Familie Essl, Landgasthaus Winzerstüberl

Die 18. Ausgabe der Veranstaltung „Ein Fest für die Wirte“ der Niederösterreichischen Wirtshauskultur versprach im Vorfeld einiges, und hielt alles. Im Mittelpunkt standen erwartungsgemäß die heimischen Wirtinnen und Wirte, die einen wesentlichen Beitrag zur Erhaltung der Kochkultur in Niederösterreich leisten. Gebührend gefeiert und ausgezeichnet wurden eben diese am Montagabend, den 25. Jänner 2016 vor rund 500 Festgästen aus dem Tourismus-, Wirtschafts-, Medien- und Kulinarik-Bereich in der ehemaligen Reitschule von Schloss Grafenegg. Gleich 52 der rund 230 Mitgliedsbetriebe der Wirtshauskultur können sich über den Titel „Top-Wirt 2016“ freuen. An Spannung kaum zu überbieten war das „Grand Finale“, wo die Besten der Besten in den Kategorien „EinsteigerIn des Jahres“, „AufsteigerIn des Jahres“ und „Top-WirtIn des Jahres“ von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll und Tourismuslandesrätin Dr.in Petra Bohuslav prämiert wurden.

„Eine gewichtige Auszeichnung, die den hohen Qualitätsanspruch unserer Wirtinnen und Wirte eindrucksvoll hervorhebt. Unsere heimischen Wirtshauskulturbetriebe prägen unsere kulinarische Landkarte maßgeblich mit. Sie sind eine impulsgebende Drehscheibe und tragen dazu bei, dass wir auch über die Grenzen hinaus als das ‚Land für Genießer‘ wahrgenommen werden“, sagt Pröll.

„Die Jury hatte kein leichtes Unterfangen, bei so viel gebotener Qualität der verschiedenen Wirtshauskulturbetriebe die Allerbesten zu küren. Den Ausgezeichneten in diesem Jahr sei herzlich gratuliert, sie zählen zu den Vorzeigebetrieben Niederösterreichs und machen unser Land kulinarisch so unverwechselbar“, sagt Tourismuslandesrätin Dr.in Petra Bohuslav.

Top-Jury testet kompetent und anonym
Um diese mit ungemeiner Strahlkraft versehene Auszeichnung zu erhalten, bedarf es neben dem hohen Qualitätsanspruch in der Küche einer Vielzahl an zu erfüllenden Kriterien der Wirtshauskulturbetriebe. Ein fachkundiges Tester-Team hat die kulinarischen Aushängeschilder Niederösterreichs besucht und bewertet, selbstverständlich anonym und unbemerkt. Getestet wurden u.a. das Ambiente, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, regionale und saisonale Speisen und Getränke. Auf die liebevollen Details wurde besonders geachtet: Denn selbstproduzierte Säfte und eingelegtes Gemüse, attraktiv zusammengestellte Speisekarten, hausgebackenes Brot und ein Mehr an Gastfreundschaft können da schon einen wesentlichen Unterschied ausmachen. Für die handverlesene Jury wahrlich keine leichte Aufgabe, daraus die oder den SiegerIn zu küren.

Die PreisträgerInnen des Jahres 2016:
„Top-Wirt des Jahres 2016“ und wichtiger kulinarischer Repräsentant für Niederösterreich: Familie Essl vom Landgasthaus Winzerstüberl aus Rührsdorf 17 in 3602 Ros-satz. Tel.: +43 2714/6384 / www.winzerstueberl.at

In der Kategorie „Einsteiger des Jahres 2016“ sicherten sich Katharina und Georg Stocker, vom Stockerwirt, Rohrberg 36, aus 2392 Sulz im Wienerwald den Titel.
Tel.: +43 2238/82590 / www.stockerwirt.com

Zum „Aufsteiger des Jahres 2016“ wurde Markus Bsteh vom Gasthaus mit Gästehaus Bsteh aus 2064 Wulzeshofen im Weinviertel gewählt.
Tel.: +43 2527/203 / www.bsteh.at

Als Jurymitglied und Geschäftsführer der Niederösterreich-Werbung war Prof. Christoph Madl, MAS, anwesend, der nicht nur den PreisträgerInnen gratulierte, sondern auch den besonderen Rahmen der Veranstaltung hervorhob: „Das Fest für die Wirte bietet den WirtInnen eine festliche aber entspannte Atmosphäre, um ins Gespräch zu kommen, sich auszutauschen und voneinander zu profitieren. Für uns ist diese Veranstaltung eines der schönsten Feste des Jahres. Ihnen allen ein herzliches Dankeschön für Ihr Engagement“, so Madl.

