Taste of Bangkok

Auf kulinarischer Entdeckungstour mit Amari Watergate Bangkok

Mit dem neuen Arrangement „Taste of Bangkok“ erleben Gäste des Amari Watergate Bangkok eine authentische kulinarische Reise durch die Straßen von Thailands pulsierender Hauptstadt. Am Abend geht es mit dem Tuk-Tuk, einem dreirädrigen Taxi, auf einer Midnight Food Tour durch Bangkok – allein die Fahrt mit der Autorikscha ist ein unvergessliches Erlebnis. Begleitet wird der Ausflug von einem Guide, der den Teilnehmern die besten Gerichte und Geheimtipps der Metropole zeigt. Entlang der Route werden Stopps bei berühmten Sehenswürdigkeiten und Tempeln eingelegt, die bei einem nächtlichen Besuch in besonderem Licht erstrahlen.

Das Amari Watergate Bangkok befindet sich mitten im lebendigen Viertel Pratunam, das für seine zahlreichen Shopping Malls und Einkaufsbasars berühmt ist. Das Hotel verfügt über 569 Zimmer und Suiten mit Blick auf die Petchburi-Innenstadt sowie kostenfreiem WLAN und bietet zahlreiche Annehmlichkeiten: Gäste entspannen auf der schicken Sonnenterrasse mit Pool oder bei einer Thaimassage im Breeze Spa. In den drei Restaurants und Bars werden Gerichte und Snacks aus aller Welt sowie exotische Cocktails serviert. Gäste der Kategorien Executive Room, Executive Suite oder Presidential Suite genießen Zutritt zur Executive Lounge im 32. Stock und profitieren von privatem Check-in und Check-out, kostenlosem Frühstücksbuffet sowie kostenlosen Getränken, darunter auch Bier, Wein und Cocktails.

Folgende Leistungen sind im Arrangement „Taste of Bangkok“ enthalten:
Willkommenskorb im Zimmer mit frischen Blumen und saisonalem Obst
Discover-Amari-Stadtplan zur Erkundung von Bangkok; das Team des Amari Watergate Bangkok steht Gästen für spannende Tipps rund um die Metropole zur Verfügung
Late-Check-out bis 17:00 Uhr
Abschiedsgeschenkset mit Massageölen von Breeze Spa

Das Package ist buchbar ab 5.459 Thai Baht (rund 145 Euro) pro Nacht im Deluxe-King-Zimmer bei einem Mindestaufenthalt von zwei Nächten und gilt für alle Aufenthalte bis einschließlich 31. Dezember 2017.

Weitere Informationen sind auf www.amari.com/watergate/hotelpackage/ zu finden.

Safran in Katalonien

Bislang wurde allein Consuegra in Kastilien-La Mancha mit der Ernte der kostbaren Safranfäden assoziiert. Doch seit vergangenem Jahr wird auch in der nördlich gelegenen Provinz Lleida Safran angebaut. Die Region Garrigues ist das neue Anbaugebiet für das sogenannte „Rote Gold“; eine Bezeichnung, die auf den hohen Preis des Krokusgewächses zurückgeht. Der Preis pro Gramm liegt im Einzelhandel zwischen 7 und 25 Euro.

Der Gemeindeverband Garrigues, ursprünglich für sein aus Arbequines-Oliven gepresstes Olivenöl bekannt, liegt im westlichen Teil Kataloniens, südlich der Provinz-Hauptstadt Lleida. Das Klima in diesem trockenen Bereich der Provinz hat sich auch für den Anbau von Safran als optimal erwiesen. Die kostbare Heil- und Gewürzpflanze unter dem Markennamen „Safrà de les Garrigues“ stellt eine gute Alternative zu den traditionellen Oliven- und Mandelkulturen dar.

