ApartHotel Residenz Am Deutschen Theater, Berlin

Das ApartHotel Residenz Am Deutschen Theater muss sich vor der Berliner Konkurrenz nicht verstecken. Heute zählt es auf den wichtigen Online-Buchungsportalen hrs.de (9,0; 145 Bewertungen) und booking.com (9,0; 141 Bewertungen) zu den bestbewerteten Hotels der Hauptstadt. Auf der Plattform hrs.de belegt es den ersten Platz unter den drei Sterne Hotels, bei booking.com Platz neun. Im allgemeinen Ranking liegen hauptsächlich Häuser aus der 4- und 5-Sterne-Kategorie, wie das Adlon Kempinski, The Regent oder das Waldorf Astoria, vor dem Drei-Sterne-Superior Einzelhotel.

Wie schafft es ein Privathotel sich mit den großen Namen zu messen? Ganz besonderen Wert legt Managing Partner Ralph Herzberg auf die stetige Weiterentwicklung des Hauses. Hierbei integriert er die Meinungen der Stammgäste, veranstaltet regelmäßig hausinterne Workshops mit dem Team und beobachtet die Mitbewerber ganz genau. So hat er in den letzten 15 Jahren in allen benachbarten Häusern selbst übernachtet und hierdurch erfahren, was andere besser, aber auch schlechter machen.

„Sind wir mal ehrlich, die meisten guten Ideen gibt es bereits. Man muss also nicht immer alles neu erfinden. Vielmehr gilt es, ein Gespür dafür zu entwickeln, was zu seinen Gästen und dem eigenen Haus am besten passt“, erklärt Ralph Herzberg, Managing Partner.

Als Herr Herzberg 1999 das ApartHotel Residenz Am Deutschen Theater in Berlin Mitte eröffnete, war an diese Auszeichnung noch nicht zu denken. Mit vielen kreativen Ideen und einem Team, das bereit ist jeden Tag Spitzenleistungen abzurufen, schafft er regelmäßig einen unverwechselbaren Mehrwert für seine Gäste und Kunden. Dabei spielt eine natürliche Herzlichkeit ebenso eine Rolle, wie die hohe Qualität der zu erbringenden Dienstleistungen, wie z.B. Sauberkeit und Service.

Für eine unabhängige Meinung sorgt auch die Zertifizierung über CUSTOMER ALLIANCE, auf die das ApartHotel setzt. Bei aktuell 800 Bewertungen erreicht das ApartmentHotel hier 92 Prozent Kundenzufriedenheit. Die Bewertungen hier können ausschließlich von Gästen durchgeführt werden, die im Hotel übernachtet haben. Das Team setzt sich mit jeder Bewertung auseinander, freut sich über Lob und Anregungen für eine fortlaufende Verbesserung.

www.aparthotel-residenz.de

Insgesamt Rückgang der Belastung bei Kirschen

Insgesamt Rückgang der Belastung bei Kirschen
Kontrollen werden im nächsten Jahr fortgesetzt

Wie das baden-württembergische Ministerium für Ernährung und Ländlichen Raum am Montag (7. September) in Stuttgart mitteilte, liegen die Untersuchungsergebnisse bei Kirschen aus dem Jahr 2009 vor. Im Vergleich zu den Vorjahren wurde eine stetige Verbesserung bei den Überschreitungen der gesetzlich festgelegten Rückstandshöchstmengen festgestellt. Aufgrund der schlechten Witterung ergab sich allerdings eine auffällige Situation in Verbindung mit dem Insektizid Dimethoat.

Die bisher in 2009 untersuchten Proben Kirschen aus konventionellem Anbau wurden auf Rückstände von Pflanzenschutzmitteln untersucht. 22 der 36 Proben stammten aus Deutschland und diese überwiegend aus einheimischem Anbau in Baden-Württemberg. Die übrigen Proben stammten fast ausschließlich aus dem europäischen Ausland (beispielsweise Italien und Spanien).

Im Gegensatz zu den vorhergehenden Jahren war im Jahr 2009 keine Probe aufgrund von Höchstmengenüberschreitungen zu beanstanden. Dennoch wurden in nahezu jeder (35 Proben, 97 Prozent) der 36 untersuchten Proben leichte Rückstände von Pflanzenschutzmitteln nachgewiesen. Bei 31 Proben (86 Prozent) lagen die Gehalte in einem gesundheitlich unbedenklichen Bereich.

Vier Proben einheimisch angebauter Kirschen wurden wegen der darin festgestellten, gesundheitlich nicht unbedenklichen Rückstandsgehalte des Insektizids ‚Dimethoat‘ und seines Abbauprodukts ‚Omethoat‘ als nicht zum Verzehr geeignet beurteilt.

Zusatzinformationen:

Die Anwendung des Dimethoat enthaltenden Pflanzenschutzmittels ‚Perfekthion‘ zur Bekämpfung der Kirschfruchtfliege unterliegt in Deutschland sehr strengen Auflagen. Das Mittel war 2009 nicht generell, sondern nur für 120 Tage gemäß Paragraph 11 Pflanzenschutzgesetz bei entsprechendem Befallsdruck (‚Gefahr im Verzuge‘) unter Auflagen zugelassen, wobei diese Genehmigung schon die zukünftige Höchstmenge von 0,2 mg/kg zu Grunde legte.

In den Anwendungsauflagen ist unter anderem festgelegt, dass Früchte aus behandelten Anlagen vor der Ernte auf Rückstände an Dimethoat und Omethoat zu untersuchen sind und die behandelte Ware bei Befunden oberhalb von 0,2 mg/kg der Vernichtung zuzuführen ist. Bisher galt ein Wert von 1 mg/kg.

Es ist zu vermuten, dass einzelne Erzeuger der beanstandeten Kirschproben diese sehr strengen Anwendungsbestimmungen nicht ausreichend beachtet haben. Im Rahmen der Beratung wird daher diese Thematik verstärkt aufgegriffen werden.