Hendrik Canis

Hendrik Canis‘ Einstand als Sommelier und Serviceleiter im Hotel Elephant

Heimat bleibt eben Heimat, auch für einen der renommiertesten Sommeliers Berlins. Hendrik Canis, geboren im thüringischen Weimar, ist neuer Sommelier und Serviceleiter im Hotel Elephant. Verantwortlich für das Gourmetrestaurant Anna Amalia und den Elephantenkeller, stellte er sich zur wichtigsten Veranstaltung des Hotels, der zweitägigen Küchenparty Marcello & Friends, rund 800 Gästen vor.

Rückkehrer wie Hendrik Canis sieht man gerne in Weimar. Der gelernte Restaurantfachmann war rund 20 Jahre in Berlin aktiv und hat sich dort als Ausnahmegastgeber einen Namen gemacht. Nach Stationen wie dem Restaurant Vau, der Weinbar Rutz und dem eigenen Restaurant Die Spindel, fühlte er sich bereit für neue Herausforderungen: „Nach all den Jahren in der Großstadt wollte ich wieder ein Stück Heimat riechen. Nun in einem so wunderbar gewachsenem Haus wie dem Hotel Elephant zu arbeiten, macht mich sehr stolz.“

Auch Kay Heller, General Manager des Hotel Elephant in Weimar, freut sich über soviel Fachwissen und Leidenschaft in Person, zumal der zweifache Familienvater Hendrik Canis das Team um Küchenchef Marcello Fabbri und Restaurantleiterin Katrin Kühn als Sommelier und Serviceleiter perfekt ergänzt. „Einen erfahrenen Profi wie Hendrik Canis in unseren Reihen zu haben, ist für große Events wie unserer Küchenparty besonders wertvoll. Den diesjährigen Erfolg von Marcello & Friends haben wir somit auch ihm zu verdanken.“ Dass der leidenschaftliche Sportler Canis viel Ausdauer hat, bewies er am 18. und 19. November 2016 im Akkord – nämlich beim Öffnen von rund 200 Champagnerflaschen für die Gäste der Küchenparty. „Das war großer Rock’n’Roll, ich hätte mir keinen besseren Einstand wünschen können.“ Hendrik Canis‘ Herz schlägt also nicht nur für edle Gewächse aus Deutschland, Italien und Österreich, sondern auch für seine Heimatstadt Weimar, die er während seiner Zeit in Berlin nie vergessen hat.

www.hotelelephantweimar.com

Gault Millau 2017 – Thüringen

Zwei Thüringer Köche verbessern sich dieses Jahr nach dem Geschmack der französischen Gourmet-Bibel Gault&Millau in jene Klasse, in der nach dem Verständnis des Guides Kochen zur Kunst wird: Simon Raabe in seinem  Ende September 2016 eröffneten „Belle Epoque“ in Mühlhausen und Johannes Wallner vom „Clara“ in Erfurt. Raabe, der zuvor im „Küsterhaus“ (in Mühlhausen) kochte, „präferiert weiterhin jene Art zeitgemäßer bürgerlicher Küche, die er während seiner zehn Fortbildungsjahre in der Schweiz und im Elsass verinnerlichte: glasigen Bachsaibling auf Papaya-Chinakohlsalat mit Zitronengras oder auf Apfelholz geräuchertes und mit tasmanischem Bergpfeffer gewürztes Kalbsfilet mit Cassissauce und Gemüse“. Wallner „entfacht zwar kein kreatives Feuerwerk, bietet aber zuverlässig harmonische Gerichte wie Rehrücken in kräftigem Jus mit jungem Sellerie, geschmolzenen Blaubeeren und frischen Morcheln oder Sauerkirschgranité mit Haselnusskrokant unter einem Rosmarinschaum“.
Beide bekommen in der jetzt erscheinenden Deutschlandausgabe 2017, die nach dem fanzösischen Schulnotensystem urteilt, jeweils 15 von 20 möglichen Punkten, die für einen „hohen Grad an Kreativität und Qualität“ verliehen werden.

Auf 14 Punkte steigert sich „der vormalige Bauhistoriker, aromenintensiv und edelrustikal kochende Autodidakt“ Dr. Werner Freund vom „St. Georges“ in Dieterode. Seine „kulinarische Tour de France mit Abstechern in andere radsportbegeisterte Länder bietet nach  Entenstopfleber mit bitter-süßer karamellisierter Orange auch eine sehr erfrischende Interpretation der Insalata Caprese (Burrata vom Wasserbüffel, Basilikumsorbet, Tomatenpesto) oder gut bestückte baskische Fischsuppe mit Piment d’Espelette und Pernod“.