Kulinarische Höchstgenüsse
Einmal mehr zeigten sich die Mitglieder der Niederösterreichischen Wirtshauskultur als große Familie und bewiesen noch größeren Zusammenhalt. Die Vorjahressieger und Nominierten zeichneten an diesem Abend an gleich drei Kochstationen für eine kulinarische Sinnesreise verantwortlich. Tatkräftig unterstützt wurden sie von den GOLD Zauberlehrlingen der Wirtshauskultur.
In diesen Genuss kamen eine Vielzahl an prominenten Galagästen wie Spartenobmann für Tourismus und Freizeitwirtschaft WKNÖ, Mario Pulker, Werner Auer, Luzia Nistler, Gerhard Zadrobilek, Stefanie Schwaiger, Toni Pfeffer, Michael Hatz und Eva Vaskovich-Fidelsberger.

Tolle Unterstützung kam von den Partnern: Die Waldviertler Privatbrauereien Zwettler und Schremser servierten verschiedene Biersorten, feine Weine von Lenz Moser und Morandell. Frischen Kaffee von Julius Meinl und La Cimbali gab es in der Lounge. Die KASTNER Gruppe, ein langjähriger und verlässlicher Partner der Niederösterreichischen Wirtshauskultur, stellte die Zutaten für die von den Wirtinnen und Wirten zubereiteten Gerichte zur Verfügung, Römerquelle und Almdudler die Softgetränke. Geplaudert wurde traditionell bis weit nach Mitternacht am Würstelbuffet, für die stimmungsvolle Note sorgte die Band „The Unterlagsreben“.

Allgemeine Informationen zur Niederösterreichischen Wirtshauskultur unter: www.wirtshauskultur.at

Bayerns Wirtshaus-Tradition

Wo die Bierkultur daheim ist: Bayerns Wirtshaus-Tradition

Als sich Anfang Oktober der Hochsommer noch einmal nach Bayern verirrte, träumte so mancher Genießer von einer endlosen Biergarten-Saison. Wenige Tage später rieselten die ersten Schneeflocken auf die Biertische. Schluss mit der Gemütlichkeit? Im Gegenteil. Jetzt genießen die Bayern ihre (altbayerische) Halbe oder ihr (fränkisches) Seidla, ihr Weizen, Zoigl oder Kirchweihbier urgemütlich im Wirtshaus.

Das Wirtshaus, Inbegriff bayerischer Gemütlichkeit und Lebensfreude, entstand vor rund 2.000 Jahren als römischer Vorläufer der Autobahnraststätte. Von den Straßenstationen blieb freilich nichts übrig. Erst im Mittelalter entwickelten sich die typisch bayerischen Tafernwirtschaften (vom lateinischen taverna = Hütte). Die Tafernwirte durften, anders als Gasthäuser, meist auch selbst backen, brauen und Schnaps brennen. Während die Bezeichnung in den meisten Regionen in Vergessenheit geriet, pflegen in Bayern noch viele Wirte die Taferntradition.

So manche Kassettendecke, mancher Kachelofen in bayerischen Wirtshäusern wurde schon im 16. oder 17. Jahrhundert gesetzt. In der Gründerzeit, ab dem späten 19. Jahrhundert, blühte die Wirtshauskultur dann vollends auf. Alte Holzdecken und Dielenböden, geschnitzte Vertäfelungen, umlaufende Bänke, originale Wandmalereien, bleiverglaste, farbige Fenster und blank gescheuerte Holztische mit ihren Scharten und Zinken erzählen Geschichten vom Beisammensein und vom behaglichen Genuss.

Karteln, anbandeln, zünftig genießen:

Wirtshauskultur ist immer auch Bierkultur
Heute wie einst wird im Wirtshaus Bier getrunken und herzhaft geschmaust, gekartelt (am Stammtisch), aufg´spielt (von der Musi), anbandelt (beim Tanz) und derbleckt (vom Hochzeitslader). Hier wird geratscht und räsoniert oder, typisch bayerisch, in behaglicher Eintracht und schweigend die Welt betrachtet. Der Wert der Wirtshäuser – nicht nur als kulinarische, sondern auch als soziale und kulturelle Zentren – rückt wieder ins Blickfeld. Regionale Initiativen bemühen sich, die Wirtshauskultur zu bewahren und zu fördern.

Bayerische Wirtshauskultur ist immer auch Bierkultur. Wo eine eigene Bierkarte mit regionalen und saisonalen Spezialitäten gepflegt wird, darf man sich auf besondere Genüsse freuen. Jetzt, im Bierherbst, haben das Märzen und die Festbiere Saison. Das blanke Märzen leuchtet appetitlich bernsteinfarben im Glaskrug. Seine Blume – also der Duft – und der Geschmack sind malzbetont. Es ist süffig und körperreich, mit einem Anklang von Süße und Hopfenbittere. Eng verwandt sind die Kirchweihbiere. In warmen Herbsttönen, von Goldgelb bis Rotbraun, schimmern sie in den Krügen und versöhnen uns mit dem Abschied vom Sommer.

