Trinkwasser statt Nestle & Co Waters

Regional, gesund und preiswert

Man nehme ein Glas, fülle es mit Wasser aus dem Hahn und
genieße die Erfrischung. Kein anderer Durstlöscher ist so
preisgünstig, jederzeit verfügbar und noch dazu gesund wie
Trinkwasser. Die nationale Trinkwasserverordnung (TrinkwV 2001) regelt
in eng formulierten Grenzen die Qualitätsansprüche an das
Trinkwasser, seine hygienische Unbedenklichkeit ebenso wie die
Einhaltung von Grenzwerten von möglicherweise im Wasser gelösten
Stoffen.

Aber nicht nur praktische Gründe sprechen dafür, den Durst am
Wasserhahn zu stillen. Trinkwasser schmeckt auch – mal leicht
salzig, mal ein wenig bitter oder auch mal etwas süßlich. Die
Herkunftsregion bestimmt den Geschmack

In Deutschland wird Trinkwasser überwiegend aus Grundwasser,
Oberflächenwasser und aus Quellwasser gewonnen. Die Höhe der
einzelnen Anteile bei der Nutzung für die öffentliche
Wasserversorgung hängt stark von den regionalen Gegebenheiten ab. Im
Schnitt macht jedoch Grundwasser mit rund 61 Prozent den
überwiegenden Anteil aus. Das entsteht, wenn Niederschläge in den
Boden sickern und sich dieses Wasser über undurchlässigen Gesteins-
oder Tonschichten sammelt. Auf seinem Weg in tiefere Erdschichten
löst das Niederschlagswasser Mineralien aus den vorhandenen
Gesteinen. Die unterschiedliche Zusammensetzung und Konzentration der
Mineralien im Boden sorgt für eine riesige Geschmacksvielfalt des
Trinkwassers und auch des zu natürlichem Mineralwasser, Quellwasser
oder Heilwasser aufbereiteten Wassers.

In Regionen, die von abklingendem Vulkanismus geprägt sind – etwa
in der Eifel, dem Schwarzwald oder der Schwäbischen Alb –
durchströmt das Wasser vorrangig kalkhaltige Schichten. Es schmeckt
eher neutral, manchmal auch leicht erdig-trocken. Die gips- und
anhydrithaltigen Böden in Norddeutschland, aber auch in einigen
Mittelgebirgen, verleihen dem dortigen Wasser je nach
Sulfatkonzentration einen süßlichen bis leicht bitteren Geschmack.
Sogenanntes Chloridwasser entsteht, wenn das Wasser Steinsalzlager (z.
B. Ablagerungen von Urmeeren) auslaugt. Sie sind reich an Chloriden
und Natrium und verleihen dem Wasser eine salzige Note. In Regionen
mit Sand- und Kiesablagerungen wie dem Allgäu oder der Norddeutschen
Tiefebene hinterlassen viele Mineralien ihre Spuren im Trinkwasser. GR-Redaktion mit Eva Neumann, www.aid.de

ÖKO-TEST Schwarzer Tee

Problemstoffe in der Tasse:

Das Labor fand in den schwarzen Tees bis zu 20 Pestizidrückstände!

Schwarze Tees stecken oft voller Pestizide und anderer Schadstoffe. Dieses Resümee zieht das ÖKO-TEST-Magazin in der neuen September-Ausgabe. Ein türkischer Tee ist sogar so hoch belastet, dass er nicht hätte verkauft werden dürfen. Das Verbrauchermagazin kritisiert zudem, dass viele Anbieter nicht ausreichend belegen konnten oder wollten, dass sie sich um faire Löhne und menschenwürdige Verhältnisse in den Anbauländern bemühen.