Platz 1 der kulinarischen Hitparade des Gault&Millau in Thüringen teilen sich mit den beiden Aufsteigern Raabe und Wallner „der kaum noch italienisch kochende“ Marcello Fabbri vom „Anna Amalia“ in Weimar und Christian Hempfe vom „Scala“ in Jena. Bei dem „aufgrund von Nachlässigkeiten“ um einen Punkt abgewerteten Fabbri fanden die Tester „Bretonischen Hummer auf weißem Selleriesalat und einer Nocke des Knollengemüses eine respektable Kombination, besonders dann, wenn großzügig edler Osietra-Kaviar das Gericht nobilitiert – aber nur solange, bis ein unharmonischer Sud von Stangensellerie angegossen wird.“ Der „meist blätter- und blütenreich anrichtende“ Hempfe gefiel mit „farben- und aromafreudigen Gerichten wie der Gänseleber auf Pistazienbrot mit Kirschenspiel oder dem Lammrücken im mediterranen Geleit von gerösteten Artischocken, Oliven und lockeren Quarkgnocchi.“    

Dem Quartett folgen mit 14 Punkten Ulrich Rösch vom „Weinrestaurant Turmschänke“ in Eisenach, der „Kabeljau unter der Röstzwiebelkruste mit sautierten Radieschen, Cidresauce und Tagliarini anrichtet und von der Taube zarte Brust und knusprig gebackene Pâté mit violetter Karotte, Saubohnen und Morchelrisotto inszeniert“, und Andreas Schöppe vom „Il Cortile“ in Erfurt, bei dem „verlockende Antipasti wie das dünn aufgeschnittene Agnello mit eingelegten Peperoni, Bleichsellerie, lila Kartoffeln und gekleckster Thunfischcreme sowie Pasta alla Casarecce mit Garnelen, rosa Rinderfilet, Lauch und Chili eine sichere Bank sind“.  

Die Tester beschreiben und bewerten dieses Jahr insgesamt 17 Restaurants in Thüringen. 12 Restaurants zeichnen sie mit einer oder mehreren Kochmützen aus, die ab 13 Punkten verliehen werden. Die schaffen auch die erstmals bewerteten Christin Ballenberger in ihrem Bistro „Das Ballenberger“ in Erfurt „dank Gerichten wie der röschen Perlhuhnbrust in Senfsauce mit Safranweizen und knackigen Erbsschoten“ und Martin Grau im „Le Goullon“ in Weimar durch „typische Bistro-Gerichte wie kurz gebratenes Tatar von der Regenbogen-Makrele mit Avocado, Tomate und Zwiebeltarte“.

Die besten Restaurants des Gault&Millau in Thüringen
15 Punkte
**Clara im Kaisersaal in Erfurt
Scala in Jena
*Belle Epoque in Mühlhausen
***Anna Amalia in Weimar
14 Punkte
**St. Georges in Dieterode
Weinrestaurant Turmschänke in Eisenach
Il Cortile in Erfurt
13 Punkte
Venerius in Eckolstädt
*Das Ballenberger in Erfurt
Posthalterei in Meiningen
Feine Speiseschenke in Rüdigsdorf/Südharz
Anastasia und *Le Goullon in Weimar

*Newcomer  **Aufsteiger ***Absteiger   

Der Guide erscheint im Münchner Christian Verlag (752 Seiten, 34.99 Euro),
ISBN 978-3-95961-001-8 

 

Berichte aus den Bundesländern:
Berlin: www.gourmet-report.de/artikel/347794/Gault-Millau-2017-Berlin/
Baden-Würtemberg: www.gourmet-report.de/artikel/347795/Gault-Millau-2017-Baden-Wuertemberg/
Bayern: www.gourmet-report.de/artikel/347796/Gault-Millau-2017-Bayern/
Hessen: www.gourmet-report.de/artikel/347797/Gault-Millau-2017-Hessen/
Brandenburg: www.gourmet-report.de/artikel/347798/Gault-Millau-2017-Brandenburg/
Bremen: www.gourmet-report.de/artikel/347799/Gault-Millau-2017-Bremen/
Hamburg: www.gourmet-report.de/artikel/347800/Gault-Millau-2017-Hamburg/
Mecklenburg-Vorpommern: www.gourmet-report.de/artikel/347801/Gault-Millau-2017-Mecklenburg-Vorpommern/
Niedersachsen: www.gourmet-report.de/artikel/347802/Gault-Millau-2017-Niedersachsen/
NRW: www.gourmet-report.de/artikel/347803/Gault-Millau-2017-NRW
Rheinland-Pfalz: www.gourmet-report.de/artikel/347804/Gault-Millau-2017-Rheinland-Pfalz/
Saarland: www.gourmet-report.de/artikel/347805/Gault-Millau-2017-Saarland/
Sachsen: www.gourmet-report.de/artikel/347806/Gault-Millau-2017-Sachsen/
Sachsen-Anhalt: www.gourmet-report.de/artikel/347807/Gault-Millau-2017-Sachsen-Anhalt/
Thüringen: www.gourmet-report.de/artikel/347808/Gault-Millau-2017-Thueringen/
Schlewsig-Holsten: www.gourmet-report.de/artikel/347809/Gault-Millau-2017-Schleswig-Holstein/

Hauptbericht: www.gourmet-report.de/artikel/347793/Koch-des-Jahres-Andreas-Krolik-in-Frankfurt/

