Jedes 4. Hotel betrügt

Jedes vierte deutsche Hotel wirbt unrechtmäßig mit Sternen. Das haben die ZDF-Redaktionen „ZDFzoom“ und „Frontal 21“ in einer Stichprobe herausgefunden und berichten in den Sendungen am Dienstag, 19. Juli 2016, 21.00 Uhr (Frontal 21), und am Mittwoch, 20. Juli 2016, 22.55 Uhr (ZDFzoom). Dabei werben die Hotels entweder mit falschen Sternen oder mit offiziellen, die jedoch abgelaufen und daher nicht mehr gültig sind.

Hotelzimmer
Hotelzimmer

Vergeben werden dürfen die ein bis fünf Hotelsterne hierzulande ausschließlich vom DEHOGA – dem deutschen Hotel- und Gaststättenverband. Der klassifiziert die Hotels anhand von festgelegten Kriterienkatalogen. Diese Klassifizierungen, die je nach Bundesland und Größe der Hotels bis zu 2000 Euro kosten, sind jeweils für drei Jahre gültig. Danach müssen sie von den Hoteliers kostenpflichtig erneuert werden. Aktuell sind in Deutschland rund 8700 Hotels klassifiziert. Dies entspricht etwa 40 Prozent der deutschen Hotelbetriebe.

Doch es gibt immer wieder Kritik am System der Hotelsterne und der Kontrolle durch den DEHOGA. Die Redaktionen „ZDFzoom“ und „Frontal 21“ haben in zehn beliebten deutschen Städten Hotels überprüft, die auf ihren eigenen Internetseiten mit drei, vier oder fünf Sternen werben.

Das Ergebnis: Von diesen 1000 Hotels sind 251 nicht offiziell klassifiziert, sondern locken ihre Gäste mit Sternen, die sie sich entweder selbst „verliehen“ haben oder die zum Teil lange abgelaufen sind. Dies ist für die Gäste irreführend und deshalb nach gängiger Rechtsprechung unzulässig. Spitzenreiter unter den zehn Städten ist Köln mit 34 Prozent der überprüften Hotels, in Berlin sind es immerhin noch 10 Prozent, die unrechtmäßig mit Sternen werben. München liegt mit 25 Prozent genau im Durchschnitt.

Markus Luthe vom DEHOGA-Bundesverbandes in Berlin erklärte dazu dem ZDF: „Das ist eine definitiv zu hohe Zahl, die ich nicht vermutet hätte. Das verlangt, dass wir nachjustieren und künftig an dieses Problem systematischer herangehen.“ Bislang überprüfe der DEHOGA Hotels nicht systematisch daraufhin, ob sie zu Unrecht mit Sternen werben. Dies wird von Hotel- und Tourismus-Experten seit Langem kritisiert, die dem DEHOGA vorwerfen, das eigene Sternesystem zu verwässern und unglaubwürdig zu machen, da der Verband nicht konsequent gegen Trittbrettfahrer vorgehe.

http://zoom.zdf.de

 

Jedes vierte deutsche Hotel wirbt unrechtmäßig mit Sternen. Das haben die ZDF-Redaktionen „ZDFzoom“ und „Frontal 21“ in einer Stichprobe herausgefunden

58 Prozent der Deutschen lügen täglich

Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage unter 1.024 Deutschen zu Ehrlichkeit

Ehrlich gesagt steht der besten Freundin die neue Frisur überhaupt nicht. Die perfekten Französisch-Kenntnisse im Lebenslauf sind nicht viel mehr als verstaubtes Schul-Französisch. Das x-te Paar neue Schuhe wird dem Partner als nur halb so teuer angepriesen. Sechs von zehn Deutschen lügen mindestens einmal täglich, meistens direkt ins Gesicht ihres Gegenübers. Eine aktuelle Studie untersucht Beweggründe zu lügen und deckt auf, wer es im Alltag mit der Wahrheit nicht ganz genau nimmt.

Das Institut myMarktforschung.de hat im Rahmen einer aktuellen repräsentativen Umfrage mit 1.024 Teilnehmern die Einstellung der Deutschen zum Thema Ehrlichkeit untersucht. Wer lügt wen wie häufig in welchen Situationen an, und aus welchen Gründen geschieht das eigentlich?