Die Arbeit auf den Teeplantagen in den klassischen Anbaugebieten ist eine Schufterei und noch immer Handarbeit, die vor allem von Frauen durchgeführt wird. Die Löhne sind oftmals nicht existenzsichernd. ÖKO-TEST wollte wissen, was Teehersteller tun, um die Menschen in den Ursprungsländern zu unterstützen. Es zeigte sich, dass nur wenige bereit oder in der Lage waren, konkrete Fakten zu den Arbeits- und Anbaubedingungen vorzulegen. Einige Anbieter führten Unternehmensgrundsätze, Lieferantenkodizes oder den Verhaltenskodex des Deutschen Teeverbandes als Nachweis für ihre Anstrengungen ins Feld. Keines dieser Papiere sieht jedoch eine unabhängige, externe Kontrolle vor.

Verbraucher, denen faire Löhne und menschenwürdige Verhältnisse wichtig sind, können sich aber laut ÖKO-TEST an bestimmten Labels orientieren. So wiesen acht Tees im Test Siegel wie Fairtrade oder Naturland aus, die die Einhaltung und unabhängige Kontrolle von sozialen und ökologischen Standards vorschreiben.

Ein bitteres Fazit zieht ÖKO-TEST zudem aufseiten der Inhaltsstoffe. Knapp die Hälfte der Produkte fällt durch. Einer der Gründe dafür sind Pestizide. Die Marke Öztürk Tee Yaprak Filiz Cayi Schwarzer Tee enthielt mehr als 20 Rückstände verschiedener Insekten- und Unkrautvernichter, darunter zwei Stoffe in so hohen Mengen, dass gesetzliche Grenzwerte überschritten wurden. Das Labor fand in einigen Tees aber auch das krebsverdächtige Anthrachinon, das sich allerdings nur schlecht im Teegetränk löst, sowie giftige Pflanzenstoffe, sogenannte Pyrrolizidinalkaloide. Zwei Marken wiesen eine deutliche Belastung mit polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAK) auf. Auch Aluminium ist, gerade in Beuteltee, ein Thema.

Das ÖKO-TEST-Magazin September 2015 gibt im Zeitschriftenhandel. Das Heft kostet 4,50 Euro.

Scottsdale Ale Trail, Arizona

Scottsdales Brauereien freuen sich auf deutschen Bierfans

Scottsdale‘s Ale Trail gehört zu einem Besuch der besonderen Stadt inmitten der Sonorawüste Arizonas einfach dazu. Gerade die deutschen Bierliebhaber, die auch gerne einmal regionale Spezialitäten anderer Länder probieren möchten, kommen hier voll auf Ihre Kosten. Beginnen kann man zum Beispiel hervorragend im Sip Coffee & Beer House. Das Restaurant mit Bar bietet eine ungewöhnliche Kombination von lokaler Kaffeeröstungen wie dem Cartel Coffee Lab, einem Kaffeeröster in Tempe und Scottsdale und regionalen Bierspezialitäten, wie der Dragoon Brewing in Tucson oder der Papago Brewing in Scottsdale.

Nur zwei Minuten entfernt wartet schon das Union Barrelhouse auf seine Gäste. Die erste Nanobrauerei Scottsdales bietet gleich fünf hausgemachte Biere. Im Anschluss erwartet Gäste dann das Two Brothers, eine familiengeführte Brauerei aus Naperville / Illinios. Die Brauerei bietet ganzjährig acht Biere an, zudem ganze acht Saisonbiere. Dabei haben sich die beiden Brüder durch mehrere Aufenthalte in Europa, wie Belgien, Frankreich oder auch Deutschland inspirieren lassen, was man in ihren Bieren zweifelsohne wiedererkennt.

Danach geht es am Besten in die Bad Water Brewing, einem Schankraum mit 30 Sitzplätzen. Keine Angst, der Name ist nicht Programm. Wem das noch nicht reicht, dem sei versichert, dass sich die Anzahl an Brauereien in der Innenstadt Scottsdales weiterhin ständig erhöht. So kommen noch die Goldwater Brewing sowie die Scottsdale Beer Company und die Fate Brewing hinzu.