Alle Restaurants mit 15 Punkten: www.facebook.com/gourmetreport/posts/10154319696743124
Alle Restaurants mit 16 Punkten: www.facebook.com/gourmetreport/posts/10154319689593124
Alle Restaurants mit 17 Punkten: www.facebook.com/gourmetreport/photos/a.427082738123.197268.168996673123/10154319683638124/?type=3
Alles Restaurants mit 18 Punkten:
www.facebook.com/gourmetreport/photos/a.427082738123.197268.168996673123/10154319679138124/?type=3
Restaurants mit mehr als 18 Punkten – die Besten in Deutschland:
www.facebook.com/gourmetreport/photos/a.427082738123.197268.168996673123/10154319673603124/?type=3

Claus Alboth

Mit seinem innovativen Konzept aus Küchenschlacht, Kochkursen, Küchenparty und Küchenwerkstatttreff kocht sich Claus Alboth an die Spitze

In der neuen Ausgabe des „Großen Restaurant & Hotel Guide 2015“ von Bertelsmann wird die Küchenwerkstatt im Romantikhotel Dorotheenhof Weimar als „beste Kochschule 2015“ ausgezeichnet.

„Wir sind sehr stolz auf diese Auszeichnung“, sagt Claus Alboth, Küchendirektor und Geschäftsführer des Dorotheenhof Weimar. „Sie bestätigt uns, dass wir mit unserem Angebot den Nerv der Gäste treffen.“ Mit der Küchenwerkstatt stehen im Romantik Hotel Dorotheenhof neben Kochkursen auch Küchenparties, Küchenschlachten und der Küchenwerkstatttreff auf dem Programm. „Hier können mein Team und ich das tun, was wir am liebsten machen: mit unseren Gästen genussvolle Momente in der Küche verbringen“, so Alboth weiter.
Alboth, Aufsteiger des Jahres im Gault Millau 2011, hat mit der Küchenwerkstatt verschiedene Veranstaltungen – sowohl für einzelne Gäste als auch für Gruppen – entwickelt. Die Kochkurse greifen saisonale Themen und Produkte auf. Von „Kalb und Thunfisch“, „Vegetarisch durch die Fastenzeit“ über „Kreatives Grillen“ und „Edelfische“ bis „Das Beste von der Ente“ reichen die Inhalte. Bei der Küchenparty lassen sich die Gäste von Claus Alboth und seinem Team kulinarisch verwöhnen und inspirieren, d.h. legen auch selbst Hand an. In der Küchenschlacht, gut geeignet als Teambildungs-Maßnahme, treten zwei Mannschaften mit der Zubereitung eines dreigängigen Menüs gegeneinander an. Im Küchenwerkstatttreff wiederum kochen Veranstaltungsteilnehmer nach der Tagung kleine Gerichte in entspannter Atmosphäre gemeinsam mit dem sympathischen Küchenchef.

Die Veranstaltungen kosten von 55 bis 165 Euro pro Person.

www.dorotheenhof.com

Der „Große Restaurant & Hotel Guide 2015“ (Bertelsmann Prisma) ist im Buchhandel für EUR 29,90 ( ISBN: 978-3-9816331-0-8 ) erhältlich.

Teures Kino

Städtereisen sind in Deutschland gefragt wie nie. Neben Museums- oder Theaterbesuchen gehören Kinobesuche mittlerweile zu den beliebtesten Urlaubsbeschäftigungen. Doch sollten Reisende vorher genau kalkulieren, ob der neueste Blockbuster überhaupt noch ins Budget passt. In einer umfassenden Studie überprüfte das Reisebuchungsportal ab-in-den-urlaub.de die Eintrittspreise von 448 Kinos in 115 Städten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Im Fokus standen einerseits die Preise am besucherstarken Samstag, andererseits die günstigeren Kinotage.

Die Ergebnisse: Die Eintrittspreise sind in den letzten Jahren so sehr gestiegen, dass ein Besuch im Lichtspielhaus zum reinsten Luxus geworden ist. So kosten Kinotickets für zwei Personen in Deutschland samstags durchschnittlich 14,96 Euro. Am teuersten ist es hier für Pärchen oder zwei Freunde allerdings in Weimar mit 18,20 Euro, während in Chemnitz und Siegen weniger als 12 Euro fällig werden. In der Schweiz werden sogar bis zu durchschnittlich 30,01 Euro fällig. Hinzu kommen allerdings noch weitere Kosten für Popcorn und Co.

So ermittelten die Studienmacher stichprobenartig Preise für eine mittlere Portion Popcorn, eine Flasche Bier (Pils) und 0,5 l Cola. Diese Kombination kostet im Berliner und Saarbrückener „Cinestar“ satte 13,69 Euro (Popcorn: 5,60 Euro, Bier: 4,10 Euro, Cola: 3,99 Euro). Das Münchener „Cinemaxx“ verlangt dafür 12,10 Euro und sein Pendant in Hamburg sogar 12,90 Euro. Samt zwei Kinotickets sind Kinofans in Deutschland so locker 28 Euro und mehr los.