Der gebürtige Granadiner Manuel Ramirez war der Erste, der sich in Katalonien an den Anbau von Safran herantraute und hundertprozentigen katalanischen Safrà unter Nutzung der Infrastruktur der Öl-Kooperative Cervià de les Garrigues auf den Markt brachte. Mittlerweile gehören rund 60 Produzenten aus den Gemeinden Cervia de les Garrigues, L’Albagés, El Soleràs, La Pobla de Cérvoles, Vinaixa, El Vilosell und Les Borges Blanques der Genossenschaft an. Sie bewirtschaften insgesamt sechs Hektar. Die Kunden stammen aus Katalonien und Andalusien; das Produkt wird auch nach Frankreich und Panama exportiert und steht kurz vor seiner Vermarktung in den USA. Darüber hinaus werden in diesem Jahr die notwendigen Schritte eingeleitet, damit sich der katalanische Safran mit der Herkunftsbezeichnung Safrà de Catalunya schmücken kann.

Die Kooperative Safrà de les Garrigues konnte in diesem Jahr ihre zweite Ernte im Vergleich zum Vorjahr verdreifachen. Der Ertrag steigerte sich von 4,5 auf 12 Kilo, was nicht zuletzt daran liegt, dass 2015 mehr als 8.000 Kilo Krokusknollen, rund 3.000 mehr als im Vorjahr, angepflanzt wurden und sich die Plantagen bereits in voller Produktion befinden.

Die Safran-Saison beginnt mit dem Fest der Jungfrau Pilar am 12. Oktober und erstreckt sich über etwa einen Monat. Die lilafarbene Krokusblüte blüht jeden Tag auf’s Neue, muss aber täglich früh morgens gepflückt werden, um zu verhindern, dass sie verwelkt. Das Pflücken des Krokusses kann nur manuell erfolgen, keinerlei Mechanisierung des Prozesses ist möglich. Diese Tatsache erklärt den hohen Preis von etwa 8.000 Euro pro Kilo, den die Landwirte erzielen.

Am 24. Oktober fand in Cervia de les Garrigues die IV. Messe der Safranrose statt. In der Cooperativa del Campo wurde ein Wettbewerb im Safran-Ernten und dem Entfernen der Staubfäden aus der Blüte veranstaltet. Zusätzlich konnten die Besucher verschiedene, mit Safran gewürzte und veredelte Speisen probieren.

Neben dem Safran dienen Olivenöl und Wein dazu, den Garrigues neue touristische Impulse zu geben. Das frisch gepresste Olivenöl „Virgen Extra“, das unter der Herkunftsbezeichnung Garrigues vermarktet wird, stellt schon für sich allein eine Attraktion dar. Im Herbst und Winter statten zahlreiche Reisende den Genossenschaften und Mühlen der verschiedenen Dörfer in Lleida einen Besuch ab, um das flüssige grüne Gold zu erwerben und gleichzeitig die Region näher kennenzulernen.

Das extra native Olivenöl, das aus der Olivensorte Arbequina gewonnen wird, genießt internationale Anerkennung. Immer mehr in- und ausländische Touristen suchen die Kooperativen und ihre Ölmühlen auf, um Einblick in die zumeist traditionellen Herstellungsverfahren zu gewinnen oder die Weingüter der Garrigues zu besuchen, in denen sich die hochwertigen Weine mit der Herkunftsbezeichnung Costers del Segre verkosten lassen. Die besondere Qualität der Reben wird durch den Kalkboden und das Mittelmeerklima mit kalten Wintern und heißen Sommern sowie geringen Niederschlägen begünstigt. Wer an einer Degustation interessiert ist, sollte sich im Voraus über die Öffnungszeiten und Eintrittspreise der Bodegas erkundigen. Für Besucher stehen die folgenden Weingüter offen:

Celler Clos Pons in L’Albagés; Celler Matallonga in Fulleda; Celler Cérvoles und Mas Blanch i Jové in La Pobla de Cérvoles; Vinya els Vilars in Arbeca und Tomás Cusiné in El Vilosell.