Alle Infos und Adressen zum Scottsdale Ale Trail www.experiencescottsdale.com/neuigkeiten-aus-scottsdale-arizona-fruhjahr-2015/

Matthias Schmidt

Das 2-Sterne Restaurant Villa Merton verlässt die Räumlichkeiten in dem Union International Club

Erst kürzlich verteidigte Chefkoch Matthias Schmidt den zweiten vom Guide Michelin verliehenen Stern und bestätigte damit seine außerordentliche Position in der deutschen Spitzengastronomie. Nun suchen Kofler & Kompanie nach neuen Räumlichkeiten, welche die Vision des Restaurants optimaler fördern. Ziel ist es das Gastronomiekonzept entsprechend des Leitfadens der ‚deutschen Nova Regio Küche‘, an anderer Stelle ganzheitlich umzusetzen.

Nach 14 Jahren vertrauensvoller Zusammenarbeit haben sich Kofler & Kompanie dazu entschlossen: „Es war eine tolle und sehr wichtige Zeit sowohl für uns als Firma als auch für mich persönlich. Wir haben viele spannende Kontakte geknüpft und uns immer sehr wohl gefühlt, jedoch sehen wir keine deutlichen Möglichkeiten für die Weiterentwicklung der Küche von Matthias Schmidt an diesem Ort. Für unsere Vision brauchen wir ein neues Umfeld.“ erklärt Klaus Peter Kofler seine Entscheidung.

„Es war eine sehr gute Zeit und hat großen Spaß gemacht. Ich bin meiner Mannschaft und dem Union International Club dankbar, dass ich mich an diesem Ort so viel weiter entwickeln konnte. Jetzt ist die Zeit gekommen mit unserer Arbeit den nächsten Schritt zu gehen und ich darf versprechen, es dürfen alle gespannt sein.“so Matthias Schmidt.

Bis zum Ende des Sommers soll die Entscheidung bekanntgegeben werden an welchem Standort Matthias Schmidt und sein Team ihre außergewöhnlichen Kreationen weiterhin servieren. Der Fokus liegt dabei auf dem Rhein-Main-Gebiet und im besonderem auf der Metropole Frankfurt. Anfang 2015 wird Kofler & Kompanies und Matthias Schmidts neue Location dann eröffnet.
Bis dahin setzt sich die Arbeit in dem Union International Club weiter fort.

Wie BISS mitteilte wird der neue Pächter in der Villa Merton der sympathische Andre Großfeld* sein.

Rutz Berlin: beste "Weinkarte des Jahres"

das Rutz in Berlin teilt uns mit:
Das RUTZ freut sich mal wieder richtig: Auszeichnung für Deutschlands beste „Weinkarte des Jahres“ vom Gault&Millau WeineGuide Deutschland

Also was viel Besseres konnte uns jetzt gerade nicht passieren: Wir freuen uns und sind stolz über die Auszeichnung für die beste „Weinkarte des Jahres“. Die beste Weinkarte, nicht in Berlin-Mitte oder der gesamten Bundeshauptstadt, sondern in ganz Deutschland! Seit vielen Jahren kürt der Gault&Millau WeineGuide die Weinkarte mit der größten Spannung und Tiefe. Dass die Wahl in diesem Jahr aufs RUTZ fiel, nehmen wir als ehrende, schöne Anerkennung unserer Leidenschaft zum Wein und für eine nunmehr zwölfjährige Aufbauarbeit.