Richtig preisintensiv werden die Kinokarten im deutschen Städtevergleich in München, Darmstadt, Schwerin, Mannheim, Stuttgart und Potsdam mit Preisen von über 16,80 Euro pro Zwei-Personen-Eintritt. Im Vergleich zu diesen überraschten allerdings Städte wie Saarbrücken, Nürnberg, Hamburg, Düsseldorf, Hannover, Erfurt und Leipzig mit Eintrittspreisen unter dem Durchschnitt. Selbst die Hauptstadt Berlin mit durchschnittlich 15,70 Euro pro Zwei-Personen-Kinoticketpreis und die Rheinmetropole Köln mit 15,82 Euro liegen noch im Mittelfeld.

Kinotage mit bis zu 43 Prozent Nachlass unter der Woche
Sparen können Cineasten dagegen an gesonderten Kinotagen mit Preisnachlass – im Schnitt 22 Prozent oder 3,30 Euro in deutschen Städten pro Zwei-Personen-Einlass. Drei Viertel aller Lichtspielhäuser bieten unter der Woche ein günstigeres Ticket für Erwachsene an. Den besten Preis gibt es in Witten mit nur acht Euro für das zweisame Kinoerlebnis (43 Prozent weniger als samstags). Diese Eintrittspreise verstehen sich allerdings ohne Zuschläge. Rechnet man Überlängen- oder 3D-Zulagen mit ein, ergeben sich ganz andere Sphären.

So kosten an deutschen Kinokassen 60 zusätzliche Filmminuten pro Person durchschnittlich 1,20 Euro. Ein 3D-Film schlägt dagegen mit im Schnitt 3,10 Euro zu Buche. Das macht in Weimar saftige 27,20 Euro für das zweisame „Ticket deluxe“. Der Trend in der Preisgestaltung der Kinobetreiber zeigt allerdings deutlich, dass solche Extras immer mehr zum Umsatztreiber in der Kinobranche werden.

Ebenso untersuchten die Studienmacher die Unterschiede zwischen Freien Kinos und Kettenkinos. Während die großen Lichtspielhäuser beim Cineasten-Duo samstags mit über 16 Euro zuschlagen, kostet der Eintritt bei Freien Kinos im Schnitt nur 13,88 Euro. Das umfangreichere Angebot liegt allerdings immer noch bei den großen Kettenbetrieben.

Kinopreise in Österreich und der Schweiz
Wer als Filmfan auch auf Reisen in einem der deutschsprachigen Nachbarländern nicht auf Kino verzichten möchte, sollte seine Urlaubskasse gut füllen. In Österreich werden mit im Schnitt 17,62 Euro pro Zweier-Ticket 18 Prozent mehr als in Deutschland verlangt. Zum puren Luxus wird das Kinoerlebnis für Deutsche und Österreicher dagegen in der Schweiz: 28,93 Euro kostet die Lichtspielhaus-Vorführung im Schnitt für zwei Personen.

Quelle: Ab in den Urlaub www.gourmet-report.de/goto/ab-in-den-urlaub

Gault Millau 2014 – Thüringen

Wie zuvor in Erfurt bietet der im Frühjahr umgezogene Claus Alboth auch in Weimar „mit intensiven Aromen, farbenfroher Gestaltungsfreude und behutsamer Experimentierlust angenehm moderne Küche“, lobt die französische Gourmetbibel Gault&Millau in ihrer jetzt erscheinenden Deutschlandausgabe 2014. Der „Vollblutkoch sucht auch hier nicht die große Bühne für experimentelle Kochkunst, sondern erfreut durch knusprigen Schweinebauch mit Paprika und Zitronengras, als Röllchen gebackenes Steinbuttfilet im Spargel-Lauchfond mit Vongole oder butterzartes Kalbsfilet mit glasigem Langostino auf Kohlrabi“. Dafür erhält er im Guide, der nach dem französischen Schulnotensystem urteilt, 16 Punkte. Sie stehen für „hohe Kochkunst und Kreativität”.

14 Punkte erreicht erstmals Sten Fischer vom „Alt-Weimar“ in Weimar. „Er legt Wert auf seine Mitgliedschaft im Clubtrio „Fiese Köche“ – erschreckte aber bloß durch minimale Portionsgrößen. Ansonsten hatten wir Freude am knusprigen Saiblingsfilet auf Rote Bete-Mousse oder rosa Filet vom Rind mit Schwarzwurzeln, Bianchetti-Trüffel und gebackener Kartoffelrolle.“

Dieselbe Note schaffen auf Anhieb Alboths aus der Schweiz heimgekehrte Erfurter Nachfolgerin Maria Groß im „Clara im Kaisersaal“ und Simon Raabe im erstmals bewerteten „Küsterhaus“ in Mühlhausen. Sie bot „auf schwarzem Schiefer stimmig komponierten Saibling als gebeizte Rolle auf Blätterteig und als Tatar in Quaderform mit Olivenöleis sowie Kaninchen im Karottengarten mit belebender Kresse“, er „richtete das mit Estragonpanade gebratene Wachtelbrüstchen und die Gamba auf einem Salat von gebratenen Spargelspitzen und Weinbergpfirsich originell im ausladenden Cocktailglas an und die luftige Ananascreme auf fruchtigem, mit karamellisiertem Zucker bereitetem Kirschragout in der Kaffeetasse“.