Bayerische Biervielfalt im Wirtshaus erleben
Wer beim Ausflug aufs Land in die Wirtshäuser und Dorfwirtschaften einkehrt, erlebt die bis heute enorm vielfältige bayerische Brauereien-landschaft. Jede Region hat ihre Brauereien. Allein die Bierstadt Bamberg zählt zehn Traditions- und Wirtshaus-Brauereien, die insgesamt 50 unter- und obergärige Bierspezialitäten herstellen. Wer übrigens durch Bayern reisen und jeden Tag im Wirtshaus ein anderes Bier probieren wollte, der wäre elf Jahre lang unterwegs: Die 628 bayerischen Brauereien produzieren eine Vielfalt von mehr als 40 Sorten und ca. 4.000 Marken-Spezialitäten. Da kann man nur noch sagen: genussvolle Reise – und zum Wohlsein!

Lesetipp: 50 sehens- und erlebenswerte bayerische Wirtshäuser stellt das Buch „Genuss mit Geschichte: Einkehr in bayerischen Denkmälern“ vor (Volk Verlag, München 2009, 16,90 Euro), ISBN: 978-3-93-720070-5.

Most & Käse-Wochen an der Moststraße

Most & Käse-Wochen an der Moststraße ab 19. März

Bohuslav: Mostviertel als besondere Genussregion etablieren

„Das passt genau in unsere Linie,
Niederösterreich als Land der Genießer anzubieten“, betonte
Landesrätin Dr. Petra Bohuslav am 17. März, in Viehdorf bei
Amstetten bei der Präsentation des Programms für die Most &
Käse-Wochen an der Moststraße vom 19. März bis 5. April. Mit dabei
sind 19 Moststraßen-Wirte und Mitgliedsbetriebe der NÖ
Wirtshauskultur, die u. a. zu Most- und Käse-Verkostungen einladen.
Den Beginn macht am 19. März, das Landhotel Gafringwirt in
Euratsfeld mit einem „Raclette Abend“, wo die Gäste mit Birnensekt,
Mostverkostung und Birnenedelbrand verwöhnt werden. Im Gasthaus
Riedl-Schöner in Mank präsentiert Sommelier Didi Schöner am Freitag,
20. März, österreichische Käsesorten und die dazu passenden
Mostspezialitäten vom Mostbaron Distelberger aus Amstetten.

In Hader’s Wirts Haus in Weistrach gibt es am Sonntag, 22. März,
einen Bauernbrunch mit Most, Käse, Musik und Kräutern. Am 27. März
steht etwa im Landgasthof Erber in Zelking eine Most & Käseverkostung
mit Mostbaron Seppelbauer Bernhard Datzberger auf dem Programm. Die
Teilnehmer kosten dabei die verschiedenen Most- und Käsesorten,
erschmecken die unterschiedlichen Aromen und beurteilen die Qualität
der einzelnen Produkte.

„Aktionen wie die Most & Käse-Wochen sind bestens geeignet, nicht
nur auf den Reichtum an hervorragenden regionalen Produkten
aufmerksam zu machen, sondern das Mostviertel als eine besondere
Genussregionen zu etablieren und Anreize für einen Besuch zu
schaffen“, meinte Bohuslav. Die NÖ Wirtshauskultur organisiere mit
ihren 270 Mitgliedsbetrieben schon seit vielen Jahren kulinarische
Wochen, wobei die Gastronomiebetriebe spezielle kulinarische
Spezialitäten servieren.

Haslauerhof ist „Top Wirt 2009“

Haslauerhof ist „Top Wirt 2009“

Bohuslav: NÖ Wirtshäuser stehen für Qualität und Gastlichkeit

Gestern Abend wurden die 49 besten Betriebe der
NÖ Wirtshauskultur mit dem Titel „Top Wirt“ geehrt, wobei insgesamt
drei Wirte eine besondere Auszeichnung erhielten: Der Haslauerhof aus
Haslau-Maria Ellend wurde zum „Top Wirt 2009“, der Retzbacherhof in
Unterretzbach zum „Aufsteiger des Jahres“ und die Gastwirtschaft
„Goldenes Schiff“ in Tulln zum „Einsteiger des Jahres“ gekürt. Die
Ehrung fand unter dem Titel „Ein Fest für Wirte“ in der
Babenbergerhalle in Klosterneuburg statt, wo Landesrätin Dr. Petra
Bohuslav im Rahmen der Festveranstaltung die Urkunden überreichte.