Neben den kulinarischen Entdeckungen sind im Herbst auch Wander- und Radtouren besonders reizvoll, die auf der Website www.turismegarrigues.com geopositioniert bereitgestellt werden. Insbesondere lohnen die zahlreichen typischen Schutzhütten aus Naturstein einen Abstecher, Fahrten entlang des Kanals und des Flusses Set, ein Besuch des Arboretums der Garrigues oder die Kalkroute.

www.ccgarrigues.com
www.naturges.com
www.olioplesgarrigues.com

Wer lebt vegan?

Gründe für eine Lebensweise ohne Tiere

Veganer sind jung, gerne im Internet und nicht allein. So lässt sich eine aufwändige Befragung in Supermärkten in mehreren Bundesländern zusammenfassen, die Professor Dr. Ulrich Hamm von der Universität Kassel gemeinsam mit seiner Mitarbeiterin Claudia Busch durchgeführt hat. Die Ergebnisse zu Denken und Handeln von Veganern wurden beim 25. Symposium der Edmund-Rehwinkel-Stiftung zum Thema „Die Landwirtschaft im Spiegel von Verbrauchern und Gesellschaft“ in Berlin vorgestellt.

Insgesamt 337 Personen, die zu mehr als der Hälfte einen Hochschulabschluss haben oder daran arbeiten und zwischen 20 und 34 Jahren alt sind, haben den Interviewern je 20 Fragen beantwortet. Die Themen Tierwohl und Tierethik wurden in fast jedem zweiten Interview als erstes Motiv für die vegane Lebensweise genannt. Für ein Drittel spielt das Thema Gesundheit eine besondere Rolle – wohlgemerkt obwohl Personen, die diese Ernährungsform auf ärztlichen Rat praktizieren, nicht an der Befragung teilgenommen haben.

Bemerkenswert ist auch die hohe Internetaffinität der Veganer. Im Netz finden sie unter anderem in Blogs oder Foren wichtige Informationen über viele Lebensbereiche – nicht nur Rezepte, sondern auch Restaurants oder Urlaubsunterkünfte. Und: Veganer sind auch im wirklichen Leben keine Einzelgänger. 70 Prozent gaben an, dass zumindest ein Teil ihrer Freunde vegan lebt, bei rund 60 Prozent auch ihre Partner. Dr. Martin Heil, www.aid.de

Das Museum für die Westentasche

Museen aus der ganzen Welt, darunter allein über 5000 in Deutschland, präsentieren sich in einer neuen App für Andriod-Handys, iPhone und iPad. Sie kann kostenlos in den Stores unter dem Suchbegriff museum.de heruntergeladen werden. Das „Museum in der Westentasche“ informiert den Anwender zum Beispiel über aktuelle Ausstellungen, News, Eintrittspreise, Öffnungszeiten und Adresse. Viele Museen zeigen darüber hinaus ausführliche Bilderstrecken, die einen guten Eindruck vermitteln, was den Besucher erwartet.

Nach dem Start der App wird sofort das nächst gelegene Museum mit Bild angezeigt. Es erscheint zudem eine Karte der Umgebung. Selbstverständlich lässt sich über die Suchfunktion auch jedes andere Museum aufrufen. Eine weitere Besonderheit: Reisenden können Informationen zu Museen am Zielort schon zu Hause abfragen und so speichern. Das erspart teure Roaminggebühren im Ausland.

Die Museen sind unter http://www.museum.de vertreten und pflegen dort zentral ihre Informationen ein. Nun ist über die App von museum.de dieser multimediale Inhalt für den User auch unterwegs online zugänglich.

Tagesspiegel Genuss

Tagesspiegel Genuss präsentiert die Küche der Zukunft

In der vierten Ausgabe von Tagesspiegel Genuss wirft das Gourmetmagazin des Tagesspiegels einen Blick in die kulinarische Zukunft der Hauptstadt und zeigt verschiedene Orte in Berlin, an denen man sie heute schon erleben kann.

12 Berliner Spitzenköche präsentieren ihre neuen Kreationen unter dem Einfluss regionaler Inspiration und globaler Trends. Als nächste Generation der Metropolenküche verraten sie ihre Tipps und Tricks.