Platz 1 der kulinarischen Hitparade des Gault&Millau in Thüringen verteidigt souverän der „in Mailand und München geprägte Maestro“ Marcello Fabbri vom „Anna Amalia“ in Weimar: „Die luxuriöse Noblesse im hohen Speisesaal bietet eine imposante Umrahmung für kunstwerkartige Gerichte wie Seezungenfilet mit estragonwürziger Tomaten-Vanille-Emulsion und Karotte oder Rehrückenmedaillon mit Kakaobruchsauce, Süßkirschen, Kartoffelbaumkuchen und glacierter Entenmastleber.“

Platz 3 hinter Alboth hält mit 15 Punkten Ulrich Rösch vom „Weinrestaurant Turmschänke“ in Eisenach: „Rundum gelungen schickte der Veteran aus den DDR-Interhotels die rosa Barbarie- Entenbrust mit karamellisierten Schwarzkirschen, jungem Lauch und Duccanockerln und das Kotelett vom heimischen Duroc-Schwein mit gebratenem Blumenkohl und Kaiserschoten.“

Die Tester beschrieben und bewerteten dieses Jahr insgesamt 19 Restaurants in Thüringen. 16 Küchenchefs zeichnen sie mit einer oder mehreren Kochmützen aus, wofür die Könner am Herd mindestens 13 von 20 möglichen Punkten erreichen müssen, was einem Michelin-Stern nahe kommt. Ferner beschreibt und klassifiziert der Gault&Millau Deutschland 2014 250 Hotels.

Ab sofort erhalten Genießer mit dem Erwerb der Printausgabe des Gault&Millau Deutschland 2014 auch Zugang zu den exklusiven Web&App-Services.

Gault&Millau Deutschland 2014 – Der Reiseführer für Genießer 31. Jahrgang, 736 Seiten, 29,99 Euro
ISBN 978-3-86244-487-8  Christian Verlag München

Die besten Restaurants des Gault&Millau in Thüringen

17 Punkte
Anna Amalia in Weimar

16 Punkte
Alboth’s** in Weimar

15 Punkte
Weinrestaurant Turmschänke in Eisenach

14 Punkte
Clara im Kaisersaal** und Il Cortile in Erfurt Scala in Jena
Posthalterei in Meiningen
Zum Küsterhaus** in Mühlhausen Alt-Weimar* in Weimar

13 Punkte
St. Georges in Dieterode
Gloriosa und Palais Wachsberg in Erfurt Schieferhof in Neuhaus am Rennweg Landgrafenstube in Ruhla Schwanenrestaurant* in Tabarz Anastasia in Weimar

* Aufsteiger **Newcomer

 

Unser Bericht zum Gault Millau 2014: www.gourmet-report.de/artikel/344791/Berlin-raeumt-ab-beim-Gault-Millau-2014/
Die Resultate aus den Bundesländern:
Berlin: www.gourmet-report.de/artikel/344792/Gault-Millau-2014-Berlin/
Baden-Würtemberg: www.gourmet-report.de/artikel/344793/Gault-Millau-2014-Baden-Wuertemberg/
Brandenburg: www.gourmet-report.de/artikel/344794/Gault-Millau-2014-Brandenburg/
Bremen: www.gourmet-report.de/artikel/344795/Gault-Millau-2014-Bremen/
Hamburg: www.gourmet-report.de/artikel/344796/Gault-Millau-2014-Hamburg/
NRW: http://www.gourmet-report.de/artikel/344797/Gault-Millau-2014-NRW/
Rheinland-Pfalz: www.gourmet-report.de/artikel/344798/Gault-Millau-2014-Rheinland-Pfalz/
Saarland: www.gourmet-report.de/artikel/344799/Gault-Millau-2014-Saarland/
Sachsen-Anhalt: www.gourmet-report.de/artikel/344800/Gault-Millau-2014-Sachsen-Anhalt/
Sachsen: www.gourmet-report.de/artikel/344801/Gault-Millau-2014-Sachsen/
Schleswig-Holstein: www.gourmet-report.de/artikel/344802/Gault-Millau-2014-Schleswig-Holstein/
Thüringen: http://www.gourmet-report.de/artikel/344803/Gault-Millau-2014-Thueringen/
Hessen: www.gourmet-report.de/artikel/344808/Gault-Millau-2014-Hessen/
Mecklenburg-Vorpommern: www.gourmet-report.de/artikel/344807/Gault-Millau-2014-Mecklenburg-Vorpommern/
Niedersachsen: www.gourmet-report.de/artikel/344806/Gault-Millau-2014-Niedersachsen/
Bayern: www.gourmet-report.de/artikel/344805/Gault-Millau-2014-Bayern/

Alle Restaurants von 15 bis 19,5 Punkten in Deutschland: www.gourmet-report.de/artikel/344804/Gault-Millau-2014-Restaurants/

Zum Vergleichen, der Michelin 2014 mit allen Sternerestaurants: http://www.gourmet-report.de/artikel/344782/Alle-Sterne-Restaurants-Deutschland-2014/

Alboth´s Küchenwerkstatt

Neueröffnung von Alboth´s Küchenwerkstatt im Dorotheenhof

Nun ist auch der Umzug von Alboth´s Kochschule von Erfurt nach Weimar vollzogen,
die nun Küchenwerkstatt im Dorotheenhof heißen wird.