Die Deutschen lügen offenbar, ohne rot zu werden: Knapp drei Viertel der Lügen werden im direkten Gespräch von Angesicht zu Angesicht benutzt, jede fünfte Lüge wird telefonisch oder schriftlich übermittelt. Am häufigsten wird im Bekanntenkreis belogen: vier von zehn Befragten geben an, am Vortag gegenüber Bekannten unehrlich gewesen zu sein. Jeder Dritte hat im gleichen Zeitraum seinen Partner oder seinen Arbeitskollegen belogen. Den eigenen Kindern oder engen Freunden gegenüber ist gut jeder Vierte nicht ganz ehrlich gewesen. Eltern und Vorgesetzte werden offenbar noch am ehesten als Respektspersonen wahrgenommen: nur noch knapp jeder Fünfte traut sich diese anzuflunkern.

Meist werden ehrenwerte Gründe für das Verbiegen der Wahrheit angegeben: So will mehr als die Hälfte der Befragten andere nicht verletzen oder durch Lügen sogar schützen. Knapp jeder Zweite findet die Wahrheit manchmal einfach unbequem oder möchte sich so Ärger ersparen, während jeder Vierte offenbar aus Kalkül lügt, um seine Ziele zu erreichen. Jeder Sechste lügt aus Angst heraus, sonst nicht gemocht zu werden.

Im Privaten Umfeld werden von knapp der Hälfte der Deutschen andere Verpflichtungen vorgeschoben, wenn sie keine Lust auf ein Treffen mit Bekannten haben. Etwa jeder Fünfte belügt den Partner und heuchelt Gefallen am neuen Outfit, obwohl es ihm insgeheim überhaupt nicht gefällt. Jeder Sechste gibt sich als Sportskanone aus, tatsächlich treibt er weitaus seltener Sport als behauptet.

Im Job wird am ehesten aus kollegialen Gründen gelogen oder um sich in ein besseres Licht zu rücken: vier von zehn Befragten würden den Vorgesetzten zum Schutz eines Kollegen belügen. Jeder Fünfte pimpt seine Bewerbung mit übertrieben Fähigkeiten auf, um so seine Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern. Intrigen am Arbeitsplatz werden eher selten geschmiedet: Die Wenigsten würden eigene Fehler den Kollegen in die Schuhe schieben oder absichtlich falsche Informationen streuen, um ihnen zu schaden.

In den neuen Bundesländern wird pro Tag häufiger gelogen als in den alten Bundesländern. Besonders in Thüringen scheint man es mit der Wahrheit nicht ganz so genau zu nehmen und kommt so auf fünfzehn Lügen am Tag. In Hamburg hingegen sagt man sich offenbar ganz unverblümt die Wahrheit. Hier wird bundesweit mit durchschnittlich vier Lügen am Tag am wenigsten gelogen.

www.myMarktforschung.de

44 Prozent essen an Heiligabend Kartoffelsalat und Würstchen

Weihnachtszeit ist Schlemmerzeit und das lassen sich die Deutschen etwas kosten: Für Essen und Getränke an den Feiertagen geben sie pro Haushalt 224 Euro aus – immerhin ein Drittel der kompletten Weihnachtsausgaben. Das ergab eine repräsentative Studie von RetailMeNot.
Bei dem, was an Heiligabend aufgetischt wird, lassen sich die Deutschen aber auf keine Experimente ein: 44 Prozent entscheiden sich für den Klassiker Kartoffelsalat und Würstchen. Besonders beliebt ist das Duo in den neuen Bundesländern (59 Prozent) ¬– in der restlichen Republik kommt es nur bei knapp jedem Vierten (23 Prozent) auf den Tisch. Am zweithäufigsten entscheiden sich die Deutschen für Gans oder Ente (34 Prozent). Dem drittplatzierten Raclette frönen an Heiligabend immerhin 18 Prozent – in den alten Bundesländern sogar fast jeder Vierte (23 Prozent).

Traditionell deftig wird auch am ersten Weihnachtstag gegessen: An erster Stelle stehen hierzulande Geflügelgerichte (54 Prozent). Der Rinderbraten landet auf dem gesamtdeutschen zweiten Platz (16 Prozent). Bei 15 Prozent der Deutschen geht es mit Hirsch und Wildschwein dagegen kulinarisch wild zu. Ganz ohne Gans & Co. ist Weihnachten für die meisten aber nicht denkbar: Nur sieben Prozent essen an Heiligabend und vier Prozent am ersten Weihnachtstag fleischlos.