In der Rubrik Top 10 stellt der Restaurantkritiker des Tagesspiegels, Bernd Matthies, die besten italienischen Restaurants in der Hauptstadt vor, und TV-Köchin Felicitas Then erzählt in der Kolumne „Auf eine Flasche Wein mit…“ von ihrem Traum der deutsche Jamie Oliver zu werden.

Das aktuelle Cover-Gericht von Tagesspiegel Genuss stammt von Sternekoch Roel Lintermans, der gerade zum Berliner Meisterkoch 2014 gewählt wurde. Lintermans spricht über die zunehmende Relevanz der Inszenierung von Gerichten. „Wer sich heute Sterneküche gönnt, begnügt sich nicht allein mit dem Geschmackserlebnis“, so Roel Lintermans.

Tagesspiegel Genuss, das Premium Magazin für gutes Essen und Trinken, zeigt die kulinarische Vielfalt der Hauptstadt auf und blickt hinter die Kulissen der Feinschmecker-Metropole Berlin.
Tagesspiegel Genuss umfasst 68 Seiten und erscheint in einer Auflage von 15.000 Exemplaren. Das Magazin ist ab sofort für 6,50 Euro im Handel erhältlich.

Singles ungern im Restaurant

Nicht allein ausgehen – Umfrage: Fast jeder dritte Single in Deutschland geht ungern alleine in ein Lokal – Besonders Frauen und Rentner fühlen sich dabei unwohl

Allein ins Restaurant oder zum Tanzen – für fast jeden dritten Single in Deutschland eine abschreckende Vorstellung. In einer repräsentativen Umfrage des Gesundheitsportals „www.apotheken-umschau.de“ sagten 31,4 Prozent der befragten Alleinstehenden, dass sie selten ausgehen, weil sie es sehr unangenehm finden, zum Beispiel in einem Lokal alleine am Tisch zu sitzen. Alleinstehende Frauen tun sich damit deutlich schwerer (39,2 Prozent) als Single-Männer (21,3 Prozent). Auch überdurchschnittlich viele alleinstehende Rentner und Pensionäre fühlen sich ohne Begleitung am Restaurant-Tisch unwohl (45,1 Prozent).
Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsportals „www.apotheken-umschau.de“, durchgeführt in persönlichen Interviews von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2.000 Männern und Frauen ab 14 Jahren, darunter 711 Personen, die nach eigenen Angaben derzeit alleinstehend sind

Pizza Facts

Allein in Deutschland werden jährlich rund 1 Milliarde Pizzen verputzt. Erstmals veröffentlicht jetzt Lieferheld, der führende deutsche Online-Service für Lieferessen, eine nationale Pizza-Karte.

Pizza Margherita führt die Hitliste an! Jede vierte Pizza-Bestellung in Deutschland fällt auf den Klassiker (26%) mit Tomate, Mozzarella, und Basilikum. Nur knapp dahinter in der Beliebtheitsskala folgt Pizza Salami (23%), die fruchtige Hawaii belegt den dritten Rang (11%). Ein anderes Bild ergibt sich im Osten Deutschlands: Hier schafft es die sonst so populäre Margherita nicht einmal in die Top3, Salami führt hier vor Schinken.

Das klassische Getränk zum Pizza-Genuss ist die Cola. Überall in Deutschland? Nein, in Bayern ist Bier das beliebteste Bestellgetränk. Die Bayern machen ihrem Ruf noch immer alle Ehre.

Immerhin 37% aller Menschen, die sich eine Pizza ins Haus bestellen, sind weiblich. Getreu dem Motto: „Ich liebe Kochen. Aber bitte nicht heute.“ Bevorzugter Bestelltag ist der Sonntag, an dem 26% aller wöchentlichen Bestellungen eingehen, die populärste Bestellzeit liegt zwischen 18 und 20 Uhr. Bedeutet: Wenn ein männlicher Kunde sonntags um 19 Uhr eine Pizza Margherita ordert, hat er eine echte Muster-Bestellung abgegeben.