Unter dem Motto „Kochkurse für alle“ werden im Juli die ersten Kochkurse angeboten. Natürlich werden auch die beliebten Küchenpartys weitergeführt, bei denen man kochen und feiern kann.
Erweitert wird das bisherige Programm um Küchenschlachten, bei denen zwei Teams gegeneinander antreten.
Alle Kochaktivitäten werden persönlich von Claus Alboth geleitet.

Kochkurs Themen und Termine
13. Juli 2013        Lachs und Steinbutt   
07. September 2013    Reh und Steinpilze   
21. September 2013    Rund um die Tomate   
12. Oktober 2013        Reh und Kürbis       
19. Oktober 2013        Das Beste von der Ente   
09. November 2013    Das Beste von der Ente   
16. November 2013    Das Trüffelmenü   
30. November 2013    Das Weihnachtsmenü                   

Selbstverständlich können Sie auch Ihren ganz privaten Kochkurs buchen.
 www.kochkurse-weimar.com

Reservieren können Sie Ihr Kocherlebnis   
bei Ines Alboth
Tel. 03643 / 459 140 oder per Mail an
ines.alboth@dorotheenhof.com

Claus Alboth

Der gebürtige Berliner Claus Alboth übernimmt die Geschäftsführung des Romantik Hotels Dorotheenhof Weimar – Alboth war 2011 GM „Aufsteiger des Jahres“

Seit nunmehr 16 Jahren gehört das Romantik Hotel Dorotheenhof Weimar zu den beliebtesten Hotels für Besucher der Klassikerstadt. Nach umfangreichen Renovierungs- und Umbauarbeiten und der Erweiterung des Tagungs- und Veranstaltungsangebotes mit dem Neubau des „Parlaments“ stellt sich der Dorotheenhof nun unter neuer Leitung einer weiteren Herausforderung: Ab 18. Februar 2013 wird der Gourmetkoch Claus Alboth neuer Geschäftsführer der Hotel Dorotheenhof Weimar GmbH. Mit dem vielfach prämierten, zuletzt vom Gaullt Millau 2011 zum „Aufsteiger des Jahres“ gewählten Küchenmeister soll der Dorotheenhof zu einem überregional anerkannten Feinschmeckerhotel entwickelt werden.

Martin Bergner, Vorstandssprecher der Zentralkonsum eG, zum Gourmet Report über den Geschäftsführerwechsel innerhalb des Tochterunternehmens: „Wir freuen uns, dass wir mit Claus Alboth einen sowohl regional als auch überregional anerkannten und erfahrenen Gastronomen als Geschäftsführer für unser Hotel Dorotheenhof Weimar gewinnen konnten. Er übernimmt die Aufgaben unseres derzeitigen Geschäftsführers Thorsten Weiß, der in den vergangenen beiden Jahren das Hotel konzeptionell und wirtschaftlich erfolgreich weiterentwickelt hat und nun den Dorotheenhof planmäßig übergibt.“

„Wir bedanken uns für die langjährige Arbeit von Wolfgang Heikel, der in den Ruhestand geht. Er hat als Küchenchef der ersten Stunde im Dorotheenhof die hervorragende Küche des Hauses maßgeblich geprägt.“, so Bergner weiter.

Claus Alboth, Jahrgang 1964, ist gebürtiger Berliner. Dort aufgewachsen, hat er seine Karriere mit einer Kochausbildung im Steigenberger Hotel Berlin begonnen. Nach mehreren Stationen in den besten Küchen Deutschlands und auf Kreuzfahrtschiffen fand er 1992 in Erfurt seine neue Heimat. Dort leitet er derzeit mit großem Erfolg die Küche des Kaisersaals Erfurt und die angeschlossenen Restaurants „Lutherkeller“ und „Alboth’s Restaurant“ sowie die nach ihm benannte Kochschule als Küchendirektor.

Nach 15 Jahren „Alboth‘s Restaurant“ und zehn Jahren Kaisersaal stellt er sich nun der Herausforderung, das gastronomische- aber auch das Hotelangebot im Dorotheenhof weiterzuentwickeln. Unterstützt wird er dabei von seiner Frau Ines Alboth, die insbesondere für den Beherbergungs- und Verwaltungsbereich verantwortlich sein wird. Im Hotel Erfurter Hof war sie als kaufmännische Leiterin und stellvertretende Hoteldirektorin tätig.

Das Romantik Hotel Dorotheenhof Weimar liegt am Rande der Kulturstadt Weimar im eigenen 2 ha großen Park. Das Hotel bietet 59 stilvoll eingerichtete Zimmer und Suiten, Sauna, das Restaurant „Le Goullon“, die Rittmeisterstube sowie Tagungs- und Festräume.
In den vergangenen Jahren wurde kontinuierlich in das Anwesen investiert. So entstand mit dem Neubau des Tagungs- und Veranstaltungszentrums „Parlament“, ein moderner und attraktiver Ort für Tagungen, Seminare und Familienfeiern. Im laufenden Jahr wurde durch weitere Renovierungs- und Umbauarbeiten der Charme und das Erscheinungsbild des Dorotheenhofes erfrischt.

