Die PilzParade zieht durch die Hauptstadt

Stadtmenü in 65 Berliner Restaurants.  Anlässlich der Berlin Food Week vom 14. bis 21. Oktober stellen 65 Berliner Restaurants ihre Wochenkarte unter das Motto PilzParade. Unterschiedliche Menüs in vier Preisklassen erhältlich: 19, 29, 49 und 79 Euro. Vom etablierten Hotelrestaurant über Berliner Klassiker bis hin zu aktuellen Neueröffnungen und bekannten Szeneläden ist alles dabei.

Das Stadtmenü bringt das Food-Festival auf die Speisekarten von 65 Restaurants in der ganzen Hauptstadt von Mitte bis Britz. Anlässlich der Berlin Food Week, die in diesem Jahr vom 14. bis 21. Oktober stattfindet, können Kulinarik-Fans in ganz Berlin erleben, was die Köche der umtriebigen Gastroszene der Stadt 2017 so drauf haben. Das Prinzip ist einfach: jedes Restaurant setzt das Motto PilzParade mit seiner eigenen Handschrift um. Legt die Anzahl der Gänge selbst fest und entscheidet sich für eine Preiskategorie, für 19, 29, 49 oder 79 Euro. Dabei kommen nicht nur Pilze als Zutat auf die Teller, sondern auch Zubereitungsarten wie Fermentation zum Einsatz.

Genauso vielfältig wie die Berliner Gastronomie-Landschaft sind die Teilnehmer des Stadtmenüs. Vom etablierten Hotelrestaurant über Berliner Klassiker bis hin zu aktuellen Neueröffnungen und bekannten Szeneläden ist alles dabei. Das Txokoa in Neukölln beispielsweise serviert als Vorspeise Steinpilzkroketten mit einer Emulsion aus Apfel, Zitronengras und Weizenbalsamico. Bei Fräulein Fiona in Charlottenburg kommt als Suppengang eine Enoki-Pilz-Consommé mit handgemachten Kimchi-Wan-Tan auf den Tisch. In der nicht weit entfernten Kitchen Library gibt es als zweiten Gang gebeiztes Bio-Eigelb, Parmesan-Ei-Créme, fermentierte Buchenpilze, Champignon-Gelee und Dinkel. Als Nachtisch serviert das Bricole in Prenzlauer Berg Kefir, Schokolade, Maronen und fermentierten Tee. Und im Data Kitchen gibt es zum Lunchmenü einen Kombucha-Champignon-Shot.

Die Liste aller Teilnehmer:
acht&dreissig, ALvis, Bar Gracia, Beef Grill Club by Hasir, Belle Alliance, Bistro (Amano Grand Central), Brasserie am Gendarmenmarkt, Brasserie Lumières, Bricole – Bar Hors d’d’œuvre, Bruderherz, Cecconi’s, Data Kitchen, eins44, Einstein Unter den Linden, Ellipse, Enoiteca IL CALICE, Foreign Affairs, Fräulein Fiona, Gärtnerei, Gode Wind, Gourmanderie im Centre Francaise, Gutshof Britz, Habe die Ehre, Hafenküche, Hugos, Jolesch, Joynes Kitchen, Jungbluth, Kafana, Kempinski Bristol Grill, Kitchen Library, La Lucha, La Maison de l’entrecôte, Le Faubourg, Lesendro, NEUMOND, Neni, Nola’s am Weinberg, Noto, Relish, Restaurant am Steinplatz, More, Richard, Richwater & Mitchell, RioGrande, Roca im Waldorf Astoria, Rose Garden, Rotisserie Weingrün, SAGE, Scent, Schmidt Z & Ko, Selig Berlin, Sticks’n’Sushi, Spindler & Klatt, Spindler, The Casual, The Grand, To Beef or not to Beef, Txokoa, Van Loon, Wilson’s und Zum Mond.

Interessierte finden alle Menüs vorab auf http://www.berlinfoodweek.de.
Tische können unter anderem über den Berlin Food Week-Partner OpenTable gebucht werden, den weltweiten Marktführer für Online-Restaurant-Reservierungen.

Das Stadtmenü findet in Kooperation mit dem Deutschen Hotel– und Gaststättenverband Berlin (DEHOGA Berlin) statt.

 

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