Wer gut isst, darf auch gut trinken!
So wie ein Sinfonieorchester in der Philharmonie besser klingt als im 100er Bus, so braucht ein großer Wein ein bestimmtes Ambiente, um glänzen zu können. Offensichtlich scheint das im RUTZ zu gelingen. Wenn der Wein der Diener der Speise ist, dann macht das Dienen im RUTZ wohl besonderen Spaß! Marco Müllers feine und nuancenreiche Küche lässt den Wein Geheimnisse erzählen, die er sonst für sich behalten würde. Jedes einzelne seiner mittlerweile legendären „Erlebnisse“ erzeugt ein „Kino im Kopf“. Mal leise und zart, mal schräg und herausfordernd. Unendlich sinnlich. Und immer mit einem Wein, der den Preis als „bester Nebendarsteller“ verdient. Beim Weinservice gilt für Billy Wagner und sein Team: Keine Kompromisse! „Die Weinbegleitung richtet sich ausschließlich nach dem Essen und nicht nach den Gästen.“ Was sich vielleicht etwas unhöflich anhört, ist im wahrsten Sinne gastfreundlich!

Probieren Sie doch mal die „Entenessenz Backkartoffel & schwarze Nuß, Haut“ mit einer 1930er Madeira Solera. Abgefahren! Oder den 2010er Blanc von der Domaine de l’Horizon zur „Fenchel Eismeerforelle“. Die perfekte Harmonie! Speise und Wein schwingen sich zu Höchstleistungen auf und sorgen für eine Win-win-Situation für den Gaumen!

Sich Fallenlassen, sich Hingeben, sich verwöhnen lassen und profitieren von der Könnerschaft anderer, das kreiert eine großartige Erfahrung mit langem Nachhall. Und ist, wie ein bleibendes Musik- oder Naturerlebnis, eigentlich unbezahlbar!

Keine Kompromisse! Das gilt auch für die Gestaltung unserer Weinkarte. Die Individualität und Qualität eines Weines, die Persönlichkeit von Wein und Winzer, liegen uns mehr am Herzen, als Punkte, Prämien und ehrfurchtgebietende Namen. Für dieses Konzept steht nicht nur die kleine Riege unserer exklusiven RUTZ-REBELLEN, sondern auch unser Mut zur Lücke. Man schaue mal nach unseren Bordeaux-Gewächsen. Wir gehen gern über Wiesen, die noch nicht gemäht sind!

Auszeichnungen wie ein Michelin-Stern oder wie die „Weinkarte des Jahres“ sind eine wundervolle Sache. Die schönste Würdigung aber sind für uns faszinierte, beseelte Gäste. Nach diesem „Publikumspreis“ streben wir jeden Tag!

Ihr Rutz-Team

www.weinbar-rutz.de

Lust auf Melone

An heißen Sommertagen ist Melone besonders erfrischend. Denn das leckere Fruchtgemüse besteht bis zu neunzig Prozent aus Wasser und ist damit auch sehr kalorienarm. So liefern 100 Gramm reife Wassermelonen nur 40 Kilokalorien.

Melonen gehören zur Familie der Kürbisgewächse und sind mit Gurken und Zucchini verwandt. Im Allgemeinen unterscheidet man zwei Melonenarten: die Wasser- und die Zuckermelone. Die Wassermelone ist meist rund bis oval mit grüner glatter Schale. Das saftige, rote Fruchtfleisch hat einen mildsüßlichen Geschmack und ist von zahlreichen essbaren Kernen durchsetzt. Zu den Zuckermelonen zählen mehr als fünfhundert Sorten. Sehr beliebt ist die Honigmelone mit ihrer leuchtendgelben Schale und dem honigsüßen Fruchtfleisch. Die Galiamelone ist rund und trägt auf der Schale ein feines netzförmiges Muster. Wenn sie reift, färbt sich die grüne Schale goldfarben.
Melone schmeckt pur als Snack, aber auch mit Eis und Joghurt, im Fruchtsalat und Sorbet, auf der Torte und in der Bowle. Ganz einfach lässt sich ein sommerlicher Drink herstellen, indem man Wassermelone püriert und mit Fruchtsaft und zerstoßenen Eiswürfeln mischt. Wer es herzhaft mag, genießt das Fruchtgemüse zu Geflügel, Fisch oder Meeresfrüchten, in einem warmen Salat mit Fenchel oder ganz klassisch in Parmaschinken eingerollt. Eine erfrischende Vorspeise ist eine kalte Tomaten-Melonen-Suppe mit Basilikum und Joghurt.

