pflege lokaler kulinarischer Traditionen.

Kulturführer für Ostkreta. Die Hotelgruppe betreibt unter anderem das Minos Beach Art Hotel und das Candia Park Village im Osten Kretas. Für die Gäste dieser Resorts hat die Stiftung einen eigenen Kulturführer in englischer Sprache herausgebracht, der sich vor allem den unbekannten Sehenswürdigkeiten und stillen Schönheiten abseits der touristischen Hauptrouten widmet. Das Buch ist kostenlos, die Mitarbeiter der Rezeption geben darüber hinaus gerne weitere Tipps für authentische Erlebnisse und Entdeckungen.

Das Minos Beach Art Hotel ist das Flaggschiff der bluegr Mamidakis Hotels. Es liegt zehn Gehminuten vom Zentrum Ostkretas, der lebhaften Hafenstadt Agios Nikolaos. Das Fünf-Sterne-Haus in klassisch-traditioneller kretischer Architektur verfügt über eine 150-Qadratmeter Präsidenten-Villa, 113 Luxus-Bungalows mit 40 bis 75 Quadratmetern sowie zehn großzügige Deluxe-Zimmer und drei Suiten im Haupthaus. Das Resort ist Mitglied der Small Luxury Hotels of the World und bietet feine Gastronomie und unaufdringlichen Luxus in minimalistischem Ambiente. Edle Schlichtheit unterstreicht die Schönheit des authentisch Unverfälschten. Die üppigen Hibiskusgärten sind eine Freiluftgalerie mit Skulpturen griechischer und internationaler Künstler. Das Resort liegt in einer Bucht mit felsigen Badeterrassen und kleinen Sandstränden. Die vier Restaurants bieten spannende kulinarische Erlebnisse. La Bouillabaisse beispielsweise ist eines der herausragenden Gourmetrestaurants der Insel, in der griechischen Taverne Terpsis direkt am Wasser kommen traditionelle kretische Gerichte mit erntefrischen lokalen Kräutern auf den Tisch.

Das nach dem Modell eines kretischen Dorfes gebaute Candia Park Village empfiehlt sich für Familien mit Kindern. Es liegt in der malerischen Mirabello-Bucht in einem 65.000 Quadratmeter großen Park. Der Dorfplatz mit Uhrturm, Restaurants, Taverne, Kafenion und Supermarkt unterstreicht den Charme der ländlichen Idylle. Die 222 geräumigen, 40 bis 60 Quadratmeter großen Apartments und Suiten, alle mit einer gut ausgestatteten Kitchenette, bieten Platz für bis zu sechs Personen. Das Hauptrestaurant Agapi am Dorfplatz wartet mit einer großen Auswahl mediterraner Spezialitäten auf, im griechischen Kafenion werden köstliche Mezedes nach alten Rezepten serviert und die Fili Taverna am Meer bringt vorzügliche einheimische Gerichte auf den Tisch. Auch Vegetarier finden hier eine reiche Auswahl, für Kinder werden eigene Menüs zubereitet.

Preisbeispiele: Beide Hotels können unter anderem über Thomas Cook Reisen gebucht werden. Eine Woche im Minos Beach Art Hotel inklusive Flug kostet ab 924 Euro pro Person im Bungalow mit Halbpension. Die Urlaubswoche im Candia Park Village kostet mit Flug für Erwachsene im Studio mit Frühstück pro Person ab 626 Euro, der Zuschlag für Halbpension beträgt 15 Euro pro Tag. Der Kinderfestpreis für Zwei- bis 13jährige beträgt je nach Reisetermin 450 bis 460 Euro mit Halbpension

So schmeckt das Salzkammergut

Die Salzkammergut Wirte präsentieren das kulinarische Erbe der Genussregion

Was gibt es Schöneres, als in der gemütlichen Stube oder im Gastgarten unter einem großen Kastanienbaum zu sitzen und sich so richtig kulinarisch verwöhnen zu lassen. Die Besucher der Landesausstellung 2008 „Salzkammergut“, 29. April – 2. November 2008, landesausstellung2008.at erwarten in 14 Ausstellungsorten neben einem anspruchsvollen kulturellen Angebot, die gesamte Fülle der heimischen Speisekammern.

„Salzkammergut Wirte“…
…ist eine Kooperation von 31 Leitbetrieben, die auf Inititative von Robert Oberfrank, Geschäftsstellenleiter der WKO Gmunden www.wkooe.at ins Leben gerufen wurde und mit Unterstützung von Mag. Martin Selinger, Landestourismus Oberösterreich, bereits erfolgreich auf Publikumsmessen vorgestellt werden konnte. „Wir haben gemeinsam mit den Gastronomen Qualitätsstandards ausgearbeitet, die die Verwendung von heimischen Produkten „fördern“, erklärt WKO Obmann Gottfried Schrabacher.

„Genuss Wochenenden“
„Egal ob Hausmannskost oder feine Küche, unser Anliegen ist es den authentischen Geschmack der Genussregion einzufangen und auf die Teller zu bringen, unterstreicht Johann Panhuber, Vorsitzender des Aufsichtsrates der Salzkammergut Tourismus Marketing GmbH, die Ambitionen, die für die bevorstehende Landessausstellung geschürt wurden. An sechs speziellen Wochenenden widmet man sich zudem saisonalen Themen.

Überblick Genusswochenenden:
24. und 25. Mai Variationen vom Lamm
21. und 22 Juni Reinanke, Saibling & Co
26. und 27. Juli Kulinarisches mit Bier
30. und 31. Aug. Die K&K Mehlspeisküche
27. und 28. Sept. Steinpilze, Eierschwammerl & Co
25. und 26. Okt. Wild auf heimisches Wild

www.salzkammergutwirte.at