Blumen

37 Euro
gab jeder Deutsche durchschnittlich im vergangenen Jahr für Schnittblumen aus, etwa zwei Euro weniger als noch vor fünf Jahren. Auch der Gesamtmarkt für Schnittblumen (also der private und institutionelle Verbrauch) ist von 3,18 Milliarden Euro im Jahr 2008 um knapp fünf Prozent auf 3,03 Milliarden Euro im Jahr 2012 gesunken. Schnittblumen machten aber auch 2012 mit rund 35 Prozent den größten Teil des gesamten Marktes für Blumen und Zierpflanzen aus. Die Rose bleibt weiter die beliebteste Blume unter den Schnittblumen, gefolgt von Chrysantheme und Tulpe.

Für die Woche vor dem diesjährigen Muttertag am 12. Mai werden von der Branche wie jedes Jahr deutlich höhere Umsätze erwartet. Im vergangenen Jahr wurden nach Schätzungen der Agrarmarkt Informations-Gesellschaft (AMI) allein in der Muttertagswoche bundesweit etwa 120 Millionen Euro für Schnittblumen ausgegeben.

Immer mehr Schnittblumen kommen aus dem Fairtrade-Handel. Mittlerweile sind sie nach Kaffee das zweitwichtigste Fairtrade-Produkt. Mit Abstand den größten Teil der nach Kriterien von Fairtrade gehandelten Blumen machen Rosen mit 95 Prozent aus, berichtet der gemeinnützige Verein TransFair.

Stephan Mießner

Im Grunde lohnt allein schon das Ambiente, das – dem ehemaligen „VEB Strömungsmaschinen“ sei Dank – jede Einkehr hier zu einem Erlebnis werden lässt. Etwas außerhalb vom Stadtzentrum, auf dem Gelände der Zeitenströmung, gibt es mit dem „Elements“ seit einiger Zeit einen neuen Treffpunkt für Genießer in Sachsens Landeshauptstadt. Behutsam und mit reichlich ästhetischem Feingefühl hat man in der einstigen Fabrikhalle denkmalgeschützte Industriearchitektur mit modernen Elementen kombiniert. Das Ergebnis: Ein stimmungsvolles Restaurant mit langem Tresen, raumhohen Fenstern, hochwertigem Mobiliar sowie einer imposanten Holzgiebeldecke, an der noch immer die Stahlschienen der Arbeitskräne zu sehen sind.

Genauso individuell wie das Ambiente sind auch die Speisen. Der junge Küchenchef Stephan Mießner setzt dem beeindruckenden Rahmen sehr gekonnt kreative Akzente entgegen. Ganz locker und unkonventionell, aber stets geschmackssicher und handwerklich fundiert, bereitet der ambitionierte Cuisinier seine Gerichte aus erstklassigen Produkten und fühlt sich dabei scheinbar keinem bestimmten Genre verpflichtet. Bei aller Weltoffenheit und einer gewissen Vorliebe für bunte Kontraste wirkt das Meiste wohl durchdacht und klar strukturiert.

Zum Auftakt wurde uns ein exzellent mariniertes Rindercarpaccio mit Parmigiano Reggiano, Limonen-Créme fraîche und Kapern serviert. Auch die gekühlte Blumenkohlmilch mit Entenstopfleber und Holunderblüten hätte geschmacklich als auch optisch kaum besser sein können. Eine herrlich frische Sommer-Suppe! Dass Mießner auch Fischgerichte liegen, war eindrucksvoll nachzuschmecken bei dem auf den Punkt gebratenen, butterzarten Heilbutt, der samt Beilagen rundum überzeugte. Als pfiffige Idee erwies sich zum süßen Abschluss das herrlich frische Joghurtsüppchen mit Löwenzahn, Matchatee-Eis und Erdbeeren.