Mit ein paar Tricks lässt sich beim Einkauf der Reifegrad feststellen: Eine reife Wassermelone klingt aufgrund des hohen Wassergehalts tief und dumpf, wenn man mit dem Fingerknöchel gegen die Schale klopft. Bei unreifen Exemplaren ist der Ton hohl und leise. Reife Honig- oder Galiamelonen sind mit wenigen Ausnahmen an ihrem feinen, leicht süßlichen Geruch zu erkennen. Das Stielende ist nicht hart, sondern gibt bei leichtem Fingerdruck nach. Melonen sollten nicht zu lange im Kühlschrank gelagert werden, da sie ansonsten an Geschmack verlieren und das Aroma anderer Lebensmittel annehmen.
Heike Kreutz, www.aid.de

Barbados: Food & Wine and Rum Festival

Zwei Tage lang können sich Besucher kulinarisch auf Barbados verwöhnen lassen, denn das Festival widmet sich allein den Gaumenfreuden. Nationale sowie internationale Starköche präsentieren hier ihre Kreationen und laden während Live-Cooking-Shows und anderer Veranstaltungen zur Verkostung der Speisen ein.
16. – 18. November
www.foodwinerum.com

Wie gut sind die Airlines aus dem Nahen Osten?

Die Fluggesellschaften aus dem Nahen Osten genießen einen sehr guten Ruf. Doch werden sie diesem Image auch gerecht? Das Reisemagazin Clever reisen! hat die über 20.600 Bewertungen des Flugportals airlinetest.com ausgewertet.

Großteil der Nahost-Airlines überzeugt
Insgesamt sind die Passagiere mit der Mehrheit der Nahost-Airlines sehr zufrieden. Spitzenreiter ist Emirates, dicht gefolgt von Etihad Airways. So lobt ein Emirates-Passagier auf airlinetest.com: „Man wird behandelt wie ein König. Erste Klasse in der Holzklasse!“, während ein Gast von Etihad berichtet: „Erstklassige Fluggesellschaft.“ Zu beiden Airlines sind jedoch auch kritische Stimmen bezüglich der Flugbewertung auf airlinetest.com vorhanden. Ein Fluggast moniert: „Emirates hat mit den Jahren deutlich nachgelassen“, für einen anderen Passagier war Etihad „eindeutig die schlechteste Airline, die wir je benutzt haben.“

Auch unzufriedene Passagiere vorhanden
Dicht hinter den beiden Fluglinien aus den Vereinigten Arabischen Emiraten liegen Oman Air und Qatar Airways. Über erstere heißt es beim Thema Flugbewertung auf airlinetest.com sowohl: „Die beste Airline, mit der ich jemals geflogen bin“, als auch „Vorsicht bei dieser Airline!“ Auch die Qatar Airways-Passagiere auf airlinetest.com sind geteilter Meinung, Urteile reichen von „Völlig überbewertete Airline“ bis „Klasse Leistung! Merklich eine 5-Star Airline!“ Größtenteils unzufrieden sind die Fluggäste auf airlinetest.com mit Gulf Air: „Ich fliege nie wieder mit Gulf Air!“ und vor allem mit Kuwait Airways: „Das war unser erster und letzter Flug mit Kuwait Airways!“ In beiden Fällen gibt es aber auch Passagiere, die von den Airlines „sehr angenehm überrascht“ wurden.