Der Dorotheenhof zählt in der Reiseliteratur zu den Lieblingsorten und Geheimtipps der Autoren, durch das Bewertungsportal HolidayCheck erhielt er als besonders empfehlenswertes Hotel die Auszeichnung „TopHotel 2012“.

GM: Marcello Fabbri ist die Nr1 in Thürigen

Mit seinen „sehr gefällig präsentierten, gänzlich unprovinziellen Gerichten“ kocht sich der 33jährigen Patrick Wagner auf der Veste Wachsenburg in Wachsenburggemeinde nach dem Geschmack der französischen Gourmet-Bibel Gault&Millau in die kulinarische Spitze Thüringens. In ihrer jetzt erscheinenden Deutschlandausgabe 2013 loben ihn die Tester: „Auf der sehenswerten Burg aus dem 10. Jahrhundert erwartet man angesichts des alten Gemäuers allenfalls rustikale Sättigung. Doch der kochende Burgherr war während seiner Wanderjahre auch in der gehobenen Gastronomie und bietet ambitionierten Neuzeitküche.“
Für Gerichte wie „Mousse vom Tandoori-Hähnchen im Knuspermantel, glasig gebratene Großgarnele mit fruchtig geprägtem Curry-Schaum oder ideal gegarten Rehrücken mit kräftigem Jus, Selleriemus und sechs Zwerg- Pfifferlingen“ erhält er vom Gault&Millau, der nach dem französischen Schulnotensystem urteilt, erstmals 15 von 20 möglichen Punkten. Er kommt damit in jene Klasse, in der nach Gault&Millau-Verständnis Kochen zur Kunst wird. Eine höhere Note als Wagner haben nur zwei Köche in Thüringen.

14 Punkte für sehr gute Gerichte erkochen sich erstmals Christian Hempfe von der „Scala“ in Jena („mit Krustentier-Farce und Hummer gefüllte Seezungenröllchen auf cremigem Zitronen-Risotto mit schaumiger Hummersauce“), Tobias Schmidt von der „Posthalterei“ in Meiningen („mediterran anmutende Bouillabaisse von Krustentieren und Edelfischen mit jungem Spinat und Rouilleplätzchen“) sowie Andreas Schöppe vom „Il Cortile“ in Erfurt („mit Scampi gefüllte Maishähnchenkeule, begleitet von einem tadellosen Perlgraupenrisotto und würzigem Ratatouille“).

Auf 13 Punkte verbessert sich Stefan Luck in der „Landgrafenstube“ in Ruhla („rosa Lammrücken unter Olivenkruste mit Zucchini-Lasagne und gebratener Polenta“).

Platz 1 der kulinarischen Hitparade des Gault&Millau in Thüringen hält weiterhin mit 17 Punkten der „bildschön anrichtende“ Marcello Fabbri vom „Anna Amalia“ in Weimar dank „Gelbflossenmakrele mit Radieschen, Gurken und geschäumter Amalfi-Zitrone, Tintenfisch-Risotto mit gebackenen Calamaretti oder Branzino auf Paprikafondue mit der Fischhaut als gebratenem Chip, Stockfisch-Krokette und krossem Petersilien-Cannolo.“ Ihm folgt mit 16 Punkten Claus Alboth von „Alboth’s Restaurant im Kaisersaal“ in Erfurt, der „seinen hohen Standard ohne übermäßige Innovationsfreude hält. Von feinster Konsistenz der Hummer im Krustentierschaum, umrahmt von Sashimi und Tatar vom Thunfisch mit Radieschensalat und Apfel-Wasabidressing.“ Alboth verlässt das Haus Anfang Januar und macht künftig Fabbri in Weimar Kokurrenz. Als Nachfolgerin kommt die gebürtige Straußfurterin Maria Gross, 33, die in Leipzig und Berlin Philosophie studierte und zuletzt im Schweizer Zermatt 13 Punkte erkochte.

Die Tester beschrieben und bewerteten dieses Jahr insgesamt 25 Restaurants in Thüringen. 17 Küchenchefs zeichnen sie mit einer oder mehreren Kochmützen aus, wofür die Könner am Herd mindestens 13 von 20 möglichen Punkten erreichen müssen, was einem Michelin-Stern nahe kommt.

Im Vergleich zur Vorjahresausgabe serviert der wegen seiner strengen Urteile und deren zuweilen sarkastischer Begründung von den Köchen gefürchtete, von den Gourmets mit Spannung erwartete Gault&Millau in Thüringen zwei langweilig gewordene Restaurants ab, fünf werden höher, sieben niedriger bewertet.

Ferner beschreibt und klassifiziert der im Münchner Christian Verlag erscheinende Reiseführer für Genießer (808 Seiten, 29.95 €) 350 Hotels. Als zusätzliches Schmankerl bietet er auf 50 Seiten Restaurants und Hotels in Südtirol.
Für unterwegs gibt es den Gault&Millau auch als App fürs iPhone, iPad und bald auch für Android (7,99 €). Die App enthält den gesamten Inhalt der Buchausgabe und bietet Zusatzfunktionen zur Suche, Anfahrt und direkten Anwahl interessanter Restaurants.