Weihnachtsstress-Prophylaxe: Jeder Zehnte lässt Essen liefern – ein Viertel trinkt sich das Fest schön
Der Festtagsgenuss kann schnell ins Geld gehen, deswegen spart die Hälfte der Deutschen (51 Prozent) beim Essenskauf mit Sonderangeboten. Alternativ verzichtet fast jeder dritte Bundesbürger (30 Prozent) auf das Kochen und geht während der Feiertage ins Restaurant. Neun Prozent der Deutschen sparen sich auch den Fahrtweg und lassen sich das Weihnachtsmenü liefern.

Zum üppigen Menü darf der Alkohol natürlich nicht fehlen. Jeder Vierte (25 Prozent) übertreibt es aber gelegentlich mit dem heiligen Geist und schaut zu tief ins Glas. Männer (33 Prozent) erleben dabei häufiger feuchtfröhliche Weihnachten als Frauen (18 Prozent). Die meisten beschwipsten Weihnachtsgäste findet man bundesweit in Baden-Württemberg (43 Prozent), in Mecklenburg-Vorpommern ist es dagegen nur jeder Zehnte (elf Prozent).

Top 3 Gerichte zur Weihnachtszeit
Heiligabend Erster Weihnachtstag
1. Würstchen und Kartoffelsalat 44 % 1. Geflügel, z.B. Gans oder Ente 54 %
2. Geflügel, z.B. Gans oder Ente 34 % 2. Rind 16 %
3. Raclette 18 % 3. Wild 15 %

Süße Weihnachten: Plätzchen und Lebkuchen am beliebtesten – Stollen verliert
Alleine für Weihnachtssüßigkeiten gibt jeder Deutsche in diesem Jahr durchschnittlich sparsame 37 Euro aus. Die größten Schlemmermäuler sind dabei die Thüringer mit 47 Euro pro Kopf – in Sachsen reichen hingegen 31 Euro für weihnachtliche Zuckerwaren aus. Trotzdem bleibt der Genuss dabei nicht auf der Strecke: Die große Mehrheit der Deutschen (84 Prozent) schlemmt ohne Rücksicht auf Kalorien. Am häufigsten greifen sie bei Plätzchen und Keksen (86 Prozent) zu, gefolgt von Lebkuchen (78 Prozent) und Nüssen (70 Prozent). Selbstgebackenes steht bei deutschen Schlemmermäulern hoch im Kurs:
77 Prozent der Frauen und über die Hälfte der Männer (54 Prozent) greift selbst zum Plätzchen-Ausstecher. Auf die meisten Gabenteller gehört außerdem Schokolade (65 Prozent), aber nicht unbedingt der Weihnachtsklassiker Stollen: Nur bei den Über-50-Jährigen (75 Prozent) und in den neuen Bundesländern (75 Prozent) ist das traditionelle Gebäck sehr beliebt. Weniger Anklang findet es hingegen bei den Unter-30-Jährigen (46 Prozent) und in den alten Bundesländern (55 Prozent).

Top 10 der Weihnachtssüßigkeiten (Mehrfachantworten möglich)
1. Plätzchen & Kekse 86 %
2. Lebkuchen 78 %
3. Nüsse 70 %
4. Schokolade (außer Weihnachtsmännern) 65 %
5. Schoko-Weihnachtsmänner 64 %
6. Stollen 64 %
7. Domino-Steine 59 %
8. Marzipanbrot/- kartoffeln 53 %
9. Andere Teigwaren wie Baumkuchen
und Quarkbällchen 45 %
10. Sonstiges 13 %

Die repräsentative Umfrage wurde von RetailMeNot unter 1.000 deutschen Verbrauchern durchgeführt. Alle Ergebnisse sind unter folgendem Link einzusehen:
http://www.retailmenot.de/weihnachten-essen-suessigkeiten-2015

Young Chefs Exchange Program von Neuseelandhirsch

Auckland, Queenstown, Wellington – dort standen die Sieger des dritten Young Chefs Exchange Program von Neuseelandhirsch den gesamten Februar mit einigen der besten Küchenchefs des Landes am Herd. Neben dem Einsatz in den spannendsten Küchen des Landes lernten die vier deutschen Nachwuchsköche Land und Leute kennen und erlebten neuseeländisches Rotwild in seiner natürlichen Umgebung. Ab sofort können sich reiselustige Köche für das nächste Restaurant-Hopping am anderen Ende der Welt bewerben.