Speisen und Getränke munden nicht immer
Bei den Speisen und Getränken überzeugen vor allem Emirates und Qatar Airways die Passagiere auf airlinetest.com. Ein Emirates-Gast lobt das „klasse Essen“, ein anderer urteilt: „Getränkeauswahl für die Holzklasse super.“ Das Essen bei Qatar Airways wird ebenfalls als „sehr gut“ bezeichnet. Kulinarisch zufrieden sind auch die Gäste von Etihad Airways: „Sehr gutes Essen in der Economy Class“ und Oman Air. Nicht gemundet hat es den Gulf Air- und Kuwait Airways-Passagieren. Ein Gast von Gulf Air kritisiert auf airlinetest.com: „Die Flüge waren nicht mal ausgebucht, trotzdem reichte das Essen nicht! Zudem schmeckte es nicht mal“, ein anderer lobt jedoch das „sehr gute Abendessen.“

Unterschiede beim Sitzkomfort
Ebenfalls nicht punkten können Gulf Air und Kuwait Airways beim Sitzkomfort. Ein Kuwait Airways-Passagier klagt auf airlinetest.com: „Die Entfernung zum Vordersitz in der Economy Klasse ist für einen 180 Zentimeter großen Menschen unzumutbar knapp.“ Besser, aber auch nicht extrem gut, schneiden hier Qatar Airways, Emirates und Etihad ab. Bei Qatar Airways wird der „tolle Sitzabstand“ gelobt. Die Meinungen über Emirates auf airlinetest.com reichen von „Viel Platz in der Economy – klasse“ bis zu „Die Sitze sind eng gequetscht.“ Auch bei Etihad sind einige Passagiere mit dem Sitzkomfort unzufrieden, von „Katastrophe“ und „Zumutung“ ist hier die Rede. Deutlich zufriedener sind die Fluggäste von Oman Air: „Bisher der beste Sitzkomfort in der Economy Klasse.“

Bordunterhaltung überzeugt nicht immer
Spitzenreiter bei der Bordunterhaltung ist Emirates: „Super Bordprogramm“ heißt es hier auf airlinetest.com. Zufrieden sind auch die Gäste von Etihad: „Bordentertainment spitze“, Oman Air: „sehr gute Bordunterhaltung“ und Qatar: „Gutes Entertainmentprogramm.“ Gar nicht punkten können hier, laut den Bewertungen auf airlinetest.com, Gulf Air und Kuwait Airways. Ein Gulf-Passagier berichtet: „Von den Bildschirmen waren viele defekt.“ Ein Gast von Kuwait Airways sieht es pragmatisch: „Da ich darauf vorbereitet war, dass das Bordprogramm nicht funktioniert, hatte ich ein dickes Buch dabei.“

Servicequalität fällt unterschiedlich aus
Was die Servicequalität betrifft, punkten vor allem Oman Air und Emirates auf airlinetest.com. Über Oman Air heißt es: „Der Getränkeservice war optimal und die Flugbegleiter sehr freundlich“. Auch Qatar Airways: „Der Service war perfekt“ und Etihad: „Wie immer waren wir sehr zufrieden“ schneiden auf airlinetest.com gut ab. Unzufrieden sind die Passagiere mit Gulf Air und Kuwait Airways, wobei es auch positive Meinungen gibt. So urteilt ein Gast: „Gulf Air kommt vom Gesamt-Service nicht an die anderen Golf-Airlines heran, bietet aber sehr ordentliche Qualität zum guten Preis.“ Die Bewertungen von Kuwait Airways reichen auf airlinetest.com von „Die Crew war sehr kompetent und sehr hilfsbereit“ bis „Die Crew war inkompetent und unfreundlich.“