Gault&Millau Deutschland 2013 – Der Reiseführer für Genießer 30. Jahrgang, Jubiläums-Ausgabe, 808 Seiten, Euro 29,95 ISBN 978-3-86244-203-4 Christian Verlag München

Die besten Restaurants des Gault&Millau in Thüringen
17 Punkte
Anna Amalia in Weimar

16 Punkte
Alboth’s Restaurant im Kaisersaal in Erfurt

15 Punkte
Weinrestaurant Turmschänke in Eisenach Patrick Wagner* in Wachsenburggemeinde

14 Punkte
Il Cortile* und Zumnorde in Erfurt Scala* in Jena
Posthalterei* in Meiningen

13 Punkte
St. Georges in Dieterode
Gloriosa** und Palais Wachsberg** in Erfurt Schieferhof in Neuhaus am Rennweg Landgrafenstube* in Ruhla
Güldene Gans** in Saalfeld
Alt-Weimar, Anastasia**und Charlotte** in Weimar

* Aufsteiger **Absteiger

Alles zum Gault Millau 2013:
www.gourmet-report.de/artikel/343565/Gault-Millau-2013-Deutschland/

Gault Millau Berlin 2013:
www.gourmet-report.de/artikel/343566/GM-Berlin-Tim-Raue-ist-Bester/

Gault Millau Thüringen
www.gourmet-report.de/artikel/343568/GM-Marcello-Fabbri-ist-die-Nr1-in-Thuerigen/

Gault Millau Schleswig Holstein 2013:
www.gourmet-report.de/artikel/343569/Gault-Millau-Schleswig-Holstein-2013/

Gault Millau Sachsen Anhalt:
www.gourmet-report.de/artikel/343570/Gault-Millau-Sachsen-Anhalt/

Gault Millau Sachsen 2013:
/www.gourmet-report.de/artikel/343571/Gault-Millau-Sachsen-2013/

Gault Millau Saarland 2013:
www.gourmet-report.de/artikel/343572/GM-Saarland-Klaus-Erfort-05-Punkte-vor-Christian-Bau/

Gault&Millau Rheinland-Pfalz 2013:
www.gourmet-report.de/artikel/343573/Gault-Millau-Rheinland-Pfalz-2013/

NRW: Der neue Gault&Millau 2013:
www.gourmet-report.de/artikel/343574/NRW-Der-neue-Gault-Millau-2013/

Gault Millau Niedersachsen 2013
www.gourmet-report.de/artikel/343575/Gault-Millau-Niedersachsen-2013/

Gault&Millau in Mecklenburg-Vorpommern:
www.gourmet-report.de/artikel/343576/Gault-Millau-in-Mecklenburg-Vorpommern/

Gault&Millau in Hessen:
www.gourmet-report.de/artikel/343577/Gault-Millau-in-Hessen/

Gault Millau Hamburg 2013:
www.gourmet-report.de/artikel/343578/Gault-Millau-Hamburg-2013/

Gault Millau Bremen:
www.gourmet-report.de/artikel/343579/GM-Bremen-Norman-Fischer-ist-die-neue-Nr1/

Gault Millau Baden-Würtemberg 2013:
www.gourmet-report.de/artikel/343581/Gault-Millau-Baden-Wuertemberg-2013/

Gault Millau Bayern 2013:
www.gourmet-report.de/artikel/343580/Gault-Millau-Bayern-2013/

Gault Millau Historisch – 30. Jubiläum:
www.gourmet-report.de/artikel/343567/30-Jahre-Gault-Millau-in-Deutschland/

Gault&Millau Deutschland 2013 – Der Reiseführer für Genießer 30. Jahrgang, Jubiläums-Ausgabe, 808 Seiten, Euro 29,95 ISBN 978-3-86244-203-4 Bestellink portofrei Christian Verlag München

Wir gratulieren allen ausgezeichneten Köchen und freuen uns ganz besonders, dass so viele ausgezeichnete Köche wieder mit CHROMA Cnife arbeiteten!

Davidoff Tour Gastronomique 2012

Davidoff setzt die erfolgreiche Reise zu den besten Köchen Deutschlands fort und lädt zum fünften Mal zur Genusstour durch die Republik ein. Sterneköche servieren exklusive Menüs, und prominente Schauspieler bereichern mit Lesungen den kulturellen Teil der vier Stationen. Große Weine und Davidoff Cigarren runden die Abende ab.

Gastgeber der ersten Etappe in Weimar sind Sternekoch Marcello Fabbri und Friedrich von Thun, der unter anderem mit dem Bayerischen Filmpreis ausgezeichnet ist. Der Grandseigneur des deutschen Fernsehens bezeichnet sich selbst als Genussmenschen, er schätzt guten Wein und gutes Essen – eben alles, was das Leben schöner macht. Diese Eigenschaft teilt er mit Marcello Fabbri, für den ein Gericht immer ein Gesamtkunstwerk ist.

www.davidoff.com