Da arbeiten und leben, wo andere Urlaub machen, den eigenen Lebenslauf mit einem spannenden Auslandsaufenthalt optimieren und gleichzeitig von erfahrenen Küchenchefs lernen: Das können vier junge Köche im Februar 2016 erneut, denn ab sofort läuft die Bewerbungsfrist für das vierte Young Chefs Exchange Program. „Das YCEP bringt unter allen Wettbewerben für Jungköche definitiv den größten Mehrwert. So eine Chance zu erhalten, ist einfach einmalig“, resümiert Enrico Hirschfeld, der zu Beginn des Jahres gemeinsam mit Corinna Cepok, Nikolas Freibott und Johannes Wäger nach Neuseeland reisen durfte. Mit kreativen Rezepten wie Neuseelandhirschtatar mit Erdartischocke, Rotkohlgelee und Kürbis oder gebeiztem Neuseelandhirsch mit Haselnusserde und Preiselbeer-Gel überzeugten sie eine sechsköpfige Jury, die unter anderen mit Zwei-Sterne-Koch Wolfgang Becker und Delikatessenpapst Ralf Bos auch dieses Jahr wieder hochkarätig besetzt ist.

Mit der Reise von Stadt zu Stadt und von der einen Küche in die nächste kam der Trip einem aufregenden Köche-Nomadenleben gleich, denn jeder der Teilnehmer durfte bei insgesamt drei unterschiedlichen Restaurants hinter die Kulissen blicken. „Mir hat die Arbeit in diesen super Teams riesigen Spaß gemacht. Hier lernt man, was Multikulti heißt, denn im The Grill habe ich beispielsweise neben zwei Iren, einem Australier, einer Chilenin, einem Philippino, einem Neuseeländer mit Maori-Wurzeln und einem deutschen Sous-Chef gekocht. Wahnsinn, einfach nur ein tolles Erlebnis“, schwärmt Nikolas Freibott von seinen Kontakten in die internationale Foodszene. Diese und die Eindrücke von der „unbeschreiblich schönen Landschaft“ kann der 23-Jährige noch intensivieren, da er das Young Chefs Exchange Program als Sprungbrett für einen langen Auslandsaufenthalt bis Anfang 2016 nutzt. Auch Johannes Wäger war begeistert von den „harmonischen Küchenteams, die sich perfekt ergänzt haben“ und in denen er „wie selbstverständlich mitgearbeitet“ hat.

Die Teilnahme am Wettbewerb beinhaltet nicht nur die Mitarbeit in hochklassigen Restaurants wie dem Meredith’s, dem Amisfield Bistro und dem Logan Brown, sondern auch einen Neuseelandhirsch-Workshop mit Spitzenkoch Graham Brown und den Besuch einer Hirschfarm. Dass es dort kaum bessere Lebensbedingungen für die Tiere gibt, darin sind sich alle Jungköche einig. „Die Menschen, die wir getroffen haben, leben für ihre Arbeit und die Tiere. Sie machen ihren Job mit unheimlich viel Herzblut und Leidenschaft“, fasst Enrico Hirschfeld seine Eindrücke zusammen. Auch Corinna Cepok war begeistert: „Die Tiere haben unendlich viel Platz, trinken klares Bergwasser und fressen frisches Gras. Fast beneide ich sie, denn sie verbringen ihr ganzes Leben am schönsten Ort der Welt.“ In einem Verarbeitungsbetrieb konnten die Jungköche alle Prozesse direkt mitverfolgen, Nikolas Freibott beschreibt sie als „extrem schnell, hygienisch und professionell.“ Neben den neuen beruflichen Erfahrungen konnten die Vier natürlich auch ihre Freizeit genießen. Ein entspannter Tag auf Waiheke Island und Bungeejumping in voller Kochmontur auf der Kawarau Bridge waren einige der zahlreichen Höhepunkte der Reise, und Corinna Cepok hat sich mit dem Besuch in Hobbiton, einem Drehort der Herr-der-Ringe-Saga, sogar einen Lebenstraum erfüllt.