Sicherheitsgefühl überwiegend gut
Beim überwiegenden Teil der Nahost-Airlines fühlen sich die Passagiere sicher an Bord. Was die Pünktlichkeit betrifft, punkten bei der Flugbewertung auf airlinetest.com vor allem Etihad Airways und Qatar Airways. Auch Emirates und Oman Air schneiden gut ab. Letztere Airline wird auch beim Preis-Leistungsverhältnis in der Flugbewertung auf airlinetest.com gut beurteilt, genauso wie Qatar Airways, Etihad und Emirates. So urteilt ein Emirates-Gast: „Das alles zu einem Preis, der deutlich unter dem anderer Airlines, mit deutlich schlechterem Service, liegt.“ Fazit: Die bloße Herkunft aus dem Nahen Osten macht noch keinen „Edelflieger“. Die meisten der hier bewerteten Airlines werden aber dem sehr guten Image gerecht, allen voran natürlich Emirates und Etihad, die sich nicht umsonst unter den Top-10-Airlines des Flugportals airlinetest.com befinden. Selbst bei den Spitzenreitern finden sich beim Thema Flugbewertung aber auch kritische Töne. Ausruhen auf ihren Lorbeeren kann sich daher keine der Nahost-Airlines.

Noten Nahost-Airlines*
Emirates: 1,89
Etihad Airways: 1,79
Gulf Air: 3,32
Kuweit Airways: 2,42
Oman Air: 1,70
Qatar Airways: 2,27

*basierend auf dem Schulnotensystem (Stand: 25.01.2012)

Preise kann man bei Opodo vergleichen.

Das Schokoladenmuseum im Köln lädt zur Probierstunde ein!

Das Schokoladenmuseum im Kölner Rheinauhafen ist das Genussmuseum in Deutschland. Hier können Sie sich auf eine Zeitreise durch die 3000-jährige Geschichte der Schokolade begeben, begleitet von ihrem verführerischen Duft.

Für besonders genüssliche Erlebnisse haben wir zahlreiche neue Verkostungen und Seminare entwickelt. Mit der Eröffnung des neuen Kölner Schokoladensalons im historischen Bau des Museums ist es nun möglich, dass diese Angebote regelmäßig stattfinden.

Begleitet von unseren Sommeliers für Schokoladen, Wein, Rum, Kaffee und auch Gewürze verwöhnen wir die Teilnehmer mit kulinarische und sensorische Köstlichkeiten. Wir zeigen, worauf es bei edlen Schokoladen ankommt und wie Spitzenchocolatiers arbeiten. Guten Freunde der Schokolade, wie Wein, Sherry und Rum, aber auch Kaffee und Whisk(e)y können im genüsslichen Zusammenspiel probiert werden.

Das umfangreiche Seminarangebot haben unserer Schokoladen-Experten gemeinsam mit Spezialisten anderer Geschmacksrichtungen entwickelt, die Ihre umfangreichen Kenntnisse gerne weitergeben. Zur Eröffnung freuen wir uns über die Unterstützung von Michael Gliss, Sommliers des Gliss Caffee Contors und über den Besuch von Braumeister Peter Esser, der mit der „Braustelle“ Kölns kleinste Brauhaus betreibt.

Donnerstag, 4. November 2010, 11:00 Uhr, im Schokoladensalon / Schokoladenmuseum im Rheinauhafen, Köln

Roland Trettl

Der Mann steht meist im Hintergrund. Dabei lernt er von Ideen und Techniken anderer so viel, dass er selbst an die Spitze stürmt

Wer sich in Roland Trettls Küche im „Ikarus“ im Salzburger Hangar 7 setzt, erlebt inmitten einer blitzenden Küche ein Wunder an Gelassenheit und Souveränität.

Roland Trettl ist jener Küchenchef, der vermutlich die aufregendste, permanente Lehrveranstaltung durchlebt, die man sich vorstellen kann. Er ist in einem ständigen kreativen Dialog mit vielen, vielen ideenreichen Küchenchefs aus den besten Häusern der Welt.

Lesen Sie den gesamten Bericht in den Salzburger Nachrichten:
www.salzburg.com/online/salzburg/salzburger+k%F6pfe/Ein-Koch-der-Koeche.html?article=eGMmOI8V598CxGg1ObmkpLuC6Jks18v5DPjID0I&img=&text=&mode=