Der sehr freundliche, tadellos agierende junge Service weiß kompetent aus der gut zusammengestellten Weinkarte zu empfehlen. Martina Starovicová, die mit Stephan Mießner bereits im Restaurant Schloss Eckberg zu gastronomischer Hochform auflief, agiert mit authentischem Charme und unkomplizierter Offenheit – alles zum Wohl ihrer Gäste.

Unter dem gleichen Dach befindet sich noch die Deli-Tagesbar, die sich optimal für ein schnelles Mittagsgericht oder ein spontanes Abendessen mit Freunden eignet. Auf rustikalen Gartenstühlen und -bänken im Retro-Design erwartet den Gast eine lockere, ungezwungene Atmosphäre und eine wohlschmeckende Bistroküche zu moderatem Preis. Das „Deli“ verfügt wie auch das Restaurant über eine großzügige Sommerterrasse.

Ob Bistro- oder Restaurantbesucher – wer nach dem Essen genüsslich eine Zigarre oder einen Digestif genießen möchte, kann sich in die geschmackvoll ausgestattete Cigar Longe neben der Deli-Tagesbar zurückziehen.

Fazit: Eine spektakuläre Adresse mit kosmopolitischem Flair und einer Küche, die weitaus besser ist, als man es in solch einem In-Lokal vermuten würde. Die Experten des Varta-Führers zeichnen das „Elements“ nach ihrem Testbesuch mit zwei Diamanten und jeweils einem „Varta-Tipp“ für die hervorragende Küchen- und Serviceleistung aus.

Die Redaktion des Varta-Führers kürt auf ihrer Website www.varta-guide.de wöchentlich das Hotel bzw. Restaurant der Woche. Die Auswahl erfolgt anhand aktueller Prüfergebnisse unserer Experten. Die Nennung im Varta-Führer hängt allein von der Leistung der Betriebe ab. Vergeben werden Varta-Diamanten und Varta Tipps für besonderes Ambiente, erstklassige Küche oder für aufmerksamen Service.

Web: www.restaurant-elements.de

Champagnerlaune im Travel Charme Kurhaus Binz

Als historisches Wahrzeichen liegt das Travel Charme Kurhaus Binz in traumhafter Lage an der Strandpromenade des Ostseebads Binz auf der Insel Rügen. Die imposante Architektur und der Mythos des historischen Hauses, gepaart mit einer modernen Hotelphilosophie, machen die Urlaubskultur an der Ostsee und das Lebensgefühl eines Grandhotels auf zeitgemäße Art erlebbar.

Zeitgemäß ist auch die Küche im Traditionshaus, denn mit den „Genießerkreisen“ bietet das Travel Charme Kurhaus Binz
regelmäßig kulinarische Events auf höchstem Niveau – am 26. Juli 2012 zum Thema „Champagnerlaune“. Der Abend voller Gaumenfreuen beinhaltet ein Vier-Gang Gala Menü mit korrespondierendem Champagner aus dem Hause Louis Roederer ­ alles in der bekannten Fünf-Sterne-Qualität des Hauses. Nichtsdestotrotz verabschiedet sich das Travel Charme Kurhaus Binz in diesem Sommer von der strengen Sterne-Klassifizierung und folgt damit dem aktuellen Trend in der Hotellerie:

„Wir haben uns dazu entscheiden, das Travel Charme Kurhaus Binz nicht mehr nach Sternen klassifizieren zu lassen, denn allein die Klassifizierung sagt nichts über Service und Freundlichkeit aus, für die das Haus mittlerweile sehr geschätzt wird und mehrfach ausgezeichnet wurde. Selbstverständlich bieten wir natürlich weiterhin ein hochwertiges Produkt auf Premium-Level“, sagt Thomas Haas, Geschäftsführer der Travel Charme Hotels. „Der Verzicht auf die Sterne ist für uns ein wichtiger Schritt in die Zukunft, denn wir investieren auch in den nächsten Jahren weiter in die Qualität und Ausstattung des Travel Charme Kurhaus Binz, um auch zukünftig den Wünschen unserer Gäste gerecht zu werden und uns für neue Gäste zu öffnen.“