Für das vierte Young Chefs Exchange Program im Februar 2016 können sich fertig ausgebildete Jungköche zwischen 18 und 30 Jahren aus dem deutschsprachigen Raum ab sofort bewerben. Die Frist für die Einreichung eines vollständigen Lebenslaufs, eines selbstentwickelten Rezepts mit Neuseelandhirsch und eines ausgefüllten Fragebogens endet am 2. November 2015.

Bewerbungsunterlagen und weitere Informationen gibt es unter www.neuseelandhirsch.de

Hofläden und Hofcafes in Mecklenburg-Vorpommern

Sanddorn-Shake und Gutelaunegeschirr – den Weg zu Hofläden und Hofcafés in Mecklenburg-Vorpommern, die diese und viele weitere regionale Produkte von Apfelsaft bis Ziegenkäse für Urlauber und Einheimische bereithalten, weist die vierte Auflage der Hofladenkarte im handlichen DIN-lang-Format. Gelistet sind 76 Anbieter mit Hofläden, Hofcafés, Fischereihöfen, Töpfer oder Gärtnereien. So gibt es zum Beispiel Sanddorn-Joghurt-Shakes für Radfahrer im Wohlenberger Sanddornhofladen, beim Waldhof Jantzen können Wachteln und Wachteleier erworben werden und in der Schaukäserei der Inselkäserei Usedom erleben Gäste, wie der Käse entsteht, der später auf ihrem Frühstücksbrötchen liegt. Auch Läden, die Kunsthandwerk, Seifen oder Wolle anbieten, sind gelistet. Außerdem ist auf der gefalteten Karte ersichtlich, welche Art von Lebensmitteln auf den einzelnen Höfen und Läden zu bekommen sind. Die Palette reicht von Milch- und Käseprodukten über Brot- und Backwaren bis hin zu Gemüse und Bio-Waren.

Regionale Küche und Gastronomie stehen bei den Gästen des Landes hoch im Kurs. Immerhin 16 Prozent der Gäste Mecklenburg-Vorpommerns bezeichnen ihren Aufenthalt als kulinarische Reise. 83 Prozent der Besucher konsumieren im Urlaub regionaltypische Speisen und Getränke.

Von der Hofladenkarte gibt es 60.000 Exemplare. Sie steht unter blog.auf-nach-mv.de/kataloge-online-blattern zum Download bereit und kann beim Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern unter der Rufnummer 0381 40 30 500 oder per E-Mail unter info@auf-nach-mv.de kostenlos bestellt werden.

Weitere Informationen: www.auf-nach-mv.de/landurlaub

Thierry Fischer

Thierry Fischer informiert:

Es soweit die 4.Kitchenparty findet im Schloss Binningen statt,
Pulsierende Leidenschaft und belebende Kochgeheimnisse…
 
 
Thierry Fischer, 14 Punkte Gault Millau, und seine Gäste
…locken ins Schloss
…betören die Sinne
…beflügeln Ihre Seele
 
Doreen Marko Chef Patissier
RISTORANTE ECCO, 16 Punkte Gault Millau, 2✯/ 2✯ Michelin
 
Rolf Fliegauf
RISTORANTE ECCO, 16 Punkte Gault Millau, 2✯/ 2✯ Michelin
 
Michael Kempf
Restaurant FACIL im Mandala Hotel Berlin, 17 Punkte Gault Millau, 1✯ Michelin
 
Samuel Blanc
Restaurant «Le Sélys» im «Le Crowne Plaza Liège», Belgien
 

Entdecken und geniessen, was Spass macht!
 
Die vierte Kitchenparty steigt!
Preis pro Person CHF 140.00 inklusive Getränke
 
Kitchenparty
Samstag, 19. Oktober 2013 ab 19.00 Uhr
Ein Abend mit sprudelnden Getränken und DJ-Musik, ein Abend mit fröhlicher und unbekümmerter Schloss-Kulinarik.

Informationen / Reservationen unter: 061 – 425 6000 oder per E-Mail.
www.schlossbinningen.ch

Fischmarkt Düsseldorf und EM-Finale – die passende Mischung!

Es ist wieder soweit, am Sonntag, den 1. Juli 2012 startet der vierte Fischmarkt am Tonhallenufer. Von 11.00 bis 18.00 Uhr stellen rund 90 Händler ihre Produkte vor. Bevor am Abend das Europameisterschaftsfinale stattfindet, lädt der Fischmarkt noch einmal ein, über das Rheinufer zu flanieren und sich auf den erhofften EM-Sieg unserer Jungs einzustimmen.