„Die im Jahr 1994 ins Leben gerufene NÖ Wirtshauskultur ist
mittlerweile ein Markenzeichen des Landes geworden“, betonte
Bohuslav. Über 270 niederösterreichische Wirtshäuser, vom einfachen
Landgasthaus bis zum Hauben gekrönten Top-Wirt, seien bereits
Mitglied der Wirtshauskultur. Diese Wirtshäuser stünden nicht nur für
eine regionale und traditionelle Küche, sondern auch für Qualität und
eine bodenständige und ehrliche Gastlichkeit, so die Landesrätin.

Als „Top Wirt“ werden jene Wirtshäuser ausgezeichnet, die sich im
abgelaufenen Jahr ganz besonders der Pflege und Verfeinerung der
Wirtshauskultur in Niederösterreich verdient gemacht haben.
Top-Wirt-Sieger, Aufsteiger und Einsteiger werden alljährlich in
anonym durchgeführten Tests von einer unabhängigen Jury gewählt.
Mitgliedsbetriebe der NÖ Wirtshauskultur erkennt man am grünen
Wirtshauskultur-Schild. Auf die Auszeichnung „Top Wirt“ weist
zusätzlich ein roter Aufkleber hin.

Nähere Informationen: www.wirtshauskultur.at

Tegernsee

Ferienregion Tegernsee wird Pilotprojekt im Genießerland Bayern

Die BAYERN TOURISMUS Marketing GmbH und Tegernseer Tal Tourismus initiieren gemeinsame Marketing-Kampagne. Damit profiliert sich die Ferienregion rund um den Tegernsee als Feinschmecker-Paradies in der Produktlinie Genießerland Bayern.

Der Gipfel bayerischer Tafelfreuden liegt am Alpenrand: das Tegernseer Tal. Mit seiner erlesenen Spitzengastronomie und traditioneller Wirtshauskultur hat sich die Region unter Kennern längst einen Namen gemacht – jetzt wird sie unter dem Dach der BAYERN TOURISMUS Marketing (by.TM) auch zum Vorzeigeprojekt der Produktlinie Genießerland Bayern. Diese präsentiert innerhalb der Markenfamilie der by.TM die kulinarische Vielfalt des beliebten deutschen Ferienlandes und entwickelt dazu passend buchbare Urlaubsangebote. Das Tegernseer Tal setzt sich nun mit der gemeinsam geplanten Marketing-Kampagne unter dem Claim „Genießerland-Region Tegernsee“ als Top-Destination an die Spitze bayerischer Genuss-Regionen.

Ziel der Kampagne ist die stärkere Bekanntmachung des Tegernseer Tals als Genießerland-Region auch bei neuen Zielgruppen. Die kulinarischen Vorzüge der Region werden zukünftig beispielsweise auch in Kombination mit Familienurlaub, Gesundheits- oder Tagungsreisen durch passende Angebote vermarktet. Die Zielgruppenansprache erfolgt unter anderem durch Sonderbeilagen und Anzeigen in Consumer-Medien sowie durch gezielte PR- und Marketingaktivitäten.

Richard Adam, Geschäftsführer by.TM: „Bayern-Urlauber legen erfahrungsgemäß höchsten Wert auf Genuss und landestypische Spezialitäten. Durch die Zusammenarbeit mit dem Tegernseer Tal Tourismus bieten wir ihnen Mehrwert, indem wir einzigartige Urlaubsideen rund ums Kulinarische bieten.“

Georg Overs, Geschäftsführer Tegernseer Tal Tourismus: „Unsere gemeinsame Initiative fördert die bayerische Wirtshauskultur und die Spezialitäten, für die das Tegernseer Tal auch überregional bereits bekannt ist.“
Die auf drei Jahre angelegte Kampagne positioniert das Tegernseer Tal als authentisch und exklusiv in seiner Gastronomie. Denn hier finden Feinschmecker eine für die Größe der Region ungewöhnliche Bandbreite: Zwischen Gmund und Rottach reihen sich rund um das Seeufer einige der beliebtesten bayerischen Wirtshaushäuser in guter Nachbarschaft mit Gourmet-Tempeln und Sterneköchen. Bei allen Unterschieden sind sich die Wirte bei der Qualität ihrer Produkte einig: Auf den Tisch kommt nur das Beste aus der Region.

Der Genießerland-Initiative haben sich bislang zehn Betriebe im Tegernseer Tal angeschlossen, die sich entweder als Premium- oder als Plus-Partner präsentieren. Zu den Premium-Partnern gehören Park-Hotel Egerner Höfe, Bräustüberl Tegernsee und Margarethenhof. Als Plus-Partner sind Freihaus Brenner, Hotel am Sonnenbichl, Almgasthof Aibl, Leeberghof, Gasthaus Weinstube „Beim Zotzn“, Gasthaus zum Hirschberg sowie Ostiner Stuben kategorisiert.

Mehr Informationen zu den Partnern, dem Projekt sowie zu Highlights und einzelnen Angeboten finden Interessierte auf der Homepage http://www.geniesserland-tegernsee.de/