Der Fischmarkt in Düsseldorf bietet eine Vielzahl an Produkten, die Sie genießen können. Zum einen den beliebten Backfisch und zum anderen leckere Fischbrötchen, aber auch geräucherter Lachs, holländische Matjes und Lachsforellen. Selbstverständlich bieten wie Ihnen nicht nur frischen Fisch an, sondern auch erfrischende Obstsäfte und frisches Gemüse. Wieder auf dem Fischmarkt mit dabei, ist Marika Mojsovski, die ihr schmackhaftes 15- Minuten Brot mit verschiedenen selbstgemachten Pestos z. B. mit Bärlauch und Tomaten, präsentiert.

Um sich für das mögliche Finale ob mit oder ohne deutsche Beteiligung, das am Abend des1. Julis ausgetragen wird, einzustimmen bietet der Fischmarkt einige Möglichkeiten. So kann man sich eine original Thüringer gönnen, um in die richtige Stadionatmosphäre zu kommen oder man genießt ein kühles Bier bei einem der beiden Brauerein „Zum Schlüssel“ und „Gulasch Alt“.

Ort/ Uhrzeit
An der Rheinterrasse, Tonhallenufer
Öffentliche Verkehrsmittel: Linie U70 und U74 bis U77
11.00 bis 18.00 Uhr

Lutz Niemann und Nelson Müller

Am 4. März 2012 findet der vierte Gourmet Walk im Maritim Hotel Düsseldorf statt

Der vierte Gourmet Walk schmückt sich in diesem Jahr mit einem 2. Michelin-Stern. Am 4. März stehen im Maritim Hotel am Flughafen Sternekoch Lutz Niemann und TV-Koch Nelson Müller wieder hinter den Showküchen. Nelson Müller wurde erst vor wenigen Wochen mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet.

Das Restaurant Orangerie unter der Leitung von Niemann gilt an der Ostsee als echter Feinschmeckertipp und wird vom Guide Michelin seit Jahren für seine qualitative Kontinuität mit einem Michelin Stern geehrt. Aus Dresden kommt Thorsten Bubolz zum Gourmet Walk. Der Küchenchef vom Restaurant Lesage wurde vom Feinschmecker mit zwei „F“ bewertet.

Kein Gourmet Walk ohne Zuckerbäcker Georg Maushagen – das gilt auch 2012! Man darf gespannt sein, mit welcher neuen süßen Kreation er in diesem Jahr überrascht. Wieder mit von der Partie ist Thomas Jaumann, der sein Handwerk bei den Ausnahmeköchen Witzigmann und Wodarz erlernt hat und in Kürze im Rheinhotel Residenz in Bad Breisig für Furore sorgen wird. Mit hochwertigen Anti-Pasti besticht der italienische Feinkosthändler Di Gennaro. Als Gastgeber schickt das Maritim Hotel Düsseldorf gleich drei Köche an den Start. Mit klassischen Sushi-Variationen wartet Rio Wakabayashi aus dem japanischen Restaurant SushiSho auf. Küchendirektor Dietmar Klein wird mit Andreas Fellen einmal mehr unter Beweis stellen, dass die Küche in einem großen Kongresshotel individuelle Klasse nicht ausschließt.

Der vierte Gourmet Walk ist Teil der Aktion „ProWein goes City“ und stellt auch in diesem Jahr namhafte, internationale Weingüter vor. Schwerpunkt sind in diesem Jahr Weine aus Deutschland. Darüber hinaus präsentieren sich Spitzenweingüter aus Italien, Frankreich und Übersee.

Der Gourmet Walk im Maritim Hotel Düsseldorf startet am 4. März 2012 um 19.00 Uhr mit einem Empfang. Um 19.30 Uhr öffnen die Showküchen in der großen Hotelhalle und dem Restaurant Classico. Der Preis beträgt 95,00 € pro Person. Darin enthalten sind alle angebotenen Speisen, Weine, alkoholfreien Getränke, Aperitif, Kaffee, Tee und Digestif. Die Karten können unter www.dticket.de und in den Vorverkaufsstellen der Tourist Information Düsseldorf in der Altstadt und am Hauptbahnhof erworben werden.

www.maritim.de

Reise-Rätsel gelöst: Mehr als jeder vierte deutsche Flugreisende bestellt Tomatensaft

Es ist eines der großen Reise-Rätsel dieser Welt: Warum nur trinken so viele Menschen Tomatensaft im Flieger? Laut einer neuen repräsentativen lastminute.de-Umfrage bestellt mehr als jeder vierte deutsche Flugreisende Tomatensaft an Bord (27 Prozent).

Die Gründe für diesen überraschenden Genuss über den Wolken laut der Umfrage, für den die Last Minute Website mit dem großen Flugangebot über 1.000 Erwachsene in Deutschland befragt hat: Auf Platz eins steht, dass der Tomatensaft einfach gerne getrunken wird (56 Prozent). Auf Platz zwei: Tomatensaft schmeckt im Flugzeug plötzlich – am Boden nicht (23 Prozent). Es folgen jene, die sich das Phänomen, das sie über den Wolken in ihren Bann zieht, selbst nicht erklären können: 15 Prozent gaben an, sie wüssten auch nicht, warum sie das eigentlich machen. Sieben Prozent, weil sie wissen, dass Tomatensaft gerade im Flugzeug besonders gesund ist und vier Prozent, weil die anderen Passagiere das auch machen. Ein Prozent gibt zu, Tomatensaft zu bestellen, weil die Vielflieger das auch immer so machen und sie dann wie einer von ihnen wirken.

Gründe der Tomatensaft-Trinker für den Gemüsesaft-Genuss über den Wolken
1. Weil ich Tomatensaft einfach gerne trinke: 56 Prozent (Frauen 52 / Männer 59)
2. Weil Tomatensaft im Flugzeug plötzlich schmeckt – am Boden nicht: 23 Prozent (Frauen 29 / Männer 19)
3. Weiß auch nicht, warum eigentlich: 15 Prozent (Frauen 12 / Männer 17)
4. Weil ich weiß, dass Tomatensaft gerade im Flugzeug besonders gesund ist: 7 Prozent (Frauen 7 / Männer 7)
5. Weil die anderen Passagiere das auch machen: 4 Prozent (Frauen 5 / Männer 3)
6. Weil ich dann wirke wie ein Vielflieger – die trinken auch immer Tomatensaft: 1 Prozent (Frauen 1 / Männer 1)

Wadi Rum zur UNESCO Weltnaturerbestätte erklärt

Legendäre Wüste wird vierte Welterbestätte des Königreichs

Das haschemitische Königreich Jordanien ist um eine Welterbestätte reicher: Am 25. Juni 2011 vergab die UNESCO der Wüstenlandschaft Wadi Rum den Status des Naturdenkmals und nahm sie in die Liste der Weltnaturerbestätten auf. Die Wüste ist damit die vierte Sehenswürdigkeit des Landes, die zu den UNESCO Welterbestätten gehört. Neben Wadi Rum tragen bereits die Nabatäische Felsenstadt Petra mit ihrem berühmten Schatzhaus, das Wüstenschloss Quasr Amra und die byzantinischen Ruinen und Mosaike von Um Rasas den Titel.

Wadi Rum zählt zu den acht Naturschutzgebieten Jordaniens, in denen teilweise ein sanfter Ecotourismus angeboten wird. Auf 720 Quadratkilometern erstreckt sich eine bizarre rötliche Wüstenlandschaft mit schroffen Felsmassiven und sandigen Tälern, die zahlreiche Tierarten, unter anderem die weltweit vom Aussterben bedrohte Arabische Oryx-Antilope, beheimaten. Auch kulturell gesehen ist die Wüste einzigartig: In Teilen noch von Beduinen bewohnt, findet man dort archäologische Schätze aus prähistorischen Zeiten, die auf das Vorhandensein verschiedenster Kulturen wie etwa der Nabatäer oder Beduinen hinweisen. Bereits in der Bibel, im Koran und in astrologischen Schriften spielt die Wüste Wadi Rum eine Rolle. Diese Mischung aus natürlicher Schönheit und kultureller Bedeutung gab den Ausschlag für die Vergabe des Welterbe-Status. Gemeinsam mit der Felsenstadt Petra und der Küstenstadt Aqaba bildet die Wüste das so genannte Goldene Dreieck Jordaniens, Anziehungspunkt zahlreicher Besucher des Königreichs.